DE4431997C2 - Leiterplatten-Steckverbinder - Google Patents

Leiterplatten-Steckverbinder

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    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Leiterplatten- Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Aus den NTG-Fachberichten, Bd. 69, Feinwerktechnik bei elektrischen Systemen, Fachtagung VDI/VDE, 24.-26. Oktober 1979, ist ein Leiterplatten-Steckverbinder der eingangs ge­ nannten Art bekannt.
Solche gattungsgemäßen Leiterplatten-Steckverbinder werden bei einer Anwendung auf den Rand einer Leiterplatte aufge­ steckt, wo auf der Leiterplatte Kontaktstreifen aufgebracht sind, zu denen über Kontakte des Steckverbinders Signale oder Versorgungsstrom zugeführt werden. Im Automobilbau finden immer häufiger elektronische Bauteile Anwendung, die auf Leiterplatten aufgebaut sind und die im Motorraum selbst unter den dort herrschenden Betriebs-Randbedingungen funktionieren müssen. Dazu zählen hohe Temperaturschwankun­ gen, mechanische Beaufschlagung mit Vibrationen und allge­ meinen Schwingungen sowie eine Belastung mit Feuchtigkeit und Schmutzpartikeln. Unter diesen Umständen eine sichere, zuverlässige Kontaktierung der Leiterplatten zu gewährlei­ sten, ist problematisch.
So können beispielsweise durch die auftretenden Schwingungen oder Vibrationen oder durch ein um die in Steckrichtung verdrehtes Aufstecken hoch­ ohmige Übergangswiderstände im Kontaktbereich zwischen Steckverbinder und Leiterplatte kommen, wenn die Kontaktzun­ gen des Steckverbinders nicht eben auf den entsprechenden Kontaktflächen auf der Leiterplatte aufliegen. Es ist auch denkbar, daß schon bei der Bestückung der Steckverbinderge­ häuse mit Kontakten eine gewisse Schrägstellung der Kontakt­ zungen bezüglich der Leiterplattenebene erzeugt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Steckverbinder so weiterzuentwickeln, daß eine Fehlorientierung der Kontakte des Steckverbinders durch Verdrehen um seine Längsachse be­ züglich der Kontaktflächen der Leiterplatte auf ein Minimum reduziert wird.
Diese Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
In den Unteransprüchen sind Merkmale bevorzugter Ausfüh­ rungsformen der Erfindung gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung nä­ her erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Steckverbinder im Quer­ schnitt;
Fig. 2 Seitenansichten verschiedener Ausführungsformen von Kontakten der erfindungsgemäßen Steckverbinder;
Fig. 3 die wesentlichen Teile des Steckverbindergehäuses eines Steckverbinders nach Fig. 1 und
Fig. 4 Querschnitte durch erfindungsgemäße Steckverbinder im Vergleich zu einem herkömmlichen Steckverbinder.
Der in Fig. 1 gezeigte Steckverbinder ist ein Leiterplatten­ steckverbinder mit einer Kapselung, die jedoch für die vor­ liegende Erfindung keine Bedeutung hat. Wesentliche Elemente sind das Gehäuse 1, in dem Kammern 2 für Kontakte 3 ausge­ bildet sind. Die Kontakte 3 sind in zwei Reihen angeordnet, so daß die Kontaktzungen von zwei sich gegenüberliegenden Seiten auf eine Leiterplatte 4 gedrückt werden, auf die der Steckverbinder aufgesetzt wird. In den Kontaktkammern 2 sind in Fig. 1 lediglich gestrichelt eingezeichnete Nuten 6 eingearbeitet, in die Führungsnoppen 5 eingreifen, die als zusätzlicher Schutz vor einem Verdrehen der Kontakte um ihre Längsachse gegenüber der Leiterplatte erfindungsgemäß vorgese­ hen sind.
Fig. 2 zeigt verschiedene Ausführungsformen von Kontakten der erfindungsgemäßen Steckverbinder. Der linke Kontakt zeigt im Bereich des Kontaktschaftes 3a auf der linken Seite drei Führungsnoppen 5a mit kreisausschnittförmigem Profil. Die Führungsnoppen sind aus dem Blech ausgestanzt. Die mitt­ lere Darstellung von Fig. 2 zeigt, daß in Draufsicht gesehen die Kontur der Führungsnoppen 5a im wesentlichen oval ist.
Der linke Kontakt zeigt auf seiner rechten Seite eine al­ ternative Formgebung der Führungsnoppen, die hier wie bei 5b gezeigt die Form eines Bügels mit länglichem gerade verlau­ fendem Rücken aufweisen. Zweckmäßigerweise werden bei dieser Ausführungsform zwei Führungsnoppen 5b hintereinander angeordnet.
Der rechte Kontakt in Fig. 2 weist auf der rechten und auf der linken Seite jeweils kreisauschnittförmige Führungsnop­ pen 5a auf. Es ist möglich unterschiedliche Führungsnoppen rechts und links auf dem Kontakt vorzusehen, die sich bei­ spielsweise durch ihre Breite und/oder Höhe unterscheiden.
Dementsprechend müssen die Führungsnuten ebenfalls unter­ schiedlich geformt sein. Auf diese Weise wird ein Schutz ge­ gen eine Falschmontage bewirkt, da die Kontakte sich aus­ schließlich in der richtigen Position in die Kontaktkammern einführen lassen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch ein Gehäuse 1, wobei die Führungsnuten 6 in den Kontaktkammern 2 explizit einge­ zeichnet sind. Wie bereits erwähnt sind entgegen der hier gezeigten gleichen Führungsnuten auch Führungsnuten unter­ schiedlicher Breite und Tiefe denkbar.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Kontaktkammer und einen darin aufgenommenen Kontakt in den oberen Darstel­ lungen gemäß der Erfindung und in der unteren Darstellung bei einem herkömmlichen Leiterplatten-Steckverbinder. Im oberen Schnitt erkennt man den Kontaktschaft, an dem Füh­ rungsnoppen 5 ausgebildet sind. Diese greifen in Führungs­ nuten 6 ein, deren Abmessungen gegenüber denen der Füh­ rungsnoppen nur geringfügig größer sind, um das Spiel so ge­ ring wie möglich zu halten. Die mittlere Abbildung zeigt die maximal mögliche Verdrehung des Kontaktes in der Kon­ taktkammer und damit die maximal mögliche Verdrehung der Kontaktzunge gegenüber der Kontaktfläche auf der Leiter­ platte.
Der untere Schnitt in Fig. 4 zeigt, daß im herkömmlichen Fall eines Leiterplatten-Steckverbinders ohne Führungsnoppen in Führungsnuten bei sonst gleichen Abmessungen der Kontakte und der Kontaktkammer eine weitaus größere Verdrehung mög­ lich ist, mit all ihren nachteiligen Folgen. Bei den in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 gezeigten Proportionen läßt sich die mögliche Verdrehung bei einem umlaufenden Spiel von 0,05 mm auf weniger als die Hälfte des herkömmlichen Falls verringern, nämlich auf 1° 47' gegenüber 3° 20'. Damit wird ein sichererer Kontakt zwischen Steckverbinder und Lei­ terplatte, als dies im Stand der Technik möglich ist, ge­ währleistet.

Claims (8)

1. Leiterplatten-Steckverbinder mit einem Gehäuse (1), in dem in zwei zueinander parallelen Reihen Signal- und/oder Versorgungskontakte (3) mit Kontaktzungen (7) angeordnet sind, zwischen denen eine Leiterplatte (4) mit entspre­ chenden Gegenkontakten einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Signal- und/oder Versorgungskontakte (3) jeweils in Kontaktkammern (2) im Gehäuse (1) angeord­ net sind und auf ihren Schäften (3a) in Ebenen parallel zur Steckrichtung auf den an die Seite des Schaftes, aus der die Kontakt­ zunge (7) vorspringt, angrenzenden Seiten Führungsnoppen (5) aufweisen, die in entsprechend in den Kontaktkammern (2) eingear­ beiteten Nuten (6) mit geringstmöglichem Spiel geführt sind, um eine Verdrehung der Signal- und/oder Versorgungskontakte (3) um ihre Längsachse zu minimieren.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Führungsnoppen (5) jeweils auf einer Geraden hintereinander angeordnet sind.
3. Steckverbinder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnoppen (5) aus dem Kontaktblech herausge­ stanzt sind.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnoppen (5) senkrecht zur Stanzrichtung gese­ hen ein kreissegmentförmiges Profil (5a) aufweisen.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnoppen (5) in Draufsicht eine im wesentli­ chen ovale Kontur aufweisen.
6. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnoppen (5) senkrecht zur Stanzrichtung gese­ hen ein bügelförmiges Profil (5b) mit ebenem, langge­ strecktem Rückenteil aufweisen.
7. Steckverbinder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (5) und die entsprechenden Führungsnuten (6) auf unterschiedlichen Seiten des Kontaktschaftes (3a) unterschiedliche Breiten und/oder Tiefen haben und so eine Codierung bzw. einen Schutz gegen Falschmontage darstellen.
8. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß entweder drei Führungsnoppen (5) mit kreisausschnittförmigem Seiten­ profil (5a) oder zwei längliche bügelförmige (5b) Führungsnoppen (5) hintereinander angeordnet sind.
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SCHÄFERLING M.: Steckverbinder, ein wichtiges elektromechanisches Bauteil. In: NTG-Fachberichte,Bd. 69, Feinwerktechnik bei elektrischen, Fachta- gung VDI/VDE, 24.-26.10.1979, S. 106 und 109 *

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