DE4306013C2 - Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines Audiosignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines AudiosignalsInfo
- Publication number
- DE4306013C2 DE4306013C2 DE19934306013 DE4306013A DE4306013C2 DE 4306013 C2 DE4306013 C2 DE 4306013C2 DE 19934306013 DE19934306013 DE 19934306013 DE 4306013 A DE4306013 A DE 4306013A DE 4306013 C2 DE4306013 C2 DE 4306013C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- level
- circuit arrangement
- audio signal
- compression
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 title claims description 23
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 19
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 10
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 7
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 6
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 6
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 241000483002 Euproctis similis Species 0.000 description 1
- 101150087426 Gnal gene Proteins 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006837 decompression Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000002542 deteriorative effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G7/00—Volume compression or expansion in amplifiers
- H03G7/002—Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G9/00—Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control
- H03G9/02—Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
- H03G9/025—Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers frequency-dependent volume compression or expansion, e.g. multiple-band systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kompres
sion oder Expansion eines Audiosignals, umfassend eine Viel
zahl von Bandpaßfiltern zum Aufteilen des Audiosignales auf
verschiedene Durchlaßbereiche; Pegeldetektoren in einer den
Bandpaßfiltern entsprechenden Anzahl; und eine Pegelsteuer
einrichtung zur Steuerung des Kompressions- oder Expansions
grades des Audiosignales.
Für derartige Schaltungsanordnungen werden verschiedene Arten
von Pegelsteuereinrichtungen verwendet, wie z. B. ein
(Dynamik-)Presser, ein Rausch-Tor, ein Begrenzer sowie ein
(Dynamik-)Dehner. In Fig. 9 ist die Grundkonstruktion eines
Pressers dargestellt, der einen Pegeldetektor 1 aufweist, der
mit einem Audio-Eingangssignal Sin beaufschlagt wird, um den
Pegel des Eingangssignals zu detektieren
und eine Ausgangsspannung Lin in Abhängigkeit von dem
Pegel zu erzeugen, sowie einen Koeffizientenerzeuger 2,
der mit dem detektierten Pegel Lin zum Erzeugen eines
dem detektierten Pegel Lin entsprechenden Koeffizienten
mc beaufschlagt wird. Der Koeffizientenerzeuger 2 führt
den Koeffizienten mc einem Multiplizierer 3 zu, wo das
Eingangssignal Sin mit dem Koeffizienten mc multipli
ziert und ein Ausgangssignal Sout gebildet wird. Auf
diese Weise wird das Audio-Eingangssignal durch den
Presser komprimiert.
Die Fig. 10a bis 10c zeigen Diagramme unter Darstellung
der Eingangs- und Ausgangs-Kennlinien des Pressers zum
Komprimieren des Dynamikbereichs des Ausgangssignals.
Wie in Fig. 10a zu sehen ist, wird bei klein werdendem
Pegel des Eingangssignals der Koeffizient mc groß, wie
dies durch die durchgezogene Linie veranschaulicht ist.
In der Praxis gibt es jedoch hinsichtlich des Ko
effizienten einen Maximalwert. Wie in Fig. 10b gezeigt
ist, wird der einen Schwellenpegel Th übersteigende
Pegel des Eingangssignals komprimiert. Das unter dem
Schwellenpegel liegende Eingangssignal wird mit einem
vorbestimmten konstanten Koeffizienten multipliziert.
Fig. 10c zeigt eine weitere Kennlinie, bei der an der
Maximallinie eine Bereichsspanne vorhanden ist. Ein
Punkt P, an dem der Pegel des Eingangssignals dem des
Ausgangssignals entspricht, ist niedriger als ein
Skalenendwertpegel. Der über dem Punkt P liegende Pegel
des Eingangssignals wird somit gedämpft, und der unter
dem Wert P liegende Pegel des Eingangssignals wird ver
stärkt.
Der Pegeldetektor 1 ist mit einem Tiefpaßfilter (LPF)
versehen, das unterschiedliche Zeitkonstanten bei der
Einschwingzeit (ins Positive gehende Zeitkonstante) und
bei der Erholungszeit (ins Negative gehende Zeitkon
stante) besitzt. Die Zeitkonstante bei der Einschwing
zeit ist auf schnell eingestellt, während die der Er
holungszeit auf langsam eingestellt ist. Mit anderen
Worten ist also die ins Positive gehende Zeitkonstante
kurz und die ins Negative gehende Zeitkonstante lang.
Bei kurzer Zeitkonstante wird das Ansprechen gut, so daß
die Genauigkeit zum Detektieren des Pegels gesteigert
wird. Der detektierte Pegel unterliegt jedoch Schwan
kungen, wodurch sich eine Verschlechterung des Klirr
faktors insgesamt ergibt.
