DE4239293C2 - Filterdüse aus Kunststoff - Google Patents

Filterdüse aus Kunststoff

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4626Construction of spray heads specially adapted for regeneration of the filter material or for filtrate discharging

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Description

Die Erfindung betrifft eine Filterdüse aus Kunststoff für Filteranlagen, insbesondere Schwimmbadfilter, mit einem Filterkopf zur Auflage auf einen Filterboden und mit einem Filterrohr, das sich durch eine Bohrung des Filterbodens hindurch erstreckt, wobei Filterkopf und Filterrohr mit­ einander verbunden sind und das Filterrohr mit einem elastisch radial einwärts bewegbaren Ansatz an die Unter­ seite des Filterbodens anlegbar ist.
Filterdüsen dieser Art sind bekannt. Sie erlauben eine Montage der Filterdüse von der Oberseite des Filterbodens. Zu diesem Zweck wird das Filterrohr, das fest mit dem Fil­ terkopf verbunden ist, von oben durch die Aufnahmebohrung des Filterbodens geschoben. Beim Durchschieben federn die Ansätze nach innen. Nach dem erfolgten Durchtritt durch die Bohrung federn die Ansätze radial auswärts und arre­ tieren die Filterdüse.
Nachteilig bei derartigen Filterdüsen ist u. a. die Tat­ sache, daß große Fertigungsgenauigkeiten sowohl für die Filterdüsen als auch für den Filterboden erforderlich sind, damit die zunächst eingefederten Ansätze ordnungs­ gemäß nach dem Durchtritt durch die Filterbodenbohrung ausfedern und die Filterdüsen sicher in der Einbaulage fixieren. Tatsächlich kommt es in der Praxis zu Fehlein­ bauten, die einerseits darin bestehen können, daß die Filterrohre nicht ausreichend tief gedrückt werden können oder daß sie zu weit durch die Aufnahmebohrung hindurch­ tauchen. Im ersten Fall fliegen die nicht ordnungsgemäß befestigten Filterdüsen beim Rückspülen aus der Bohrung heraus. Im zweiten Fall sitzen die Filterdüsen nicht fest und klappern.
Ein weiterer Nachteil bekannter derartiger Filterdüsen besteht darin, daß zur Erzielung der erforderlichen ra­ dialen Beweglichkeit der angeformten Ansätze die Filter­ rohre in deren Bereich durchgehend geschlitzt ausgebildet sind. Derartige durchgehende Schlitze führen dazu, daß der Rückspülvorgang nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Durch die kurz unterhalb der Filterböden vorgesehe­ nen Durchgangsschlitze kann sich nicht das für eine ord­ nungsgemäße Rückspülung erforderliche Luftpolster zwi­ schen dem unteren Ende des Filterrohrs und der Unterseite des Filterbodens aufbauen, mit dessen Hilfe die Spülflüs­ sigkeit gleichmäßig durch die Filterrohre gedrückt werden soll. Es entweicht vielmehr die Druckluft ohne Mitnahme ausreichender Flüssigkeitsmengen direkt durch die stören­ den seitlichen Schlitze des Filterrohrs nach oben.
Es ist auch bereits eine Filterdüse bekannt (DE-OS 22 58 902), welche aus einem Filterkopf, einem mit dem Filter­ kopf über einen Radialflansch verschraubten Filterrohr und einem Mutterteil besteht. Bei dieser dreiteiligen Lösung hat das Mutterteil ein Innengewinde, das mit einem Außen­ gewinde auf dem Filterrohr zusammenwirkt. Außerdem hat das Mutterteil radial einwärts und auswärts bewegliche Feder­ zungen, welche nach außen vorspringende Nasen tragen. Diese Nasen schnappen nach dem Durchschieben der Feder­ zungen durch die Bohrung im Filterboden radial nach außen. Anschließend wird das mit dem Filterkopf verbundene Fil­ terrohr von oben in das Mutterelement eingedreht, und zwar so lange, bis die Vorsprünge sich von unten gegen den Rand der Filterbohrung legen. Eine solche Lösung ist sowohl wegen der zwingenden Dreiteiligkeit als auch wegen des re­ lativ hohen Montageaufwandes nachteilig. Zu einer Montage muß zunächst vorab das Mutterteil durch die Bohrung im Filterboden geschoben werden und erst danach kann das Fil­ terrohr mit Filterkopf eingeschraubt werden. Dabei muß das Mutterteil in aufwendiger Weise gegen Verdrehen gesichert werden.
Es ist auch bereits eine mehrteilige Filterdüse DE-PS 8 41 443 bekannt, welche eine radiale Dichtung am Filterrohr aufweist. Diese radiale Dichtung ist nicht einteilig mit dem Filterrohr ausgebildet. Sie muß aufwendig montiert werden und hat zu­ dem eine Dichtfunktion nicht zwischen Filterrohr und Wand der Filtenbodenbohrung, sondern zwischen Filterrohr und Innenseite eines in die Filterbodenbohrung einzuführenden Einschubteils.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Filterdüse der als bekannt vor­ ausgesetzten Art so auszubilden, daß sie trotz einer Mon­ tagemöglichkeit ausschließlich von der Oberseite des Fil­ terbodens an unterschiedliche Bodenstärken anpaßbar ist und den Aufbau eines stabilen Luftpolsters für den Rück­ spülvorgang ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 mit den Merkmalen dessen Kennzeichnungsteils.
Die Ausbildung des Ansatzes als in sich elastisch ausge­ bildetes Teil hat den Vorteil, daß zur Erreichung der erforderlichen Elastizität das Filterrohr keinerlei Durch­ gangsöffnungen im Bereich des Ansatzes benötigt, d. h. ringsum geschlossen ist. Darüber hinaus erlaubt das Vorsehen eines Schraubgewindes zwischen dem Filterrohr und dem Filterkopf eine Bewegung des Ansat­ zes bis zur festen Anlage an die Unterseite des Filterbo­ dens. Damit ist eine Anpassung an unterschiedliche Fil­ terbodenstärken möglich.
Es ist zwar auch bereits bekannt, Filterrohre und Filter­ köpfe über ein Schraubgewinde miteinander zu verbinden, bei derartigen bekannten Schraubverbindungslösungen muß die Montage jedoch von Ober- und Unterseite des Filterbo­ dens erfolgen. Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt demge­ genüber eine Montage ausschließlich von oben. Dabei wird die Tatsache ausgenutzt, daß das Filterrohr ein Gewinde an seinem oberen Ende trägt, auf das ein entsprechendes Ge­ gengewinde des Filterkopfes aufschraubbar ist. Die Ver­ schraubung kann dabei so lange fortgesetzt werden, bis der Ansatz fest an der Unterseite des Filterbodens anliegt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Nachstehend wird eine bevor­ zugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die Filterdüse im Einbauzustand, wobei die rechte Hälfte als Ansicht und die linke Hälfte der Filterdüse im Längsschnitt dar­ gestellt ist,
Fig. 2 eine zu Fig. 1 analoge Schnittdarstellung in einer um 90° verdrehten Position,
Fig. 3 das Filterrohr in einer zu Fig. 1 entspre­ chenden Darstellung,
Fig. 4 das Filterrohr in einer zu Fig. 2 entspre­ chenden Darstellung,
Fig. 5 einen horizontalen Schnitt entlang Ebene V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Draufsicht entlang der Schnittebene VII-VII auf den Ansatz während des Durchschub­ vorgangs durch die Befestigungsbohrung,
Fig. 7 einen Schnitt entlang Ebene VII-VII gemäß Fig. 2 im endgültigen Einbauzustand.
Die Filterdüse ist zweiteilig ausgebildet. Sie besteht aus einem Filterkopf 2 und einem Filterrohr 3. Das Filterrohr 3 besitzt ein Schraubgewinde 3a, das sich durch ein zen­ trales Schraubgewinde 2a des Filterkopfes 2 hindurch er­ streckt. Am oberen Ende besitzt das Filterrohr 3 eine Mon­ tagefläche 3j, welche zum Ansatz eines Schraubenschlüssels vorgesehen ist. Der Filterkopf besitzt an seinem oberen Rand eine Montagefläche 2b, die zum Ansatz eines speziel­ len Montagewerkzeugs geeignet ist.
Am Filterrohr 3 ist unterhalb des Schraubgewindes 3a ein Durchlaßbereich 3b vorgesehen. Ein Anschlagbereich 3k ver­ hindert, daß das Filterrohr 3 durch die Bohrung 1c des Filterbodens 1 unbeabsichtigt hindurchgeschoben werden kann. Der Filterboden 1 besitzt eine Oberseite 1a und eine Unterseite 1b. Unterhalb des Durchlaßbereichs 3b ist ein umlaufender, das Filterrohr gegen Drehung fixierender Dichtkragen 3e vorgesehen. Unterhalb dieses Dichtkragens 3e sind flügelartige Rippen 3g vorgesehen, die parallel zueinander verlaufen (vergl. Fig. 5). Außer den flügelar­ tigen Rippen, die elastisch in sich verformbar sind, sind Zentrierflächen 3d und 3f am Rohr angeformt, deren Hüll­ fläche oder Umhüllende etwa dem Durchmesser der Bohrung 1c entspricht. Die Zentrierflächen 3d sitzen an radial aus­ wärts weisenden Rippen, die Zentrierflächen 3f sind auf radial weisenden Vorsprüngen der flügelartigen Rippen 3g vorgesehen.
Die flügelartigen Rippen besitzen an ihrer Oberseite An­ lageflächen 3h zur Anlage an der Unterseite 1b des Filter­ bodens 1. Diese Anlageflächen 3h verlaufen geneigt gegen­ über der Unterseite 1b des Filterbodens 1. Die Anlageflächen 3h sind (vergl. Fig. 4) derart in Richtung auf die Unter­ seite 1b des Filterbodens 1 angeordnet, daß die jeweils äußere Kante der Anlagefläche am höchsten liegt. Eine solche Gestaltung der Oberkante der flügelartigen Rippen stellt sicher, daß diese beim Festziehen nicht unbeabsich­ tigt in die Bohrung hineinrutschen.
Die Montage der Filterdüse von der Oberseite des Filterbo­ dens 1 her ist äußerst einfach: Es kann beispielsweise zu­ nächst das Filterrohr mit einem erst teilweise aufge­ schraubten Filterkopf von oben durch die Bohrung 1c ge­ schoben werden, bis die sich beim Durchschieben nach innen verformenden flügelartigen Rippen nach dem Austauchen ihre ursprüngliche gestreckte Lage wieder aufgenommen haben. Anschließend wird das Filterrohr mittels eines Schraubenschlüssels am Sechskant 3j festgehalten und der Filterkopf 2 entweder von Hand oder mit einem speziellen Montagewerkzeug so lange angeschraubt, bis die Anlageflä­ chen 3h mit der gewünschten Vorspannung an der Unterseite 1b des Filterbodens anliegen.

Claims (13)

1. Filterdüse aus Kunststoff für Filteranlagen, insbeson­ dere Schwimmbadfilter, mit einem Filterkopf zur Auflage auf einen Filterboden und mit einem Filterrohr, das sich durch eine Bohrung des Filterbodens hindurch er­ streckt, wobei Filterkopf und Filterrohr miteinander verbunden sind und das Filterrohr mit einem elastisch einwärts bewegbaren Ansatz an die Unterseite des Filterbodens anlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterrohr (3) im Bereich des Ansatzes (3g, 3h) ringsum geschlossen ausgebildet ist und der Ansatz ein elastisch ausgebildetes, angeformtes Teil ist, wobei der Ansatz (3g, 3h) mittels eines Schraubgewindes (3a, 2a) zwischen Filterrohr (3) und Filterkopf (2) aufwärts zur Anlage an die Unterseite (1b) des Filter­ bodens (1) bewegbar ist.
2 Filterdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (3g, 3h) durch elastisch verformbare, an das Filterrohr (3) seitlich einteilig angeformte, flü­ gelartige Rippen (3g) gebildet ist.
3. Filterdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterrohr (3) im Bereich der Bohrung (1c) oberhalb des Ansatzes (3g, 3h) einen umlaufenden, kraftschlüssig an der Wand der Bohrung (1c) anliegenden und das Filterrohr (3) gegen Drehung fixierenden Dichtkragen (3e) aufweist.
4. Filterdüse nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelartigen Rippen (3g) achsparallel zur Rohrachse (3i) an einander gegenüberliegenden Seiten des Filterrohrs (3) angeordnet sind.
5. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelartigen Rippen (3g) schräg verlaufende Stirnkanten aufweisen, wobei sich die Stirnkanten nach außen verjüngen und der Abstand einander gegenüberlie­ gender Stirnkanten der flügelartigen Rippen von unten nach oben zunimmt.
6. Filterdüse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnkantenverlauf annähernd parabelförmig ist.
7. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterrohr (3) im Bereich des Filterbodens (1) Zentrierflächen an Vorsprüngen (3d, 3f) aufweist, deren Umhüllende etwa dem Durchmesser der Bohrung (1c) entspricht.
8. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den flügelartigen Rippen (3g) Zentrierflächen (3f) vorgesehen sind.
9. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flügelartigen Rippen (3g) auf ihrer Oberseite Anlageflächen (3h) zur Anlage an der Unterseite (1b) des Filterbodens (1) aufweisen.
10. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (3h) in Richtung auf die Unter­ seite (1b) des Filterbodens (1) derart ansteigend an­ geordnet sind, daß die jeweils äußere Kante der Auf­ lagefläche am höchsten liegt.
11. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Oberseite (1a) des Filterbodens (1) radial sich erstreckende Anschlagbereiche (3k) vorge­ sehen sind.
12. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf des Filterrohrs (3) Montageflächen (3j) für ein Montagewerkzeug angeformt sind.
13. Filterdüse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Filterkopf (2) Montageflächen (2b) für ein Montagewerkzeug angeformt sind.
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