DE404010C - Kontakteinrichtung fuer elektrische Relais, Registrierapparate und aehnliche Zwecke - Google Patents

Kontakteinrichtung fuer elektrische Relais, Registrierapparate und aehnliche Zwecke

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DE404010C
DE404010C DEB109461D DEB0109461D DE404010C DE 404010 C DE404010 C DE 404010C DE B109461 D DEB109461 D DE B109461D DE B0109461 D DEB0109461 D DE B0109461D DE 404010 C DE404010 C DE 404010C
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage

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  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

Walter Blut in Berlin.
Es sind bereits zahlreiche Relaiskonstruktionen (vgl. u. a. die deutschen Patentschriften Nr. 186780, 284073, D. R. G. M. 490168) bekannt geworden, mit welchen der Zweck verfolgt wird, eine möglichst gute Kontaktbildung auch dann zu ei zielen, wenn zur Eiregung des den Anker oder die Diehspule des Relais in Bewegung setzenden Elekti omagnetismus nur minimale oder äußerst kurze Stromwirkungen zur Verfugung stehen bzw. nur ebensowohl minimale wie kuiz andauernde Stromstöße in Betracht kommen.
Bis zu einem gewissen, nicht unbeträchtlichen Grade von Ansprechempfindlichkeit genügen auchvei schiedene der bisher bekannt gewordenen Relaisausfühiungen den gestellten Anfoideiungen, doch war es bisher noch nicht möglich, eine auch dann noch einwandfrei arbeitende Konstruktion zu finden, wenn Ströme von nur ao Hunderttausendsteln eines Ampeies, wie solche z. B. beim Empfang drahtloser Zeichen mit nur wenigen Vei stärkerröhren auftreten, zur sichel en Schließung bzw. öffnung von Relaiskontakten benutzt werden sollen. (Das gleiche trifft sinngemäß auch auf Registriervorrichtungen zu, auf welche hier indessen nicht näher eingegangen sei.)
Der Grund für die Unmöglichkeit der Verwendung der bisher bekannt gewordenen Relais zu diesem Zwecke liegt weniger in dem Mangel guter Kontaktbildung auch bei minimalen Erregerströmen als vielmehr darin, daß infolge der selbstverständlicherweise den winzigen Er-. regerströmen entsprechend auf das äußerste zu beschränkenden Wiederabreißkräfte Kontaktzunge und Kontaktspitze auch selbst bei ganz geringen Stromübei gangen, wie solche z. B. zur Erregung eines empfindlichen zweiten Relais (Zwischenrelais) nur erforderlich sind, mehr oder weniger schnell und häufig miteinander vei schweißt weiden, so daß der Kontakt dauernd geschlossen bleibt.
Natuigemäß könnte solcher Daueikontaktschluß bzw. dieses Klebenbleiben der Kontaktnadel am Anschlagkontakt durch irgendwie dauernd mittels einer Vorrichtung ei zeugte Erschütteiungen wieder aufgehoben weiden, doch es entsteht dann der Nachteil, daß durch ebendiese natüilich auch im Augenblicke jeder der leisen Kontaktschlüsse «folgenden Eischütte-1 ungen anstatt nur einer geschlossenen Kontaktbildung mehrere solcher eifolgen und demgemäß Zeichenverstürnmelung eintritt.
Gegenstand vorliegender Ei findung ist nun eine Einrichtung, welche es eimcglicht, die vorerwähnten Mangel zu beheben und eine vollkommen piäzise Kontaktbildung bei hochempfindlichen Relais, R egistiiei apparat en usw. auch selbst denn noch zu gew£hrleislen, wenn die zur Bewegung der Kontaktnadel zur Verfügung stehenden Stiomkiäfte oder sonstigen Kräfte gei ade eben noch ausieichen, um Kontaktnadel und Anschlagkontakt miteinander in Beiühiung zu biingen und die "VUedeiabieißkiaft auf fast KuIl beschränkt wild.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausfühiungsfoim der neuen Kontakteinrichtung, und zwar für elektrische Relais, veranschaulicht und sei im folgenden bescluieben, in welcher "Weise die besondeie A\iikung eiieicht wird:
Die Kontaktnadel 1 des dai gestellten, aus einem Dauei magnet 2 und Drehspule 3 bestehenden Relais trifft beim Ausschwingen nach links oder rechts nicht auf nahende Oteiflrchenteile der Anschlagkontaktspitzen 5, 6, sondern 75· auf sich infolge Daueidiehung der sie tiagenden Stifte 7, 8 dauernd im Kreise bewegende Oberfl? chenteile. Die Folge davon ist, daß unter
völligem Ausschluß jeglichen Prellens, wie solches etwa zum Zwecke des Verhinderns etwaigen Verschweißens der miteinander in Berührung kommenden Oberflächenteile beiDauer erschütterungen unfehlbar eintreten würde, ein guter Kontakt zwischen stetig neuen Materialpartikeln gebildet und. jede Neigung deiselben, sich miteinander zu verschweißen, schon im Keime unterdrückt wird. Der sich somit ergebende
ίο Nebenvorteil der Kontaktbildung zwischen stetig selbsttätig wechselnden Obei flächenpunkten kommt der übrigen Wirkungsweise naturgemäß noch besonders zu Hilfe.
Wie die Zeichnung weiter erkennen läßt, ist die Einrichtung auch noch so ausführbar, daß die in dem Körper 4 gelagerten Kontaktstiftes, 6 nicht nur vermittels irgendeiner Antriebsvorrichtung, wie z. B. einem Uhrwerk, mit Hilfe der Schnurscheibe 13, der Triebiäder 9, 10, 11, 12, 19 und 20 in einer zur Schwingungsebene der Kontaktnadel 1 unveränderlichen Lage in Drehung versetzt werden können, sondern diese Lage kann durch Verstellen des um die Achse 14 ver schwenkbar gelagerten Köipeis 4 mittels einer unter Wirkung der Druckfeder 15 gegen die Grundplatte 16 dauernd angepreßten Stellschraube 17 auch jederzeit verändert weiden, zu dem Zwecke, je nach Bedarf auch noch beliebige andere Stufen der kegelförmigen Oberfläche der Anschlagkontakte 5, 6 und damit auch weiter vor oder zurückliegende Oberflächenteile der zylinder f öi migen Kontaktnadel ι zur Kontaktbildung heranziehen zu können, wobei außerdem durch schraubenförmige Gestaltung der mit Kordelscheiben versehenen Kontaktstifte 7, 8 auch für Eimcglichung einer Verstellung derselben in ihrer Achsrichtung bzw. Vergrößerung oder Verkleinerung des Abstandes der Kontaktspitzen 5, 6 von der Kontaktnadel 1 gesorgt ist.
Selbstverständlich ist die mit dem Rahmen der Drehspule 3 verbundene Kontaktnadel 1 ebenso wie dieser von der Grundplatte 16 isolieit angeordnet, wohingegen die Kontakte 5, 6 durch ihre Lagerung mit Platte 16 in leitender Verbindung stehend gedacht sind.
Um schließlich auch jede Stufe der Kontaktnadeloberfläche mit beliebigen Stufen der Kontakte 5, 6 in Berührung bringen zu kennen, ist der die letzteren tragende Körper 4 nicht nur um Achse 14 drehbar gelagert, sondern er kann außerdem auch noch mit Hilfe der Stellschraube 26 und des in dem mit der Grundplatte 16 fest verbundenen Kasten 25 verschiebbaren Scblittens 24 in Längsrichtung der Kontaktnadel 1 vor- oder zurückbewegt werden.
Die Stromzuführung zur Kontaktnadel 1 kann in beliebiger Weise, z. B. duich Hei stellung leitender Verbindung mit dem Ti äger 18 des Di ehspulenachslagers und Klemmschraube 21, die Verbindung der Kontaktspitzen 5, 6 "bzw. des Körpers 4 mit dem anderen Pole durch Anlegen desselben an die Grundplatte 16 bzw. mittels Klemmschraube 22 bewirkt werden.
Mit Rücksicht auf die in Betracht kommenden, zumeist nur sehr gelingen Bewegungen der Kontaktnadel 1 ist zwecks Erleichterung genauer Einstellung der Kontaktspitzen 5, 6 aucheine Lupe 23, verstellbar mit dem Relais verbunden, angedeutet, welche bei Bedarf vor die Kontaktnadel 1 geschoben wird.
Selbstverständlich kann die in der Zeichnung angegebene Ausführungsart auch, entsprechend beschränkt, für einenur nach einer Richtung ausschwingende Kontaktnadel benutzt werden, in welchem Falle dann naturgemäß nur eine der Kontaktspitzen 5, 6 in Drehung versetzt zu werden braucht, während die andere durch einen feststehenden isolierten Rixkanschlag für die Kontaktnadel ersetzt wild.
In bezug auf die Ei findung ist es auch einerlei, ob der Antriebsmotor für die Drehbewegung der Kontaktspitzen bzw. ein dazu benutztes Uhr- oder Laufwerk gesondert aufgestellt und die Kraftübertragung auf die Schnur scheibe 13 durch Schnur oder sonstwie erfolgt oder ob der antreibende Motor etwa direkt mit dem Relais mechanisch veibunden und die Kraftübertragung mittels direkter Kupplung bzw. durch Zahnräder, Schneckengetriebe, Reibungsiollen o. dgl. bewiikt wild.
Ebenso ist es in bezug auf die Ei findung auch eineilei, ob die Drehung der Kontaktspitzen übeihaupt mittels iotieienden Motois in stetig gleicher Richtvng oder aber z. B. mittels Antriebes durch ein Pendel in wechselnder Richtung nach En eid.ung eines beliebigen Di ehungswinkels bzw. einer oder mehrerer vollen Umdrehungen der Kontaktspitzen 5, 6 bewirkt wir d.
Schließlich kenn die neue Einrichtung auch noch so ausgeführt weiden, daß man die ausschwingende Kontaktzunge 1 auf mit der Längsachse quer zu der Schwingungsetene der' Zunge ι gelageite walzenföimige Anschlagkontakte treffen läßt, welche sowohl um ihre Achse gedreht wie während dieser Drehung auch gleichzeitig in Längsiichtung ihrer Achse oder auch überhaupt nur selbsttätig hin und her geschoben werden kennen, wobei es im wesentlichen immer darauf ankommt, daß der Kontaktbildungspunkt im Räume stets die gleiche Lage beibehält und nur fortwährend neue Materialteile miteinander in Berührung kommen.
Gleichei maßen ist es in bezug auf die Erfindung einerlei, welches Material für die Kontaktnadel ι und die Kontaktspitzen bzw. Anschlagkontakte 5, 6 benutzt und welche Form ihnen gegeben wild. So kann anstatt der in der Zeichnung- dargestellten Ausfvhrungsfoim der Anschlagkontakte 5, 6 (Kegelspitze) oder
ebenerwähnter walzenförmiger Köiper ein Hohlzylinder, eine Kugelform, eine ebene Scheibe mit flachem oder schneidenföimigem Rande, ein linsenförmiger Körper o. dgl. benutzt werden, welche Körper alsdann ihrer Form entsprechend so zu lagern sind, daß tunlichst punktförmige Berührung zwischen ihnen und der Kontaktnadel ι erzielt wird. So ergaben beispielsweise bikonvex linsenförmige Körper als
ίο Kontaktnadelarmatur in Berührung geht acht mit sich drehenden gleichartig geformten Anschlagkontakten — so angeordnet, daß ihre Ebenen sich gegenseitig schnitten — sehr gute Resultate.
Natürlich kann die vorliegende Erfindung nicht allein zur denkbar günstigsten Kontaktbildung für Relais der in der Zeichnung dargestellten Art oder überhaupt etwa nur für elektrische Relais irgendwelcher Alt in Betracht kommen, sondern ebensowohl wie für alle auf irgendwelcher direkten oder indirekten Wirkung des elektrischen Stromes bzw. auch statischer Ladung beruhenden Kontaktbildungen auch für jede andere, z. B. mechanische Art von Kontaktbildung wie zu seismographisehen Registrier- und allen solchen Zwecken, bei denen es darauf ankommt, mit äußerst geringen Kräften und in sehr kurzer Zeit zuverlässige Kontaktschlüsse zu erzielen.

Claims (9)

Patent-Ansprüche:
1. Kontakteinrichtung für elektrische Relais, elektrische und mechanische Registrierapparate und ähnliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbildung zwischen dem schwingenden Organ (Kontaktnadel i) und dem Anschlagorgan (5, 6) zwar an stets gleicher Stelle im Räume stattfindet, während des Kontaktes indessen die miteinander in Berührung kommenden Oberflächenteile unablässig oder mit nur äußerst kurzen Pausen wechseln.
2. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel der Oberflächenteile durch konstante Umdrehung des Anschlagorgans (5, 6) in gleicher Richtung oder durch Drehung in von Zeit zu Zeit wechselnder Richtung oder aber auch durch Verschieben desselben in der einen oder anderen Richtung, und zwar ohne Veränderung der Lage des Kontaktpunktes im Räume, bewerkstelligt wird.
3. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehung des Anschlagorgans (5, 6) oder dessen Verschiebung mit Hilfe geeigneter, eine rotierende oder Pendelbewegung erzeugender Triebweike, Motoren oder Pendel bewirkt wild, welche mit den Anschlagorganen entweder direkt oder unter Zwischenschaltung von Zahn- oder Reibungsrädern, Schnurscheiben 0. dgl. gekuppelt sein können.
4. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagoigane (5, 6) derart drehbar gelagert weiden, z. B. in gemeinsamem verschwenkbaren Köiper (4) mit Einstellschraube (17), daß ihre Einstellung in beliebigem Winkel zur Schwingungsebene der Kontaktnadel (1) ermöglicht wird,
5. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dreh- und verschwenkbar gelagerten Anschlagorgane (5, 6) auch noch in Richtung auf die Kontaktnadel (1), z. B. mittels Verbindung des sie tragenden Körpers (4) mit einem in Führungen gleitenden und verstellbaren Schlitten, verschiebbar angeordnet werden.
6. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als kontaktbildende Organe (für Nadel 1 und Anschläge 5, 6) linsen- oder scheibenförmige Aimaturen benutzt weiden, deren zu Schneiden hergerichtete Ränder zwecks Bildung tunlichst punktföimigen Kontaktes beim Zusammentreffen zueinander rechtwinklig stehen.
7. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ver- go schiebbar, verschwenkbar und drehbar gelagerten Anschlagorgane (5, 6) mit Hilfe ihrer ganz oder zum Teil als Stellschrauben ausgebildeten Haltestifte (7, 8) zudem auch noch in Richtung der Kontaktnadelschwingungsebene verstellbar angeordnet werden.
8. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ermöglichung genauer Einstellung der Kontaktorgane (i, 5 und 6) mit der Apparatur (z.B. Relais laut Zeichnung) eineVergrößelungsiupe (23) beliebig verstellbar verbunden wild.
9. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als An-Schlagkontakte zylinder- bzw. walzenföimige Körper verwendet und mit ihrer Längsachse quer zur Schwingungsebene der Kontaktnadel (i) selbsttätig verschiebbar oder drehbar oder auch sowohl selbsttätig verschiebbar no wie drehbar so gelagert bzw. geführt werden, daß der Berührungspunkt zwischen Kontaktnadel (1) und ihnen stets an gleicher Raumstelle verbleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB109461D Kontakteinrichtung fuer elektrische Relais, Registrierapparate und aehnliche Zwecke Expired DE404010C (de)

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