DE3781499T2 - Hydraulische ueberlastsicherung fuer mechanische presse. - Google Patents
Hydraulische ueberlastsicherung fuer mechanische presse.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische Presse und ist eine Weiterentwicklung der im US-Patent Nr. 4 085 669 beschriebenen Schutzeinrichtung, deren Aufbau mit bezug auf das in Fig. 6 dargestellte schematische Fließbild beschrieben wird. Eine Überlastsicherung für eine mechanische Presse entsprechend dem US-Patent Nr. 4 085 669 weist eine in einem Schlitten 207 gebildete Zylinderkammer 213 und einen in der Zylinderkammer 213 vertikal verschiebbaren Kolben 214 auf. Eine Arbeitsölkammer 215, die zwischen dem Kolben 214 und dem Schlitten 207 gebildet ist, hat die Form einer Scheibe. Die Arbeitsölkammer 215 ist insbesondere zwischen der Bodenfläche der Zylinderkammer 213 und der Bodenfläche des Kolbens 214 ausgebildet. Dieser Aufbau ermöglicht dem Öldruck in der Ölkammer 215 den oberen Totpunkt des Kolbens anzuheben und den Schlitten 207 relativ zum Kolben 214 herunterzudrücken.
- Arbeitsöl wird mit einer Druckerhöhungspumpe 217 und einem pneumatischen Zufuhrventil 218, die den Druck des Arbeitsöls auf einen vorbestimmten Wert einstellen, in die Arbeitsölkammer 215 gedrückt. Wenn die auf den Schlitten 207 aufgebrachte Last einen vorbestimmten Wert übersteigt, wird das Arbeitsöl in der Kammer 215 durch eine Überlastsicherung 219 in einen Ölbehälter 220 abgelassen, wodurch die abwärts gerichtete Kraft des Kolbens 214 von der zusammendrückenden Arbeitsweise der Arbeitsölkammer 215 absorbiert wird, um den Schlitten 207 für einen sicheren Überlastbetrieb nicht herunterzudrücken. Die Bezugsziffer 221 bezeichnet ein Drucksicherheitsventil, das einen anormalen Anstieg des Drucks verhindert, der durch die ansteigende Temperatur des Arbeitsöls verursacht wird. Ein Druckschalter 222 sperrt die Bewegung der mechanischen Presse.
- Der oben beschriebene herkömmliche Aufbau hat die folgenden Nachteile:
- (1) Das Arbeitsöl, das sich mit Luft mischt, neigt zur Kompressibilität. Die Genauigkeit in der unteren Totpunktstellung des Schlittens 207 ist aufgrund des Fluiddrucks in der Ölkammer 215 zum Zeitpunkt des Drückens vermindert, wodurch Abweichungen in der Dicke der Kunststoffprodukte beim Hämmern und Prägen bewirkt werden, die die Bearbeitungsgenauigkeit verringern.
- (2) Um die oben beschriebene Abnahme der Bearbeitungsgenauigkeit der Dicke zu vermindern, ist eine Verringerung der Höhe der Arbeitsölkammer 215 erforderlich, mit dem Ergebnis, daß der Hub des Überlastsicherungsablaufs zwischen dem Kolben 214 und dem Schlitten 207 klein wird. Gerät daher ein kleiner Fremdkörper zwischen die obere und die untere metallische Preßform oder zwischen die Schlittenbetten, kann er nicht durch die oben beschriebenen kleinen Hübe absorbiert werden und der Überlastsicherungsablauf wird unmöglich.
- (3) Da der Kolben 214 und der Schlitten 207 Relativbewegungen während des Überlastsicherungsablaufs ausführen, hat die Packung 223 in dem Spalt zwischen dem Kolben 214 und dem Schlitten 207 aufgrund der dazwischen auftretenden Reibung eine geringe Lebensdauer, weshalb die Austauschhäufigkeit dieser Bauteile hoch ist.
- (4) Da eine beträchtliche Menge Arbeitsöl aus der Arbeitsölkammer 215 während eines Überlastsicherungsablaufs abgelassen wird, erzeugen ein Öldurchlaß 224 und ein Überlastsicherheitsventil 219 einen hohen Gegendruck und es tritt im Sicherungsablauf eine Zeitverzögerung auf, wodurch auf die mechanische Presse eine Überlast ausgeübt wird.
- (5) Da die Arbeitsölkammer 215 nach dem Überlastsicherungsablauf in großem Umfang nachbefüllt werden muß, müssen die Druckerhöhungspumpe 217 und der Ölbehälter 220 zur Hydraulikdruckversorgung Hochleistungskomponenten sein.
- Die FR-A-2 487 253 beschreibt eine hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische Presse, mit einem Schlitten, einer Zylinderkammer, einem vertikal in der Zylinderkammer bewegbaren Kolben und einer Arbeitskammer, wobei der Kolben normalerweise durch reibschlüssigen Eingriff zwischen Oberflächen bewirkenden Hydraulikdruck in der Arbeitsölkammer fest mit der Zylinderkammer verspannt ist. Sie beschreibt eine Presse, in der Öldruck in einer Kammer innerhalb eines zentralen Kolbens verwandt wird, um die Reibung zwischen der Außenseite des Kolbens und einer zylindrischen Kammer in einer Pleuelstange zu steuern.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine hydraulische Überlastsicherung bereitgestellt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Arbeitsölkammer zwischen dem Kolben und dem Schlitten ausgebildet und zylindrisch ist, die innere Umfangsfläche oder die äußere Umfangsfläche der zylindrischen Arbeitsölkammer von einem reibschlüssigen Zylinder umschlossen ist, wobei der reibschlüssige Zylinder in Gleitkontakt mit einer reibschlüssigen Umfangsfläche steht, der reibschlüssige Zylinder am Schlitten oder am Kolben befestigt ist, und die reibschlüssige Umfangsfläche am Schlitten oder am Kolben befestigt ist, um mittels des Hydraulikdrucks in der Arbeitsölkammer den Schlitten durch Pressen des reibschlüssigen Zylinders auf die reibschlüssige Umfangsfläche reibschlüssig am Kolben zu verspannen.
- Komprimiertes Öl kann einer Arbeitskammer bei einem vorbestimmten Druck mit einem am oberen Totpunkt einer Zylinderkammer positionierten Kolben aus einer hydraulischen Versorgungseinheit zugeführt werden. Folglich erlaubt die hydraulische Kraft einem reibschlüssigen Zylinder in Kontakt mit einer reibschlüssigen Umfangsfläche zu treten, mit der Folge, daß der Schlitten durch einen reibschlüssigen Zylinder mit einer vorgegebenen Kraft reibschlüssig am Kolben verspannt wird.
- Da der kraft- und reibschlüssig mit dem Kolben verspannte Schlitten sich nicht bewegt, selbst wenn die Maschinennachgiebigkeit einen Einfluß auf den Schlitten zur Zeit der Druckformbearbeitung ausübt, wird der Schlitten mit einer hohen Genauigkeit in den oberen Totpunkt gefahren.
- Wenn der Schlitten überlastet ist, kann die Kraft, die den Schlitten mit dem Kolben verspannt, der so aufgebrachten Überlast nicht standhalten, mit der Folge, daß der reibschlüssige Zylinder relativ zur reibschlüssigen Umfangsfläche gleitet. In diesem Fall hindert die Überlast den Schlitten am Absinken, erlaubt dem Kolben jedoch abzusinken, was zu einem sicheren Überlastbetrieb führt.
- Dank des Gleitens zwischen dem reibschlüssigen Zylinder und der reibschlüssigen Umfangsfläche mit hoher Geschwindigkeit wird ein sicherer Überlastbetrieb durchgeführt. Da diesem Vorgang kein Widerstand entgegengesetzt wird, ist die Ansprechempfindlichkeit hoch und es tritt keine Überlast infolge einer Ablaufverzögerung auf.
- Um die Schutzvorrichtung nach einem Überlastsicherungsablauf zurückzusetzen, wird der Hydraulikdruck aus der Arbeitsölkammer abgelassen und der Hydraulikdruck wird wieder aufgebracht, nachdem der Kolben in seinen oberen Totpunkt zurückgekehrt ist.
- Da das Arbeitsöl zum Befüllen und Ablassen aus der Arbeitsölkammer auf ein kleines Maß begrenzt werden kann, das dem entspricht, welches komprimiert wurde, kann die Hydraulikversorgungseinheit in der Größe kleiner sein und der Rückstellvorgang kann schnell ausgeführt werden.
- Mit der oben beschriebenen Konstruktion und Arbeitsweise können die folgenden Vorteile erzielt werden:
- (1) Da der Schlitten durch die Reibkraft zwischen dem reib- eschlüssigen Zylinder und der reibschlüssigen Umfangsfläche fest mit dem Kolben verspannt ist, bewegt sich der Schlitten infolge von Reaktionskräften der Presse nicht. Deshalb ist die Genauigkeit des unteren Totpunktes des Schlittens hoch und die der Dicke von Kunststoffprodukten beim Hämmern und Prägen ist verbessert.
- (2) Die Hübe des Überlastsicherungsablaufs zwischen dem Schlitten und dem Kolben können unabhängig von der Bearbeitungsgenauigkeit der Dicke in Preßformen bestimmt werden. Folglich ist ein Überlastsicherungsablauf möglich, selbst wenn ein Fremdkörper zwischen den Schlitten und die Einspannplatte oder zwischen die obere und untere Metallpreßform gelangt.
- (3) Da der Kontaktbereich zwischen dem reibschlüssigen Zylinder und Teilen, die ihn stützen, von einer Dichtung umschlossen sein kann und die Dichtung so widerstandsfähig ist, daß sie eine lange Lebensdauer hat, ist ein Austauschen nahezu unnötig.
- (4) Der infolge des geschmeidigen Gleitens zwischen dem reibschlüssigen Zylinder und der reibschlüssigen Umfangsfläche sehr schnelle Überlastsicherungsablauf erlaubt eine hohe Arbeitsgenauigkeit und führt zu keiner Betätigungsverzögerung.
- (5) Da die Ölmenge zur Zu- und Abfuhr in der Arbeitsölkammer auf die, die komprimiert worden ist, begrenzt sein kann, erfordert die Ölzufuhr und die Ölabfuhr aus der Arbeitskammer nur einen geringen Zeitraum. Folglich kann ein Rückstellen nach einem Überlastsicherungsablauf schnell ausgeführt werden.
- (6) Die oben beschriebene, kleine Arbeitsölmenge gestattet der Hydraulikversorgungseinrichtung von kleiner Größe zu sein, d. h., daß die Größen der Hydraulikkomponenten wie etwa eine Hydraulikpumpe, ein Ölbehälter, ein Zu- und Abführkanal, ein Sicherheitsventil und ein Drucksicherheitsventil klein sein können.
- Darüber hinaus kann die oben beschriebene Hydraulikpumpe bei einer einfachen Bauart durch einen Booster ersetzt werden und das Weglassen des Überlastsicherheitsventils ist durch den Einsatz des Drucksicherheitsventils möglich, das auch als Überlastsicherheitsventil dient.
- (7) Da nur eine kleine Menge an zu- bzw. abgeführtem Öl für die Überlastsicherungsausrüstung benötigt wird und diese sich nicht viel verändert, gleichgültig ob die Überlastsicherungsausrüstung für eine große oder eine kleine mechanische Presse ist, können die gleichen Versorgungseinrichtungen für eine Reihe von Maschinen mit unterschiedlichen Fähigkeiten verwendet werden.
- Ausführungsformen der Erfindung werden nun anhand von Beispielen mit bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
- Fig. 1 und 2 eine die Erfindung enthaltende mechanische Presse zeigen;
- Fig. 1 eine vergrößerte Ansicht der in Fig. 2 gezeigten Hauptkomponenten ist;
- Fig. 2 ein vertikaler Teilschnitt der mechanischen Presse ist;
- Fig. 3 eine Fig. 1 ähnliche Ansicht einer Abwandlung der Ausführungsform aus Fig. 1 und 2 zeigt;
- Fig. 4 eine Fig. 1 ähnliche Ansicht einer weiteren Abwandlung der Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 zeigt;
- Fig. 5 eine Variante der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform zeigt; und
- Fig. 6 ein Fließbild einer herkömmlichen Überlastsicherungsausrüstung für eine mechanische Presse zeigt.
- Die Beschreibung der Ausführungsformen und der Zeichnungen ist ausschließlich zum Zweck der Erläuterung und Veranschaulichung angeführt und ist in keiner Weise als den Umfang der vorliegenden Erfindung begrenzend anzusehen.
- In Fig. 2 bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine mechanische Presse und die Bezugsziffer 2 ihren Rahmen. Das Drehmoment eines auf einem oberen Abschnitt des Rahmens 2 abgestützten Elektromotors 3 wird von einer Übertragungseinrichtung (nicht dargestellt) in eine vertikale Hin- und Herbewegung einer Pleuelstange umgewandelt. An der Vorderseite des Rahmens 2 ist ein Schlitten 7 zur freien Bewegung in die Aufwärtsrichtung relativ zum Bett 6 abgestützt und der Schlitten 7 ist mit der Pleuelstange 4 über eine Schlitteneinstellschraube 8 gekoppelt. Eine untere Form 10 ist am Bett 6 mit einer Einspannplatte 9 befestigt und ein oberes Formstück 11 ist unterhalb des Schlittens 7 befestigt.
- Eine hydraulische Überlastsicherungseinrichtung ist im Schlitten 7, wie in Fig. 1 dargestellt, befestigt.
- Eine Zylinderkammer 13 ist im Schlitten 7 gebildet und ein Kolben 14 ist im Zylinder 13 so angebracht, daß er darin vertikal verschiebbar ist. Eine zylindrische Arbeitsölkammer 15 ist zwi- eschen der äußeren Umfangsfläche des Kolbens 14 und der Umfangsfläche der Zylinderkammer 13 gebildet. Die innere Umfangsfläche der zylindrischen Arbeitsölkammer 15 ist durch einen reibschlüssigen Zylinder 17 begrenzt und die äußere Umfangsfläche des Zylinders 17 liegt über einen unteren und oberen O-Ring 18, 18 in öldichter Weise an der Umfangsfläche des Zylinders 13 an. Eine reibschlüssige Umfangsfläche 16 tritt mit der äußeren Umfangsfläche des Kolbens 14 in Eingriff. Die innere Umfangsfläche des reibschlüssigen Zylinders 17 steht in vertikalem Gleitkontakt mit der reibschlüssigen Umfangsfläche 16. Bevorzugt ist die reibschlüssige Umfangsfläche 16 oberflächenbehandelt und wärmebehandelt, um ihren Reibungskoeffizienten zu erhöhen oder zu stabilisieren.
- Ein Federaufnahmeloch 19 erstreckt sich von der Bodenfläche des Kolbens 14 in diesem nach oben. Eine Feder 20 ist zwischen dem Boden des Lochs 19 und dem Boden der Zylinderkammer 13 angebracht. Die Feder 20, die eine Druckfeder ist, drängt den Kolben 14 zum oberen Totpunkt der Zylinderkammer 13. Der obere Abschnitt des Kolbens 14 ist mit dem unteren Abschnitt der Schlitteneinstellschraube 8 durch ein Kugelgelenk 21 verbunden.
- Wenn Drucköl aus einer Hydraulikeinrichtung 23 über einen Zuund Abführkanal 22 der Arbeitsölkammer 15 zugeführt wird, erlaubt die hydraulische Kraft dem reibschlüssigen Zylinder 17, sich elastisch in seiner radialen und einwärts gekehrten Richtung zu verformen, mit der Folge, daß der reibschlüssige Zylinder 17 gegen die reibschlüssige Umfangsfläche 16 drückt. Dieser Vorgang verspannt den Schlitten 7 mit dem Kolben 14 reibschlüssig, so daß Druck von der Schlitteneinstellschraube 8 über den Kolben 14 auf den Schlitten 7 übertragen wird.
- Die Hydraulikeinrichtung 23 wird nun beschrieben.
- An der oberen Umfangsfläche des Schlittens 7 ist ein Verstärker 24 befestigt, der einen Pneumatikzylinder 25 relativ großen Durchmessers und einen Hydraulikzylinder 26 relativ kleinen Durchmessers aufweist. Ein Pneumatikkolben 27 ist in einer luftdichten, frei gleitenden Weise in den Pneumatikzylinder 25 eingesetzt. Ein Hydraulikkolben 28, der aus dem Pneumatikkolben 27 herausragt, ist im Hydraulikzylinder 26 in einer öldichten, gleitenden Weise eingesetzt. Der Hydraulikzylinder 26 steht über den Ölzu- und -abfuhrkanal 22 mit der im Schlitten 7 vorhandenen Arbeitsölkammer 15 in Verbindung. Die Bezugsziffer 29 bezeichnet einen Ölbehälter zur Zufuhr von Arbeitsöl.
- Wenn komprimierte Luft aus einer Luftdruckquelle 34 durch ein Umschaltventil 32 und einen flexiblen Schlauch 33 in die Treibkammer 31 des Pneumatikzylinders 25 geführt wird, wird der Pneumatikkolben 27 nach vorn gegen eine Feder 35 getrieben, mit der Folge, daß der Hydraulikdruck entsprechend dem Flächenverhältnis der Kolben 27 und 28 zunimmt und sich in der Hydraulikzylinderkammer 26 aufbaut. Dieser Hydraulikdruck, der auf die Arbeitskammer 15 des Schlittens 7 aufgebracht wird, erlaubt dem Kolben 14 am Schlitten 7 im oberen Totpunkt des Kolbens 14 mittels des reibschlüssigen Zylinders 17 befestigt zu sein.
- Während eines Überlastsicherungsablaufs ist die auf den Schlitten 7 aufgebrachte Kraft größer als die vom reibschlüssigen Zylinder 17 sowie der Spannkraft der Feder 20 erzeugte Reibkraft und ermöglicht dem Kolben 14, relativ zum Schlitten 7 abzusinken, wodurch die Überlast absorbiert wird. Obwohl der Druck in der Arbeitsölkammer 15 über einen vorbestimmten Wert steigt, wird in diesem Fall der Pneumatikkolben 27 gegen den Widerstand des Pneumatikdrucks in der Treibkammer 31 durch die Arbeit des Hydraulikkolbens 28 des Verstärkers 24 zurückgedrückt. Folglich wird der Druck in der Arbeitsölkammer 15 konstant gehalten.
- Wenn der Kolben 14 während eines Überlastsicherungsablaufs relativ zum Schlitten 7 absinkt, schwenkt die Bodenfläche des Kolbens 14 einen Schwenkhebel 37, und der Überlastsicherungsablauf kann von einem Endschalter 38 festgestellt werden. Der Endschalter 30 ist an einem unteren Abschnitt des Schlittens 7 befestigt. In der Hydraulikeinrichtung 23 kann anstelle des Verstärkers 24 eine Druckerhöhungspumpe 217 (s. Fig. 6) eingesetzt werden, die schon herkömmlich eingesetzt worden ist.
- Die in Fig. 3 bis 5 gezeigten hydraulischen Überlastsicherungseinrichtungen unterscheiden sich in ihrem Aufbau von dem oben Beschriebenen.
- Eine Zylinderkammer 53 in einem Schlitten 47 sowie ein Federaufnahmeloch 59 und eine Feder 60, dargestellt in Fig. 3, sind an einem Kolben 54 in nahezu gleicher Weise wie in Fig. 1 dargestellt. Die äußere Umfangsfläche der Arbeitsölkammer 15 ist von einem reibschlüssigen Zylinder 57 bedeckt. Der Zylinder 57 ist an der äußeren Umfangsfläche des Kolbens 54 in einer öldichten Weise mit oberen und unteren O-Ringen 58, 58 und einer Druckplatte 61 befestigt. Eine reibschlüssige Umfangsfläche 56 steht in Eingriff mit der Umfangswand des Schlittens 47. Die äußere Umfangsfläche des reibschlüssigen Zylinders 37 berührt die reibschlüssige Umfangsfläche 56 in vertikal gleitender Weise. Ein Verstärker 64 einer Hydraulikversorgungseinrichtung 63 ist über einen Hydraulikschlauch 71 mit einem Ölzu- und -abfuhrkanal 62 verbunden. Der Ölzu- und -abfuhrkanal 62 steht über einen im Kolben 54 gebildeten Verbindungskanal 72 mit der Arbeitsölkammer 55 in Verbindung.
- Der Raum zwischen der reibschlüssigen Umfangsfläche 56 und dem reibschlüssigen Zylinder 57 ist öldicht mit vertikal angebrachten O-Ringen 66, 67 und 68 abgedichtet und selbst wenn Arbeitsöl dazwischen eindringt, wird es über eine Druckentlastungsöffnung 73 und einen Rückführkanal 74 in den Ölbehälter 69 zurückgeführt. Der Kontakt des Endschalters 75 ist auf der Deckfläche des Kolbens 54 befestigt.
- Eine in Fig. 4 gezeigte hydraulische Überlastsicherungseinrichtung unterscheidet sich in ihrem Aufbau von dem in Fig. 3 Gezeigten. Die reibschlüssigen Flächen eines Schlittens 77 und eines Kolbens 84 sind am Kolben 84 sowohl innen als auch außen gebildet. Ein zylindrisches Federgehäuse 91 ist in ein Federaufnahme zylindrischen Federgehäuse 91 und dem Kolben 84 angebracht, so daß die Bodenfläche des zylindrischen Gehäuses 91 auf der Bodenfläche der Zylinderkammer 83 aufliegt. Eine zylindrische Arbeitskammer 94 ist zwischen dem zylindrischen Federgehäuse 91 und der Umfangsfläche des Federaufnahmeloches 91 gebildet.
- Ein reibschlüssiger Zylinder 95, der die innere Umfangsfläche der Arbeitskammer 94 bedeckt, steht im Gleitkontakt mit einer reibschlüssigen Umfangsfläche 96, die auf der äußeren Umfangsfläche des Federgehäuses 91 gebildet ist. Eine äußere Arbeitsölkammer 85 steht über einen Verbindungskanal 98 mit der inneren Arbeitsölkammer 94 in Verbindung. Ein äußerer reibschlüssiger Zylinder 87 ist in nahezu der gleichen Weise wie in Fig. 3 gezeigt, am Kolben 84 befestigt. Jedoch ist die äußere reibschlüssige Umfangsfläche 86 mit einer korrosionsbeständigen Trockenreibungshülse 99 ausgeführt, die mit der Umfangsfläche der Zylinderkammer 83 in Eingriff steht. Die reibschlüssige Umfangsfläche 86 kann auch durch Auskleiden oder Beschichten der Umfangsfläche der Zylinderkammer 83 mit reibförderndem Material gebildet werden.
- Die in Fig. 5 gezeigte hydraulische Überlastsicherungseinrichtung ist eine Abwandlung der in Fig. 4 dargestellten. Mehrere reibschlüssige Zylinder 115 und reibschlüssige Umfangsflächen 116 sind in einem Kolben 104 angebracht. Ein Schlitten 101, der Kolben 104, eine außerhalb des Kolbens 104 gebildete Arbeitsölkammer 105, eine reibschlüssige Umfangsfläche 106 und ein reibschlüssiger Zylinder 107 sind in nahezu gleicher Weise wie in Fig. 4 gezeigt, ausgeführt.
- Mehrere Federaufnahmelöcher 109 sind in einem Kreis im unteren Abschnitt des Kolbens 104 gebildet. Eine Feder 110 und ein Federgehäuse 111 sind in jedes der Federaufnahmelöcher 109 eingesetzt. Eine zylindrische Arbeitsölkammer 114 und ein reibschlüssiger Zylinder 115 sind zwischen dem Federgehäuse 111 und dem Kolben 104 angebracht. Die Bezugsziffer 116 bezeichnet eine reibschlüssige Umfangsfläche.
- Entsprechend den in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen sind reibschlüssig haltende Flächen an den entsprechenden Kolben sowohl innen als auch außen gebildet. Jedoch kann die Anordnung so abgewandelt werden, daß sie nur innen am Kolben 104 vorhanden sind.
Claims (9)
1. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse, mit einem Schlitten (7), einer Zylinderkammer
(13), einem vertikal in der Zylinderkammer (13) bewegbaren
Kolben (14), und einer Arbeitsölkammer (15), wobei der
Kolben (14) normalerweise durch reibschlüssigen Eingriff
zwischen Oberflächen bewirkenden Hydraulikdruck in der
Arbeitsölkammer (15) fest mit der Zylinderkammer (13)
verspannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsölkammer (15) zwischen dem Kolben (14) und dem Schlitten (7)
ausgebildet und zylindrisch ist, die innere Umfangsfläche
oder die äußere Umfangsfläche der zylindrischen
Arbeitsölkammer (15) von einem reibschlüssigen Zylinder (17)
umschlossen ist, wobei der reibschlüssige Zylinder (17) in
Gleitkontakt mit einer reibschlüssigen Umfangsfläche (16)
steht, der reibschlüssige Zylinder (17) am Schlitten (7)
oder am Kolben (14) befestigt ist, und die reibschlüssige
Umfangsfläche (16) am Schlitten (7) oder am Kolben (14)
befestigt ist, um mittels des Hydraulikdrucks in der
Arbeitsölkammer (15) den Schlitten (7) durch Pressen des
reibschlüssigen Zylinders (17) auf die reibschlüssige
Umfangsfläche (16) reibschlüssig am Kolben (14) zu
verspannen.
2. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitsölkammer (15) in dem Raum zwischen der äußeren
Umfangsfläche eines Kolbens (14) und der Umfangsfläche der
Zylinderkammer (13) ausgebildet ist.
3. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Umfangsfläche der Arbeitsölkammer (15) vom dem
reibschlüssigen Zylinder (17) umschlossen ist, der
reibschlüssige Zylinder (17) am Schlitten (7) befestigt ist,
und die reibschlüssige Umfangsfläche (16) am Kolben (14)
befestigt ist.
4. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Umfangsfläche der Arbeitsölkammer (55) vom dem
reibschlüssigen Zylinder (57) umschlossen ist, der
reibschlüssige Zylinder (57) am Kolben (54) befestigt ist, und
die reibschlüssige Umfangsfläche (56) an einem Schlitten
(47) befestigt ist.
5. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich ein Federbefestigungsloch (89)
vom Fuß eines Kolbens (84) nach oben erstreckt, eine Feder
(90) für den Kolben (84) und ein Federgehäuse (91) in das
Federbefestigungsloch (89) in oberer und unterer Lage
eingesetzt sind, die Bodenfläche des Federgehäuses (91)
mit der Bodenfläche einer Zylinderkammer (83) in Eingriff
tritt, und eine Arbeitsölkammer (94) in dem Raum zwischen
der äußeren Umfangsfläche des Federgehäuses (91) und dem
Federbefestigungsloch (89) ausgebildet ist.
6. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere in einem Kreis angeordnete Federbefestigungslöcher
(109) im unteren Abschnitt eines Kolbens (104) ausgebildet
sind, eine Feder (110) und ein Federgehäuse (111) in jedes
Federbefestigungsloch (109) eingesetzt sind, und eine
Arbeitsölkammer (114) in dem Raum zwischen jedem
Federgehäuse (111) und der Umfangsfläche des entsprechenden
Befestigungslochs (109) ausgebildet ist.
7. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
korrosionsbeständige Hülse (99) am Schlitten (77) oder am
Kolben (84) befestigt ist und eine reibschlüssige
Umfangsfläche (86) durch die korrosionsbeständige Hülse (99)
gebildet ist.
8. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
reibschlüssige Umfangsfläche (16) aus Auskleidungsmaterial
oder Überzugsmaterial gebildet ist.
9. Hydraulische Überlastsicherung für eine mechanische
Presse nach Anspruch 1, bei der ein Endschalter (38) am
Schlitten (7) befestigt ist, um die Gleitbewegung des
Kolbens (14) in Bezug auf den Schlitten (7) gegen den
Widerstand der Kolbenverspannkraft festzustellen, welche
während eines Überlastfalls durch die Reibung zwischen dem
reibschlüssigen Zylinder (17) und der reibschlüssigen
Umfangsfläche (16) erzeugt wird.
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