DE4420193C2 - Anordnung zur Erfassung von Schadstoffen bei Kraftfahrzeugmotoren mit Selbstzündung - Google Patents
Anordnung zur Erfassung von Schadstoffen bei Kraftfahrzeugmotoren mit SelbstzündungInfo
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Description
Anordnung zur Erfassung von Schadstoffen bei Kraftfahrzeug
motoren mit Selbstzündung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erfassung
von Schadstoffen bei Kraftfahrzeugmotoren mit Selbstzündung
(Dieselmotoren) zwecks Zertifizierung und/oder Leistungs
optimierung, unter Verwendung einer CVS-Anlage (Constant
Volume Sampling) oder eines für den Gastransport geeigneten
Gebläses, wobei jeweils ein Raumluftfilter vorhanden ist.
Eine derartige Anordnung ist aus der DE 40 17 472 A1 bekannt.
Bei der Zertifizierung von Kraftfahrzeugen werden auf Rollen
prüfständen bestimmte, von der jeweils zuständigen Behörde
(epa (environment pro agency), ECE, etc.) vorgegebene
Fahrprofile von einem Fahrer mit dem Kraftfahrzeug abgefahren
und die dabei entstehenden Abgaskomponenten mittels Abgas-
Meßanlagen modal bzw. integral gemessen und dokumentiert. Das
Abgas wird dabei mit Hilfe sogenannter Verdünnungsein
richtungen (CVS Constant-Volume-Sampling) mit Raumluft
verdünnt. Aus diesem Abgas-Luftgemisch wird über den gesamten
Test eine kleine repräsentative Probe entnommen und sofort
(modal) analysiert; gleichzeitig wird ein Teil dieser Probe
in sogenannte Sammelbeutel gesammelt. Nach Testende werden
die gesammelten Beutelinhalte zusammen (integral) analysiert.
Mit Hilfe des von der CVS-Anlage ermittelten Gesamtdurchsat
zes, d. h. von Abgas plus Verdünnungsluft, läßt sich daraus
die Gesamtmenge der emittierten Schadstoffe berechnen.
Bei Kraftfahrzeugmotoren mit Selbstzündung, d. h. bei Diesel
fahrzeugmotoren, verlangt der Gesetzgeber nicht nur den Nach
weis der Menge der emittierten Schadstoffe wie CO, CO₂, HC
und NOx, sondern zusätzlich auch den Nachweis der Menge der
emittierten Rußpartikel.
Speziell für den Nachweis von Rußpartikeln kann ebenfalls
eine CVS-Anlage verwendet werden, die aber für diesen Fall
durch einen sogenannten Verdünnungstunnel erweitert werden
muß. In diesem Verdünnungstunnel erfolgt die Vermischung des
Abgases mit Raumluft. Ein zusätzlicher Mischer sorgt dafür,
daß ein homogenes Gemisch über den gesamten Tunnelquerschnitt
entsteht und Schichtungen vermieden werden. Aus diesem homo
genen Gemisch wird wiederum eine kleine repräsentative Probe
entnommen und einem sogenannten Partikelsammler zugeführt, wo
sich die Rußpartikel auf konditionierte Papierfilter gravime
trisch ablagern. Nach dem Test werden die Papierfilter noch
mals konditioniert, d. h. sie werden ca. 24 h bei vorgeschrie
bener Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert. Erst
danach kann mit einer hochempfindlichen Mikrowaage die Parti
kelmenge gewogen und die gesamte Partikelemission mit Hilfe
der Angaben aus der CVS-Anlage berechnet werden.
Vorstehend beschriebenes Verfahren hat folgende Nachteile:
- - Die Gesamtanlage wird durch den Verdünnungstunnel sehr groß,
- - die Konditionierung ist langwierig,
- - das Testergebnis liegt nicht sofort vor, sondern erst nach nochmaliger Konditionierung der Partikelfilter,
- - eine modale Partikelmessung ist nicht möglich,
- - bei Fahrzeuge mit sehr geringer Partikelemission ist ein gravimetrischer Nachweis kaum noch möglich.
Von letzteren Nachteilen abgesehen ist eine Gesamteinrichtung
zur Partikelmessung, bestehend aus Verdünnungstunnel,
Mischer, Partikelsammler und Konditionierungsraum, äußerst
aufwendig und damit teuer.
