DE3744975C2 - Geregelter hydraulischer Dämpfer - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen geregelten
hydraulischen Dämpfer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Dämpfer ist aus der DE-AS 22 58 129 bekannt.
Hier füllt die Dämpfungsflüssigkeit die geschlossene
Flüssigkeitskammer innerhalb der beiden Zylinder nicht
vollständig aus. Es steht Luft mit der Dämpfungsflüssigkeit
unmittelbar in Verbindung. Dies hat zur Folge, daß sich
beim Dämpfungsbetrieb ein Eindringen der Luft in die
Dämpfungsflüssigkeit in Form von Blasen einstellt, was das
Dämpfungsverhalten negativ beeinflußt und die Homogenität
der Dämpfungsflüssigkeit reduziert. So erfolgt eine
Reduzierung der Dämpfkraft bei niedrigfrequenten
Schwingungen großer Amplitude sowie eine Reduzierung der
dynamischen Federkonstante bei Schwingungen hoher Frequenz
und kleiner Amplitude.
Aus der GB-PS 1 282 568 ist ein Dämpfer bekannt, der mit
einer elektroviskosen Flüssigkeit arbeitet. Bei diesem
Dämpfer bewegt sich innerhalb eines Zylinders ein Kolben,
der zwischen seinen Umfangsflächen und der Innenwand des
Zylinders Strömungskanäle bildet, die zwei Kammern
miteinander verbinden, welche der Kolben innerhalb des
Zylinders bildet. Im Bereich dieser Strömungskanäle wird
ein elektrisches Feld erzeugt, welches auf die
elektroviskose Flüssigkeit zur Veränderung der
Dämpfungseigenschaften des Dämpfers einwirkt.
Die FR 24 94 799 betrifft eine Vorrichtung zum Spannen der
Kette eines Kettenfahrzeuges. Für diesen Einsatzzweck kann
dort in eine Kammer als Arbeitskammer eine Flüssigkeit oder
Fett eingebracht werden. Der über eine Öffnung mit dieser
Kammer verbundene Gasraum ist durch eine Membran getrennt.
Der GB 21 11 171 ist ein Lineardämpfer mit variabler
Viskosität zu entnehmen, bei dem eine Durchströmöffnung für
die Viskoseflüssigkeit vorhanden ist, bei der
gegenüberliegende Elektroden realisiert sind, die mit der
elektroviskosen Flüssigkeit in Berührung stehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorausgehend
aufgeführten Schwierigkeiten zu überwinden und eine
flüssigkeitsgefüllte Aufhängung zur Verfügung zu stellen,
die das erwartete Schwingungsdämpfungsverhalten liefern
kann, und zwar bei einfachem Aufbau der Aufhängung sowie
kleinen Abmessungen, geringem Gewicht und niedrigen Kosten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß die geschlossene Flüssigkeitskammer
vollständig mit der Dämpfungsflüssigkeit gefüllt ist,
können sich in der Flüssigkeit keine Luftblasen bilden, die
die Homogenität der Flüssigkeit und insbesondere der
elektroviskosen Flüssigkeit beeinträchtigen könnte. Somit
kann die elektroviskose Flüssigkeit voll dahingehend zur
Auswirkung kommen, daß die Viskosität ungestört von der
Größe einer angelegten Spannung geändert werden kann, um so
die Dämpfkraft zu beeinflussen. Somit ist eine große
Dämpfkraft bei Schwingungen niedriger Frequenz und großer
Amplitude sowie eine große dynamische Federkonstante bei
Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude
realisierbar.
Das System mit der vollständig mit Flüssigkeit gefüllten
Flüssigkeitskammer realisiert sich vorteilhafterweise durch
das Begrenzen der Flüssigkeitskammer, zumindest teilweise,
durch eine elastische Membran.
