DE4031391C2 - Tragwerk aus teilweise wärmegedämmten Profilelementen, insbesondere für Solarveranden und Wintergärten - Google Patents

Tragwerk aus teilweise wärmegedämmten Profilelementen, insbesondere für Solarveranden und Wintergärten

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    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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Description

Die Erfindung betrifft ein Tragwerk aus teilweise wärme­ gedämmten Profilelementen, insbesondere für Solarveranden und Wintergärten, mit vertikal verlaufenden, biegesteif mit dem Fundament verbundenen Stützen und daran biege­ steif angeschlossenen horizontal verlaufenden Tragelemen­ ten, vorzugsweise Unterzügen zur Auflagerung von Dach­ sparren, wobei zur Erhöhung der Tragfähigkeit in dem Hohlraum der Stützen Stahlverstärkungen angeordnet, die Profilelemente mit Rinnen zur Abführung von in das Trag­ werk eingedrungenem Wasser oder von Kondenswasser verse­ hen und die Flächen zwischen den Teilen des Tragwerks verglast sind.
Durch den Anbau einer Solarveranda bzw. eines Wintergar­ tens an ein vorhandenes Gebäude kann ein zusätzlich nutzbarer Raum geschaffen werden. Das Tragwerk muß in der Lage sein, die auftretenden Kräfte aus Schneelast, Wind­ einfall und Eigengewicht aufzunehmen und sicher in das Fundament überzuleiten.
Bei den bekannten Tragwerken, die überwiegend aus im Handel erhältlichen Aluminiumprofilen hergestellt sind, ist dem Grunde nach eine Standsicherheit gewährleistet. Hierzu sind entsprechende bauliche Aufwendungen erforder­ lich, die sich kostenerhöhend auswirken. Obwohl sogenannte wärmegedämmte Profile mit Stäben aus Poly­ amid oder einem anderen wärmeisolierenden Stoff zum Einsatz kommen, ist eine thermische Trennung zwischen den statisch erforderlichen Teilen des Tragwerks und den übrigen Bauteilen nicht gewährleistet.
Aus der DE-PS 33 17 940 ist ein Tragwerk der aufgezeig­ ten Gattung mit teilweise wärmegedämmten Profilelemen­ ten bekannt, dessen vertikal verlaufende Stützen bie­ gesteif mit dem Fundament verbunden sein können. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit ist in einem Hohlraum der Stütze eine Stahlverstärkung angeordnet. Die Profilver­ glasung wird von einem parallel zur Stütze verlaufenden wärmegedämmten Profilelement aufgenommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verwen­ dung bekannter Profilelemente ein Tragwerk zu schaffen, bei dem die einzelnen Elemente bei einem Maximum an Stabilität und einem Minimum an Wärmebrücken miteinan­ der verbunden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stahlverstärkungen der Stützen über eine von der Außenseite zugängliche Verschraubung an in den Hohlraum der horizontal verlaufenden Tragelemente verlegte Stahlverstärkungen angeschlossen sind und zwischen der Stütze und dem horizontal verlaufenden Tragelement ein parallel zur Stütze verlaufendes wärmegedämmtes Pro­ filelement zur Aufnahme der Verglasung angeordnet ist, wobei die Stahlverstärkung des horizontal verlaufenden Tragelements durch das wärmegedämmte Profilelement hindurch bis zur Wandung der Stütze geführt ist.
Die Stahlverstärkungen sind zweckmäßigerweise in den Hohlraum der Stützen und der horizontal verlaufenden Tragelemente eingelegt und von außen verschraubt, wobei vorteilhafterweise eine gemeinsame Verschraubung zur Anwendung kommt. Bei einer Alternative kann die Stütze mit einem senkrecht zur Außenwandung verlaufenden Stutzen versehen sein, der durch das wärmegedämmte Profilelement hindurch in den Hohlraum des horizontal verlaufenden Tragelements eingeführt und darin verschraubt ist. Zur Erhöhung der Stabilität kann die Stahlverstärkung des horizontal verlaufenden Tragelements durch das wärmege­ dämmte Profilelement bis zur Wandung der Stütze hindurch­ geführt sein.