DE4237856C1 - Scheinwerferwaschvorrichtung - Google Patents

Scheinwerferwaschvorrichtung

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DE4237856C1 DE19924237856 DE4237856A DE4237856C1 DE 4237856 C1 DE4237856 C1 DE 4237856C1 DE 19924237856 DE19924237856 DE 19924237856 DE 4237856 A DE4237856 A DE 4237856A DE 4237856 C1 DE4237856 C1 DE 4237856C1
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    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
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    • B60S1/522Arrangement of nozzles; Liquid spreading means moving liquid spreading means, e.g. arranged in wiper arms
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Description

Die Erfindung betrifft eine Scheinwerferwaschvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit einem Spritzdüsenkörper, der an einem in einem Gehäuse der Waschvorrichtung axial beweglichen Kolbenrohr befestigt ist, sowie mit einer elektrischen Heizeinrichtung zum Beheizen von Teilen der Waschvorrichtung.
Aus dem DE-GM 74 15 380 ist es bekannt, einen Spritzdüsenkörper einer Scheinwerferwaschvorrichtung für einen Personenkraftwagen an einem im Gehäuse dieser Waschvorrichtung axial beweglichen Kolbenrohr zu befestigen. Beim Auftreten von Spritzdruck wird das Kolbenrohr aus dem Gehäuse herausgeschoben, wodurch ein Ventil öffnet und Waschwasser durch die Spritzdüse herausge­ drückt wird. Um ein Festfrieren des Spritzdüsenkörpers am Ge­ häuse zu vermeiden, ist im ortsfesten Gehäuse im Bereich des Düsenkörpers eine Heizeinrichtung vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Scheinwerferwaschvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels der ein wirksa­ mer Schutz gegen ein Einfrieren ihrer Funktionselemente erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die elektrische Heizein­ richtung in der Wandung des axial beweglichen Kolbenrohres an­ geordnet ist. Durch die direkte Beheizung des beweglichen Kol­ benrohres wird ein Einfrieren der wesentlichen Teile der Wasch­ vorrichtung weitgehend verhindert.
In Ausgestaltung der Erfindung ist der Spritzdüsenkörper mit einer elektrischen Heizeinrichtung versehen. Dadurch werden auch Funktionselemente im Spritzdüsenkörper wirksam gegen Ein­ frieren geschützt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist als elektrische Heizeinrichtung im Kolbenrohr ein Wärmeleitblech vorgesehen, das konzentrisch zur Achse des Kolbenrohres in die Wandung des Kolbenrohres eingebettet ist. Diese Ausgestaltung stellt eine einfache und funktionsgerechte Heizeinrichtung dar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Heizeinrich­ tungen des Kolbenrohres und des Spritzdüsenkörpers einen ge­ meinsamen Anschlußkontakt auf, der an eine Stromquelle an­ schließbar ist. Über einen Anschluß sind daher beide Heizein­ richtungen mit dem Bordnetz des Kraftfahrzeuges verbunden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zur elektrischen Verbindung der Kontaktierungsstelle am Gehäuse mit dem An­ schlußkontakt der Heizeinrichtungen eine in Richtung der Kol­ benrohrbewegung trennbare Steckverbindung vorgesehen. Bei Betä­ tigung der Scheinwerferwaschvorrichtung soll der Stromkreis für die Heizeinrichtungen unterbrochen sein. Durch die axiale Steck­ verbindung erfolgt automatisch beim axialen Ausfahren des Kol­ benrohres eine Trennung der Anschlüsse der elektrischen Verbin­ dung, so daß der Stromkreis ohne das zusätzliche Vorsehen eines Schalters unterbrochen ist. In gleicher Weise erfolgt beim Ein­ fahren des Kolbenrohres in das Gehäuse eine erneute Kontaktie­ rung mittels der Steckverbindung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Heizeinrichtung des Düsenkörpers mit zwei zum Gehäuse der Waschvorrichtung axial abragenden Steckern versehen,die in der Ruheposition der Wasch­ vorrichtung in korrespondierenden Öffnungen der Kontaktierungs­ stelle für die elektrische Stromversorgung reibschlüssig gehal­ ten sind, und die Stecker sind mit elastischen Kontaktierungs­ nasen versehen, die mit je einer Kontaktfläche der Heizeinrich­ tung des Kolbenrohres in Verbindung stehen. Durch die Kontak­ tierungsnasen ist der Stecker der Heizeinrichtung des Düsenkör­ pers auch elektrisch mit der Heizeinrichtung des Kolbenrohres verbunden, so daß bei einer Verbindung des Steckers mit dem Bordnetz beide Heizeinrichtungen mit Strom beaufschlagt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Öffnungen einen zur Achse des Kolbens konzentrischen kreisbogenförmigen Querschnitt auf und in den Öffnungen ist wenigstens eine Kon­ takschiene eingebettet. Dadurch ist es möglich, den Düsenkörper mit dem Kolbenrohr in verschiedenen Winkelpositionen zu fixie­ ren und dennoch eine Steckverbindung für den Anschlußkontakt zu schaffen, wodurch der Montageaufwand verringert ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung entspricht die axiale Länge der Kontaktierungsfläche etwa der Tiefe der Öffnung des Steckanschlusses im Gehäuse. Dadurch wird ein gewisser Längen­ ausgleich für die Positionierung der Stecker geschaffen. Der Stecker kann somit in verschiedenen axialen Positionen in der jeweiligen Öffnung gehalten sein und ist dennoch immer mit bei­ den Heizeinrichtungen verbunden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeich­ nungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt eine Ausführung einer erfindungsgemäßen Scheinwerferwaschvorrichtung, und zwar insbesondere das Gehäuse der Waschvorrichtung sowie den in diesem Gehäuse gleitbeweglich gelagerten Hubkolben,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung den vorderen Bereich der Scheinwerferwaschvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 in einem Schnitt eine vergrößerte Darstellung eines Spritzdüsenkörpers für die Scheinwerferwaschvorrichtung nach den Fig. 1 und 2, der in das Kolbenrohr des Hub­ kolbens einsteckbar ist und eine elektrische Heizein­ richtung zur Beheizung der Düse und des Rückschlag­ ventils aufweist und
Fig. 4 eine Frontansicht des Spritzdüsenkörpers nach Fig. 3, aus der ersichtlich ist, daß diese Ausführung des Spritzdüsenkörpers zwei Spritzdüsen aufweist.
Eine Scheinwerferwaschvorrichtung nach Fig. 1 weist ein im we­ sentlichen zylindrisches Gehäuse auf, in dem ein Kolbenrohr (2) axial gleitbeweglich gelagert ist. Im Bereich der Stirnseite des Gehäuses (1) ragt das Kolbenrohr (2) durch eine zylindri­ sche Öffnung des Gehäuses (1) hindurch, wobei die Durchmesser von Kolbenrohr (2) und Öffnung des Gehäuses (1) so aufeinander abgestimmt sind, daß die Öffnung des Gehäuses (1) für das Kol­ benrohr (2) eine Gleitlagerung darstellt. Im Bereich seines rückseitigen Endes ist das Kolbenrohr (2) in einem Präzisions­ edelstahlrohr (5) des Gehäuses (1) gleitbeweglich gelagert. An der rückseitigen Wandung des Gehäuses (1) ist ein Anschlußstut­ zen (6) für einen Schlauch vorgesehen, der das Gehäuse (1) der Scheinwerferwaschvorrichtung mit einem mit einer Pumpe verse­ henen Waschwasserbehälter verbindet.
In der Betriebsposition der Scheinwerferwaschvorrichtung ist im Bereich der Stirnseite des Kolbenrohres (2) in das Kolben­ rohr (2) ein Spritzdüsenkörper (12) (Fig. 3) mittels seines An­ schlußstutzens (13) eingesteckt. Der Anschlußstutzen (13) ist so an den Innendurchmesser des Kolbenrohres (2) angepaßt, daß er einen festen Sitz im Kolbenrohr (2) hat. Der Anschlußstutzen (13) des Spritzdüsenkörpers (12) wird axial im Bereich der stirnseitigen Öffnung (7) in das Kolbenrohr (2) eingesetzt und ist mittels Dichtungen und Preßpassungen so gestaltet, daß sich eine dichte Verbindung zwischen Spritzdüsenkörper und Kolben­ rohr (2) ergibt. Ausgangsseitig weist der Spritzdüsenkörper (12) zwei Spritzdüsen (14) auf (Fig. 4), sowie wenigstens ein Rückschlagventil.
Bei Betätigung der Pumpe des Waschwasserbehälters fährt das Kolbenrohr (2) durch den Wasserdruck aus dem Gehäuse (1) der Waschvorrichtung heraus. Waschwasser wird durch die Spritzdüsen (14) auf die Scheinwerfer gespritzt. Nach Betätigung der Scheinwerferwaschvorrichtung wird das Kolbenrohr (2) mittels einer Schraubenfeder (4) wieder in seine in Fig. 1 dargestellte Ausgangsposition im Gehäuse (1) zurückgestellt.
Um ein Einfrieren von Waschwasser im Kolbenrohr (2) sowie ein Anfrieren der Außenwandung des Kolbenrohres (2) an dem Gehäuse (1) im Bereich seiner stirnseitigen Öffnung sowie ein Einfrie­ ren der Spritzdüsen (14) und des Rückschlagventils im Spritz­ düsenkörper (12) auszuschließen, ist zum einen in der Wandung des Kolbenrohres (2) ein Wärmeleitblech (3) eingebettet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist das Wärmeleitblech (3) koaxial zur Längsachse des Kolbenrohres (2) in der Wandung des Kolben­ rohres (2) angeordnet. Das Wärmeleitblech (3) ist gebogen und weist ein kreisförmiges, an einer Seite in Längsrichtung offe­ nes Profil auf (Fig. 2). Das Wärmeleitblech (3) erstreckt sich bei der Ausführung nach Fig. 1 über nahezu die gesamte Länge des Kolbenrohres (2). Bei einer anderen Ausführung ist es le­ diglich im stirnseitigen Bereich des Kolbenrohres (2) angeord­ net, in dem der Anschlußzapfen (13) des Spritzdüsenkörpers (12) gehalten ist.
Das Kolbenrohr (2) ist aus Kunststoff hergestellt. Das Wärme­ leitblech (3) ist in die Wandung des Kunststoffkolbenrohres eingespritzt. Um die Fixierung des Wärmeleitbleches (3) in der Wandung des Kolbenrohres (2) zu verbessern, weist das Wärme­ leitblech (3) neben dem in Längsrichtung ausgebildeten Spalt die Form eines groben Lochbleches auf. Das Wärmeleitblech (3) stellt somit die Heizeinrichtung des Kolbenrohres (2) dar.
Im Spritzdüsenkörper (12) nach Fig. 3 ist eine Heizeinrichtung (15) vorgesehen, die als PTC-Element ausgebildet ist. Dieses PTC-Element ist so angeordnet, daß es zuverlässig ein Einfrie­ ren von Spritzdüsen (14) und Rückschlagventil verhindert. Bei einer anderen Ausführung ist anstelle eines PTC-Elementes ein Wärmeleitblech vorgesehen. Die Heizeinrichtung (15) ist mittels zweier elektrischer Leitungen (20 und 21) an zwei Stecker (16 und 18) angeschlossen, die achsparallel zum Anschlußzapfen (13) vom Spritzdüsenkörper (12) abragen. Die Enden dieser beiden Stecker (16 und 18) sind bei der Ausführung nach Fig. 3 in den Spritzdüsenkörper (12) eingespritzt, so daß sie sicher in die­ sem gehalten sind. An ihrer zum Anschlußzapfen (13) gerichteten Innenseite weisen die beiden Stecker (16 und 18) zwei elasti­ sche Kontaktierungsnasen (17 und 19) auf.
Um eine elektrische Verbindung vom Bordnetz des Personenkraft­ wagens zu den beiden Heizeinrichtungen (3 und 15) zu schaffen, ist am Gehäuse (1) eine Dose (9) angespritzt, in der ein Steck­ kontakt vorgesehen ist. An diesen Steckkontakt wird ein An­ schlußkabel des elektrischen Bordnetzes für die Stromversorgung der beiden Heizeinrichtungen (3 und 15) angesteckt. Vom Steck­ kontakt in der Dose (9) führen elektrische Leitungen (11) zu zwei kreisbogenförmig gebogenen Stromschienen, die in zwei ge­ genüberliegenden Öffnungen (10) des Gehäuses (1) angeordnet sind. Die Öffnungen (10) sind zur Stirnseite des Gehäuses (1) hin offen und weisen einen kreisbogenförmigen Querschnitt auf, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die Breite der beiden Öffnungen (10) ist etwas größer als der Durchmesser der Stecker (16 und 18) des Spritzdüsenkörpers (12) nach Fig. 3 und 4. Den gegen­ überliegenden Öffnungen (10) ist im Bereich der Stirnseite (7) des Kolbenrohres (2) jeweils eine Kontaktfläche (8) radial zu­ geordnet, die jeweils einen etwa viereckigen Ausschnitt der Au­ ßenwandung des Kolbenrohres (2) darstellt,so daß die Oberfläche des Wärmeleitbleches (3) freiliegt. Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist, entspricht die axiale Tiefe dieser Kontaktflä­ chen (8) in etwa der axialen Tiefe der Öffnungen (10).
Bei der Montage des Spritzdüsenkörpers (12) an der Stirnseite (7) des Kolbenrohres (2) wird der Anschlußzapfen (13) so im Kolbenrohr (2) positioniert, daß die beiden Stecker (16 und 18) jeweils in die gegenüberliegenden Öffnungen (10) am Gehäuse (1) hineinragen. In dieser Position des Spritzdüsenkörpers (12) liegen die elastischen Kontaktierungsnasen (17) auf den Kon­ taktflächen (8) des Wärmeleitbleches (3) am Kolbenrohr (2) auf. Somit sind die Stecker (16 und 18) mit den Stromschienen in den Öffnungen (10) und damit über die Leitungen (11) mit dem Bord­ netz verbunden. Gleichzeitig bilden die Kontaktierungsnasen (17), die ebenfalls aus einem leitenden Material bestehen, eine elektrische Verbindung zum Wärmeleitblech (3). Die Stecker (16 und 18) sitzen in den Öffnungen (10) mit etwas Spiel,das jedoch lediglich so groß ist, daß in der Ruheposition des Kolbenrohres (2) immer eine sichere Kontaktierung mit den Stromschienen in der Öffnung (10) gewährleistet ist.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, ist die Stromzuführung zu den Heizeinrichtungen (3 und 15) während des Spritzvorganges unter­ brochen. Dies erfolgt automatisch dadurch, daß beim Ausfahren des Kolbenrohres (2) die Stecker (16 und 18) von den Strom­ schienen in den Öffnungen (10) getrennt werden und somit keine elektrische Verbindung mehr zum Bordnetz vorhanden ist. Da der Spritzdüsenkörper (12) starr mit dem Kolbenrohr (2) verbunden ist, bleiben jedoch die Kontaktierungsnasen (17) mit den Kon­ taktflächen (8) in Berührung. Dies ist problemlos, da bereits die Stromzufuhr durch die Trennung der Stecker (16 und 18) un­ terbunden ist. Da die Stecker (16 und 18) beim Ein- und Ausfah­ ren des Kolbenrohres (2) mit einem gewissen Spiel in den Öff­ nungen (10) sitzen, bilden sie mit den Stromschienen einen Schleifkontakt. Durch das Spiel in den Öffnungen (10) können Toleranzen ausgeglichen werden, ohne die Funktion der Stromver­ bindung zu beeinflussen.

Claims (11)

1. Scheinwerferwaschvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, insbe­ sondere für einen Personenkraftwagen, mit einem Spritzdüsenkör­ per, der an einem in einem Gehäuse der Waschvorrichtung axial beweglichen Kolbenrohr befestigt ist, sowie mit einer elektri­ schen Heizeinrichtung zum Beheizen von Teilen der Waschvorrich­ tung, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizeinrichtung (3) in der Wandung des axial beweglichen Kolbenrohres angeordnet ist.
2. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzdüsenkörper (12) mit einer elektrischen Heizein­ richtung (15) versehen ist.
3. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrische Heizeinrichtung im Kolbenrohr (2) ein Wär­ meleitblech (3) vorgesehen ist, das konzentrisch zur Achse des Kolbenrohres (2) in die Wandung des Kolbenrohres (2) eingebet­ tet ist.
4. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtungen (3, 15) des Kolbenrohres (2) und des Spritzdüsenkörpers (12) einen gemeinsamen Anschlußkontakt (16, 17, 18, 19) aufweisen, der an eine Stromquelle anschließbar ist.
5. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktierungsstelle am Gehäuse (1) der Waschvorrich­ tung für die Verbindung von Anschlußkontakt (16, 17, 18, 19) und Stromquelle vorgesehen ist.
6. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung der Kontaktierungsstelle am Ge­ häuse (1) mit dem Anschlußkontakt (16, 17, 18, 19) der Heizein­ richtungen (3, 15) eine in Richtung der Kolbenrohrbewegung trennbare axiale Steckverbindung vorgesehen ist.
7. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (15) des Spritzdüsenkörpers (12) mit zwei zum Gehäuse (1) der Waschvorrichtung axial abragenden Steckern (16, 18) versehen ist, die in der Ruheposition der Waschvorrichtung in korrespondierenden Öffnungen (10) der Kon­ taktierungsstelle für die elektrische Stromversorgung reib­ schlüssig gehalten sind, und daß die Stecker (16, 18) mit ela­ stischen Kontaktierungsnasen (17, 19) versehen sind, die mit je einer Kontaktfläche (8) der Heizeinrichtung (3) des Kolbenroh­ res (2) in Verbindung stehen.
8. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (10) einen zur Achse des Kolbenrohres (2) konzentrischen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweisen und daß in den Öffnungen (10) wenigstens eine Kontaktschiene eingebet­ tet ist.
9. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontaktfläche (8) ein im Bereich der Stirnseite des Kolbenrohres (2) freigelegter Teil der Oberfläche des Wärme­ leitbleches (3) vorgesehen ist.
10. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (10) des Gehäuses (1) und die Kontaktflächen (8) des Kolbenrohres (2) einander im wesentlichen radial zuge­ ordnet sind.
11. Scheinwerferwaschvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge der Kontaktfläche (8) in etwa der Tiefe der Öffnung (10) des Anschlusses im Gehäuse (1) entspricht.
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