DE4104477A1 - Anordnung und schaltung zum erzeugen eines druckabhaengigen messwertes - Google Patents
Anordnung und schaltung zum erzeugen eines druckabhaengigen messwertesInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Anordnung und eine Schaltung zum Erzeugen eines von
einem Druck auf eine auslenkbare Fläche abhängigen
Meßwertes gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw.
des Anspruchs 7.
Derartige Anordnungen werden beispielsweise zum
Feststellen der Füllhöhe des Wasserstandes in
Waschbehältern von Waschmaschinen angewendet. Sie
besteht z. B. aus einer Membrandruckdose, deren eine
Innenseite mit dem Behälter verbunden ist und deren
Außenseite auf den Betätigungshebel eines
Mikroschalters einwirkt. Der Schalter spricht bei
einem ganz bestimmten Druck, der einer definierten
Füllhöhe entspricht, an. Hierdurch wird über ein
Schaltwerk z. B. die Wasserzufuhr gesperrt.
Mit einer derartigen Anordnung ist daher nur ein
einziger Füllstand meßbar. Zur Ermittlung von zwei
Füllständen, z. B. bei Waschmaschinen mit Voll- und
Sparprogramm, werden zwei derartige Anordnungen in
verschiedenen Höhen am Waschbehälter angeschlossen.
Es sind auch Anordnungen zur kontinuierlichen
Feststellung der Füllhöhe eines Behälters bekannt. So
erfolgt beispielsweise die Messung der Tankfüllung von
Kraftfahrzeugen über einen Schwimmer, der ein
Potentiometer verstellt, dessen abgegriffene Spannung
einem elektrischen Meßinstrument als Anzeigeinstrument
zugeführt wird. Eine derartige Anordnung eignet sich
jedoch nicht für Flüssigkeiten, bei denen eine
turbulente Bewegung der Oberfläche vorhanden ist oder
eintreten kann.
Weiterhin sind Anordnungen bekannt, bei denen die
Auslenkung einer Membran oder einer Bourtonfeder als
Maß für eine kontinuierliche Druck- bzw.
Füllhöhenanzeige oder -Messung verwendet werden. Bei
diesen Anordnungen besitzen die sich bewegenden
Drucksensoren, also die Membran oder die Bourtonfeder,
eigene Federcharakteristiken, die in die Meßgenauigkeit
eingehen, die jedoch bei gleichen Typen in gewissen
Grenzen variieren. Für genauere Messungen sind daher
niedrige Herstellungstoleranzen gefordert und außerdem
eine Justierung jeder einzelnen Anordnung notwendig.
Hinzu kommt, daß die Federcharakteristik der Sensoren
solcher Anordnungen nicht linear ist sondern die
Federkonstante mit zunehmender Auslenkung mehr als
proportional zunimmt, was bei der Weiterverarbeitung
des erhaltenen Auslenkungswertes berücksichtigt werden
muß. Außerdem ist die Federcharakteristik
temperaturabhängig.
Mit der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst
werden, mit einfachen Mitteln unabhängig von
Herstellungstoleranzen und der Federcharakteristik der
verwendeten Sensoren eine genaue Druckmessung eines
gasförmigen oder flüssigen Mediums bzw. eine daraus
abgeleitete Füllstandsmessung der Füllhöhe eines
Behälters in einem bestimmten Bereich kontinuierlich
durchführen zu können.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch die mit der
erfindungsgemäßen Anordnung durchgeführte Kompensation
der möglichen Auslenkung z. B. einer Membran bleibt
diese praktisch in ihrer Ruhelage, so daß
unterschiedliche, durch die Herstellung bedingte
Toleranzen praktisch ohne Einfluß auf das Meßergebnis
bzw. den erhaltenen Meßwert sind und eine
diesbezügliche Eichung der Anordnung entfallen kann.
