DE4134008C2 - Vorrichtung zum Aufbau eines Überdrucks in einem Behälter - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbau eines Überdrucks in einem Behälter

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
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    • B05B9/0816Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material comprising air supplying means actuated by the operator to pressurise or compress the container the air supplying means being a manually actuated air pump

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbau eines Überdrucks in einem ein Medium enthaltendem Behälter, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Behälter, wie z. B. Spraydosen, bekannt, in die zusammen mit einer bereitzustellenden Flüssigkeit ein Treibgas zum Erzeugen eines Überdrucks eingeschlossen ist. Der Überdruck ermöglicht ein dosiertes Auslassen der Flüssigkeit, wenn ein entsprechendes Auslaßventil betätigt wird. In vorteilhafter Weise wird häufig die Flüssigkeit, wie Farbe, Lack, Öl, Lebensmittel, medizinische, sanitäre und kosmetische Flüssigkeiten usw., beim Austritt aus der Düse durch die feine Vermengung der Flüssigkeit mit dem Treibgas zerstäubt.
Seit einiger Zeit sind wegen der oftmals umweltschädlichen Wirkung der Treibgase, deren Brand- und Explosionsgefährlichkeit, des mit sinkendem Flüssigkeitsspiegel im Behälter nachlassenden Drucks, wegen chemischer Unverträglichkeiten des Treibgases mit der im Behälter enthaltenen Flüssigkeit usw., sogenannte Pumpspraydosen im Handel. In die den Spraydosen sonst ähnlichen Pumpspraydosen wird mittels einer zusätzlichen Pump- und Ventileinrichtung Umgebungsluft z. B. mit der Hand eingepumpt, die einen Überdruck über dem Behältermedium aufbaut, so daß dieses durch ein im Behältermedium befindliches Auslaßrohr herausgedrückt wird. Die Umgebungsluft erfüllt dabei dieselbe Funktion wie das in Spraydosen eingefüllte Treibgas und treibt die Flüssigkeit gleichzeitig mit dem Pumpen bei ständig geöffneter Auslaßdüse bzw. nach dem Pumpen bei zu öffnender Auslaßdüse aus.
Damit ein geeigneter Überdruck aufgrund der eingepumpten Luft erzielt bzw. aufrecht erhalten werden kann, ist der Pumpeinrichtung ein Ventil, das entgegen der Pumprichtung sperrt, wie z. B. ein Rückschlagventil, nachgeschaltet. Das Ventil befindet sich, bedingt durch die Baulänge der Vorrichtung, die die Pumpeinrichtung und das Ventil aufweist, und wegen der gewünschten Kompaktheit der Pumpspraydose, in der Flüssigkeit oder sogar im Bereich des Pumpspraydosenbodens. Deshalb gelangt das in der Dose enthaltene Medium, das in den meisten Fällen agressiv, stark viskos bzw. klebrig ist, an das Ventil und an die darin befindlichen Dichtungen. Da die Elemente des Ventils, insbesondere die Dichtungen, von dem Medium angegriffen oder verklebt werden, versagt bei den herkömmlichen Pumpspraydosen in vielen Fällen nach einiger Zeit die Sprayfunktion.
So ist aus der US-PS 41 47 284 eine Einrichtung zum Versprü­ hen von Flüssigkeiten bekannt, wobei über einen Kanal Luft von einer Kompressoreinheit in einen Behälter in den Raum über den höchsten Flüssigkeitspegel geleitet und ein Über­ druck erzeugt wird. Um den Kontakt mit der Flüssigkeit zu verhindern, ist die Kompressoreinheit ein einem separat am Behälter anbringbaren Gehäuse untergebracht, oder durch eine aufwendige Konstruktion geschützt im Behälter angeordnet. Für das Anbrigen der Kompressoreinheit sind daher speziell angepaßte Behälter notwendig, die darüber hinaus nicht für eine Wiederverwendung geeignet sind.
Die US-PS 41 65 025 zeigt eine Spraydose mit einem zentrisch sich vom Boden der Dose bis über den Flüssigkeitspegel er­ streckenden Rohr. In das untere offene Ende des Rohres wird von außen ein stationär angeordneter Kolben eingeführt und durch Herauf- und Herabbewegen Luft in die Dose gepumpt. Diese Einrichtung eignet sich, um nacheinander mehrere Dosen mit Druck zu beaufschlagen.
Weitere Sprayeinrichtungen für Flüssigkeitsbehälter sind aus der GB-A-2 085 972 und der US-PS 4 537 334 bekannt. Hierbei wird ebenfalls im jeweiligen Behälter ein Überdruck erzeugt. Das der Pumpeinrichtung nachgeschaltete Rückschlagventil be­ findet sich im Bodenbereich des Behälters, so daß die ein­ gangs genannten Nachteile hinsichtlich des Verschleißes der Ventile durch den Kontakt mit der Sprayflüssigkeit eintre­ ten.
Aus der US-PS 4 930 664 ist ein Behälter zum Versprühen von Flüssigkeit bekannt, der ein zusätzliches Einweg- Füllventil aufweist, über das der Behälter mit einer separa­ ten Druckquelle verbindbar ist und somit die Flüssigkeit gleichzeitig druckbeaufschlagt in den Behälter gefüllt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufbau eines Überdrucks in einem Behälter bereitzustellen, die die zuvor genannten Nachteile mit geringen Kosten überwindet und einen dauerhaften Betrieb gewährleistet.
Die Aufgabe wird mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Ansprüchs 1 gelöst. Dabei geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, der Ventileinrichtung ein Steigrohr nachzuschalten, das bis über den maximalen Pegel des Mediums im Behälter hochgeführt ist und verhindert, daß im Behälter vorhandene Flüssigkeit unmittelbar an die Ventileinrichtung gelangt.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die einzige Figur näher erläutert, die einen Schnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Pumpspraydose zeigt.
Die Vorrichtung 5-10 zum Aufbau eines Druck ist in einem Behälterkörper 2 angeordnet und bildet mit diesem eine Pumpspraydose 1.
Die Vorrichtung weist eine teilweise nicht dargestellte Pumpeinrichtung 5 mit einem Pumpmechanismus insbesondere für den Handbetrieb, Ansaug-, Leitungsrohren und Halterungen, eine nachgeschaltete Ventileinrichtung 6 mit einem Ventil und Dichtungen und ein Steigrohr 7 auf, das bevorzugt über eine Halterung 8 der Ventileinrichtung nachgeschaltet ist.
Der Behälterkörper 2 ist mit einem Behältermedium 3, insbesondere einer Flüssigkeit, gefüllt. Das Behältermedium weist eine Dichte auf, die größer ist als die eines in die Pumpspraydose einzupumpenden Druckmediums 4, wie z. B. Luft, damit sich das Druckmedium im wesentlichen über dem Behältermedium befindet.
Im zusammengesetzten Zustand befindet sich die Vorrichtung in dem befüllten Behälterkörper 2 und ist über eine feste bzw. lösbare Verbindung 10 mit dem Behälter 2 verbunden. Dazu ist an der Vorrichtung z. B. eine Schellenmutter angeordnet, die auf ein am Behälterkörper 2 ausgebildetes Gewinde paßt. Auch eine spätere Befüllung des bereits mit der Vorrichtung versehenen Behälters 1 ist möglich.
Die Ventileinrichtung 6 befindet sich zumindest teilweise unterhalb des Pegels 11 des Behältermediums. Das Steigrohr 7 ist dicht an die Ventileinrichtung 6 derart angeschlossen, daß kein Behältermedium 3 an die Ventileinrichtung 6 gelangt. Bevorzugt erstreckt sich das Steigrohr in der Normallage des Behälters 1 bis über den oberen Pegel 11 des Behältermediums 3. Bei z. B. stark viskosen Behälterflüssigkeiten kann jedoch auch ein geeignet kleiner Durchmesser eines bis nicht über den oberen Pegels des Behältermediums reichenden Steigrohrs 7 dazu dienen, die Behälterflüssigkeit von der Ventileinrichtung 6 fernzuhalten. Dadurch wird ein dauerhafter Betrieb der Ventileinrichtung 6 gewährleistet, da das Behältermedium 3 weder insbesondere die Dichtungen in der Ventileinrichtung 6 anlösen noch verkleben kann.
Bevorzugt ist das Steigrohr einteilig bzw. einstückig mit einer über das Ende der Ventileinrichtung passenden Halterung 8 ausgebildet, die mit dem Ende der Ventileinrichtung 6 dicht verbunden ist. Diese Verbindung kann durch Kleben, Aufschrauben usw. erfolgen und auch bei schon bereits hergestellten Vorrichtungen ohne Steigrohr nachträglich durchgeführt werden.
Bevorzugt weist die Vorrichtung ebenfalls ein Auslaßrohr 9 und eine nicht dargestellte nachgeschaltete Auslaßdüse auf, die dauerhaft geöffnet bzw. verschließbar ist. Das der Auslaßdüse entfernte Ende des Auslaßrohrs 9 befindet sich bevorzugt im Bereich des Bodens des Behälters, um sich auch noch bei stark geleertem Behälter 2 bis in die Flüssigkeit hinein zu erstrecken. Bei Behältern, die gleichzeitig mit dem Pumpen Behältermedium abgeben sollen, ist die Auslaßdüse ständig geöffnet. Eine andere Ausführungsform weist eine verschließbare Auslaßdüse auf, wobei mittels der Pumpeinrichtung auch ein höherer Druck fur eine bestimmte Zeit aufgebaut werden kann, der beim Öffnen der Düse das Behältermedium eine längere Zeit, auch ohne Pumpen, austreibt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Aufbau eines Überdrucks in ein Medium (3) enthaltenden Behälter (1) mit:
  • a) einer Pumpeinrichtung (5) zum Zuführen eines Druckme­ mediums (4),
  • b) einer Ventileinrichtung (6), die der Pumpvorrichtung (5) nachgeschaltet ist und die gegen Pumprichtung sperrt,
  • c) wobei die Vorrichtung unmittelbar in den Behälter­ körper (2) des Behälters (1), in das darin befindliche Medium (3), einbringbar ist,
    gekennzeichnet durch
  • d) ein Steigrohr (7), das der Ventileinrichtung (6) nachgeschaltet und bis über den maximalen Pegel (11) des Mediums (3) im Behälter (1) in seiner Normallage geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Halterung (8), die einstückig bzw. einteilig mit dem Steigrohr (7) ausgebildet ist und das Steigrohr dicht mit der Ventileinrichtung (6) verbindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8) auf das freie Ende der Ventileinrichtung (6) aufgepaßt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8) über ein Gewinde mit dem freien Ende der Ventileinrichtung (6) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8) auf das freie Ende der Ventileinrichtung (6) aufgeklebt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugseite der Pumpeinrichtung (5) offen zur Umgebungsluft ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältermedium (3) eine Flüssigkeit (3) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (6) ein Rückschlagventil aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Verbindungseinrichtung (10) zum Befestigen der Vorrichtung am Behälterkörper (2).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (10) eine formschlüssig an der Vorrichtung angeordnete Mutter (10) ist.
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