DE4223296C2 - Allradantriebssystem für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Allradantriebssystem für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung handelt von einem Antriebssystem für allradange
triebene Kraftfahrzeuge mit einem Schaltgetriebe, dessen Aus
gangswelle über einen ersten Antriebsstrang mit konstanter
Übersetzung mit einer ersten Achse und über einen zweiten
Antriebsstrang mit variabler Übersetzung mit einer zweiten
Achse antriebsverbunden ist.
Ein derartiges Antriebssystem ist aus der EP-B 1 243 865 bekannt.
Bei diesem wird das zur zweiten angetriebenen Achse geleitete
Drehmoment mittels eines stufenlosen Zugmittelgetriebes und ei
ner Flüssigkeitsreibungskupplung den Betriebsverhältnissen und
der Fahrbahnoberfläche angepaßt. Die Flüssigkeitsreibungskupp
lung macht ein Zwischenachsdifferential überflüssig.
Dieses System hat den Nachteil, daß das gesamte Antriebsmoment
für die zweite angetriebene Achse, das im Extremfall das An
triebsmoment für das gesamte Fahrzeug sein kann, über das Zug
mittelgetriebe übertragen wird, das dadurch sehr groß und aus
zuführen ist und hohe Verstellkräfte erfordert.
Weiters ist nachteilig, daß die Verstellung des übertragenen
Momentes nur mittelbar und daher nicht genau steuerbar erfolgt:
Eine Steigerung des Übersetzungsverhältnisses durch Verstellen
der konischen Scheiben hat zunächst die Folge, daß das treiben
de Glied der Flüssigkeitsreibungskupplung sich schneller dreht
und diese dadurch erst ein höheres Drehmoment überträgt, wobei
sich aber wieder die Temperatur der Flüssigkeitsreibungskupp
lung erhöht. Dadurch ist das Regel- und das Betriebsverhalten
unbefriedigend.
Aus der EP-B 1 162 021 ist es weiters bekannt, ein Zwischenachs
differential zu verwenden und den Antrieb zu einer der ange
triebenen Achsen über ein stufenlos verstellbares Zugmittelge
triebe zu führen. Damit läßt sich zwar die Drehmomentverteilung
zwischen den beiden angetriebenen Achsen verändern, man benö
tigt dazu aber die Wirkung des Zwischenachsdifferentiales.
Dadurch kann Unterschieden der Bodenbeschaffenheit nicht Rech
nung getragen werden, weil bei gesperrtem Differential - eine
solche Sperre ist dort auch vorgesehen - eine Veränderung der
Drehmomentverteilung nicht möglich ist. Auch hier wird das
volle Drehmoment für eine Achse über ein Zugmittelgetriebe
übertragen.
Aus der EP-A1 383 144 ist es schließlich bekannt, zwischen den
beiden angetriebenen Achsen eines Traktors ein in Abhängigkeit
von Fahrzustandsgrößen, u. A. dem Lenkwinkel, stufenlos ver
stellbares Zugmittelgetriebe anzuordnen, um den Vorteil einer
starren Antriebsverbindung ohne Zwischenachsdifferential zwi
schen den beiden Achsen mit dem Vorteil der Verspannungsfrei
heit beim Lenken zu verbinden. Auch hier muß wieder das gesamte
Moment über das Zugmittelgetriebe übertragen werden.
Es ist somit Ziel der Erfindung, ein Antriebssystem vorzuschla
gen, das diese Nachteile vermeidet und trotz starrer Verbindung
zwischen den beiden angetriebenen Achsen eine Anpassung der
Drehmomentsverteilung und verspannungsfreies Lenken mit den
Vorteilen eines starren Allradantriebes vereint, bei möglichst
geringem Bauaufwand, der die nachträgliche Umkonstruktion eines
konventionellen Fahrzeuges auf Vierradantrieb erleichtert.
Dazu wird vorgeschlagen, daß der zweite Antriebsstrang ein
Überlagerungsgetriebe mit zwei Eingängen und einem Ausgang auf
weist, wobei
- - der erste Eingang von der Getriebeausgangswelle aus mit konstanter Übersetzung angetrieben ist und
- - der zweite Eingang mit variabler Drehzahl mittels eines stufenlosen Getriebes von der Getriebeausgangwelle aus angetrieben ist, die bei Geradeausfahrt des Kraftfahrzeuges ohne Radschlupf im wesentlichen gleich der Drehzahl des ersten Einganges ist.
Das Überlagerungsgetriebe ermöglicht eine Steuerung der Dreh
zahl und Drehmomentverteilung, ohne die feste Verbindung zwi
schen den beiden angetriebenen Achsen zu unterbrechen, also
ohne die Wirkung eines Längsdifferentiales.
Es überlagert einer Drehbewegung mit einer der Drehzahl der Ge
triebeausgangswelle proportionalen Drehzahl eine Drehbewegung
mit gesteuert variabler Drehzahl. Wenn die beiden überlagerten
Drehzahlen gleich sind, wird die Vorderachse und die Hinterach
se mit gleicher Drehzahl und konstanter Drehmomentenverteilung
angetrieben. Es wird also die unkontrollierte Selbsteinstellung
eines Differentiales durch eine in Abhängigkeit von den Fahrzu
stand charakterisierenden Größen gesteuerte Verteilung ersetzt.
Die fahrzustandsspezifischen Größen sind etwa der Lenkwinkel
und die Drehzahlen der Räder der ersten und der zweiten ange
triebenen Achse.
Im Fahrbetrieb hat das den Vorteil, daß voneinander
unterschiedliche Bodenhaftung der Räder der beiden angetriebe
nen Achsen wohldosiert durch Änderung der Drehzahlen und der
Momentenverteilung ausgeglichen werden kann und damit die Bo
denhaftung aller Räder optimal ausgenutzt werden kann. Trotz
dieser quasi starren Verbindung werden die verschiedenen mitt
leren Spurkreisdurchmesser der Räder der beiden angetriebenen
Achsen (Mittlerer Spurkreisdurchmesser wegen der Wirkung der
Achsdifferentiale) ausgeglichen, sodaß beim Lenken keine Ver
spannung auftritt.
Bei geeigneter Auslegung der Übersetzungen des Überlagerungsge
triebes braucht der zweite Eingang mit variabler Drehzahl nur
mit einem sehr niedrigen Drehmoment beaufschlagt zu werden, so
daß dieser variable Antrieb sehr klein und leicht baut.
Dadurch, daß diese Drehzahlvariation durch eine Verbindung der
Getriebeausgangswelle über ein Getriebe mit stufenlos regelba
rer Übersetzung erzeugt wird, daß also beide im Überlagerungs
getriebe zusammenkommenden Drehbewegungen von derselben Welle
abgezweigt sind, ergibt sich nebst der konstruktiven Vereinfa
chung der Vorteil, daß ohne weiteres Zutun der Regelbereich des
stufenlosen Getriebes optimal liegt.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, als stufenlos ver
stellbaren Antrieb ein Zugmittelgetriebe zu verwenden, bei dem
ein Zugmittel zwischen zwei Treibscheiben läuft, die aus koni
schen Scheiben mit verstellbarem Abstand bestehen (Anspruch 2).
Ein solches Getriebe ist durch die parallelen Achsen und den
Achsabstand besonders praktisch in eine Antriebseinheit einzu
bauen, zumal wegen des geringen zu übertragenden Drehmomentes
eine sehr platzsparende Bauweise möglich ist.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Arten von Überlage
rungsgetriebe einsetzbar. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist das Überlagerungsgetriebe ein Planetengetriebe, dessen
Hohlrad oder Steg mit der zweiten angetriebenen Achse antriebs
verbunden ist, dessen Steg oder Hohlrad von der Getriebeaus
gangswelle aus mit konstanter Übersetzung angetrieben ist, und
dessen Sonne mit variabler Drehzahl antreibbar ist.
