DE4226773A1 - Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines Schiffes - Google Patents
Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines SchiffesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung der
Trimmung eines Schiffes nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1.
Für den optimalen Betrieb von Schiffen, insbesondere von
hochseetüchtigen Schiffen, ist es erforderlich, diese an
die vorherschenden Umweltbindungen, insbesondere den See
gang, anzupassen. Dieses erfolgt durch einen Trimmvorgang.
Dabei wird in Abhängigkeit von der Ladung, insbesondere
deren Art, deren Gewicht sowie deren Ort im Schiffsrumpf,
der sogenannte Ballast solange geändert bis eine optimale
Trimmung vorhanden ist. Die Änderung des Ballasts erfolgt
im allgemeinen durch Füllen oder Lenzen (Leerpumpen) von
sogenannten Tanks, die an verschiedenen Orten im Schiff
angeordnet sind und die bedarfsweise mit Wasser oder
Treibstoff füllbar sind.
Dieser Trimmvorgang erfolgt z. B. dadurch, daß mit Hilfe
eines mechanischen Pendels, einer Stoppuhr sowie nauti
schem Wissen die Schiffsbewegungen (Schwingungen), insbe
sondere die sogenannten Stampf- sowie Rollbewegungen, in
Abhängigkeit von vorherrschenden Umweltbedingungen, insbe
sondere dem Seegang, ermittelt werden. In Abhängigkeit da
von wird dann der Ballast sowie dessen Verteilung solange
geändert bis eine optimale Trimmung, die optimal an die
vorherrschenden Umweltbedingungen angepaßt ist, erreicht
ist. Ändern sich die Umweltbedingungen, insbesondere der
Seegang, so ist eine Überprüfung und möglicherweise eine
Änderung der Trimmung erforderlich.
Das beschriebene Verfahren ist kostengünstig und zuverläs
sig durchführbar und außerdem ausreichend, solange keine
für das Schiff kritische Situation, z. B. ein schwerer See
gang infolge eines Sturmes und/oder ein Wassereinbruch,
auftritt.
In derartigen Fällen ist mit dem beschriebenen Verfahren
keine ausreichend schnell reagierende und zuverlässige
Trimmung möglich, wohl aber eine Einschätzung der Schwimm
fähigkeit und Lokalisierung des Wassereinbruchs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsge
mäßes Verfahren anzugeben, mit dem in zuverlässiger Weise
eine an alle möglichen Umweltbedingungen angepaßte opti
male Trimmung erreicht wird und mit dem außerdem in zuver
lässiger Weise eine Einschätzung der Schwimmfähigkeit ei
nes Schiffes ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale. Vorteil
hafte Ausgestaltungen und/oder Weiterbildungen sind den
Unteransprüchen entnehmbar.
Ein erster Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die
Ermittlung der Trimmung automatisch erfolgt, so daß eine
selbsttätige Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen
ermöglicht wird.
Ein zweiter Vorteil besteht darin, daß störende Änderungen
der Trimmung, z. B. infolge eines Wassereinbruchs, eines
ungünstigen Kurses in unregelmäßigem Seegang (z. B.
"Kreuzsee") und/oder infolge einer verrutschenden Ladung,
zuverlässig erkannt und beseitigt werden können, bevor ein
Schaden für das Schiff ansteht.
Ein dritter Vorteil besteht darin, daß selbst bei einem
nicht mehr zu behebendem Wassereinbruch und/oder bei einer
nicht mehr zu ändernden verrutschten Ladung eine zuverläs
sige Aussage über die Schwimmfähigkeit des Schiffes mög
lich wird. Selbst unter diesen Umständen ist eine Einstel
lung einer daran angepaßten optimalen Trimmung möglich.
Ein vierter Vorteil besteht darin, daß die Überwachung der
Trimmung mit lediglich einem einzigen Lagesensor, mit dem
zumindest die Roll- und Stampfbewegungen ermittelt werden,
ermöglicht wird. Dadurch kann das Verfahren sehr kosten
günstig und zuverlässig durchgeführt werden. Außerdem ist
eine kostengünstige Nachrüstung von Schiffen gemäß dem er
findungsgemäßen Verfahren möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf schematisch dargestellte Fi
guren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 6 schematische Darstellungen zur Erläuterung
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen
rechteckförmigen Schiffsrumpf R eines intakten Schiffes,
das eine sogenannte Rollbewegung ausführt. Verschiedene
Phasen der Rollbewegung sind mit 1 bis 4 bezeichnet. Das
wellenförmig bewegte Wasser W besitzt eine wellenförmige
Wasseroberfläche WO. Die Bezeichnung intaktes Schiff be
deutet, daß sich dieses in einem störungsfreien Normalzu
stand A, der in der Nautik derzeit üblich ist, befindet.
In diesem Normalzustand A ist der auf den Schiffsrumpf R
bezogene Ort P des Schwerpunkts S des Schiffes von den
Phasen 1 bis 4 der Rollbewegung unabhängig, das heißt, der
Schwerpunkt S ist bezüglich des Schiffrumpfes R ortsfest.
Es gilt also die Formel
P(SA1) = P(SA2) = P(SA3) = P(SA4).
Das Schiff ist bezüglich der Rollbewegung optimal ge
trimmt, wenn der Schwerpunkt P(S) auf der Mittelachse und
unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Dieses ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Schiffsoberfläche so in jeder
Phase der Wellenbewegung im wesentlichen folgt. Diese
Rollbewegung, die eine Drehbewegung ist, wird gemessen mit
einem entsprechend empfindlichen Lagesensor, z. B. einem
faseroptischen Ringinterferometer, der mechanisch fest mit
dem Schiffsrumpf verbunden ist. Alternativ dazu ist es
möglich, einen Lagesensor zu verwenden, welcher auf einem
mit einer dielektrischen Flüssigkeit gefülltem Differenti
alkondensator beruht. Die von der Lage des Schiffes abhän
gigen Änderungen der Kapazität werden ausgewertet, z. B.
mit Hilfe einer Pulsbreitencodierung. Das im allgemeinen
elektrische Ausgangssignal des Lagesensors wird einem
Spektralanalysator zugeführt, in dem ein Betragsspektrum
von den Rollbewegungen erzeugt wird. Da dieses Betrags
spektrum einem intakten Schiff im Normalzustand ent
spricht, wird dieses Betragsspektrum im folgenden Soll-
Frequenzspektrum genannt. Es ist ersichtlich, daß dieses
von den Umweltbedingungen, insbesondere von dem Seegang
abhängt und sich mit letzterem ändert. Das Soll-Frequenz
spektrum wird nun solange gespeichert, vorteilhafterweise
in einer Datenverarbeitungsanlage, bis sich die Umweltbe
dingungen ändern. Dann wird von dem intakten Schiff im
Normalzustand ein neues Soll-Frequenzspektrum erzeugt und
gespeichert.
Mit der beschriebenen Anordnung wird nun ein Ist-Frequenz
spektrum erzeugt. Dieses ist ebenfalls ein Betragsspek
trum, das zeitlich fortlaufend oder zeitlich periodisch
und/oder bedarfsweise erzeugt wird.
Es erfolgt nun ein Vergleich des Ist-Frequenzspektrums mit
dem gespeicherten Soll-Frequenzspektrum. Dieser Vergleich
wird vorzugsweise in der bereits erwähnten Datenverarbei
tungsanlage vorgenommen. Der Vergleich ist auf verschie
dene Weise möglich. Beispielsweise kann sowohl bei dem
Ist-Frequenzspektrum als auch dem Soll-Frequenzspektrum
über alle Betragsanteile integriert werden. Gemäß der For
mel
|ΔS(ω)| = S(ω)-S0(ω)|
wobei
|ΔS(ω)| = Differenzspektrum (Betrag)
|S(ω)| = Ist-Frequenzspektrum (Betrag)
|S0(ω)| = Soll-Frequenzspektrum (Betrag)
|S(ω)| = Ist-Frequenzspektrum (Betrag)
|S0(ω)| = Soll-Frequenzspektrum (Betrag)
bedeuten,
werden anschließend die Integrationsergebnisse verglichen,
z. B. durch eine Differenz- oder eine Verhältnisbildung.
Alternativ dazu kann der Vergleich auch frequenzselektiv
erfolgen, das heißt, es werden lediglich die zu einer be
stimmten Frequenz oder zu einem bestimmten Frequenzbereich
gehörenden Betragsanteile in der beschriebenen Weide verg
lichen.
