DE4416060C2 - Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile - Google Patents
Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und AußenprofileInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile an Werkstücken, insbesondere zum Herstellen von Innen- und Außenverzahnungen. Die Schleifscheibe ist in einem Schleifarm gelagert, der über CNC-Achsen bewegbar ist. Der Rundtisch als Werkstückträger ist ebenfalls CNC-gesteuert. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abrichteinrichtung zu schaffen, mit der an der Schleifscheibe beliebige Profile innerhalb kurzer Zeit in hoher Qualität erzeugbar sind. Der Abstand der Schleifebene zur Abrichtebene soll dabei ohne Einschränkung des Arbeitsbereiches der Schleifmaschine auf ein Minimum reduziert werden. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist zentrisch im Rundtisch (2) eine Hülse (14) angeordnet, die eine radial zur Achse des Rundtisches (2) verstellbare Aufnahme (17) mit einem axial zur Achse des Rundtisches (2) verstellbaren Abrichtwerkzeug (18) trägt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum
Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile an Werkstücken,
insbesondere zum Herstellen von Innen- und Außenverzahnungen, mit einer
Schleifscheibe, die in einem Schleifarm gelagert ist, der über CNC-Achsen
bewegbar ist, und einem CNC-gesteuerten Rundtisch als Werkstückträger.
Es ist bereits eine Lösung aus der Praxis bekannt, bei der eine CNC-
gesteuerte Schleifmaschine mit Innen- und Außenschleifeinrichtung eine
Einrichtung zum Abrichten der Schleifscheibe aufweist. Die Werkstückachse
ist bei dieser Schleifmaschine waagerecht angeordnet und in einer am
Spindelstock fest montierten Halterung sind die Abrichtwerkzeuge befestigt.
Als Abrichtwerkzeuge sind mehrere Abrichtdiamanten vorgesehen, die in
zwei Reihen angeordnet und dabei jeweils der rechten und linken Seite der
abzurichtenden Schleifscheibe zugeordnet sind.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß diese Abrichteinrichtung in einem
großen Abstand von der Werkstückachse montiert ist. Der große Abstand
resultiert aus der Notwendigkeit, daß beim Spannen von Werkstücken mit
maximalem Außendurchmesser, die gemäß dem Arbeitsbereich der
Schleifmaschine bearbeitbar sind, noch ungehindert abgerichtet werden
kann. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß der Schleifarm
weit auskragend zu gestalten ist, um auch bei maximalen Werkstücklängen
die Schleifscheibe abrichten zu können.
Aus den genannten Umständen ergeben sich insbesondere beim Schleifen
von langen und im Durchmesser kleinen Werkstücken lange Wege, die mit
der Schleifscheibe zur Abrichteinrichtung verfahren werden müssen. Diese
langen Wege haben hohe Nebenzeiten zur Folge.
Weiterhin hat die große Entfernung der Abrichteinrichtung vom Schleifpunkt
negativen Einfluß auf die Abrichtqualität, da durch den langen Verfahrweg
der Schleifscheibe sich Fehlermöglichkeiten erhöhen. Des weiteren entstehen
durch den lang auskragenden Schleifarm Steifigkeitsverluste am
Werkzeugträger, die ebenfalls die Arbeitsgenauigkeit beeinträchtigen.
Außerdem ist bei der bekannten Lösung nachteilig, daß aufgrund der
Anordnung der Abrichtdiamanten das Profil der Schleifscheibe nur in einem
beschränkten Arbeitsbereich erzeugbar ist. Das Abrichten der Schleifscheibe
mit stark voneinander abweichenden Profilen erfordert unter Umständen
den kompletten Austausch des Trägers der Abrichtdiamanten.
In der DE 22 42 610 A wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Schleifen der Zahnflanken innenverzahnter Hohlzahnräder beschrieben. Bei
dieser Lösung ist die Werkstückachse senkrecht angeordnet. Die Abrichtein
richtung, deren Aufbau nicht näher erläutert wird, ist auf einem Sockel
befestigt. Sie ist außerhalb des Arbeitsbereiches der Maschine und entgegen
gesetzt zu dem Maschinengestellteil angeordnet, an dem sich auf einem
Kragarm verfahrbar der Schlitten mit dem Träger der Schleifscheibe
befindet.
Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Lösung besteht darin, daß auch
hier die Schleifscheibe zum Abrichten zu der fest montierten Abrichtein
richtung verfahren werden muß, die sich außerhalb des Arbeitsbereiches der
Maschine befindet. Lange Verfahrwege sind deshalb unvermeidbar, um die
Schleifscheibe in Kontakt mit der Abrichteinrichtung zu bringen.
Nachteilig ist weiterhin, daß durch die weit auskragende Konstruktion des
Werkzeugträgers und Zuordnung der Abrichteinrichtung zu diesem
erhebliche Steifigkeitsverluste des Systems entstehen und somit die
Abrichtgenauigkeit negativ beeinflußt wird, was zu einer Verminderung der
Verzahnungsqualität führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abrichteinrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, mit der an der Schleifscheibe beliebige
Profile innerhalb kurzer Zeit in hoher Qualität erzeugbar sind und bei der
der Abstand der Schleifebene zur Abrichtebene ohne Einschränkung des
Arbeitsbereiches der Schleifmaschine auf ein Minimum reduziert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Einrichtung dadurch gelöst, daß zentrisch im
Rundtisch eine Hülse angeordnet ist, die eine radial zur Achse des
Rundtisches verstellbare Aufnahme mit einem axial zur Achse des
Rundtisches verstellbaren Abrichtwerkzeug trägt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Hülse
in einem am Rundtisch befestigten Flansch gelagert ist und über eine
Kupplung mit einem Maschinenbett verbunden ist.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das
Abrichtwerkzeug eine rotierende Diamantscheibe in Topfform mit einem
konstanten Radius ist.
Für die Erfindung kann es entsprechend dem Anwendungsfall von
besonderem Vorteil sein, wenn das Abrichtwerkzeug gleichachsig oder
achsparallel sowie senkrecht zur Achse des Rundtisches angeordnet ist.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß
durch die Anordnung der Abrichteinrichtung auf der Schleifmaschine und
ihre Zuordnung zur Schleifscheibe der Abstand der Schleifebene zur
Abrichtebene gering ist. Die Verfahrwege der Schleifscheibe zum Abrichten
sind kurz, wodurch die Nebenzeiten beim Schleifprozeß wesentlich reduziert
werden können.
Durch die erfindungsgemäße Abrichteinrichtung wird ein weiterer Vorteil
erreicht, indem die Kraglänge des Schleifarmes von der Anordnung des
Abrichtwerkzeuges unabhängig ist und sich nur auf die zur Bearbeitung des
Werkstückes notwendige Länge beschränkt. Somit erhält der Schleifarm eine
hohe Steifigkeit, was sich positiv auf die zu erzielende Genauigkeit im
Abricht- und Bearbeitungsprozeß auswirkt. Zusätzlich wird eine größere
spezifische Spanleistung beim Schleifen des Werkstückes möglich.
Durch das Zusammenwirken des ortsfest angeordneten Abrichtwerkzeuges
mit der über CNC-Achsen verfahrbaren Schleifscheibe wird beim Abrichten
eine hohe Genauigkeit hinsichtlich der Profilierung der Schleifscheibe
erreicht. Die Abrichteinrichtung ermöglicht das Abrichten der Schleifscheibe
mit beliebigem Profil in einem Winkelbereich von 0° bis 90° an beiden Seiten
der Schleifscheibe.
