DE4415563A1 - Verfahren zur Rückgewinnung von Wasserlack - Google Patents
Verfahren zur Rückgewinnung von WasserlackInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rückgewin
nung von Wasserlack, bei dem eine kontinuierliche
Messung des Festkörpergehalts über eine Dichtemes
sung erfolgt, wobei der Aufkonzentrierungsprozeß au
tomatisch bei Erreichen eines Soll-Festkörpergehalts
abgebrochen wird.
Als eine sehr wirksame und effektive Methode zur Ver
meidung bzw. Verringerung von Lackabfällen beim
Spritzlackieren mit Wasserlacken hat sich die Rückge
winnung durch Aufkonzentrierung von Kabinenwasser
mittels Ultrafiltration (UF) erwiesen.
Ein derartiges Verfahren ist z. B. aus der DE 41 38 088 bekannt. Da
nach wird beim Lackieren in einer Farbspritz-Standka
bine mit wasserberieselter Rückwand das Kabinenwasser
durch Ultrafiltration in Permeat und lackhaltigen
Rückstand aufgeteilt. Das Permeat wird dabei zurück
geführt und die frische Spritzzusammensetzung dem
Spritzstand wieder zugeführt.
Die DE 41 23 296 beschreibt ebenfalls ein derartiges
Verfahren, bei dem eine Lackabscheide- und Rückgewin
nungsvorrichtung für wasserverdünnbare Lacke bei
Spritzkabinen vorgeschlagen wird, bei der eine Naß
abscheidung der Farbnebel aus der Kabinenluft und
eine Kreislaufführung des anfallenden Lack-Wasser-
Gemisches zum Zwecke der Eindickung über eine Ultra
filtrationseinheit erfolgt.
Bei den Verfahren des Standes der Technik wird dem
nach das mit Lack-Overspray angereicherte Kabinenwas
ser abgelassen und über eine UF-Anlage so lange im
Kreislauf geführt, bis der darin enthaltene Lack die
gewünschte Konzentration (Soll-Festkörper) hat. Das
Filtrat wird wieder zur Auswaschung in die Kabine
gegeben, das Retentat (Lack) wird entweder direkt
verarbeitet oder mit neuem Lack verschnitten. Bei
diesem diskontinuierlichen Verfahren muß während der
Aufkonzentrierung ständig die hierzu wichtigste Kon
zentrationsgröße, der Festkörpergehalt, überwacht
werden.
Dies erfolgt bisher, indem ständig Proben entnommen
und die Festkörperwerte im Labor bestimmt werden.
Selbst durch Verwenden moderner Hilfsmittel, wie z. B.
eine beheizbare Waage, bei der das Ergebnis automa
tisch gemessen und angezeigt wird, ist dieses Verfah
ren sehr umständlich und aufwendig. Vor allem beim
Ende der Aufkonzentrierung ist es sehr wichtig, den
gewünschten Festkörpergehalt in zeitlich kurzen Fol
gen zu ermitteln, um die Anlage rechtzeitig abschal
ten zu können.
Nachteilig bei diesen Verfahren des Standes der Tech
nik ist nun, daß wie vorstehend beschrieben, diese
Messungen zum einen sehr aufwendig und umständlich,
zum anderen aber das Ergebnis einer Festkörperbestim
mung im günstigsten Fall erst mehrere Minuten nach
der Probennahme vorliegt, was leicht dazu führen
kann, daß der richtige Abbruch der Aufarbeitung ver
paßt und damit die gewünschte Endkonzentration über
schritten wird.
In ähnlicher Weise muß während des gesamten Prozesses
der pH-Wert des Retentats im Labor manuell gemessen
und bei Abweichungen von vorgegebenen Minimalwerten
durch Aminzugabe korrigiert werden. Auch diese Ver
fahrensweise ist sehr umständlich, zeitaufwendig und
durch die manuelle Messung im Labor fehlerbehaftet,
da bis zum Ablauf der Messung die Verhältnisse im
System sich wieder geändert haben und die dadurch
errechnete Aminzugabe nicht den tatsächlich zuzufüh
renden Werten entspricht.
Ausgehend hiervon, ist es die Aufgabe der vorliegen
den Erfindung, ein neues Recyclingverfahren anzuge
ben, das eine schnelle und problemlose Messung der
wichtigsten Meßwerte während des Prozesses ermög
licht, um so einen genauen Abbruch der Aufkonzentrie
rung zu erreichen.
Die Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst, bezüglich der Vorrichtung
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 12.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen
an.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens und der
Vorrichtung ist vor allem darin zu sehen, daß durch
die vorgeschlagene Verfahrenweise, nämlich einer kon
tinuierlichen Messung, während der Aufkonzentrie
rungsphase im Recyclingsystem der Dichte und der Tem
peratur, in Verbindung mit der einmaligen Kalibrie
rung auf den jeweiligen Lacktyp, eine weitgehende
automatische Betriebsweise des Recyclingverfahrens
möglich wird.
Damit sind die aus dem Stand der Technik bekannten
Nachteile einer manuellen Messung und der damit ver
bundenen Problematik, nämlich daß der Endpunkt nicht
rechtzeitig erkannt werden kann, beseitigt.
Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, zur Bestim
mung des Soll-Festkörpergehaltes eine Dichtemessung
vorzunehmen. Für eine kontinuierliche Messung des
Festkörpergehalts im Lack muß nämlich auf eine indi
rekte Meßmethode zurückgegriffen werden, da eine di
rekte Bestimmung dieser Größe mit vertretbarem Auf
wand nicht möglich ist. An die indirekten Meßgrößen
werden vor allem folgende Anforderungen gestellt:
- - Es müssen eindeutige Beziehungen zwischen der Meßgröße und dem gesuchten Konzentrationswert bestehen;
- - Ein Einfluß von Störgrößen muß so gering sein, daß unvermeidliche Veränderungen dieser Größen das Ergebnis nur geringfügig beeinflussen kön nen;
- - Es müssen geeignete Sensoren zur Verfügung ste hen, die in der Lage sind, kontinuierliche Meß ergebnisse mit der geforderten Empfindlichkeit zu liefern.
Die Anmelderin konnte dabei erstmals zeigen, daß für
eine derartige "Online-Messung" die Dichte der geeig
nete Parameter ist. Zwischen der (temperaturkompen
sierten) Dichte und dem Festkörpergehalt besteht näm
lich ein eindeutiger, allerdings materialabhängiger,
Zusammenhang. Die Abhängigkeit der Dichte vom Fest
körpergehalt ist nämlich bei einer bestimmten Tempe
ratur nahezu linear.
Im folgenden ist dieser Zusammenhang graphisch darge
stellt.
Wie in der Darstellung von Bild 1 zu sehen ist, wird
von einem linearen Zusammenhang zwischen Dichte und
Festkörpergehalt ausgegangen. Dies entspricht zwar
nicht ganz der Wirklichkeit, aber der Fehler, der
durch die Nichtlinearität entsteht, ist sehr gering
und für die Zielsetzung des Verfahrens ohne Bedeu
tung. Der linke Punkt der gestrichelten Kurve zeigt
dabei die Dichte bei Festkörpergehalt Null, dies ist
der Wert von Wasser und ist somit konstant. Die Stei
gung der Kurve läßt sich demnach durch eine Einpunkt
messung bei einer bekannten Festkörperkonzentration
eindeutig bestimmen. Diese Steigung ist spezifisch
für jeden Lack und muß bei der Kalibrierung bestimmt
werden. Um den oben angesprochenen Linearitätsfehler
möglichst klein zu halten, sollte die Kalibrierung
möglichst bei der Soll-Konzentration erfolgen, bei
der später der Ultrafiltrationsprozeß abzubrechen
ist. Die Dichte, bzw. der Festkörpergehalt, verläuft
während der Aufkonzentrierung mit der Ultrafiltra
tionsanlage zwischen dem Wert des Kabinenwassers und
der Soll-Konzentration, wo der Prozeß dann abgebro
chen werden muß, um eine Überkonzentrierung zu ver
hindern. Im Prozeßrechner wird ständig der aktuelle
Festkörpergehalt berechnet, wobei die folgende ein
fache Beziehung (1. Strahlensatz) verwendet wird:
FK = momentaner Festkörpergehalt des Retentats
FKkal. = Festkörpergehalt bei der Kalibrierung
P = momentane Dichte des Retentats
Pkal. = Dichte bei der Kalibrierung
PWasser = Dichte von VE-Wasser.
FKkal. = Festkörpergehalt bei der Kalibrierung
P = momentane Dichte des Retentats
Pkal. = Dichte bei der Kalibrierung
PWasser = Dichte von VE-Wasser.
