DE4032640C2 - - Google Patents

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DE4032640C2
DE4032640C2 DE19904032640 DE4032640A DE4032640C2 DE 4032640 C2 DE4032640 C2 DE 4032640C2 DE 19904032640 DE19904032640 DE 19904032640 DE 4032640 A DE4032640 A DE 4032640A DE 4032640 C2 DE4032640 C2 DE 4032640C2
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Norbert 6332 Ehringshausen De Kunze
Georg 3552 Lohra De Weber
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    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetbandkassetten­ gerät mit einem reversierbaren Laufwerk für Magnetband­ kassetten, die in einen Kassettenschacht einschiebbar und mit dessen Hilfe in eine Spielposition überführbar sind, in der die Wickelkerne der eingeschobenen Magnetband­ kassette auf Wickeldornen des Laufwerkes aufsitzen, die entsprechend der eingestellten Laufrichtung des Magnet­ bandes antreibbar sind mittels eines Spielmechanismus, der zwischen einer Vorwärts- und einer Rückwärts(Reverse)- Spiel-Richtung umschaltbar ist mittels einer Richtungs­ umkehrvorrichtung.
Ein Magnetbandkassettengerät mit einem reveresierbaren Laufwerk ist beispielsweise bekannt aus der DE 37 19 890 C1. Bei diesem Magnetband­ kassettengerät wird die Magnetbandkassette in einen Kassettenschacht eingeschoben, der sie dann in eine Spiel­ position überführt. In die Wickelkerne der Magnetband­ kassette greifen in der Spielposition Wickeldorne, die entsprechend der eingestellten Laufrichtung das Magnetband aufwickeln. Der Transport des Tonbandes wird mit Hilfe von Tonwellen vorgenommen, gegen die das Magnetband mittels Andruckrollen drückbar ist.
Der Komfort eines Magnetbandgerätes ist abhängig von seinen Funktionseigenschaften, insbesondere von einem übersichtlichen Funktionsablauf. Bei dem aus der DE 37 19 890 C1 bekannten Magnetbandkassettengerät werden die Laufwerksfunktionen über einen Mikroprozessor gesteuert. Mit Hilfe eines solchen Mikroprozessors ist es auch mögliche, die Spielrichtung des Laufwerkes nach dem Ausschalten und Wieder-Einschalten beizubehalten oder beim neuen Einschieben einer Kassette in den Kassettenschacht sicherzustellen, daß das Laufwerk immer in der Vorwärts- Spiel-Richtung anläuft. Bei mechanisch gesteuerten Geräten ist der Neu-Anlauf in der Vorwärts-Spiel-Richtung nach dem Wieder-Einschieben einer Kassette in den Kassettenschacht schwierig.
Aus der DE 22 48 026 B2 ist es bekannten, beim Entnehmen einer Magnetbandkassette, gesteuert über eine um eine horizontale Schwenkachse schwenkbare Chassisplatte, eine Schaltplatte so zu verstellen, daß das Laufwerk in die Vorwärtsspielrichtung umgeschaltet wird. Das Vorhandensein einer Kassette ist dabei nicht in den Umschaltvorgang einbezogen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Magnetbandkassettengerät mit einem reversierbaren Laufwerk der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem nach dem Entnehmen und Wieder- Einschieben einer Kassette der gesicherte Anlauf in der Vorwärts-Spiel-Richtung, jedoch nach Auswurf und Wiedereinschub ohne Kassettenentnahme der Anlauf in der zuletzt gespielten Richtung auf mechanische Weise sicher­ gestellt wird.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch
  • - einen Kassettentasthebel, der ständig im Kassetten­ schacht ertastet, ob eine Kassette in ihn eingeschoben ist
  • - ein Stellglied, das unberührt bleibt, wenn eine Kassette im Kassettenschacht verblieben ist, und das vom Kassettentasthebel bei leerem Kassettenschacht in eine Steuerstellung überstellbar ist, in der es arretierbar ist, wobei mittels des Stellgliedes in der Steuer­ stellung bei in Rückwärts(Reverse)-Spiel-Richtung befindlichem Spielmechanismus die Richtungsumkehr­ vorrichtung in Betrieb setzbar ist, die ihrerseits die Arretierung des Stellgliedes wieder aufhebt, womit das Laufwerk nach jedem Einsetzen einer Kassette in den leeren Kassettenschacht in der Vorwärts-Spiel-Richtung anläuft.
Der Kassettentasthebel prüft dabei den Zustand des Kassettenschachtes in Eject-Stellung, und zwar, ob dieser leer oder mit einer Kassette gefüllt ist, und im Falle eines leeren Kassettenschachtes verschiebt er das Stell­ glied in eine Steuerstellung, aus der heraus die Richtungsumkehrvorrichtung gezwungen wird, die Richtungs­ umkehr vorzunehmen. Wird die Kassette nach Eject nicht entnommen und ist sie im Kassettenschacht verblieben, dann wird auch das Stellglied nicht verschoben, so daß keine Richtungsumkehr erfolgt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das Stellglied einen Lagerstift trägt, der mit einem Kraftübertragungsglied der Richtungsumkehrvorrich­ tung zusammenwirkt, das bei in der Steuerstellung befind­ lichem Stellglied bestrebt ist, eine Transportstange in eine Eingriffsstellung mit dem Antrieb der Richtungs­ umkehrvorrichtung zu bringen, um beim Aufstarten des Antriebes beim Einschieben einer Kassette in den leeren Kassettenschacht die Richtungsumkehrvorrichtung in Betrieb zu setzend, wobei dieses In-Eingriff-Bringen nur möglich ist, wenn sich der Spielmechanismus in der Rückwärts (Reverse)-Spiel-Richtung befindet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das Kraftübertragungsglied eine Feder ist, die die Transportstange, die bei in Rückwärts(Reverse)-Spiel- Richtung befindlichem Spielmechanismus in Richtung auf den Antrieb für die Richtungsumkehr verschieblich ist, in die Eingriffsstellung mit diesem Antrieb verschiebt, so daß beim Aufstarten des Antriebes sofort die Richtungsumkehr in die Vorwärts-Spiel-Richtung beginnt. Das Stellglied greift also im Falle der eingestellten Rückwärts-Spiel- Richtung unmittelbar in die Richtungsumkehrvorrichtung ein und verschiebt noch bei Stillstand des Laufwerkes die Transportstange so, daß beim erneuten Aufstarten durch das neue Einschieben einer Magnetbandkassette erst der Richtungsumkehrvorgang zur Vorwärts-Spiel-Richtung ablaufen muß, ehe der Abspielbetrieb des Magnetbandes beginnt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Transportstange bei in Vorwärts-Spiel- Richtung befindlichem Spielmechanismus von einer Umkehr­ platte der Richtungsumkehrvorrichtung gegen ein Verschieben festgehalten ist, so daß eine Betätigung der Richtungsumkehrvorrichtung nicht möglich ist. Dieses Fest­ halten kann dadurch erfolgen, daß die Umkehrplatte eine Mulde aufweist, die in der Vorwärts-Spiel-Richtung über einen Mitnehmer der Transportstange fällt, der die Transportstange damit in der Vorwärts-Spiel-Stellung gegen ein Verschieben blockiert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Feder beim Überstellen des Stellgliedes in die Steuerstellung vom Lagerstift des Stellgliedes in Richtung auf die Eingriffsstellung mit dem Antrieb der Richtungsumkehrvorrichtung verschwenkt wird, wobei sie über den Mitnehmer der Transportstange diese, wenn sie in der Rückwärts(Reverse)-Spiel-Richtung frei verschieblich ist, in die Eingriffsstellung verschiebt. Wenn die Transportstange in der Vorwärts-Spiel-Richtung blockiert ist, dann wird sich die Feder durchbiegen, weil bei ihrem Verschwenken in Richtung auf die Eingriffsstellung mit dem Antrieb der Mitnehmer der Transportstange stehen bleibt. Ist die Transportstange aber in der Rückwärts(Reverse)- Spiel-Richtung nicht blockiert und damit verschieblich, dann nimmt die verschwenkende Feder den Mitnehmer der Transportstange mit und schiebt die Transportstange in die Eingriffsstellung mit dem Antrieb der Richtungsumkehr­ vorrichtung.