Gemäß der Erfindung kann die erwartete
Schwingungsdämpfungswirkung entwickelt werden, indem der
Wert der angelegten Spannung sich auf eine richtige
Einstellung der Viskosität der durch die verengte
Durchgangsöffnung strömenden elektroviskosen Flüssigkeit
entspricht. Durch Unterbrechen der Spannung kann ein
Ansteigen der dynamischen Federkonstante gegenüber
Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude
verringert werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in den
Zeichnungen rein schematisch dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1a eine Schnittansicht einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen, flüssigkeitsgefüllten Dämpfers,
Fig. 1b eine Querschnittsansicht längs einer Linie I-I in
Fig. 1a,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Dämpfers gemäß
Fig. 1, und
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Dämpfers gemäß
Fig. 1.
Bei der erfindungsgemäßen flüssigkeitsgefüllten Aufhängung
können, wenn die relative Verschiebung des äußeren
Zylinders gegenüber dem inneren Zylinder in Axialrichtung
durch Übertragung von Schwingungen zur Aufhängung erfolgt,
falls solche Schwingungen niedrige Frequenz und große
Amplitude aufweisen, diese Schwingungen in erwarteter Weise
durch Anlegen einer Spannung an die beiden
Elektrodenplatten gedämpft werden, um die Viskosität der
elektroviskosen Flüssigkeit zu erhöhen, während, falls die
Schwingungen hohe Frequenz und niedrige Amplitude
aufweisen, das Anlegen der Spannung unterbrochen wird, um
die Viskosität der elektroviskosen Flüssigkeit zu
verringern, wodurch der dynamische Federfaktor der
Aufhängung wirksam verringert werden kann, um die
Schwingungen ausreichend zu absorbieren.
Somit kann das erwartete Schwingungsdämpfungsverhalten
durch eine derartige, einfache Anordnung erhalten werden,
bei welcher die elektroviskose Flüssigkeit in die
geschlossene Flüssigkeitskammer eingefüllt und die beiden
Elektrodenplatten an dem verengten Durchtrittsweg
angeordnet werden, der sich in der geschlossenen
Flüssigkeitskammer befindet, und ferner können Größe und
Gewicht der Aufhängung ausreichend verringert werden, um
eine Kostenverringerung der Aufhängung zu realisieren.
Bei der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung werden nach der
Verschiebung die Geschwindigkeit oder Beschleunigung des
äußeren und inneren Zylinders durch jeden der Sensoren
erfaßt, die erfaßten Ergebnisse werden in die arithmetische
Verknüpfungsvorrichtung eingegeben, in welcher die
Geschwindigkeiten der Zylinder bei Gelegenheit berechnet
werden, und die Relativgeschwindigkeit des
Schwingungsausgangsgliedes gegenüber der Geschwindigkeit
des Schwingungseingangsgliedes in der Aufhängung wird
gleichzeitig berechnet, und es wird mittels Multiplikation
oder Division beurteilt, ob das berechnete Ergebnis das
gleiche Vorzeichen aufweist oder nicht aufweist, wie die
Geschwindigkeit des Schwingungsausgangsgliedes.
Anschließend wird, wenn diese Geschwindigkeiten das gleiche
Vorzeichen oder ein unterschiedliches Vorzeichen haben, ein
Impuls von der Impulserzeugerschaltung erzeugt, um die
Relaisschaltung zu steuern.
Die von der Generatorvorrichtung für hohe Spannung erzeugte
und der Elektrodenplatte zugeführte Spannung wird selektiv
in einen gegebenen Maximumwert oder Minimumwert geändert,
abhängig von einem von der Relaisschaltung erzeugten
EIN/AUS-Signal, wobei die Viskosität der elektroviskosen
Flüssigkeit in passender Weise zwischen den
Elektrodenplatten geändert wird, wodurch ein ausreichendes
Schwingungsdämpfungsverhalten der flüssigkeitsgefüllten
Aufhängung rasch erzeugt und der Scheitel der
Übertragungsfähigkeit am Resonanzpunkt des
Schwingungssystems vollständig entfernt werden kann, um die
Übertragungsfähigkeit von nicht mehr als 1 über im
wesentlichen die Gesamtheit des ganzen Frequenzbereiches zu
ergeben. Ferner kann die Aufhängung ein ausgezeichnetes
Dämpfungsverhalten im hohen Frequenzbereich unter
Aufrechterhaltung der hohen Schwingungsdämpfungskraft
liefern.
In Fig. 1 ist im Schnitt eine erste Ausführungsform der
erfindungsgemäßen, flüssigkeitsgefüllten Aufhängung
dargestellt, wobei das Bezugszeichen 1 einen Innenzylinder
bezeichnet, das Bezugszeichen 2 einen gegenüber dem
Innenzylinder 1 koaxial und ausziehbar angeordneten
Außenzylinder, und das Bezugszeichen 3 ein zylindrisches,
den Innenzylinder 1 mit dem Außenzylinder 2 verbindendes
elastisches Element. Bei der dargestellten Ausführungsform
ist das zylindrische elastische Element 3 an seinem
Mittelabschnitt ungeschlagen und verbindet den
Mittelabschnitt des Innenzylinders 1 mit dem unteren
Endabschnitt des Außenzylinders 2 flüssigkeitsdicht.
Darüber hinaus ist das elastische Element 3 vorzugsweise
mit einer (nicht gezeigten) Verstärkungsschicht versehen.
Bei dieser Ausführungsform erstreckt sich eine
Verbindungsstange 4 als Verbindungselement von einer
Bodenwand 1a des Innenzylinders 1 nach unten, während sich
eine Verbindungsstange 5 als Verbindungselement von einer
oberen Wand 2a des Außenzylinders 2 nach oben erstreckt.
Ferner ist eine elastische Membran flüssigkeitsdicht an der
Umfangswand des Innenzylinders an dessen axial mittlerer
Position befestigt, wodurch das Innere des Innenzylinders
in einen oberen und einen unteren Abschnitt unterteilt
wird. Die geschlossene Flüssigkeitskammer 7 wird oberhalb
der elastischen Membran 6 gebildet, so daß sie vom
Innenzylinder 1 und Außenzylinder 2 umgeben wird. Somit
bildet die elastische Membran 6 als biegsames
Membranelement das untere Ende der geschlossenen
Flüssigkeitskammer 7. Andererseits bildet eine Kammer 8,
die durch die elastische Membran 6 abgetrennt wird und sich
unter dieser befindet, nicht nur eine geschlossene Kammer,
die mit einem Gas, wie beispielsweise Luft, einem Inertgas
oder dergleichen gemäß Fig. 1a gefüllt werden kann, sondern
kann auch eine mit der Umgebung verbundene Luftkammer
bilden.
Somit wird die gebildete Flüssigkeitskammer 7 durch eine
obere Wand 1b des Innenzylinders 1 in eine obere Kammer 7a
und eine untere Kammer 7b unterteilt, während ein kleines
Loch 9, das als Verbindungsloch dient, in der oberen Wand
1b vorhanden ist, um die Kammern 7a, 7b miteinander zu
verbinden.
Ferner ist in die geschlossene Flüssigkeitskammer 7 eine
elektroviskose Flüssigkeit 10 eingefüllt. Darüber hinaus
sind zwei Elektrodenplatten 11a, 11b an der Seitenwand des
kleinen Loches 9 an einander gegenüberliegenden Positionen
befestigt, so daß sie voneinander getrennt sind und in
Berührung mit der elektroviskosen Flüssigkeit 10 stehen.
Die Elektrodenplatte 11a ist mit Masse über eine Zuleitung
12a verbunden, während die Elektrodenplatte 11b über eine
Zuleitung 12b an eine (nicht dargestellte)
Erzeugervorrichtung für Hochspannung angeschlossen ist.
Darüber hinaus sind die Zuleitungen 12a, 12b vorzugsweise
durch Einlegen in den Körperabschnitt des Innenzylinders 1
befestigt, der aus einem isolierenden Kunstharz bestehen
kann, wie aus Fig. 1a ersichtlich ist.
Ist in der Vorrichtung mit obigem Aufbau die
Verbindungsstange 5 mit einem Federelement eines
Kraftfahrzeuges verbunden und ist die andere
Verbindungsstange 4 mit einem ungefederten Element des
Kraftfahrzeuges verbunden so wirkt das Fahrzeuggewicht
unmittelbar am Außenzylinder 2, um die elektroviskose
Flüssigkeit 10 sowohl in der oberen Kammer 7a und in der
unteren Kammer 7b zu erhöhen, wodurch die elastische
Membran 6 im Sinne einer Verringerung des Volumens der
Kammer 8 elastisch verformt wird und auch der Gasdruck in
der Kammer 8 wird erhöht, so daß das Fahrzeuggewicht durch
diese Anordnung ausreichend gehalten wird.
Werden Schwingungen von der gefederten oder ungefederten
Seite auf die Anordnung übertragen, so wird eine
Relativverschiebung zwischen dem Innenzylinder 1 und
Außenzylinder 2 in Axialrichtung erzeugt, wodurch die
elektroviskose Flüssigkeit 10 in der oberen Kammer 7a und
der unteren Kammer 7b bei verformtem Zustand der
elastischen Membran 6 von einer Kammer über das kleine Loch
9 zur anderen Kammer fließt, so daß die Schwingungen durch
den Strömungswiderstand, der durch das kleine Loch 9
hindurchtretenden elektroviskosen Flüssigkeit 10 wirksam
gedämpft wird.
Die Schwingungsdämpfungskraft obiger Vorrichtung wird
erhöht, wenn die Viskosität der elektroviskosen Flüssigkeit
durch Anlegen einer Spannung an den Elektrodenplatten 11a,
11b mittels der Zuleitungen 12a, 12b erhöht wird, und wird
beim Ansteigen der angelegten Spannung zunehmend größer.
Daher wird die an die Elektrodenplatten 11a, 11b in der
Vorrichtung angelegte Spannung im Einklang mit der Frequenz
und Amplitude der zur Vorrichtung übertragenen Schwingung,
des Belastungszustandes der Vorrichtung und dergleichen
eingestellt, wodurch die erwartete
Schwingungsdämpfungskraft über einen breiten
Frequenzbereich erhalten werden kann.
Sind andererseits die zur Vorrichtung übertragenen
Schwingungen Hochfrequenz mit kleiner Amplitude, so wird
die Viskosität der elektroviskosen Flüssigkeit 10 auf einen
Mindestwert verringert, indem beispielsweise das Anlegen
der Spannung an den Elektrodenplatten 11a, 11b unterbrochen
wird, wodurch der Strömungswiderstand der elektroviskosen
Flüssigkeit 10 beim Durchtritt auf das kleine Loch 9 ein
Minimum wird, so daß der dynamische Federfaktor der
Vorrichtung in vorteilhafter Weise ausreichend erniedrigt
wird, um hochfrequente Schwingung zu absorbieren.
Ferner können zwei oder mehrere kleine Löcher 9, die mit
einander gegenüberliegenden Elektrodenplatten versehen
sind, neben der vorausgehend dargestellten Ausführungsform
verwendet werden. Im letzteren Fall kann die optimale
Dämpfungswirkung bei einer gegebenen Frequenz erwartet
werden, indem die Spannung nur einem Elektrodenpaar in
einem der Löcher zugeführt wird, um die Viskosität der
elektroviskosen Flüssigkeit zu erhöhen, während die
Viskosität der durch die anderen Löcher strömenden
Flüssigkeit an ihrem Ausgangswert beibehalten wird, oder
indem die richtige Spannung an jedes der mehreren
Elektrodenpaare gelegt wird.
Fig. 2 stellt eine abgeänderte Ausführungsform der Fig. 1
dar, bei welcher das elastische Element, das den
Innenzylinder 1 und Außenzylinder 2 miteinander verbindet,
ein flacher, ringförmiger, elastischer Körper 13 ist, der
den oberen Endabschnitt des Innenzylinders 1 mit dem
unteren Endabschnitt des Außenzylinders 2 verbindet.
Wird die Vorrichtung nach Fig. 2 am Kraftfahrzeug in der
gleichen Weise wie bei Fig. 1 befestigt, kann das gleiche
Schwingungsdämpfungsverhalten erhalten werden, wie es
vorausgehend beschrieben wurde, und ferner kann der
ausreichend kleine dynamische Federfaktor bei Schwingungen
hoher Frequenz und kleiner Amplitude erhalten werden.
Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung einer weiteren
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
flüssigkeitsgefüllten Aufhängung. Bei dieser
Ausführungsform ist die Kammer 8, die unterhalb der
elastischen Membran 6 im Innenzylinder 2 gemäß Fig. 1
angeordnet ist, einerseits über einen Hilfsbehälter 14 und
ein Sperrventil 16 mit einem Kompressor 15 und andererseits
mit einem Ablaßventil 17 verbunden.
Bei dieser Ausführungsform kann, wenn beispielsweise die
Verbindungsstange 5 mit dem gefederten Element und die
Verbindungsstange 4 mit dem ungefederten Element verbunden
ist, die Fahrzeughöhe auf einem gegebenen konstanten Wert
unabhängig von der Ladungsgröße gehalten werden, indem der
Kammer 8 über dem Hilfsbehälter 14 im Einklang mit der
Federbelastung ein Druck zugeführt wird, oder indem ein
Überschußdruck durch das Ablaßventil 17 abgelassen wird.
Anders ausgedrückt, erreicht der Innendruck der Kammer 8
einen Wert, der ausreicht, um das Gewicht des gefederten
Elementes im montierten Zustand der Vorrichtung zu halten,
so kann die Fahrzeughöhe wahlweise auf einen hohen oder
niedrigen Pegel eingestellt werden, indem Luft vom
Hilfsbehälter 14 der Kammer 8 zugeführt wird, um das
Luftvolumen der Kammer 8 bei verformtem Zustand der
elastischen Membran 6 zu erhöhen, oder indem Luft durch das
Ablaßventil 17 abgelassen wird, um das Luftvolumen der
Kammer 8 zu verkleinern.
Schließlich kann die in Fig. 3 gezeigte Vorrichtung das
gleiche Schwingungsdämpfungsverhalten und
Schwingungsisolierverhalten wie bei Fig. 1 erzielen.
Ferner kann die in Fig. 3 dargestellte Luftpumpenanordnung
bei der Anordnung nach Fig. 2 verwendet werden.
Entsprechend den Umständen kann der Hilfsbehälter bei der
Luftpumpenanordnung weggelassen werden.
Claims (1)
- Geregelter hydraulischer Dämpfer mit einem gegenüber einem Außenzylinder verschiebbaren Innenzylinder, einem Gasausgleichsraum, einer zwischen Außenzylinder und Innenzylinder angeordneten Durchgangsöffnung für das Durchströmen einer Dämpfungsflüssigkeit, einem elastischen Element, das die beiden Zylinder miteinander verbindet, einer geschlossenen Flüssigkeitskammer, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Flüssigkeitskammer (7) vollständig mit elektroviskoser Flüssigkeit (10) gefüllt und durch die Innenseite des Innenzylinders (1) und des Außenzylinders (2) zumindest teilweise begrenzt wird, sowie einer elastischen Membran (6), die zusätzlich mindestens einen Teil der geschlossenen Flüssigkeitskammer (7) begrenzt und die geschlossene Flüssigkeitskammer (7) von dem Gasausgleichsraum (8) trennt, und daß im Bereich der Durchgangsöffnung (9) einander getrennt gegenüberliegend zwei Elektrodenplatten (11a, 11b) angeordnet sind, die mit der elektroviskosen Flüssigkeit (10) in Berührung stehen.
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