Der zweite, sehr wesentliche Teil der Kalibrierung
berücksichtigt den Einfluß der Temperatur auf die
Messung. Beim Lackrecycling mit Ultrafiltration wird
während des Prozesses eine erhebliche Temperaturspan
ne durchlaufen. Dies kann bei ca. 15°C beginnen und
endet mit der vorgegebenen Maximaltemperatur, die der
Lack noch ohne Schaden aushält. Es muß also die ex
akte Beziehung zwischen Temperatur und Dichte bekannt
sein. Da diese entsprechenden Kompensationsfaktoren
ebenfalls lackspezifisch sind, werden sie bei der
Kalibrierung zusammen mit der Steilheit (entspr. Bild
1) in einem Arbeitsgang mit aufgenommen und berech
net. Die Auswertung erfolgt dabei mittels Regression
2. Grades.
Derartige Berechnungsverfahren sind allgemein be
kannt, so z. B. in Küster, Thiel, Fischbeck "Logarith
mische Rechentafeln", W. De Gruyter & Co., Berlin
1969.
Für die praktische Durchführung der Kalibrierung hat
es sich als sehr zweckmäßig erwiesen, diesen Vorgang
an der Produktionsanlage durchzuführen. Es wird dabei
der zu prüfende Lack möglichst in der Verarbeitungs
konzentration in der Anlage umgepumpt. Da die Konzen
tration während der Kalibrierung konstant bleiben
muß, darf kein Filtrat entnommen werden. Es muß dem
Kreislauf sofort wieder zugeführt werden oder es wer
den, falls dies möglich ist, die Filtrationsmodule
abgeschaltet. Die für die Kalibrierung notwendige Er
wärmung des Lacks erfolgt ausschließlich durch den
Energieeintrag beim Umpumpen. Während dieses Vorgangs
werden in regelmäßigen Abständen die Wertepaare Tem
peratur und Dichte erfaßt und gespeichert.
Wenn nun der vorgegebene Soll-Festkörpergehalt er
reicht wird, wird der Aufarbeitungsprozeß automatisch
durch die Steuereinheit, die mit dem Rechner in Ver
bindung steht, unterbrochen.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine entsprechende
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfin
dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung ei
nes Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie anhand
von 3 Figuren.
Hierbei zeigt
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau des Recyclingsystems
mit einem Ultrafiltrationsmodul.
Fig. 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau des pH-Sen
sors.
Fig. 3 zeigt den Verlauf des Festkörpergehalts des
pHs und der Temperatur für ein ausgewähltes Bei
spiel.
Der Beispielsfall nach Fig. 1 betrifft ein Re
cyclingsystem bestehend aus einem Lackvorratsbehälter
1 und einem Ultrafiltrationsmodul 2. Die Erfindung
umfaßt selbstverständlich auch Recyclingsysteme, die
mehrere Lackbehälter oder auch mehrere Ultrafiltra
tionsmodule aufweisen. Das Kabinenwasser wird nach
dem Recyclingsystem nach Fig. 1 vom Lackvorratsbe
hälter 1 ausgehend über das Ringleitungssystem 5
durch das Ultrafiltrationsmodul 2 im Kreislauf wieder
in den Lackvorratsbehälter zurückgeführt. Der Kreis
lauf wird dabei durch eine Förderpumpe 6 aufrechter
halten, die in Transportrichtung gesehen zwischen dem
Lackvorratsbehälter 1 und dem UF-Modul 2 angeordnet
ist.
Im Beispielsfall ist die bevorzugte Ausführungsform
wiedergegeben, bei dem ein Sensor für die Dichtebe
stimmung und ein Sensor zur ph-Bestimmung im Bypass
zur Ringleitung 5 in Reihe geschaltet sind. Die Er
findung umfaßt jedoch auch alle anderen Ausführungs
formen der Anordnung betreffend die Sensoren. Das
erfindungsgemäße Verfahren ist auch durchführbar,
wenn die Sensoren direkt in die Leitung 5 entweder
vor oder nach dem Modul oder an einer anderen geeig
neten Stelle, wie z. B. im Lackvorratsbehälter 1, an
geordnet sind. Die Anordnung nach Fig. 1 weist je
doch den Vorteil auf, daß das durch die Förderpumpe 6
erzeugte Druckgefälle dazu ausgenutzt wird, um die
Sensoren 3, 4 mit einem Teilstrom des Kabinenwassers
zu versorgen, ohne daß spezielle Fördereinrichtungen
nötig sind.
Eine andere bevorzugte Anordnung für die Sensoren 3,
4 ist im Bypass zum Lackfilter 16. Auch in diesem
Fall kann das natürliche Druckgefälle ausgenutzt wer
den.