Aus der DE 35 23 497 A1 und der DE 42 13 640 A1 sind Anord
nungen bekannt, bei denen mit Hilfe zweier identischer Meß
sonden ein sich in Abhängigkeit von der Schadstoff- bzw.
Partikelbelastung verändernder Kennwert gemessen und als Maß
für die Schadstoffmenge im Abgas von Fahrzeugen ermittelt
wird.
Aus der DE 38 41 264 A1 ist die Verwendung einer kapazitiven
Meßzelle zur Feststellung des Alkoholgehaltes und/oder des
Heizwertes von Kraftstoffen bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Erfassung
von Schadstoffen bei Kraftfahrzeugmotoren mit Selbstzündung
vorzuschlagen, die insbesondere ohne einen voluminösen Ver
dünnungstunnel auskommt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei
identische Sonden vorhanden sind, wobei die eine Sonde unmit
telbar hinter dem Raumluftfilter zur Erfassung der in der ge
filterten Umgebungsluft vorhandenen Restpartikel und die
andere Sonde hinter dem Mischpunkt von Verdünnungsluft mit
dem abgesaugten Abgas zur Erfassung der Gesamtpartikel in
Raumluft und Abgas angeordnet ist.
Bei der Erfindung werden in vorteilhafter Weise solche Sonden
verwendet, die aus den im Gemisch vorhandenen Partikeln ein
von einem Mikrorechner auswertbares Signal liefern, das der
Mikrorechner mit Hilfe der erfaßten Größen - wie Druck, Tem
peratur und absolute Luftfeuchte - korrigiert. Vorzugsweise
arbeiten solche Sonden nach dem kapazitiven Meßprinzip.
Das mit dem erfindungsgemäßen System durchzuführende Meßver
fahren hat gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile.
- - Auf Verdünnungstunnel, Partikelsammler und Konditionierraum wie ein klimatisierter Reinstraum mit Mikrowaage u. dgl. kann verzichtet werden, wodurch erhebliche Kosten wegfal len.
- - Es wird Platz eingespart, der auf den Prüfständen meistens immer sparsam bemessen ist.
- - Es wird kein Filterpapier benötigt, so daß sich die langwierige Konditionierung erübrigt.
- - Das Meßergebnis liegt ohne Zeitverzug sofort vor.
- - Die Bestimmung der Partikel kann modal erfolgen, wobei durch den Motorenentwickler ein Instrument zur Verfügung steht, mit dem er Motoren optimal hinsichtlich Verbrennung, Leistung, Umweltschutz, etc. einstellen kann.
- - Im Gegensatz zu den bisherigen Verfahren, bei denen immer nur eine kleine repräsentative Teilmenge gemessen wird, werden durch das sogenannte Vollstromverfahren alle Parti kel erfaßt, was sich positiv auf die Genauigkeit des Meß ergebnisses auswirkt.
- - Aufgrund der Vollstrommessung läßt sich die emittierte Par tikelmenge sogar bei sehr schadstoffarmen Fahrzeugen (LEV bzw. ULEV) nachweisen.
Will man nicht zertifizieren, so kann man auf die kostspie
lige CVS-Anlage verzichten, indem man für den notwendigen
Gastransport ein geeignetes Gebläse verwendet und die Sonden
zur Bestimmung der Abgasmenge mit Durchflußmessern kombi
niert. Mit einer solchen preiswerten Einrichtung können übli
che Motorprüfstände nachgerüstet werden, wodurch schon bei
der Motorenentwicklung die Partikelemission meßtechnisch mo
dal erfaßt werden kann.
Bei Verwendung geeigneter Sensoren ist eine zunehmende Ver
schmutzung oder gar ein Zusetzen der Sonden mit Rußpartikeln
nicht zu befürchten. Vielmehr wird sich aufgrund der hohen
Strömungsgeschwindigkeit - ähnlich wie bei einer Venturidüse
in einer CVS-Anlage - ein konstanter Verschmutzungsgrad ein
stellen, der durch eine erneute Kalibrierung eliminiert wird.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung von Ausführungsbei
spielen anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 den Aufbau der neuen Meßrichtung als
Blockschaltbild sowie
Fig. 2 und Fig. 3 den Aufbau eines vorteilhaft zu verwendenden
Meßkondensators als Sensor bei einer Meßeinrichtung
gemäß Fig. 1.
In der Fig. 1 bedeuten 1 ein erstes Gasführungsrohr für ein
Automobilabgas, die in ein zweites Gasführungsrohr 3 mit grö
ßerem Lumen und Umgebungsluft bzw. Raumluft eingebracht ist
und dort einen Mischpunkt bildet. Dem Führungsrohr 3 für Um
gebungsluft ist ein Filter 2 vorgeschaltet. Nach dem Filter 2
ist vor dem Mischpunkt von Umgebungsluft und Abgas eine erste
Sonde 10 und nach dem Mischpunkt eine zweite Sonde 10′ ange
ordnet, die beide identisch aufgebaut sind und nach dem glei
chen Meßprinzip arbeiten. Weiterhin ist eine sogenannte CVS-
Anlage 4 (Constant Volume Sampling) vorhanden sowie ein
Mikro-Rechner 5 zur Auswertung der Signale.
Die Meßeinrichtung gemäß Fig. 1 arbeitet nach folgendem
Funktionsprinzip:
Die angesaugte Verdünnungsluft gelangt über das Raumluftfil ter 2 zur Sonde 10, in dem die immer noch vorhandenen Rest partikel gemessen werden. Hinter der Sonde 10 erfolgt eine Vermischung von Verdünnungsluft und dem abgesaugten Abgas.
Die angesaugte Verdünnungsluft gelangt über das Raumluftfil ter 2 zur Sonde 10, in dem die immer noch vorhandenen Rest partikel gemessen werden. Hinter der Sonde 10 erfolgt eine Vermischung von Verdünnungsluft und dem abgesaugten Abgas.
Dieses Gemisch passiert die Sonde 10′, in der die gesamten
Partikel gemessen werden. Der Mikro-Rechner 5 verarbeitet
beide Sensorsignale, korrigiert sie hinsichtlich Druck, Tem
peratur sowie Luft feuchte und stellt die berechnete emit
tierte Partikelmenge als Modal- oder Integralwert zur weite
ren Verarbeitung zur Verfügung.
Will man nicht zertifizieren, so kann man auf die CVS-Anlage
verzichten, indem man für den notwendigen Gastransport ein
geeignetes Gebläse verwendet und die Sonden zur Bestimmung
der Gasmenge mit Durchflußmessern kombiniert.
Wichtig ist bei dieser Einrichtung die Verwendung solcher
Sonden, die aus den im Gemisch vorhandenen Partikeln ein von
einem Mikro-Rechner auswertbares Sensorsignal liefern. Vor
teilhaft zu verwendende Sonden arbeiten nach folgendem Prin
zip:
Zwei gegenüberliegende, im Abstand d voneinander entfernte
ebene Platten mit der Fläche A bilden einen Kondensator mit
der Kapazität C. Für die Kapazität C gilt folgende Gleichung:
wobei a die absolute und r die relative Dielektrizitätskon
stante darstellt.
Für Vakuum ist r = 1, für jeden anderen Stoff, also auch für
die Rußpartikel, ist r größer als 1, d. h., daß bei konstanter
Fläche A und konstantem Plattenabstand d die Kapazität allein
vom Dielektrikum zwischen den Platten abhängig ist.
Wird ein solcher Kondensator von dem Gemisch aus Verdünnungs
luft und Abgas durchströmt, so stellt sich eine relative Di
elektrizitätskonstante ein, die von der Anzahl der im Gemisch
vorhandenen Partikel abhängig ist. Sind wenig Partikel im Ge
misch vorhanden, so liegt die resultierende relative Dielek
trizitätskonstante in der Nähe von 1 (Luft), im anderen Fall
entsprechend höher.
Ein geeignetes Sensorsignal läßt sich erzeugen, wenn man die
sen Kondensator in einem Stromkreis mit Wechselspannung be
treibt und den Spannungsabfall über ihn meßtechnisch erfaßt.
In Fig. 2 und Fig. 3 ist als Sonde 10 oder 10′ in Fig. 1
ein Meßkondensator speziell als Zylinderkondensator 100 aus
gebildet und besteht aus zwei im wesentlichen rotationssymme
trisch ausgebildeten Rohren 110 und 115, die von Ringhalte
rungen 130 getragen sind. Dabei sind die Enden des Zylinder
kondensators 100 als Eingang und Ausgang für den Gasstrom
durch schräggestellte Wände jeweils in Form einer
Venturidüse ausgebildet. Zwischen den geraden Teilen der
Rohre 110 und 115 entsteht so ein in Axialrichtung des Rohr
kondensators 100 durchströmbarer Ringspalt 120, bei dem der
Druckabfall vernachlässigbar ist. Für diesen Bereich gelten
die vorstehend für einen Plattenkondensator ausgeführten
Überlegungen in entsprechender Weise.
