DE4006622C2 - Vorrichtung zum Überwachen von mit Laserstrahlung bearbeiteten Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Überwachen von mit Laserstrahlung bearbeiteten WerkstückenInfo
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Description
Das Patent betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen von mit Laserstrahlung, insbesondere
CO2-Laserstrahlung, bearbeiteten Werkstücken mit einer
den Laserstrahl auf die Bearbeitungsstelle lenkenden, fokussierenden
Bearbeitungsoptik, und mit mindestens einem im Strahlengang
des Laserstrahls zwischen dem Laser und der Bearbeitungsoptik
angeordneten strahlungsreflektierenden Spiegel, von denen
zumindest einer zumindest einen Anteil einer von der
Bearbeitungsstelle in die Bearbeitungsoptik abgestrahlten
Sekundärstrahlung zumindest auf eine diese Strahlung
vorzugsweise während der Bearbeitung analysierenden
Auswertungseinheit lenkt.
Bei der Bearbeitung von Werkstücken wird deren Werkstoff
je nach Bearbeitungsprozeß durch Wärmeeinkopplung beeinflußt.
Der Werkstoff strahlt die eingekoppelte Wärmeenergie zum Teil
zurück. Diese zurückgestrahlte sogenannte Sekundärstrahlung ist
abhängig von der Art des Prozesses, wie er beim Schweißen,
Schneiden, Abtragen, Härten oder Umschmelzen durchgeführt wird,
und auch abhängig vom Werkstoff, der beispielsweise metallisch,
organisch oder anorganisch sein kann. Die Sekundärstrahlung ist
entweder kontinuierlich, z. B. bei einer nicht schmelzebildenden
Aufheizung des Werkstücks oder diskret, z. B. durch Plasmabil
dung. Auch Prozeßfehler beeinträchtigen die Sekundärstrahlung,
z. B. Schweißaussetzer, Leistungsabfall des Lasers oder Linsen
verschmutzung. Die Sekundärstrahlung ist dementsprechend je
weils unterschiedlich stark und/oder unterschiedlich spektral
zusammengesetzt. Sie kann daher dazu benutzt werden, die sie
beeinflussenden, vorgenannten Ursachen zu ermitteln, um dement
sprechend in den Bearbeitungsprozeß regelnd eingreifen zu kön
nen. Ein solches Messen und Eingreifen kann insbesondere
gleichzeitig mit der Bearbeitung erfolgen, was bei verschiede
nen Prozessen besonders wichtig ist, um ein gutes Bearbeitungs
ergebnis zu erreichen. Beispielsweise ist während der Bearbei
tung eine Analyse des Laserstrahlschweißens und dessen Regelung
insbesondere dann von Bedeutung, wenn das Schweißen mit Hilfe
eines laserstrahlinduzierten Schweißplasmas erfolgt, dessen
Ausprägung und zeitliche Fluktuation die Qualität des Schweiß
ergebnisses hinsichtlich Durchschweißungsgrad, Porenbildung,
Bearbeitungsunterbrechung, Humpingeffekt usw. charakterisiert.
Ähnliches gilt für das Laserstrahlschneiden. Aber auch die
thermische Oberflächenbehandlung durch Laserstrahlung, wie das
Umwandlungshärten, das Umschmelzen, das Dispergieren oder das
Beschichten ist derart kritisch, daß ein gutes Bearbeitungser
gebnis häufig nur dann zu erreichen ist, wenn während des Pro
zesses geregelt werden kann, so daß unerwünschte komplexe
Strukturen, wie lokale Anschmelzungen der Oberflächenkonturen,
vermieden werden können.
Es ist allgemein bekannt, bei der Laserstrahlbearbeitung
von Werkstücken während der Bearbeitung Detektoren einzusetzen,
beispielsweise Fotodioden, welche verschiedene blaue und infra
rote Spektralanteile der vom laserstrahlinduzierten Schweiß
plasma ausgehenden Sekundärstrahlung auswerten. Die Detektoren
müssen neben der Bearbeitungsoptik angeordnet und exakt auf die
Bearbeitungsstelle ausgerichtet werden. Daraus ergeben sich
Platzprobleme, weil zusätzliche Zuführungs- und Befestigungs
einrichtungen der Diagnostikgeräte erforderlich sind, ferner
Justageprobleme und Verschmutzungsgefahr durch Schweißspritzer,
Dämpfe und Zusatzwerkstoffe sowie mangelnde Flexibilität der
gesamten optischen Einrichtung bei kombinierten oder dicht
nacheinander durchzuführenden Verfahren, wie Schneiden, Schweißen,
Umschmelzen und Vergüten mit Laserstrahlung. Erheblich
sind auch die Anforderungen an die Nachführung des Detek
tors, um zu einer exakten Messung der Sekundärstrahlung zu kommen.
Eine aus der DE 37 10 816 A1 bekannte Vorrichtung mit den
eingangs genannten Merkmalen ermöglicht es, den Bearbeitungsprozeß
durch die Bearbeitungsoptik zu beobachten, so daß die
vorgenannten, durch eine Anordnung des Detektors neben der Bearbeitungsoptik
gegebenen Nachteile entfallen. Der bei dieser
bekannten Vorrichtung eingesetzte Spiegel ist eine allgemein
bekannte Strahlteilungsplatte, nämlich eine ZnSe-Strahlteilungsplatte,
mit der erreicht wird, daß der Laserstrahl bis auf
einen geringen, der Strahlanalyse dienenden Anteil reflektiert
wird, während die ebenfalls auf den Spiegel treffende Sekundärstrahlung
weit weniger reflektiert wird, weil sie eine von der
Wellenlänge der verwendeten Laserstrahlung abweichende Wellenlänge
hat, für die die Reflexionsfähigkeit des Spiegels weit
geringer ist, als für die Laserstrahlung. Diese bekannte Vorrichtung
ist noch verbesserungsfähig, weil der eingesetzte
Strahlungsteiler zumindest für einige Wellenlängen der Sekundärstrahlung
noch ein erhebliches Reflexionsvermögen hat, so
daß die Detektion und die Auswertung dieser Sekundärstrahlanteile
erheblich erschwert ist. Außerdem hat die bekannte
Strahlteilungsplatte die allgemein bekannten Nachteile, insbesondere
ist sie für höhere Strahlungsintensitäten nur begrenzt
einsetzbar.
Ferner ist es aus der DE 36 23 409 A1 bekannt, Umlenkspie
gel zu verwenden, die mit Bohrungen zum Ausblenden von Sekun
därstrahlung so versehen sind, daß letztere auf Detektoren
treffen kann, mit denen die Bearbeitungsoptik im Sinne einer
Minimierung der Sekundärstrahlung verfahren werden kann. Die
zum Detektieren der Sekundärstrahlung erforderlichen Bohrungen
sind vergleichsweise zahlreich, so daß sich dementsprechend ein
Flächenanteil der gesamten reflektierenden Spiegelfläche er
gibt, der nicht dazu benutzt werden kann, um den Laserstrahl
umzulenken. Es sind infolgedessen diffuse Reflexionen der La
serstrahlung sowie auf diesen und der Erwärmung des Umlenkspie
gels beruhende Verluste in Kauf zu nehmen.
Die vorbekannte Vorrichtung hat darüber hinaus den grund
sätzlichen Nachteil, daß ihr teilreflektierender Spiegel die
Strahlungsteilung des Laserstrahls und die Strahlungsteilung
der von der Bearbeitungsstelle zurückgestrahlten Sekundärstrah
lung miteinander koppelt, was nicht im Sinne einer optimalen
Systemauslegung ist, weil beispielsweise eine Strahlanalyse mit
dem vom Teilungsspiegel ausgekoppelten Strahlanteil nicht aus
reichend oder unzweckmäßig sein kann.
Aus der DD 2 37 271 A1 ist eine Vorrichtung zum Überwachen
von mit Laserstrahlung bearbeiteten Werkstücken bekannt, bei
der der fokussierte Lichtstrahl durch eine Hauptöffnung eines
Reflexfilters hindurch auf das Werkstück gelenkt wird. Der Reflexfilter
nimmt die vom Werkstück während dessen Bearbeitung
ausgehende divergente Strahlung auf und lenkt sie auf eine Auswertungseinheit.
Bei dieser bekannten Vorrichtung soll die reflektierte
Laserstrahlung von der bei der Werkstückbearbeitung
emittierten Wärmestrahlung spektral getrennt werden. Eine Auswertung
desjenigen Anteils der von dem Werkstück ausgehenden
Strahlung, der auf die dem Durchtritt der Laserstrahlung dienende
Hauptöffnung des bekannten Reflexfilters entfällt, erfolgt
nicht. Dementsprechend ist die bekannte Vorrichtung gegen
Verschmutzung des Reflexfilters durch Schweißspritzerbildung
empfindlich und jegliche Änderung der Relativlage des Reflexfilters
in bezug auf das Werkstück führt ohne aufwendige Korrekturmaßnahmen
zu einer Verfälschung des Auswertungsergebnisses.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ei
ne Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß
sie eine Überwachung der Bearbeitungsstelle ohne Beeinträchti
gung der zur Bearbeitung verwendeten Laserstrahlung ermöglicht,
wobei die infolge der Beobachtung der Bearbeitungsstelle durch
das für die Laserstrahlung verwendete optische System gegebenen
Vorteile erhalten bleiben sollen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß einer der strahlungsreflektierenden
Spiegel im Reflexionsbereich für den Laserstrahl
mit einem Beugungsgitter versehen ist, das eine vorbestimmte
Beugungsordnung der Sekundärstrahlung auf eine der
Auswertungseinheiten lenkt und im Wellenlängenbereich der Laserstrahlung
unwirksam ausgebildet ist.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß der strahlungsre
flektierende Spiegel mit einem Beugungsgitter versehen ist, mit
dem die Sekundärstrahlung ohne Beeinflussung der Laserstrahlung
abgelenkt werden kann. Das Beugungsgitter kann in Verbindung
mit herkömmlichen Spiegelgestaltungen verwendet werden, die
sich insbesondere auch bei hohen Laserleistungen bewährt haben,
beispielsweise bei Metallspiegeln. Die Metallspiegel sind ther
misch hoch belastbar und bei ihnen können die Beugungsgitter
ohne erheblichen Aufwand hergestellt werden. Es ist auch nicht
erforderlich, die Spiegel mit Bohrungen oder dergleichen kom
plizierten Formgebungen auszubilden, um damit Sekundärstrahlung
messen zu können. Da bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
der Vorrichtung die Strahlwege des CO2-Laserstrahls und der vom
Werkstück emittierten Sekundärstrahlung ungeachtet des Bearbei
tungsverfahrens und der Bearbeitungsgeometrie stets gleich
bleiben, wird exakt die Bearbeitungsstelle ausgemessen, also
die Wechselwirkungszone zwischen Laserstrahl und Werkstück.
Infolge der grundsätzlichen Einfachheit der Vorrichtung
kann auch erreicht werden, daß bereits in Betrieb befindliche
Bearbeitungsoptiken auf einfache Weise umgebaut werden können,
beispielsweise dadurch, daß der mit einem Beugungsgitter versehene
Spiegel im Laserstrahlengang zwischen dem Laser und dessen
Bearbeitungsoptik angeordnet, oder daß ein optisches Element
der Bearbeitungsoptik durch ein mit einem Beugungsgitter
versehenes optisches Element ersetzt wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung so aus
gebildet, daß das Beugungsgitter eines einzigen Spiegels einen
die erste oder zugleich auch eine auf eine andere Frequenz be
zogene höhere Beugungsordnung der Sekundärstrahlung reflektie
renden Gitterabstand aufweist, und daß die Auswertungseinheit
in der durch die Beugungsanordnung bestimmten Reflexionsrich
tung angeordnet ist. Infolgedessen ergibt sich eine spektralmäßige
Zerlegung der Sekundärstrahlung, bei der also deren Spektralanteile
in unterschiedliche Richtungen reflektiert werden.
Diese Zerlegung der kurzwelligen Sekundärstrahlung nach dem
Spektrographenprinzip ermöglicht es also bei entsprechender
Auslegung des Beugungsgitters, die gewünschten Spektralanteile
ohne weiteres herauszufiltern und durch entsprechend angeord
nete Detektoren der Auswertungseinheit getrennt aber gleichzei
tig registrieren zu können. Damit erübrigt sich die bei den be
kannten Vorrichtungen erforderliche spektrale Zerlegung der Se
kundärstrahlung durch Einsatz von Filtern oder Strahlteilern,
was bekanntlich mit Strahlungsverlusten verbunden ist und daher
das Detektieren erschwert. Auch bei dieser Ausgestaltung der
Vorrichtung ist der mit dem Beugungsgitter versehene Spiegel
ein in derselben Weise einfaches Bauteil. Wenn das Beugungsgit
ter so ausgebildet ist, daß es infolge seines Gitterabstandes
zugleich auch eine auf eine andere Frequenz bezogene höhere
Beugungsordnung der Sekundärstrahlung reflektiert, so wird da
durch erreicht, daß derselbe strahlungsreflektierende Spiegel
zum Auskoppeln von Sekundärstrahlung dieser anderen Frequenz
benutzt werden kann, also ohne Spiegelumbau.
Das Beugungsgitter des Spiegels ist von einem Strichgitter
gebildet, das aus einer Vielzahl äquidistanter Rillen besteht.
Der Rillenabstand wird auf denjenigen Wellenbereich der poly
chromatischen Sekundärstrahlung abgestimmt, der vornehmlich de
tektiert werden soll. Außerdem wird dieser Abstand so gewählt,
daß eine Ablenkung der Laserstrahlung von der vorgesehenen
Strahlrichtung nicht erfolgt. Vorteilhafterweise ist die Vor
richtung so ausgebildet, daß das Beugungsgitter bei CO2-Laser
strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 2 µm wirksam
ist. Gegenüber diesen Bereich ist die Wellenlänge des CO2-Laser
strahls mit λ = 10,6 µm mindestens um den Faktor 10 größer
als die detektierte Sekundärstrahlung. Eine derartige Bemessung
der Vorrichtung ist also für die CO2-Hochleistungslaser besonders
geeignet. Gerade derartige Hochleistungslaser bedürfen einer
umfangreichen und exakten Kontrolle des Bearbeitungsbereichs.
Um die mit Hilfe des Beugungsgitters abgelenkte Sekundär
strahlung möglichst vollständig zu erfassen, ist die Vorrich
tung so ausgebildet, daß zwischen dem Spiegel und der Auswer
tungseinheit eine die vom Spiegel reflektierte Sekundärstrahlung
auf einen oder mehrere Detektoren der Auswertungseinheit bündelndes
optisches Element in Gestalt einer Linse oder eines
Spiegels angeordnet ist. Die mehreren Detektoren werden dann
eingesetzt, wenn eine Integration von Strahlung einer einzigen
Wellenlänge erfolgen soll, oder wenn Sekundärstrahlung unterschiedlicher
Wellenlängen diesen Wellenlängen entsprechend separat
ausgemessen werden soll. In letzterem Fall kann die Vorrichtung
so ausgebildet sein, daß unterschiedlichen Spektralanteilen
der vom Spiegel reflektierten Sekundärstrahlung separate
Detektoren zugeordnet sind. Deren den Spektralanteilen entsprechende
Signale sind der gewünschten Prozeßsteuerung entsprechend
auswertbar.
Wenn die Vorrichtung so ausgebildet ist, daß das Beugungs
gitter des Spiegels ein die reflektierende Sekundärstrahlung
bündelndes Strichgitter einer Vielzahl von Rillen ist, die jeweils
unterschiedlichen Gitterabstand voneinander und entsprechend
dem Strahleinfallswinkel einen gekrümmten Verlauf haben,
liegt eine Ausgestaltung des Beugungsgitters als fokussierende
Fresnel-Zonenplatte vor, die also als Sammellinse wirkt, so daß
auf den Einsatz einer zusätzlichen Sammellinse verzichtet werden
kann. Es ist also bei dieser Ausgestaltung der Vorrichtung
mit Hilfe eines einfachen Spiegelbauteils möglich, eine Vielzahl
von Detektoren mit unterschiedlichen Spektralanteilen der
Sekundärstrahlung fokussiert zu beaufschlagen, was eine erhebliche
Vereinfachung der Vorrichtung bedeutet.
Wenn im Strahlengang des Laserstrahls mehrere strahlungs
reflektierende Spiegel mit jeweils unterschiedlichen Beugungs
gittern angeordnet und mindestens einer Auswertungseinheit zugeordnet
sind, so läßt sich die von diesen Spiegeln reflektierte
Sekundärstrahlung entsprechend mehrfach spektrographisch
analysieren. Damit kann die Ausgestaltung der Vorrichtung im
Einzelnen bzw. ihrer Spiegel und Auswertungseinheiten leichter
an die jeweils gegebenen räumlichen Erfordernisse angepaßt werden.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2a, 2b und Fig. 3 Darstellungen zur grundsätzlichen Wir
kung von mit Beugungsgittern versehenen Spiegeln,
und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
In der Fig. 1 ist eine herkömmliche Bearbeitungsoptik 18
dargestellt, in der ein vertikal einfallender Laserstrahl 1 von
einem ersten Umlenkspiegel 2 horizontal auf einen zweiten, auf
demselben Höhenniveau angeordneten Umlenkspiegel 3 gelenkt
wird, von dem aus ein oberhalb dieses Umlenkspiegels 3 angeord
neter Fokussierspiegel 4 den Laserstrahl 1 vertikal nach unten
auf eine Bearbeitungsstelle 17 eines Werkstücks 6 lenkt. Es
versteht sich jedoch, daß unter dem Begriff Bearbeitungsoptik
jedes den Laserstrahl auf seinem Weg vom Laser zur Bearbei
tungsstelle irgendwie beeinflussende optische Element verstan
den wird. Der Fokussierspiegel 4 bündelt den Laserstrahl 1 der
art, daß dessen Fokus im Bereich der Bearbeitungsstelle 17
liegt und dort ein Schweißprozeß durchgeführt werden kann. In
Fig. 1 ist ein Plasma 5 dargestellt, mit der die Energie des La
serstrahls 1 in das Werkstück 6 eingekoppelt wird. Statt eines
Schweißprozesses kann mit der Bearbeitungsoptik auch ein ande
rer Bearbeitungsvorgang durchgeführt werden, beispielsweise
eine Härtung der Oberfläche des Werkstücks 6. Außer der
Bearbeitungsoptik 18 sind die für die Bearbeitungsprozesse des
weiteren noch benötigten Einrichtungen vorhanden, wie Strahldü
sen usw., die aber nicht dargestellt wurden. Die in das
Werkstück 6 eingekoppelte Energie des Laserstrahls 1 führt zur
Erwärmung des Werkstücks 6 und beispielsweise zu der vorerwähn
ten Plasmabildung. Infolgedessen geht eine von der Bearbei
tungsstelle 17 emittierte Sekundärstrahlung 7 aus, die durch
die Austrittsöffnung 12 eines Gehäuses 13 der Bearbeitungsoptik
18 zurück in letztere gelangt und von den Spiegeln 2, 3 und 4
auf der Bahn des Laserstrahls 1 zurückreflektiert wird.
Um die Sekundärstrahlung 7 zur Prozeßbeobachtung an der
Bearbeitungsstelle 17 ausnutzen zu können, ist der Umlenkspie
gel 2, oder in nicht dargestellter Weise ein anderer Spiegel
der Bearbeitungsoptik 18, mit einem Beugungsgitter 20 versehen,
welches die Sekundärstrahlung aus der Bahn des Laserstrahls 1
abzulenken erlaubt. Das Beugungsgitter 20 befindet sich also im
der Umlenkung des Laserstrahls 1 dienenden Reflexionsbereich
19-19 des Spiegels 2. Das Beugungsgitter 20 dieses Spiegels 2
ist ein Strichgitter, gebildet aus einer Vielzahl von Rillen
21. Die Form und die Tiefe dieser Rillen und ihr Abstand d sind
so gewählt, daß von der einfallenden Laserstrahlung nur ein
kleiner Teil diffus reflektiert werden kann. Die Energieverlu
ste des Laserstrahls 1 in der Bearbeitungsoptik bzw. durch das
Beugungsgitter 20 sind also gering.
Die vom Beugungsgitter 20 aus der Bahn des Laserstrahls 1
abgelenkte Sekundärstrahlung 7 gelangt zu einer Auswertungsein
heit 10, der eine Sammellinse 9 vorgeordnet ist. Die Sammellin
se 9 fokussiert die einfallende Sekundärstrahlung 7 auf einen
Detektor 11 oder auf mehrere Detektoren der Auswertungseinheit
10, wobei ein Detektor 11 symbolisch als Fotodiode dargestellt
ist.
In Fig. 2a ist das Beugungsgitter 20 mit einer Vielzahl
äquidistanter Rillen 21 des Gitterabstands d dargestellt.
Fig. 2b zeigt einen in der Richtung des Pfeils 14 auf einen Um
lenkspiegel 2 gerichteten Laserstrahls 1 eines Kohlendioxidla
sers mit der Wellenlänge λco2 = 10,6 µm. Dieser Laserstrahl 1
wird ohne Beeinträchtigung durch das Beugungsgitter 20 vom
Spiegel 2 reflektiert. In entgegengesetzter Richtung 15 gelangt
Sekundärstrahlung 7 auf den Umlenkspiegel 2. Diese Sekundär
strahlung wird in einem Wellenlängenbereich zwischen 200 nm und
2 µm ausgenutzt, das heißt vom Beugungsgitter 20 aus der gepunk
tet dargestellten Bahn abgelenkt. Unerwünschte Wellenlängenan
teile, beispielsweise Reste direkt reflektierter Kohlendioxid
strahlung bleiben unabgelenkt, können also das Meßergebnis
nicht verfälschen.
Das Beugungsgitter 20 ist mit einem solchen Gitterabstand
d ausgebildet, daß die erste Beugungsordnung reflektiert wird.
Dabei ergibt sich bei der Reflexion eine Zerlegung der Sekun
därstrahlung 7 in die unterschiedlichen Spektralanteile. Fig. 2b
stellt dies beispielsweise für die Spektralanteile mit den Wel
lenlängen λ1 und λ2 dar. Das Licht der Wellenlänge λ1 der Sekun
därstrahlung wird in geringerem Maße abgelenkt, als das Licht
der Wellenlänge λ2. Die Wellenlänge λ1 ist daher größer als die
Wellenlänge λ2. Die Spektralanteile unterschiedlicher Wel
lenlängen können von mehreren Detektoren der Auswertungseinheit
10 erfaßt werden.
Fig. 3 zeigt ein Beugungsgitter 20 mit einer Vielzahl von
Rillen 21, die jeweils unterschiedlichen Gitterabstand d (n)
voneinander aufweisen. Außerdem haben die Rillen 21 einen ge
krümmten Verlauf, wobei die Krümmung dem Strahleinfallswinkel
entsprechend gewählt ist. Der zugehörige Umlenkspiegel 2 ist
infolgedessen in seinem das Beugungsgitter 20 aufweisenden Re
flexionsbereich als Fresnel-Zonenplatte ausgebildet, die die
reflektierten Spektralanteile der Sekundärstrahlung jeweils fo
kussiert. Bei einer derartigen Ausbildung des Umlenkspiegels 2
ist es nicht erforderlich, eine Sammellinse 9 zu verwenden.
Die durch eine Sammellinse 9 oder eine Fresnel-Zonenplatte
reflektierte Sekundärstrahlung 7 bzw. ihre jeweiligen Spektral
anteile, gekennzeichnet durch die Wellenlängen λ1, λ2 usw., wer
den gemäß Fig. 1 auf mehrere, jeweils separate Detektoren 11 der
Auswertungseinheit 10 gelenkt und fokussiert, was in den Fig. 1,
4 durch die Pfeilspitzen 17 symbolisiert ist. Die einzelnen De
tektoren 11 geben den Sekundärstrahlungsanteilen entsprechende
Signale ab, die in herkömmlicher Weise zur Anzeige und/oder zur
Regelung des Prozesses verwendet werden können. Dabei wird da
von Gebrauch gemacht, daß die unterschiedlichen Spektralanteile
der Sekundärstrahlung unterschiedlichen Vorgängen der Bearbei
tungsstelle zugeordnet werden können, beispielsweise der Plas
mabildung, dem Humpingeffekt oder einer Schweißstellenausbil
dung, beispielsweise dem Durchschweißen oder einer Porenbil
dung.
Bereits existierende Bearbeitungsoptiken können einfach
nachgerüstet werden. Entweder wird ein bereits im Einsatz be
findlicher Spiegel nachträglich mit einem Beugungsgitter 20
versehen, oder es wird ein mit einem Beugungsgitter versehener
Spiegel 2 in den Strahlengang eines Laserstrahls eingefügt,
zweckmäßigerweise zwischen den Laser und dessen Bearbeitungsop
tik 18. Fig. 4 zeigt eine solche zur Nachrüstung einer Bearbei
tungsoptik 18 geeignete Einrichtung, von der ein in Richtung 14
eingestrahlter Laserstrahl 1 mit der Wellenlänge λCO₂ von einem
Umlenkspiegel 16 auf einen mit einem Beugungsgitter 20 versehe
nen Spiegel 2 umgelenkt wird, der parallel zur Richtung 14 aus
gerichtet ist. Von diesem Spiegel 2 wird der Laserstrahl 1 auf
einen weiteren Umlenkspiegel 16′ gelenkt, der den Laserstrahl 1
wieder in die Richtung 14 zurücklenkt. Die der Richtung 14 ent
gegengesetzt einfallende Sekundärstrahlung wird vom Beugungs
gitter 20 aus der Bahn des Laserstrahls 1 abgelenkt, und zwar
auf eine Sammellinse 9, welche die Sekundärstrahlung in zur
Fig. 1 beschriebenen Weise auf eine Auswertungseinheit 10 fokus
siert.
Für die Ausbildung der Vorrichtung ist noch von Bedeutung,
daß die Sekundärstrahlung durch das Beugungsgitter 20 in einen
Bereich zwischen den auf den Spiegel 2 einfallenden Strahlen
gangabschnitt 22 und den vom Spiegel 2 abgehenden Strahlengang
abschnitt 23 abgelenkt wird. Dies ermöglicht eine jeweils gute
Raumausnutzung der Bearbeitungsoptik 18 bzw. der einer solchen
Optik nachzurüstenden, also zwischen Laser und Bearbeitungsop
tik 18 anzuordnenden Meßoptik für die Sekundärstrahlung gemäß
Fig. 4.
In den Ausführungsbeispielen ist davon ausgegangen worden,
daß diejenige Sekundärstrahlung der Überwachung dient, die von
dem in Richtung auf den Laserstrahl letzten optischen Element
der Bearbeitungsoptik in den Strahlengang des Laserstrahls
zurückgegeben wird. Das ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
Es ist vielmehr auch möglich, was insbesondere bei schräger
Bestrahlung des Werkstücks mit dem Laserstrahl von Vorteil
wäre, ein besonderes optisches Element vorzusehen, mit dessen
Hilfe vom Werkstück rückgestrahlte Sekundärstrahlung in den
Strahlengang des Laserstrahls rückgekoppelt wird, um sie dort
einem mit Beugungsgitter versehenen Spiegel zuzulenken.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Überwachen von mit Laserstrahlung, insbesondere
CO2-Laserstrahlung, bearbeiteten Werkstücken (6)
mit einer den Laserstrahl (1) auf die Bearbeitungsstelle
(17) lenkenden okussierenden Bearbeitungsoptik (18), und
mit mindestens einem im Strahlengang des Laserstrahls (1)
zwischen dem Laser und der Bearbeitungsoptik (18) angeordneten
strahlungsreflektierenden Spiegel (2), von denen zumindest
einer zumindest einen Anteil einer von der Bearbeitungsstelle
(17) in die Bearbeitungsoptik (18) abgestrahlten
Sekundärstrahlung (7) zumindest auf eine diese
Strahlung (7) vorzugsweise während der Bearbeitung analysierenden
Auswertungseinheit (10) lenkt, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der strahlungsreflektierenden Spiegel
(2) im Reflexionsbereich (19-19) für den Laserstrahl (1)
mit einem Beugungsgitter (20) versehen ist, das eine vorbestimmte
Beugungsordnung der Sekundärstrahlung (7) auf
die Auswertungseinheit (10) lenkt und im Wellenlängenbereich
der Laserstrahlung unwirksam ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Beugungsgitter (20) eines einzigen Spiegels (2)
einen die erste oder zugleich auch eine auf eine andere
Frequenz bezogene höhere Beugungsordnung der Sekundärstrahlung
(7) reflektierenden Gitterabstand (d) aufweist,
und daß die Auswertungseinheit (10) in der durch die Beugungsanordnung
bestimmten Reflexionsrichtung angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Beugungsgitter (20) des Spiegels (2)
von einem Strichgitter gebildet ist, das aus einer Vielzahl
äquidistanter Rillen (21) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beugungsgitter (20) bei CO₂-Laserstrahlung
im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 2 µm
wirksam ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Spiegel (2) und der Auswertungseinheit
(10) eine die vom Spiegel (2) reflektierte
Sekundärstrahlung (7) auf einen oder mehrere Detektoren
(11) der Auswertungseinheit (10) bündelndes optisches Element
in Gestalt einer Linse (9) oder eines Spiegels ange
ordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Beugungsgitter (20) des Spiegels
(2) ein die reflektierende Sekundärstrahlung bündelndes
Strichgitters einer Vielzahl von Rillen (21) ist, die jeweils
unterschiedlichen Gitterabstand d (n) voneinander und
entsprechend dem Strahleinfallswinkel einen gekrümmten
Verlauf haben.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß unterschiedlichen Spektralanteilen
der vom Spiegel (2) reflektierten Sekundärstrahlung (7)
separate Detektoren (11) zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß im Strahlengang des Laserstrahls (1)
mehrere strahlungsreflektierende Spiegel (2) mit jeweils
unterschiedlichen Beugungsgittern angeordnet und mindestens
einer Auswertungseinheit (10) zugeordnet sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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