Die Sensoren 3, 4 stehen dabei in jedem Fall mit ei
nem Rechner 7 zur Speicherung und Berechnung der Meß
wertdaten in Verbindung. Der Rechner 7 seinerseits
wiederum ist mit einer Regeleinheit 8 verbunden, die
bei Unterschreiten des pH-Wertes über eine Dosierpum
pe 9 die Aminzugabe aus dem Vorratsbehälter 10 in den
Lackvorratsbehälter 1 steuert. Die Steuereinheit 8
steuert gleichfalls das Ende der Aufkonzentrierungs
phase, wenn der vorgegebene Soll-Festkörpergehalt
erreicht ist, in dem die Förderpumpe 6 abgeschaltet
wird.
Zum Betrieb des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nun
in einer ersten Stufe einmal eine Kalibrierung mit
dem aufzuarbeitenden Lack bei seiner Sollkonzentra
tion durchgeführt. Dies wird dadurch erreicht, daß
die Kalibrierung mit einer sogenannten Einpunktmessung
bei der Sollkonzentration durchgeführt wird. Zur not
wendigen Variation der Lacktemperatur wird die unver
meidliche Materialaufheizung in Folge des Umpumpens
mit der Förderpumpe 6 und der damit eingetragenen
Energie ausgenutzt. Um bei der Befüllung der Anlage
ein Verstopfen der Ultrafiltrationsmembranen im Ul
trafiltrationsmodul 2 zu vermeiden, muß der sehr hoch
konzentrierte und viskose Originallack durch eine
Vorlage von etwas VE-Wasser zunächst etwas verdünnt
werden.
Im nächsten Schritt wird dann so lange umgepumpt, bis
die zur Verdünnung zugegebene Wassermenge wieder ent
fernt ist und damit der Lack wieder in der Sollkon
zentration vorliegt. Bei den folgenden Messungen für
die Kalibrierung wird das Filtrat nicht in den Auf
fangbehälter 11 geführt, sondern direkt wieder dem
Ultrafiltrationskreislauf 5 zugeleitet, so daß dessen
Konzentration während der folgenden Messungen kon
stant bleibt. Voraussetzung dazu ist eine sofortige
und vollständige Vermischung beim Einleiten des Fil
trats mit dem Umlaufmaterial. Dies ist infolge der
relativ hohen Lackviskosität bei der Sollkonzentra
tion nicht immer einfach und muß demnach entsprechend
dem Aufbau und der Konfiguration der UF-Anlage opti
miert werden.
Wesentlich bei dieser Verfahrensweise ist, daß bei
der Kalibrierung keine Aufkonzentrierung des Soll-
Festkörpergehalts erfolgt. Dies kann wie vorstehend
beschrieben durchgeführt werden, oder aber daß par
allel zur Ringleitung 5 eine separate Leitung vorge
sehen ist, die um das Modul 2 herumgeführt wird und
dann wieder direkt in das Ringleitungssystem 5 am
Ende des Moduls 2, von der Pumprichtung aus gesehen,
geleitet wird.
Die eigentliche Kalibrierung erfolgt nun dadurch, daß
der Lack eine gewisse Zeit umgepumpt und im Meßkreis
lauf die Dichte, das Potential des pH-Elektrodensy
stems und die Temperatur kontinuierlich gemessen und
in einem Rechner 7 aufgezeichnet wird. Voraussetzung
für eine brauchbare Kalibrierung ist dabei, daß die
Temperatur in einem Bereich von 15 bis 50°C bei kon
stanten Konzentrationswerten variiert wird. Aus den
damit aufgenommenen Meßkurven werden mit Hilfe eines
Regressionsverfahrens (Polynom zweiten Grades) die
Koeffizienten zur Temperaturkompensation berechnet
und für den Aufarbeitungsbetrieb gespeichert. Die
Koeffizienten zur Berechnung des Festkörpergehalts
werden aus den gemessenen Dichtewerten und den be
kannten Nullwerten von voll entsalztem Wasser bzw.
Filtrat abgeleitet.
Bei der Kalibrierung ergeben sich bei diesem Verfah
ren geringe Ungenauigkeiten. Diese entstehen dadurch,
daß bei der Berechnung davon ausgegangen wird, daß
die zu bestimmenden Koeffizienten über die gesamten,
bei der Aufarbeitung vorkommenden Konzentrationswerte
konstant sind. Dies ist nicht der Fall, was aber be
züglich des Festkörpergehalts unerheblich ist. Zum
Erkennen des Endwertes ist eine hohe Genauigkeit nur
in der Nähe des Soll-Festkörpers erforderlich, was
dadurch garantiert ist, daß bei diesem Wert die Kali
brierung erfolgt. Etwas anders ist es bei der Genau
igkeitsabschätzung des pH-Wertes, hierbei werden wäh
rend des gesamten Aufarbeitungsvorganges ausreichend
genaue Meßwerte verlangt. Vergleichsmessungen zeigten
aber, daß die Konzentrationsabhängigkeit sowohl des
Absolutwertes als auch der Temperaturkoeffizienten
äußerst gering ist und der dadurch verursachte Fehler
in Kauf genommen werden kann.
Als Ergänzung zu der Kalibrierung des Systems auf die
zu bearbeitenden Lackmaterialien wird noch eine Ein
richtung vorgeschlagen, die es ermöglicht, ebenfalls
an der Anlage die eingesetzten pH-Elektroden mit Hil
fe von bekannten Pufferlösungen zu kalibrieren. Da
alle pH-Meßelektroden im Lauf der Zeit gewissen Ände
rungen, z. B. infolge Verlusts an Steilheit unterlie
gen, muß diese Kalibrierung in gewissen Zeitabständen
wiederholt werden, um größere Fehler zu vermeiden.
Geführt und unterstützt werden alle beschriebenen
Kalibriermaßnahmen durch speziell an das Ultrafiltra
tionsverfahren und die hierzu eingesetzte Anlagen
technik entwickelte Hard- und Software. Neben der
Vereinfachung des Verfahrens hat diese Art der Kali
brierung an der Aufarbeitungsanlage unter Produk
tionsbedingungen noch den wesentlichen Vorteil, daß
dabei immer die Originalsensoren eingesetzt sind und
damit sonst unvermeidliche Abweichungen und Korrek
turen vermieden werden können.
Die Dichtebestimmung wird dabei erfindungsgemäß mit
einem Dichtesensor 3 vorgenommen, der gleichzeitig
ständig die Temperatur und die Dichte der Flüssigkeit
mißt. Als Dichtesensoren 3 können hierbei alle aus
dem Stand der Technik für hochviskose Flüssigkeiten
geeignete Sensoren eingesetzt werden.
Da dem Wasserlack während der Ultrafiltration wichti
ge Amine entzogen werden können, kann es im Fortlauf
des Aufkonzentrierungsprozesses zu einer Verringerung
des pH-Wertes kommen. Diese Amine sind jedoch für die
Stabilität des Wasserlacks von großer Bedeutung. Es
ist deshalb eine ständige Kontrolle des pH-Wertes
nötig. Um diesen Wert im Filtrationskreislauf 5 kon
tinuierlich messen zu können, muß eine Meßtechnik
eingesetzt werden, die mit Elektroden ohne sog. Di
aphragma auskommt. Bei einem Einsatz von herkömmli
chen pH-Elektroden (Einstabmeßkette) würde das dort
vorhandene Diaphragma in kurzer Zeit von den Lackp
artikeln verstopft und damit eine genaue Messung un
terbunden werden.
Erfindungsgemäß wird deshalb zur kontinuierlichen pH-
Messung eine neuartige Elektrodenanordnung vorge
schlagen. Diese Elektrodenanordnung ist in Fig. 2
wiedergegeben. Der Sensor 4 wird dabei im Durchfluß
betrieben. Als aktive Komponenten enthält er eine
einfache Glaselektrode 12, eine Festkörper-Referenz
elektrode 14 sowie eine elektrische Ableitung 13. Als
Festkörper-Referenzelektrode eignet sich hierfür be
sonders eine Referenzelektrode wie sie in der DE 38
23 327 der Anmelderin beschrieben ist. Die beiden
Elektroden 12, 14 sind in zwei Edelstahlhülsen 17 ge
schraubt und durch eine Wellendichtung 18 abgedich
tet. Als Ableitungselektrode 13 wird hierbei keine
extra Sonde verwendet, sondern der aus Edelstahl be
stehende Sensorkörper 19 verwendet. Die einzelnen
Elektroden sind dabei über die Zentraleinheit 15 ver
bunden, die über einen Eingang zur Stromversorgung
und einen Ausgang zum Rechner verfügt.
Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Sensoren 3 und
4 werden nun während der Kalibrierung laufend die
Dichte, pH und Temperaturwerte aufgezeichnet. Die bei
der Kalibrierung zu bestimmenden Koeffizienten werden
dann einmal zur Temperaturkompensation von Dichte und
pH-Wert und zum anderen zur Umrechnung der Lackdichte
in den gesuchten Festkörpergehalt benötigt.
Nach Abschluß der Kalibrierungsphase wird das Recyc
lingsystem von dem zu kalibrierenden Wasserlack ent
leert und die eigentliche Messung durchgeführt. Die
Kalibrierung muß demnach für jeden Lacktyp nur einmal
erfolgen. Die einmal abgespeicherten Werte können
dann über einen langen Zeitraum (mehrere Monate) ver
wendet werden.