Es ist ersichtlich, daß bei einem intakten Schiff unter
Normalbedingungen das Ist-Frequenzspektrum immer im we
sentlichen dem Soll-Frequenzspektrum entspricht.
Entsteht nun bei einem intakten Schiff eine Störung, z. B.
durch einen plötzlichen Wassereinbruch WE gemäß Fig. 2, so
verändert sich die Masse, der Schwerpunkt und die Trimmung
des Schiffes. Es ist ersichtlich, daß aus dem bisher be
züglich des Schiffrumpfes festen Schwerpunkt SA1 bis SA4
ein aufgrund des beweglichen Wassereinbruchs WE bewegli
cher Schwerpunkt SB1 bis SB4 entsteht. Aufgrund des See
gangs bewegen sich die in den Schiffsrumpf eingedrungenen
Wassermassen, und/oder eine gelöste und verrutschende La
dung, so daß der Schwerpunkt SB1 bis SB4 schwingt und
driftet wie in Fig. 2 beispielsweise dargestellt. Als
Folge davon kann die Schiffsoberfläche SO nicht mehr der
Wasseroberfläche WO quasi parallel folgen, wie eingangs
beschrieben. Es kann ein für das Schiff kritischer Zustand
entstehen, der zum Kentern oder sogar zum Untergang des
Schiff es führen kann. Diese störenden Schwingungen des
Schwerpunktes SB1 bis SB4 werden nun in vorteilhafter
Weise sehr frühzeitig, das heißt wenn noch keine Gefahr
für das Schiff besteht, durch das Ist-Frequenzspektrum er
faßt, treten bei einem Vergleich mit dem gespeicherten
Soll-Frequenzspektrum deutlich hervor und können ausgewer
tet werden.
Fig. 3 zeigt eine solche modellhafte Auswertung für den
Fall, daß entsprechend Fig. 2 lediglich ein geringer Was
sereinbruch vorhanden ist. Entsprechend der vorstehenden
Beschreibung wurde für jede Frequenz die Differenz zwi
schen dem Ist- und dem Sollfrequenzspektrum gebildet. Der
Betrag der Differenz ist in Fig. 3 in Abhängigkeit von der
Frequenz dargestellt. Es ist ersichtlich, daß bei einer
Frequenz von ungefähr 1 Hz ein deutliches Maximum mit ei
nem Wert (in willkürlichen Einheiten) von ungefähr 0,06
vorhanden ist.
Fig. 4 entspricht der Darstellung gemäß Fig. 3, es ist je
doch ein starker Wassereinbruch WE (Fig. 2) vorhanden. Aus
Fig. 4 ist ersichtlich, daß der Ordinaten-Wert des bei
1 Hz liegenden Maximums von 0,06 (Fig. 3) auf ungefähr
0,19 gestiegen ist. Außerdem gibt es eine Nullstelle, de
ren Lage ein Maß für die eingedrungene Wassermenge ist.
Es ist zweckmäßig, für derartige Mixima Schwellwerte, die
z. B. auf Meß- und/oder Erfahrungswerten beruhen, festzule
gen. Werden diese Schwellwerte überschritten, so kann bei
spielsweise ein Alarm ausgelöst und/oder ein erneuter
Trimmvorgang vorgenommen werden.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele betreffen lediglich
eine Auswertung der Schiffsbewegungen um die sogenannte
Rollachse. Es ist nun vorteilhaft, eine entsprechende Aus
wertung auch für die übrigen Drehachsen vorzunehmen. Es
ist besonders zweckmäßig, zusätzlich die sogenannten
Stampfbewegungen in der beschriebenen Weise auszuwerten.
Ein solche Auswertung kann beispielsweise in zweidimensio
naler Form entsprechend Fig. 5 dargestellt werden. Die
dort dargestellten Abszissen- und Ordinatenachsen, auf
denen die Krängung in Grad aufgetragen ist, entsprechen
der Stampf- bzw. Rollachse (Längsachse) des Schiffes R.
Die Bezeichnungen ahead, starborard, astern sowie port
stellen in der Seefahrt übliche Richtungsbezeichnungen
(bezogen auf den Schiffsrumpf) dar. Die in Fig. 5 darge
stellte Kurve bezeichnet die zeitliche Verschiebung des
ortsfesten Schwerpunktes SA1-4 entsprechend Fig. 1 (Normal
zustand) zu dem beweglichen und zeitlich veränderlichen
Schwerpunkt SB1-4 entsprechend Fig. 2. Die zu den Fig.
3 und 4 gehörenden Differenzkurven sind beispielsweise
durch unterschiedliche Helligkeits- oder Farbwerte in ei
nem zweiten Diagramm (Fig. 6) dargestellt.
Durch das beschriebene Verfahren ist es in kostengünstiger
und zuverlässiger Weise möglich, einerseits geringfügige
Abweichungen von der vorhandenen Trimmung festzustellen.
So kann beispielsweise ein einmaliger Wassereinbruch durch
eine besonders hohe Welle sofort erkannt und durch Auspum
pen des Schiffes beseitigt werden. Andererseits ist bei
einem havarierten (beschädigtem) Schiff eine zuverlässige
Aussage über dessen Schwimmfähigkeit möglich. Letztere
kann z. B. durch eine gezielte Änderung der Trimmung erhöht
und überwacht werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungs
beispiele beschränkt, sondern sinngemäß auf weitere an
wendbar. Beispielsweise ist es möglich, durch einen weite
ren Drehbewegungssensor zusätzlich die Gierbewegungen des
Schiffes zu erfassen und das Schiff diesbezüglich optimal
zu trimmen.
Claims (8)
1. Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines Schiffes,
bei welchem zumindest die Roll- sowie Stampfbewegungen des
Schiffes gemessen und mit Erfahrungswerten in Abhängigkeit
von Umweltbedingungen verglichen wenden, dadurch gekenn
zeichnet,
- - daß an dem Schiff ein mit diesem festverbundener Lagesensor angebracht wird,
- - daß von dem Lagesensor zumindest die Roll- und Stampfbewegungen des Schiffes gemessen werden,
- - daß aus den Roll- und Stampfbewegungen die zu ei nem intakten Schiff und zu den Umweltbedingungen gehörenden Soll-Frequenzspektren ermittelt und ge speichert werden,
- - daß aus den Roll- und Stampfbewegungen in vorgeb baren Zeitabständen die Ist-Frequenzspektren er mittelt werden und
- - daß die Ist-Frequenzspektren mit den Soll-Fre quenzspektren verglichen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei intaktem Schiff und geänderten Umweltbedingungen er
neut Soll-Frequenzspektren ermittelt und gespeichert wer
den.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet,
- - daß aus dem Soll-Frequenzspektrum sowie dem Ist- Frequenzspektrum die zugehörigen Betragsspektren gebildet werden,
- - daß für die Betragsspektrendes Soll-Frequenzspek trums und des Ist-Frequenzspektrums jeweils ein integraler Summenwert gebildet wird,
- - daß eine Differenz aus den Summenwerten gebildet wird und
- - daß die Differenz mit einem Schwellwert verglichen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreiten des Schwell
wertes ein Alarmsignal ausgelöst und bedarfsweise die
Trimmung geändert wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß auf einer Anzeigeeinrichtung die
Differenzen bezüglich der Roll- und der Stampfbewegungen
angezeigt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Ist-Frequenzspektrum mit dem
Soll-Frequenzspektrum bezüglich der Frequenzanteile verg
lichen wird und daß die veränderten Frequenzanteile im
Ist-Frequenzspektrum angezeigt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß als Lagesensor ein faseropti
sches Ringinterferometer verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Lagesensor ein mit einer dielek
trischen Flüssigkeit gefüllter Differentialkondensator
verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4226773A DE4226773A1 (de) | 1992-08-13 | 1992-08-13 | Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines Schiffes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4226773A DE4226773A1 (de) | 1992-08-13 | 1992-08-13 | Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines Schiffes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4226773A1 true DE4226773A1 (de) | 1994-02-17 |
Family
ID=6465454
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4226773A Withdrawn DE4226773A1 (de) | 1992-08-13 | 1992-08-13 | Verfahren zur Ermittlung der Trimmung eines Schiffes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4226773A1 (de) |
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