DE435333C - Einspritzventil fuer Dieselmaschinen mit luftloser Einspritzung - Google Patents

Einspritzventil fuer Dieselmaschinen mit luftloser Einspritzung

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DE435333C
DE435333C DEA43730D DEA0043730D DE435333C DE 435333 C DE435333 C DE 435333C DE A43730 D DEA43730 D DE A43730D DE A0043730 D DEA0043730 D DE A0043730D DE 435333 C DE435333 C DE 435333C
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DEA43730D
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META ASTFALCK GEB HEYDWEILLER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/10Other injectors with elongated valve bodies, i.e. of needle-valve type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
    • F02M2700/074Injection valve actuated by fuel pressure for pressurised fuel supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Einspritzventil für Dieselmaschinen mit luftloser Einspritzung. Bei der luftlosen Einspritzung des Treibmittels in moderne Dieselmaschinen verwendet man hohe Drücke (von Zoo bis 3oo Atm.), um durch Umsetzung der im Treibmittel enthaltenen potentiellen Energie in die kinetische -Strahlungsenergie eine intensive Zerstäubung und Vernebelung des Treibmittels zu erzielen. Bei diesen hohen Drücken werden die Wege der Düsennadel zwar klein; da aber die Drücke in der Leitung mindestens um etwa 2o bis` 3o-Atin-. schwanken, sind .die Aufpressungskräfte so groß und wegen der plötzlichen Entlastung auch die Beschleunigungen so groß, daß starke Massenkräfte auftreten. Diese Massenkräfte in Verbindung mit den hohen Aufpressungsdrücken bewirken unerwünscht hohe Spannungen, die durch Ermüdung die Teile der Auflager gefährden.
  • Die vorliegende Erfindung sucht durch Ausbildung eines Einspritzorgans mit einem hleinstmaß an bewegter Masse die geschilderten Übelstände der bisher gebräuchlichen Vorrichtungen zu vermeiden. Es wird dies durch Anordnung einer federnden Platte erreicht, welche sich unter dem Brennstoffdruck durchbiegt und in mechanischer Verbindung mit einer sehr kurz gehaltenen Brennstoffnadel steht. Die Verwendung von Plattenfedern bei Einspritzvorrichtungen für Dieselmaschinen ist zwar bekannt; bei diesen bekannten Vorrichtungen ist aber die federnde Platte am Ende einer langen Ventilspindel angebracht, so daß die bewegten Massen erheblich sind. Bei der vorliegenden Erfindung wird eine Verminderung der Massen dadurch erreicht, daß die federnde Platte in das Innere des Ventilgehäuses, und zwar möglichst nahe an die Einspritzöffnung verlegt und somit an Nadellänge gespart wird. Dabei ist es möglich, durch Verwendung .von federnden Scheiben (Membranen) mit beliebigem Querschnitt, insbesondere jedoch auch durch Verwendung von blattfederähnlich aufeinanderliegenden, dünnen Einzelplatten (Lamellen), die Festigkeitseigenschaften des federnden Gliedes so zu gestalten, daß dasselbe den auftretenden Beanspruchungen genügt. Um der federnden Platte eine regelbare Anfangsspannung zu geben, kann die federnde Platte an ihrem Rand durch Einfügung von elastischen Auflagern in achsialer Richtung verschiebbar gemacht werden; dabei kann das elastische Auflager aus einem Stück mit der federnden Platte gefertigt sein. Einer Überschreitung der Elastizitätsgrenzen mit dem daraus resultierenden Bruch der Federplatte kann durch Anwendung von hubbegrenzenden Mitteln begegnet werden.
  • In den Abb. i bis 3 der anliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er-' findung dargestellt. - - ` In dem Zylinderdeckel a ist der Ventileinsatz b gelagert, der den Treibmittelzufüh-: rungskanal c enthält, welcher in einen ringförmigen Raum zur Vorlagerung des 'Treibmittels zwischen der Federplatte d und der Düsenplatte e mündet. Mit der Federplatte d, welche zur Verstärkung die Einzelplatten dl, d=, d3 usw. tragen kann, ist die kurze Nadel f fest verbunden. Zur Aufpressung der Federplatte d auf eine ringförmige Auflagerfläche ist ein glockenförmig ausgebildetes Druckstück ä vorgesehen, das den Anpressungsdruck durch die Druckstange h. vermittels Gewinde hl und Gegenmutter h erhält. Eine Warze l kann im Scheitelpunkt des Hohlraumes von g vorgesehen werden, um einer unzulässigen Durchbiegung der Federplatte vorzubeugen.
  • In Abb. a ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem zwischen das durch das Ventilgehäuse b gegebene Auflager und die Federplatte d noch ein elastisches, vorzugsweise in achsialer Richtung zusammendrückbares Zwischenstück 1z geschaltet ist. Nach dem Aufpressen der N ädel f auf die Düsenplatte e kann durch achsialen Druck vermittels der Druckstange h dem Plattensystem d, dl, d' usw. bestimmte Vorspännung erteilt werden, wobei durch Verwendung einer verstellbaren Schraube o mit Gegenmutter p die Hubbegrenzung der Nadel eingestellt werden kann.
  • In Abb. 3 ist schließlich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei der das federnde Zwischenstück m und die Federplatte d der Abb. z zu einem gemeinsamen Stück q vereinigt «-orden sind.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspp,üCHE: i. Einspritzventil für Dieselmaschinen, welches durch eine unter dem Brennstoffdruck sich durchbiegende Federplatte gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Federplatte in das Innere des rohrförmigen Ventilgehäuses verlegt ist und ihr Rand durch ein glockenförmiges, in achsialer Richtung einstellbares Übertragungsglied gegen ein Auflager gepreßt wird.
  2. 2. Einspritzventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager, gegen welches der Rand der federnden Platte gepreßt wird, nachgiebig ausgebildet ist, so daß der Platte durch äußere Kraft eine bestimmte Anfangsdurchbiegung und -spanneng erteilt werden kann.
  3. 3. Einspritzventil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Platte mit dem nachgiebigen Auflager zu einem Stück vereinigt ist.
DEA43730D 1924-12-13 1924-12-13 Einspritzventil fuer Dieselmaschinen mit luftloser Einspritzung Expired DE435333C (de)

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