(Anspruch 3).
Bei einem so gestalteten Planetengetriebe sind alle Wellen ko
axial, was für den Einbau günstig ist, und das Sonnenrad kann
mit sehr geringem Durchmesser ausgeführt werden, wodurch für
den zweiten Eingang mit steuerbarer Drehzahl ein sehr geringes
Drehmoment genügt, was die leichte Ausbildung des stufenlosen
Getriebes begünstigt.
In einer in den Weiterbildungen der Unteransprüche 4 bis 7 ist
das erfindungsgemäße Antriebssystem den verschiedenen bekannten
Antriebskonzeptionen, von denen eine vierradangetriebene Versi
on abgeleitet werden soll, angepaßt; gemäß Anspruch 4 einem
hinterradangetriebenen Fahrzeug mit längsliegendem Motor-
Getriebeblock, entweder mit parallelen Eingangs- und Ausgangs
wellen oder mit Vorgelegewelle; gemäß Anspruch 5 einem norma
lerweise vorderradangetriebenen Fahrzeug mit querliegendem
Motorgetriebeblock und gemäß Ansprüchen 6 und 7 einem normaler
weise frontangetriebenen Kraftfahrzeug mit längsliegendem
Motor-Getriebeblock.
Es sind also im Rahmen der Erfindung sehr verschiedene Ausfüh
rungsformen des Grundgedankens der Erfindung möglich und vor
teilhaft.
Auch für die Steuerung gibt es im Rahmen der Erfindung ver
schiedene Möglichkeiten. Es ist vorteilhaft, die Stellgröße für
die Einstellung der variablen Geschwindigkeit aus der Differenz
der Raddrehzahlen und aus einem Lenkwinkelsignal zu bilden, dem
in einem gespeicherten Kennfeld eine Solldifferenz der beiden
Achsdrehzahlen zugeordnet ist. (Anspruch 8).
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann bei einem Fahr
zeug, bei dem die zweite angetriebene Achse die Hinterachse
ist, beim Bremsen die Drehzahl am zweiten Eingang des Überlage
rungsgetriebes freigegeben werden. (Anspruch 9). Das heißt, das
Überlagerungsgetriebe überträgt kein Drehmoment, was der Wir
kung einer Trennkupplung zwischen Vorderachse und Hinterachse
entspricht. Dadurch wird bei starkem Bremsen verhindert, daß
die momentenschlüssige Verbindung zwischen Vorderachse und Hin
terachse zu einem Überbremsen und Blockieren der Hinterräder
und damit zum Ausbrechen des Fahrzeuges führt. Da diese Tren
nung bei schnellen Straßenfahrzeugen jedenfalls erforderlich
ist, kann man sich auf diese Weise eine zusätzliche Trennkupp
lung ersparen.
Bei Verwendung eines Zugmittelgetriebes erfolgt das in beson
ders einfacher und zweckmässiger Weise durch gleichzeitiges und
gleichsinniges Verschieben der beiden verstellbaren Kegelschei
ben (Anspruch 10). Die Verstellung der Übersetzung eines sol
chen Getriebes erfolgt durch gegensinniges Verschieben der bei
den Kegelscheiben, meist durch hydraulische Betätigungsorgane.
Die Umstellung auf gleichsinniges Verschieben ist durch Hinzu
fügen eines einfachen Steuermittels, z. B. eines
Steuerventiles, ohne großen technischen Aufwand möglich.
Dadurch wird nicht nur die Fahrsicherheit erhöht, sondern auch
der Verschleiß des Zugmittelgetriebes verringert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen ver
schiedener Ausführungsvarianten beschrieben und erläutert:
Fig. 1: Schematische Darstellung einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Antriebssystems in einer ersten
Ausführungsform.
Fig. 2: Wie Fig. 1, in einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3: Wie Fig. 1, in einer dritten Ausführungsform,
Fig. 4: Wie Fig. 1, in einer vierten Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 handelt es sich um ein
für Frontantrieb konzipiertes Kraftfahrzeug mit längsliegendem
Motor-Getriebeblock, bestehend aus dem Motor 1, der Kupplung 2,
dem Schaltgetriebe 3, einem Kegelradantrieb 6 und dem Achsdif
ferential 5 der ersten angetriebenen Achse 7, der Vorderachse.
Der zusätzliche Antrieb der nicht dargestellten zweiten ange
triebenen Achse, der Hinterachse, erfolgt über ein summarisch
mit 4 bezeichnetes Überlagerungsgetriebe und über eine Hinter
achsantriebswelle 8, zum Antrieb der zweiten angetriebenen
Achse. Mit dem Pfeil 9 ist die Fahrtrichtung bezeichnet.
Das Getriebe 3 besteht aus einer Getriebeeingangswelle 10 mit
den treibenden Zahnrädern 11 bis 16, die mit dieser entweder
fest verbunden (11, 12) oder mittels Schalt- oder Synchronisier
muffen 17, 18 verbindbar sind, und aus einer Getriebeausgangs
welle 20 mit den getriebenen Zahnrädern 21 bis 26, die entweder
mittels einer Schalt- oder Synchronisiermuffe 27 mit dieser
verbindbar (21, 22) oder fest mit dieser verbunden sind. Inso
weit ist das Getriebe 3 durchaus konventionell.
Erfindungsgemäß ist die Getriebeausgangswelle 20 nun an das ko
axiale Überlagerungsgetriebe 4 treibend angeschlossen. Das
Überlagerungsgetriebe 4 ist beispielsweise als Planetengetriebe
ausgebildet, das aus einem Steg 30 oder Planetenträger mit Pla
netenrädern, einem Hohlrad 31 und einer Sonne 32 besteht. Der
Steg 30 ist auf im Detail nicht eingezeichnete Weise mit der
Getriebeausgangswelle 20 verbunden, das Hohlrad 31 mit der
Antriebswelle 8 zur nicht dargestellten zweiten angetriebenen
Achse, und die Sonne 32 mit der getriebenen Scheibe 35 eine
stufenlos verstellbaren Zugmittelgetriebes 33.
Bei diesem handelt es sich um ein sogenanntes Variatorgetriebe
oder Zugmittelgetriebe bekannter Bauart, bei dem die treibende
Scheibe 36 und die getriebene Scheibe 35 gegensinnig in ihrer
Breite verstellbar sind, wodurch sich das Zugmittel selbst auf
die jeweils gewählte Übersetzung einstellt. Die treibende
Scheibe 36 ist über ein koaxiales Zahnrad 37 und das treibende
Zahnrad 16 des Schaltgetriebes 3 mit getriebenen Zahnrad 26 der
Getriebeausgangswelle 20 verbunden, worauf bei der Beschreibung
der Arbeitsweise noch zurückzukommen ist.
Zur Beschreibung der Funktionsweise wird vom einfachsten Fahr
zustand ausgegangen: Das Fahrzeug bewegt sich geradeaus und
ohne Radschlupf vorwärts. Die Getriebeausgangswelle 20 dreht
sich und treibt dabei über den Kegeltrieb 6 die erste angetrie
bene Achse 7 und den Steg 30 des Planetengetriebes 4. Weiters
treibt die Getriebeausgangswelle 20 mit ihrem Zahnrad 26 über
das Zwischenrad 16 das Zahnrad 37 und damit die treibende
Scheibe 36. In diesem Fahrzustand ist das Zugmittelgetriebe 33
auf die Übersetzung 1 : 1 eingestellt. Die Zahnräder 26 und 37
haben die gleiche Zähnezahl, daher dreht sich die mit der
getriebenen Scheibe antriebsverbundene Sonne 32 mit derselben
Drehzahl wie der Steg 30. Das Planetengetriebe wirkt dann als
starre Verbindung und bewegt die Antriebswelle 8 zur zweiten
angetriebenen Achse mit derselben Drehzahl.
Bei dem beschriebenen Schaltgetriebe gibt es noch eine Beson
derheit: Im ersten bis fünften Gang erfolgt die Kraftübertra
gung je nach Stellung der Schaltmuffen 17, 18, 27 über eines der
Zahnradpaare 11/21, 12/22, 13/23, 14/28 oder 15/25. Das Zahnrad
16 auf der Getriebeeingangswelle 10 läuft dann leer auf der
Getriebeeingangswelle 10. Für die Wirkung des Zugmittelgetrie
bes 33 ist seine Zähnezahl ohne Einfluß, solange nur die der
beiden Zahnräder 26, 37 gleich ist. Im sechsten Gang ist das
treibende Zahnrad 16 über die Schaltkupplung 18 mit der trei
benden Welle 10 verbunden, es ist zugleich treibendes Zahnrad
der Zahnradpaarung 16/26 im Schaltgetriebe 3 und
"Zwischenzahnrad" beim Antrieb der treibenden Scheibe 36 vom
Zahnrad 26 der Getriebeausgangswelle aus.
Auf die Steuerung selbst wird später eingegangen. Werden nun
die Vorderräder, die in diesem Ausführungsbeispiel Räder der
ersten und daher starr angetriebenen Achse sind, eingeschlagen,
so spricht die Steuereinrichtung auf das Lenkwinkelsignal an
und verstellt das Zugmittelgetriebe 33. Da bei Kurvenfahrt die
ungelenkten Räder einen mittleren Spurkreis mit kleinerem
Radius beschreiben als die Vorderräder und die Vorderräder
starr mit dem Schaltgetriebe 3 verbunden sind, so müssen die
über die Antriebswelle 8 angetriebenen Hinterräder sich lang
samer drehen, daher wird das Zugmittelgetriebe 33 so verstellt,
daß die Drehzahl der Sonne im erforderlichen Maß ansteigt.
Dadurch bleibt das Hohlrad 31 zurück, die Drehzahl der Hinter
achsantriebswelle 8 sinkt und damit steigt das über die Hinter
räder übertragene Drehmoment.
Ein anderer funktionswesentlicher Fahrzustand ist das Durchrut
schen der Vorderräder, etwa auf Eis oder im Gelände. Das erfor
dert eine Änderung der Drehmomentverteilung zwischen Vorder-
und Hinterachse in dem Sinn, daß bei niedererer Drehzahl ein
höheres Moment über die Räder der Hinterachse zu übertragen
ist. Auch das erfordert wieder eine Verstellung des Zugmittel
getriebes 33 zu einer höheren Übersetzung, sodaß sich die
Sonne 30 schneller dreht als der Steg 30. Wenn die Hinterräder
durchrutschen, ist es umgekehrt.
Die Ausführungsform der Fig. 2 bezieht sich auf ein Kraft
fahrzeug mit längs angeordnetem Motor-Getriebeblock, das für
Hinterradantrieb konzipiert und mit einem Schaltgetriebe 3 mit
gegenüber der Eingangswelle 10 parallel versetzter Ausgangs
welle 40 versehen ist, die über die Antriebswelle 41 die nicht
dargestellte Hinterachse, die in diesem Fall weil starr mit der
Getriebeausgangswelle 40 verbunden, die erste angetriebene
Achse des Fahrzeuges darstellt.