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Feder eine Schenkelfeder mit im Ruhezustand parallelen Schenkeln ist, die zwischen sich den Lagerstift und den Mitnehmer der Transportstange einschließen, wo die Schenkelfeder um ihre Windung verschwenkbar ist. Beim Verwenden einer solchen um ihre Windung verschwenkbaren Schenkelfeder können die Schenkel beim Stehenbleiben der Transportstange in der Vorwärts-Spiel-Richtung auseinanderspreizen, und die Feder wird damit weniger belastet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß beim Aufstarten des Antriebes dieser die mit ihm in Eingriff gebrachte Transportstange zur Weiter­ führung des Umkehrvorganges verfährt, bis ein an der Transportstange vorgesehener Leitstift, der auf die verschenkbare Umkehrplatte aufläuft, diese so weit verstellt hat, bis ein Mitnehmer der Umkehrplatte über ein Steuerorgan einen Zentral-Schalthebel gezwungen hat, sich aus der Stellung für Rückwärts(Reverse)-Spiel-Richtung in die Stellung für Vorwärts-Spiel-Betrieb umzustellen und dann die Antriebsrichtung des Magnetbandes auf Gegenrichtung umzuschalten. Die Transportstange schwenkt also die Umkehrplatte in Richtung auf die Vorwärts-Spiel-Richtung und wirkt unmittelbar auf das Steuerorgan des Laufwerkes ein, welches für die Durchführung des Umkehrvorganges verantwortlich ist, indem es den zentralen Schalthebel des Spielmechanismus von der Rückwärts(Reverse)-Spielrichtung in die Vorwärts-Spiel-Richtung zwingt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das Stellglied mit einem Federarm versehen ist, der einen Federhaken trägt, wobei der Federarm den Feder­ haken so belastet, daß dieser in der Steuerstellung hinter eine Chassisnase fallen und dadurch das Stellglied in der Steuerstellung arretieren kann, wobei die Arretierung auf­ hebbar ist mittels eines Teiles des Spielmechanismus, der beim Verschwenken des Zentral-Schalthebels gegen den Federarm stößt und den Federhaken aus der Chassisnase herausdrückt. Wenn das Stellglied in seine Steuerstellung verfahren wurden, dann wird es aus dieser immer wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeschoben, sobald der Spiel­ mechanismus von der einen Spielrichtung in die andere Spielrichtung verschwenkt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß das Teil des Spielmechanismus, welches den Federhaken von der Chassisnase wegdrückt, ein am zentralen Schalthebel gelagertes Kupplungs-Doppelrad ist, das je nach der gewünschten Spielrichtung mit dem Schwungrad der einen oder der anderen Tonwelle des Laufwerkes kraft­ übertragend in Verbindung bringbar ist. Das Teil des Spielmechanismus, welches die Arretierung aufhebt, ist also ein für ganz andere Antriebszwecke eingesetztes Bauteil. Das Kupplungs-Doppelrad kommt entsprechend der Vorwärts- oder Rückwärts-Spiel-Richtung mit dem Schwungrad-Zahnrad der einen Tonwelle oder der anderen Tonwelle in Eingriff und stellt damit die Antriebsverbindung in der einen oder anderen Drehrichtung her.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a und b in einer Getriebe- und einer Schaltebene das Laufwerk eines Magnetbandkassettengerätes für Reverse-Betrieb mit einer Einrichtung für den logischen schnellen Vor- und Rücklauf, in einer Stellung für Rückwärts-Spiel(Reserve-Play)-Betrieb,
Fig. 1c eine Kupplungsdarstellung des Laufwerkes nach Fig. 1a/b im Schnitte,
Fig. 2a und 2b eine Vorrichtung zum Erreichen einer bevorzugten Spielrichtung nach dem Einschieben einer Kassette.
Das Magnetbandkassettengerät weist ein Laufwerk (Fig. 1a und b) mit einer Chassisplatte 3 auf, an der alle Geräteaufbauten und Bauteile des Laufwerkes befestigt sind. Dazu gehören ein Lademechanismus 5 und ein Spielmechanismus. Zum Spielmechanismus gehört ein Antriebsmotor 9, der über eine Peese 11 Tonwellen 13a und 13b antreibt. Die Tonwellen 13a und 13b sind mit Schwungscheiben 15a und 15b verbunden. Zum Spielmechanismus gehören weiterhin Wickelteller 17a, 17b, die mit Wickelwellen 19 zum Antreiben von Wickeldornen 330 dienen.
Zum Spielmechanismus gehört weiterhin eine Kopfplatte 21 mit einem Tonkopf 23. Diese Kopfplatte 21 ist quer zur Kassetteneinschubrichtung 25 verschieblich. Zum Transportieren des Magnetbandes 153 sind Druckrollen 202a, 202b vorgesehen, die entsprechend der Bandzug­ richtung an die eine oder andere Tonwelle 13a, 13b andrückbar sind. Zum Andrücken dient eine Andruckrollen­ steuerung 201.
Antriebsmechanismus mit Getriebe, für Reversieren und Schnellspulen
In Fig. 1a und b sind Drucktasten für eine Schnellspul­ einrichtung 31 dargestellt, und zwar eine Taste 33 für schnellen Rücklauf und eine Taste 35 für schnellen Vorlauf. Zur Taste 33 gehört eine Tastenstange 37 für schnellen Rücklauf, und zur Taste 35 für schnellen Vorlauf gehört eine Tastenstange 39 für schnellen Vorlauf. Beide Tastenstangen 37, 39 sind mittels einer Feder 40 in Aus­ schieberichtung belastet. Beide Tastenstangen 37, 39 sind mit Leitkonturen 41a, b, 42a, b versehen, die verstellend auf die Schnellspuleinrichtung 31 einwirken können.
Die Schnellspuleinrichtung 31 weist einen Zentral-Schalt­ hebel 43 auf, der um eine zentrale Achse 44 schwenkbar ist, um die auch ein Zwischenrad 45 drehbar ist. Das Zwischenrad 45 besteht aus zwei übereinander angeordneten, starr miteinander verbundenen Zahnrädern 45a, b. Die zentrale Achse 44 ist in der Chassisplatte 3 in einem Schlitz 44a verschiebbar gelagert.
Auf dem Zentral- Schalthebel 43 ist ein als Antriebsrad für die Wickelteller 17a, 17b und die Schnellspuleinrich­ tung 31 dienendes Kupplungs-Doppelrad 46 um eine Kupplungsachse 72 drehbar gelagert. Wie Fig. 1c zeigt, besteht dieses Kupplungs-Doppelrad 46 aus zwei auf der Achse 72 angeordneten Zahnrädern, einem Kupplungsprimärrad 46a und einem Kupplungssekundärrad 46b, die gegeneinander verdrehbar sind. Das Primärrad 46a dient als Antriebszahnrad, das von den Schwungscheiben-Zahnrädern 47a oder b der Tonwellen 13a, 13b kämmend antreibbar ist. Das Sekundärrad 46b wirkt als Abtriebszahnrad. Das Kupplungsprimärrad 46a und das Kupplungssekundärrad 46b sind mittels einer Kupplung 46c miteinander reibschlüssig verbunden.
Zur Schnellspuleinrichtung 31 gehört ein zweiter Schalt­ hebel 48, an dem wiederum verschwenkbar ein dritter Schalthebel 49 gelagert ist.
In der Chassisplatte 3 ist ein vorzugsweise aus zwei fluchtenden Teilen 50a, 50b bestehender Führungsschlitz vorgesehen, in den Führungsstifte 51, 51a des zweiten Schalthebels 48 eingreifen. Ein weiterer Schlitz 53 des Chassis, in dem ein Führungsstift 53a läuft, weist eine fächerförmige Führungskontur auf, die eine zulässige Schwenkbewegung des Führungsstiftes 53a nach links und rechts begrenzt. Der zweite Schalthebel 48 ist aufgeteilt in einen geradlinig, mittels der Führungsstifte 51, 51a in den Schlitzteilen 50a, 50b geführten Schalthebelteil 48f und einen am geradlinig geführten Schalthebelteil 48f schwenkbar gelagerten Schalthebelteil 48g. Die Schwenk­ bewegung des schwenkbaren Schalthebelteiles 48g erfolgt je nach Drehrichtung um beiderseits einer Zustellinie 48e versetzt angeordnete Achsköpfe 52a oder 52b, die je nach Schwenklage in Lagermulden 52c, 52d des geradlinig geführten Teiles 48f des zweiten Schalthebels 48 drehen können. Auf diese Weise ist es möglich, eine durchgängige Schwenkbewegung des schwenkbaren Teiles 48g des zweiten Schalthebels 48 von einer Endlage (SVL im Vorwärtsspiel­ betrieb) in eine andere Endlage (SVL im Rückwärtsspiel­ betrieb) zu erreichen, ohne daß der Achsabstand und damit der Zahneingriff der Räder 45 und 64a unzulässig verändert wird.
