DE3854034T2 - Verfahren zur Reingung eines Dipeptid-Esters. - Google Patents

Verfahren zur Reingung eines Dipeptid-Esters.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen eines Dipeptidesters. Insbesondere betrifft sie ein Verfahren zum Erhalten eines α-L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylesters (im folgenden einfach als α-APM bezeichnet) durch Entfernen von 3- Benzyl-6-carboxymethyl-2, 5-diketopiperazin (im folgenden einfach als DKP bezeichnet) und α-L-Aspartyl-L-phenylalanin (im folgenden einfach als AP bezeichnet) aus einer wäßrigen Lösung, enthaltend DKP, AP und α-APM, durch ein elektrolytisches Reinigungsverfahren mit Hilfe von Anionenaustauschermembranen.
  • α-APM ist ein Dipeptidester, der sich zusammensetzt aus L- Asparaginsäure und Phenylalanin, und von ihm wird angenommen, daß er ein diätetisches Süßungsmittel ist.
  • Für seine Herstellung ist eine chemische Peptidsynthese und ein biochemisches Verfahren unter Verwendung eines Enzyms oder eines Mikroorganismus, das ihn herstellt, vorgeschlagen worden (z.B. Kiyotaka Oyama, Bioindustry, Band 2, Nr. 9, Seite 5 bis 11, 1985).
  • Die EP-A-302478, die Stand der Technik nach Artikel 54(3) EPÜ darstellt, offenbart ein Verfahren zum Reinigen eines Dipeptidesters durch Elektrolyse in einer Elektrolysezelle, umfassend ein Kathodeabteil, enthaltend eine alkalische Lösung.
  • α-APM ist relativ instabil, und es wird entweder in der chemischen Synthese oder der biochemischen Synthese DKP und AP erzeugt, während des Verfahrens zu seiner Herstellung. Als ein Verfahren zur Abtrennung dieser Einschlüsse ist vorgeschlagen worden, diese mit einem Anionenaustauscherharz in einem wäßrigen Medium in Kontakt zu bringen, so daß die Einschlüsse an das Harz adsorbiert und entfernt werden (JP-B-4919/1975).
  • Durch ein Ionenaustauscherharz vom OH-Typ wird α-APM in einer beträchtlichen Menge zersetzt zu DKP und AP durch OH-Ionen. Deshalb ist es üblich, ein Anionenaustauscherharz vom Cl-Typ oder Essigsäuretyp zu verwenden. In einem solchen Fall treten bei Adsorption der Einschlüsse an das Ionenaustauscherharz Cl oder Essigsäureionen, die während des Ionenaustausches mit DKP und AP aus α-APM gebildet werden, in die wäßrige α-APM-Lösung über.
  • Wie zuvor beschrieben, ist sowohl bei der chemischen Synthese als auch bei der biochemischen Synthese eine Säure als eine Verunreinigung in α-APM vorhanden, wenn ein Ionenaustauscherharz verwendet wird.
  • In einem solchen Fall ist ein Schritt zum Entfernen der Säure erforderlich als ein weiterer Schritt, um reines α-APM zu erhalten. Bisher ist es für einen solchen Schritt zum Säureentfernen üblich gewesen, ein Alkalimetallhydroxid zur Neutralisierung zu verwenden und α-APM durch Kristallisation zu erhalten. Jedoch gab es bei diesem Verfahren des Neutralisierens und Kristallisierens Probleme derart, daß das α-APM leicht zersetzt wird durch Alkali, und abgetrennte α-APM- Kristalle schließen ein Salz ein, das durch die Neutralisierung gebildet wurde.
  • Ein ein Ionenaustauscherharz verwendendes Verfahren, ein Elektrodialyseverfahren oder ein elektrolytisches Ionenaustauscherverfahren kann als alternatives Verfahren zum Entfernen der Säure erwähnt werden. Jedoch besitzt jedes dieser Verfahren seine eigenen Probleme. Bei dem Elektrodialyseverfahren ist es erforderlich, ein α-APM, enthaltend eine anorganische Säure, zu neutralisieren mit einem Alkalimetallhydroxid, bevor es der Elektrodialyse unterzogen wird. Weiterhin neigt α-APM dazu, mit den ph-Änderungen während der Elektrodialyse an der Ionenaustauschermembran zurückgehalten zu werden, wobei der Membranwiderstand gesteigert wird. Es kann weiter vorkommen, daß ionisches α-APM in die Elektrodenabteile übertritt, wodurch die Elektroden beschädigt oder schädliche Substanzen gebildet werden. Weiterhin ist bei der Dialyse mit Hilfe einer porösen Membran der Austritt von α-APM über die Membran beträchtlich, wobei dies zu einer geringen Ausbeute führt.
  • Zusätzlich zu dem Obengesagten ist ein elektrolytisches Ionenaustauscherverfahren auf dem Gebiet der Aminosäuresynthese bekannt (JP-A-55577/1983). Bei diesem Verfahren wird der Raum zwischen der Anode und der Kathode getrennt durch zwei oder drei Anionenaustauschermembranen vom Kohlenwasserstofftyp, und eine Salzsäurelösung einer Aminosäure wird einem zentralen Abteil zugeführt, das begrenzt ist durch die Anionenaustauschermembranen, eine wäßrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid wird dem Kathodenabteil zugeführt, und eine wäßrige Lösung aus Salzsäure wird dem Anodenabteil zugeführt, um den elektrolytischen Ionenaustausch durchzuführen, um eine Aminosäurelösung zu erhalten. Dieses Verfahren ist grundsätzlich wirkungsvoll bei der Reinigung einer Aminosäure. Jedoch gibt es ein Problem hinsichtlich der Lebensdauer der Anionenaustauschermembran vom Kohlenwasserstofftyp, da die Anionenaustauschermembran vom Kohlenwasserstofftyp üblicherweise eine geringe Lebensdauer gegenüber starker Säure oder unter Hochtemperaturbedingungen zeigt. Ein weiteres Problem besteht darin, daß bei nicht angemessener Selektivität der Ionenaustauschermembran der Austritt der Aminosäure in die Kathodenund Anodenabteile leicht stattfindet.
  • Wie oben beschrieben sind die bei dem Entfernen der Säure auftretenden Probleme noch nicht in adäquater Weise gelöst worden, wenn ein Ionenaustauscherharz verwendet wird zum Entfernen von DKP und AP aus einer wäßrigen α-APM-Lösung. Weiterhin sind zwei Schritte erforderlich, d.h. einer für die Entfernung von DKP und AP, und ein weiterer für die Entfernung der Säure. Somit gab es zahlreiche technische und ökonomische Probleme.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile bei den Verfahren zu entfernen, bei denen ein Ionenaustauscherharz verwendet wird, und ein ökonomisch durchführbares Verfahren für die Reinigung einer Dipeptidesterlösung bereitzustellen, bei dem die Entfernung von DKP und AP wirksam erfolgen kann und das einfach ausgeführt werden kann mit Hilfe von Ionenaustauschermembranen.
  • Die vorliegenden Erfinder haben ausgiebige Untersuchungen über die Stabilität eines Dipeptidesters und den Austritt in das Kathodenabteil und Anodenabteil in Verbindung mit der Reinigung des Dipeptidesters durchgeführt. Als ein Ergebnis ist überraschenderweise gefunden worden, daß DKP und AP bei dem erfindungsgemäßen Verfahren durch eine Anionenaustauschermembran hindurchtreten, während α-APM nicht in wesentlichem Umfang hindurchtritt. Sie haben nämlich ein Verfahren zum Entfernen von DKP und AP durch Ionenelektrolyse gefunden ohne Austritt des Dipeptidesters und ohne Zersetzung des Dipeptidesters, indem eine wäßrige Dipeptidesterlösung, enthaltend organische Säuren, insbesondere DKP und AP, die während des Verfahrens zu der Herstellung des Dipeptidesters eingeschlossen wurden, einem zentralen Abteil einer elektrolytischen Zelle zugeführt werden, das durch Anionen- und Kationenaustauschermembranen oder durch Anionenaustauschermembranen begrenzt ist, und Zuführen einer wäßrigen Elektrolytlösung zu den Kathoden- und Anodenabteilen. Die vorliegende Erfindung ist auf der Grundlage dieses Befundes vervollständigt worden. Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren bereit zum Reinigen eines Dipeptidesters durch Elektrolyse in einer Elektrolysezelle, umfassend ein Anodenabteil, ein Kathodenabteil und ein zentrales Abteil, die durch Ionenaustauschermembranen getrennt sind, wobei das Verfahren umfaßt Einbringen einer wäßrigen Dipeptidesterlösung, enthaltend anorganische und organische Kationen und Anionen und mit einem ph von 3,5 bis 7,0, in das zentrale Abteil, das begrenzt ist durch Anionen- und Kationenaustauschermembranen oder durch Anionenaustauschermembranen, und einer wäßrigen sauren Elektrolytlösung in das Kathodenabteil und einer wäßrigen Elektrolytlösung in das Anodenabteil, und Entfernen der anorganischen und organischen Anionen aus dem zentralen Abteil auf elektrische Weise in das Anodenabteil durch die Anionenaustauschermembran, und gegebenenfalls Entfernen der anorganischen und organischen Kationen auf elektrische Weise aus dem zentralen Abteil in das Kathodenabteil durch die Kationenaustauschermembran.
  • Jetzt wird die vorliegende Erfindung ausführlich beschrieben unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen.
  • In den beigefügten Abbildungen zeigen Figuren 1, 2 und 3 diagrammartige Ansichten, die verschiedene erf indungsgemäße Ausführungsformen erläutern.
  • Die Ionenarten, die als Verunreinigungen in dem Dipeptidester vorhanden sind, variieren in Abhängigkeit von dem Verfahren zur Herstellung, aber sie umfassen anorganische Anionen, wie Cl- Ionen und SO&sub4;-Ionen; organische Anionen, wie DKP, AP, Essigsäure und Ameisensäure; anorganische Kationen, wie Na-Ionen, K- Ionen und Ca-Ionen und organische Kationen, wie Phenylalaninmethylester (PM).
  • Bei dem erfindungsgemäßen Reinigen von α-APM werden solche anorganischen und organischen Anionen entfernt in das Anodenabteil durch eine Anionenaustauschermembran, und die anorganischen und organischen Kationen werden entfernt in das Kathodenabteil durch eine Kationenaustauschermembran.
  • Figur 1 erläutert schematisch das Prinzip der vorliegenden Erfindung. Figur 1 zeigt nämlich eine Ausführungsform, bei der die entsprechenden Ionen in Richtung der Kathode und Anode entfernt werden durch ein elektrolytisches Reinigungsverfahren, indem eine wäßrige α-APM-Lösung, enthaltend solche Ionen, in ein Elektrolysezelle vom 3-Abteil-Typ, aufgeteilt durch zwei Membranen aus Kationen- und Anionenaustauschermembranen, eingebracht wird. Bezugsziffer 1 kennzeichnet die Elektrolysezelle, Ziffer 2 kennzeichnet eine Kationenaustauschermembran (CM), Ziffer 3 kennzeichnet eine Anionenaustauschermembran (AM), Ziffer 4 kennzeichnet eine Kathode, Ziffer 5 kennzeichnet eine Anode, Ziffer 6 kennzeichnet ein Kathodenabteil, Ziffer 7 kennzeichnet ein zentrales Abteil, und Ziffer 8 kennzeichnet ein Anodenabteil. Dem zentralen Abteil 7 wird α-APM, enthaltend verschiedene Ionen, zugeführt. Dem Anodenabteil 8 wird eine wäßrige Natriumchloridlösung zugeführt, und dem Kathodenabteil 6 wird eine Salzsäurelösung zugeführt.
  • Wenn die Elektrolysereaktion eingeleitet wird, wird Wasserstoffgas an der Kathode 4 erzeugt, und Chlorgas wird an der Anode 8 erzeugt. Aus dem zentralen Abteil 7 werden verschiedene Anionen in das Anodenabteil 8 überführt, und Kationen werden in das Kathodenabteil 6 überführt. Somit kann die Entfernung von anorganischen Ionen und organischen Ionen durch dieses Prinzip durchgeführt werden.
  • Der pH der wäßrigen α-APM-Lösung während der elektrolytischen Reinigung beträgt 3,5 bis 7, vorzugsweise 4 bis 6,5, besonders bevorzugt 4,5 bis 6. Wenn die Behandlung durchgeführt wird bei einem pH von weniger als 3,5, tritt α-APM leicht in den Kathodenraum über. Andererseits, falls der ph 7 übersteigt, wird die Zersetzung von α-APM beträchtlich und sein Übertritt in den Anodenraum wird gesteigert, was somit zu einer Abnahme der Ausbeute an α-APM führt.
  • Die dem Anodenabteil zuzuführende Lösung kann eine wäßrige Lösung aus einem Alkalimetall, wie NaOH oder KOH; eine wäßrige Lösung aus einem Erdalkalimetall, wie Ca(OH)&sub2; oder Mg(OH)&sub2;, und eine wäßrige Lösung aus einem Alkalimetall oder einem Erdalkalimetall, wie NaCl, KCL, CaCl&sub2;, MgCl&sub2;, Na&sub2;SO&sub4; oder K&sub2;SO&sub4;, oder eine Säure, wie HCl, H&sub2;SO&sub4; oder HNO&sub3;, oder eine wäßrige Lösung davon sein. Die dem Kathodenabteil zuzuführende Lösung ist eine Säurelösung, wie HCl, H&sub2;SO&sub4; oder HNO&sub3;.
  • Die in der vorliegenden Erfindung einzusetzende Anode und Kathode der Elektrolysezelle kann aus herkömmlichen Elektrodenmaterialien bestehen. Zu deren Anpassung an das elektrolytische Verfahren, das für die Reinigung von α-APM vorgesehen ist, können Elektrodenmaterialien in geeigneter Weise ausgewählt werden, die billig sind, eine konstante Spannung zeigen und ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion besitzen.
  • Hinsichtlich solcher Elektrodenmaterialien beispielsweise für die Anode, kann eine Elektrode verwendet werden, die erhalten wird durch Beschichten eines Metalls aus der Platingruppe, wie Pt, Ir oder Rh und/oder eines Oxids aus einem Metall der Platingruppe, auf die Oberfläche eines korrosionsresistenten Substrats, wie Ti, Ta, Zn oder Nb, und als Kathode kann verwendet werden ein Metall, wie Fe, Ni oder Cu oder eine Legierung daraus, oder eine Elektrode, die auf ihrer Oberfläche eine Substanz aufgeschichtet hat, die eine Überspannung aufweist, wie Raney-Nickel.
  • Bei dem für die erfindungsgemäße Reinigung von α-APM vorgesehenen elektroytischen Verfahren umf aßt die Elektrolysezelle üblicherweise drei Abteile, d.h. ein Anodenabteil, ein zentrales Abteil und ein Kathodenabteil. Jedoch kann ein anderer Mehrabteiltyp als der 3-Abteil-Typ ausgewählt werden, und es ist auch möglich, das elektrolytische Verfahren mit ausgezeichneter Wirksamkeit unter Verwendung einer laminierten Zelle durchzuführen.
  • Die Temperatur für die Elektrolyse kann in dem Bereich von Raumtemperatur bis 100ºC liegen, vorzugsweise von lo bis 80ºC. Falls die Temperatur für die Elektrolyse hoch ist, kann die Elektrolysespannung bei einem niedrigen Niveau gehalten werden. Die Löslichkeit von α-APM in Wasser ist sehr klein, und die Löslichkeit kann gesteigert werden durch Steigern der Temperatur. Falls jedoch die Temperatur für die Elektrolyse 80ºC oder mehr beträgt, neigt α-APM dazu, sich chemisch in DKP umzuwandeln, wodurch die Ausbeute an α-APM abnimmt.
  • Als Ionenaustauschermembranen können entweder Membranen vom Kohlenwasserstofftyp oder Membranen vom Fluortyp verwendet werden. Membranen vom Fluortyp sind bevorzugt, wenn sie bei einer relativ hohen Temperatur verwendet werden. Der Typ der Ionenaustauschergruppe, die Ionenaustauscherkapazität und die Dicke der Membran kann auf geeignete Weise bestimmt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders nützlich für ein Verfahren zum wirksamen Entfernen von DKP und AP, das in dem Produkt bei der Herstellung von α-APM enthalten ist.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können anorganische und organische Anionen wirksam entfernt werden, ohne wesentlichen Austritt des Dipeptidesters, während die Zersetzung des Dipeptidesters unterdrückt wird, wodurch die Reinigung des Dipeptidesters auf extrem ökonomische Weise durchgeführt werden kann, im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren.
  • Im folgenden wird die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben unter Bezugnahme auf Beispiele.
  • Beispiel 1
  • Ein elektrolytisches Reinigungsverfahren wurde durchgeführt, um reines α-APM zu erhalten aus einer wäßrigen Lösung, enthaltend 0,8 Gew.-% α-APM, 0,15 Gew.-% DKP und 0,05 Gew.-% AP.
  • Die Elektrolysezelle war eine Elektrolysezelle vom 3-Abteil- Typ, wie in Figur 1 gezeigt. Als Anode wurde eine Elektrode mit einem Edelmetalloxid, beschichtet auf ein Ti-expandiertes Metallsubstrat, verwendet, und als Kathode wurde Platin verwendet. Die Elektrodenoberfläche für die Anode und die Kathode betrug jeweils 0,1 dm², und der Abstand zwischen der Anode und der Kathode betrug 8 mm.
  • Als Anionenaustauschermembran, die das Anodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Anionenaustauschermembran (SF17, hergestellt von Tosoh Corporation) verwendet, und als eine Kationenaustauschermembran, die das Kathodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Kationenaustauschermembran (Nafion 901, Warenzeichen) verwendet.
  • Dem Anodenabteil wurde ein wäßrige 0,5 N NaCl-Lösung zugeführt. Dem zentralen Abteil wurde eine wäßrige Lösung, enthaltend 0,70 Gew.-% α-APM, 0,144 Gew.-% DKP und 0,046 Gew.-% AP zugeführt. Dem Kathodenabteil wurde eine wäßrige 0,2 N HCl-Lösung zugeführt und zirkuliert.
  • Die Elektrolyse wurde durchgeführt bei einer Stromdichte von 2 A/dm² bei 25ºC, wobei die anfängliche Elektrolysespannung 12,5 V betrug. Sowie die Elektrolyse fortgeführt wird, werden DKP und AP in das Anodenabteil entfernt, und die Leitfähigkeit der zirkulierenden α-APM-Lösung nimmt ab. Demzufolge steigt die Elektrolysespannung.
  • Wenn die Elektrolysespannung 41,5 V überstieg, wurde die Elektrolyse gestoppt, wobei das Ausmaß der Entfernung von DKP und AP 97,4 % bzw. 98,1 % betrug, und das Ausmaß der Wiedergewinnung von α-APM betrug 94 %. Weiterhin wurden nach der Elektrolyse die Mengen an α-APM in dem Anodenabteil und dem Kathodenabteil gemessen, wobei ein Austritt von 2,6 % an APM, basierend auf der behandelten Menge an α-APM, in dem Anodenabteil nachgewiesen wurde, und ein Austritt von 1,9 % wurde in dem Kathodenabteil nachgewiesen.
  • Beispiel 2
  • Das elektrolytische Reinigungsverfahren wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt. Als eine Anionenaustauschermembran, die das Anodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Anionenaustauschermembran (R-4030, hergestellt von RAIPORE Co.) verwendet, und als eine Kationenaustauschermembran, die das Kathodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Kationenaustauschermembran (Nafion 901, Warenzeichen) verwendet. Dem Anodenabteil wurde eine wäßrige 0,5 N NaCl-Lösung zugesetzt. Dem zentralen Abteil wurde eine wäßrige Lösung, enthaltend 0,87 Gew.-% α-APM, 0,154 Gew.-% DKP und 0,050 Gew.-% AP zugeführt. Dem Kathodenabteil wurde eine wäßrige 0,2 N HCl-Lösung zugeführt und zirkuliert. Die Elektrolyse wurde bei einer Stromdichte von 1 A/cm² bei 25ºC durchgeführt, wobei die anfängliche Elektrolysespannung 16 V betrug. Sowie die Elektrolyse fortgeführt wurde, wurden DKP und AP in das Anodenabteil entfernt, und die Leitfähigkeit der zirkulierenden α-APM- Lösung nimmt ab. Demzufolge nimmt die Elektrolysespannung zu. Wenn die Elektrolysespannung 41 V überstieg, wurde die Elektrolyse gestoppt, wobei das Ausmaß der Entfernung von DKP und AP 70,2 % bzw. 70,3 % betrug, und das Ausmaß der Wiedergewinnung an α-APM betrug 86,7 %. Weiterhin wurden nach der Elektrolyse die Mengen an α-APM in dem Anodenabteil und dem Kathodenabteil gemessen, wobei der Austritt von APM von 11,4 % in dem Anodenabteil und ein Austritt von 3,7 % an APM in dem Kathodenabteil nachgewiesen wurden.
  • Beispiel 3
  • Das elektrolytische Reinigungsverfahren wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt. Als eine Anionenaustauschermembran, die das Anodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Austauschermembran (SF17, hergestellt von TOSOH Corporation) verwendet, und als eine Kationenaustauschermembran, die das Kathodenabteil und das zentrale Abteil trennt, wurde eine fluorierte Kationenaustauschermembran (Nafion 901, Warenzeichen) verwendet.
  • Dem Anodenabteil wurde eine wäßrige 0,5 N NaCl-Lösung zugeführt. Dem zentralen Abteil wurde eine wäßrige Lösung, enthaltend 3,41 Gew.-% α-APM, 0,122 Gew.-% DKP und 0,038 Gew.-% AP zugeführt. Dem Kathodenabteil wurde ein wäßrige 0,2 N HCl- Lösung zugeführt und zirkuliert.
  • Die Elektrolyse wurde durchgeführt bei einer Stromdichte von 2 A/dm² bei 60ºC, wobei die anfängliche Elektrolysespannung 9,5 V betrug.
  • Nachdem bestätigt worden ist, daß DKP und AP entfernt wurden, wurde die Elektrolyse gestoppt, wobei das Ausmaß der Entfernung von DKP und AP 52 % bzw. 53 % betrug, und das Ausmaß der Wiedergewinnung an APM betrug 91,6 %. Weiterhin wurden die Mengen an α-APM in dem Anodenabteil und Kathodenabteil nach der Elektrolyse gemessen, wobei ein Austritt von 2,7 % an APM in dem Anodenabteil nachgewiesen wurde, und ein Austritt von 4,7 % an APM wurde in dem Kathodenabteil nachgewiesen.
  • Beispiel 4
  • Die Elektrolysezelle war eine Elektrolysezelle vom 4-Abteil- Typ, wie in Figur 2 gezeigt. Als Anode wurde eine Elektrode verwendet, die auf einem Ti-expandierten Metallsubstrat ein aufgeschichtetes Edelmetalloxid enthielt, und als Kathode wurde Platin verwendet. Die Elektrodenoberfläche betrug jeweils für die Anode und die Kathode 0,1 dm², und der Abstand zwischen der Anode und der Kathode betrug 12 mm.
  • Unter Verwendung einer fluorierten Kationenaustauschermembran (Nafion 324, Warenzeichen) als Kationenaustauschermembran wurde das Anodenabteil 4 und das Zwischenabteil 3 abgetrennt, um die Anode vor organischen Substanzen zu schützen. Als eine Anionenaustauschermembran, die die Zwischenabteile 2 und 3 abtrennte, wurde eine fluorierte Anionenaustauschermembran (SF17, hergestellt von TOSOH Corporation) verwendet. Weiterhin wurde als eine Kationenaustauschermembran zum Abtrennen des Kathodenabteils und des Zwischenabteils 2 eine fluorierte Kationenenaustauschermembran (Nafion 901, Warenzeichen) verwendet.
  • Dem Zwischenabteil 3 und dem Anodenabteil 4 wurde eine wäßrige 0,5 N NaCl-Lösung zugeführt, und dem Kathodenabteil wurde eine wäßrige 0,2 N HCl-Lösung zugeführt und zirkuliert. Das Zwischenabteil 2 wurde mit einem externen Tank zur Zirkulierung 5 ausgestattet, wobei die α-APM-Lösung in einem kontinuierlichen, zirkulierenden System behandelt wurde.
  • Die zugeführte α-APM-Lösung hatte eine Zusammensetzung, umfassend 0,80 Gew.-% APM, 0,18 Gew.-% DKP und 0,049 Gew.-% AP.
  • Die Elektrolyse wurde durchgeführt bei einer Stromdichte von 1 A/dm² bei 25ºC. Die kontinuierliche Behandlung wurde durchgeführt, während die Menge der Zufuhr der α-APM-wäßrigen-Lösung so kontrolliert wurde, daß die Elektrolysespannung von 25 bis 28 V betrug. Die Durchschnittszusammensetzung der behandelten α-APM-Lösung betrug 0,75 Gew.-% α-APM, 0,032 Gew.-% DKP und 0,0091 Gew.-% AP.
  • Das Ausmaß der Entfernung von DKP und AP nach Beendigung der Elektrolyse betrug 83 % bzw. 82 %, und das Ausmaß der Wiedergewinnung von α-APM betrug 92,3 %. Weiterhin wurden die Mengen von α-APM in dem Kathodenabteil 1 und dem Zwischenabteil 3 gemessen, wobei ein Austritt von 2,9 % bzw. 3,9 % an APM nachgewiesen wurde.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere nützlich für ein Verfahren zum wirkungsvollen Entfernen von DKP und AP, enthalten in dem Produkt bei der Herstellung von α-APM.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können organische Säuren wirkungsvoll entfernt werden ohne wesentlichen Austritt des Dipeptidesters während es die Zersetzung des Dipeptidesters unterdrückt, wobei die Reinigung des Dipeptidesters im Vergleich mit herkömmlichen Verfahren in besonders ökonomischer Weise durchgeführt werden kann.

Claims (5)

1. Verfahren zum Reinigen eines Dipeptidesters durch Elektrolyse in einer Elektrolysezelle, umfassend ein Anodenabteil, ein Kathodenabteil und ein zentrales Abteil, aufgeteilt durch Ionenaustauschermembranen, umfassend Einführen einer wäßrigen Dipeptidesterlösung, enthaltend anorganische und organische Kationen und Anionen und mit einem pH von 3,5 bis 7,0 in das zentrale Abteil, das durch Anionen- und Kationenaustauschermembranen oder durch Anionenaustauschermembranen begrenzt ist, und Einbringen einer wäßrigen sauren Elektrolytlösung in das Kathodenabteil und einer wäßrigen Elektrolytlösung in das Anodenabteil, und Entfernen der anorganischen und organischen Anionen aus dem zentralen Abteil in das Anodenabteil auf elektrische Weise durch die Anionenaustauschermembran, und gegebenenfalls Entfernen der anorganischen und organischen Kationen aus dem zentralen Abteil auf elektrische Weise in das Kathodennabteil durch die Kationenaustauschermembran.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Dipeptidester ein α-L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, worin die organischen Säuren 1, 3-Benzyl-6-carboxymethyl-2, 5-diketopiperazin und α-L- Aspartyl-L-phenylalanin sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Elektrolysezelle aufgeteilt ist in mindestens drei Abteile durch Anionen- und Kationenaustauschermembranen oder durch Anionenaustauschermembranen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Temperatur für die Elektrolyse in dem Bereich von 10 bis 80ºC liegt.
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