DE4410120A1 - Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Klimaanlage für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage für ein Kraftfahr
zeug mit einem Gehäuse der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebe
nen Gattung.
Bei Betrieb einer Klimaanlage im Kraftfahrzeug entsteht durch das
Abkühlen der Luft an den Verdampferflächen Kondenswasser, das abge
führt werden soll. Zum Abführen des Kondenswassers sind mehrere Maß
nahmen bekannt, beispielsweise feinmaschige Tropfenabscheider und
Prallwände. Dabei ist üblicherweise der Bodenbereich des den Ver
dampfer aufnehmenden Gehäuseteils wannenförmig gestaltet und mit ei
nem Ablauf versehen, an den ein Formschlauch angeschlossen wird.
Derartige Anordnungen sind beispielsweise aus DE-U-82 28 162, DE-A-
31 49 252 und DE-C-32 29 866 bekannt.
Da in modernen Fahrzeugen immer weniger Bauraum für eine Klimaanlage
zur Verfügung steht und auch zunehmend kleinere Personenkraftwagen
mit einer Klimaanlage ausgerüstet werden ist es erforderlich, sehr
kompakte Klimaanlagen zu konstruieren, was auf die Querschnitte der
Luftführung und die Strömungsgeschwindigkeit der Luft erhebliche
Auswirkungen hat. Dies führt dazu, daß die Feuchtigkeit, die sich an
den kalten Verdampferflächen niederschlägt und an der Austrittsseite
des Verdampfers Wassertropfen bildet, vom Luftstrom mitgerissen
wird. An einer Gehäusewand, die den Luftstrom umlenkt treffen diese
Wassertropfen auf und laufen an der Gehäusewand herunter. Diese sich
im Gehäuse sammelnde Flüssigkeit wird, sofern sie nicht auf ge
eignete Weise abgeleitet werden kann, durch Verdunstung mit dem
Luftstrom ausgetragen und führt zum Beschlagen der Scheiben des
Fahrzeugs und somit zu einem Sicherheitsrisiko.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Klimaan
lage der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung zu
schaffen, bei der mit einfachen Mitteln die sich im Gehäuse der Kli
maanlage sammelnde Flüssigkeit abgeführt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Klimaanlage der gattungsgemäßen Art
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der we
sentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß mit dem An
schluß lediglich einer Schlauchleitung die an unterschiedlichen
Stellen des Klimaanlagen-Gehäuses gesammelte Flüssigkeit abgeführt
wird. Dabei ergibt sich eine besonders schnelle und gute Kondenswas
serabführung, wenn der Kanal eine geschlossene Querschnittsform be
sitzt, so daß in dem Kanal eine Sogwirkung entsteht.
Besonders günstig ist eine Anordnung, bei der sich der Kanal an der
Unterseite des Bodens erstreckt und somit auf die Innenkontur der
Gehäuseteile keinen Einfluß nimmt. Eine in dieser Hinsicht zweckmä
ßige Ausgestaltung besteht darin, daß der Kanal aus einer rinnenar
tigen Vertiefung am Gehäuseboden und einer Abdeckleiste gebildet
ist. Hierbei wird es als besonders kostengünstig angesehen, daß die
rinnenartige Vertiefung einstückig am Gehäuseboden angeformt ist.
Alternativ dazu kann der Kanal auch rohrförmig gestaltet und ein
stückig mit dem Gehäuseunterteil ausgeführt sein.
Bei schräg stehenden Heizkörpern ist eine besonders günstige Ausge
staltung der Anlagenkonfiguration darin zu sehen, daß der tiefste
Punkt in einem dem Verdampfer nahen Bereich liegt und die beiden
Öffnungen nahe beieinander angeordnet sind. Bei Klimaanlagen, bei
denen der Heizkörper schrägliegend angeordnet ist, kann aber auch
der tiefste Punkt des Gehäuses etwa unterhalb einem dem Verdampfer
entfernt liegenden Ende des Heizkörpers angeordnet sein. Damit das
Kondenswasser im Kanal möglichst schnell abläuft und damit die Sog
wirkung unterstützt ist es zweckmäßig, daß sich der Kanal im Ab
schnitt zwischen der verdampferseitigen Eingangsöffnung und der
heizkörperseitigen Eintrittsöffnung geradlinig erstreckt. Die heiz
körperseitige Eintrittsöffnung liegt zwischen der verdampferseitigen
Eingangsöffnung und einer mit einem Anschlußstutzen versehenen Ab
lauföffnung. Je nach Platzverhältnissen im Fahrzeug und der dadurch
bedingten Lage der Anschlüsse, kann die Ablauföffnung, bzw. der ent
sprechende Anschlußstutzen außermittig des Gehäuses vorgesehen wer
den. Unabhängig davon kann die heizkörperseitige Eintrittsöffnung -
bezogen auf die Längsrichtung des Klimaanlagen-Gehäuses - etwa mit
tig oder seitlich verschoben angeordnet sein, sie befindet sich je
doch an der tiefsten Stelle des Gehäuses. Der Kanalabschnitt stromab
der Eintrittsöffnung kann gestreckt, bogenförmig oder abgewinkelt
sein.
Als besonders geeignete Ausführung der heizkörperseitigen Eintritts
öffnungen wird vorgeschlagen, diese durch neben der rinnenartigen
Vertiefung angeordnete Ausnehmungen zu bilden, welche über Verbin
dungskanäle an der rinnenartigen Vertiefung angeschlossen sind. Zur
bestmöglichen Ausnutzung der Sogwirkung wird vorgeschlagen, daß die
Verbindungskanäle im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der
rinnenförmigen Vertiefung verlaufen und unter einem spitzen Winkel
in die Vertiefung münden.
Eine andere Möglichkeit der Gestaltung der heizkörperseitigen Ein
trittsöffnungen besteht darin, diese in der Abdeckleiste selbst an
zuordnen. Zweckmäßigerweise ist die Abdeckleiste flach ausgebildet
und ergänzt die Kontur des Bodens im Gehäuseunterteil. Zur Befesti
gung der Abdeckleiste wird vorgeschlagen, diese auf der Unterseite
mit mindestens einem Vorsprung zu versehen, welcher in eine Nut ne
ben der rinnenförmigen Vertiefung greift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der
Zeichnung näher erläutert:
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 in Umrissen den Schnitt durch eine Klimaanlage
für ein Kraftfahrzeug;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Unterteil des Anlagenge
häuses;
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 einen Ausschnitt aus Fig. 3 mit eingesetzter
Abdeckleiste;
Fig. 7 die Darstellung einer zweiten Ausführungsform
einer Klimaanlage
und
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung des unteren
Gehäuseteils in Fig. 7 mit einem modifizierten
Kondenswasserablauf.
In Fig. 1 ist der Schnitt durch ein Klimaanlagen-Gehäuse 1 darge
stellt, wobei dieses Gehäuse 1 aus hauptsächlich drei Gehäuseteilen
besteht, nämlich einem Gebläsegehäuse 2, einem Gehäuseoberteil 3 und
einem Gehäuseunterteil 4. Die Trennungsebene zwischen Gehäuseober
teil 3 und Gehäuseunterteil 4 ist in Fig. 1 mit 5 bezeichnet. In dem
Klimaanlagen-Gehäuse 1 ist angrenzend an einen Diffusor 6 des Geblä
segehäuses 2 ein Kältemittelverdampfer 7 angeordnet, der vom Gesamt
luftstrom des Gebläses beaufschlagt wird. In dem Gehäuseunterteil 4
ist eine vom Kühlwasser des Motors des Kraftfahrzeugs durchflossener
Heizkörper 8 angeordnet, der - je nach Warmluftbedarf im Fahrgast
raum - von dem aus dem Kältemittelverdampfer 7 austretenden Luft
strom beaufschlagt und Ausströmdüsen 9 zugeleitet wird. Durch die
schrägliegende Anordnung des Heizkörpers 8 ragt ein Teil des Heiz
körpers über die Trennungsebene 5 hinaus in das Gehäuseoberteil 3.
