DE4232012C2 - Stahlseil - Google Patents

Stahlseil

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SCHALKESEIL GMBH, 45881 GELSENKIRCHEN, DE
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Thyssen Draht GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/06Ropes or cables built-up from metal wires, e.g. of section wires around a hemp core
    • D07B1/0673Ropes or cables built-up from metal wires, e.g. of section wires around a hemp core having a rope configuration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
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    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/16Ropes or cables with an enveloping sheathing or inlays of rubber or plastics
    • D07B1/165Ropes or cables with an enveloping sheathing or inlays of rubber or plastics characterised by a plastic or rubber inlay
    • D07B1/167Ropes or cables with an enveloping sheathing or inlays of rubber or plastics characterised by a plastic or rubber inlay having a predetermined shape

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Description

Die Erfindung betrifft ein Stahlseil mit einer Seileinlage und einer Mehrzahl schraubenlinienförmig um die Seileinlage verseilter Litzen.
Stahlseile oder auch Stahldrahtseile gibt es in den verschiedensten Arten und Seilkonstruktionen. Sie unterscheiden sich nach der Form und Anzahl der Drähte der einzelnen Litzen, ihrer Verseilungsart, dem Aufbau der Litzen, der Form und Anzahl der Litzen im Seil, der Anzahl der einzelnen Litzenlagen im Seil sowie der Art der Seilanlage. Die Erfindung befaßt sich mit Rundseilen, genauer gesagt mit Litzenseilen, also solchen mit zweifacher Verseilung. Hierbei sind wiederum einlagige und mehrlagige Litzenseile zu unterscheiden. Bei einlagigen Litzenseilen werden mehrere Litzen schraubenlinienförmig um eine Seileinlage verseilt. Darüber hinaus gibt es noch mehrlagige Litzenseile, auch als Spirallitzenseile bezeichnet, welche aus Rund- oder Formlitzen bestehen und sich durch eine besonders hohe Drehungsarmut auszeichnen.
Auch gibt es eine Vielzahl von Seileinlagen für die vorstehend beschriebenen Litzenseile. Man unterscheidet Fasereinlagen aus synthetischen oder Naturfasern, aus Stahleinlagen, welche mit Fasern umwickelt oder mit Kunststoff umspritzt sein können und Kunststoffeinlagen, wobei die Seileinlage aus einem Kunststoffrundstab besteht, welcher zur Einbettung der Seilaußenlitzen während des Verseilvorganges zum Übergang in den klassischen Zustand erwärmt wird.
Natur- oder Kunststoffeinlagen werden aus einzelnen Garnen zu einem in der Regel drei- oder vierschenkligen Kunststoffkern verzwirnt. Die Dimensionierung eines solchen Faserkerns erfolgt in der Art, daß die aufzubringenden tragenden Außenlitzen aus Stahl sich nicht berühren können. Beim Betrieb des Stahlseiles mit Fasereinlage erfolgt eine Komprimierung dieser Seileinlage. Während der Gebrauchszeit des Stahlseiles kann es durch diesen stetigen Vorgang der Komprimierung zu Litzenberührungen zwischen den äußeren Stahllitzen kommen. Dies ist äußerst unerwünscht und kann möglicherweise zum vorzeitigen Ablegen des Stahlseiles führen. Dennoch werden Stahlseile mit Natur- oder Kunststoffasereinlagen aufgrund ihrer hohen Flexibilität häufig eingesetzt.