Wie bereits vorstehend ausgeführt, eignet sich das
vorstehend beschriebene Verfahren für den Chargenbe
trieb (Batchbetrieb). Demnach wird das Kabinenwasser
mit einem Festkörpergehalt zwischen 1 und 15%, bevor
zugt zwischen 5 und 15%, das sich während dem Spritz
betrieb angereichert hat, nach Abschluß des Spritz
vorgangs in den Lackvorratsbehälter 1 abgelassen
(Spritzkabine nicht abgebildet). Das Kabinenwasser
wird dann von dem Lackvorratsbehälter 1 ausgehend
über die Ringleitung 5 mit der Förderpumpe 6 durch
das Ultrafiltrationsmembran 2 gepumpt. Während des
Kreislaufs wird nun kontinuierlich durch die im By
pass zum Ringkreislauf 5 geschalteten Sensoren 3 und
4 ständig die Dichte, Temperatur und der pH-Wert ge
messen. Die Meßwerte werden dann an den Rechner 7
weitergegeben und dort auf eine vorgegebene Bezugs
temperatur kompensiert und anschließend mit Hilfe von
den materialspezifischen Koeffizienten, die mittels
der vorstehend beschriebenen Kalibrierung ermittelt
werden, in den gesuchten Konzentrationswert Festkör
pergehalt umgerechnet. Mit Hilfe dieses Wertes ist es
nun möglich, den Endpunkt der Aufarbeitung automa
tisch zu erkennen und den Prozeß mittels der Steuer
einheit 8 abzubrechen. Analog wird mit den ermittel
ten pH-Werten eine automatische Steuerung der Amin
zugabe durchgeführt, in dem bei Unterschreiten eines
bestimmten pH-Wertes, der vorgegeben wird, Amin in
den Vorratsbehälter 1 aus dem Aminvorratsbehälter 10
über die Dosierpumpe 9 zugeführt wird.
Fig. 3 zeigt nun die Meßwerte für einen bestimmten
Wasserlack.
In Fig. 3 wird der Verlauf von Temperatur, Festkör
pergehalt und pH-Wert vom Beginn der Aufarbeitung bis
zum aktuellen Zeitpunkt gezeigt, zusätzlich werden
die zuletzt aufgenommenen Werte als Zahlenwerte aus
gegeben. Fig. 3 enthält drei verschiedene Grenzli
nien (gestrichelt), bei deren Überschreiten (Tempera
tur, Festkörper) bzw. Unterschreiten (pH-Wert) werden
entsprechende Warnmeldungen ausgegeben.
Das System ermöglicht somit auch über die Temperatur
kontrolle, bei Überschreiten eines vorgegebenen pH-
Wertes, den Prozeß abzubrechen, um den Wasserlack
nicht zu schädigen. Das erfindungsgemäße Verfahren
ist somit in der Lage, während der Aufkonzentrierung
alle relevanten Größen zu messen und den Prozeß ent
sprechend zu steuern.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist im Beispielsfall der
pH-Wert dabei unter den vorgegebenen Mindestwert von
8,0 gefallen. Neben der Anzeige wird durch den Pro
zeßrechner die Dosierpumpe zur Zugabe von Amin in
Betrieb gesetzt. Dies wird ebenfalls auf dem Bild
schirm durch eine eingeblendete Meldung, die den Be
triebszustand kennzeichnet, angezeigt.
Neben den drei genannten Meßgrößen wird zusätzlich
laufend die sich im Umlauf befindliche Lackmenge ab
geschätzt und der Momentanwert angezeigt. Dies hat
sich bei dem zu überwachenden Batchprozeß als sehr
nützlich erwiesen, weil es ohne weiteres vorkommen
kann, daß nicht mehr genügend Lackkonzentrat im Um
lauf ist, obwohl der Sollfestkörper noch nicht er
reicht ist. Dann wird Luft mit eingesogen, was zur
Folge hat, daß vor allem der Dichtesensor versagt und
somit keine brauchbaren Werte mehr liefern kann. Au
ßerdem führt das Ansaugen von Luft zu einer übermäßi
gen Schaumbildung, die unbedingt zu vermeiden ist. Um
dies bei einer automatisch betriebenen Anlage zu ver
hindern, wird dem Meß- und Regelsystem eine Funktion
hinzugefügt, mit deren Hilfe kontinuierlich die mo
mentane Umlaufmenge berechnet und angezeigt wird. Die
Berechnung dieses Wertes beruht auf einer Abschätzung
der entzogenen Wassermengen, welche aus der einzuge
benden Anfangsmenge, dem zu Beginn des Aufarbeitungs
prozesses festgehaltenen Festkörpergehalt und dem
momentanen Festkörpergehalt abgeleitet wird.
Bei Unterschreiten der anlagenspezifischen Mindest
menge ist es damit möglich, mit Hilfe des ständig zur
Verfügung stehenden Meßwertes den Aufarbeitungsprozeß
abzubrechen und entsprechende Meldungen abzugeben.
Es muß dann zusätzlicher Lack nachgefüllt und die
Aufarbeitung fortgesetzt werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Recyclingsystem und der
entsprechenden Vorrichtung ist somit erstmalig ein
indirektes Bestimmen des Festkörpergehalts durch Mes
sen der Dichte im Ultrafiltrationskreislauf mit einem
Durchflußsensor möglich. Gleichzeitig wird ein kon
tinuierliches Messen des pH-Wertes mit einer Drei
elektrodenanordnung, bestehend aus einer Glaselektro
de, Festkörperelektrode, elektrischem Bezugspunkt und
spezieller Auswerteelektronik möglich.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß ein Einstellen des
Meßsystems auf den zu bearbeitenden Lack an der Ul
trafiltrationsanlage nach einer Einpunkt-Kalibrierung
an der Produktionsanlage erfolgt.
Claims (19)
1. Verfahren zur Rückgewinnung von Wasserlacken bei
Spritzkabinen mit Naßabscheidung des Oversprays bei
einer chargenweisen Aufarbeitung (Batchbetrieb) des
entstehenden Lack-Wassergemisches (Kabinenwasser),
dadurch daß das Kabinenwasser, nach Erreichen eines
Festkörpergehalts von 1 bis 15%, im Ultrafiltrations
kreislauf über eine Ultrafiltrationseinrichtung (Re
cyclingsystem) zum Aufkonzentrieren geführt wird und
daß die Aufkonzentrierung bei Erreichen des Soll-
Festkörpergehaltes des aufzuarbeitenden Wasserlacks
abgebrochen und der Wasserlack in die Spritzkabine
zurückgeführt wird,
gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale:
die Kombination folgender Merkmale:
- a) daß vor der erstmaligen Aufkonzentrierung einmal eine Kalibrierung des Recyclingsystems mit dem auf zuarbeitenden Lack bei dessen Sollfestkörpergehalt erfolgt,
- b) daß bei der Aufkonzentrierung während des UF- Kreislaufs das Kabinenwasser im Recyclingsystem einer kontinuierlichen Messung der Dichte und der Tempera tur unterzogen wird,
- c) daß die Aufkonzentrierung bei Erreichen des Soll wertes des Festkörpergehalts des aufzuarbeitenden Wasserlackes abgebrochen wird, wobei die Ermittlung des Soll-Festkörpergehaltes automatisch über einen Rechner mittels der abgespeicherten Werte erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Verfahrensschritt b zusätzlich der ph-Wert
gemessen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Wasserlack mit dem Soll-Festkörper
gehalt vor der eigentlichen Kalibrierung (Verfahrens
schritt a) mit einer definierten Wassermenge verdünnt
und dann in das Recyclingsystem gefüllt wird und daß
dieser verdünnte Wasserlack so lange im Recyclingsy
stem aufkonzentriert wird, bis wieder der Soll-Fest
körpergehalt erreicht ist.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalibrierung
im Recyclingsystem ohne Aufkonzentrierung des Wasser
lacks mit dem Soll-Festkörpergehalt erfolgt, durch
Messen der Dichte und der Temperatur ggf. des pHs
von 15 bis 50°C, wobei die durch das Umpumpen im Re
cyclingsystem bedingte Temperaturerhöhung ausgenutzt
wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtemessung
im Recyclingsystem im Bypass zum UF-Kreislauf er
folgt, indem eine geringe Menge entnommen und durch
einen Dichtesensor geführt wird, der gleichzeitig die
Temperatur ermittelt.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die pH-Messung im
Bypass zum UF-Kreislauf erfolgt, indem eine geringe
Menge entnommen und durch einen Sensor geführt wird,
der aus einer Glaselektrode, einer Festkörperrefe
renzelektrode sowie einer elektrischen Ableitung für
das Bezugspotential besteht.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtesensor
und der pH-Sensor im Bypass in Reihe geschaltet sind.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren zwi
schen Lackvorratsbehältern und den Ultrafiltrations
modulen im Bypass zum Ultrafiltrationskreislauf an
geordnet sind, wobei das Druckgefälle, das durch die
Pumpe, die zwischen dem Lackvorratsbehälter und dem
UF-Modul angeordnet ist, ausgenutzt wird.
9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterschrei
tung eines bestimmten pH-Wertes automatisch eine
Aminzugabe in den bzw. die Lackvorratsbehälter er
folgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Meßwerte in einem Rech
ner gespeichert auf eine vorgegebene Bezugstemperatur
kompensiert werden und der Soll-Festkörpergehalt aus
den gemessenen Dichtewerten und den bekannten Null
werten für voll entsalztes Wasser bzw. Filtrat be
rechnet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Aufkonzentrierung bei ±
0,5% des Soll-Festkörpergehalts abgebrochen wird.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, bestehend
aus mindestens einem Lackvorratsbehälter (1), minde
stens einem Ultrafiltrationsmodul (2) und im Ultra
filtrationskreislauf (5) angeordneten Sensor (3) für
die Dichte, wobei der Sensor (3) mit einem Rechner
(7) in Verbindung steht, der wiederum mit einer
Steuereinheit (8) verbunden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtesensor (3), so aufgebaut ist,
er gleichzeitig die Temperatur messen kann.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Sensor (4) für die
pH-Messung vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 12
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die pH-Messung
mit einem Sensor (4), bestehend aus einer Glaselek
trode, einer Festkörper-Referenzelektrode sowie einer
elektrischen Ableitung für das Bezugspotential durch
geführt wird.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren
(3, 4) zwischen dem Lackvorratsbehälter (1) und den
UF-Modulen (2) im Bypass zum Ultrafiltrationskreis
lauf (5) angeordnet sind, wobei das Druckgefälle der
Umwälzpumpe (6) die zwischen den Lackvorratsbehältern
(1) und den UF-Modulen (2) angeordnet ist, ausgenutzt
wird.
17. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein
zweiter Vorratsbehälter (10) vorgesehen ist, aus dem
beim Unterschreiten eines bestimmten pH-Wertes eine
automatische Zuführung eines Amins über eine Dosier
pumpe (9) in den Lackvorratsbehälter (1) erfolgt.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das UF-Modul
(2) mit einem Behälter (11) in Verbindung steht, der
zur Aufnahme des Filtrats dient.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerein
heit (8) sowohl die Aminzugabe aus dem Vorratsbehäl
ter (10) und dem Abbruch der Aufkonzentrierung bei
Erreichen des Sollfestkörpergehalts steuert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4415563A DE4415563C2 (de) | 1993-05-04 | 1994-05-03 | Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Wasserlack |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4314746 | 1993-05-04 | ||
| DE4415563A DE4415563C2 (de) | 1993-05-04 | 1994-05-03 | Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Wasserlack |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4415563A1 true DE4415563A1 (de) | 1995-03-09 |
| DE4415563C2 DE4415563C2 (de) | 1999-02-25 |
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ID=6487161
Family Applications (1)
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| DE4415563A Expired - Fee Related DE4415563C2 (de) | 1993-05-04 | 1994-05-03 | Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Wasserlack |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE4415563C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19751665C1 (de) * | 1997-11-21 | 1999-07-15 | Mc Micro Compact Car Ag | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Farbwechsel an Serienlackieranlagen |
| DE102010015999A1 (de) * | 2010-03-17 | 2011-09-22 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Entschäumen und/oder zur vorbeugenden Verhinderung von Schaum eines Mediums |
| EP3505259A1 (de) * | 2017-12-28 | 2019-07-03 | Vestel Elektronik Sanayi ve Ticaret A.S. | System zum recycling von lack und verfahren zum betrieb |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004042212B4 (de) | 2004-09-01 | 2018-11-22 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Rückgewinnungsanlage für Wasserlacküberschüsse in Lackspritzkabinen |
| DE102010033711A1 (de) * | 2010-08-06 | 2012-02-09 | Eisenmann Ag | Im Umluftbetrieb arbeitende Lackieranlage |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332457A1 (de) * | 1983-09-08 | 1985-04-04 | Wolfgang Dipl.-Ing. 8941 Memmingerberg Richter | Verfahren zur rueckgewinnung von lackiermaterial aus dem beim spritzlackieren entstehenden overspray und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE3338497A1 (de) * | 1983-10-22 | 1985-05-15 | Schott-Geräte GmbH, 6238 Hofheim | Kombinierte ph-einstabmesskette mit integriertem temperaturmessfuehler |
-
1994
- 1994-05-03 DE DE4415563A patent/DE4415563C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE4415563C2 (de) | 1999-02-25 |
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