Durch die Abkühlung des Luftstroms im Kältemittelverdampfer 7
schlägt sich die im Luftstrom enthaltene Feuchtigkeit an der kühlen
Oberfläche des Kältemittelverdampfers 7 nieder. Dadurch entstehen
Wassertropfen an der Ausströmseite des Kältemittelverdampfers 7, die
entweder aufgrund der Schwerkraft nach unten tropfen, oder - bei ho
her Luftströmgeschwindigkeit - in Richtung auf den Heizkörper 8 mit
gerissen werden. Da der Heizkörper 8 bei kompakten Klimaanlagen in
räumlicher Nähe zum Kältemittelverdampfer 7 angeordnet ist, ist eine
Prallwand 10 vorgesehen, an der die Wassertropfen nach unten abge
leitet werden, um sie aus dem Klimaanlagen-Gehäuse 1 abzuführen. Bei
kompakten Klimaanlagen und den erforderlichen hohen
Strömungsgeschwindigkeiten, ist es nicht zu vermeiden, daß Wasser
tropfen an der Austrittsseite des Kältemittelverdampfers 7 vom Luft
strom mitgerissen und an die gegenüberliegende Seite des Gehäuseo
berteils 3, bzw. Gehäuseunterteils 4 geworfen werden und dann an der
Innenwand des Gehäuses herunterlaufen.
Das Gehäuseunterteil 4 ist an seinem Boden 11 mit einem Kanal 12
versehen, der eine dem Kältemittelverdampfer 7 benachbarte
Eingangsöffnung 13 besitzt. Der Kanal 12 erstreckt sich unter dem
Heizkörper 8 entlang des Bodens 11 bis zu einer Ablauföffnung 14 in
einem Anschlußstutzen 15. Am tiefsten Punkt des Bodens 11 unterhalb
des Heizkörpers 8 ist eine Eintrittsöffnung 16 zum Kanal 12 angeord
net, durch die Wasser, das vom Luftstrom mitgerissen wird und sich
in dem Gehäuseunterteil 4 sammelt, abgeführt werden kann.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuseunterteil 4 ohne die
Wärmetauscher 7 und 8; allerdings sind die Aufnahmemittel für diese
Wärmetauscher erkennbar. Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, daß
der Kanal 12 einstückig mit dem Gehäuseunterteil 4 ausgebildet und
als Vertiefung 17 im Boden 11 gestaltet ist. Bei der Herstellung des
Gehäuseunterteils 4 ist der Kanal 12 zum Boden 11 hin offen.
Die Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt der Ansicht gemäß dem Pfeil III in
Fig. 2. Diese Ansicht zeigt, daß der Kanal 12 auf der in Fig. 3
rechten Seite in einem Bogen 18 zu einem endseitigen Kanalabschnitt
27 verläuft, an dessen Ende dann die Ablauföffnung 14 innerhalb des
Anschlußstutzens 15 liegt. Die verdampferseitige Eingangsöffnung 13
des Kanals 12 ist links in Fig. 3 zu sehen, ebenso die Prallwand 10.
Neben dem als rinnenartige Vertiefung 17 ausgebildeten Kanal 12 sind
zwei Ausnehmungen 19, 20 vorgesehen, die über je einen Verbindungs
kanal 21, 22 an dem Kanal 12 angeschlossen sind. Die Verbin
dungskanäle 21, 22 erstrecken sich im wesentlichen parallel zu der
rinnenförmigen Vertiefung 17 und münden unter einem spitzen Winkel
in diese. Aufgrund der Strömungsrichtung gemäß den Pfeilen 23 des im
Kanal 12 abgeführten Kondenswassers, wird die durch die Eintritts
öffnungen 16 in die Ausnehmungen 19, 20 und Verbindungskanäle 21, 22
gelangende Flüssigkeit mitgezogen, so daß auf die sich am tiefsten
Punkt des Gehäuseunterteils 4 sammelnde Flüssigkeit eine Sogwirkung
ausgeübt wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen jeweils Schnitte durch den Kanal 12, wobei
die Fig. 4 einem Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 und die
Darstellung der Fig. 5 einem Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3
entspricht. In den Fig. 4 und 5 ist der Kanal 12 mit einer Abdeck
leiste 24 versehen, so daß sich die geschlossene Querschnittsform
des Kanals 12 ergibt. Die Abdeckleiste 24 ist flach und vervollstän
digt die Kontur des Bodens 11. Die Leiste 24 besitzt an ihren seit
lichen Rändern in Richtung der rinnenartigen Vertiefung 17 Vor
sprünge 25, die in Nuten 26 neben der rinnenförmigen Vertiefung
greifen (Fig. 5) und durch Klemmkraft gehalten werden. Aus dem in
Fig. 4 gezeigten Schnitt ist ersichtlich, daß neben der rinnenarti
gen Vertiefung 17 die Ausnehmungen 19 und 20 angeordnet sind, die
nicht von der Abdeckleiste überdeckt werden, wodurch die Eintritts
öffnungen 16 gebildet sind.