Faserumwickelte Stahleinlagen bestehen aus Stahllitzen, welche mit Fasern umwickelt zur Seileinlage verseilt werden. Hierbei unterscheidet man zwei Arten, zum einen die direkte Umwicklung der Stahleinlagenlitzen und zum anderen die Umwicklung der fertig verseilten Stahleinlagen. Die eingebrachten Stahllitzen dienen der Stützung und vermindern bzw. verhindern eine dauernde Komprimierung der Seileinlage während des Gebrauchs des Stahlseiles. Die verwendeten Fasern für die Umwicklung verhindern die Stahl-auf-Stahl-Berührung zwischen den äußeren Stahllitzen und den Litzen der Stahleinlage. Kunststoffumspritzte Stahleinlagen sind ähnlich aufgebaut, statt der Fasern zur Umwicklung wird die verseilte Stahleinlage in der Regel durch Extrusion mit einem Kunststoff überzogen bzw. die Freiräume zwischen den einzelnen Litzen werden ausgefüllt. Nachteilig sind hierbei mangelnde Flexibilität, und die bereits erwähnte Stahl-auf-Stahl-Berührung zwischen den äußeren Stahlseillitzen und der Stahleinlage während der Betriebsdauer.
Sowohl die faserumwickelte als auch die kunststoffumspritzte Stahleinlage weisen im Gebrauch als laufende Seile weiterhin den Nachteil auf, daß sie bei elektromagnetischer Prüfung im Inneren des Seiles nicht sichtbare Stahlanteile haben, die zwar nicht tragen, aber dafür magnetisierbar sind und somit Fehleranzeigen bei der Prüfung verursachen können. Daher machen Stahleinlagen eine Beurteilung über die tatsächliche Tragfähigkeit eines Stahlseils äußerst schwierig.
Des weiteren sind kompaktierte Kunststoffeinlagen bekannt, also Profile, die vor dem Verseilen (Aufbringen der Stahlaußenlitzen) erwärmt werden, damit sich die Stahllitzen in die extrudierte Stahleinlage einbetten können (FR-PS 1.601.293 bzw. US 3.686.855). Diese Seileinlagen haben den Vorteil, daß sie sehr druckstabil, nicht magnetisierbar und in ihrem Durchmesser exakt einzustellen sind, nachteilig hierbei ist jedoch die wesentlich geringere Flexibilität gegenüber reinen Fasereinlagen. Des weiteren kann eine solche Seileinlage nicht als Schmiermittelträger dienen. Einlagen aus Fasern oder aber auch faserumwickelte Stahleinlagen sind nämlich in der Lage, Schmierstoffe zum Schmieren der Stahlseile aufzunehmen. Dadurch wird die Reibung zwischen den einzelnen Drähten verringert und das Seil gegen Korrosion geschützt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte und zuvor näher beschriebene Stahlseil so auszugestalten und weiterzubilden, daß es eine hohe Flexibilität aufweist und dennoch ohne magnetisierbare Bestandteile auskommt, um Fehler oder Verfälschungen beim elektromagnetischen Prüfungsverfahren sicher auszuschließen. Darüber hinaus ist die Möglichkeit des Einsatzes eines Schmiermittelträgers erwünscht.
Gelöst wird die Aufgabe bei einem Stahlseil mit einer Seileinlage und einer Mehrzahl schraubenlinienförmig um die Seileinlage verseilter Litzen dadurch, daß die Seileinlage aus einer Mehrzahl von Kunststoffrundprofilen oder aus Kunststofformprofilen besteht.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Seileinlage aus einem Kern und darum verseilter Außenlitzen besteht. Auf diese Weise ist eine besonders hohe Flexibilität und Querdruckstabilität gewährleistet, ohne daß Stahllitzen für die Einlage zum Einsatz kommen.
Beim erfindungsgemäßen Stahlseil können die Außenlitzen und/oder der Kern der Seileinlage durch Umwicklungen verstärkt sein. Es ist jedoch auch möglich, die gesamte Seileinlage durch eine Umwicklung zu verstärken. Dabei können die Umwicklungen aus synthetischen Fasern wie Polyamid, Polypropylen oder Polyester oder aber aus Naturfasern bestehen. Die Verwendung der Fasern hat den Zweck, die Relativbewegungen zwischen den Einzelelementen des Stahlseiles, d. h. den Außenlitzen des Stahlseiles und dem Profil der Einlage zu erleichtern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Umwicklungen mit einem Schmiermittel getränkt. Auf diese Weise dient die Seileinlage als Schmiermittelreservoir für die darüber verseilten tragenden Stahllitzen. Die Abgabe des Schmiermittels an die Außenlitzen erfolgt dabei während der Aufliegezeit und mindert die Reibkorrosion beim Gebrauch des Stahlseiles.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist der Erhalt der hohen Flexibilität des erfindungsgemäßen Stahlseiles ergeben. Darüber hinaus erreicht man durch das Einverseilen der Kunststoffrundprofile eine genauso gute Stützung der Außenlitzen wie sie von faserumwickelten Stahleinlagen bekannt ist. Die Umwicklung der Kunststoffrundprofile verringert sowohl die Reibung innerhalb der litzenförmig aufgebauten Seileinlagen als auch zwischen der Seileinlage und den Außenlitzen des Stahlseiles.
Durch die Form der Verseilung bzw. Geometrie der Kunststoffrundprofile in der Fasereinlage erhöht sich die Lebensdauer auch bei kleinen Umlenkradien bzw. Seilscheiben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Kunststoffrundprofile aus Polyamid, Polypropylen oder dergleichen. Dadurch ist die Prüfbarkeit des Stahlseiles mittels elektromagnetischer Prüfung weit aussagefähiger als bei der Verwendung von magnetisierbarem Stahl in der Stahleinlage bekannter Stahlseile. Auch gegenüber Stahlseilen mit Fasereinlage bzw. faserumwickelten Stahlseileinlagen hat das erfindungsgemäße Stahlseil Vorteile: Hier sind zum einen die geringe Längung der erfindungsgemäßen Stahlseile mit Kunststoffeinlage als auch deren Unempfindlichkeit gegen schockartiges Be- und Entlasten zu nennen.
Die Erfindung wird nun anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Stahlseil.
Man erkennt ein Stahlseil 1, welches aus einer Seileinlage 2 und einer Mehrzahl um die Seileinlage verseilter Litzen 3 besteht. Der besseren Darstellung wegen sind die aufgeschnittenen Einzeldrähte der Litzen nicht schraffiert dargestellt. Die im Inneren des Stahlseils 1 befindliche Seileinlage 2 besteht aus einem Kern 4 und darum verseilter Außenlitzen 5. Im Beispiel sind fünf Außenlitzen 5 vorhanden, es sind jedoch auch Ausführungen mit mehr Außenlitzen denkbar, wobei in der Regel die Anzahl von neun Litzen nicht überschritten wird. Des weiteren ist aus der Figur ersichtlich, daß von der Seileinlage 2 die Außenlitzen 5 mit einer Umwicklung 6 umsponnen sind, um einerseits die Reibung innerhalb der Seileinlage 2 und andererseits die Reibung zwischen der Seileinlage und den Außenlitzen der Litzen 3 zu verringern und darüber hinaus, um als Schmiermittelreservoir dienen zu können.

Claims (10)

1. Stahlseil mit einer Seileinlage und einer Mehrzahl schraubenlinienförmig um die Seileinlage verseilter Litzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seileinlage (2) aus einer Mehrzahl von Kunststoffrundprofilen (4, 5) oder aus Kunststofformprofilen besteht.
2. Stahlseil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus einem Kern (4) und um den Kern (4) verseilter Außenlitzen (5) bestehenden Seileinlage (2).
3. Stahlseil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlitzen (5) der Seileinlage (2) durch Umwicklungen (6) verstärkt sind.
4. Stahlseil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern der Seileinlage durch eine Umwicklung verstärkt ist.
5. Stahlseil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Seileinlage durch eine Umwicklung verstärkt ist.
6. Stahlseil nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwicklungen (6) aus synthetischen Fasern bestehen.
7. Stahlseil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die synthetischen Fasern aus Polyamid, Polypropylen oder Polyester bestehen.
8. Stahlseil nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwicklungen (6) aus Naturfasern bestehen.
9. Stahlseil nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwicklungen (6) mit einem Schmiermittel getränkt sind.
10. Stahlseil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffrundprofile (4, 5) aus Polyamid, Polypropylen od. dgl. bestehen.
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