DE4241409C2 - Verfahren sowie Vorrichtung zum Herstellen eines Bauteils durch Spritzen wenigstens zweier Elemente aus Kunststoff und durch Zusammenfügen dieser Elemente nach dem Spritzen - Google Patents

Verfahren sowie Vorrichtung zum Herstellen eines Bauteils durch Spritzen wenigstens zweier Elemente aus Kunststoff und durch Zusammenfügen dieser Elemente nach dem Spritzen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1 sowie auf eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens gemäß Oberbegriff Patentanspruch 9.
Bekannt sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern im Spritzgußverfahren, und zwar unter Verwendung eines dreiteiligen Formwerkzeugs bestehend aus zwei äußeren matrizenartige Formhälften und einem inneren Formkern (DE-OS 21 57 132). Die Herstellung des Hohlkörpers erfolgt hierbei derart, daß unter Verwendung der äußeren Formhälften und des Formkernes zunächst zwei halbschalenartige Elemente geformt werden, und zwar jeweils in einem Formraum, der zwischen dem Kern und einer Formhälfte gebildet ist. Anschließend wird das Formwerkzeug geöffnet und der Kern bei in den Formhälften verbleibenden Elementen seitlich aus dem Formwerkzeug herausbewegt. Anschließend wird das Formwerkzeug wieder geschlossen, und zwar derart, daß die beiden, in den äußeren Formhälften gehaltenen Elemente zusammengefügt und zu dem Hohlkörper verbunden werden, der dann durch erneutes Öffnen der Form ausgestoßen werden kann. Dieses bekannte Verfahren bzw. diese bekannte Vorrichtung benötigt einen relativ aufwendigen, dreiteiligen Aufbau für das Formwerkzeug.
Bekannt ist weiterhin ein Verfahren sowie eine Vorrichtung der gattungsmäßigen Art (DE 41 26 041 A1). Es wird hier ein zweiteiliges Formwerkzeug verwendet, welches an zwei in der Werkzeugachse relativ zueinander bewegbaren Werkzeugteilen jeweils die gleiche Anzahl von Formhälften aufweist, die in gleichen Winkelabständen um die Werkzeugachse verteilt vorgesehen sind. Die Anzahl der Formhälften an jedem Werkzeugteil ist Drei oder ein ganzzahliges Vielfaches hiervon. Ein erstes Werkzeugteil ist hierbei fest und ein zweites Werkzeugteil ist zum Öffnen und Schließen des Formwerkzeugs in der Werkzeugachse bewegbar und zugleich auch um die Werkzeugachse drehbar. Bei geschlossenem Werkzeug werden zunächst in wenigstens zwei, jeweils von einer ersten und einer zweiten Formhälfte gebildeten Formräumen zwei Elemente durch Spritzen hergestellt. Anschließend wird das Formwerkzeug geöffnet und das zweite Werkzeugteil derart um die Werkzeugachse gedreht, daß das in der ersten Formhälfte dieses zweiten Werkzeugteils verbliebene Element dem in der ersten Formhälfte des ersten Werkzeugteils in Richtung der Werkzeugachse gegenüberliegt, so daß beide Elemente dann durch erneutes Schließen des Werkzeugs zusammengefügt bzw. miteinander verbunden werden. Im bekannten Fall ist weiterhin auch vorgesehen, die beiden Elemente nach dem Verbinden zusätzlich an der Verbindungsstelle mit einem weiteren Kunststoff zu umspritzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art dahingehend zu verbessern, daß die Herstellung von Bauteilen mit höherer Leistung (Stückzahl je Zeiteinheit) und damit preiswerter möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind ein Verfahren sowie eine Vorrichtung entsprechend dem Patentanspruch 1 bzw. 9 ausgebildet.
Bei der Erfindung werden für das Zusammenfügen der beiden Elemente zu dem herzustellenden Bauteil beide Werkzeugteile gedreht, und zwar gegenläufig zueinander. Hierdurch wird die nach dem Spritzen für das Zusammenfügen benötigte Zeit wesentlich verkürzt und damit die Leistung bei der Herstellung der Bauteile erhöht.
Bei der Erfindung ist es weiterhin ebenfalls möglich, nach dem Zusammenfügen der Elemente zu dem jeweiligen Bauteil in einen von den Formhälften dann gebildeten Formraum abermals ein Kunststoffmaterial einzubringen, um so beispielsweise ein die beiden Elemente verbindendes und/oder den Verbindungs- oder Anschlußbereich zwischen diesen Elementen überlappendes und/oder die Elemente ganz oder teilweise umschließendes weiteres Formteil zu erzeugen.
Weiterhin ist es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich, beim Herstellen wenigstens eines Formteils und/oder beim bzw. vor dem Zusammenführen der wenigstens zwei Elemente oder Formteile in das Werkzeug zumindest ein weiteres Funktionsteil einzubringen.
Weiterhin ist es bei der Erfindung auch möglich, nach dem Zusammenführen der wenigstens zwei Elemente bzw. in dem dann von den beiden ersten Formhälften gebildeten Formraum wenigstens ein weiteres Element zu formen.
Unter "Formhälften" wird im Sinne der Erfindung ein Teil einer mehrteiligen Form verstanden, auch wenn die jeweilige Formhälfte geometrisch nicht die "Hälfte" einer solchen Form darstellt oder die Form mehr als zwei Teile umfaßt. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung im Querschnitt ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Bauteil aus Kunststoff, und zwar in Form eines Ansaugrohres für einen Verbrennungsmotor;
Fig. 2 in vereinfachter schematischer Darstellung und in Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Form- und Montagewerkzeug;
Fig. 3 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht eine Formplatte des Werkzeugs nach Fig. 2;
Fig. 4 in vergrößerter Detaildarstellung den Verbindungs- bzw. Anschlußbereich zweier Kunststoff-Formteile oder -Elemente und ein zwischen diesen gehaltenes weiteres Funktionsteil eines Bauteils.
In den Figuren ist 1 ein Luft-Ansaugrohr für Verbrennungs- bzw. Fahzeugmotoren. Dieses Ansaugrohr, welches eine aus der Fig. 1 nicht ersichtliche relativ komplizierte Formgebung aufweist, besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus zwei Ansaugrohrelementen oder -teilen 1' und 1'', die jeweils halbschalenartig ausgebildet und durch angeformte Rastelemene oder -leisten 2 durch Einrasten zu dem Ansaugrohr 1 miteinander verbunden sind. Die beiden Ansaugrohrteile 1' und 1'' bestehen aus einem hochwertigen, mechanisch widerstandfähigen Kunststoff.
An den beiden Übergangs- bzw. Anschlußbereichen 3, die sich über die gesamte Länge des Ansaugrohres 1 erstrecken, ist jeweils eine außenliegende Nut 4 gebildet. Jede Nut 4 ist über ihre gesamte Länge mit einem Formkörper 5 ausgefüllt, der aus einem zweiten Kunststoffmaterial, beispielsweise aus einem Elastomer besteht, welches so ausgewählt ist, daß es mit dem Kunststoffmaterial der Ansaugrohrteile 1' und 1'' eine Verbindung eingeht. Bevorzugt sind in der Nut 4 an den Ansaugrohrteilen 1' und 1'' Rippen oder dergleichen Vorsprünge vorgesehen, die vom Material 5 umfaßt sind.
Das Formen der verschiedenen Kunststoff-Elemente des Ansaugrohres 1 sowie die Montage dieses Ansaugrohres erfolgt in einem einzigen Spritzgußwerkzeug bzw. Formwerkzeug 6, welches in den Fig. 2 und 3 vereinfacht dargestellt ist. Das Werkzeug 6 besteht im wesentlichen aus zwei äußeren Spannplatten 7 und 8, die an der nicht dargestellten Spritzgußmaschine vorgesehen sind, und zwar die Spannplatte 7 angußseitig und die Spannplatte 8 auswerferseitig. An der Spannplatte 7 ist eine Formplatte 9 gehalten, der eine Formplatte 10 unmittelbar gegenüberliegt, die an einer Tragplatte 11 befestigt ist, welch letztere über Mittel 12, beispielsweise über Hydraulik- Zylinder zum Öffnen und Schließen der Form 6 mit der Spannplatte 8 verbunden ist. Das Werkzeug 6 weist weiterhin nicht dargestellte Auswerfer auf.
In der Fig. 2 ist das Werkzeug 6 in seiner geöffneten Stellung dargestellt, in der die beiden Formplatten 9 und 10 mit ihren einander zugewandten Flächen 9' und 10' voneinander beabstandet sind. In der geschlossenen Stellung des Werkzeuges 6 liegen die Formplatten 9 und 10 mit diesen Flächen 9' und 10' gegeneinander an.
Die beiden Formplatten 9 und 20 sind an der Spannplatte 7 bzw. Tragplatte 11 jeweils um eine gemeinsame, senkrecht zu den Flächen 9' und 10' verlaufende Werkzeugachse WA dreh- bzw. schwenkbar gelagert und durch nicht dargestellte Antriebe in einer nachstehend noch näher beschriebenen Weise um ganz bestimmte, vorgegebene Winkelschritte zwischen verschiedenen Stellungen bzw. Positionen schwenkbar.
An den Formplatten sind weiterhin Formhälften gebildet, und zwar die matrizenartige Formhälfte 13 an der Formplatte 9 und an der Formplatte 10 die matrizenartige Formhälfte 14. Der Formhälfte 13 ist eine stempelartige Formhälfte 15 an der Formplatte 10 und der Formhälfte 14 eine stempelartige Formhälfte 16 an der Formplatte 9 zugeordnet. Die Formhälften 13-16 sind um die Achse WA verteilt vorgesehen, und zwar in einer für die später beschriebene Funktion geeignete Weise.
Bei geschlossenem Werkzeug 6 reicht jeweils eine Formhälfte 15 in eine Formhälfte 13 und die Formhälfte 16 in eine Formhälfte 14 hinein, so daß ein rinnen- oder halbschalen­ artiger Formraum gebildet wird, und zwar beispielsweise zwischen den Formhälften 15 und 13 für das Ansaugrohrteil 1' an der Formplatte 9 und zwischen den Formhälften 14 und 16 an der Formplatte 10 zum Formen des Ansaugprofilteiles 1''.
Die Formplatten 9 und 10 sind um die senkrecht zu den Flächen 9' und 10' verlaufende Werkzeugachse WA durch die nicht dargestellten Antriebselemente schwenkbar, und zwar ent­ sprechend der Fig. 3 aus einer Stellung, in der sich die Formhälfte 13 und die zugehörige Formhälfte 15 in der Position I und die Formhälfte 14 und die zugehörige Form­ hälfte 16 in der Position II befinden, in eine Stellung, in der sich beide Formhälften 13 und 14 der gemeinsamen Position III in Richtung der Werkzeugachse WA gegenüberliegen und in der die Formhälften 15 und 16 entsprechende, in der Fig. 3 nicht dargestellte Positionen einnehmen und jeder Formhälfte 15 bzw. 16 an einer Formplatte 10 bzw. 9 beispielsweise eine nicht dargestellte Ausnehmung an der jeweils anderen Form­ platte 9 bzw. 10 gegenüberliegt, so daß auch bei der Position III befindlichen Formhälften 13 und 14 das Formwerkzeug 6 geschlossen werden kann. Die Positionen I, II, III sind etwa um 120° um die Werkzeugachse WA versetzt.
Die Arbeitsweise des Formwerkzeuges 6 läßt sich, wie folgt, beschreiben, wobei in den Positionen I bzw. II befindlichen Formhälften 13, 15 bzw. 14, 16 erfolgt bei geschlossenem Formwerkzeug 6 das Druck- bzw. Spritzformen der Ansaugrohr­ teile 1' bzw. 1'' mit allen ihren angeformten Teilen, insbesondere auch mit den Rastelementen 2 hergestellt.
Nach diesem Verfahrensschritt wird das Formwerkzeug 6 geöffnet und die beiden Formplatten 9 und 10 werden vorzugs­ weise gegenläufig derart um die Werkzeugachse WA geschwenkt, daß die beiden Formhälften 13 und 14 in die Position III gelangen, und zwar zusammen mit den in diesen Formhälften angeordneten Ansaugrohrprofilteilen 1' und 1''. Anschließend wird das Formwerkzeug 6 wieder geschlossen, wobei die beiden Ansaugprofilteile 1' und 1'' zusammengefügt werden, und zwar derart, daß die Rastelemente 2 hinter die ebenfalls ange­ formten Rastflächen einrasten, die beiden Ansaugprofilteile 1' und 1'' also aneinander montiert sind. In der Position III wird weiterhin der bisher durch ein Werkzeugteil zur Bildung der Nut 4 eingenommene Raum freigegeben, was werkzeugtech­ nisch beispielsweise durch eine entsprechende Ausbildung der Formhälften 15 und 16 oder durch an den Formhälften 13 und 14 vorgesehene Schieber oder auf andere Weise möglich ist. In den von der Nut 4 gebildeten Raum wird dann bei in der Position III befindlichen Werkzeughälfte 13 und 14 und bei geschlossenem Formwerkzeug 6 das das Formteil 5 bildende Kunststoffmaterial eingespritzt.
Durch das Formteil 5 sind die beiden Ansaugprofilteile 1' und 1'' im Anschlußbereich 3 zusätzlich abgedichtet miteinander verbunden.
Ist der das Formteil 5 bildende Kunststoff ein Elastomer oder ein anderer Kunststoff mit elastischen Eigenschaften, so hat dies den Vorteil, daß stoßartige Belastungen im Inneren des Ansaugrohres, d. h. z. B. Druckstöße von diesem Material aufgenommen werden können, solche Druckstöße also absorbiert werden, und zwar mit der Folge, daß das Ansaugrohr 1 eine hohe dynamische Belastbarkeit aufweist. Der für die Formteile 5 verwendete Kunststoff kann auch nach anderen gewünschten Eigenschaften für das fertige Produkt ausgewählt sein.
Nach dem Formen der Formteile 5 wird das fertige Ansaugrohr 1 aus dem geöffneten Formwerkzeug 6 ausgestoßen.
Die Vorteile des Formwerkzeuge 6 bzw. des vorbeschriebenen Verfahrens bestehen darin, daß in einem einzigen Werkzeug sowohl das Formen der beiden Ansaugrohrprofilteile 1' und 1'' als auch das Fügen bzw. Verbinden dieser Ansaugrohrteile 1' und 1'' erfolgt, und zwar bei gleichzeitigem Formen der Formteile 5. Dies bedeutet nicht nur eine Vereinfachung in verfahrens- und maschinentechnischer Hinsicht, sondern hat insbesondere auch den Vorteil, daß die exakte Positionierung, den die Ansaugrohrteile 1' und 1'' nach ihrem Formen an den Formplatten 9 und 10 zwangsläufig aufweisen, nicht aufgegeben wird, sondern diese exakte und genaue Positionierung für den mechanischen Montageprozeß, d. h. für das Fügen bzw. Verbinden der Ansaugrohrteile 1' und 1'' verwendet wird.
Mit der vorbeschriebenen Methode lassen sich die unterschied­ lichsten Bauteile durch Formen und Zusammenfügen zweier Formteile herstellen, wobei die Ebene, an der die beiden Formteile miteinander verbunden sind, durch die Flächen 9' und 10' der Formplatten 9 und 10 des Formwerkzeuges 6 bestimmt sind.
In der Fig. 4 ist die Verbindung zwischen zwei Formteilen 17 und 18 dargestellt. Diese Formteile sind in ihrem Verbin­ dungs- bzw. Anschlußbereich vorzugsweise wiederum durch nicht dargestellte Rastelemente aneinander fixiert, wobei an der Position III, an der das Fügen der Formteile 17 und 18 erfolgte, in einem weiteren Verfahrensschritt ein Formteil 19 geformt bzw. gespritzt wurde, welches als ein die beiden Formteile 17 und 18 an einem Flansch umgreifendes klammer­ artiges Verbindungsstück ausgebildet ist. An der Position III wurde in die Form weiterhin eine Platte 20 eingesetzt, die dann mit den Formteilen 17 und 18 und mit dem an der Position III gespritzten Formteilen 19 zu dem betreffenden Bauelement verbunden ist. Grundsätzlich ist es selbstverständlich auch möglich, daß die Platte 20 oder ein anderes, an der Position III eingesetztes Funktionsteil an dieser Position dann nach dem Schließen des Formwerkzeuges ganz oder teilweise mit Kunststoff umspritzt wird.
Bezugszeichenliste
1
Ansaugrohr
1', 1''
Ansaugrohrteil
2
Rastelement
3
Verbindungs- bzw. Anschlußbereich
4
Nut
5
Formteil
6
Formwerkzeug
7, 8
Tragplatte
9, 10
Formplatte
11
Tragplatte
12
Zylinder
13, 14
Formhälfte
15, 16
Formhälfte
17, 18, 19
Formteile
20
Platte

Claims (14)

1. Verfahren zum Herstellen eines Bauteils durch Spritzen wenigstens zweier Elemente (1', 1''; 17, 18) aus Kunststoff und durch Zusammenfügen dieser Elemente nach dem Spritzen zu dem Bauteil, unter Verwendung eines zweiteiligen Formwerkzeuges (6), welches an Werkzeugteilen (9, 10), die in einer ersten Relativbewegung zum Öffnen und Schließen des Formwerkzeuges (6) in einer Werkzeugachse (WA) aufeinander zu und voneinander weg bewegbar sind sowie in einer zweiten Relativbewegung in einer Ebene senkrecht zur Werkzeugachse (WA) relativ zueinander bewegbar sind, erste und zweite Formhälften (13, 15; 14, 16) aufweist, von denen bei geschlossenem Formwerkzeug (6) in einer ersten Position der zweiten Relativbewegung jeweils eine erste Formhälfte (13, 14) eines Werkzeugteils (9, 10) und eine zweite Formhälfte (15, 16) des anderen Werkzeugteils (10, 9) einen Formraum bilden, wobei in jedem Formraum durch Spritzen ein Element geformt wird, wobei nach dem Spritzen das Formwerkzeug (6) geöffnet wird und bei in den ersten Formhälften (13, 14) verbleibenden Elementen (1', 1''; 17, 18) die Werkzeugteile (9, 10) in eine zweite Position der zweiten Relativbewegung bewegt werden, in der die in den ersten Formhälften (13, 14) behaltenen Elemente in Richtung der Werkzeugachse (WA) einander gegenüberliegen, und wobei die Elemente dann durch erneutes Schließen der Werkzeugteile (9, 10) zusammengefügt werden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bewegen der Werkzeugteile (9, 10) aus der ersten in die zweite Position beide Werkzeugteile (9, 10) gegenläufig zueinander bewegt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Elemente (1', 1''; 17, 18) jeweils einstückig mit Verbindungselementen, beispielsweise in Form von Zapfen und zugehörigen Öffnungen, in Form von Rastelementen (2) und zugehörigen Rastflächen usw. hergestellt werden, und daß beim Zusammenführen der Elemente (1', 1'', 17, 18) diese durch die Verbindungselemente miteinander verbunden werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zusammenführen der beiden Elemente (1', 1'', 17, 18) wenigstens ein Funktionsteil (20) in das Formwerkzeug (6) eingebracht wird, welches (Funktionsteil) nach dem Fertigstellen des Bauteils an den miteinander verbundenen Elementen (17, 18) gehalten ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in einen von den beiden ersten Formhälften (13, 14) nach dem erneuten Schließen des Formwerkzeugs gebildeten und von den Elementen (1', 1''; 17, 18) und/oder dem Funktionsteil (20) nicht eingenommenen Formraum oder in einen Teil dieses Formraumes ein weiterer Kunststoff eingebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Einbringen des weiteren Kunststoffes wenigstens ein zweites, mit dem ersten verbundenes Formteil (5, 19) erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der weitere Kunststoff physikalisch und/oder chemisch von dem Kunststoff unterscheidet, der für die Herstellung wenigstens eines Elemente (1', 1''; 17, 18) verwendet ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die erste Formhälfte (13, 14) matrizenartig ausgebildet ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei ersten Formhälften (13, 14) unterschiedlich ausgebildet sind.
9. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-8, mit einem Formwerkzeug zum Spritzen wenigstens zweier Elemente (1', 1'', 17, 18) aus Kunststoff und zum Zusammenfügen dieser Elemente nach dem Spritzen zu dem Bauteil, wobei das zweiteilige Formwerkzeug an Werkzeugteilen (9, 10), die in einer ersten Relativbewegung zum Öffnen und Schließen des Formwerkzeuges (6) in einer Werkzeugachse (WA) aufeinander zu und voneinander weg bewegbar sind, sowie in einer zweiten Relativbewegung in einer Ebene senkrecht zur Werkzeugachse (WA) relativ zueinander bewegbar sind, erste und zweite Formhälften (13, 15; 14, 16) aufweist, von denen bei geschlossenem Formwerkzeug (6) in einer ersten Position der zweiten Relativbewegung jeweils eine erste Formhälfte (13, 14) eines Werkzeugteils (9, 10) und eine zweite Formhälfte (15, 16) des anderen Werkzeugteils (10, 9) einen Formraum bilden, in welchem durch Spritzen ein Elementes geformt wird, wobei die Werkzeugteile in eine zweite Position der zweiten Relativbewegung bewegbar sind, in der die in den ersten Formhälften (13, 14) verbliebenen Elemente (1', 1'', 17, 18) in Richtung der Werkzeugachse (WA) einander gegenüberliegen, so daß durch erneutes Schließen der Werkzeugteile (9, 10) die Elemente (1', 1'', 17, 18) zu dem Bauteil zusammengefügt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß beide Werkzeugteile (9, 10) aus der ersten in die zweite Position gegenläufig zueinander bewegbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhälften so ausgebildet sind, daß die wenigstens zwei Elemente (1', 1''; 17, 18) jeweils einstückig mit Verbindungselementen, beispielsweise in Form von Zapfen und zugehörigen Öffnungen, in Form von Rastelementen (2) und zugehörigen Rastflächen usw., hergestellt und beim Zusammenführen der Formteile durch die Verbindungselemente miteinander verbunden werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch Mittel, um vor dem Zusammenführen der beiden Elemente (1', 1''; 17, 18) wenigstens ein Funktionsteil (20) in das Formwerkzeug (6) einzubringen, welches (Funktionsteil) nach dem Fertigstellen des Bauteils an den miteinander verbundenen Elementen (17, 18) gehalten ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ersten Formhälften (13, 14) nach dem erneuten Schließen des Formwerkzeugs einen Formraum bilden, und daß Mittel vorgesehen sind, um in den von diesen Elementen (1', 1''; 17, 18) und/oder dem Funktionsteil (20) nicht eingenommenen Formraum oder in einen Teil dieses Formraumes einen weiteren Kunststoff einzubringen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine erste Formhälfte (13, 14) matrizenartig ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-13, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei ersten Formhälften (13, 14) unterschiedlich ausgebildet sind.
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