Fig. 11 zeigt Kennlinien der Relation zwischen dem
Klirrfaktor und der Frequenz bei der herkömmlichen
Schaltungsanordnung, wobei die Einschwingzeit 2 ms und die Erholungs
zeit 100 ms betragen, ein Kompressionsverhältnis von 0,7
und eine Kompressionsspanne von 5 dB vorhanden sind und
die Pegel der Eingangssignale -3 dB und -20 dB betragen.
Es ist zu sehen, daß bei niedrigem Frequenzpegel, bei
dem das Eingangssignal niedriger als 1 kHz ist, der
Klirrfaktor des detektierten Ausgangssignals hoch wird.
Eine Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines
Audiosignals der eingangs genannten Art ist aus der
US-PS 4 281 295 bekannt. Dort handelt es sich um eine Schal
tungsanordnung, die aus einem Kompressor und einem Expander
besteht, die jeweils eine Vielzahl von Bandpaßfiltern zum
Aufteilen des Audiosignals auf verschiedene Durchlaßbereiche
aufweist. Wie sich aus den dortigen Zeichnungen ergibt, wer
den die Bandpaßfilter von einem Audiosignal beaufschlagt und
teilen dann den Audiofrequenzbereich auf.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß der US-PS 4 281 295 stehen
Bandpaßfilter jeweils mit einem Eingang eines spannungsge
steuerten Verstärkers in Verbindung. Am Ausgang des span
nungsgesteuerten Verstärkers ist jeweils ein Pegeldetektor
vorgesehen, der ein Rückkopplungssignal zum spannungsgesteu
erten Verstärker führt. Die Ausgangssignale der spannungsge
steuerten Verstärker gelangen dann auf einen Addierer. Am
Ausgang des Addierers steht dann das komprimierte bzw. expan
dierte Signal zur Verfügung. Bei der herkömmlichen Schal
tungsanordnung ist weder vorgesehen, die Ausgänge des Band
paßfilters direkt auf den Eingang von jeweils einem Pegelde
tektor zu führen, noch die Pegeldetektoren selbst so auszu
bilden, daß diese ein individuelles Tiefpaßfilter mit vorbe
stimmten Zeitkonstanten aufweisen.
In der US-PS 4 376 916 ist eine Schaltungsanordnung zur Si
gnalkompression und -expansion angegeben, wobei es sich um
eine Rauschunterdrückungsschaltung nach Art eines Companders
handelt. Dort ist ein Expander vorgesehen, der aus einem
Equalizer, einem Gleichrichter, einem Glättungsfilter sowie
einem Filternetzwerk besteht. Das bereits komprimiert vorlie
gende Signal aus einer entsprechenden Signalquelle gelangt
über einen Anschlußpunkt auf die Reihenschaltung aus Equali
zer, Gleichrichter, Glättungsfilter und Filternetzwerk. Von
dem Anschlußpunkt aus besteht ferner eine Verbindung auf
einen steuerbaren Verstärker. Der Grad der Verstärkung wird
durch einen ausgangsseitig des Filternetzwerkes erhaltenen
Pegel gesteuert.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß der US-PS 4 376 916 ist zu
erkennen, daß das komprimierte Signal auf die beiden Ein
gangsanschlüsse des Expanders gelangt. Ausgangsseitig von
Gleichrichtern des Expanders erfolgt ein Zusammenschalten der
bis dahin separaten linken und rechten Kanäle auf das Glät
tungsfilter. Der Ausgang des Glättungsfilters führt dann auf
das Filternetzwerk. Letzteres weist Bandpaßfilter auf, die in
mehreren Kanälen über unidirektionale Bauelemente, z. B. Di
oden, frequenzselektive Pegel ableiten, die wiederum einer
Summationsschaltung zugeführt werden. Das Ausgangssignal der
Summationsschaltung gelangt dann auf einen Multiplizierer,
dem zusätzlich das nicht beeinflußte ursprüngliche Eingangs
signal von den beiden Eingangsanschlüssen des Expanders zuge
leitet wird.
Bei der herkömmlichen Schaltungsanordnung gemäß der
US-PS 4 376 916 wird der Expander als Baustein ein einer Kom
pressorschaltung eingesetzt, derart, daß über eine Rückkopp
lung eines Ausgangssignals am Ausgang eines Verstärkers der
Verstärkungsgrad des Ausgangssignals beeinflußbar ist. Der
Expander weist dabei ein einziges Glättungsfilter auf, das
nur eine einzige Zeitkonstante besitzt und somit nicht an un
terschiedliche Durchlaßbereiche des Filternetzwerkes indivi
duell anpaßbar ist. Somit dient die herkömmliche Schaltungs
anordnung dem Ausblenden von aufzeichnungsbedingtem Rauschen,
nicht aber der Verringerung des Klirrfaktors bei der Kompres
sion bzw. Expansion eines Audiosignals.
In der US-PS 4 457 020 ist eine Schaltungsanordnung beschrie
ben, bei der es darum geht, über eine Hochfrequenzradio-Über
tragungsstrecke zusätzliche Informationen zu übertragen und
diese mit einem Radioempfänger nutzbar zu machen. Dort ist
weder die Problematik der Kompression und/oder Dekompression
eines Audiosignals noch die Veränderung einer derartigen
Schaltungsanordnung mit dem Ziel der Verringerung des Klirr
faktors beschrieben.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß der US-PS 4 457 020 ist ein
Verstärker vorgesehen, der einer üblichen Schaltung zur auto
matischen Verstärkungsregelung oder einem AGC entspricht. Die
Bandpaßfilter führen nicht auf einen Pegeldetektor mit je
weils individuellem Tiefpaßfilter, sondern auf einen FM-Demo
dulator, der mit einem Signaldetektor gekoppelt ist. Diese
FM-Demodulatoren dienen lediglich dazu, bestimmte Steuersi
gnale zu erkennen, um diese dann einem Signalprozessor zuzu
führen. Die Steuerimpulse, die in dem Signalprozessor verar
beitet werden, dienen dann der Verstärkungseinstellung des
Verstärkers, um die Übertragungsqualität der Übertragungs
strecke auch bei sogenannten Fading-Erscheinungen zu verbes
sern.
In der DE-PS 22 48 831 ist schließlich eine Schaltungsanord
nung angegeben, bei der ein Audiosignal über eine Ein
gangs-Anschlußklemme einem regelbaren Verstärker mit nachgeschalte
ter Dämpfungsschaltung zugeführt und zugleich auf ein Band
paßfilter und ein Hochpaßfilter geleitet wird, jedoch gelan
gen die Ausgangssignale der Filter jeweils auf einen Steuer
signalgenerator und werden dann diskret entsprechenden
Steuereingängen des Verstärkers zugeführt. Der Ausgang des
Verstärkers führt auf eine Dämpfungsschaltung, an deren Aus
gang wiederum das expandierte Signal abgreifbar ist. In der
DE-PS 22 48 831 ist ausdrücklich dargelegt, daß es nachteilig
sei, zwei Steuerkreise mit jeweils einem Bandpaßfilter und
Steuersignalgenerator vorzusehen, so daß dort deshalb eine
Schaltungsanordnung mit einem einzigen Steuerkreis vorge
schlagen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsan
ordnung der eingangs genannten Art zur Kompression oder Ex
pansion eines Audiosignals anzugeben, mit der Verzerrungen im
Übertragungsweg eliminiert werden.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, eine Schaltungsan
ordnung zur Kompression oder Expansion eines Audiosignals der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Ausgänge der
Bandpaßfilter jeweils mit einem Eingang von einem der Pegel
detektoren verbunden sind, wobei die Pegeldetektoren jeweils
ein individuelles Tiefpaßfilter aufweisen, das jeweils eine
Zeitkonstante besitzt, die für einen Durchlaßbereich für
niedrige Frequenzen groß und für einen Durchlaßbereich für
hohe Frequenzen klein gewählt ist; und daß die Ausgänge der
Pegeldetektoren mit dem Eingang eines Koeffizientenerzeugers
zum Summieren der Ausgangswerte der Pegeldetektoren verbunden
sind, der einen Kompressions- oder Expansions-Koeffizienten
liefert, wobei die Pegelsteuereinrichtung entsprechend dem
Kompressions- oder Expansions-Koeffizienten den Kompressions- oder
Expansionsgrad des Audiosignals steuert.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist vorgesehen, daß die Pegelsteuereinrichtung ein Multipli
zierer zum Multiplizieren des Audiosignals mit dem Kompressi
ons- oder Expansions-Koeffizienten ist.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung ist vorgesehen, daß die Eingangsstufe der
Schaltungsanordnung eine Vielzahl von verschiedenen Kanälen
aufweist, um ein Audiosignal zu verarbeiten, das eine Viel
zahl von Audiosignalen umfaßt, und daß für jeden Kanal ein
Satz von Bandpaßfiltern und ein Satz von Pegeldetektoren zur
Erzeugung eines Kompressions- oder Expansions-Koeffizienten
für jeden Kanal vorgesehen sind.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist vorgesehen, daß die Pegeldetektoren als Mittelwertdetek
toren ausgebildet sind.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird die Auf
gabe in zufriedenstellender Weise gelöst. Dabei wird in der
erwünschten Weise eine Verschlechterung des Klirrfaktors bei
der Abtastung des Pegels des Eingangssignals eliminiert. Das
Eingangssignal wird durch die Bandpaßfilter auf eine Vielzahl
von Bändern aufgeteilt, und die geteilten Bänder werden mit
den Pegeldetektoren, die je eine dem Durchlaßband bzw. Durch
laßbereich entsprechende, individuelle Zeitkonstante besit
zen, einer Abtastung unterworfen. Die Zeitkonstante wird für
ein Band niedriger Frequenzen auf einen großen Wert und für
ein Band hoher Frequenzen auf einen kleinen Wert eingestellt.