Der Arbeitsbereich der Schleifmaschine wird durch die Anordnung und
Gestaltung der Abrichteinrichtung nicht eingeschränkt.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schleifmaschine mit der
erfindungsgemäßen Abrichteinrichtung (ohne die Anordnung
eines Werkstückes)
Fig. 2 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße
Abrichteinrichtung
Fig. 3 die Zuordnung der erfindungsgemäßen Abrichteinrichtung zur
Schleifscheibe bei achsparalleler Anordnung des
Abrichtwerkzeuges zur Achse des Rundtisches
Fig. 4 die Zuordnung der erfindungsgemäßen Abrichteinrichtung zur
Schleifscheibe bei senkrechter Anordnung des
Abrichtwerkzeuges zur Achse des Rundtisches
Die in Fig. 1 dargestellte Schleifmaschine besitzt ein Maschinenbett 1, auf
dem ein dreh- und positionierbarer Rundtisch 2 (CNC-Achse C) und ein ge
genüber dem Rundtisch 2 verstellbarer Ständer 3 (CNC-Achse Y) angeordnet
sind. Der Ständer 3 trägt einen beweglichen Hubschlitten 4 (CNC-Achse Z),
auf dem ein Schwenkteil 5 (CNC-Achse B) sich befindet. Auf dem Schwenk
teil 5 ist mindestens ein Schleifschlitten 6 (CNC-Achse X) angeordnet.
Der Schleifschlitten 6 trägt einen zum Schleifen von Innenprofilen besonders
ausgebildeten Schleifarm 7. Am Schleifarm 7 befinden sich die Schleif
scheibe 8 und der Schleifscheibenantriebsmotor 9, die über den Riementrieb
10 miteinander verbunden sind (Fig. 2). Die Schleifscheibe 8 kann somit
über das Schwenkteil 5 auf den jeweiligen zu schleifenden Schrägungswinkel
der Profile des Werkstückes 12 (Fig. 2) eingestellt werden.
Gemäß Fig. 2 ist der Rundtisch 2 Träger der Spanneinrichtung 11 und des
Werkstückes 12. Zentrisch im Rundtisch 2 ist ein Flansch 13 befestigt, in
dem eine Hülse 14 über die Lagerung 15 gelagert ist.
Die Hülse 14 ist über die Kupplung 16 ortsfest mit dem Maschinenbett 1
verbunden. Auf der Hülse 14 ist verstellbar eine austauschbare Aufnahme
17 befestigt. Das Abrichtwerkzeug 18 ist vorzugsweise eine Diamantscheibe
in Topfform mit einem konstanten Radius R, die auf einer Motorspindel 19
befestigt ist. Durch die besondere Ausbildung der Diamantscheibe ist ein
universelles Abrichten der Schleifscheibe 8 an beiden Seiten im
Winkelbereich von 0° bis 90° möglich.
Die Stromzuführung zur Motorspindel 19 erfolgt zentrisch durch die Hülse
14 über ein in Längsrichtung flexibles Kabel 20, das mit einer
Steckverbindung 21 versehen ist.
In der Fig. 3 ist die achsparallele Anordnung des Abrichtwerkzeuges 18 zur
Achse des Rundtisches 2 dargestellt. Gemäß dieser vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung wird die Schleifscheibe 8 durch das rotierende
Abrichtwerkzeug 18 in der Abrichtebene I-I (Fig. 2) abgerichtet. Dabei
wird die Schleifscheibe 8 über die CNC-Achsen Z und X, die über einen nicht
dargestellten Rechner im Bahnbetrieb verfahren werden, an dem ortsfest
angeordneten Abrichtwerkzeug 18 entlangbewegt.
Die Fig. 4 zeigt die senkrechte Anordnung des Abrichtwerkzeuges 18 zur
Achse des Rundtisches 2. Bei dieser vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung wird die Schleifscheibe 8 durch das rotierende Abrichtwerkzeug
18 in der Abrichtebene II-II (Fig. 2) abgerichtet. Dabei wird die
Schleifscheibe 8 über die CNC-Achsen X und Y, die ebenfalls über einen
nicht dargestellten Rechner im Bahnbetrieb verfahren werden, an dem
ortsfest angeordneten Abrichtwerkzeug 18 entlangbewegt.