Dadurch wird die Anordnung auch weniger abhängig von
der Temperatur, da die dadurch bedingte Änderung der
Federcharakteristik praktisch ohne Einluß auf das
Endergebnis ist.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben und nachfolgend anhand
der in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Anordnung mit
einem verschiebbaren Anker eines als
Gegendruckerzeuger ausgebildeten
Elektromagneten,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung einer Anordnung
mit einem Elektromagneten mit festem
magnetischem Kern und einer Lichtschranke als
Erzeuger der Steuergröße,
Fig. 3 eine Regelschaltung zur Erzeugung des
Spulenstromes für eine Anordnung gemäß Fig. 1
und 2.
Bei der in Fig. 1 als Prinzip dargestellten Anordnung
ist eine durch einen Druck p eines gasförmigen oder
flüssigen Mediums auslenkbare Fläche als Membran 1
ausgebildet, die eine Öffnung einer Druckdose 2 dicht
abschließt. Die Druckzufuhr erfolgt über ein an der
Druckdose 2 vorgesehenes Druckanschlußteil 3, das hier
ale Schlauchanschlußstutzen ausgebildet ist.
An der Außenseite 4 der Membran 1 liegt als von dieser
betätigbares Stellglied 5 ein Stab an, der an einem
magnetisierbaren Kern 6 befestigt ist. Der Kern 6 ist
in einer Spule 7 verschiebbar angeordnet, welcher ein
Strom J von einem Regler 8 einprägbar ist.
Der Regler 8 erhält ein Steuersignal S von einem
Wegsensor 9, der die vom Druck p abhängige Auslenkung
der Membran 1 detektiert und in ein vom Regler 8
verarbeitbares Steuersignal S umformt.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende: In der
gezeichneten Ruhelage wird vom Wegsensor 9 kein
Steuersignal 8 ausgegeben, das den Regler 8 veranlaßt,
einen Strom J an die Spule 7 zu liefern. Erst beim
Auftreten eines Druckes p wird die Membran 1 in der
Zeichnung nach rechts angelenkt. Dadurch wird ein
Steuersignal S erzeugt, das der Regler 8 in einen Strom
J umsetzt, der so groß ist, daß die Spule 7 ein so
großes Magnetfeld erzeugt, daß der Kern 6 und damit das
Stellglied 5 in der Zeichnung nach links verschoben
wird und eine Gegenkraft P erzeugt, die die Membran 1
in ihre Ruhelage bringt. Der Strom J ist jeweils ein
Maß für den Druck p bzw. eine entsprechende Füllhöhe
eines Behälters.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Membran 1
unmittelbar dicht an dem einen Flansch 10 des
Spulenkörpers 11 der Spule 7 angeordnet. Im hohlen
Spulenkern 12 des Spulenkörpers 11 ist der
magnetisierbare Kern 6 fest angeordnet. Als Stellglied
dient hier ein Anker 5.1, der sich im Wirkungsbereich
des Elektromagneten 6, 7 auf der Membran 1 befindet. Im
vorliegenden Fall ist er auf der Außenseite 4 der
Membran 1 angeordnet.
Mit der Membran 1 ist - beim Beispiel mit dem Anker 5.1
verbunden - ein als Blende wirkender Stift 13
gekuppelt, der in den Strahlengang 14 einer
Strahlenschranke, insbesondere einer Lichtschranke 15
hineinragt. Stift 13 und Strahlenschranke 15 bilden
hier den Wegsensor 9.
Der Spulenkörper 11 ist mit einem Druckanschlußstück 3
versehen, der mit dem hohlen Spulenkern 12, der hier
zugleich als Druckdose ausgebildet ist, in Verbindung
ist.
Der magnetisierbare Kern 6 ist mit wenigstens einem
Verbindungskanal 16 versehen, der die Druckseite am
Druckanschlußstück 3 mit dem an die Innenseite 17 der
Membran 1 angrenzenden Raum 18 des Spulenkerns 12
verbindet. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist im
Prinzip die gleiche wie bei der Anordnung gemäß Fig. 1
und wird später anhand des in Fig. 3 dargestellten
Schaltungsprinzips näher beschrieben.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Schaltungsbeispiel ist
der Wegsensor 9 durch eine als Strahlenschranke
verwendete Lichtschranke 15 mit einer Leuchtdiode 19
und einem Phototransistor 20 gebildet, in deren
Strahlengang 14 als Blende 13.1 z. B. der in Fig. 2
dargestellte Stift 13 dient. Der Emitter des
npn-Phototransistors 20 liegt an Masse. Anstelle der
Leuchtdiode 19 kann auch eine andere Strahlenquelle und
anstelle des Phototransistors 20 ein anderes, auf die
ausgesendete Strahlung ansprechendes elektrisches
Bauelement vorgesehen sein.
Der Kollektor 21 des Phototransistors 20 ist einerseits
über einen Widerstand R mit einem gegenüber Masse
positiven Potential und andererseits über einen
Widerstand 22 mit dem negativen Eingang 23 eines
Operationsverstärkers 24 verbunden. Der positive
Eingang 25 liegt an einer Referenzspannungsquelle 26.
Vom Ausgang 27 des Operationsverstärkers 24 erfolgt
eine Gegenkopplung zum negativen Eingang 23 über einen
Kondensator 28 und einen Widerstand 29, die zusammen
ale Integrierglied dienen und eine schwingungsfreie
Regelung erzwingen.
Der Ausgang 27 des Operationsverstärkers 24 liegt über
einen Widerstand 30 an der Basis eines pnp-Transistors
31, in dessen Kollektorkreis über die Spule 7 und einen
Widerstand 32 nach Masse geschaltet ist.
Zum Beseitigen schädlicher Überspannungen ist parallel
zur Spule 7 eine in Sperrichtung betriebene Diode 33
angeschlossen.
Der Verbindungspunkt 34 zwischen Spule 7 und Widerstand
32 liegt am positiven Eingang 35 eines als nicht
invertierender Verstärker geschalteten zweiten
Operationsverstärkers 36 angeschlossen, dessen
negativer Eingang 37 am Verbindungspunkt 38 eines vom
Ausgang 39 des Operationsverstärkers 36 nach Masse
geschalteten, aus den Widerständen 40 und 41
bestehenden Spannungsteilers 42 angeschlossen ist.
Am Ausgang 39 des zweiten Operationsverstärkers 36
liegt eine dem Druck p entsprechende Spannung, die für
Anzeige- oder auch für weitere Schaltzwecke verwendet
werden kann.
Die Wirkungsweise der Anordnung gemäß Fig. 2 mit der
Schaltung gemäß Fig. 3 ist folgende:
Im Ruhezustand liegt die Blende 13.1 derart im
Strahlengang 14, daß dieser nur teilweise abgedeckt
wird. Das auf den Phototransistor 20 auftreffende
Restlicht bewirkt eine teilweise Aussteuerung
desselben, so daß am Kollektor 21 und damit am
negativen Eingang 23 des Operaationsverstärkers 24 ein
bestimmtes Potential ansteht.
Die am positiven Eingang 25 des Operationsverstärkers
24 angelegte Referenzspannung wird so eingestellt, daß
der Ausgang 27 des Operationsverstärkers 24 auf
High-Pegel liegt. Dadurch ist der Transistor 31
gesperrt und es fließt kein Strom J durch die Spule 7.
Tritt nun an der Innenseite 17 der Membran 1 ein Druck
p auf, so wird diese in der Zeichnung nach oben bewegt,
wobei die Blende 13.1 weiter in den Strahlengang 14
hineinbewegt wird und die Strahlung zum Phototransistor
20 vermindert. Dadurch kommt dieser weiter in den
Sperrzustand, so daß das Potential am Kollektor 21
ansteigt. Damit wird der negative Eingang 23 höher
gelegt als der positive Eingang 25, so daß der Ausgang
27 des Operationsverstärkers 24, verzögert durch das
RC-Glied aus Widerstand 29 und Kondensator 28, in
Richtung Low-Pegel abgesenkt wird. Dadurch fließt jetzt
ein Basisstrom durch den Transistor 31, wodurch dieser
in den leitenden Zustand gesteuert wird. Entsprechend
beginnt ein Strom J durch die Spule 7 und den
Widerstand 32 zu fließen. Der Strom J steigt so lange
an, bis die Kraft P des Magnetfeldes der Spule auf den
Anker 5.1, und damit auch auf die Membran, nahezu so
groß ist, wie die vom Druck p auf die Membran ausgeübte
Kraft P′. Demzufolge wird die Membran, und mit ihr
gekoppelt die Blende 13.1, bis auf eine kleine
Restabweichung wieder in ihre ursprüngliche Lage
zurückgedrückt.
