DE4410057C2 - Kälteanlage mit einer Heißgasverteilung zur Heißgasabtauung der Verdampferrohre - Google Patents
Kälteanlage mit einer Heißgasverteilung zur Heißgasabtauung der VerdampferrohreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kälteanlage mit einer Heißgasverteilung zur Heißgasabtauung der
Verdampferrohre gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 8.
Bekanntlich bereifen und vereisen die Verdampfer an den Lamellen, die auf den Kältemittel
führenden Rohren angeordnet sind, und zwar beginnend an den Übergangsstellen von Lamel
len und Rohroberflächen. Dies ist bedingt durch die Kondensation der Feuchte der zwischen
den Lamellen befindlichen bzw. hindurchströmenden Luft, und letzteres ist der Fall bei Venti
lator-Luftkühlern. Damit der Verdampfungswirkungsgrad nicht unter ein bestimmtes Maß
absinkt, muß der Kältemittelverdampfer von Zeit zu Zeit abgetaut werden. Hierfür stehen
verschiedene Abtauverfahren zur Verfügung, die je nach Verfügbarkeit, Energiekosten und
Wirkungsgrad eingesetzt werden.
Zu diesen Abtauverfahren gehört die Heißgasabtauung, bei der das vom Verdichter des Käl
temittelkreislaufes kommende Heißgas direkt in den Verdampfer, d. h. also in dessen Rohrlei
tungen eingeleitet wird, nachdem der Kältemitteldurchfluß gestoppt worden ist, um auf diese
Weise die Oberfläche der Verdampferrohre und damit die Oberfläche der Lamellen abzu
tauen. Da diese Form der Abtauung von den Rohren aus erfolgt, ist die Wirkung sehr gut; das
Eis platzt förmlich von den Lamellen ab und fällt auf das Heizblech, wo es endgültig schmilzt
und abläuft. Die Abtauzeit beträgt je nach Größe der Anlage und der Verdampfungstempera
tur ca. 10 bis 30 Minuten.
Es hat sich nun gezeigt, daß bei der bekannten Anordnung zur Heißgasverteilung für die übli
che Heißgasabtauung, und zwar unabhängig davon, ob diese nun in Form einer Heißgas
bypass- oder Kreisumkehrschaltung betrieben wird, im Betriebszustand der Kälteanlage
nichtverdampftes Kältemittel, wie in Fig. 4 schematisch dargestellt, aus den Verdampferroh
ren 25, von denen nur eines gezeigt ist, des Kältemittelverdampfers in das Heißgasverteiler
rohr 15 laufen kann, wie bei 17 angedeutet, um sich im unteren Teil 16 des Heißgasverteiler
rohres und damit auch in den in diesen unteren Teil mündenden Verdampferrohren 26 allzu
sammeln. Dieses aus dem Kältemittelverteilerelement 13 stammende nichtverdampfte Käl
temittel verschlechtert die Verdampferleistung in dem Maße, wie die Verdampferrohre 26
durch das flüssige Kältemittel blockiert werden, so daß sie für den Verdampfungsvorgang
nicht mehr zur Verfügung stehen. Da diese Erscheinung erst im Laufe einer längeren Be
triebszeit des Verdampfers bzw. der Kälteanlage auftritt, fällt die "schleichende" Leistungsab
nahme des Verdampfers zunächst nicht auf, da die Verdampfer in der Regel im Hinblick auf
die Leistungsanforderung etwas überdimensioniert ausgelegt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Kälteanlage der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, bei der die Kältemittelverdampferleistung durch die Heißgasvertei
leranordnung nicht beeinträchtigt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Kälteanlage mit den Merkmalen des An
spruchs 1 bzw. des Anspruchs 8 gelöst.
Erfindungswesentlich ist somit, daß jeder Verdampferrohrstrang endseitig über wenigstens
ein Heißgaskapillarrohr mit dem Heißgasverteilerelement verbunden ist, das in das flüssig
keitsdicht verschlossene Ende des jeweiligen Verdampferrohres an einer Stelle eingeführt ist,
welche oberhalb des in das Verdampferrohr eintretenden Kältemittelkapillarrohres liegt, das
die Verbindung zwischen dem Kältemittelverteilerelement und dem Verdampferrohr bildet.
Es ist nun zwar aus der GB 21 15 540 A eine Kälteanlage der gattungsgemäßen Art bekannt,
die jedoch keine einzelnen Verdampferrohre mit geschlossenen Enden aufweist, sondern eine
Verdampferrohrschlange mit einer Vielzahl paralleler, horizontaler Rohrabschnitte, die an ih
ren Enden durch Bögen miteinander verbunden sind, so daß weder eine Kältemittel- noch ei
ne Heißgasverteilung in einzelne parallele Verdampferrohre stattfindet. Desweiteren kann
auch die in der EP 0 085 381 A2 beschriebene Wärmetauscheranlage mit einer höherliegen
den Anordnung des Kältemittelverteilers der Erfindung selbst dann nicht als Vorbild dienen,
wenn die bekannte Anlage mit den dem Lehrbuch der Kältetechnik, Seiten 421-425 ent
nehmbaren Hinweisen für die fachgerechte Rohrverlegung bei Kälteanlagen kombiniert wird,
da bei der bekannten Vorrichtung unverdampftes, flüssiges Kühlmittel aus dem oberen in den
unteren Teil des Verdampfers zurücklaufen kann, wodurch die Probleme entstehen, die erfin
dungsgemäß zu beseitigen sind.
In den Fällen, in denen die Anordnung des Heißgaskapillarrohres innerhalb des Verdamp
ferrohres oberhalb des in das Verdampferrohr eintretenden Kältemittelkapillarrohres zur
Verhinderung des Rücklaufes von flüssigem Kältemittel in das Heißgasverteilerelement
nicht als ausreichend angesehen wird, hat es sich bewährt, das Heißgaskapillarrohr vor
seinem Eintritt in das zugehörige Verdampferrohr mit einer Ausbiegung nach oben zu
versehen, die das nicht verdampfte flüssige Kältemittel im Verdampferrohr nicht über
winden kann.
Wie bereits bei den bekannten Kältemittelverteilerelementen praktiziert, läßt sich auch
das obere Ende des Heißgasverteilerrohres mit einem Staudruckverteiler oder Ge
schwindigkeitsverteiler versehen, der beispielsweise nach dem Venturi-Prinzip arbeitet
und in den die Heißgaskapillarrohre mehrerer Verdampferrohre münden. Darüber hinaus
lassen sich in Abhängigkeit von der Größe des Verdampfers auch mehrere Heißgasvertei
lerelemente parallel schalten, an die die Heißgaskapillarrohre bündelweise angeschlossen
sind.
Es hat sich ferner nicht zuletzt aus baulichen Gründen als vorteilhaft erwiesen, die Kälte
mittelkapillarrohre vor ihrem Eintritt in das Verdampferrohr in Anpassung an die nach
oben erfolgte Ausbiegung der Heißgaskapillarrohre ebenfalls mit einer nach oben gerich
teten Ausbiegung zu versehen.
Der Durchmesser der Heißgaskapillarrohre ist zweckmäßigerweise so gewählt, daß in
Abhängigkeit von der Lage der zugehörigen Verdampferrohre, deren Anzahl und der
durchzusetzenden Heißgasmenge der Druckverlust in den einzelnen Kapillarrohren annä
hernd so groß ist, daß eine ausreichende Heißgasverteilung in den einzelnen Verdampfer
rohren gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Kälteanlage gemäß Anspruch 8 erfordert einen im Vergleich zur er
sten technischen Lösung erheblichen Aufwand, weil die Enden der Verdampferrohre ge
bogen werden müssen und sich die Gerätebauhöhe vergrößert.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Kälteanlage zur Heißgasabtauung des Ver
dampfers mittels einer Heißgas-Bypass-Schaltung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Teils einer Kälteanlage zur Heißgasabtauung
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Teildarstellung einer anderen Ausführungsform der Kälteanlage
zur Heißgasabtauung gemäß der Erfindung; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Teils einer Kälteanlage zur Heißgasabtauung
bekannter Bauart.
Beim Kältemittelkreislauf der Anlage von Fig. 1 wird das in den Verdampfer 1 durch die
Leitung 27 einströmende entspannte, flüssige Kältemittel verdampft, wodurch über die
auf den Verdampferrohren sitzenden Lamellen die gewünschte Abkühlung der Umge
bungsluft erreicht wird. Da jedoch auf den Verdampferrohroberflächen insbesondere im
Verbindungsbereich mit den Lamellen eine Vereisung eintritt, muß der Verdampfer von
Zeit zu Zeit abgetaut werden, da die Vereisung den Wärmeübergang zwischen der den
Verdampfer umspülenden Luft und dem flüssigen Kältemittel, beispielsweise Ammoniak
oder Frigen, in den Verdampferrohren behindert.
Zu diesem Zweck wird das aus dem Verdampfer 1 austretende dampfförmige Kältemit
tel, das beispielsweise eine Temperatur von -10 bis -30°C aufweist und durch die Lei
tung 28 dem Kompressor 2 zugeführt wird, um in diesem verdichtet zu werden, wobei
seine Temperatur auf beispielsweise 30 bis 40°C steigt, vollständig oder teilweise hinter
dem Kompressor als Heißgas in die Bypassleitung 4 abgezweigt und in die Verdampfer
rohre eingeleitet.
Nach Beendigung des Abtauvorgangs, der entweder zeitabhängig oder druckabhängig
durchgeführt wird, wobei im letzteren Fall die Druckdifferenz vor und nach dem Ver
dampfer gemessen wird, jedoch auch mit Hilfe von Eisabtastern und optischen oder
thermischen Sensoren gesteuert werden kann, wird das verdichtete, dampfförmige Käl
temittel wieder in den normalen Kreislauf durch den Kondensator 19 geleitet, indem eine
Abkühlung erfolgt, so daß das Heißgas kondensiert. Das verflüssigte Kältemittel wird
daraufhin in dem Entspannungsventil 3 entspannt, bevor es durch die Leitung 27 erneut
dem Verdampfer zuströmt.
Die Verdampferrohre, die in Fig. 2 mit 5 und in Fig. 3 mit 20 bezeichnet sind und von
denen jeweils nur ein Rohr dargestellt ist, sind an ein Heißgaselement 12 bzw. 21 ange
schlossen. Der Anschluß erfolgt bei der Ausführungsform nach Fig. 2 mittels Kapillar
rohre 8, die von dem nach dem Venturi-Prinzip arbeitenden Verteilerelement 12 am
oberen Ende eines Anlagenrohres 14 abzweigen und in die einzelnen Verdampferrohre 5
so eingeführt sind, daß sie in dem Verdampferrohr oberhalb des ebenfalls in das Ver
dampferrohr eintretenden Kältemittelkapillarrohres 9 liegen, das ebenfalls mit einem nach
dem Venturi-Prinzip arbeitenden Kältemittelverteilerelement 11 am Ende eines Anlagen
rohres 13 verbunden ist.
Das Heißgaskapillarrohr 8 weist vor seinem Eintritt in das Verdampferrohr 5 eine Aus
biegung 10 nach oben auf, bevor es in das Verteilerelement 12 des Heißgas zuführenden
Anlagenrohres 14 einmündet. Eine vergleichbare Ausbiegung 18 nach oben besitzt das
Kältemittelkapillarrohr 9, dessen anderes Ende mit dem Verteilerelement 11 des Kälte
mittel zuführenden Anlagenrohres 13 verbunden ist.
Die beiden Ausbiegungen 10 und 18 der Kapillarrohre sind hinsichtlich ihres Scheitel
punktes so beschaffen, daß dieser jeweils über dem Niveau der im Verdampferrohr 5 be
findlichen Enden der Kapillarrohre 8 und 9 liegt, so daß nichtverdampftes Kältemittel,
das in den Verdampferrohren stehen kann, weil die Verdampfung des flüssigen Kältemit
tels nicht vollständig erfolgt, nicht durch das Heißgaskapillarrohr 8 in das Heißgasvertei
lerelement 12 zurücklaufen kann, insbesondere also nicht von höherliegenden Verdamp
ferrohren in tieferliegende abfließen kann, weil die Verdampferrohrenden 7 verschlossen
sind und somit außer über die Kapillarrohre 8 keine Verbindung mit dem Heißgasvertei
lerelement 12 haben.
Somit stellen die Heißgaskapillarrohre 8, deren Durchmesser im übrigen so gewählt wer
den kann, daß in Abhängigkeit von der Lage der zugehörigen Verdampferrohre 5, deren
Anzahl und der durchzusetzenden Heißgasmenge der Druckverlust in den einzelnen
Heißgaskapillarrohren nicht zu groß ist, ein wirksames Mittel dar, um zu verhindern, daß
im Betriebszustand des Verdampfers unverdampftes, also flüssiges Kältemittel in das
Heißgasverteilerelement und von dort, wie bei der bekannten Anordnung von Fig. 4 der
Fall, in die unteren Verdampferrohrstränge gelangen kann.