Anhand von Modellrechnungen läßt sich zeigen, daß das Meß
signal in geeigneter Weise aufbereiten werden kann. Betrach
tet man den Meßkondensator als Teil eines aus einem RC-Glied
bestehenden Spannungsteilers, so läßt sich in einfacher Weise
zeigen, daß die am Meßkondensator abfallende Spannung ein Maß
für die Partikel in dem durch den Rohrkondensator strömenden
Abgas ist. Der so erhaltene Spannungswert läßt sich mit einem
Mikroprozessor meßtechnisch erfassen und aufbereiten.
Ein anderer Ansatz zur Gewinnung eines auswertbaren Sensor
signals bei Ausnutzung des kapazitiven Meßprinzips ist da
durch gegeben, daß eine Messung der Kraft des Dielektrikums
zwischen den beiden Platten mit Hilfe eines Piezoelementes
erfolgt. Weiterhin kann der Meßkondensator Teil eines Oszil
lators sein und man mißt die Verstimmung bzw. die Schwingun
gen pro Sekunde, die sich durch die ständige Änderung der Ka
pazität verändert.
Claims (11)
1. Anordnung zur Erfassung von Schadstoffen bei Kraftfahr
motoren mit Selbstzündung zwecks Zertifizie
rung und/oder Leistungsoptimierung unter Verwendung einer
CVS-Anlage oder eines für den Gas
transport geeigneten Gebläses, wobei jeweils ein Raumluftfil
ter vorhanden ist, dadurch gekennzeich
net, daß zwei identische Sonden (10, 10′) vorhanden
sind, wobei die eine Sonde (10) unmittelbar hinter dem Raum
luftfilter (2) zur Erfassung der in der gefilterten Um
gebungsluft vorhandenen Restpartikel und die andere Sonde
(10′) hinter dem Mischpunkt von Verdünnungsluft mit dem abge
saugten Abgas zur Erfassung der Gesamtpartikel in Raumluft
und Abgas angeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sonden (10, 10′) ein von
einem Mikro-Rechner (5) auswertbares Signal liefern, das vom
Mikro-Rechner (5) mit Hilfe der erfaßten Größen - wie Druck,
Temperatur, absolute Luftfeuchte - korrigiert wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sonden (10, 10′) nach dem
kapazitiven Meßprinzip arbeiten.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sonden (10, 10′) durch Kondensatoren
mit vorgegebener Elektrodenfläche gebildet
sind, die einen Meßkondensator mit vorgegebener Kapazität
definieren, die allein vom Dielektrikum zwischen den Platten
abhängig ist, wobei der Spannungsabfall über den so gebilde
ten Meßkondensator in einem RC-Glied als Meß
signal dient.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mit Hilfe eines Piezoelementes
erfaßbare Kraft des Dielektrikums zwischen den beiden Konden
satorplatten als Meßsignal erfaßt wird.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Meßkondensator in einen
Schwingkreis geschaltet ist, dessen Verstimmung als Meßsignal
erfaßbar ist.
7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Meßkondensator ein Zylinderkon
densator (100) mit einem Ringspalt (120) zwischen zwei konzen
trischen Elektrodenflächen (110, 115) verwendet wird, der in
Axialrichtung mit einem Gasgemisch aus Raumluft und Abgas durch
strömbar ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchmesser des Zylinderkondensa
tors (100) entsprechend der Größe der verwendeten Gastrans
porteinrichtung, die der Motorleistung und damit der Abgas
menge proportional ist, gewählt wird.
9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ringspalt (120) des Zylinderkon
densators (100) so gewählt ist, daß der Druckabfall vernach
lässigbar ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Ringspalt (120) am Ein-
und Auslaß des Zylinderkondensators (100) als Venturidüse
ausgebildet ist.
11. Anordnung nach einem der mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zylinderkondensator (100)
einen Durchmesser zwischen 25 und 50 mm mit einem Ring
spalt zwischen 5 und 20 mm hat.
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| DE19944420193 DE4420193C2 (de) | 1994-06-09 | 1994-06-09 | Anordnung zur Erfassung von Schadstoffen bei Kraftfahrzeugmotoren mit Selbstzündung |
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Publications (2)
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