Zum Abrichten in den Abrichtebenen I-I und II-II wird die Schleifscheibe 8
über die CNC-Achsen Y und Z aus der Schleifzone in die Abrichtzone des
ortsfesten Abrichtwerkzeuges 18 gefahren (Fig. 2). Auch beim Abrichten
der Schleifscheibe 8 für das Schleifen von Schrägverzahnungen am
Werkstück 12 bleibt das Abrichtwerkzeug 18 ortsfest angeordnet. Die zu
erzeugenden Profile werden in diesem Fall über Koordinatentransformation
der entsprechenden CNC-Achsen berechnet.
1
Maschinenbett
2
Rundtisch
3
Ständer
4
Hubschlitten
5
Schwenkteil
6
Schleifschlitten
7
Schleifarm
8
Schleifscheibe
9
Schleifscheibenantriebsmotor
10
Riementrieb
11
Spanneinrichtung
12
Werkstück
13
Flansch
14
Hülse
15
Lagerung
16
Kupplung
17
Aufnahme
18
Abrichtwerkzeug
19
Motorspindel
20
Kabel
21
Steckverbindung
I-I Abrichtebene
II-II Abrichtebene
R Radius
I-I Abrichtebene
II-II Abrichtebene
R Radius
Claims (5)
1. Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen
verschiedenartiger Innen- und Außenprofile an Werkstücken,
insbesondere zum Herstellen von Innen- und Außenverzahnungen, mit
einer Schleifscheibe, die in einem Schleifarm gelagert ist, der über CNC-
Achsen bewegbar ist, und einem CNC-gesteuerten Rundtisch als
Werkstückträger, dadurch gekennzeichnet, daß zentrisch im Rundtisch (2)
eine Hülse (14) angeordnet ist, die eine radial zur Achse des Rundtisches
(2) verstellbare Aufnahme (17) mit einem axial zur Achse des Rundtisches
(2) verstellbaren Abrichtwerkzeug (18) trägt.
2. Abrichteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (14) in einem am Rundtisch (2) befestigten Flansch (13) gelagert ist
und über eine Kupplung (16) mit einem Maschinenbett (1) verbunden ist.
3. Abrichteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abrichtwerkzeug (18) vorzugsweise eine rotierende
Diamantscheibe in Topfform mit einem konstanten Radius (R) ist.
4. Abrichteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abrichtwerkzeug (18) gleichachsig oder
achsparallel zur Achse des Rundtisches (2) angeordnet ist.
5. Abrichteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abrichtwerkzeug (18) senkrecht zur Achse des
Rundtisches (2) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944416060 DE4416060C2 (de) | 1994-05-02 | 1994-05-02 | Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944416060 DE4416060C2 (de) | 1994-05-02 | 1994-05-02 | Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4416060A1 DE4416060A1 (de) | 1995-11-09 |
| DE4416060C2 true DE4416060C2 (de) | 2002-06-06 |
Family
ID=6517501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944416060 Expired - Fee Related DE4416060C2 (de) | 1994-05-02 | 1994-05-02 | Abrichteinrichtung an einer Schleifmaschine zum Herstellen verschiedenartiger Innen- und Außenprofile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4416060C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005030846B4 (de) * | 2004-07-15 | 2008-12-11 | Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. | Verzahnungsschleifmaschine |
| DE102005034882B4 (de) * | 2004-07-29 | 2009-01-15 | Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. | Verzahnungsschleifmaschine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2242610A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-14 | Hohenzollern Huettenverwalt | Verfahren und vorrichtung zum schleifen der zahnflanken innenverzahnter hohlzahnraeder |
-
1994
- 1994-05-02 DE DE19944416060 patent/DE4416060C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2242610A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-14 | Hohenzollern Huettenverwalt | Verfahren und vorrichtung zum schleifen der zahnflanken innenverzahnter hohlzahnraeder |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005030846B4 (de) * | 2004-07-15 | 2008-12-11 | Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. | Verzahnungsschleifmaschine |
| DE102005034882B4 (de) * | 2004-07-29 | 2009-01-15 | Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. | Verzahnungsschleifmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4416060A1 (de) | 1995-11-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NILES WERKZEUGMASCHINEN GMBH, 13088 BERLIN, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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