DE4128749C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer vorbestimmten Oberflächenbehandlung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer vorbestimmten OberflächenbehandlungInfo
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- DE4128749C2 DE4128749C2 DE4128749A DE4128749A DE4128749C2 DE 4128749 C2 DE4128749 C2 DE 4128749C2 DE 4128749 A DE4128749 A DE 4128749A DE 4128749 A DE4128749 A DE 4128749A DE 4128749 C2 DE4128749 C2 DE 4128749C2
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Durchführung
einer vorbestimmten Oberflächenbehandlung nach dem Ober
begriff des Patenanspruches 1 bzw. 3 sowie eine Sub
stratbehandlungsvorrichtung zur Durchführung dieses Ver
fahrens nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 7
bzw. 8 bzw. 10 und insbesondere Vorrichtung zum Erzeu
gen von Filmen mittels eines Gases oder dergleichen
oder mittels eines Veraschungsprozesses.
Halbleiteranordnungen werden üblicherweise nach Dünn
film- oder Dünnschicht-Erzeugungsprozessen nach der
Dampfphasen-Aufdampf- oder CVD-Methode mittels Dampf
phasen
reaktionen, nach dem Aufwachsverfahren und dergleichen
hergestellt. Zudem werden hierfür auch verbreitet Ätz- und
Veraschungsverfahren angewandt. Insbesondere wird häufig
das Chargenverfahren, bei dem eine Anzahl von Substraten
in einem Los bearbeitet bzw. behandelt werden, als ein eine hohe
Produktionsleistung gewährleistendes Verfahren angewandt.
Beim Chargenverfahren ergeben sich jedoch Schwankungen im
Oberflächenbehandlungszustand von Sub
straten. Bei der Ausbildung von Dünnfilmen auf einer
Anzahl von Substraten variieren beispielsweise Dicke und
Güte der jeweiligen Filme. Dies beruht darauf, daß sich
die Oberflächenbehandlungsbedingungen je nach den Lagen
oder Stellungen der in einem Reaktionsgefäß angeordneten
Substrate geringfügig ändern.
Im folgenden ist der Grund für das Auftreten solcher
Änderungen oder Schwankungen bei der Erzeugung von dünnen
Filmen erläutert. Beim CVD-Verfahren oder beim Aufwachs
verfahren erfolgt die Oberflächenbehandlung mittels einer
Reaktion oder Umsetzung, die durch Energie von Wärme,
Licht, Plasma oder dergleichen herbeigeführt wird, durch
Zersetzung eines in das Reaktionsgefäß eingeführten Gases
oder durch eine Reaktion bzw. Umsetzung von Gas auf den
Substraten. Beim Chargenverfahren sind die Substrate im
allgemeinen in der Strömungsrichtung des in das Reaktions
gefäß eingeführten Gases angeordnet. Die Zeitdauer der
Energiebeaufschlagung der Substrate an der Stromaufseite
des Gasstromes ist dabei von der Zeitdauer der Energie
beaufschlagung der Substrate an der Stromseite des Gas
stromes verschieden. Wenn zudem mehrere Gase im Reaktions
gefäß miteinander vermischt werden, erreicht das Gasge
misch die jeweiligen Substrate zu verschiedenen Zeit
punkten. Dabei sind die Grade der Ablagerung oder Reak
tion des Gases (Gassorten) an unterschiedlichen Stellen
der Substrate verschieden. Über das bei niedrigeren Tem
peraturen durchgeführte CVD-Verfahren wird von J. Sato
und K. Maeda in VERY LOW TEMPERATURE CVD OF SIO2 FILMS
USING OZONE AND ORGANOSILANE (Electro Chemical Society,
Spring Meeting, Abstract No. 9, Seiten 31 bis 33, Mai
1971) berichtet.
Wie erwähnt, ergibt sich beim herkömmlichen Chargenver
fahren das Problem, daß die Oberflächenbehandlungszu
stände der Substrate variieren bzw. verschieden sind.
In der EP-OS 0 371 854 ist ein Verfahren zum Auftragen
von Schwermetallen auf ein Substrat beschrieben, bei
dem Druck, Temperatur und Mischungsverhältnis von Gasen
konstant gehalten werden. Dabei wird die Zufuhr der Ga
se zu einer Kammer und die Unterbrechung von dieser Zu
fuhr zyklisch wiederholt, um so Schwermetallschichten
mit einer gegebenen Dicke auf eine Vielzahl von Substra
ten aufzutragen.
Weiterhin beschäftigt sich die GB-PS 1 549 845 mit der
Diffusionsbeschichtung und insbesondere mit der Auftra
gung von Beschichtungen auf feine Poren oder schmale
Hohlräume. Bei dem hierzu beschriebenen Verfahren wird
der Druck eines Gases bzw. der Partialdruck von Gasen
so verändert, daß eine optimale Reaktion der Gase statt
findet, damit die Beschichtungen auf den feinen Poren
oder schmalen Hohlräumen entstehen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfah
ren und eine Vorrichtung zur Durchführung einer Oberflä
chenbehandlung an einer Vielzahl von Substraten zu
schaffen, wobei die Gleichförmigkeit der Oberflächenbe
handlungszustände der Substrate verbessert werden soll.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren bzw. bei einer
Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
durch die in den kennzeichnenden Teilen der jeweiligen
Patentansprüche enthaltenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft also ein Verfahren zur Durchfüh
rung einer vorbestimmten Oberflächenbehandlung an einer
Oberfläche eines jeden von mehreren Substraten, bei dem
eine vorbestimmte Oberflächenbehandlung dadurch vorge
nommen wird, daß mehrere Arten oder Sorten vorbestimm
ter Gase in ein Reaktionsgefäß in der Richtung eingelei
tet werden, in welcher mehrere Substrate im Reaktions
gefäß angeordnet sind. Bei der chargenweisen Behandlung
der Substrate werden deren Oberflächenbehandlungsbedin
gungen dadurch vergleichmäßigt, daß die Posi
tionen im Reaktionsgefäß, in denen optimale Oberflächen
behandlungsbedingungen erzielbar sind, zeitabhängig ge
ändert werden.
Eine Substratbehand
lungsvorrichtung umfaßt insbesondere ein Reaktionsgefäß, in welchem
zahlreiche Substrate angeordnet sind, eine
Einrichtung zum Strömenlassen eines vorbestimmten Gases in
der Anordnungsrichtung der Substrate und zum Einspeisen
des Gases in das Reaktionsgefäß zwecks Durchführung einer
vorbestimmten Oberflächenbehandlung an den Substraten
sowie eine Einrichtung zum zeitabhängigen Ändern der Posi
tionen im Reaktionsgefäß, in denen optimale Oberflächen
behandlungsbedingungen erreicht werden.
Es lassen sich die optimalen Oberflächen
behandlungsbedingungen als die Bedingungen definieren, bei
denen die Dampfphasenreaktion oder -umsetzung des zuge
speisten Gases auf den Oberflächen der betreffenden Sub
strate im günstigsten Zustand erfolgt. Bei der Zuspeisung
eines Mischgases zum Reaktionsgefäß genügt in den meisten
Fällen der Zustand des Gasgemisches der optimalen
Oberflächenbehandlungsbedingung zu einem bestimmten Zeit
punkt nach dem Vermischen der Gase miteinander. Dies be
deutet, daß die Grade der Zersetzung oder Umsetzung des
Gases an unterschiedlichen Stellen der Substrate im
Reaktionsgefäß verschieden sind, was zu der Abweichung
bzw. den Unterschieden bei der chargenweisen Behandlung
von Substraten führt.
Die Zeitdauer, während welcher Gas,
als Gasphasenarten, Wärme, Licht, Plasma oder dergleichen
ausgesetzt wird, und/oder die Zeitdauer nach dem Vermi
schen der Gase durch z. B. eine Einrichtung zur zeitabhän
gigen Änderung der Geschwindigkeiten des Gases in einem
Reaktionsgefäß wird geregelt. Da die zeitab
hängige Lagenänderung der Substrate im Reaktionsgefäß möglich
ist und die optimalen Oberflächenbehandlungsbedingun
gen für Filmerzeugung oder dergleichen im Reaktionsgefäß
zeitabhängig geändert werden können, werden die Film
erzeugungsbedingungen für die im Reaktionsgefäß befind
lichen Substrate so vergleichmäßigt, daß gleichmäßige
dünne Filme erhalten werden. Durch das Verfahren und die
Vorrichtung gemäß der Erfindung werden somit die Dicken-
und Güteunterschiede zwischen den Filmen vermindert.
Bei Anwendung auf das Chargenverfahren
können folglich die Oberflächenbehandlungsbedingungen für
eine Anzahl von im Reaktionsgefäß befindlichen Substraten
durch zeitabhängige Änderung der Stellen oder
Positionen, an denen die optimalen Oberflächenbehandlungs
bedingungen erreicht werden, vergleichmäßigt oder egali
siert werden, so daß die Substrate einer Oberflächen
behandlung mit hohem Gleichförmigskeitsgrad unterworfen
werden können.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Aufbaus
einer Substratbehandlungsvorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine graphische Darstellung der zeitab
hängigen Änderungen der Stickstoff
strömungsmengen und der Gasströmungs
geschwindigkeiten bei der Vorrichtung nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Vertei
lung der Filmablagerungsgeschwindigkeiten
im Reaktionsgefäß bei der Vorrichtung nach
Fig. 1,
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Vertei
lung der Filmablagerungsgeschwindigkeiten
im Reaktionsgefäß bei festgelegter Gas
strömungsgeschwindigkeit,
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen den Filmablagerungsgeschwindig
keiten und den Abständen zwischen der
Mischstelle und den Substraten bei fest
gelegter (gleichbleibender) Gasgeschwin
digkeit,
Fig. 6 eine schematische Darstellung des Aufbaus
einer Substratbehandlungsvorrichtung
gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung und
Fig. 7 eine schematische Darstellung des Aufbaus
einer Substratbehandlungsvorrichtung
gemäß einer dritten Ausführungsform der
Erfindung.
Fig. 1 veranschaulicht den Aufbau einer tonnenförmigen
Substratbehandlungsvorrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Nieder
druck-CVD-Verfahren zur Anwendung kommt. Im folgenden ist
die Erzeugung von Siliziumoxidfilmen auf monokristallinen
Siliziumplättchen beschrieben.
Ein aus Quarz hergestelltes Reaktionsgefäß 10 besitzt
einen Innendurchmesser von 16 cm. Auf einer im Reaktions
gefäß vorgesehenen Quarz-Platte 12 sind zahlreiche Sili
zium-Plättchen 14 eines Durchmessers von 10 cm angeordnet.
Das Reaktionsgefäß 10 ist von einem Widerstandsheizelement
16 umschlossen. An den einen Endabschnitt des Reaktions
gefäßes 10 sind Gasspeiserohre 30A, 30B und 30C ange
schlossen, die über Ventile 40A, 40B bzw. 40C mit Gasvor
räten 20A, 20B bzw. 20C verbunden sind. Bei der darge
stellen Ausführungsform enthält der Gasvorrat 20A gas
förmiges Ehtylsilicat (Tetraethoxysilan, abgekürzt als
TEOS), während der Gasvorrat 20C gasförmigen Stickstoff
und der Gasvorrat 20B Sauerstoff und/oder gasförmiges Ozon
enthält. Der andere Endabschnitt des Reaktionsgefäßes 10
ist mit einem Absaugrohr 11 verbunden, an das über ein
Druckregelventil 45 eine Kreiselpumpe 50 angeschlossen ist.
Das Steuer- bzw. Regelsystem der Substratbehandlungsvor
richtung gemäß Fig. 1 umfaßt einen Funktionsgenerator 65
für die Erzeugung von Signalen zur Änderung der Gasströ
mungsmengen, eine Strömungsmengen-Regelschaltung 60,
welche die Signale vom Funktionsgenerator 65 abnimmt und
Öffnungs/Schließsignale für ein Ventil 40C zur Regelung
oder Einstellung der Strömungsmengen von gasförmigem
Stickstoff erzeugt, sowie eine Druckregelschaltung 62,
welche ein Druckregelventil 45 für die Einstellung des
Drucks im Reaktionsgefäß 10 ansteuert.
Im folgenden ist die Erzeugung von Oxidfilmen mittels
dieser Vorrichtung erläutert. Das Innere des Reaktions
gefäßes 10 wird evakuiert, und die Siliziumplättchen 14
werden mittels des Widerstandsheizelements 16 auf eine
hohe Temperatur von z. B. 380°C erwärmt. In das Reaktions
gefäß 10 werden gleichzeitig TEOS in einer Strömungsmenge
von 200 cm3/min, Sauerstoff in einer Strömungsmenge von
10 000 cm3/min und Stickstoff in einer Strömungsmenge von
Q cm3/min eingeleitet. Die in das Reaktionsgefäß 10 ein
geleiteten Gase strömen über die Siliziumplättchen 14 und
werden über das Absaugrohr 11 abgeführt. Der im Reaktions
gefäß 10 herrschende Druck wird durch Steuerung des Öff
nungsgrads des Druckregelventils 45 auf 13 333 Pa (100
Torr) eingestellt.
Um bei dieser Ausführungsform unter den angegebenen
Bedingungen Oxidfilme zu erzeugen, wird die Mischgas
geschwindigkeit v durch zeitabhängige Änderung der
Strömungsmenge Q des Stickstoffs mittels des Funktions
generators 65 und der Strömungsmengen-Regelschaltung 60
zeitabhängig geändert. Gleichzeitig wird das
Druckregelventil 45 über den Funktionsgenerator 65 und
eine Regelventil-Steuerschaltung bzw. die Druckregel
schaltung 62 in Synchronismus mit der Stickstoff-Strö
mungsmengenänderung so angesteuert, daß der im Reaktions
gefäß 10 herrschende Druck konstant bleibt.
Die Mischgasgeschwindigkeit v im Reaktionsgefäß 10 läßt
sich wie folgt ausdrücken:
v = [(Größe der Gesamtgasströmung in der
Atmosphäre pro Zeiteinheit)/(Ist-Druck)]/
(Strömungsdurchgangsfläche).
Hierbei ist die Strömungsdurchgangsfläche die
eigentliche Querschnittsfläche des Gas
strömungsdurchgangs im Reaktionsgefäß 10, in welchem das
Gas als viskose Strömung strömt. Wenn die Siliziumplättchen
14 im Reaktionsgefäß 10 in kleinen gegenseitigen Ab
ständen angeordnet sind, entspricht die Strömungsdurch
gangsfläche der Querschnittsfläche, welche durch die
Außenfläche jedes Plättchens und die Innenfläche des
Reaktionsgefäßes 10, abzüglich der Querschnittsfläche der
Quarzplatte, definiert ist.
Wenn die Summe aus der Plättchenoberfläche und der Quer
schnittsfläche der Quarzplatte schätzungsweise 100 cm2
beträgt, läßt sich die Mischgasgeschwindigkeit v im Reak
tionsgefäß 10 ausdrücken zu:
v = [(200+10 000+Q)/(100/760)]/(π8²-100) [cm/min]
= (10 200+Q)/797 [cm/s] (1)
Die für die Zuführung des Gases über die Strecke D vom
Gaseinlaß zum Gasauslaß des Reaktionsgefäßes 10 erforder
liche Zeit t bestimmt sich zu:
t = D/v
= 797D/(10 200+Q) [s] (2)
In Fig. 2 steht die ausgezogene Linie für eine sich zeit
abhängig ändernde, schwingende oder oszillierende Wellen
form der bei dieser Ausführungsform angewandten Stick
stoffströmungsmenge Q, während die gestrichelte Linie die
Änderung der Mischgasgeschwindigkeit v im Reaktionsgefäß
10 gemäß Gleichung (1) angibt.
Fig. 3 veranschaulicht die Abhängigkeit der Oxidfilm-
Erzeugungsgeschwindigkeiten in den Positionen der Sub
strate im Reaktionsgefäß 10 für den Fall der Erzeugung
der Oxidfilme unter den in Fig. 2 dargestellten Bedin
gungen. Fig. 4 veranschaulicht als Referenz die Abhän
gigkeit der Oxidfilm-Erzeugungsgeschwindigkeiten
an den Stellen der im Reaktionsgefäß
befindlichen Substrate unter den gleichen Bedingungen,
wie für die beschriebene Ausführungsform angegeben, nur
mit dem Unterschied, daß die Stickstoffströmungsmenge Q
auf 6000 cm3/min festgelegt ist.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind die Filmerzeugungsge
schwindigkeiten bei dieser Ausführungsform, abgesehen von
den beiden Endabschnitten des Reaktionsgefäßes 10, gleich
mäßig. Wenn die Stickstoffströmungsmenge festgelegt ist,
ist die Filmerzeugungsgeschwindigkeit in der Position, in
welcher D etwa 20 cm beträgt, am größten, während sie in
Annäherung an das stromaufseitige und das stromabseitige
Ende schnell abnimmt.
Nachstehend ist der Grund für die Erzielung
einer solchen gleichmäßigen Filmerzeugungsge
schwindigkeit erläutert. Anhand eines Versuchs wurde
festgestellt, daß es etwa 1 s dauert, bis TEOS und Ozon in
einer Dampfphase reagieren bzw. sich umsetzen und zur
Filmerzeugung beitragen (vgl. Fig. 5). (Die Zeit t, welche
für die Überführung oder Förderung des Gases vom Gasein
laß zum Gasauslaß im Reaktionsgefäß 10 nötig ist, beträgt
beispielsweise 0,984 s, wenn in Gleichung (2) Q = 6000
cm3/min und D = 20 cm betragen.) Wenn somit TEOS und Ozon
miteinander vermischt werden, reagieren sie miteinander
unter Erzeugung eines Produkts, das zur Filmerzeugung
an einer Stelle beiträgt, die etwa 20 cm vom
Gaseinlaß im Reaktionsgefäß entfernt ist. Stromauf dieser
Stelle wird keine ausreichende Menge eines solchen Pro
dukts erzeugt, während das an der Stromabseite entstandene
Reaktionsprodukt deaktiviert wird. Infolgedessen ergibt
sich die in Fig. 4 gezeigte Filmablagerungs-Geschwindig
keitsverteilung.
Wenn andererseits, wie bei der beschriebenen ersten Aus
führungsform, die Gasgeschwindigkeiten im Reaktionsgefäß
geändert werden können, ändern sich die Stellen, an denen
die Filmablagerungsbedingungen optimal werden, periodisch
in Richtung des Gasstroms im Reaktionsgefäß. Als Ergebnis
werden die Ablagerungsbedingungen, wie Filmablagerungs
geschwindigkeiten, im Reaktionsgefäß innerhalb eines wei
ten Bereichs vergleichmäßigt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform wird lediglich die
Strömungsmenge des gasförmigen Stickstoffs geregelt. Ein
noch besseres Ergebnis kann jedoch dann erzielt werden,
wenn die Strömungsmenge von TEOS sowie die Strömungsmenge
von Sauerstoff und/oder gasförmigem Ozon gleichzeitig
geregelt oder eingestellt werden, während das Verhältnis
dieser Gasströme unabhängig von der Zeit konstant gehal
ten wird.
In diesem Fall kann die Vorrichtung gemäß Fig. 1 so abge
wandelt werden, daß die Strömungsmengen-Regelschaltung 60
mit den Gasvorräten 20A, 20B und 20C verbunden ist. Bei
einer solchen Vorrichtung wird die Strömungsmenge jedes
Gases auf vorher beschriebene Weise mittels der Strömungs
mengen-Regelschaltung 60 eingestellt. Dabei läßt sich die
Gleichung für die Mischgasgeschwindigkeit V wie folgt um
schreiben:
V = [(QA+QB+QC)/(100/760)]/(π8²-100) [cm/min]
= (QA+QB+QC)/797 [cm/s]
In obiger Gleichung bedeuten: QA = Strömungsmenge von
TEOS; QB = Strömungsmenge von Sauerstoff und/oder gas
förmigem Ozon; QC = Strömungsmenge von gasförmigem Stick
stoff.
Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die Positio
nen oder Stellen, an denen die günstigste Filmerzeugung
aus dem zersetzten oder umgesetzten, in das Reaktionsgefäß
eingeführten Gas stattfindet, durch Änderung der Gas
strömungsgeschwindigkeit im Reaktionsgefäß geändert. Wie
nachstehend noch näher erläutert werden wird, können
jedoch die Positionen oder Stellen der günstigsten Film
erzeugung im Reaktionsgefäß auch dann geändert werden,
wenn die Mischgasströmung im Reaktionsgefäß konstant
bleibt.
Fig. 6 veranschaulicht schematisch den Aufbau einer
zweiten Ausführungsform einer CVD-Typ-Filmerzeugungsvor
richtung, die mit Gasvorräten 20A und 20B versehen ist.
Die Strömungsmengen der Gase von den Gasvorräten 20A und
20B werden geregelt, worauf die Gase an einer Gasmisch
stelle 25 miteinander vermischt werden, die außerhalb des
Reaktionsgefäßes 10 liegt und an welcher die Gaszersetzung
einsetzt. Zwischen der Mischstelle 25 und dem Gaseinlaß
des Reaktionsgefäßes 10 sind mehrere Gasspeiserohre 32A,
32B und 32C unterschiedlicher Durchmesser angeordnet. Die
Verbindung und Trennung zwischen der Gasmischstelle 25 und
den Gasspeiserohren 32A bis 32C erfolgt mittels Ventilen
41A, 42A bzw. 43C.
Wenn in der oben beschriebenen Vorrichtung zum Beispiel
Substrate auf die gleiche Weise wie bei der ersten Aus
führungsform behandelt werden, wird die Verbindung zwi
schen der Gasmischstelle 25 und den Gasspeiserohren 32A
bis 32C wiederum über die Ventile 41A bis 41C in kon
stanter Zeitspanne hergestellt. Mit anderen Worten: die
Strömungswege des Mischgases von der Gasmischstelle 25
werden jeweils mittels der Ventile 41A bis 41C
geöffnet. Da die Gasspeiserohre 31A bis 31C unterschied
liche Durchmesser aufweisen, sind auch die Mischgasge
schwindigkeiten in diesen Rohren voneinander verschieden.
Infolgedessen ändern oder verlagern sich die Stellen, an
denen die Zersetzungs- oder Umsetzungszustände den
optimalen Ablagerungsbedingungen genügen, entsprechend den
Gasspeisemengen von den jeweiligen Gasspeiserohren. Wie
bei der vorher beschriebenen Ausführungsform wird auch
hier das Problem der Lagenabhängigkeit der Filmablage
rungsbedingungen von den Mischgasgeschwindigkeiten auch
dann gelöst, wenn die Mischgasgeschwindigkeit im Reak
tionsgefäß 10 konstant bleibt.
Fig. 7 veranschaulicht eine dritte Ausführungsform, die
eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 6 darstellt.
Diese Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen
nach Fig. 6 dadurch, daß mehrere Gasspeiserohre 32A, 32B
und 32C jeweils unterschiedlicher Länge vorgesehen sind.
Wie bei der Vorrichtung nach Fig. 6 setzt die Zersetzung
(decomposition) des Mischgases an der Gasmischstelle 25
ein. Ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6
variiert die Laufzeit des Mischgases von der Gasmisch
stelle 25 zum Reaktionsgefäß 10 mit den Mengen des über
die Rohre 32A bis 32C zugespeisten Mischgases. Ähnlich wie
bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 werden somit die
Filmablagerungsbedingungen im Reaktionsgefäß 10 dadurch
vergleichmäßigt, daß die Gasspeiserohre 32A bis 32C je
weils entsprechend mit den Gasvorräten 20A und 20B in
Verbindung gebracht werden.
Bei zweiter und dritter Ausführungsform der Erfindung
bleibt die Gasströmungsmenge im Reaktionsgefäß konstant;
da jedoch die Periode oder Dauer der Gasströmung zwi
schen der Gasmischstelle 25 und dem Gaseinleitabschnitt
des Reaktionsgefäßes geändert wird, wird eine ähnliche
Wirkung wie bei der ersten Ausführungsform erzielt.
Wenn bei zweiter und dritter Ausführungsform weiterhin ein
Gasvorrat eine oder mehrere Gasarten enthält, läßt sich
die Gasmischstelle 25 als Gasumsetzungs-Startstelle 25
identifizieren.
Die Erfindung ist keineswegs auf die vorstehend beschrie
benen Ausführungsformen beschränkt.
Während beispielsweise der im Reaktionsgefäß herrschende
Druck bei den beschriebenen Ausführungsformen mittels
eines Druckregelventils eingestellt wird, kann er auch
durch Änderung der Gasabsauggeschwindigkeit durch Ein
stellung der Drehzahl einer Kreiselpumpe geregelt werden.
Die Gas(strömungs)geschwindigkeit braucht nicht in jedem
Fall durch Regelung der Gasströmungsmengen und der Gas
absauggeschwindigkeiten geändert oder variiert zu werden,
sondern kann auch durch andere Einrichtungen geändert
werden, welche den Druck des Gases variieren.
Die Änderung der Gasgeschwindigkeiten erfolgt nicht in
jedem Fall, wie für die oben beschriebenen Ausführungs
formen erläutert, in linearer Weise, sondern kann auch
mittels verschiedener Funktionen entsprechend den Charak
teristika der Substratbehandlungsvorrichtung und den
erforderlichen Filmerzeugungsbedingungen erfolgen.
Die folgenden Bedingungen werden als die optimalen
Oberflächenbehandlungsbedingungen angesehen:
- 1) Die Bedingung, unter welcher eine Filmerzeugungsge schwindigkeit am größten ist;
- 2) die Bedingung, unter welcher die Ätzgeschwindigkeit eines geätzten Films oder Ätzfilms am kleinsten ist;
- 3) die Bedingung, unter welcher das Wähl- oder Einstell verhältnis zwischen Ätzmaterialien A und B in einem Ätzprozeß am größten ist; und
- 4) die Bedingung, unter welcher das Wähl- oder Einstell verhältnis zwischen Grundmaterialien A und B bei der Wahl des Aufwachsverfahrens und des CVD-Verfahrens am größten ist.
In Verbindung mit den oben beschriebenen Ausführungsformen
ist eine Methode zur Erzeugung von Siliziumoxidfilmen nach
dem Niederdruck-CVD-Verfahren unter Verwendung von TEOS
und Ozon erläutert worden, doch kann der Oxidfilmerzeu
gungsprozeß von einem selektiven Typ (selection type) oder
einem nichtselektiven Typ sein. In diesen Fällen ist es
schwierig, Siliziumoxidfilme auf hydrophilem Material zu
erzeugen, während solche Filme einfach auf hydrophobem
Material erzeugt werden können. Weiterhin können verschie
dene Arten von Gasmaterialien und dünnen Filmen ange
wandt werden. Die Erfindung ist auf folgendes anwendbar:
- 1) Niederdruck-CVD-Verfahren, Plasma-CVD-Verfahren, Normaldruck-CVD-Verfahren, Licht-CVD-Verfahren und Aufwachsverfahren für Halbleiterkristalle und derglei chen unter Anwendung von Dampfphasenreaktionen sowie
- 2) Substratoberflächenbehandlung, wie Ätzen, als CDE bekannt, mittels eines Gases oder Abstrom-Veraschung (insbesondere Ätzen von Siliziumsubstraten nach der Anregung von Fluorkohlenstoffgas mittels Mikrowellen und Transportieren der Siliziumsubstrate zu einem nachgeschalteten Reaktionsgefäß über ein Transport rohr). Erfindungsgemäß können Wärme, Hochfrequenz wellen, Mikrowellen, Ionenstrahlbestrahlung, Elek tronenstrahlbestrahlung, Molekularstrahlbestrahlung, Röntgenbestrahlung, Lichtstrahlbestrahlung und der gleichen wirksam angewandt werden, um ein Gas für die Herbeiführung einer Dampfphasenreaktion zu zersetzen.
Claims (13)
1. Verfahren zur Durchführung einer vorbestimmten
Oberflächenbehandlung an einer Vielzahl von Sub
straten, mit:
einem ersten Schritt der Zuspeisung mindestens einer Gassorte in ein Reaktionsgefäß in einer Rich tung, in welcher eine Vielzahl von Substraten im Reaktionsgefäß angeordnet sind, und
einem zweiten Schritt der Oberflächenbehandlung der Substrate, die in Richtung der Gasströmung im Reak tionsgefäß angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
im zweiten Schritt zeitabhängig die Positionen oder Stellen, an denen optimale Oberflächenbehandlungs bedingungen erzielbar sind, verändert werden.
einem ersten Schritt der Zuspeisung mindestens einer Gassorte in ein Reaktionsgefäß in einer Rich tung, in welcher eine Vielzahl von Substraten im Reaktionsgefäß angeordnet sind, und
einem zweiten Schritt der Oberflächenbehandlung der Substrate, die in Richtung der Gasströmung im Reak tionsgefäß angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
im zweiten Schritt zeitabhängig die Positionen oder Stellen, an denen optimale Oberflächenbehandlungs bedingungen erzielbar sind, verändert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schritt
einen Schritt einer zeitabhängigen Änderung der
Gasströmungsgeschwindigkeiten im Reaktionsgefäß
umfaßt.
3. Verfahren zur Durchführung einer vorbestimmten
Oberflächenbehandlung an einer Vielzahl von Sub
straten, mit:
einem ersten Schritt der Zuspeisung mindestens einer Gassorte in ein Reaktionsgefäß in einer Rich tung, in welcher eine Vielzahl von Substraten im Reaktionsgefäß angeordnet sind,
einem zweiten Schritt der Einleitung einer Reaktion des im ersten Schritt zugespeisten Gases, und
einem dritten Schritt der Einführung des Gases in das Reaktionsgefäß,
dadurch gekennzeichnet, daß
im dritten Schritt zeitabhängig die Gasströmungs geschwindigkeiten des Gases, dessen Reaktion im zweiten Schritt eingesetzt hat, verändert werden.
einem ersten Schritt der Zuspeisung mindestens einer Gassorte in ein Reaktionsgefäß in einer Rich tung, in welcher eine Vielzahl von Substraten im Reaktionsgefäß angeordnet sind,
einem zweiten Schritt der Einleitung einer Reaktion des im ersten Schritt zugespeisten Gases, und
einem dritten Schritt der Einführung des Gases in das Reaktionsgefäß,
dadurch gekennzeichnet, daß
im dritten Schritt zeitabhängig die Gasströmungs geschwindigkeiten des Gases, dessen Reaktion im zweiten Schritt eingesetzt hat, verändert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schritt eine
zeitabhängige Änderung des Gasdrucks beinhaltet.
5. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schritt eine
zeitabhängige Änderung von Gasströmungsstrecken be
inhaltet.
6. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schritt ein
Vermischen der einen Gassorte mit mindestens einer
anderen Gassorte beinhaltet.
7. Substratbehandlungsvorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 3 bis 6, mit:
einem Reaktionsgefäß (10), in welchem wenigstens ein Substrat angeordnet ist, und
einer Zuspeisungseinrichtung zum Zuspeisen von Gas in das Reaktionsgefäß,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zum zeitabhängigen Ändern der Strömungsgeschwindigkeiten des Gases.
einem Reaktionsgefäß (10), in welchem wenigstens ein Substrat angeordnet ist, und
einer Zuspeisungseinrichtung zum Zuspeisen von Gas in das Reaktionsgefäß,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zum zeitabhängigen Ändern der Strömungsgeschwindigkeiten des Gases.
8. Substratbehandlungsvorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit:
einem Reaktionsgefäß (10), das einen ersten und einen zweiten Endabschnitt aufweist und in welchem eine Vielzahl von Substraten angeordnet sind,
mindestens einem Gasvorrat (20), der ein Gas ent hält,
einer mit dem Gasvorrat (20) verbundene Ventilein heit (40) zum Regeln der Strömungsmengen des Gases vom Gasvorrat (20),
einer Strömungsmengen-Regelschaltung (60),
einem Gaseinführrohr (30) zum Zuspeisen des Gases, dessen Strömungsmenge durch die Ventileinheit (40) geregelt ist, in das Reaktionsgefäß (10),
einem an den zweiten Endabschnitt des Reaktionsge fäßes (10) angeschlossenes Druckregelventil (45) zum Regeln eines im Reaktionsgefäß (10) herrschen den Drucks,
einer Druckregelschaltung (62) zum Öffnen und Schließen des Druckregelventils (45) und
einer dem Druckregelventil (45) nachgeschalteten Pumpe (50),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Strömungsmengen-Regelschaltung (60) das Öffnen und Schließen der Ventileinheit (40) steuert.
einem Reaktionsgefäß (10), das einen ersten und einen zweiten Endabschnitt aufweist und in welchem eine Vielzahl von Substraten angeordnet sind,
mindestens einem Gasvorrat (20), der ein Gas ent hält,
einer mit dem Gasvorrat (20) verbundene Ventilein heit (40) zum Regeln der Strömungsmengen des Gases vom Gasvorrat (20),
einer Strömungsmengen-Regelschaltung (60),
einem Gaseinführrohr (30) zum Zuspeisen des Gases, dessen Strömungsmenge durch die Ventileinheit (40) geregelt ist, in das Reaktionsgefäß (10),
einem an den zweiten Endabschnitt des Reaktionsge fäßes (10) angeschlossenes Druckregelventil (45) zum Regeln eines im Reaktionsgefäß (10) herrschen den Drucks,
einer Druckregelschaltung (62) zum Öffnen und Schließen des Druckregelventils (45) und
einer dem Druckregelventil (45) nachgeschalteten Pumpe (50),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Strömungsmengen-Regelschaltung (60) das Öffnen und Schließen der Ventileinheit (40) steuert.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
gekennzeichnet durch einen Funktionsgenerator (65)
zum Ansteuern der Strömungsmengen-Regelschaltung
(60) und des Druckregelventils (45).
10. Substratbehandlungsvorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit:
mindestens einem Gasvorrat (20), der ein Gas ent hält,
eine Gasreaktions-Einleiteinheit (25),
mindestens einer ersten, mit der Gasreaktions-Ein leiteinheit (25) verbundenen ersten Ventileinheit (41),
mindestens einer ersten, mit der Gasreaktions-Ein leiteinheit (25) verbundenen ersten Ventileinheit (41),
mindestens einer Gasspeiserohreinheit (32) mit einem ersten, mit der ersten Ventileinheit (41) verbundenen Endabschnitt und einem zweiten Endab schnitt,
einer mit dem zweiten Endabschnitt der Gasspeise rohreinheit verbundenen zweiten Ventileinheit (42),
einer Gaseinführeinheit (30) mit einem ersten, mit der zweiten Ventileinheit (42) verbundenen Endab schnitt und einem zweiten Endabschnitt,
einem Reaktionsgefäß (10), das einen ersten, mit dem zweiten Endabschnitt der Gaseinführeinheit (30) verbundenen Endabschnitt und einen zweiten Endab schnitt aufweist und in welchem eine Vielzahl von Substraten angeordnet ist, und
einer dem zweiten Endabschnitt des Reaktionsgefäßes nachgeschalteten Pumpe (50),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasreaktions-Einleiteinheit (25) die Reaktion des Gases vom Gasvorrat (20) einleitet, und
die erste Ventileinheit (41) die Strömungsmengen des Gases, dessen Reaktion durch die Gasreaktions- Einleiteinheit (25) eingeleitet ist, regelt.
mindestens einem Gasvorrat (20), der ein Gas ent hält,
eine Gasreaktions-Einleiteinheit (25),
mindestens einer ersten, mit der Gasreaktions-Ein leiteinheit (25) verbundenen ersten Ventileinheit (41),
mindestens einer ersten, mit der Gasreaktions-Ein leiteinheit (25) verbundenen ersten Ventileinheit (41),
mindestens einer Gasspeiserohreinheit (32) mit einem ersten, mit der ersten Ventileinheit (41) verbundenen Endabschnitt und einem zweiten Endab schnitt,
einer mit dem zweiten Endabschnitt der Gasspeise rohreinheit verbundenen zweiten Ventileinheit (42),
einer Gaseinführeinheit (30) mit einem ersten, mit der zweiten Ventileinheit (42) verbundenen Endab schnitt und einem zweiten Endabschnitt,
einem Reaktionsgefäß (10), das einen ersten, mit dem zweiten Endabschnitt der Gaseinführeinheit (30) verbundenen Endabschnitt und einen zweiten Endab schnitt aufweist und in welchem eine Vielzahl von Substraten angeordnet ist, und
einer dem zweiten Endabschnitt des Reaktionsgefäßes nachgeschalteten Pumpe (50),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasreaktions-Einleiteinheit (25) die Reaktion des Gases vom Gasvorrat (20) einleitet, und
die erste Ventileinheit (41) die Strömungsmengen des Gases, dessen Reaktion durch die Gasreaktions- Einleiteinheit (25) eingeleitet ist, regelt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gasspeiserohrein
heit (32) eine Anzahl von Rohren unterschiedlicher
Durchmesser aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gasspeiserohrein
heit (32) eine Anzahl von Rohren unterschiedlicher
Strömungsstrecken aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gasreaktions-Ein
leiteinheit (25) eine Einrichtung zum Vermischen
der einen Gassorte mit mindestens einer anderen
Gassorte aufweist.
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