DE375006C - Sandschleudermaschine - Google Patents

Sandschleudermaschine

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DE375006C
DE375006C DEB105054D DEB0105054D DE375006C DE 375006 C DE375006 C DE 375006C DE B105054 D DEB105054 D DE B105054D DE B0105054 D DEB0105054 D DE B0105054D DE 375006 C DE375006 C DE 375006C
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Germany
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DEB105054D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Sandschleudermaschine. Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung einer Sandschleudermaschine jener Klasse, durch welche Formsand vermittels einer Schleuderscheike init großer Geschwindigkeit in Formkästen geschleudert wird.
  • Das Neuheitliche der Erfindung beruht in der auswechselbaren Befestigung der Flügel an dem Schleuderkörper oder Träger. Der Flügel ist muldenförmig ausgebildet und besitzt an der Unterseite eine Rippe, welche sich gegen eine Schulter am Umfangsrand des Trägers abstützt. Weiterhin wird die Verschiebung des Flügels auf dein Träger dadurch unmöglich gemacht, daß ein Hakenbolzen in dem Träger sitzt, der mit der gegenüberliegenden Kante des Flügels in Eingriff tritt, damit letzterer ohne Bohrung von Schraubenlöchern in Stellung gehalten «erden kann.
  • Abb. i ist ein Schnitt nach i-i der Abb. 2 und zeigt eine volle Ansicht einer solchen Schleudervorrichtung.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Abb. i und stellt einen Achsialschnitt dar.
  • Abb.3 ist eine schaubildliche Ansicht des Schleuderflügels.
  • Abb.4 zeigt den Flügel in seinem Träger. Abb. 5 ist eine schaubildliche .Ansicht des Flügelsitzes am Träger.
  • Der Träger oder Schleuderkörper 17 wird von einem Kasten 8 eingeschlossen, welcher unten eine Austrittsöffnung 9b und an der Seite oben eine Eintrittsöffnung 9c für den Sand besitzt. Der Kasten ist am Joch io befestigt, das seinerseits auf dein hohlen Arm 6 (ler Schleudervorrichtung sitzt, durch welchen Arm sich die Antriebswelle für den Schleuderkörper erstreckt. Der Antrieb des Trägers der Schleuderflügel erfolgt durch einen Kragen 15, der auf das Ende der Welle aufgekeilt ist.
  • Der Träger 17 dient zur Aufnahme einer oder mehrerer Flügel zur Förderung des Sandes; nach Abb. 3 und .t hat der Flügel 3o eine löffelartig gekrümmte Mulde 23, durch welche der Sand in Richtung der Wand 9 festgepackt wird; in Verbindung mit der Mulde z3 steht eine Scherplatte 2q., durch welche Sandklumpen gewissermaßen von dem beständig zugeführten Sandstrom in zeitlichen Zwischenräumen abgeschnitten werden. Ein Ausffl u n eichsgewicht 31 kann gegenüber dei Flügel 30 am Träger angeordnet sein. Die Befestigung des Flügels erfolgt durch eine Rippe 25 an der Mulde 23, «-elche sich gegen eine entsprechende Schulter 26 am Umfangsflansch i9 des Trägers 17 legt. Die Teile sind so ausgebildet, daß dadurch der Flügel in sicherer Einstellung am Träger selbst gehalten wird. Ferner wird die gegenüberliegende Kante der Mulde 23 von einem Haken 28 erfaßt (Abb.4), der am Ende eines Bolzens 27 angeordnet ist, wodurch eine Verschiebung des Flügels in sämtlichen Richtungen unmöglich gemacht wird. Durch Anziehen der Mutter am Ende des Bolzens wird der Haken fest gegen die Kante gezogen und unverrückbar in seiner Stellung gehalten. Bohren von Löchern im Träger oder der Mulde des Flügels wird dadurch überflüssig, was vorteilhaft ist, da infolge der gekrümmten Form der Mulde eine Anziehung von Schrauben, die die Mulde durchsetzen, häufig zu einer Verbiegung der Mulde und einer Verziehung des Flansches führt. Derartige kleine Formveränderungen wirken jedoch bei Körpern, die sich mit großer Geschwindigkeit drehen, sehr störend, außerdem wird im vorliegenden Falle durch die glatte Ausbildung der Muldenfläche die richtige Ablenkung des Sandes von seiner Strömungsrichtung ohne Stoß bewirkt.

Claims (2)

  1. PATrNT-ANSPRIJCIII.: i. Sandschleudermaschine, in welcher ein in rascher Drehung versetzter Träger einen Schleuderflügel trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung des Flügels (3o) an dem Träger durch eine Rippe (25) und eine Schulter (26) erfolgt, welche an der Unterseite der Mulde (23 ) bzw. der Umfangswand (i9) des Trägers (17) angeordnet sind.
  2. 2. Sandschleudermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Zusatz zu den Rippen und Schultern, welche die Verschiebung des Flügels auf dein Träger unmöglich machen, ein Hakenbolzen (28) angeordnet ist, der auf eine Kante des Flügels eingreift, damit der letztere ohne Einbohrung von Schraubenlöchern in Stellung gehalten werden kann.
DEB105054D 1919-06-28 Sandschleudermaschine Expired DE375006C (de)

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US34661419 US1335642A (en) 1919-06-28 1919-12-22 Molding-machine

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