DE4123676C2 - Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung - Google Patents
Verfahren zur automatischen TeilentladungskabelfehlerortungInfo
- Publication number
- DE4123676C2 DE4123676C2 DE19914123676 DE4123676A DE4123676C2 DE 4123676 C2 DE4123676 C2 DE 4123676C2 DE 19914123676 DE19914123676 DE 19914123676 DE 4123676 A DE4123676 A DE 4123676A DE 4123676 C2 DE4123676 C2 DE 4123676C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cable
- fault location
- pulse
- dso
- partial discharge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 16
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 16
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 16
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 13
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 9
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 6
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 4
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000691 measurement method Methods 0.000 description 1
- 238000013208 measuring procedure Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000001028 reflection method Methods 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/08—Locating faults in cables, transmission lines, or networks
- G01R31/081—Locating faults in cables, transmission lines, or networks according to type of conductors
- G01R31/083—Locating faults in cables, transmission lines, or networks according to type of conductors in cables, e.g. underground
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Locating Faults (AREA)
- Testing Relating To Insulation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Teil
entladungskabelfehlerortung.
Beaufschlagt man das Prüfstück eines elektrischen Kabels oder ei
ner Leitung - nachfolgend gilt der Begriff Kabel für beide - mit
einer Hochspannung von Netzfrequenz, treten an einer Fehlerstelle
Teilentladungs-(TE-)Impulse auf. Koppelt man diese aus und macht
sie auf einem Oszilloskop sichtbar, so kann man aus der zeitlichen
Impulsfolge bei Kenntnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Im
pulses im Kabel den Ort des Fehlers bestimmen.
Nach den nationalen und internationalen Normen, vorgegeben von
VDE, IEC u. a., müssen an Hochspannungskabeln mit einer Nennspan
nung von 3,6/6 kV und mehr die TE-Intensitäten bei vorgegebenen
Prüfspannungen ermittelt werden. Die maximal zulässigen TE-Inten
sitäten und das Meßverfahren sind in den Vorschriften festgelegt,
z. B. für Leitungstrossen nach VDE 0250 Teil 813 in VDE 0472 Teil
513.
Es ist bereits bekannt, TE-Intensitäten und -Fehlerstellen mittels
eines Impuls-Reflexionsverfahrens zu ermitteln bzw. zu orten, so
beschrieben im Prospekt "Automatisches Teilentladungskabelfehler
ortungssystem Typ 9010" der Tettex AG, Zürich (Schweiz), 06.86.
Impulse, die durch eine Entladung an einer fehlerhaften Stelle im
Kabel verursacht werden, wandern bis an die Kabelenden (A und B).
Sind diese nicht mit der charakteristischen Wellenimpedanz abge
schlossen, werden die Impulse reflektiert und wandern an das ande
re Kabelende zurück. Bei dem bekannten Verfahren werden die TE-Im
pulse nur an einem Kabelende (A) ausgekoppelt und zu einem digita
len Speicheroszilloskop geleitet. Im Zeitdiagramm des Oszilloskops
erscheinen der Ursprungsimpuls und die Reflexionsimpulse mit ab
nehmendem Pegel in der zeitlichen Abfolge: in t1 der erste in A
ankommende, in t2 der erste (von B) reflektierte und in t3 der
zweite (von A und B) reflektierte Impuls. Ist die Kabellänge l, so
erhält man die Entfernung e des TE-Fehlers vom Kabelende zu
e = ((t3 - t2)/(t3 - t1)) x 1.
Zur Kalibrierung der Meßeinrichtung hat man die Ausbreitungsge
schwindigkeit v eines TE-Impulses im Kabel zu ermitteln, wozu ein
Impulsgenerator samt Kalibrator an das Kabelende B angeschlossen
wird.
Die TE-Fehler-Meßeinrichtung besteht im wesentlichen aus folgenden
Teilen (siehe auch Zeichnung): a) Kabelprüfling: Hochspannungs-Ko
axialkabel mit Endverschlüssen an den Enden A und B, Schirm je
weils geerdet, b) Versorgungszweig: Erde - Hochspannungs-(HS-)
Speisung (netzbetriebener HS-Trafo) - HS-Filter (zur Ausschaltung
von Störimpulsen) - Kabelende A. c) Kopplungszweig: Kabelende A -
Kopplungskondensator - Kopplungsnetzwerk - Erde, mit dem Meßzweig:
Kopplungsnetzwerk - Digitales Speicheroszilloskop - Computer (PC).