Die Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt der Fig. 3, und zwar den Bereich,
in dem sich die Eintrittsöffnungen 16 befinden. In Fig. 6 ist der
Kanal mittels der Abdeckung 24 geschlossen, es bleiben lediglich die
Eintrittsöffnungen 16 frei, wobei der Querschnitt so bemessen ist,
daß die Flüssigkeit aus dem Gehäuse zuverlässig abgesaugt wird, je
doch keine Flüssigkeit aus dem Kanal in das Gehäuse rückläuft.
In Fig. 7 ist der Schnitt durch ein Klimaanlagen-Gehäuse 30 darge
stellt, wobei dieses Gehäuse 30 aus drei Gehäuseteilen 31, 32 und
33 gebildet wird. Das Gehäuseunterteil 31 nimmt im wesentlichen die
unteren Bereiche eines Verdampfers 35 und eines Heizkörpers 36 auf.
In dem Gehäuseoberteil 32 ist eine Mischkammer 37 mit einer Tempera
turmischklappe 38 oberhalb des Heizkörpers 36 angeordnet. Das dritte
Gehäuseteil 33 bildet die Aufnahme des oberen Abschnitts vom Ver
dampfer 35. Zwischen den Gehäuseteilen sind die Trennungsebenen 40,
41 so gewählt, daß eine möglichst einfache Form der Werkzeuge zur
Herstellung der Gehäuseteile 31, 32 und 33 erreicht wird.
Das Gehäuseunterteil 31 ist an seinem Boden 34 mit einem Kanal 39
versehen, der sich unterhalb des Verdampfers 35 des Heizkörpers 36
erstreckt. Dieser Kanal 39 beginnt an einer Eingangsöffnung 45 un
terhalb des Heizkörpers 36 und führt zu einem Anschlußstutzen 47 mit
einer Ablauföffnung 44, von welchem aus das Kondensat weiter abge
leitet wird. In diesem Kanal 39 ist eine Eintrittsöffnung 42 vorge
sehen, die sich unterhalb des Verdampfers 35 befindet und durch die
das von dem Verdampfer 35 abtropfende Kondensat dem Kanal 39 zuge
leitet wird. Der Kanal 39 ist rohrförmig und einstückig mit dem un
teren Gehäuseteil 31 ausgebildet.
Die Fig. 8 zeigt das Gehäuseunterteil 31 mit einer geänderten Aus
führung des Kanals 39, welcher zu der Ablauföffnung 44 führt. Der
Heizkörper 36 liegt auf seitlichen Konsolen 43 des Gehäuseunterteils
31, so daß das Wasser nicht nur stirnseitig aus dem Heizkörper 36
abgeführt und dem Boden 34 des Gehäuseunterteils 31 zugeführt wird,
sondern direkt an der Schmalseite 36′ des Heizkörpers 36 austreten
kann, wie dies mit dem Pfeil 46 dargestellt ist. Somit liegen die
Eingangsöffnung 45 und die Eintrittsöffnung 42 dicht beieinander.
In den Fig. 7 und 8 ist der Kanal 39 mit geringer Neigung verlaufend
dargestellt. Unter den Erfindungsgedanken fallen aber auch Ausfüh
rungen, bei denen der Kanal eine andere Richtung besitzt, beispiels
weise ein zunächst vertikaler Abschnitt, an dem sich gegebenenfalls
ein weiterer Abschnitt in beliebiger Richtung anschließen kann.
Claims (17)
1. Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse (1, 30),
in dem ein Kältemittelverdampfer (7, 35) und ein Heizkörper
(8, 36) angeordnet sind, wobei in dem Gehäuse (1, 30) eine Ab
lauföffnung (14, 44) zum Abführen von im Verdampfer (7, 35)
kondensierendem Wasser vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß am Boden (11, 34) des Gehäuses (1, 4, 30) ein Kanal (12,
39) vorgesehen ist, der in einem Bereich unterhalb des Ver
dampfers (7, 35) und/oder des Heizkörpers (8, 36) verläuft,
und der mindestens eine erste Öffnung (13, 42) nahe des Ver
dampfers (7, 35), und mindestens eine zweite Öffnung (16, 45)
am tiefsten Punkt unterhalb des Heizkörpers (8, 36) besitzt
und zu der Ablauföffnung (14, 44) führt.
2. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal (12, 39) eine geschlossenen Querschnittsform besitzt.
3. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Öffnung als Eingangsöffnung (13) unterhalb des
Verdampfers (7) und die zweite Öffnung als Eintrittsöffnung
(16) unterhalb des Heizkörpers (8) angeordnet sind.
4. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Öffnung als Eingangsöffnung (45) nahe dem Heiz
körper (36) und die erste Öffnung als Eintrittsöffnung (42)
nahe dem Verdampfer (35) vorgesehen sind.
5. Klimaanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal (12) aus einer rinnenartigen Vertiefung (17) am Gehäu
seboden (11) und einer Abdeckleiste (24) gebildet ist.
6. Klimaanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
rinnenartige Vertiefung (17) einstückig am Gehäuseboden (11)
angeformt ist.
7. Klimaanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal (39) rohrförmig ausgebildet und einstückig mit einem Ge
häuseunterteil (31) hergestellt ist.
8. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
tiefste Punkt etwa unterhalb des dem Verdampfer (7) entfernt
liegenden Endes des Heizkörpers (8) angeordnet ist.
9. Klimaanlage nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der tiefste Punkt etwa unterhalb des dem Verdampfer (35) be
nachbarten Ende des Heizkörpers (36) angeordnet ist und die
Eingangsöffnung (45) und die Eintrittsöffnung (42) nahe bei
einander liegen.
10. Klimaanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Kanal (12) im Abschnitt zwischen der verdampferseitigen
Eingangsöffnung (13) und der heizkörperseitigen Eintrittsöff
nung (13) geradlinig erstreckt.
11. Klimaanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
heizkörperseitige Eintrittsöffnung (16) zwischen der
verdampferseitigen Eingangsöffnung (13) und einer mit einem
Anschlußstutzen (15) versehenen Ablauföffnung (14) liegt.
12. Klimaanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal (12) über seine Gesamtlänge bis zur Ablauföffnung ge
radlinig verläuft.
13. Klimaanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanalabschnitt (27) stromab der Eintrittsöffnung (16) bogen
förmig oder abgewinkelt ist.
14. Klimaanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
heizkörperseitigen Eintrittsöffnungen (16) durch neben der
rinnenartigen Vertiefung (17) angeordnete Ausnehmungen (19, 20)
gebildet sind, die über Verbindungskanäle (21, 22) an der
rinnenartigen Vertiefung (17) angeschlossen sind.
15. Klimaanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungskanäle (21, 22) im wesentlichen parallel zur Längs
richtung der rinnenförmigen Vertiefung (17) verlaufen und un
ter einem spitzen Winkel in die Vertiefung münden.
16. Klimaanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
heizkörperseitigen Eintrittsöffnungen (16) in der Abdeckleiste
(24) angeordnet sind.
17. Klimaanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckleiste (24) in wesentlichen flach ausgebildet ist und auf
der Unterseite mindestens einen Vorsprung (25) besitzt, der in
eine Nut (26) neben der rinnenförmigen Vertiefung (17) greift.
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