Der schwenkbare Schalthebelteil 48g trägt an seinem inneren Ende 48h den Führungsstift 53a und an einem Ausleger 48i einen Anschlag 51c, der mit Konturen der Tastenstangen 37, 39 zusammenwirkt. Der von den Führungs­ stiften 51 und 51a geradlinig geführte Schalthebelteil 48f wirkt mit Stellköpfen 54c, 54d auf Anschlagkanten 55a, 55b des Zentral-Schalthebels 43 und kann diesen unter der Wirkung von Stellkonturen 48a, 48b der Tastenstangen 37, 39 verschieben und verdrehen. Eine Feder 54a belastet den zweiten Schalthebel 48 ständig in Ausfahrrichtung. Der zweite Schalthebel 48 kann ein Kunststoffteil seine, das beispielsweise in Outsert-Moulding-Technik auf die Chassisplatte 3 verschiebbar aufgespritzt ist. Der dritte Schalthebel 49 ist um den Führungsstift 53a verschwenkbar am schwenkbaren Schalthebelteil 48g gelagert; er trägt zwei Stifte 61, 62, die mit den Leitkonturen 41a, 41b bzw. 42a, 42b der Tastenstangen 37, 39 zusammenwirken.
Um den Führungsstift 53a, um den der dritte Schalthebel 49 am zweiten Schalthebelteil 48g verschwenkbar ist, ist ein koaxialer Zahnradsatz 64 drehbar. Dieser koaxiale Zahnrad­ satz 64, der aus zwei starr miteinander verbunden Zahn­ rädern 64a, 64b besteht, kämmt ständig mit dem Schnell- Rücklaufzahnrad 65, das auf dem dritten Schalthebel 49 gelagert und ebenso wie ein Zahnrad 64b mit den Wickel­ tellern 17a und 17b in Eingriff bringbar ist. Eine Zug­ feder 66 greift mit einem Ende an dem Stift 61 des dritten Schalthebels 49 an, während ihr anderes Ende an der Zentralachse 44 befestigt ist.
Während des normalen Spielbetriebes (Play) wird das Magnetband entweder in Vorwärtsrichtung, d. h. die rechte Tonwelle 13b zieht das Magnetband und der rechte Wickel­ teller 17b wickelt es auf, oder in Rückwärts(Reverse)- Richtung am Tonkopf 23 vorbeigezogen. Im letzteren Fall zieht die linke Tonwelle 13a, und der linke Wickelteller 17a wickelt auf. In den Fig. 1 befindet sich das Laufwerk im Rückwärts-Spiel(Reverse-Play)-Betrieb, d. h. die Tonwelle 13a zieht das Magnetband und der linke Wickelteller 17a wickelt auf.
Bevorzugte Spielrichtung nach Einschub einer Kassette
Das Laufwerk ist mit einer Einrichtung versehen, die dafür sorgt, daß der Anlauf nach jedem neuen Einschieben einer Kassette in den leeren Kassettenschacht 321 immer in der Normal-Spiel-Richtung erfolgt, wenn also die Kassette 200 nach dem Auswerfen (Eject) ganz aus dem Kassettenschacht 321 entnommen wurde. Verblieb die Kassette 200 im Schacht 321 und wird sie zum erneuten Aufstarten wieder ganz eingeschoben, so spielt das Laufwerk in der zuvor gespielten Richtung weiter.
Die Fig. 2a und 2b zeigen die Wirkungsweise dieser Einrichtung. Zu ihr gehört ein Kassettentasthebel 501, der um ein chassisfestes Tastenhebellager 501a verschwenkbar ist. Der Kassettentasthebel 501 hat einen ersten Tastarm 501b und einen zweiten Tastarm 501c. Der erste Tastarm 501b trägt einen Taststift 501d. Der Taststift 501d ist so angeordnet, daß ihn eine eingeschobene Magnetbandkassette 200 beiseite drückt, wodurch der Kassettentasthebel 501 im Uhrzeigersinn verschwenkt.
Auf den Kassettentasthebel 501 wirkt eine Feder 502, die bestrebt ist, ihn entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwen­ ken. Dies ist nur mögliche, wenn keine Kassette 200 ein­ geschoben ist. Es ist ein Stellglied 503 vorgesehen, das mit einem Federarm 503a versehen ist, an dem sich ein Federarmhaken 503b befindet, der hinter einer Chassisnase 504 verhaken kann. Das Stellglied 503 trägt außerdem einen Stellstift 101c, der sich zwischen den Schenkeln 107a, b der Rückstellfeder 107 befindet.
Auf das Stellglied 503 wirkt eine Ausschiebefeder 506, die bestrebt ist, das Stellglied 503 gegen den Tastarm 501c zu drücken und ihn im Uhrzeigersinn zu verschwenken. Dies ist aber nur möglich, wenn der Federarmhaken 503b von der Chassisnase 504 entrastet ist und sich im Kassettenschacht 321 keine Kassette befindet. Dann verschiebt die Feder 506 das Stellglied 503 nach links, und der Kassettentasthebel 501 verschwenkt im Uhrzeigersinn.
Es wird jetzt davon ausgegangen, daß sich das Laufwerk in der Rückwärts-Wiedergabestellung nach Fig. 1 und Fig. 2 befindet. Im Kassettenschacht 321 befindet sich keine Kassette 200. Der Kassettentasthebel ist also entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, und der Taststift 501d greift in den leeren Kassettenschacht 321 hinein.
Beim vorangegangenen Abspielvorgang hatte sich der Feder­ armhaken 503b hinter der Chassisnase 504 verhakt. Dadurch befindet sich das Stellglied 503, arretiert vom Chassis­ nocken 504 und dem Federarmhaken 503b, in der nach rechts verschobenen Stellung. Die Rückstellfeder 107 ist vom nach rechts verschobenen und auf den Schenkel 107b wirkenden Lagerstift 101c im Uhrzeigersinn verschwenkt. Der Schenkel 107a hat über den Mitnehmer die Transportstange 98 nach rechts verschoben. Der Zahnstangenabschnitt 98b ist mit dem Schwungrad-Zahnrad 47b im Eingriff.
Solange keine Kassette 200 in das Laufwerk eingeschoben ist, steht der Antriebsmotor 9 still. Das In-Eingriff- Kommen von Zahnstangenabschnitt 98b und Schwungscheiben- Zahnrad 47b hat also nur zu einer formschlüssigen Verbin­ dung, jedoch zu keiner weiteren Bewegung geführt. Wird nun eine Kassette 200 in das Laufwerk eingeschoben, wobei der Kassettentasthebel 501 im Uhrzeigersinn verschwenkt und den Kontakt mit dem Stellglied verliert, startet der Motor 9 auf. Das Schwungscheibenzahnrad 47b zieht die Transport­ stange nach rechts. Der Mitnehmer 100a drückt dabei gegen die Kante 87d der Umkehrplatte 87 und schwenkt diese aus der Rückwärts-Spiel-Stellung in Richtung auf die Vorwärts-Spiel-Stellung. Damit setzt der Richtungsumkehr­ vorgang ein, bei dem der zentrale Schalthebel 43 aus der Rückwärts-Stellung in die Vorwärtsstellung umgelegt wird.
Parallel zum Umkehrvorgang, bei dem der Zentral-Schalt­ hebel 43 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, schwenkt das Kupplungsdoppelrad 46a, b mit dem Zentral-Schalthebel 43 entgegen dem Uhrzeigersinn und stößt gegen den Federarm 503a. Dieser weicht aus, und der Federarmhaken 503b wird bei diesem Ausweichvorgang auf der Arretierstellung hinter der Chassisnase 504 weggedrückt. Das bis dahin in der nach rechts geschobenen Stellung arretierte Stellglied 503 wird nun von der Rückstellfeder 506 nach links verschoben. Damit wird der Kontakt zwischen dem Kassettentasthebel 501 und dem Stellglied 503 wieder hergestellt. Der Lagerstift 101c hebt seine dem Schenkel 107b vorspannende Kraft auf, und der Schenkel 107b schiebt die Transportstange 98 in ihre Mittelstellung zurück auf die im Abschnitt Reversier­ mechanismus beschriebene Weise.
Beim Abschluß der Umkehrbewegung befindet sich das Lauf­ werk in der Vorwärts-Spiel-Stellung. Die eingeschobene Kassette wird damit in der Vorwärts-Spiel-Stellung abgespielt.
Wird im Rahmen eines Auswerfvorganges, bei dem sich das Laufwerk in Vorwärts-Wiedergabestellung nach Fig. 2 befindet, eine Magnetbandkassette 200 aus dem Laufwerk ausgeschoben und ganz entnommen, dann verschwenkt die Feder 502 den Kassettentasthebel 501 entgegen dem Uhr­ zeigersinn, und der Taststift 501d schwenkt in den leeren Kassettenschacht 321 ein. Bei diesem Verschwenken, das einem Abfragen des Laufwerkes über das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein einer eingeschobenen Kassette gleich­ kommt, verschiebt der zweite Tastarm 501c das Stellglied 503 parallel zur Verschieberichtung der Transportstange 98. Mit dem Stellglied 503 fährt der Federarm 503a, an dessen Ende sich der Federarmhaken 503b befindet, hinter die Chassisnase 504 des Chassis und verrastet.
Bei dieser Stellung nach Fig. 2a befindet sich die Umkehrplatte 87 in der Stellung für Vorwärts-Spiel- Betrieb. Der Lagerstift 101c hat den Schenkel 107b der Rückstellfeder 107 im Uhrzeigersinn verdrängt und dabei vorgespannt. Der Mitnehmer 100b liegt in einer Mulde 505 der Umkehrplatte 87. Das bedeutet, daß die Transportstange 98 in der in Fig. 2a dargestellten Lage festgelegt ist und die Zahnstange 98b nicht mit dem Schwungscheiben-Zahn­ rad 47b in Eingriff kommen kann. Es kann also in dem Betriebsfall, in dem sich die Umkehrplatte 87 bereits in der Vorwärts-Spiel-Stellung befindet, bei ausgeschobener Kassette 200 und leerem Kassettenschacht keine unnötige Verstellung der Transportstange 98 geben. Der Mitnehmer 98d der Transportstange bleibt an seinem Platz stehen; lediglich die Schenkel 107a, b spreizen auseinander.
Wird nun bei auf Vorwärts-Spiel-Betrieb geschaltetem Lauf­ werk eine Kassette in den leeren Kassettenschacht 321 ein­ geschoben, dann drückt diese Kassette 200 zwar über den Taststift 501d den ersten Tastarm 501b im Uhrzeigersinn beiseite. Die Ausschiebefeder 506 kann aber nicht wirksam werden, um das Stellglied 503 in Richtung auf den zweiten Tastarm 501c auszuschieben, weil der Federarmhaken 503b hinter der Nase 504 verhakt bleibt. Wird also eine Kassette 200 neu eingeschoben, dann beginnt der Spiel­ betrieb wie gewünscht in der Vorwärts-Spiel-Richtung, wie er zuvor geendet hatte.
Die Fig. 2a und b zeigen beide die Wieder-Anlaufrich­ tung des Laufwerkes nach dem vollständigen Entnehmen einer Kassette 200. Wurde diese Kassette 200 nicht entnommen, d. h. sie verblieb im Schacht, dann konnte der Kassetten­ tasthebel 501 keine Bewegungen ausführen und keine Bewegungen auf das Stellglied 503 übertragen. Das bedeutet, daß beim Wieder-Aufstarten des Gerätes, bei dem die Kassette 200 im Kassettenschacht verblieb, das Lauf­ werk stets in der zuletzt gespielten Spiel-Richtung wieder anläuft.

Claims (11)

1. Magnetbandkassettengerät mit einem reversierbaren Laufwerk für Magnetbandkassetten (200), die in einen Kassettenschacht (321) einschiebbar und mit dessen Hilfe in eine Spielposition überführbar sind, in der die Wickel­ kerne (330) der eingeschobenen Magnetbandkassette auf Wickeldornen des Laufwerkes aufsitzen, die entsprechend der eingestellten Laufrichtung des Magnetbandes (153) antreibbar sind mittels eines Spielmechanismus, der zwischen einer Vorwärts- und einer Rückwärts(Reverse)- Spiel-Richtung umschaltbar ist mittels einer Richtungs­ umkehrvorrichtung (68), gekennzeichnet durch
  • - einen Kassettentasthebel (501), der ständig im Kassettenschacht (321) ertastet, ob eine Kassette (200) in ihn eingeschoben ist,
  • - ein Stellglied (503), das unberührt bleibt, wenn eine Kassette im Kassettenschacht verblieben ist, und das vom Kassettentasthebel (501) bei leerem Kassettenschacht (321) in eine Steuerstellung überstellbar ist, in der es arretierbar ist, wobei mittels des Stellgliedes (503) in der Steuerstellung bei in Rückwärts(Reverse)-Spiel- Richtung befindlichem Spielmechanismus die Richtungs­ umkehrvorrichtung (68) in Betrieb setzbar ist, die ihrerseits die Arretierung des Stellgliedes wieder aufhebt, womit das Laufwerk nach jedem Einsetzen einer Kassette (200) in der Vorwärts-Spiel-Richtung anläuft.
2. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Stellglied (503) einen Lagerstift (101c) trägt, der mit einem Kraftübertragungsglied (107) der Richtungsumkehrvorrichtung (68) zusammenwirkt, das bei in der Steuerstellung befindlichem Stellglied (503) bestrebt ist, eine Transportstange (98) in eine Eingriffs­ stellung mit dem Antrieb der Richtungsumkehrvorrichtung (68) zu bringen, um beim Aufstarten des Antriebes beim Einschieben einer Kassette in den leeren Kassettenschacht die Richtungsumkehrvorrichtung (68) in Betrieb zu setzen, wobei dieses In-Eingriff-Bringen nur möglich ist, wenn sich der Spielmechanismus in der Rückwärts(Reverse)- Spiel-Richtung befindet.
3. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungsglied eine Feder (107) ist, die die Transportstange (98), die bei in Rückwärts (Reverse )-Spiel-Richtung befindlichem Spielmechanismus in Richtung auf den Antrieb für die Richtungsumkehr verschieblich ist, in die Eingriffsstellung mit diesem Antrieb verschiebt, so daß beim Aufstarten des Antriebes sofort die Richtungsumkehr in die Vorwärts-Spiel-Richtung beginnt.
4. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportstange (98) bei in Vorwärts-Spiel-Richtung befindlichem Spielmechanismus von einer Umkehrplatte (87) der Richtungsumkehrvorrichtung (68) gegen ein Verschieben festgehalten ist, so daß eine Betätigung der Richtungsumkehrvorrichtung (68) nicht möglich ist.
5. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrplatte eine Mulde (505) aufweist, die in der Vorwärts-Spiel-Richtung über einen Mitnehmer (101b) der Transportstange (98) fällt, der die die Transportstange (98) damit in der Vorwärts-Spiel-Stellung gegen ein Verschieben blockiert.
6. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (107) beim Überstellen des Stellgliedes (503) in die Steuerstellung vom Lagerstift (101c) des Stellgliedes (503) in Richtung auf die Eingriffsstellung mit dem Antrieb der Richtungsumkehr­ vorrichtung (68) verschwenkt wird, wobei sie über den Mitnehmer (98d) der Transportstange (98) diese, wenn sie in der Rückwärts(Reverse)-Spiel-Richtung frei verschieb­ lich ist, in die Eingriffsstellung verschiebt.
7. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (107) eine Schenkelfeder mit im Ruhezustand parallelen Schenkeln (107a, 107b) ist, die zwischen sich den Lagerstift (101c) und den Mitnehmer (98d) der Transportstange (98) einschließen, wo die Schenkelfeder (107) um ihre Windung (107e) verschwenkbar ist.
8. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufstarten des Antriebes dieser die mit ihm in Eingriff gebrachte Transportstange zur Weiterführung des Umkehrvorganges verfährt, bis ein an der Transportstange vorgesehener Leitstift (100a), der auf die verschwenkbare Umkehrplatte (87) aufläuft, diese so weit verstellt hat, bis ein Mitnehmer (507) der Umkehrplatte (87) über ein Steuerorgan (77) einen Zentral-Schalthebel (43) gezwungen hat, sich aus der Stellung für Rückwärts(Reverse)-Spiel-Richtung in die Stellung für Vorwärts-Spiel-Betrieb umzustellen und dann die Antriebs­ richtung des Magnetbandes (2153) auf Gegenrichtung umzuschalten.
9. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (503) mit einem Feder­ arm (503a) versehen ist, der einen Federhaken (503b) trägt, wobei der Federarm (503a) den Federhaken (503b) so belastet, daß dieser in der Steuerstellung hinter eine Chassisnase (504) fallen und dadurch das Stellglied (503) in der Steuerstellung arretieren kann.
10. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung aufhebbar ist mittels eines Teiles (46a, b) des Spielmechanismus, der beim Verschwenken des Zentral-Schalthebels (43) gegen den Federarm (503a) stößt und den Federhaken (503b) aus der Chassisnase (504) herausdrückt.
11. Magnetbandkassettengerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil des Spielmechanismus, welches den Federhaken (503b) von der Chassisnase (504) wegdrückt, ein am zentralen Schalthebel (43) gelagertes Kupplungs- Doppelrad (46a, b) ist, das je nach der gewünschten Spiel­ richtung mit dem Schwungrad der einen oder der anderen Tonwelle des Laufwerkes kraftübertragend in Verbindung bringbar ist.
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