Meßeinrichtung- und -verfahren haben hier neben den Vorteilen, wie
gleichzeitige Messung des TE-Pegels und Ortung der Fehlerstelle,
auch Grenzen: Eine Fehlerortung ist an Prüflingen mit einer Länge
unter 100 m und in einer Entfernung unter 50 m von den Kabelenden
nicht möglich, und die Ortungsgenauigkeit beträgt ± 2 m.
Des weiteren ist in der DD 2 07 993 eine Schaltungsanordnung zur
TE-Fehlerortung an Hochspannungskabeln beschrieben, bei der eine
Hochspannungsquelle an einen oder mehrere Innenleiter des Kabels
angeschlossen ist, während dessen Außenleiter geerdet ist, und die
Auswertung der Laufzeit der TE-Impulse mittels eines Fehleror
tungsgerätes und einer Bewertungsschaltung erfolgt, wobei die Aus
kopplung der TE-Impulse nicht nur an einem, sondern an beiden
Enden des Kabels erfolgt. Das mit dieser Meßeinrichtung betriebene
Verfahren ist nunmehr kein Impuls-Reflexions-, sondern ein Impuls-
Direktmeßverfahren.
Hierzu sind an beiden Kabelenden über Kondensatoren Meßimpedanzen,
die Übertrager beinhalten, so angeschlossen, daß an den beiden
Ausgängen eines Differenzverstärkers Impulse abnehmbar sind, die
gegeneinander unterschiedliche, zueinander jedoch gleiche Polari
tät besitzen. An einem der beiden Ausgänge des Differenzverstär
kers ist das Fehlerortungsgerät angeschlossen, in dem die Messung
der Abstände der TE-Impulse erfolgt. Um bestimmen zu können, von
welchem Kabelende aus der im Ortungsgerät angezeigte Fehler zu
werten ist, sind den beiden Ausgängen des Differenzverstärkers
Schaltelemente zugeordnet, die wechselseitig und damit endenab
hängig vom Kabel die Anschaltung der Bewertungsschaltung für die
TE-Impulse ermöglichen.
Bei dieser Meßeinrichtung werden die TE-Impulse einkanalig auf das
Ortungsgerät übertragen. Bei Fehlern in kurzen (unter 50 m langen)
Kabeln und in langen Kabeln in der Nähe der Kabelmitte ist infolge
der zu beiden Seiten der Fehlerstelle praktisch gleichen Bedamp
fung der TE-Impulse die Impulsladung gleich, so daß hier eine ge
naue Aussage über den Fehlerort nicht möglich ist.
Es liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Meßverfahren anzugeben,
daß die TE-Fehlerortung auch bei prak
tisch beliebig kleinen Kabellängen und Entfernungen von den Kabel
enden sowie mit einer höheren Genauigkeit vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einem Meßverfahren nach
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Lösung besteht im wesentlichen darin, daß a) der vom Kabelende
A kommende Meßzweig zum Kanal 1 des Speicheroszilloskops geführt
ist, daß b) wie an sich bekannt auch am zweiten Kabelende B ein
Kopplungszweig angeschlossen ist, und daß c) dieser Zweig in der
gleichen Art wie der erste Kopplungszweig ausgebildet ist und der
zugehörige Meßzweig zum Kanal 2 des Speicheroszilloskops geführt
ist. Das Verfahren ist nunmehr
kein Impuls-Reflexions-, sondern ein Impuls-Direktmeßverfah
ren.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß nun
mehr die TE-Fehlerortung bei praktisch beliebig kleinen Kabellän
gen und Entfernungen von den Kabelenden sowie mit einer Genauig
keit bis etwa ± 0,1 m möglich ist. Damit sind die indirekten Vor
teile verknüpft, die in der Arbeits- und Materialersparnis bei
einer Untersuchung und/oder Reparatur der mit einer hohen Genauig
keit georteten Fehlerstelle liegen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Eine Schaltungsanordnung für das erfindungsgemäße Verfahren
ist beispielhaft darge
stellt und wird nachfolgend in den Figuren näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Meßeinrichtung zur automatischen TE-Kabelfehleror
tung mit einer Auskopplung der TE-Impulse an beiden Enden des Ka
belprüflings,
Fig. 2 die Impuls-Laufzeiten bei einem TE-Fehlerort nahe dem Ka
belende A, und
Fig. 3 das dazugehörende Oszillogramm.
In Fig. 1 sind bezeichnet mit
A - B Kabel-Prüflingsenden
kP Kabelprüfling
E Zentrale Erdung
W Wechsel-Hochspannungsquelle (netzbetriebener Trafo)
Z Hochspannungsfilter
Ck Kopplungskondensator
ZA Ankopplungsvierpol
DSO Digital-Speicher-Ozilloskop
K1, K2 die Kanäle des DSO
PC Computer
IG Impulsgenerator.
A - B Kabel-Prüflingsenden
kP Kabelprüfling
E Zentrale Erdung
W Wechsel-Hochspannungsquelle (netzbetriebener Trafo)
Z Hochspannungsfilter
Ck Kopplungskondensator
ZA Ankopplungsvierpol
DSO Digital-Speicher-Ozilloskop
K1, K2 die Kanäle des DSO
PC Computer
IG Impulsgenerator.
Der Kabelprüfling ist an den beiden Enden A und B mit Endver
schlüssen ausgerüstet. Sein Schirm (Metallschirm oder Leitschicht)
ist an beiden Enden geerdet. Die Fehlerortung kann nicht nur an
einadrigen geschirmten, sondern auch an mehradrigen Kabeln und
Leitungen, deren Aderschirme mit den Teilschutzleitern in Verbin
dung stehen, vorgenommen werden.
Wie oben ausgeführt, sind von der Meßeinrichtung der Versorgungs
zweig E - W - Z - A und der eine Ankopplungszweig A - Ck - ZA - E
mit dem Meßabzweig ZA - DSO/K1 - FC bekannt. Erfindungsgemäß ist
die Meßeinrichtung durch den zweiten Ankopplungszweig B - Ck - ZA
- E mit dem Meßabzweig ZA- DSO/K2 ergänzt, der dem ersten Ankopp
lungszweig gleicht. Vorteilhafterweise sind die beiden Zweige so
aufgebaut, daß die Impulslaufzeit von 3 nach K2 gleich der von A
nach K1 ist.
Von der TE-Fehlerstelle werden hochfrequente Impulse mit der Pha
sengeschwindigkeit (Ausbreitungsgeschwindigkeit)
v = 1/(L′ x C′)½
in beide Richtungen längs des Kabelprüflings gesendet. Diese Im
pulse werden an den beiden Enden des Prüflings ausgekoppelt und
dem hochauflösenden Digital-Speicher-Oszilloskop DSO zugeleitet.
Das DSO wird auf die Impulsflanke eines Kanals getriggert, und
zugleich werden beide Kurvenverläufe (mit Pretrigger) gespeichert.
Die Bestimmung der in den Fig. 2 und 2a angezeigten Laufzeiten t1
und t2 erfolgt an den Impulsflanken. Für eine maximale Genauigkeit
müssen die Impulsflanken gleiche Steilheit aufweisen. Um dies zu
erreichen, wird ein Kanal vertikal unkalibriert skaliert.
Zur Kalibrierung der Meßeinrichtung und Bestimmung der Impuls-Aus
breitungsgeschwindigkeit v wird der Versorgungszweig der Meßein
richtung abgeklemmt und an eines der Kabelenden ein Impulsgenera
tor angeschlossen. In Fig. 1 ist dies bei A angedeutet. Der TE-Im
puls erreicht zunächst Kanal 1 und nach der Kabellaufzeit t1 den
Kanal 2 des DSO. Ist die Länge des Kabels l erhält man die Impuls-
Ausbreitungsgeschwindigkeit
v = 1/t1.
Zu dieser Messung muß der Schirm des Kabels an dessen Enden kon
zentrisch zum Innenleiter - z. B. mit einem Cu-Geflechtsschlauch -
einerseits bis an die Zuleitungen zum Impulsgenerator und ander
seits zum Oszilloskop geführt werden.
Nun zur Hauptsache, der Fehlerortung: Je nachdem die TE-Fehler
stelle näher am Kabelende A oder B liegt, erscheint der TE-Impuls
zuerst über Kanal 1 bzw. 2 auf dem Schirm des Oszilloskops. Der
über den jeweils anderen Kanal laufende Impuls erscheint dann um
die Zeit t2 später. Die Fig. 2 und 2a zeigen die Verhältnisse bei
einer Fehlerstelle nahe dem Kabelende A. In beiden Fällen erhält
man die Entfernung e der Fehlerstelle vom nächsten Kabelende aus
der Beziehung
e = (1 - v x t2)/2.
Die Steuerung des DSO und die Auswertung sind automatisiert, um
die Ortungsgenauigkeit zu erhöhen und Fehlmessungen möglichst aus
zuschließen. Die Steuerung des DSO und die Auswertung der Kurven
verläufe sowie die erforderlichen Berechnungen werden von dem PC
mittels eines speziellen Softwareprogramms durchgeführt, so daß in
einigen Sekunden mehrere TE-Impulse ausgewertet werden können. Und
der aus den Einzelmessungen ermittelte Mittelwert bestimmt den
tatsächlichen Fehlerort mit einer Genauigkeit von etwa ± 0,1 m.
Claims (4)
1. Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung
mit einer digitalen Einrichtung (DSO) zur Messung und Auswertung
der Entladungskurven, wobei folgende Verfahrensschritte vorge
nommen werden:
- - Anschließen einer Hochspannungsquelle (W) an den Kabelprüf ling über ein Hochspannungsfilter (Z) bei geerdetem Kabel schirm,
- - Verbinden des ersten/zweiten Endes (A/B) des Kabelprüflings über je einen Kopplungskondensator (Ck) und je einen Ankop pelvierpol (ZA) mit einem ersten/zweiten Kanal (K1/K2) der Meß- und Auswerteeinrichtung (DSO, PC),
- - Einschalten gleichartiger Ankoppelvierpole (ZA) in jeden An koppelzweig,
- - Verändern der Impulssignale derart, daß die Steilheit beider Impulsflanken nahezu gleich sind,
- - Triggern der Meß- und Auswerteeinrichtung (DSO, PC) auf die Flanken der Entladungsimpulse,
- - Umrechnen der Zeitspanne (t2) zwischen den Impulsflanken als Maß des Fehlerorts (e).
2. Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulslaufzeiten in beiden
Ankoppelzweigen auf Gleichheit eingestellt werden.
3. Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsausbreitungsge
schwindigkeit (v) bestimmt wird durch Impuls-Beaufschlagen des
Kabelprüflings, wobei der Schirm des Kabelprüflings von dessen
beiden Enden konzentrisch zum Innenleiter sowohl zu den Zulei
tungen eines Impulsgenerators (IG) als auch zur Meß- und Auswer
teeinrichtung (DSO, PC) geführt wird.
4. Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steil
heit der Impulsflanken derart einander angeglichen werden, daß
ein Kanal (K1, K2) der Meß- und Auswerteeinrichtung (DSO, PC) un
kalibriert skaliert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914123676 DE4123676C2 (de) | 1991-07-17 | 1991-07-17 | Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914123676 DE4123676C2 (de) | 1991-07-17 | 1991-07-17 | Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4123676A1 DE4123676A1 (de) | 1993-01-21 |
| DE4123676C2 true DE4123676C2 (de) | 1996-08-29 |
Family
ID=6436363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914123676 Expired - Fee Related DE4123676C2 (de) | 1991-07-17 | 1991-07-17 | Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4123676C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102385026A (zh) * | 2011-11-14 | 2012-03-21 | 国网电力科学研究院 | 高压电缆线路局部放电在线定位方法及装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085252B (de) * | 1954-03-12 | 1960-07-14 | Licentia Gmbh | Anordnung zum Aufnehmen des Spannungsverlaufs an mehreren Stellen eines mit Stossspannungswellen beaufschlagten Messobjektes |
| DE2112136C3 (de) * | 1971-03-10 | 1986-02-13 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zum genauen Messen des Fehlerortes bei Leitungskurzschlüssen |
| DD207993A1 (de) * | 1982-07-16 | 1984-03-21 | Hans Kuettner | Schaltungsanordnung zur bestimmung von isolationsfehlern in hochspannungskabeln |
| SU1160337A1 (ru) * | 1983-09-07 | 1985-06-07 | Sp Kt B Fiz Mekh I Im G V Karp | Способ определения расстояния до места повреждения металлической оболочки кабеля |
| DD277982A1 (de) * | 1988-12-15 | 1990-04-18 | Robotron Messelekt | Anordnung zur teilentladungsmessung unter vor-ort-bedingungen |
| DE3921594A1 (de) * | 1989-06-28 | 1991-01-10 | Wolfgang Sprodofsky | Impulsechomessgeraet mit automatischer schwellenanpassung |
-
1991
- 1991-07-17 DE DE19914123676 patent/DE4123676C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4123676A1 (de) | 1993-01-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0241764B1 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Erkennung und Lokalisierung von Schäden in elektrischen Anlagen | |
| DE69627777T2 (de) | Pulsbasiertes Impedanz-Messgerät | |
| DE69329567T2 (de) | Identifikation von offenen Anschlussfehlern durch kapazitive Kopplung | |
| DE69119942T3 (de) | Leistungsversorgungseinrichtung und Verfahren zur Ortung eines Fehlers in einer Leistungsversorgungseinrichtung | |
| DE69817586T2 (de) | Verfahren und gerät zur erkennung und lokalisierung von unregelmässigkeiten eines dielektrikums | |
| DE2404223A1 (de) | Verfahren zur messung von teilentladungen und zur ortung von fehlstellen in der isolierung von isolierten leitern | |
| EP3658925B1 (de) | Verfahren und prüfvorrichtung zur messung von teilentladungsimpulsen eines geschirmten kabels | |
| DE2922498A1 (de) | Eingangsschaltkreisgeraet fuer impedanzmessungen u.dgl. | |
| WO2017029415A1 (de) | Verfahren und messaufbau zur messung von teilentladungen in steckverbindungen in einem schienenfahrzeug | |
| WO1999056140A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur überwachung einer elektrodenleitung einer bipolaren hochspannungs-gleichstrom-übertragungs-anlage | |
| AT523525B1 (de) | Elektrische Schaltungsanordnung | |
| DE102007034851B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Ermittlung der elektromagnetischen Störaussendung und Störfestigkeit | |
| DE60307639T2 (de) | Verfahren und system zur übermittlung eines informationssignals über ein stromleitungskabel | |
| WO2009046751A1 (de) | Verfahren zur bestimmung der temperaturverteilung entlang eines leiters | |
| DE69703759T2 (de) | Verfahren und Apparat zur Fehlerdetektion in der Abschirmung eines abgeschirmten Kabel | |
| DE4123676C2 (de) | Verfahren zur automatischen Teilentladungskabelfehlerortung | |
| EP1001270B1 (de) | Verfahren zur Prüfung einer Erdverbindung | |
| DE9108793U1 (de) | Meßeinrichtung zur automatischen Teilentladungs-Kabelfehlerortung | |
| DE102010013103B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Diagnose von Messobjekten unter Verwendung einer Messspannung | |
| DE2362572C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Ortung von Fehlerstellen an einem Kabel | |
| DE2455007B2 (de) | Verfahren zum vororten von isolationsdefekten an elektrischen kabeln | |
| DE4404046A1 (de) | Verfahren zum Kalibrieren eines zwei Meßtore aufweisenden Netzwerk-Analysators | |
| EP0030592A1 (de) | Verfahren zum Orten von Erdfehlern in Leitungen | |
| DE3504830C2 (de) | ||
| DE1193596B (de) | Verfahren zum Orten einer Isolationsfehlerstelle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FELTEN & GUILLEAUME AG, 51063 KOELN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |