DE3786342T2 - Teilchenanalysator und Anordnung zu dessen Anwendung. - Google Patents

Teilchenanalysator und Anordnung zu dessen Anwendung.

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DE3786342T2
DE3786342T2 DE19873786342 DE3786342T DE3786342T2 DE 3786342 T2 DE3786342 T2 DE 3786342T2 DE 19873786342 DE19873786342 DE 19873786342 DE 3786342 T DE3786342 T DE 3786342T DE 3786342 T2 DE3786342 T2 DE 3786342T2
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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG (Gebiet der Erfindung)
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Teilchenanalyse und insbesondere auf einen Teilchenanalysator, um in einer Suspension oder Lösung enthaltene kleine Teilchen einzeln zu trennen und dann zu injizieren. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Anlage, die den Teilchenanalysator verwendet.
  • (Beschreibung des Standes der Technik)
  • Als Beispiel einer Vorrichtung, die dazu vorgesehen ist, in einer Suspension enthaltene kleine Teilchen einzeln zu trennen und die Anzahl der kleinen Teilchen zu zählen, ist in der EP-A-0 187 663 ein Teilchenanalysator mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 offenbart.
  • Zur Erörterung dieses Standes der Technik bezugnehmend auf Fig. 9, umfaßt der dort dargestellte Teilchenanalysator 13 einen verengten Durchlaß 1 für den Durchtritt der einzelnen kleinen Teilchen 6 und besitzt in Fließrichtung vorgeschaltete und nachgeschaltete Durchlässe 2 und 3, die mit dem verengtem Durchlaß 1 verbunden und bezüglich der Fließrichtung der Suspension auf entsprechenden Seiten des verengten Durchlasses 1 angeordnet sind. Der Teilchenanalysator 13 umfaßt auch in Fließrichtung vorgeschaltete und nachgeschaltete Elektroden 4 bzw. 5, die jeweils innerhalb der in Fließrichtung vorgeschalteten und nachgeschalteten Durchlässe 2 bzw. 3 angeordnet sind.
  • Läßt man bei diesem Aufbau die Suspension 30, die die kleinen Teilchen 6 enthält, in eine durch den Pfeil A dargestellte Richtung fließen, so können die kleinen Teilchen 6 einzeln getrennt, und deshalb eine Veränderung der Impedanz zwischen den vorgeschalteten und nachgeschalteten Elektroden 4 und 5 festgestellt werden. Zählt man anschließend die Frequenz der Veränderung der Impedanz, so kann die Anzahl der kleinen Teilchen 6 gezählt werden.
  • Mit anderen Worten wird gemäß dem Stand der Technik eine Spannung überwacht, wenn ein vorbestimmter elektrischer Strom über die Elektroden 4 und 5 zugeführt wird, jedoch wird ein elektrischer Strom überwacht, wenn eine vorbestimmte Spannung an den Elektroden 4 und 5 angelegt wird. Da die Impedanz über die Elektroden 4 und 5 von inneren Bedingungen des verengten Durchlasses 1 und äußeren Bedingungen in der Nähe des verengten Durchlasses 1 abhängt, verändert sich die Impedanz jedesmal, wenn die kleinen Teilchen durch den verengten Durchlaß hindurchtreten, wobei die Veränderung in Form von Impulsen festgestellt werden kann und wobei die Anzahl der Impulse die Anzahl der kleinen Teilchen darstellt, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgetreten sind.
  • Nachdem die Anzahl der kleinen Teilchen in der oben beschriebenen Weise unter Verwendung des Teilchenanalysators 13 festgestellt worden ist, und wenn die in der untersuchten Suspension enthaltenen Teilchen in geeignete Behälter injiziert werden sollen, sollen die Behälter unmittelbar unterhalb des nachgeschalteten Durchlasses 3 angeordnet werden. Während die Behälter nacheinander über eine Stellung unmittelbar unterhalb des nachgeschalteten Durchlasses 3 hinweggefördert werden, wird eine vorbestimmte Anzahl von kleinen Teilchen in jeden Behälter injiziert. Jedoch wurde festgestellt, daß der bekannte Teilchenanalysator und die einen derartigen Teilchenanalysator verwendende bekannte Anlage die folgenden Schwierigkeiten aufweisen, insbesondere wenn die kleinen Teilchen unter Verwendung des bekannten Teilchenanalysators fortlaufend getrennt und injiziert werden.
  • a) Einige der während des vorangehenden Taktes getrennten und injizierten kleinen Teilchen neigen dazu, innerhalb des den verengten Durchlaß und den vorgeschalteten und nachgeschalteten Durchlaß enthaltenden Strömungssystems zurückzubleiben. Die derart innerhalb des Strömungssystems zurückbleibenden kleinen Teilchen werden zusammen mit den kleinen Teilchen ausgespült, die man während des darauffolgenden Taktes fließen läßt, und deshalb besteht die Neigung, daß eine von der erforderlichen Anzahl unterschiedliche Anzahl kleiner Teilchen injiziert wird.
  • b) Dort, wo die Konzentration der kleinen Teilchen in der Suspension hoch ist, läßt sich die Trennung der kleinen Teilchen in einzelne Teilchen schwierig erreichen, da die kleinen Teilchen fortlaufend durch den verengten Durchlaß hindurchtreten und deshalb die Anzahl der erzeugten Impulse nicht genau mit der Anzahl der gezählten kleinen Teilchen übereinstimmt.
  • Dieses Problem kann wesentlich gemildert werden, wenn die Suspension verdünnt wird, bevor der Untersuchungs- und Zählvorgang durchgeführt werden, jedoch wird die zum Durchführen des Untersuchungs- und Zählvorgangs erforderliche Zeit verlängert und zeitaufwendige und komplizierte Bedienungsabläufe werden erforderlich.
  • c) Da die Elektroden 4 und 5 innerhalb des vorgeschalteten und nachgeschalteten Durchlasses 3 und 4 mit einem vorbestimmten elektrischen Strom beaufschlagt werden, besteht die Neigung, daß eine Hydrolyse erfolgt, begleitet von der Erzeugung von Wasserstoffgas, welches anschließend Blasen bildet. Während die Wasserstoffgasblasen durch den verengten Durchlaß 1 hindurchtreten, und falls die Blasen eine mit der Größe der kleinen Teilchen vergleichbare Größe aufweisen, werden die Blasen irrtümlich für die kleinen Teilchen gehalten, was einen Fehler bei der Bestimmung zur Folge hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Dementsprechend wurde die vorliegende Erfindung im Hinblick daraufausgedacht, die oben erörterten, dem bekannten Teilchenanalysator und der den bekannten Teilchenanalysator verwendenden bekannten Anlage innewohnende Schwierigkeiten im wesentlichen zu beseitigen, und hat als wesentliche Aufgabe die Bereitstellung eines verbesserten Teilchenanalysators, der in der Lage ist, kleine Teilchen in der Suspension selbst dann genau zu trennen und zu injizieren, wenn die kleinen Teilchen fortlaufend zugeführt werden, so daß sie durch den Teilchenanalysator fließen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung kann der Teilchenanalysator eine mit der vorgeschalteten Durchlaßvorrichtung verbundene Verdünnungsflüssigkeitsdurchlaßvorrichtung besitzen, um eine Verdünnungsflüssigkeit zum Verdünnen der Suspension zuzuführen.
  • Bei diesem Aufbau gemäß der vorliegenden Erfindung können die kleinen Teilchen selbst dann genau, einfach und schnell getrennt und injiziert werden, wenn die Konzentration der kleinen Teilchen in der Suspension oder Lösung hoch ist. Auch kann die Bestimmung der kleinen Teilchen ausgeführt werden, ohne durch Blasen aus Wasserstoffgas, welches durch Hydrolyse von Wasser erzeugt wird, gestört zu werden.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Bevor mit der Beschreibung der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, soll angeführt werden, daß gleiche Teile in den begleitenden Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
  • (Ausführungsbeispiel I)
  • Bezugnehmend auf die ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulichenden Fig. 1(a) bis 1(c) ist dort ein Teilchenanalysator offenbart und allgemein durch 13A bezeichnet und so gestaltet und aufgebaut, daß er in Suspension befindliche Teilchen absondert oder trennt und zudem die Anzahl der Teilchen für die nachfolgende Teilung der Teilchen zählt. Der veranschaulichte Teilchenanalysator 13A umfaßt einen massiven Block mit einem darin gebildeten, allgemein langgestreckten verengten Durchlaß 1 für den Durchtritt kleiner Teilchen in Suspension zum Zwecke der Absonderung, wobei der besagte verengte Durchlaß 1 an seinen gegenüberliegenden Enden mit einer vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Röhre verbunden ist, die einen Durchlaß 2 bzw. 3 bilden, sowie einen Reinigungsdurchlaß 7, dessen eines Ende mit einer Quelle für Reinigungsflüssigkeit verbunden ist und dessen anderes Ende mit dem nachgeschalteten Durchlaß 3 angrenzend an den verengten Durchlaß 1 verbunden ist. Sowohl der nachgeschaltete Durchlaß 3 als auch der Reinigungsdurchlaß 7 besitzen einen Durchmesser, der mindestens doppelt so groß wie der Durchmesser des verengten Durchlasses 1 ist, so daß die die kleinen Teilchen enthaltende Suspension wirkungsvoll hindurchgeleitet werden kann. Falls der Durchmesser sowohl des nachgeschalteten Durchlasses 3 als auch des Spüldurchlasses 7 kleiner als das Doppelte des Durchmessers des verengten Durchlasses 1 ist, wirkt ein relativ großer Widerstand auf die Strömung der Suspension ein.
  • Der verengte Durchlaß 1 ist so dimensioniert, daß er einen Durchmesser innerhalb des Bereichs des 2 bis 20-fachen der Teilchengröße der zu analysierenden kleinen Teilchen beträgt. Sollte der Durchmesser des verengten Durchlasses 1 kleiner sein, als die untere Grenze, so können die kleinen Teilchen nicht problemlos wirkungsvoll hindurchgeleitet werden, und keine für die Ermittlung erforderliche Veränderung der Impedanz wird beobachtet.
  • (Ausführungsbeispiel II)
  • Bezugnehmend auf Fig. 2, ist dort eine Teilchenanalysierungsanlage dargestellt, die den Teilchenanalysator 13A mit dem in den Fig. 1(a) bis 1(c) dargestellten und unter Bezugnahme darauf beschriebenen Aufbau verwendet. Die Teilchenanalysierungsanlage ist allgemein mit 37 bezeichnet und schließt eine Zufuhrleitung 21-1 ein, die den vorgeschalteten Durchlaß 2 des Teilchenanalysators 13A mit einem Tank 29 verbindet, der mit einer Menge der Suspension 30 gefüllt ist, welche die zu analysierenden und zu trennenden Teilchen 6 enthält. Der Tank 29 ist von einer Art, welche nach dem Einfüllen der Menge der Suspension 30 im wesentlichen dicht gekapselt ist, so daß beim Öffnen eines in einer Leitung zwischen dem Tank 29 und einer Pumpe 28 angeordneten elektromagnetischen Ventils 22 ein von der Pumpe 28 mit Druck beaufschlagtes gasförmiges Medium über das elektromagnetische Ventil 22 in den Tank 29 eingebracht werden kann, um die Lösung 30 zu verdrängen, so daß sie durch die Zufuhrleitung 21-1 in Richtung des Teilchenanalysators 13A fließt. Die so verdrängte Lösung fließt anschließend über den vorgeschalteten Durchlaß 2 im Teilchenanalysator 13A durch den verengten Durchlaß 1.
  • Der Teilchenanalysator 13A besitzt, wie in den Fig. 1(a) und 1(b) dargestellt, vorgeschaltete und nachgeschaltete Elektroden 4 und 5, welche mit einem Impedanzsensor 25 elektrisch verbunden sind, der so gestaltet und so betätigbar ist, daß er die kleinen Teilchen im Hinblick auf den Betrag der Veränderung der Impedanz ermittelt, welche als Folge des Durchtritts der kleinen Teilchen durch den verengten Durchlaß 1 auftritt.
  • Der nachgeschaltete Durchlaß 3 ist mit einem elektromagnetischen Ventil 23 flüssigkeitsgekoppelt, welches selbst wiederum mit einer unmittelbar oberhalb eines Sammelbehälters 36 angeordneten Abführleitung flüssigkeitsgekoppelt ist. Das elektromagnetische Ventil 23 ist derart betätigbar, daß es, wenn es geöffnet ist, ein Injizieren einer gesteuerten Menge der Suspension, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgeflossen ist, durch die Abführleitung in das Sammelgefäß 36 erlaubt, daß es jedoch die Suspension innerhalb der Anlage zwischen dem elektromagnetischen Ventil 23 und dem Tank 29 zurückhält, wenn und solange es geschlossen ist.
  • Der in den Fig. 1(a) bis 1(c) dargestellte und unter Bezugnahme darauf beschriebene Reinigungsdurchlaß 7 ist mit einer Quelle für Reinigungsflüssigkeit über eine Flüssigkeitsleitung 21-3 verbunden, die ein elektromagnetisches Ventil 24 und eine Rotationspumpe 31 aufweist- die beide in dieser Flüssigkeitsleitung 21-3 angeordnet sind. Die Quelle für Reinigungsflüssigkeit ist im dargestellten Fall durch ein Flüssigkeitsgefäß 32 gebildet, das eine Menge an Reinigungsflüssigkeit 33 enthält. Wird das elektromagnetische Ventil 24 geöffnet, während die Rotationspumpe 31 im Betrieb ist, so erlaubt es eine Zufuhr der Reinigungsflüssigkeit in den Reinigungsdurchlaß 7.
  • Die in der Anlage aus Fig. 2 verwendeten elektromagnetischen Ventile 22, 23 und 24 werden in einer vorgegebenen Folge durch Befehle gesteuert, die von einer Steuereinheit 26 erteilt werden, welche in Reaktion auf ein vom Sensor 25 erzeugtes Ausgangssignal betrieben wird.
  • Wenn die Teilchen in der Suspension mit der Teilchenanalysierungsanlage 37 ermittelt werden sollen, wird das elektromagnetische Ventil 22 geöffnet und zum anderen die Pumpe 28 betätigt, um die Suspension 30 innerhalb des Tanks 29 mit einem Gasdruck zu beaufschlagen. Die Beaufschlagung mit dem Gasdruck bewirkt so, daß die Suspension 30 durch die Zufuhrleitung 21-1 in Richtung des Teilchenanalysators 13A fließt und dann, nachdem sie durch den verengten Durchlaß 1 im Teilchenanalysator 13A hindurchgetreten ist, durch die Abführleitung 21-2 in Richtung des Sammelgefäßes 36 fließt. Zu diesem Zeitpunkt ist das elektromagnetische Ventil 23 ebenfalls geöffnet, so daß die Suspension, welche durch den verengten Durchlaß 1 geflossen ist, durch das Ventil hindurch in Richtung des Sammelgefäßes 36 fließen kann. Das elektromagnetische Ventil 24 ist jedoch während des Hindurchfließens der Suspension durch den Teilchenanalysator 13A geschlossen.
  • Beim Hindurchtreten der in der Suspension enthaltenen Teilchen durch den verengten Durchlaß 1 erfaßt der Sensor 25 die Veränderung der Impedanz und erzeugt ein Erfassungsausgangssignal, welches wiederum in die Steuereinheit 26 eingegeben wird. In Reaktion auf das Ausgangssignal vom Sensor 25 erteilt die Steuereinheit 26 den elektromagnetischen Ventilen 22 bzw. 23 Abschaltbefehle. Die elektromagnetischen Ventile 22 und 23 werden auf die jeweiligen Abschaltbefehle von der Steuereinheit 26 hin geschlossen, wodurch die Zufuhr der Suspension 30 durch den Teilchenanalysator 13A unterbrochen wird. Wenn die elektromagnetischen Ventile 23 und 24 nachfolgend geöffnet werden, während das elektromagnetische Ventil 22 geschlossen bleibt, bewirkt die Betätigung der Rotationspumpe 31, daß die Reinigungsflüssigkeit 33 vom Flüssigkeitsbehälter 32 durch das elektromagnetische Ventil 24, über die Flüssigkeitsleitung 21- 3 in Richtung des Teilchenanalysators 13A und dann durch den Reinigungsdurchlaß 7 in den nachgeschalteten Durchlaß 3 geführt wird, während die kleinen Teilchen, welche durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgetreten sind, in das Sammelgefäß 26 entleert werden. Dort wo die kleinen Teilchen jeweils einzeln in einem Gefäß aufgenommen werden sollen, sollte eine Reihe von Gefäßen 36 in eine Stellung unmittelbar unterhalb der Abführleitung 21-2 gefördert werden, und zu diesem Zweck kann ein die Gefäße 36 tragender Förderer in Abhängigkeit von dem von Sensor 25 erzeugten Ausgangssignal gesteuert werden.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zufuhr der Suspension 30 und der Reinigungsflüssigkeit 33 zum vorgeschalteten Durchlaß 2 im Teilchenanalysator 13A als durch die Verwendung der getrennten elektromagnetischen Ventile 22 und 24 gesteuert gezeigt und beschrieben worden. Jedoch wird bei einer durch 37A in Fig. 4 dargestellten Variante der Teilchenanalysierungsanlage ein einziges elektromagnetisches Ventil verwendet, um die Zufuhr der Suspension 30 und der Reinigungsflüssigkeit 33 zu steuern.
  • Bezugnehmend nunmehr auf die Fig. 3 und 4 wird das oben genannte einzige elektromagnetische Ventil durch 22a bezeichnet und liegt in Form eines elektromagnetischen Dreiwegeventils mit drei Öffnungen vor, die mit der Zufuhrleitung 21-1, der Flüssigkeitsleitung 21-3 bzw. dem vorgeschalteten Durchlaß 2 flüssigkeitsverbunden sind. Das elektromagnetische Ventil 22a besitzt eine erste und zweite Betätigungsstellung; in der ersten Betätigungsstellung ist das besagte elektromagnetische Ventil 22a in der Lage, die Zufuhrleitung 21-1 mit dem vorgeschalteten Durchlaß 2 zu verbinden, und in der zweiten Betätigungsstellung ist es in der Lage, die Flüssigkeitsleitung 21-3 mit dem vorgeschalteten Durchlaß 2 zu verbinden. An Stelle der Verwendung der getrennten Pumpen 28 und 31 sind der Tank 29 und das Gefäß 32 so gestaltet, daß sie gleichzeitig durch die Zufuhr von unter Druck stehendem N&sub2;-Gas aus einer gemeinsamen N&sub2;-Gasquelle (nicht dargestellt) mit Druck beaufschlagt werden. Es ist somit leicht ersichtlich, daß in Abhängigkeit von der Betätigungsstellung des elektromagnetischen Ventils 22a entweder die Suspension im Tank 29 oder die Reinigungsflüssigkeit im Gefäß 32 durch das elektromagnetische Ventil 22a dem Teilchenanalysator zugeführt werden kann.
  • Es soll angeführt werden, daß bei der vorhergehenden Beschreibung sowohl des ersten als auch des zweiten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis Fig. 3 der Reinigungsdurchlaß 7 als mit dem vorgeschalteten Durchlaß 2 verbunden beschrieben und dargestellt worden ist, er kann mit dem nachgeschalteten Durchlaß 3 verbunden sein. Es wurde jedoch festgestellt, daß die Reinigungswirkung verbessert werden kann, wenn der Reinigungsdurchlaß 7 entweder mit dem vorgeschalteten Durchlaß 2 oder dem nachgeschalteten Durchlaß 3 an einer Stelle oberhalb der zugehörigen Elektrode 4 oder 5 bezüglich der Fließrichtung der Suspension verbunden ist.
  • (Ausführungsbeispiel III)
  • Ein drittes bevorzugte Ausführungsbeispiel des Teilchenanalysators gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt und allgemein durch 13C bezeichnet.
  • Der Teilchenanalysator 13C umfaßt einen massiven Block, der einen darin gebildeten, allgemein langgestreckten verengten Durchlaß 1 für den Durchtritt kleiner Teilchen in Suspension zum Zwecke der Trennung besitzt, wobei der besagte verengte Durchlaß 1 an seinen gegenüberliegenden Enden mit einem vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Durchlaß 2 bzw. 3 verbunden ist, sowie einen Reinigungsdurchlaß 7, dessen eines Ende mit einer Quelle für Reinigungsflüssigkeit verbunden ist und dessen anderes Ende mit dem nachgeschalteten Durchlaß 3 angrenzend an den verengten Durchlaß 2 verbunden ist. Der massive Block besitzt zudem jeweils einen darin gebildeten und außerhalb des vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Durchlasses 2 bzw. 3 angeordneten vorgeschalteten Speicher 11 bzw. nachgeschalteten Speicher 12. Der vorgeschaltete Speicher 11 und der vorgeschaltete Durchlaß 2 sind durch ein poröses Glas 9 getrennt, das kleine Poren mit einer Größe aufweist, welche Ionen wirkungsvoll hindurchläßt, jedoch den Durchtritt von Gasblasen blockiert, die in der Größe vergleichbar mit den kleinen Teilchen sind, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgeleitet werden sollen, so daß die Suspension zwischen dem vorgeschalteten Speicher 11 und dem vorgeschalteten Durchlaß 2 frei fließen kann. In ähnlicher Weise sind der nachgeschaltete Speicher 12 und der nachgeschaltete Durchlaß 3 durch ein poröses Glas 10 getrennt, das kleine Poren mit einer Größe besitzt, welche Ionen wirkungsvoll hindurchläßt, jedoch den Durchtritt von Gasblasen blockiert, die in der Größe vergleichbar mit den kleinen Teilchen sind, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgeleitet werden sollen, so daß die Suspension zwischen dem nachgeschalteten Speicher 12 und dem nachgeschalteten Durchlaß 3 frei fließen kann. Die vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Elektroden 4 bzw. 5 sind innerhalb des oberen bzw. unteren Speichers 11 bzw. 12 untergebracht, so daß sie einander gegenüberliegen.
  • Der vorgeschaltete Speicher 11 ist an einer mit 11a bezeichneten Stelle nach außen geöffnet, um Wasserstoffgasblasen abzuführen, die durch eine Hypdrolyse erzeugt werden, welche stattfindet, wenn ein elektrischer Strom über die vorgeschalteten Elektroden 4 zugeführt wird, während die Suspension innerhalb des vorgeschalteten Durchlasses 2 verbleibt. In ähnlicher Weise ist der nachgeschaltete Speicher 12 an einer mit 12a bezeichneten Stelle nach außen geöffnet, um Wasserstoffgasblasen abzuführen, die durch eine Hypdrolyse erzeugt werden, welche stattfindet, wenn ein elektrischer Strom über die nachgeschaltete Elektroden 5 zugeführt wird, während die Suspension innerhalb des nachgeschalteten Durchlasses 3 verbleibt.
  • Wie zuvor in Verbindung mit den vorhergehenden Ausführungsbeispielen beschrieben, sind die vorgeschalteten und nachgeschalteten Elektroden 4 und 5 mit dem Sensor 25 zur Ermittlung der in der Suspension enthaltenen und während deren Durchtritt durch den verengten Durchlaß 1 getrennten keinen Teilchen verbunden.
  • Dort wo die Teilchenanalysierungsanlage unter Verwendung des Teilchenanalysators 13C mit dem in Fig. 5 gezeigten und unter Bezugnahme darauf beschriebenen Aufbau zusammengebaut wird, kann entweder der in Fig. 2 dargestellte oder der in Fig. 4 dargestellte Flüssigkeitskreislauf verwendet werden.
  • Der Teilchenanalysator mit dem in Fig. 5 dargestellten und unter Bezugnahme darauf beschriebenen Aufbau verwendet Bauteile, wie beispielsweise die porösen Gläser, die Mikroporen besitzen, welche den Durchtritt von Ionen zulassen, jedoch den Durchtritt von Blasen versperren, wenn diese durch die bei der Hydrolyse von Wasser auftretende Bildung von Wasserstoffgas erzeugt werden, welche stattfindet, wenn der elektrische Strom über die Elektroden zugeführt wird. Deshalb kann jeder mögliche Fehler bei der Ermittlung, der sich aus einer Störung durch die Blasen ergeben würde, wirksam vermieden werden, um eine exakte Trennung der in der Suspension enthaltenen kleinen Teilchen zu erreichen.
  • Wie es bei jeder beliebigen der vorangehenden Ausführungsbeispiele der Fall ist, ermöglicht es die Zufuhr der Reinigungsflüssigkeit durch den Reinigungsdurchlaß 7 zusätzlich, die innerhalb des Durchlasses im Teilchenanalysator verbleibenen Teilchen zu entfernen, wobei dieses Merkmal zu der Fähigkeit einer exakteren Trennung der kleinen Teilchen in der Suspension beiträgt.
  • (Ausführungsbeispiel IV)
  • Der Teilchenanalysator gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist allgemein durch 13D in den Fig. 6(a) bis 6(c) bezeichnet. Der Teilchenanalysator 13D umfaßt einen massiven Block mit einem darin gebildeten, allgemein langgestreckten verengten Durchlaß 1 für den Durchtritt kleiner Teilchen in Lösung zum Zwecke der Trennung, wobei der besagte verengte Durchlaß an seinem gegenüberliegenden Enden mit einem vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Durchlaß 2 bzw. 3 verbunden ist; einen Reinigungsdurchlaß 7, der mit seinem einen Ende mit einer Quelle für Reinigungsflüssigkeit verbunden ist und mit seinem anderen Ende mit dem nachgeschalteten Durchlaß 3 angrenzend an den verengten Durchlaß 1 verbunden ist; sowie einen Durchlaß 8 für Verdünnungsflüssigkeit.
  • Dort, wo der Teilchenanalysator 13D mit dem in Fig. 6 dargestellten Aufbau in einer Teilchenanalysierungsanlage verwendet wird, ist die Teilchenanalysierungsanlage so gestaltet und so zusammengebaut, wie in Fig. 7 dargestellt.
  • Nunmehr bezugnehmend auf Fig. 7, ist die dort dargestellte Teilchenanalysierungsanlage im wesentlichen mit derjenigen identisch, die in Fig. 2 dargestellt und unter Bezugnahme darauf beschrieben ist, außer daß ein Zufuhrdurchlaß 21-4 für eine Verdünnungsflüssigkeit mit einem darin angeordneten elektromagnetischen Ventil 27 über eine Rotationspumpe 34 wie dargestellt mit einem Tank 35 für Verdünnungsflüssigkeit verbunden ist.
  • Wenn im Betrieb die Teilchen in der Suspension mit der Teilchenanalysierungsanlage 37 erfaßt werden sollen, wird das elektromagnestische Ventil 22 geöffnet und zum anderen die Pumpe 28 betätigt, um die Suspension 30 innerhalb des Tanks 29 mit einem Gasdruck zu beaufschlagen. Die Beaufschlagung mit dem Gasdruck bewirkt so, daß die Suspension 30 durch die Zufuhrleitung 21-1 in Richtung des Teilchenanalysators 13D und dann durch die Abfuhrleitung 21-2 in Richtung des Sammelgefäßes 36 fließt, nachdem sie durch den verengten Durchlaß 1 im Teilchenanalysator 13D hindurchgetreten ist. Zu diesem Zeitpunkt sind die elektromagnetischen Ventile 23 und 24 geschlossen.
  • Beim Hindurchtreten der in der Suspension enthaltenen Teilchen durch den verengten Durchlaß 1 erfaßt der Sensor 25 die Veränderung der Impedanz, um dadurch die Anzahl der Teilchen pro Volumen der Suspension in Bezug auf die Zeit und den Durchfluß der Suspension zu bestimmen.
  • Dort wo die Anzahl der Teilchen pro untersuchtem Volumen groß ist, wird das elektromagnetische Ventil 27 geöffnet, so daß die Verdünnungsflüssigkeit innerhalb des Gefäßes 35 von der Rotationspumpe 34 so gepumpt werden kann, daß sie durch den Durchlaß 8 für die Verdünnungsflüssigkeit in den vorgeschalteten Durchlaß 2 und dann durch den verengten Durchlaß 1 fließt. Als Folge davon kann die dabei durch den verengten Durchlaß 1 fließende Suspension verdünnt werden, so daß die Konzentration der Teilchen in der Suspension auf einen zweckmäßigen Wert eingestellt wird.
  • Wenn der Sensor 25 die durch den Durchfluß der verdünnten Suspension durch den verengten Durchlaß 1 verursachte Änderung der Impedanz feststellt, erzeugt er nachfolgend ein Erfassungsausgangssignal, welches wiederum in die Steuereinheit 26 eingegeben wird. Als Reaktion auf das Ausgangssignal vom Sensor 25 erteilt die Steuereinheit 26 den elektromagnetischen Ventilen 22, 23 bzw. 24 Abschaltbefehle, um dadurch die Zufuhr der verdünnten Suspension zu unterbrechen.
  • Wenn jedoch die elektromagnetischen Ventile 22 und 23 geöffnet sind, während die elektromagnetischen Ventile 22, 23 und 24 geschlossen bleiben, wird die Rotationspumpe 31 betätigt, um zu bewirken, daß die Reinigungsflüssigkeit 33 vom Flüssigkeitsgefäß 32 über die Flüssigkeitsleitung 21-3 durch das elektromagnetische Ventil 24 in Richtung des Teilchenanalysators 13, und dann durch den Reinigungsdurchlaß 7 in den nachgeschalteten Durchlaß 3 geführt wird, während die kleinen Teilchen, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgetreten sind, in das Sammelgefäß 36 entleert werden. Dort, wo die kleinen Teilchen jeweils einzeln in einem Gefäß aufgenommen werden sollen, sollte eine Reihe von Gefäßen 36 in eine Stellung unmittelbar unterhalb der Abführleitung 21-1 gefördert werden, und zu diesem Zweck kann ein die Gefäße 36 tragender Förderer in Abhängigkeit von dem vom Sensor 25 erzeugten Ausgangssignal gesteuert werden.
  • In dem in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel wird von dem unmittelbar unterhalb des verengten Durchlasses 1 mit dem nachgeschalteten Durchlaß 3 verbundenen Reinigungsdurchlaß 7 Gebrauch gemacht, so daß die kleinen Teilchen, die durch den verengten Durchlaß 1 hindurchgetreten sind, von der durch den Reinigungsdurchlaß 7 zugeführten Reinigungsflüssigkeit hinausgespült werden können, um dadurch die Trennung der einzelnen kleinen Teilchen exakt zu erreichen.
  • (Ausführungsbeispiel V)
  • Dort, wo der Teilchenanalysator mit dem in Fig. 6 dargestellten und unter Bezugnahme darauf beschriebenen Aufbau verwendet wird, und wo eine Möglichkeit besteht, daß Wasserstoffgasblasen, die durch eine Hydrolyse von Wasser gebildet werden, welche stattfindet, wenn ein elektrischer Strom über die vorgeschalteten und nachgeschalteten Elektroden 4 und 5 zugeführt wird, irrtümlicherweise für die zu bestimmenden kleinen Teilchen gehalten werden, kann der Teilchenanalysator mit einem in Fig. 8 dargestellten Aufbau verwendet werden. Der durch 13F in Fig. 8 bezeichnete Teilchenanalysator ist im Aufbau und Betrieb im wesentlichen identisch mit dem in Fig. 5 gezeigten und unter Bezugnahme darauf beschriebenen, außer daß der Durchlaß 8 für Verdünnungsflüssigkeit, wie in Fig. 8 dargestellt, mit dem vorgeschalteten Durchlaß 2 verbunden ist.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen derselben unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen vollständig beschrieben worden ist, soll angemerkt werden, daß dem Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen ersichtlich sind. Es soll klar sein, daß derartige Änderungen und Abwandlungen innerhalb der Reichweite der vorliegenden Erfindung, wie sie durch die Patentansprüche definiert ist, enthalten sind, falls sie nicht davon abweichen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Trennen und Verteilen von Teilchen, umfassend: - einen verengten Durchlaß (1) für den Durchtritt von in einer Lösung enthaltenen getrennten kleinen Teilchen; - eine in Fließrichtung vorgeschaltete Röhre und eine in Fließrichtung nachgeschaltete Röhre, die Durchlässe (2, 3) bilden, welche mit dem verengten Durchlaß (1) verbunden sind und bezüglich der Fließrichtung der Lösung auf der vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Seite des verengten Durchlasses angeordnet sind; und - eine Erfassungsvorrichtung, die vorgeschaltete bzw. nachgeschaltete Elektroden (4, 5) einschließt, die in der vorgeschalteten bzw. nachgeschalteten Röhre angeordnet sind, so daß sie miteinander zusammenwirken, um die kleinen Teilchen zu erfassen, die durch den verengten Durchlaß hindurchtreten, gekennzeichnet durch - einen Reinigungsdurchlaß (7), dessen eines Ende mit der nachgeschalteten Röhre (3) angrenzend an den verengten Durchlaß (1) verbunden ist, und - wobei die nachgeschaltete Röhre (3) bzw. der Reinigungsdurchlaß (7) einen Durchmesser aufweisen, der mindestens doppelt so groß wie der Durchmessers verengten Durchlasses (1) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - ein Behälter (29) vorgesehen ist, um die Lösung unterzubringen, der mit der vorgeschalteten Röhre (2) verbunden ist, wobei die besagte Lösung der Vorrichtung zum Trennen und Verteilen von Teilchen mittels eines Ventilbetätigungsvorgangs zugeführt wird; - eine Abführleitung (21-2) von der nachgeschalteten Röhre (3) zu einer Auslaßöffnung (36) führt und ein darin angeordnetes Ventil (23) zum Steuern des Auslasses der Lösung, die durch den verengten Durchlaß hindurchgeflossen ist, besitzt; und - eine Zufuhrleitung (21-3) für Reinigungsflüssigkeit, die sich von einer Quelle (32) der Reinigungsflüssigkeit (33) zum Reinigungsdurchlaß erstreckt und ein darin angeordnetes Ventil (24) zum Steuern der Zufuhr der Reinigungsflüssigkeit besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein zwischen die vorgeschalteten Elektroden (4) eingreifendes erstes poröses Bauteil (9), ein zwischen die nachgeschalteten Elektroden (5) eingreifendes zweites poröses Bauteil (10), und wobei die porösen Bauteile (9, 10) Mikroporen besitzen, die den Durchtritt von Ionen wirkungsvoll zulassen, jedoch Teilchen mit einer Größe, die der der kleinen Teilchen vergleichbar ist blockieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß weiter ein Durchlaß (8) für Verdünnungsflüssigkeit vorgesehen ist, der zur Zufuhr einer Verdünnungsflüssigkeit mit der vorgeschalteten Röhre (2) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Erfassungsvorrichtung einen Sensor (25) einschließt, um eine Änderung der Impedanz zwischen den vorgeschalteten und nachgeschalteten Elektroden (4, 5) zu erfassen.
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