Bei hohen Verdampferblöcken, die eine Vielzahl von Kapillarrohrsträngen aufweisen,
können auch mehrere Heißgasverteilerelemente Verwendung finden, so daß eine bessere
Wärmeverteilung erreicht wird.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante kommen keine Heißgaskapillarrohre zur Anwen
dung. Hier sind vielmehr die Verdampferrohre 20, von denen wiederum nur eines darge
stellt ist, mit einer Abbiegung 22 versehen, die ebenfalls verhindert, daß flüssiges Käl
temittel beim Abtauvorgang in das Heißgasverteilerelement 21 strömt. Im übrigen wird
das Kältemittel in diesem Fall wie auch bei der bekannten Ausführungsform nach Fig. 4
dem Verdampferrohr 20 über eine Kapillare 29 zugeführt, die über ein Kältemittelvertei
lerelement 23, das nach dem Venturi-Prinzip arbeitet, mit einem Kältemittelverteilerrohr
24 verbunden ist.
Die letztgenannte Ausführungsform ist jedoch konstruktiv aufwendiger, weil sie erfor
dert, daß die Verdampferrohre 20 vor ihrem Eintritt in das Heißgasverteilerelement nach
oben abgebogen werden, wodurch sich die Bauhöhe des Verdampfers vergrößert.
Es versteht sich, daß an den Verteilerelementen 11, 12, 23 jeweils eine Vielzahl von
Kapillarrohren angeschlossen ist, wobei die Bemessung der Rohrquerschnitte jeweils den
gestellten Anforderungen entspricht.
Claims (8)
1. Kälteanlage mit einer Heißgasverteilung zur Heißgasabtauung der Verdampferrohre,
mit einem Kältemittelverteiler, welcher im Normalbetrieb das flüssige Kältemittel auf
die Verdampferrohre verteilt, und mit einem Heißgasverteiler, welcher im
Abtaubetrieb das heiße, gasförmige Kältemittel über Heißgaskapillarrohre ebenfalls auf
die Verdampferrohre verteilt, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (7) jedes
Verdampferrohres (5), in das sowohl das Heißgaskapillarrohr (8) als auch das
Kältemittelkapillarrohr (9) eingeführt sind, flüssigkeitsdicht verschlossen ist, und daß
die Öffnung des Heißgaskapillarrohres (8) im Verdampferrohr (5) über der Öffnung
des Kältemittelkapillarrohres (9) angeordnet ist.
2. Kälteanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heißgaskapillar
rohr (8) vor seinem Eintritt in das Verdampferrohr (5) eine Ausbiegung (10) nach
oben aufweist, bevor es in das Heißgasverteilerelement (12) einmündet, an das das
Heißgaskapillarrohr (8) angeschlossen ist.
3. Kälteanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heißgasverteiler
element (12) ein Staudruckverteiler oder Geschwindigkeitsverteiler ist, in den die
Heißgaskapillarrohre (8) mehrerer Verdampferrohre (5) münden.
4. Kälteanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Heißgasverteilere
lement (12) nach dem Venturi-Prinzip arbeitet.
5. Kälteanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Ab
hängigkeit von der Größe des Verdampfers (1) mehrere Heißgasverteilerelemente (12)
parallel geschaltet sind, an die die Heißgaskapillarrohre (8) bündelweise angeschlossen
sind.
6. Kälteanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kältemittelkapillarrohr (9) vor seinem Eintritt in das Verdampferrohr (5) in Anpassung
an die nach oben erfolgte Ausbiegung jedes Heißgaskapillarrohres (8) ebenfalls eine
nach oben gerichte Ausbiegung (18) aufweist.
7. Kälteanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser der Heißgaskapillarrohre (8) so gewählt ist, daß in Abhängigkeit von der
Lage der zugehörigen Verdampferrohre (5), deren Anzahl und der durchzusetzenden
Heißgasmenge der Druckverlust in den einzelnen Heißgaskapillarrohren (8) so groß
ist, daß eine ausreichende Heißgasverteilung in den einzelnen Verdampferrohren (5)
gewährleistet ist.
8. Kälteanlage mit einer Heißgasverteilung zur Heißgasabtauung der Kältemittelver
dampferrohre, mit einem Kältemittelverteiler, welche im Normalbetrieb das flüssige
Kältemittel auf die Verdampferrohre verteilt, und mit einem Heißgasverteiler, welcher
im Abtaubetrieb das heiße, gasförmige Kältemittel über Heißgasverteilerelemente
ebenfalls auf die Verdampferrohre verteilt, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Verdampfer im wesentlichen waagrecht angeordneten Verdampferrohre (20) hinter
ihrem Austritt aus dem Heißgasverteilerelement (21) eine abwärtsgerichtete Abbie
gung (22) als Rücklaufsperre für flüssiges Kältemittel in das Heißgasverteilerelement
(21) aufweisen.
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