Von der Getriebeausgangswelle 40 wird über die
Zahnräder 42, 43, 44 der Steg 30 des Planetengetriebes 4 ange
trieben und über die mit der Getriebeausgangswelle 40 drehfest
verbundenen treibenden Scheibe 36 auf die Sonne 32 des Plane
tengetriebes 4. Das Hohlrad 31 ist über die
Achsantriebswelle 45 fest mit der zweiten angetriebenen
Achse 46 verbunden.
Die Funktionsweise ist analog der oben beschriebenen, wenn man
in Betracht zieht, daß in diesem Fall die zweite angetriebene
Achse 46, die nicht starr mit der Getriebeausgangswelle 40 ver
bundene, lenkbar ist. Demgemäß muß beim Einschlagen der Lenkung
die Drehzahl der Räder der zweiten angetriebenen Achse erhöht
werden, wozu das Zugmittelgetriebe 33 so zu verstellen ist, daß
die Drehzahl der Sonne höher wird.
Die Ausführung der Fig. 3 entspricht ebenfalls einem für Hin
terachsantrieb konzipierten Kraftfahrzeug mit längsliegendem
Motorgetriebeblock, wobei das Schaltgetriebe 3 aber eine mit
der Getriebeeingangswelle 10 koaxiale Getriebeausgangswelle 51
und eine Vorgelegewelle 50 aufweist. Das Planetengetriebe 4 und
die Scheiben 35, 36 des Zugmittelgetriebes sind hier wie in der
Ausführungsform der Fig. 2 angeordnet.
Der Unterschied besteht darin, daß der Antrieb des Steges 30
des Planetengetriebes 4 über eine Hohlwelle 56 und dann auf der
Getriebeseite des Zugmittelgetriebes 33 über die
Zahnräder 55, 54 und 53 erfolgt. Diese sind kinematisch den
Zahnrädern 42, 43, 44 der Fig. 2 gleichwertig, jedoch ist das
Mittlere dieser Zahnräder, 54, auf der Vorgelegewelle 50 des
Schaltgetriebes 3 gelagert. Auch hier ist es möglich, dieses
Zahnrad 54 mit der Vorgelegewelle 50 zu verbinden, um die bei
Fig. 1 beschriebene Doppelfunktion zu erhalten. 52 ist die
Achsantriebswelle zur ersten angetriebenen Achse, 57 die Achs
antriebswelle zur zweiten angetriebenen Achse 58.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 entspricht einem für Vor
derradantrieb konzipierten Kraftfahrzeug mit querliegendem
Motor-Getriebeblock 1, 2,3, auf den nicht mehr näher eingegangen
wird. Das Ausgangszahnrad 60 des Schaltgetriebes 3 treibt ein
großes Achsantriebszahnrad 61 zum Antrieb der ersten angetrie
benen Achse 62 über ein nicht bezeichnetes Differential. Dieses
große Achsantriebszahnrad 61 kämmt mit einem weiteren auf einer
Zwischenwelle 63 angeordneten Zahnrad 64 und treibt weiter über
Zahnräder 65, 66 den Steg 30 des Planetengetriebes 4.
Auf der Zwischenwelle 63 sitzt aber auch die treibende
Scheibe 36 des Zugmittelgetriebes 33 und treibt über die ge
triebene Scheibe 35 die Sonne des Planetengetriebes 4. Die
Sonne ist hier als Hohlwelle 67 ausgebildet, in deren Innerem
die Welle 68 verläuft, die das Hohlrad 31 des Planetengetriebes
mit dem Kegelradantrieb 69 und der Achsantriebswelle 70 zum An
trieb der zweiten angetriebenen Achse treibt.
Claims (10)
1. Antriebssystem für allradangetriebene Kraftfahrzeuge mit ei
nem Schaltgetriebe (3), dessen Eingangswelle (10) von einem Mo
tor (1) angetrieben wird und dessen Ausgangswelle (20; 40; 50)
über einen ersten Antriebsstrang (6, 7; 41; 52; 61, 62) mit konstan
ter Übersetzung mit einer ersten Achse und über einen zweiten
Antriebsstrang (8; 45; 57; 70) mit variabler Übersetzung mit einer
zweiten Achse antriebsverbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Antriebsstrang
(8; 45; 57; 70) ein Überlagerungsgetriebe (4) mit zwei Eingängen
(30, 32) und einem Ausgang (31) aufweist, wobei
- - der erste Eingang (30) von der Getriebeausgangswelle (20; 40; 50) aus mit konstanter Übersetzung angetrieben ist und
- - der zweite Eingang (32) mit variabler Drehzahl mittels eines stufenlosen Getriebes (33) von der Getriebeausgangswelle (20; 40; 50) aus angetrieben ist, wobei diese Drehzahl bei Geradeausfahrt des Kraftfahrzeuges ohne Radschlupf im we sentlichen gleich der Drehzahl des ersten Einganges (30) ist.
2. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das stufenlose Getriebe (33) ein Zugmittelgetriebe mit gegen
läufig verstellbaren Kegelscheiben (35, 36) ist.
3. Antriebssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Überlagerungsgetriebe (4) ein Planetengetriebe
ist,
- - dessen Hohlrad (31) oder Steg (30) mit der zweiten ange triebenen Achse (8; 45; 57; 62) antriebsverbunden ist,
- - dessen Steg (30) oder Hohlrad (31) von der Getriebeaus gangswelle (20; 40; 50) aus mit konstanter Übersetzung angetrieben ist,
- - und dessen Sonne (32) mit variabler Drehzahl antreibbar ist.
4. Antriebssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die treibende Scheibe (36) des Zugmittelgetriebes (33)
und ein treibendes Zahnrad (42, 53) für den ersten Eingang (30)
des Verzweigungsgetriebes (4) auf der Getriebeausgangswelle
(40; 57) sitzen und die getriebene Scheibe (35) des Zugmittelge
triebes (33) gleichachsig mit der Sonne (32)angeordnet ist.
(Fig. 2, 3).
5. Antriebssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die treibende Scheibe (36) des Zugmittelgetriebes (33) und ein
treibendes Zahnrad (64) für den ersten Eingang (30) des Ver
zweigungsgetriebes (4) auf einer Zwischenwelle (63) angebracht
sind, die über ein mit der ersten angetriebenen Achse verbun
denes Zwischenzahnrad (61) angetrieben wird. (Fig. 4).
6. Antriebssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (30) des Überlagerungsgetriebes (4) koaxial der
Getriebeausgangswelle (20) bzw. mit dieser einstückig ist und
die treibende Scheibe (36) des stufenlosen Getriebes (33) über
mindestens ein Zwischenrad (16, 37) von der Getriebeausgangs
welle (20) aus angetrieben ist. (Fig. 1).
7. Antriebssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Zwischenrad (16) auf der Getriebeeingangswelle gelagert
ist. (Fig. 1).
8. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehzahl des zweiten Einganges (32) des Überlagerungsge
triebes (4) in Abhängigkeit von einem Lenkwinkelsignal gesteu
ert wird.
9. Antriebssystem nach Anspruch 1, wobei die zweite angetrie
bene Achse die Hinterachse ist, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Bremsen die Drehzahl am zweiten Eingang (32) des Überlage
rungsgetriebes (4) freigegeben wird.
10. Antriebssystem nach Anspruch 2 und Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abregelung der zweiten Eingangsdrehzahl
des Überlagerungsgetriebes durch gleichsinnige Bewegung der Ke
gelscheiben des Zugmittelgetriebes (33) erfolgt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19924223296 DE4223296C2 (de) | 1992-07-15 | 1992-07-15 | Allradantriebssystem für Kraftfahrzeuge |
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=6463281
Family Applications (1)
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| DE19924223296 Expired - Fee Related DE4223296C2 (de) | 1992-07-15 | 1992-07-15 | Allradantriebssystem für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
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