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die auf dem horizontal verlaufenden Tragelement aufliegenden Dachsparren mit einer Ausklinkung versehen, wobei die Wasserrinnen auf der Oberseite der Dachsparren annähernd in der Ebene der auf der Oberseite des horizontal verlau­ fenden Tragelements vorhandenen Wasserrinnen enden und die Wasserrinnen des horizontal verlaufenden Tragelements mit nach außen gerichteten Entwässerungsöffnungen verse­ hen sein können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind zwischen der Oberkante der im Hohlraum des horizontal verlaufenden Tragelements angeordneten Stahlverstärkung und der oberen Begrenzung des Tragelements Distanzelemente angeordnet, die in vorgegebenen Abständen fest an die Stahlverstär­ kung angeschlossen sind und zur Bildung von Hohlkammern dienen. Vorteilhafterweise ist an dem äußeren an der Giebelseite liegenden Dachsparren ein zur thermischen Isolierung ausgebildetes und für die Aufnahme der Vergla­ sung dienendes Profilelement angeordnet. Die Dachvergla­ sungsscheiben lagern zweckmäßig auf einer flexiblen Litze, die über die Stirnseiten der Dachverglasungsschei­ ben hochgezogen sein kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine Stütze mit angeschlossenen Elementen;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch ein horizontal verlaufendes Tragelement und
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 2.
In den Hohlraum 11 der Stütze 1 ist eine Stahlverstärkung 3 eingelegt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, schließt sich parallel zur Stütze 1 verlaufend ein wärmegedämmtes Profilelement 4 an, das zur Aufnahme der Vertikalvergla­ sung 5 bestimmt ist. Die Wärmedämmung des Profilelements 4 wird bekannterweise durch Einfügung von Stegen 12 aus Polyamid erreicht. Auch im Hohlraum 11 des horizontal verlaufenden Tragelements 2, das im Beispiel als Unterzug zur Auflagerung der Dachsparren 7 dient, ist eine Ver­ stärkung 3 aus Stahl angeordnet. Über eine in der Wandung der Stütze 1 angeordnete Bohrung 13 ist eine Verschrau­ bung 6 eingeführt, über die die Stahlverstärkung 3 der Stütze 1, das wärmegedämmte Profilelement 4 und die Stahlverstärkung 3 des horizontal verlaufenden Tragele­ ments 2 zusammengespannt sind. Hierzu ist die Stahlver­ stärkung 3 des horizontal verlaufenden Tragelements 2 durch das wärmegedämmte Profilelement 4 bis zum Anschlag an die Wandung der Stütze 1 geführt. Bei einer nicht dargestellten Variante kann an die Stahlverstärkung 3 der Stütze 1 in einer vorgegebenen Lage ein senkrecht zur Außenwandung der Stütze 1 verlaufender Stutzen angeordnet sein, der als Stahlverstärkung zum Anschluß und damit auch zur Querschnittsverstärkung des wärmegedämmten Profilelements 4 und des horizontal verlaufenden Tragele­ ments 2 dient. Die im Hohlraum des Tragelements 2 befind­ liche Stahlverstärkung 3 kann zusätzlich von außen ange­ schraubt sein, wozu sich die auf der Oberseite des Trag­ elements 2 befindlichen Rinnen 9 als Anbringungsort anbieten.
Die Dachsparren 7 liegen mit einer Ausklinkung 8 auf dem als Unterzug fungierenden horizontal verlaufenden Trag­ element 2 auf. Die Ausklinkung 8 ist dabei so bemessen, daß sowohl eine stabile Auflage geschaffen ist, als auch die zur Abführung von Wasser dienende Wasserrinne 9 des Dachsparrens 7 bis zur Wasserrinne 9 des Unterzugs 2 geführt ist.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, sind zwischen der Oberkante der im Hohlraum 11 des horizontal verlaufenden Tragele­ ments 2 angeordneten Stahlverstärkung 3 und der oberen Begrenzung des Tragelements 2 in vorgegebenen Abständen Distanzelemente 10 fest angeordnet, wodurch oberhalb der Stahlverstärkung 3 Hohlkammern zur Erhöhung der Wärmedäm­ mung gebildet sind. Die Bohrungen 13 sind durch Clips 14 abgedeckt.
Aufstellung der Bezugszeichen
 1 Stütze
 2 Tragelement, horizontal verlaufend
 3 Stahlverstärkung
 4 Profilelement, wärmegedämmt
 5 Verglasung
 6 Verschraubung
 7 Dachsparren
 8 Ausklinkung
 9 Wasserrinne
10 Distanzelement
11 Hohlraum
12 Stege aus Polyamid
13 Bohrung

Claims (7)

1. Tragwerk aus teilweise wärmegedämmten Profilelemen­ ten, insbesondere für Solarveranden und Wintergär­ ten, mit vertikal verlaufenden, biegesteif mit dem Fundament verbundenen Stützen und daran biegesteif angeschlossenen horizontal verlaufenden Tragelementen, vorzugsweise Unterzügen zur Auflagerung von Dachspar­ ren, wobei zur Erhöhung der Tragfähigkeit in dem Hohlraum der Stützen Stahlverstärkungen angeordnet, die Profilelemente mit Rinnen zur Abführung von in das Tragwerk eingedrungenem Wasser oder von Kondenswasser versehen und die Flächen zwischen den Teilen des Tragwerks verglast sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stahlverstärkungen (3) der Stützen (1) über eine von der Außenseite zugängliche Verschrau­ bung (6) an in den Hohlraum der horizontal verlaufen­ den Tragelemente (2) verlegte Stahlverstärkungen (3) angeschlossen sind und zwischen der Stütze (1) und dem horizontal verlaufenden Tragelement (2) ein parallel zur Stütze (1) verlaufendes wärmegedämmtes Profilele­ ment (4) zur Aufnahme der Verglasung (5) angeordnet ist, wobei die Stahlverstärkung (3) des horizontal verlaufenden Tragelements (2) durch das wärmegedämmte Profilelement (4) hindurch bis zur Wandung der Stütze (1) geführt ist.
2. Tragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) mit einem senkrecht zur Außenwandung verlaufenden Stutzen versehen ist, der durch das wärmegedämmte Profilelement (4) hindurch in den Hohl­ raum des horizontal verlaufenden Tragelements (2) eingeführt und darin verschraubt ist.
3. Tragwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen der Oberkante der im Hohlraum (11) des horizontal verlaufenden Tragelements (2) angeord­ neten Stahlverstärkung (3) und der oberen Begrenzung des Tragelements (2) Distanzelemente (10) angeordnet sind.
4. Tragwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzelemente (10) in vorgegebenen Abständen zur Bildung von Hohlkammern angeordnet sind.
5. Tragwerk nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Distanzelemente (10) fest an die Stahl­ verstärkung (3) angeschlossen sind.
6. Tragwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem horizontal verlaufen­ den Tragelement (2) aufliegenden Dachsparren (7) mit einer Ausklinkung (8) versehen sind und die Wasserrin­ nen (9) auf der Oberseite der Dachsparren (7) annä­ hernd in der Ebene der auf der Oberseite des horizon­ tal verlaufenden Tragelements (2) vorhandenen Wasser­ rinnen (9) enden, wobei die Wasserrinnen (9) des hori­ zontal verlaufenden Tragelements (2) mit nach außen gerichteten Entwässerungsöffnungen versehen sind.
7. Tragwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den äußeren an der Giebelsei­ te liegenden Dachsparren (7) ein zur thermischen Isolierung ausgebildetes und für die Aufnahme einer Verglasung (5) dienendes Profilelement angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19518616A1 (de) * 1995-05-23 1996-11-28 Ekonal Bausysteme Gmbh & Co Kg Gewächshaus

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JPS58222244A (ja) * 1982-04-17 1983-12-23 株式会社田島順三製作所 カ−テンウオ−ルに於ける方立と無目のジヨイント機構
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