Durch diese Regelung stellt sich immer ein Strom J ein,
der vom jeweiligen Druck p abhängt.
Entsprechend dem Strom J entsteht am Widerstand 32 ein
Meßwert in Form des Spannungsabfalls, der, durch den
Operationsverstärker 36 verstärkt, an dessen Ausgang 39
abgegriffen werden kann.
Claims (10)
1. Anordnung zum Erzeugen eines vom Druck eines
gasförmigen oder flüssigen Mediums auf eine durch den
Druck auslenkbare Fläche abhängigen Meßwertes,
insbesondere zum Messen und/oder zur Anzeige der
Füllhöhe eines mit einem flüssigen Medium füllbaren
Behälters durch Messen des vom Medium erzeugbaren
statischen Druckes,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- - mit der Fläche (Membran 1) ist ein Wegsensor (9) gekuppelt, der bei Auslenkung der Fläche (1) infolge eines vorhandenen Druckes (p) ein Steuersignal (S) abgibt;
- - mit der Fläche (1) ist ein der Auslenkung der Fläche (1) durch den vorhandenen Druck (p) entgegenwirkendes Stellglied (5) eines steuerbaren Gegendruckerzeugers (6, 7) gekuppelt;
- - es ist ein Regler (8) vorgesehen, an dessen Eingang (23) das Steuersignal (S) des Wegsensors (9) anliegt und der bei vorhandenem Steuersignal (S) an den steuerbaren Gegendruckerzeuger (6, 7) eine derartige Stellgröße (J) ausgeben kann, daß das Stellglied (5) des Gegendruckerzeugers (6, 7) die Auslenkung der Fläche (1) kompensiert oder nahezu kompensiert;
- - die Stellgröße (J) oder eine Ableitung derselben dient als Meßwert des vom Medium auf die Fläche (1) ausgeübten Druckes.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fläche (1) als Membran ausgebildet ist, deren
eine Seite (17) vom Medium beaufschlagt ist und deren
andere Seite (4) mit dem Wegsensor (9) und dem
Stellglied (5) gekoppelt ist, daß der
Gegendruckerzeuger (6, 7) aus einem im Spulenkern (12)
einer Spule (7) vorgesehenen magnetisierbaren Kern (6)
gebildeten Elektromagnet (6, 7) besteht, dessen Kern
(6) mit dem Stellglied (5) gekoppelt ist und dessen
Spule (7) von einem vom Regler (8) ausgegebenen
variablen Strom als Stellgröße ( ) durchflossen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der magnetisierbare Kern (6) im hohlen Spulenkern
(12) des Spulenkörpers (11) verschiebbar ist und mit
dem Stellglied (5) mechanisch verbunden ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der magnetisierbare Kern (6) im hohlen Spulenkern
(12) des Spulenkörpers (11) fest angeordnet ist, daß an
einem Flansch (1) des Spulenkörpers (11) die Membran
(1) dicht angebracht ist und deren Innenseite (17) mit
dem hohlen Spulenkern (12) und dem anderen Flansch ( )
des Spulenkörpers (11) einen Druckraum (2; 18) bildet,
der mit einem Druckanschlußteil (3) versehen ist, daß
das Stellglied (5) als Anker (5.1) des Elektromagneten
ausgebildet und an der Membran (1) befestigt ist, und
daß auf der Außenseite (4) der Membran (1) ein Stift
(13) angeordnet ist, der den Fühler (13.1) des
Wegsensors (9) bildet.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wegsensor (9) als Lichtschranke (15)
ausgebildet ist, wobei der Stift (13.1) in den
Strahlengang (14) der Lichtschranke (15) derart
hineinragt, daß in Ruhestellung der Membran (1) der
Lichtstrahl (14) noch nicht unterbrochen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwecks Verbindung der Innenseite
(17) der Membran (1) mit dem Druckanschlußteil (3) der
magnetisierbare Kern (6) wenigstens einen
Verbindungskanal (16) aufweist.
7. Schaltung zum Erzeugen eines vom Druck eines
gasförmigen oder flüssigen Mediums auf eine auslenkbare
Fläche abhängigen Meßwertes unter Verwendung einer
Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Operationsverstärker (24) vorgesehen ist, an dessen
negativem Eingang (23) ein vom Wegsensor (9)
ausgegebenes, vom Weg der ausgelenkten Fläche (1)
abhängiges elektrisches Steuersignal (S) anliegt,
dessen Ausgang (27) über eine Reihenschaltung aus einem
ohmschen Widerstand (29) und einem Kondensator (28) mit
dem negativen Eingang (23) verbunden ist und dessen
positiver Eingang (25) eine Referenzspannung zugeführt
wird, die bezüglich dem der Ruhelage der Fläche (1)
entsprechenden Steuersignal (S) derart gewählt ist, daß
der positive Eingang (25) auf einem geringfügig höheren
Potential liegt als der negative Eingang (23), und daß
der Ausgang (27) einen Stromkreis (31, 7, 32) mit einem
Gegendruckerzeuger (6, 7) ansteuert, der den auf die
auslenkbare Fläche (1) wirkenden Druck (p) und damit
die Auslenkung der Fläche (1) kompensieren kann, und
daß der in dem Stromkreis (31, 7, 32) fließende Strom
(J) oder ein von diesem abgeleitetes Potential als
Meßwert für den Druck (p) dient.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Gegendruckerzeugung im Stromkreis (31, 7, 32)
die Spule (7) eines Elektromagneten (6, 7) liegt,
dessen Anker (5; 5.1) mit dem Stellglied (13.1) des
Wegsensors (9) gekuppelt ist.
9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Wegsensor (9) eine aus einer Strahlenquelle
(19) und einem in deren Strahlengang (14) befindlichen,
für deren Strahlung empfindlichen elektrischen
Bauelement (20) bestehende Strahlenschranke (15)
vorgesehen ist und in deren Strahlengang (14) als
Blende (13.1) das mit dem Anker (5.1) gekoppelte
Stellglied (Stift 13) hineinragt.
10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das strahlungsempfindliche Bauelement ein
npn-Phototransistor (20) ist, dessen Emitter nach Masse
verbunden ist und dessen Kollektor (21) einerseits über
einen Widerstand (R) auf gegenüber Masse positivem
Potential und andererseits über einen Widerstand (22)
am negativen Eingang (23) des Operationsverstärkers
(24) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914104477 DE4104477A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Anordnung und schaltung zum erzeugen eines druckabhaengigen messwertes |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19914104477 DE4104477A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Anordnung und schaltung zum erzeugen eines druckabhaengigen messwertes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4104477A1 true DE4104477A1 (de) | 1992-08-20 |
Family
ID=6425031
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914104477 Withdrawn DE4104477A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Anordnung und schaltung zum erzeugen eines druckabhaengigen messwertes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4104477A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19731991A1 (de) * | 1997-07-05 | 1997-12-18 | Wolfgang Merkel | Füllstandanzeiger für Gasflaschen |
| EP1726702A1 (de) | 2005-05-23 | 2006-11-29 | ITW Metalflex d.o.o. Tolmin | Wasserdrucksensor für Waschmaschinen |
-
1991
- 1991-02-14 DE DE19914104477 patent/DE4104477A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19731991A1 (de) * | 1997-07-05 | 1997-12-18 | Wolfgang Merkel | Füllstandanzeiger für Gasflaschen |
| EP1726702A1 (de) | 2005-05-23 | 2006-11-29 | ITW Metalflex d.o.o. Tolmin | Wasserdrucksensor für Waschmaschinen |
| US7449647B2 (en) | 2005-05-23 | 2008-11-11 | Itw Metalflex | Position transducer of water level in machine basin |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALCATEL SEL AKTIENGESELLSCHAFT, 7000 STUTTGART, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |