DE4200239C2 - Rotor für eine elektrische Maschine - Google Patents
Rotor für eine elektrische MaschineInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/125—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets having an annular armature coil
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- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
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- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/27—Rotor cores with permanent magnets
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- H02K2201/12—Transversal flux machines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ro
tor für eine elektrische Maschine,
insbesondere für eine stromrichtergespeiste Synchronmaschine nach dem
Transversalflußprinzip gemäß dem Oberbegriff des Anspru
ches 1. Eine nach diesem Wirkprinzip aufgebaute Maschine ist
aus der DE-PS 37 05 089 bekannt.
Das sogenannte Transversalflußkonzept beruht darauf, daß die
Erregung des Statorfeldes nicht in Längsrichtung der Maschi
ne, also parallel zur Rotordrehachse erfolgt, sondern in Um
fangsrichtung, d. h. entlang der Bewegungsrichtung bei Rota
tion des Rotors. Der Rotor umfaßt dazu mindestens eine Pol
struktur aus jeweils zwei nebeneinanderliegenden Reihen aus
in Umfangsrichtung wechselweise magnetisierten Permanentmag
neten und Weicheisenelementen, wobei die beiden Reihen durch
eine Zwischenlage aus magnetisch und elektrisch nicht leiten
dem Material getrennt sind. Diese Polstruktur hat im Prinzip
trommelförmige Gestalt.
Der Stator besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich
einem radial außerhalb der Polstruktur angeordneten Außensta
tor und einem radial innerhalb der Polstruktur angeordneten
Innenstator. Jeder Statorteil weist Weicheisen-Ankerelemente
auf, die im wesentlichen U-förmig ausgebildet sind und deren
offene Schenkel den Magneten des Rotors jeweils von radial in
nen bzw. radial außen her über einen Luftspalt gegenüberste
hen. Zur Erregung weist die bekannte Maschine für jeden Sta
torteil jeweils eine in Umfangsrichtung verlaufende Ring
wicklung auf.
Mit dieser, durch einfachen Wicklungsaufbau gekennzeichneten
Anordnung und einer quer zur Bewegungsrichtung verlaufenden
magnetischen Flußrichtung lassen sich hohe Kraftdichten er
reichen, insbesondere wenn kleine Polteilungen gewählt werden.
Ein Rotor kann eine Mehrzahl von Polstrukturen aufweisen, die
immer wieder nach demselben Prinzip aufgebaut sind: Es folgen
abwechselnd Weicheisenelemente auf Permanentmagnete, wobei
zwischen einander benachbarten Teilen stets ein magnetisch
nicht leitendes Isolationsmaterial zwischengefügt ist. Dieses
Material dient zugleich zum Verkleben zweier einander benach
barter Teile, d. h. eines Weicheisenelementes und eines Perma
nentmagneten.
Bei einer bestimmten Gattung von Maschinen wird das Weichei
senelement aus einem einzigen Weicheisenring gebildet, dem
Sammlerring. In diesem Ring sind Aussparungen vorgesehen, die
derart bemessen sind, daß die einzelnen Magnete - die in Qua
der- oder Klötzchenform vorliegen - darin Platz haben. Die
Weicheisenelemente zwischen den Magneten sind hierbei aus den
verbleibenden Stegen des Sammlerringes zwischen den genannten
Aussparungen gebildet. Dabei haben die Aussparungen gegenüber
den Magneten Übermaß, so daß noch genügend Raum für das Iso
lationsmaterial verbleibt.
Die DE-PS 38 26 339 beschreibt und zeigt u. a. einen Rotor
einer elektrischen Maschine, bei dem die
Permanentmagnete und die Weicheisenteile durch Einbetten
in Kunststoff miteinander verbunden sind, so daß ein
Kleben erfolgt.
Darüber hinaus ist es aus der DE-AS 19 42 855 bekannt, einen
aus Dauermagneten zusammengesetzten Rotor zu verwenden,
bei dem Klebemittelschichten angewandt werden.
Bei allen bekannten Rotoren elektrischer Maschinen
besteht ein Nachteil darin, daß eine saubere,
einwandfreie Benetzung der beteiligten Flächen mit
Klebstoff beim Herstellungsprozeß nicht möglich ist. Die
Abstände zwischen den beteiligten Flächen, d. h. den
Außenflächen der Magnete und den Leibungsflächen der
Aussparungen, werden nur in den seltensten Fällen genau
eingehalten. Dies führt dazu, daß die Klebemittelschicht
beim fertigen Rotor Dickenschwankungen aufweist. Da die
Klebemittelschicht gleichzeitig Isoliermaterial
darstellt, hat dies unangenehme Auswirkungen auf die
Funktion des Rotors.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rotor
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derart zu
gestalten, daß eine saubere, einwandfreie Benetzung der
beteiligten Flächen mit Klebstoff beim
Herstellungsprozeß möglich ist, und daß die Abstände
zwischen den beteiligten Flächen auf einfache Weise ohne
großen Personalaufwand genau eingehalten werden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von An
spruch 1 gelöst.
Bei Anwendung eines derart gestalteten Rotors erfolgt eine saubere,
einwandfreie Benetzung der beteiligten Flächen mit Klebstoff.
Die Luft kann nunmehr definierterweise von unten nach oben
entweichen und führt zu einer blasenfreien Benetzung. Bei
entsprechender Magnetführung werden die Abstände zwischen den
beteiligten Flächen - Außenflächen der Magnete und Leibungs
flächen der Aussparungen - genau eingehalten. Das Verfahren
ist automatisierungsfähig.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin
ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Die Fig. 1 und 2 zeigen den grundsätzlichen Aufbau einer
Transversalflußmaschine.
Fig. 3 zeigt einen Sammlerring in Draufsicht.
Fig. 4 veranschaulicht den Aufbau eines Rotors gemäß der Er
findung.
Fig. 5 veranschaulicht das Herstellen einer Polstruktur.
Die Fig. 6 und 7 veranschaulichen einen Formring, der zum
Bilden einer Polstruktur verwendet werden kann, und zwar Fig. 6
in Draufsicht und Fig. 7 in Seitenansicht.
Die in Fig. 1 schematisch im Schnitt dargestellte Maschine
umfaßt ein Statorgehäuse 1, in dem ein Rotor 2 mit seiner
Welle 3 drehbar gelagert ist. Der Rotor besteht aus einer
zentralen Scheibe 4, an deren radial äußerem Bereich symme
trisch nach beiden Seiten koaxial zur Drehachse der Welle 3
zwei Polstrukturen 12 angeordnet sind. Diese Polstrukturen
umfassen Permanentmagnete 13, die in zwei Reihen in Umfangs
richtung und nebeneinanderliegend jeweils wechselweise po
larisiert und Weicheisenelementen 14 benachbart sind, wobei
alle Teile durch elektrisch und magnetisch nicht leitendes
Material, vorzugsweise Kunststoff 15 voneinander getrennt
sind. Durch die Einbettung in Kunststoff bildet die Scheibe 4
mit der Polstruktur 12, mit den Magneten 13 und Weicheisen
elementen 14 (dargestellt in Fig. 2) einen in sich aus
gesteiften Drehkörper. Den Polstrukturen 12 steht jeweils,
getrennt durch einen Luftspalt 11, ein Stator 5 gegenüber,
der aus einem radial außenliegenden Außenstator 6 und einem
radial innenliegenden Innenstator 7 besteht. Der Außenstator
6 umfaßt U-förmig ausgebildete Ankerelemente 9, deren offene
Schenkel den Permanentmagneten 13 der Polstruktur 12 des Ro
tors gegenüberstehen. Innerhalb der Schenkel der Ankerelemen
te 9 befindet sich, von drei Seiten umschlossen, eine in
Umfangsrichtung verlaufende Ringwicklung 8. Der Innenstator 7
ist frei von einer Ringwicklung und bildet lediglich zwischen
den Permanentmagneten 13 auf der radial innenliegenden Seite
den magnetischen Rückschluß für die Statorerregung, nämlich
in einer radialen Ebene (Transversalflußprinzip).
Die Fig. 2 zeigt in schematischer Ansicht und in gestreckter
Lage einen Ausschnitt aus der Polstruktur 12 des Rotors und
die sie umgebenden Statorteile 6, 7. Zu erkennen sind die
beiden Reihen von hintereinander angeordneten Permanentmagne
ten 13 und Weicheisenelementen 14, die jeweils durch eine
magnetisch und elektrisch nicht leitende Trennschicht 15 in
Umfangsrichtung zusammengefaßt sind. Die Permanentmagnete 13
der einen Reihe sind gegenüber denen der anderen Reihe in
unterschiedlicher Richtung gepolt, so daß eine magnetische
Flußrichtung gemäß dem Richtungspfeil P entsteht. Die beiden
Reihen von Permanentmagneten 13 mit Weicheisenelementen 14
sind auch quer zur Umfangsrichtung mit magnetisch und elek
trisch nicht leitendem Material, vorzugsweise Kunststoff,
voneinander getrennt (nicht dargestellt), aber dennoch trag
fähig miteinander verbunden.
Fig. 3 veranschaulicht das Querschnittsprofil 20 eines
Sammlerringes 21. Wie man sieht, weicht das Querschnittspro
fil vom Rechteck ab. An den Stirnseiten befinden sich nämlich
jeweils zwei Eckbereiche 22. Auf die Bedeutung dieser Eckbe
reiche wird weiter unten noch eingegangen werden.
Fig. 4 veranschaulicht den Rotoraufbau in einem gegenüber
Fig. 3 verkleinerten Maßstab. Man erkennt die Rotorachse 30,
ferner - von oben nach unten - einen Endring 31, einen ersten
Sammlerring 32 mit Magneten 33, einen Zwischenring 34, einen
zweiten Sammlerring 35 mit Magneten 36, eine Trägerschei
be 37, usw. Zwischen den einzelnen Ringen befinden sich Kle
beflächen 38.
Fig. 5 veranschaulicht das eigentliche, erfindungsgemäße
Herstellungsverfahren. Auf einen im Takt verdrehbaren Dreh
tisch 40 ist eine Trägerscheibe 41 aufgelegt. Auf die Träger
scheibe ist ein Sammlerring 42 aufgeklebt, der entsprechend
der Darstellung von Fig. 3 gestaltet ist. Er besteht aus
Weicheisen und bildet die Pol-Sammler.
In der mittleren Position von Darstellung 5 befindet sich
eine Aussparung 43. In diese Aussparung ist eine bestimmte
Menge Isoliermaterial eingebracht worden. Ein Permanentmag
net 45 wird sodann aus einem nicht dargestellten, ortsfesten
Magazin genau mittig in die Aussparung 43 abgesenkt, bis er
das Isoliermaterial berührt. Der Magnet 45 wird noch weiter
in eine Endposition abgesenkt, wobei er den Klebstoff allsei
tig in den verbleibenden Spaltraum zwischen dem Permanent
magneten 45 und der Leibung der Aussparung 43 verdrängt, so
daß der flüssige Klebstoff in diesem Spaltraum hochsteigt und
ihn restlos ausfüllt. Man erkennt diesen Zustand in dem lin
ken Teil von Fig. 5. Hier ist ein Magnet 45.1 bereits in ei
ne Aussparung eingesetzt worden, und der Spaltraum ist von
Isoliermaterial 44.1 ausgefüllt. Der Klebstoff hat nicht
nur klebende, sondern auch magnetisch isolierende Eigen
schaft. Es härtet nach einiger Zeit aus und gewährleistet die
notwendige Festigkeit der gesamten Polstruktur. Beim Ein
führen des Permanentmagneten 45 in die Aussparung 43 dienen
die in Fig. 3 dargestellten Eckbereiche 22 der Führung. Wie
man aus Fig. 3 erkennt, haben dort die Eckbereiche 22 eine
Breite von b und eine Länge von l. Diese Maße entsprechen
genau den Maßen des Magneten.
Sobald Magnet 45 in beschriebener Weise vollständig in die
Aussparung 43 eingesetzt ist, wird der Drehtisch 40 soweit
verdreht, daß das genannte Magazin mit der nachfolgenden Aus
sparung 43.1 fluchtet, sodann wird auch in diese Aussparung
eine bestimmte Menge 44.1 des Klebstoffes eingebracht, ein
weiterer (hier nicht dargestellter) Permanentmagnet in die
Aussparung 43.1 abgesenkt, usw.
Nach Beendigung des geschilderten Vorganges - mit kompletter
Fertigstellung des Rotors - kann der Sammlerring an seinem
Außen- und Innenumfang abgedreht werden, so daß die entspre
chenden Flächen der Magnete in diesen Bereichen freiliegen.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen einen Aufbau der Polstruktur, wo
bei der Sammlerring käfigartig gestaltet ist. Die Leibungs
flächen der Aussparungen des Sammlerringes umschließen die
Permanentmagnete dauernd, d. h. auch bei der fertigen Pol
struktur.
Statt dessen ist jedoch auch eine Abwandlung des erfindungs
gemäßen Verfahrens möglich: Man verwendet zum Schaffen einer
Polstruktur einen Formring 50. Dieser besteht aus einer
kreisförmigen Scheibe 50.1 und aus einer auf diese Scheibe
auf den Umfangsbereich aufgesetzten Rinne 50.2, die auf ihrer
einen Seite durch die Scheibe 50.1 abgeschlossen ist, auf der
anderen Seite jedoch offen ist. In die Rinne 50.2 werden in
Abständen klötzchenförmige Weicheisenelemente 52 eingesetzt.
Die Abstände sind derart bemessen, daß in den Zwischenräumen
zwischen zwei einander benachbarten Weicheisenelementen je
weils ein Permanentmagnet-Klötzchen 55 Platz hat, und daß
außerdem noch ein Spalt verbleibt, der mit Klebstoff 54 aus
gefüllt werden kann.
Auch hierbei läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren anwen
den: Nach dem Einsetzen der Weicheisenelemente wird in den
Zwischenraum zwischen zwei einander benachbarten Weicheisen
elementen ein bestimmtes Volumen des Klebstoffs eingebracht,
ein Permanentmagnet mittig eingesetzt und hierbei der Kleb
stoff verdrängt, so daß er die einander zugewandten Flächen
des Magneten und des Weicheisenelementes gleichmäßig benetzt.
Nach dem Aushärten wird die so entstandene Polstruktur aus
dem Formring herausgenommen.
Claims (1)
- Rotor für eine elektrische Maschine, insbesondere für eine Transversalfußmaschine, mit den folgenden Merkmalen:
- 1) ringförmige Polstrukturen (12), die den radial äußeren Umfangsbereich des Rotors (2) bilden;
- 2) Permanentmagnete (13, 33, 36, 45, 45.1), die in entsprechende Aussparungen eines Weicheisenringes (21, 32, 35, 42) eingesetzt sind, der seinerseits Pol-Sammler bildet, so daß Permanentmagnete und Weicheisenelemente in Umfangsrichtung der Polstruktur (12) abwechselnd aufeinander folgen, wobei die Aussparungen gegenüber den Permanentmagneten Übermaß haben, so daß Spalträume verbleiben;
- 3) Schichten aus magnetisch nicht leitendem und
zugleich klebendem Isoliermaterial (Klebstoff),
die in den Spalträumen enthalten sind;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: - 4) die Aussparungen (20, 43, 43.1) sind - in Draufsicht auf den Pol-Sammler - mit Eckbereichen (22) ausgestattet, die die betreffenden Kantenbereiche der einzelnen Magnete (45) führend umschließen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924200239 DE4200239C2 (de) | 1992-01-08 | 1992-01-08 | Rotor für eine elektrische Maschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924200239 DE4200239C2 (de) | 1992-01-08 | 1992-01-08 | Rotor für eine elektrische Maschine |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4200239A1 DE4200239A1 (de) | 1993-07-15 |
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ID=6449183
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924200239 Expired - Lifetime DE4200239C2 (de) | 1992-01-08 | 1992-01-08 | Rotor für eine elektrische Maschine |
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| Country | Link |
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| DE3826339C1 (de) * | 1988-08-03 | 1990-02-22 | J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim, De |
-
1992
- 1992-01-08 DE DE19924200239 patent/DE4200239C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4200239A1 (de) | 1993-07-15 |
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Legal Events
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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