Bei der maximalen Zeitkonstante handelt es sich dabei um
einen Wert, der ohne Verschlechterung des Klirrfaktors so
klein wie möglich ist. Dadurch wird das Ansprechen des Ein
gangssignals auf die Durchlaßbereiche für die niedrigen und
die hohen Frequenzen verbessert.
Die Erfindung wird nachstehend
anhand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Be
gleitzeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen
zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung
einer Schaltungsanordnung gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung von Kennlinien
eines Eingangssignals und eines Ausgangs
signals;
Fig. 3 ein Diagramm zur Veranschaulichung einer Kenn
linie eines Koeffizienten bei einer
Koeffizienten-Steuerung;
Fig. 4 ein Diagramm zur Veranschaulichung von
Eingangs- und Ausgangs-Kennlinien eines
Pressers;
Fig. 5 graphische Darstellungen von Frequenzkenn
linien bei unterschiedlichen Pegeln des Ein
gangssignals gegenüber dem Klirrfaktor;
Fig. 6 ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung
eines zweiten Ausführungsbeispiels der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 7 ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung
eines dritten Ausführungsbeispiels;
Fig. 8 graphische Darstellungen von Frequenzkenn
linien bei unterschiedlichen Pegeln der Ein
gangssignale bei einer herkömmlichen Schaltungsanordnung
und dem erfindungsgemäßen System gegenüber dem
Klirrfaktor;
Fig. 9 ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung
einer herkömmlichen Schaltungsanordnung;
Fig. 10a bis 10c Diagramme unter Veranschaulichung
der Kennlinien von Eingangssignal und Aus
gangssignal bei der herkömmlichen Schaltungsanordnung;
Fig. 11 graphische Darstellungen der Frequenzkenn
linien bei unterschiedlichen Pegeln des Ein
gangssignals gegenüber dem Klirrfaktor bei dem
herkömmlichen System; und
Fig. 12 ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung
einer weiteren herkömmlichen Schaltungsanordnung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein (Dynamik-)Presser
als Schaltungsanordnung gemäß der vorliegen
den Erfindung dargestellt, wobei dieselben Einrichtungen
wie bei der herkömmlichen Schaltungsanordnung mit denselben Bezugs
zeichen wie in Fig. 9 bezeichnet sind.
Der Presser umfaßt drei Bandpaßfilter (BPF) 4, 5, und 6,
die mit dem Eingangssignal Sin beaufschlagt werden.
Jedes der Bandpaßfilter 4, 5 und 6 besitzt einen anderen
Durchlaßbereich, und zwar:
Durchlaßbereich des BPF 4: 200 Hz oder darunter
Durchlaßbereich des BPF 5: zwischen 200 Hz und 2 kHz
Durchlaßbereich des BPF 6: 2 kHz oder darüber.
Durchlaßbereich des BPF 4: 200 Hz oder darunter
Durchlaßbereich des BPF 5: zwischen 200 Hz und 2 kHz
Durchlaßbereich des BPF 6: 2 kHz oder darüber.
Entsprechend den Bandpaßfiltern 4, 5 und 6 sind drei
Pegeldetektoren 7, 8 bzw. 9 vorgesehen. Zum Detektieren
einer Wellenform gibt es drei Detektionsverfahren, und
zwar Spitzenwertdetektion, Mittelwertdetektion und De
tektion des quadratischen Mittelwerts. Der Pegeldetektor
der vorliegenden Erfindung arbeitet mit der Mittelwert
detektion und besitzt ein Tiefpaßfilter (LPF) mit einer
niedrigen Grenzfrequenz zum Glätten des Pegels des Ein
gangssignals. Die Einschwingzeit und die Erholungszeit
des Tiefpaßfilters besitzen unterschiedliche Zeitkon
stanten, wobei die Arbeitskennlinien den jeweiligen
Durchlaßbereichen der Bandpaßfilter 4, 5 und 6 ent
sprechen. Diese Zeitkonstanten sind:
Bei der maximalen Zeitkonstante von 40 ms bei der Ein
schwingzeit handelt es sich um einen so niedrig wie
möglich gewählten Wert, bei dem keine Verschlechterung
des Klirrfaktors auftritt.
Werden die Einschwingzeit und die Erholungszeit unab
hängig von dem Durchlaßbereich auf dieselbe Zeitkon
stante eingestellt, nimmt die Glättungsgenauigkeit ins
besondere bei niedrigen Frequenzpegeln ab. Beim Detek
tieren des Pegels des Signals entsteht in dem detek
tierten Signal ein Brummgeräusch, durch das sich der
Klirrfaktor verschlechtert. Somit sind bei dem Pegelde
tektor gemäß der vorliegenden Erfindung die Zeitkon
stanten bei der Einschwingzeit und der Erholungszeit im
Niedrigfrequenzbereich auf längere Werte eingestellt.
Die detektierten Pegel Lin werden dem Koeffizientener
zeuger 2 zugeführt. Der Koeffizient mc zum Erzielen des
Ausgangssignals Sout wird nach Maßgabe von Parametern,
wie Pegel des Eingangssignals Sin, Kompressionsverhält
nis k und Schwellenpegel Sth, festgesetzt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird dann, wenn der Pegel
des Eingangssignals Sin höher als der Schwellenpegel Sth
ist, der Dynamikbereich des Ausgangssignals Sout ent
sprechend dem des Eingangssignals komprimiert, und zwar
mit dem Kompressionsverhältnis k (0 k 1). Das Aus
gangssignal Sout stellt sich wie folgt dar:
Sout = Sink.
Da man das Ausgangssignal Sout durch Multiplizieren des
Eingangssignals Sin mit dem Koeffizienten mc erhält,
ergibt sich der Koeffizient mc durch nachfolgende
Gleichung:
mc = Sink-1.
Wenn dagegen das Eingangssignal Sin niedriger ist als
der Schwellenpegel Sth, stellt sich das Ausgangssignal
wie folgt dar:
Sout = cSin (wobei c eine Konstante ist).
Da die Konstante c dem Koeffizienten mc am Schwellen
pegel Sth gleich ist, stellt sich die Konstante c wie
folgt dar:
c = Sthk-1.
Aufgrund der vorstehenden Angaben ergibt sich das Aus
gangssignal Sout wie folgt aus den nachstehenden Glei
chungen:
mc = Sink-1 (Sin Sth)
mc = Sthk-1 (Sin Sth)
Sout = mcSin.
mc = Sthk-1 (Sin Sth)
Sout = mcSin.
Außerdem besitzt der Koeffizient mc eine Kennlinie, wie
sie in Fig. 3 dargestellt ist. Der von den Pegeldetek
toren detektierte Pegel Lin wird im Bereich zwischen 0
und 1 bestimmt. Wenn der detektierte Pegel Lin niedriger
ist als ein Schwellenpegel Lth (Lin Lth), ist der Ko
effizient mc konstant. Ist Lin Lth, nimmt der Ko
effizient mc rasch ab, wie dies aus der abfallenden
Kurve zu sehen ist.
Es wird nun die Arbeitsweise des Pressers beschrieben.
Das dem Presser zugeführte Eingangssignal Sin wird in
den Bandpaßfiltern 4, 5 und 6 auf drei Durchlaßbereiche
aufgeteilt. Die geteilten Durchlaßbereiche werden an den
jeweiligen Pegeldetektoren 7, 8 und 9 einer Detektion
unterzogen. Die detektierten Pegel Lin werden dem Ko
effizientenerzeuger 2 zugeführt, wo die Pegel summiert
werden, und der Koeffizient mc wird abhangig von dem
Gesamtwert der detektierten Pegel gesteuert und dem Mul
tiplizierer 3 zugeführt. Der Multiplizierer 3 multi
pliziert das Eingangssignal nach Maßgabe der in Fig. 4
gezeigten Kennlinie. Das Ausgangssignal Sout wird somit
gebildet durch Sout = mcSin = Lin-(1-k)Sin.
Fig. 5 zeigt graphische Darstellungen der Kennlinien des
erfindungsgemäßen Pressers, wobei die Eingangssignale
dieselben Pegel wie bei dem in Fig. 11 gezeigten her
kömmlichen System aufweisen. Die Pegel der Signale sind
ungefähr flach, und der Klirrfaktor ist geringer als
1 kHz und damit im Vergleich zu dem herkömmlichen System
wesentlich verbessert.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
kann die Anzahl der Bandpaßfilter auf vier oder mehr
erhöht werden, um dadurch das Eingangssignal noch feiner
zu teilen und die Genauigkeit des Koeffizienten mc zu
erhöhen.
Die vorliegende Erfindung kann auch bei einem Rausch-Tor,
einem Begrenzer und einem (Dynamik-)Dehner Anwendung
finden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Verschlech
terung des Klirrfaktors beim Detektieren des Pegels des
Eingangssignals eliminiert. Das Eingangssignal wird
mittels Bandpaßfiltern auf mehrere Durchlaßbereiche auf
geteilt, und die geteilten Durchlaßbereiche werden einer
Detektion mittels der Pegeldetektoren unterzogen, die
entsprechend den Bandpaßfiltern unterschiedliche Zeit
konstanten besitzen.
Die Zeitkonstante wird bei einem Durchlaßbereich für
niedrige Frequenzen auf eine langen Wert und bei einem
Durchlaßbereich für hohe Frequenzen auf einen kurzen
Wert festgesetzt. Bei der maximalen Zeitkonstante han
delt es sich um einen Wert, der ohne eine Verschlech
terung des Klirrfaktors hervorzurufen, so niedrig wie
möglich ist. Dadurch wird das Ansprechen des Eingangs
signals auf die Durchlaßbereiche für die niedrigen
Frequenzen und die hohen Frequenzen verbessert. Da die
Zeitkonstante bei der Einschwingzeit und der Erholungs
zeit bei dem Durchlaßbereich für niedrige Frequenzen auf
einen längeren Wert eingestellt sind, wird der Klirr
faktor im Durchlaßbereich niedriger Frequenzen ver
bessert.
Fig. 12 zeigt eine weitere herkömmliche Schaltungsanordnung
zum Detektieren der Pegel einer
Mehrzahl von Eingangssignalen, die von mehreren bei
einem Dolby-System verwendeten Kanälen zugeführt werden.
Jedes der von den Kanälen ch1, ch2, ch3 und ch4 zuge
führten Signale wird einem Presser mit derselben Struk
tur wie in Fig. 9 zugeführt. Die Presser besitzen Pegel
detektoren 1a, 2a, 3a bzw. 4a, Koeffizientenerzeuger 1b,
2b, 3b bzw. 4b sowie Multiplizierer 1c, 2c, 3c bzw. 4c.
Der Multiplizierer 1c erzeugt ein Ausgangssignal R, das
einem rechten Lautsprecher zugeführt wird. Der Multipli
zierer 2c erzeugt ein Ausgangssignal L, das einem linken
Lautsprecher zugeführt wird. Der Multiplizierer 3c er
zeugt ein Ausgangssignal C für einen mittleren Laut
sprecher, und der Multiplizierer 4c erzeugt ein Aus
gangssignal S für einen hinteren Lautsprecher.
Da jedes der Eingangssignale von den vier Kanälen ch1
bis ch4 durch einen separaten Presser komprimiert wird,
unterscheiden sich bei diesem System jedoch die von den
jeweiligen Pegeldetektoren 1a bis 4a detektierten Pegel
der Signale voneinander, und somit sind die Werte der
von den Koeffizientenerzeugern 1b bis 4b gesteuerten
Koeffizienten ebenfalls voneinander verschieden. Somit
sind auch die von den Multiplizierern 1c bis 4c gebilde
ten Ausgangssignale R, L, C und S voneinander verschie
den. Ein von vier Lautsprechern wiedergegebenes Klang
bild unterscheidet sich somit von der ursprünglichen
Klangbildfestlegung der Signalquelle. Durch die erfin
dungsgemäße Schaltungsanordnung wird jedoch auch dieser Nachteil
eliminiert.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6, in der ein zweites Aus
führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt ist,
besitzt ein Presser des zweiten Ausführungsbeispiels
einen Verarbeitungs- bzw. Betriebsbereich 15, dem die
von den jeweiligen Pegeldetektoren 1a bis 4a detektier
ten Pegel der Eingangssignale zugeführt werden. Der
Betriebsbereich 15 bewirkt die Erzielung eines geeig
neten Pegels aus den detektierten Pegeln, wobei es sich
z. B. um einen Maximalpegel aus diesen handelt. Der sich
ergebende Maximalwert wird einem Koeffizientenerzeuger
16 zugeführt, in dem ein Koeffizient in Abhängigkeit von
dem Maximalwert erzeugt und den jeweiligen Multipli
zierern 1c bis 4c zugeführt wird. Die Multiplizierer 1c
bis 4c bewirken ein Multiplizieren der Eingangssignale
von den Kanälen ch1 bis ch4 mit demselben Koeffizienten
zur Erzeugung von Ausgangssignalen R, L, C und S. Auf
diese Weise erhält man eine definitive Klangbildfest
legung.
Anstatt des Maximalwerts des detektierten Pegels kann
auch ein Minimalwert oder ein Mittelwert verwendet
werden.
Fig. 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel, bei dem
der Presser Bandpaßfilterabschnitte 1d, 2d, 3d und 4d
aufweist, denen Eingangssignale von den Kanälen ch1 bis
ch4 zugeführt werden. Jeder der Bandpaßfilterabschnitte
besitzt drei Bandpaßfilter 4, 5 und 6. Pegeldetektorab
schnitte 1a′, 2a′, 3a′ und 4a′ sind mit den jeweiligen
Bandpaßfilterabschnitten 1d bis 4d verbunden. Jeder der
Pegeldetektorabschnitte besitzt drei Pegeldetektoren 7,
8 und 9. Die detektierten Pegel der Pegeldetektorab
schnitte 1a′ bis 4a′ werden dem Betriebsbereich 15 zu
geführt. Bei den übrigen Strukturen handelt es sich um
die gleichen wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel,
wobei entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen
wie in Fig. 6 bezeichnet sind. Die Kenndaten der Band
paßfilter 4, 5 und 6 und der Pegeldetektoren 7, 8 und 9
sind dieselben wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Der Presser arbeitet in derselben Weise wie bei den vor
ausgehenden Ausführungsbeispielen.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist der in einer durchgezo
genen Linie dargestellte Pegel des Signals gemäß der
vorliegenden Erfindung in etwa flach im Vergleich zu dem
in einer gepunkteten Linie dargestellten Signalpegel der
herkömmlichen Schaltungsanordnung und der Klirrfaktor von weniger
als 1 kHz ist beträchtlich verbessert. Außerdem ist die
Qualität der Klangwiedergabe gesteigert.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines
Audiosignals, umfassend
- - eine Vielzahl von Bandpaßfiltern (4, 5, 6) zum Auftei len des Audiosignales auf verschiedene Durchlaßberei che,
- - Pegeldetektoren (7, 8, 9) in einer den Bandpaßfiltern (4, 5, 6) entsprechenden Anzahl und
- - eine Pegelsteuereinrichtung (3) zur Steuerung des Kom pressions- oder Expansionsgrades des Audiosignales,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge der Bandpaßfilter (4, 5, 6) jeweils mit
einem Eingang von einem der Pegeldetektoren (7, 8, 9)
verbunden sind, wobei die Pegeldetektoren (7, 8, 9) je
weils ein individuelles Tiefpaßfilter aufweisen, das je
weils eine Zeitkonstante besitzt, die für einen Durchlaß
bereich für niedrige Frequenzen groß und für einen Durch
laßbereich für hohe Frequenzen klein gewählt ist,
und daß die Ausgänge der Pegeldetektoren (7, 8, 9) mit
dem Eingang eines Koeffizientenerzeugers (2) zum Summie
ren der Ausgangswerte der Pegeldetektoren (7, 8, 9) ver
bunden sind, der einen Kompressions- oder Expansions-Ko
effizienten liefert,
wobei die Pegelsteuereinrichtung (3) entsprechend dem
Kompressions- oder Expansions-Koeffizienten den Kompres
sions- oder Expansionsgrad des Audiosignals steuert.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pegelsteuereinrichtung ein Multiplizierer (3)
zum Multiplizieren des Audiosignals mit dem Kompressi
ons- oder Expansions-Koeffizienten ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingangsstufe der Schaltungsanordnung eine Viel
zahl von verschiedenen Kanälen (ch1 bis ch4) aufweist,
um ein Audiosignal zu verarbeiten, das eine Vielzahl von
Audiosignalen umfaßt,
und daß für jeden Kanal (ch1 bis ch4) ein Satz
(1d bis 4d) von Bandpaßfiltern (4, 5, 6) und ein Satz
(1a′ bis 4a′) von Pegeldetektoren (7, 8, 9) zur Erzeu
gung eines Kompressions- oder Expansions-Koeffizienten
für jeden Kanal vorgesehen sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pegeldetektoren (7, 8, 9) als Mittelwertdetekto
ren ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4075245A JPH05234249A (ja) | 1992-02-26 | 1992-02-26 | オーディオ信号処理装置 |
| JP07524692A JP3296583B2 (ja) | 1992-02-26 | 1992-02-26 | オーディオ信号処理装置 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4306013A1 DE4306013A1 (de) | 1993-09-23 |
| DE4306013C2 true DE4306013C2 (de) | 1997-02-20 |
| DE4306013C3 DE4306013C3 (de) | 2001-09-20 |
Family
ID=26416396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934306013 Expired - Fee Related DE4306013C3 (de) | 1992-02-26 | 1993-02-26 | Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines Audiosignals |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4306013C3 (de) |
| GB (1) | GB2264598B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004044565A1 (de) * | 2004-09-15 | 2006-03-30 | Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg | Verfahren zur Begrenzung des Dynamikbereichs von Audiosignalen und Schaltungsanordnung hierzu |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5471527A (en) * | 1993-12-02 | 1995-11-28 | Dsc Communications Corporation | Voice enhancement system and method |
| JP3800139B2 (ja) | 2002-07-09 | 2006-07-26 | ヤマハ株式会社 | レベル調節方法、プログラムおよび音声信号装置 |
| US20050069155A1 (en) * | 2003-09-26 | 2005-03-31 | Gagon Paul R. | Audio pre-amp and mid-band compressor circuit |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1401336A (en) * | 1971-10-05 | 1975-07-16 | Victor Company Of Japan | Expander circuit for a compression and expansion system |
| JPS5439516A (en) * | 1977-09-02 | 1979-03-27 | Sanyo Electric Co Ltd | Noise reduction unit |
| US4376916A (en) * | 1980-05-29 | 1983-03-15 | Cbs Inc. | Signal compression and expansion system |
| US4457020A (en) * | 1982-12-27 | 1984-06-26 | Rockwell International Corporation | Signal processing device for use on radio links |
-
1993
- 1993-02-01 GB GB9301933A patent/GB2264598B/en not_active Expired - Fee Related
- 1993-02-26 DE DE19934306013 patent/DE4306013C3/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004044565A1 (de) * | 2004-09-15 | 2006-03-30 | Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg | Verfahren zur Begrenzung des Dynamikbereichs von Audiosignalen und Schaltungsanordnung hierzu |
| DE102004044565B4 (de) * | 2004-09-15 | 2007-08-02 | Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg | Verfahren zur Begrenzung des Dynamikbereichs von Audiosignalen und Schaltungsanordnung hierzu |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2264598A (en) | 1993-09-01 |
| DE4306013C3 (de) | 2001-09-20 |
| GB2264598B (en) | 1995-10-04 |
| GB9301933D0 (en) | 1993-03-17 |
| DE4306013A1 (de) | 1993-09-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3730470C2 (de) | System und Verfahren zur Ableitung eines Gleichspannungssteuersignals aus einem Tonfrequenzeingangssignal | |
| DE1487276C3 (de) | Baustein für eine Schaltungsanordnung zur Beeinflussung der Dynamik von Audiosignalen durch Kompression bzw. Expansion zur Störgeräuschvermittlung | |
| DE2551326C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Ableitung eines Mittenkanalsignals in einer Stereowiedergabeanlage | |
| DE2749986C2 (de) | ||
| DE68928180T2 (de) | Stereoeffektverbesserung und richtcharakteristikregelung | |
| DE2035479C3 (de) | Signalkompressor und/oder -expander | |
| DE4038805C2 (de) | Vorrichtung zum automatischen Einstellen der Lautstärke | |
| DE2723172C3 (de) | Rauschunterdrückungssystem, insbesondere für Kassetten-Magnetbandgeräte | |
| DE2211348C3 (de) | Schaltung zum Ändern des dynamischen Bereichs eines Eingangssignals | |
| DE3686421T2 (de) | Ukw-empfaenger mit rauschunterdrueckung beim empfang von signalen mit "raleigh"-ueberblendung. | |
| DE69110934T2 (de) | Rauschreduktionsschaltung. | |
| DE2838293C2 (de) | Schaltung zur Störgeräuschverminderung mittels Signalkompression und -expansion in getrennten Frequenzbereichen | |
| DE19703228A1 (de) | Verfahren zur Verstärkung von Eingangssignalen eines Hörgerätes sowie Schaltung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3939478C2 (de) | Vorrichtung zur Rauschunterdrückung in einem FM-Stereotuner | |
| DE3403321C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Aufbereitung eines elektrischen Informationssignals | |
| DE2919280A1 (de) | Schaltung zur wahlweisen automatischen dynamik-kompression oder -expansion | |
| DE60030365T2 (de) | Mehrwegstörungsreduktionsschaltung und Audioausgangsschaltung eines FM-Empfängers | |
| DE3006810C2 (de) | ||
| DE2222531C2 (de) | Rauschunterdrückungskompander | |
| DE112012006457T5 (de) | Frequenzcharakteristikmodifikationsgerät | |
| DE4306013C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Kompression oder Expansion eines Audiosignals | |
| DE3735487C2 (de) | Steuerbares Signalfilternetzwerk | |
| DE19955696A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Oberwellen in einem Audiosignal | |
| DE10134927C1 (de) | Filterschaltung und Verfahren zur Verarbeitung eines Audiosignals | |
| DE1437389A1 (de) | Tonaufzeichnungs- und -uebertragungssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |