DE4413640C1 - Verfahren zur Membranfiltration von Abwasser - Google Patents
Verfahren zur Membranfiltration von AbwasserInfo
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Description
Zur Gewinnung eines weitgehend bakterien- und algenfreien Fil
tratstromes aus Abwasser sind Membranfilteranlagen bekannt, die
auf dem sogenannten Querstromprinzip beruhen. Dabei wird durch
eine Rohrmembran Abwasser mit hoher Geschwindigkeit hindurchge
pumpt, wobei der entstehende Belag auf der Membran durch den
Flüssigkeitsstrom ständig langsam weitertransportiert und dadurch
ein schnelles Zusetzten der Membran vermieden wird. Das Filtrat
tritt nach außen durch die Rohrmembran hindurch und wird in ei
nem Mantelrohr aufgefangen.
Nachteilig bei diesen Anlagen ist, daß durch die hohe erforderli
che Strömungsgeschwindigkeit in den Filterrohren ein erheblicher
Druckverlust entsteht, weshalb für eine Filtratleistung von ca.
2 l/h eine Feedstrompumpe mit einer ständigen Leistungsaufnahme
von ca. 2 KW benötigt wird.
Es ist außerdem bekannt, daß auch diese Querstromfilter in mehr
oder weniger kurzen Zeitintervallen mit einer Reinigungsflüssig
keit gespült werden müssen; um festsitzenden Belag zu entfernen.
Dabei muß das Reinigungsmittel von der gleichen Membranseite her
angeführt werden wie das Abwasser. Ein Rückspülen, d. h. ein Spü
len entgegen der Durchtrittsrichtung des Filtrates, ist aufgrund
der besonderen Beschaffenheit des Membranmateriales nicht mög
lich. Eine an sich wünschenswerte Automatisierung des Spülvorgan
ges ist nur mit großem technischen Aufwand zu realisieren.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem
zugrunde, den geschilderten ständigen Verbrauch elektrischer
Energie zu minimieren und den notwendigen Reinigungsvorgang der
Filtermembranen mit vertretbarem Aufwand zu automatisieren.
Dieses Problem wird durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß beim normalen Betrieb des Filters lediglich eine Saug
pumpe mit einer Leistungsaufnahme von ca. 20 W benötigt wird.
Eine Feedpumpe mit hoher Leistungsaufnahme kann gänzlich entfal
len. Geräte mit hoher Leistungsaufnahme wie z. B. eine Hochdruck
pumpe werden nur beim Freispülvorgang, d. h. nur sporadisch und
nur für kurze Zeit eingeschaltet. Der Reinigungsvorgang erfolgt
aufgrund des Konzeptes des Membranfiltersystems generell vollau
tomatisch.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen 1
und 2 gezeigt und wird im folgenden näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Filterelement (1), das beim Filterbetrieb direkt
in ein Abwasserbecken oder -gerinne (2) eingebracht wird. Dadurch
wird eine zusätzliche Abwasserzuführungspumpe überflüssig. Sobald
sich die Filtermembran zusetzt, wird das komplette Filterelement
mit Hilfe einer Hebevorrichtung (3), die als Seilzug oder
Schwenkarm ausgeführt werden kann, aus dem Wasser gehoben und an
einem Flüssigkeitsstrahl (4) vorbeigeführt. Eine entsprechend aus
gebildete Düse (15) fächert den Strahl auf, so daß er die ganze
Breite des Filterelementes überstreichen kann. Dabei wird die auf
der Membranoberfläche abgelagerte Partikel-, Fett- oder Kolloid
schicht durch den Flüssigkeitsstrahl heruntergespült. Dieser Vor
gang ist nach wenigen Sekunden beendet, das gereinigte Filterele
ment kann wieder in das Abwasser abgesenkt werden und bringt wie
der die ursprüngliche Filtratleistung.
Eine Führungsschiene (5) hält den Abstand zwischen Düse und Fil
termembran konstant und verhindert ein Ausweichen des Filterele
mentes vor dem Flüssigkeitsstrahl. Dadurch ist die Auftreffener
gie des Strahles und damit seine Reinigungswirkung immer gleich.
Den Aufbau des Filterelementes zeigt Fig. 2. Die Filtermembran
(6) wird mit einer Dichtung (7), die entweder ein Dichtelement
oder ein Klebstoff sein kann, über den gesamten Membranrand flüs
sigkeitsdicht mit einer Trägerplatte (8) verbunden. Zwischen Mem
bran und Trägerplatte bildet sich so ein geschlossener Hohlraum,
in dem ein Vakuum erzeugt werden kann. Ein Haltering (9), der
mittels Schrauben mit der Trägerplatte verbunden ist, drückt den
Membranrand zusätzlich an die Trägerplatte und sichert so die
Abdichtung.
In der Trägerplatte befindet sich eine Bohrung, in der ein Lei
tungsanschluß (10) angebracht ist, der als Schlauch- oder Rohr
verschraubung ausgeführt werden dann. Damit wird eine Anschluß
möglichkeit für eine Pumpe (11) geschaffen, die in dem Hohlraum
zwischen Membran und Trägerplatte einen Unterdruck erzeugt, der
den Durchtritt von gefiltertem Medium durch die Filtermembran und
den Weitertransport des Filtrates bewirkt.
Eine zwischen Filtermembran und Trägerplatte liegende wasser
durchlässige Distanzschicht (12), bei der es sich z. B. um ein
Vlies oder ein Kunststoffgitter handeln kann, verbessert den Fil
tratfluß in Richtung auf den Leitungsanschluß. Ein Festsaugen der
Filtermembran auf der. Trägerplatte und eine damit verbundene Un
terbrechung des Filtratstromes wird dadurch vermieden.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 8 wird der notwendige Frei
spülvorgang durch einen einfachen und preisgünstigen Zeitinter
vallgeber ausgelöst. Das Zeitintervall kann vom Bedienungsperso
nal über einen Drehknopf nach Erfahrungswerten eingestellt
werden.
Alternativ dazu wird der erzeugte Filtratstrom durch einen Durch
flußgeber (13) ständig gemessen. Bei Unterschreitung eines ein
stellbaren Mindest-Filtratflusses wird der Freispülvorgang aus
gelöst. Ebenso denkbar ist die Verwendung eines Druckgebers (14),
der den Unterdruck im System erfaßt. Der Freispülvorgang wird
inganggesetzt, sobald ein einstellbarer Grenzdruck unterschritten
wird. Beide Lösungen sind technisch besser, dafür aber auch teu
rer als die Lösung mit Zeitintervallgeber.
Bei einer einfachen Version wird der für den Spülvorgang notwen
dige Flüssigkeitsstrahl durch eine an die Düse angeschlossene
Frischwasserleitung mit einem Standardwasserdruck von ca. 4 bar
(16) erzeugt. Bei Abwasser mit geringem Fett- und Proteingehalt,
bei dem sich auf der Filtermembran nur ein Belag mit geringem
Haftvermögien bildet, ist diese Ausgestaltung ausreichend.
Zur Verbesserung der Reinigungswirkung des Flüssigkeitsstrahles
kann zwischen Frischwasserleitung und Düse eine Hochdruckpumpe
(17) geschaltet werden.
Eine weitere Verbesserung der Reinigungswirkung bringt ein vor
der Hochdruckpumpe angeordneter Warmwassererzeuger (18). Dies ist
insbesondere bei fett- und proteinhaltigem Abwasser sinnvoll.
Zum Anlösen einer stark auf der Membran haftenden Fettschicht
kann dem Frischwasser vor der Hochdruckpumpe bei Bedarf ein ge
eignetes chemisches Reinigungsmittel (19) zugesetzt werden.
Claims (11)
1. Verfahren zur Membranfiltration von Abwasser,
dadurch gekennzeichnet,
- - ein aus Filtermembran (7) und Trägerplatte (8) Abwasserbecken oder -gerinne eingebracht wird,
- - zur Filtratgewinnung zwischen Filtermembran (7) und Trägerplatte (8) mittels einer Pumpe (11) ein Unterdruck erzeugt wird und
- - die Filtermembran (7) intervallweise durch einen von außen auf die Membranfläche auftretenden Flüssigkeitsstrahl (4) freigespült wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Freispülen das Filterelement (1) mittels einer geeigneten
Hebevorrichtung aus dem Wasser gehoben und an dem
Flüssigkeitsstrahl (4) vorbeigeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Filterelement (1) während des Freispülens durch eine
Führungsschiene (5) am Ausweichen vor dem Flüssigkeits
strahl (4) gehindert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein einstellbarer Zeitintervallgeber das Herausheben
des Filterelements (1) aus dem Abwasser und den
anschließenden Freispülvorgang auslöst.
5. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Durchflußgeber (13) den jeweils vorliegenden
Filtratstrom erfaßt und bei Unterschreiten eines
vorgebbaren Mindest-Filtratstromes den Heraushebe- und
Freispülvorgang auslöst.
6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Druckgeber (14) den Unterdruck im System erfaßt
und bei Unterschreiten eines vorgebbaren Grenzdruckes den
Heraushebe- und Freispülvorgang auslöst.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Freispülen mit einem fächer
förmigen Flüssigkeitsstrahl erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Freispülen mit Frischwasser aus
der Standard-Wasserleitung erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
der Druck des Frischwassers aus der Standard-Wasserleitung
durch eine zwischengeschaltete Hochdruckpumpe (17) erhöht
wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor
der Hochdruckpumpe (17) das Frischwasser in einem
Pufferbehälter (18) erhitzt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Frischwasser vor der Hochdruckpumpe (17) ein
Reinigungsmittel zugesetzt wird.
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|---|---|---|---|
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- 1995-01-27 DE DE19502516A patent/DE19502516C1/de not_active Expired - Fee Related
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|---|
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| DE19502516C1 (de) | 1997-01-30 |
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