DE4331044C2 - Linearpolarisierter Orthomode-Hohlleiterkoppler mit Koppelfenster in Gitterausführung - Google Patents
Linearpolarisierter Orthomode-Hohlleiterkoppler mit Koppelfenster in GitterausführungInfo
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Description
Im letzten Jahrzehnt erlangte im Mikrowellenbereich die Polarisation elektromagne
tischer Wellen zunehmend an Bedeutung. Man nutzte immer mehr die allgemeine Eigen
schaft der Polarisation, sie durch zwei entkoppelte Komponenten realisieren zu
können - mathematisch formuliert: durch zwei orthogonal polarisierte Komponenten.
In der Kommunikationstechnik werden heute z. B. auf stark besetzten Frequenzbändern
durch Anwendung orthogonaler Polarisationen die doppelte Zahl von Übertragungs
kanälen untergebracht. Ebenso brachte die Verarbeitung zweier orthogonal polari
sierter Feldkomponenten der Radartechnik beachtliche Vorteile, als die von Zielen
zurückgestreuten Wellen nach Polarisationen getrennt ausgewertet werden konnten.
Zur Trennung zweier orthogonal polarisierter Feldkomponenten wird ein Orthomode-
Hohlleiterkoppler verwendet; hierunter versteht man ein Bauteil, das am Eingang
Wellen mit beliebiger Polarisation aufnimmt, diese in zwei Wellen mit orthogonalen
Polarisationen aufspaltet und getrennt separaten Ausgängen zuführt. Abb. 1 zeigt
die Skizze eines ausgeführten Orthomode-Hohlleiterkopplers für zwei orthogonal
linearpolarisierte Wellen; deshalb nennt man ihn auch einfach
Linearpolarisierter Orthomode-Hohlleiterkoppler.
Die Funktion dieses Kopplers läßt sich am besten durch ein lineares Gleichungs
system in Matrizenform mit einer Streumatrix S beschreiben, deren komplexe Koeffi
zienten sik den Zusammenhang der an den Toren vorhandenen ein- und auslaufenden
Wellen herstellen.
Der dargestellte Orthomode-Hohlleiterkoppler besitzt 5 Tore; das sind zwei Doppel
tore, nämlich Tor 1, 2 und Tor 3, 4 sowie das Einzeltor 5. Die Polarisationen der
den Toren zugeordneten Wellen sind in Abb. 1 durch Pfeile gekennzeichnet.
Die Streumatrix S für den Orthomode-Koppler mit 5 Toren hat 5×5 = 25 Streukoef
fizienten. Diese Anzahl läßt sich jedoch beträchtlich reduzieren in einer Nähe
rungslösung durch "Nullsetzen" kleiner Streukoeffizienten, die aus je zwei ortho
gonal polarisierten Wellen mit hohen Entkopplungswerten ermittelt werden. Eben
falls ergeben sich sehr kleine Streukoeffizienten für auslaufende Wellen, deren
Polarisation sich in der Ebene der Kurzschlußplatte befindet.
Mit diesen Vereinfachungen ergibt sich ein Gleichungssystem, übersichtlich
geschrieben in der Art eines Matrix-Schemas:
Die am Tor 4 auslaufende Welle b₄ kommt nur durch die Reflexion der am gleichen
Tor eingespeisten Welle, s₄₄a₄, zustande, da die Wellen, die an den Toren 2 oder 5
einlaufen, durch die Wirkung der Kurzschlußplatte nicht zum Tor 4 übertragen
werden können (bei k = i sind die Streukoeffizienten sii Reflexionsfaktoren der
Tore i). Das Tor 4 ist eigentlich überflüssig; nur aus konstruktiven Gründen wird
ein durchgehender gleichförmiger Basishohlleiter verwendet.
Aus dem Gleichungssystem geht hervor, daß jeweils 2×2 Gleichungen (das sind Nr.
1 und Nr. 3, Nr. 2 und Nr. 5) zwei voneinander unabhängige Teilsysteme bilden und
separate Bauteile mit jeweils 2 Toren darstellen. Die Prüfung der Eigenschaften
ihrer beiden Streumatrizen unter Bedingungen der angenommenen Verlustlosigkeit und
Orthogonalität beweisen die Unitarität dieser Teilmatrizen. Die Ergebnisse sind:
Entsprechend gilt:
7. | s₁₃ | = | s₃₁ |
| s₁₁ | = | s₃₃ |
Diese angegebenen Beziehungen gelten streng nur für einen
idealen Orthomode-Koppler. Je besser die elektrischen
Eigenschaften eines realisierten Orthomode-Kopplers sind, umso
genauer werden diese Beziehungen erfüllt.
Aus der DE 40 37 695 A1 eine Antenne bekannt, die eine Anzahl
von Wellenleitern hinter der Empfangsschüssel aufweist, die
die beiden Polarisationskomponenten gleichzeitig empfangener
horizontal und vertikal polarisierter Wellen voneinander
trennen. Dabei ist in dem die Wellen führenden Hohlleiter ein
zusätzlich eingefügter Polarisationsfilter mit einer Mehrzahl
parallel zueinander und horizontal ausgerichteter Schlitze
vorgesehen. Dadurch kann eine der Polarisationskomponenten
ausgefiltert werden. Die andere Polarisationskomponente wird
in einem abzweigenden Hohlleiter abgeführt.
Die JP 1-138801 (A) zeigt einen Orthomode-Hohlleiterkoppler,
der an einer Seite des Hohlleiters einen abzweigenden
Hohlleiter aufweist. Zur Trennung der Polarisationskomponenten
ist an der Verbindungsstelle ein Gitter von Drähten
vorgesehen, die quer zur Ausbreitungsrichtung der einlaufenden
Wellen ausgerichtet sind.
Die DE 32 41 890 A1 zeigt eine Polarisationsweiche, bei der in
dem die einlaufenden Wellen führenden Hohlleiter ein schmales
Fenster zur Trennung der Polarisationskomponenten vorgesehen
ist. Dieses Fenster ist längs der Ausbreitungsrichtung der
Wellen ausgerichtet und mündet in einen abzweigenden
Hohlleiter.
Die vorbekannten Orthomode-Hohlleiterkoppler weisen
verschiedene Nachteile auf. So ist die zuverlässige Trennung
der Polarisationskomponenten nicht gewährleistet, da diese
durch die verwendeten Polarisationsweichen nur unvollständig
getrennt werden, da die jeweils auszufilternde Komponente in
den jeweils anderen Zweig einstreut. Auch ist die Dämpfung der
auszufilternden Komponenten hoch und unerwünschte Reflexionen
an den Trennstellen beeinflussen die Qualität der getrennten,
orthogonal zueinander stehenden Wellen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die bekannten
Orthomode-Hohlleiterkoppler hinsichtlich der Polarisations
selektivität, der Dämpfung, der Streuung und der Reflexionen
zu verbessern, also insbesondere hinsichtlich der Qualität
der getrennten orthogonalen Komponenten.
Diese Aufgabe wird mit dem Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsarten
der Erfindung angegeben.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird anhand der Figuren
beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine dreidimensionale Außenansicht des Orthomode-
Hohlleiterkopplers;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Koppelfensters.
Die Erfindung bezieht sich auf das zum abgezweigten Hohlleiter
führende Koppelfenster 4 mit spezieller Ausbildung; es ist
gekennzeichnet durch eine stärkere Polarisations-Selektivität
im Vergleich zu einfachen Koppelfenstern mit vergleichbaren
äußeren Formen und Abmessungen, aber ohne Einsätze. Ein
Ausführungsbeispiel dieses Fensters erfolgt durch ein Gitter
6 mit mehreren, möglichst dünnen, zur Wellenfortpflanzungs
richtung z im Hohlleiter 1 genau parallel verlaufenden
Stegen 7 (s. Abb. 2: Hohlleiter-Koppelfenster in
Gitterausführung). Zur Erzielung einer möglichst großen
Entkopplung der orthogonal polarisierten Komponenten und
geringer Durchlaßdämpfung ist bei einer großen relativen
Bandbreite eine Optimierung hinsichtlich der Anzahl der Stege
7, der Gesamtgröße und der Position des Fensters 4 im
Querschnitt des angekoppelten Hohlleiters 2, sowie
Größe und Positionierung der Kurzschlußplatte 5 mit Bezug auf
das Fenster 4 wünschenswert. Als weiterer Vorteil kann eine
möglichst kurze Baulänge, maximal 2-3 Wellenlängen, genannt
werden.
Claims (9)
1. Orthomode-Hohlleiterkoppler zur Trennung von elektromagne
tischen Wellen mit beliebigen Polarisationen in
orthogonale lineare Wellenkomponenten in einem Hohlleiter (1),
mit einem Koppelfenster (4) an einer Seite des Hohlleiters (1) zum
Auskoppeln einer der beiden Wellen, das mit einem Gitter aus
Leitern versehen ist, die senkrecht zum elektrischen
Feldvektor der dort ausgekoppelten Welle gerichtet sind, und
mit einem davon getrennten weiteren Ausgang für die andere
Welle,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiter längs zur Ausbreitungsrichtung (z) der
eingekoppelten elektromagnetischen Wellen gerichtet in der
Form von dünnen Stegen (7) aus der Wand des Hohlleiters (1)
herausgearbeitet sind.
2. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des Hohlleiters (1) kreisförmig,
quadratisch, rechteckig oder regelmäßig polygonal ist, wobei
der Hohlleiter (1) wahlweise mit Rillen versehen ist.
3. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Koppelfenster (4) unterschiedliche Größen aufweist und
durch eine Kombination mit einer unterschiedlichen
Anzahl von Stegen (7) jeweils auf die zu trennenden
elektromagnetischen Wellen bezüglich der
Polarisationsselektivität, der Durchgangsdämpfung und der
Bandbreite jeweils individuell abgestimmt ist.
4. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Basishohlleiter (1) eine Kurzschlußplatte (5)
innerhalb dieses Basishohlleiters (1) aufweist.
5. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Stegen (7) Dielektrika, Ferrite und/oder
Halbleiter oder Halbleiterchips zur Verbesserung der
Polarisationsselektivität und zur Verstärkung der Entkopplung
eingesetzt sind.
6. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fortsetzung des Hohlleiters (1) und/oder des weiteren, die ausge
koppelten Wellen führender Hohlleiter (2) als Microstrip-,
Stripline-, dielektrische oder ähnlicher Wellenleiter
ausgebildet ist.
7. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Hohlleiter (2) rechteckig geformt ist.
8. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlleiter (1) hinter dem Koppelfenster (4) in einen
gegenüber dem Hohlleiter (1) in seinem Querschnitt veränderten
Hohlleiter übergeht.
9. Orthomode-Hohlleiterkoppler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Koppelfenster (4) längs des Hohlleiters (1) auf
dessen Umfang verteilt sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE4331044A1 DE4331044A1 (de) | 1995-03-16 |
| DE4331044C2 true DE4331044C2 (de) | 1997-09-04 |
Family
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1993
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