DE3718600C2 - Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern

Info

Publication number
DE3718600C2
DE3718600C2 DE3718600A DE3718600A DE3718600C2 DE 3718600 C2 DE3718600 C2 DE 3718600C2 DE 3718600 A DE3718600 A DE 3718600A DE 3718600 A DE3718600 A DE 3718600A DE 3718600 C2 DE3718600 C2 DE 3718600C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
lid
scanning
sensor
holding head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3718600A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3718600A1 (de
Inventor
Siegfried Ing Grad Ammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3718600A priority Critical patent/DE3718600C2/de
Priority to DE8709971U priority patent/DE8709971U1/de
Publication of DE3718600A1 publication Critical patent/DE3718600A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3718600C2 publication Critical patent/DE3718600C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/36Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting change in dimensions of the structure being tested

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel oder dergleichen verschlossenen in Behälteraufnahmen hängenden Behältern, bei welcher eine zu einem Ausbeulen eines dichten Deckels oder dergleichen führende Druckerhöhung im Becherinneren herbeigeführt und dieses gegebenenfalls vorhandene Ausbeulen des Deckels mittels einer Abtasteinrichtung erfaßt wird.
Es ist ein Verfahren nebst Vorrichtung dieser Art bekannt (DE-OS 35 28 248). Dabei wird zum Feststellen der Dichtheit eines gefüllten Behälters das zwischen dem Deckel und dem Füllgut des Behälters befindliche Luft- oder Gaspolster erwärmt, wobei die sich ergebende Luft- oder Gasvolumenvergrößerung zu einem Ausbeulen bzw. zu einer Lageveränderung des Deckels oder dergleichen führt. Gerade jedoch bei Füllmedien aus dem Bereich der Lebensmittel, wie Milch und Milchprodukten, als da sind Joghurt, Quarkspeisen, Puddings und dergleichen, ist die Zufuhr von Wärme als nachteilig anzusehen. Zum einen kann sie das Produkt selber schädigen, beispielsweise dadurch, daß geschlagene Sahne veranlaßt wird, zusammenzufallen, oder dadurch, daß bei Verwendung mittlerer Temperaturen (um 60°) das unerwünschte Wachstum von Keimen begünstigt wird, andererseits dadurch, daß bei Verwendung höherer Temperaturen das Material des Deckels geschädigt werden kann, nachdem bei der bekannten Vorrichtung eine Heizeinrichtung zusätzlich zu einer Abtastvorrichtung vorhanden sein muß, zumal die Verlagerung bzw. das Ausbeulen des Deckels nicht direkt, sondern über einen gesonderten Stößel festgestellt wird, der die Heizeinrichtung beinhaltet.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird demgegenüber darin gesehen, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die den Verzicht auf Wärmezufuhr ermöglicht und eine direkte Feststellung des Ausbeulens des Deckels ohne den zusätzlichen Aufwand einer Heizeinrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Behälterquetschein­ richtungen vorgesehen sind, die auf die Wandun­ gen des Behälters einwirken, und daß die jeweils der Abtasteinrichtung zugeführten Behälter in den Behälter­ aufnahmen einer Trans­ portplatte angeordnet sind und die Transportplatte angeordnet sind und die Transportplatte in ihrer Abtaststellung auf in Transportrichtung ver­ laufenden Stützstegen rüht, die Supporte für die Behälterquetscheinrich­ tungen bilden.
Somit erfolgt die Druckerhöhung ausschließlich auf mechanischem Wege ohne Wärmezufuhr zum Behälter, seinem Deckel oder dem Behälterinhalt. Der mechanische Quetschvorgang führt zu einer Verringerung des Bechervolumens und damit einer Verlagerung des aus Füllmedium und Luft bzw. Gas bestehenden Inhalts in Richtung auf den Deckel, der sich daraufhin nach oben ausbeult, sofern er dicht angesiegelt bzw. aufgeschweißt ist. Dies wird abgetastet und kann in bekannter Weise zur Anzeige sowie gegebenenfalls zum Aussortieren undichter Behälter benutzt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Abtasteinrichtung einen in Abtaststellung auf die Berührung des Deckels oder dergleichen reagierenden Sensor auf, der in einem einen Teil der Verstelleinheit bildenden Haltekopf im wesentlichen mittig angeordnet ist. Die Berührung des Sensors seitens des Deckels führt zu einem Signal, das anzeigt, daß sich der Deckel vorschriftsmäßig ausgebeult hat und deshalb als dicht anzusehen ist. Ein solches Vorgehen reicht für die Zwecke der Praxis im allgemeinen aus. Es ist jedoch durch den eingangs genannten Stand der Technik bekannt, vor dem Abtasten bzw. Anzeigen des Prüfergebnisses den Deckel oder dergleichen von seiner Außenseite her vorübergehend mit Druck zu beaufschlagen, um festzustellen, ob nach dem Aufheben des Drucks der Deckel sich wieder nach oben bewegt. Tut er dies nicht, so kann daraus geschlossen werden, daß kleinere Lecks vorhanden sind, die zwar ein Ausbeulen bzw. Nachobenwölben des Deckels bei der Ewärmung des Luft- oder Gaspolsters nicht verhindern, jedoch zu einem Entweichen von Luft bzw. Gas führen, sobald zusätzlicher Druck auf den ausgebeulten Deckel aufgebracht wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann demgegenüber darin gesehen werden, daß das Aufbringen von Druck nach dem Ausbeulen des Deckels in zusammengequetschter Stellung des jeweils zu prüfenden Behälters nicht erforderlich ist, um solche kleineren Lecks festzustellen. Es genügt vielmehr, beispielsweise optisch zu überprüfen, ob nach der Aufhebung der Quetschung, d. h. nach dem eigentlichen Prüfvorgang, der ausgebeulte Deckel wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt oder nicht. Ist der Behälter dicht, dann nimmt derselbe seine ursprüngliche Lage wieder ein, somit bewegt sich auch sein inneres Volumen wieder in die alte Position, so daß auch der Deckel zwangsläufig wieder in seine Ursprungslage zurückkehrt. Sind hingegen auch nur kleine Lecks vorhanden, dann kann während des Prüfvorgangs, d. h. während des begrenzten Zusammendrückens der elastischen Wände des zu prüfenden Behälters ein Teil der eingeschlossenen Luft bzw. des eingeschlossenen Gases entweichen, so daß der Behälterinhalt reduziert und somit bei der anschließenden Ausdehnung des Behälters der Deckel sich über seine Ursprungslage hinaus nach innen wölben wird. Es versteht sich, daß diese Erscheinung bei größeren Lecks bzw. Undichtheiten nicht auftreten kann, da das Hinausdrücken von Luft bzw. Gas bzw. das Hineindrücken von Luft sehr schnell erfolgt, ohne daß es zu Verlagerungen bzw. einem Ausbeulen des Deckels kommen kann, ob nun nach außen oder nach innen.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und ihre vorteilhaften Merkmale sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Ausschnitts aus einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise geschnitten, gesehen in Bewegungsrichtung der zu prüfenden Behälter, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit nur der jeweils einem Behälter zugeordnete Teil der Vorrichtung gezeigt ist;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht der gleichen Vorrichtung in Arbeitsstellung, bei welcher der zu prüfende Behälter zusammengedrückt ist und sich sein Deckel in Anlage am freien Ende des Sensors befindet.
Aus Übersichtlichkeitsgründen zeigen die Figuren nur einen Ausschnitt aus einer Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel oder dergleichen verschlossenen Behältern, da im allgemeinen eine Vielzahl von Behältern, wie sie zumeist gemeinsam in einem Karton oder dergleichen für Versandzwecke Platz finden, gemeinsam geprüft werden. Die Figuren zeigen jedoch lediglich ausschnittsweise diejenigen Elemente, die für die Prüfung eines einzelnen Bechers erforderlich sind. Somit weist eine tatsächlich verwirklichte Einrichtung vor und hinter der gezeigten Vorrichtung, sowie auch seitlich von ihr, gegebenenfalls weitere Elemente der gezeigten Art auf.
Somit besitzt eine lediglich im Ausschnitt gezeigte Verstellplatte 1 eine Mehrzahl von Verstelleinheiten 2, die je­ weils mittels eines Achsbolzens 3 in Richtung des Doppelpfeils A entgegen der Kraft einer Schraubendruckfeder 4 in zwei in der Verstellplatte 1 angeordne­ ten Lagerbuchsen 5 und 6 verschiebbar sind. Der Achsbolzen 3 ist mittels Beilagscheibe 7 und Mutter 8 gesichert.
Die Verstelleinheit 2 weist einen Haltekopf 9 auf, der einen Teil dieser Verstelleinheit 2 bildet. Der Haltekopf 9 besitzt wiederum eine Frontplatte 10 mit mindestens drei am Umfang verteilt vorstehenden Haltestegen 11.
In der Verstelleinheit 2 ist eine Abtasteinrichtung mit einem vorzugsweise induktiven Sensor 13 vorgesehen, der in dem einen Teil der Verstelleinheit 2 bildenden Haltekopf 9 im wesentlichen mittig angeordnet ist. Dabei weist die Frontplatte 10 eine im wesentlichen mittige Durchbrechung 14 auf, die der im Inneren des Haltekopfs 9 an einer Querplatte 15 befestigte Sensor 13 berührungslos durchragt und von der er in Richtung auf einen zu prüfenden Behälterdeckel 16 vorsteht. Die jeweils der Abtasteinrichtung 12 in einer im wesentlichen senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Bewegung zugeführten Behälter 17, von denen, wie gesagt, ebenfalls nur ein einziger gezeigt ist, sind in jeweils ihrer Form entsprechenden Behälteraufnahmen 18 einer Transportplatte 19, die ebenfalls seitlich abgeschnitten gezeigt ist, hängend angeordnet. In der gezeigten Abtaststellung ruht die Transportplatte 19 auf in Transportrichtung (also senkrecht zur Zeichenebene) verlaufenden Stützstegen 20, die Supporte für Behälter­ quetscheinrichtungen 21 bilden. Bei der gezeigten Ausführungsform sind zwischen den Stützstegen 20 und der Transportplatte 19 zusätzliche Lagerstege 22, vorzugsweise aus Messing, angeordnet; die übrigen Teile sind, den lebensmittelrechtlichen Vorschriften entsprechend, zweckmäßig aus rostfreiem Stahl gefertigt.
Jede Behälterquetscheinrichtung 21 besteht aus zwei zu beiden Seiten eines Behälters 17 in Schlitzen 23 oder dergleichen der Stützstege 20 angeordneten, um in der Ebene der Stützstege 20 angeordnete Achsen 24 jeweils in Richtung der Doppelpfeile B auf den Behälter 17 zu und wieder zurück verschwenkbaren Quetschhebeln 25.
Bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform sind die Quetschhebel 25 einseitig gelagert und zur Ausübung ihrer Quetschwirkung mit ihren freien Enden 26 an der Behälterwandung 27 anlegbar.
Fig. 1 zeigt die Anordnung einer Transportplatte 19 nach deren Transport senkrecht zur Zeichenebene in ihrer Abtaststellung, in welcher sie stationär auf den Stützstegen 20 unter Zwischenlage der stationären Leisten 22 aufruht. In Fig. 2 hat sich auch die Verstelleinheit nach unten in ihre Abtaststellung begeben, in welcher die vorhandenen vier am Umfang verteilt vorstehenden Haltestege 11 auf dem abgestützten Behälterrand 17a des Behälters 17 unter Zwischenlage des Deckelrandes 16a des Deckels aufruhen und damit den Behälter festhalten. Da die Fig. 1 und 2 Schnittansichten darstellen, sind von den symmetrisch vorhandenen vier Haltestegen 11 nur drei sichtbar, davon zwei geschnitten.
In der in Fig. 2 gezeigten Abtaststellung übt die Schraubendruckfeder 4 einen vorbestimmten Druck auf die Verstelleinheit 2 aus, derart, daß der Becher 17 mit Deckel 16 zusammen mit der Transportplatte 19 zuverlässig in Anlage an den Leisten 22 und damit den Stützstegen 20 gehalten wird.
Anschließend verschwenken die Quetschhebel 25 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung und verformen die Wand 27 des Behälters 17 elastisch nach innen in der gezeigten Weise, so daß sich der Deckel 16 infolge der teilweisen Volumenverlagerung des Füllinhalts des Behälters 17 nach oben vorwölbt bzw. ausbeult und damit den freien Abstand zwischen der ursprünglichen, aus Fig. 1 er­ sichtlichen Lage des Deckels 16 und der aus Fig. 2 hervorgehenden Abtaststellung des Sensors 13 überbrücken kann, so daß der Deckel 16 am freien Ende 13a (Fig. 1) des Sensors 13 zur Anlage kommt (Fig. 2). Die Berührung des induktiven Sensors 13 führt über das bei 28 angedeutete Kabel zu einer Anzeigeeinheit, die die Dichtheit des geprüften Behälters anzeigt. Bleibt das durch die Berührung des Endes 13a des Sensors 13 seitens des Deckels 16 erzeugte Signal aus, kann dies gege­ benenfalls nicht nur angezeigt, sondern auch insofern weitergemeldet werden, als die den fehlerhaften Behälter enthaltende Transportplatte 19 ausgesteuert werden kann, derart, daß ihre Behälter nicht der weiteren Verarbeitung bzw. Verpackung zugeführt werden.
Anstelle eines induktiven Sensors läßt sich unter anderem auch ein kapazitiver Sensor verwenden.
Die Schraubendruckfeder 4 dient beim Andrücken der Becherränder 17a gleichzeitig auch dem Ausgleich von Höhentoleranzen.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel oder der­ gleichen verschlossenen, in Behälteraufnahmen hängenden Behäl­ tern, bei welchem eine zu einem Ausbeulen eines dichten Deckels oder dergleichen führende Druckerhöhung im Becherinneren her­ beigeführt und dieses gegebenenfalls vorhandene Ausbeulen des Deckels mittels einer Abtasteinrichtungg erfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Behälterquetscheinrichtungen (21) vorgese­ hen sind, die auf die Wandungen des Behälters einwirken, und daß die jeweils der Abtasteinrichtung (12) zugeführten Behälter (17) in den Behälteraufnahmen (18) einer Transportplatte (19) angeordnet sind und die Transportplatte (19) in ihrer Abtaststellung auf in Transportrichtung verlaufenden Stützstegen (20) ruht, die Supporte für die Behälter­ quetscheinrichtungen (21) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (12) einen in Abtaststellung auf die Berührung des Deckels oder dergleichen reagierenden Sensor (13) aufweist, der in einem einen Teil der Verstelleinheit (2) bildenden Haltekopf (9) im wesentlichen mittig angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (13) induktiv ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Haltekopf (9) eine Frontplatte (10) mit mindestens drei am Umfang verteilt vorstehenden, in Abtaststellung unter Zwischenlage des Deckel­ randes (16a) auf dem abgestützten Behälterrand (17a) aufruhenden Haltestrom (11) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (10) eine im wesentlichen mittige Durchbrechung (14) aufweist, die der im Inneren des Haltekopfes (9) befestigte Sensor (13) berührungslos durchragt und von der er in Richtung auf den Behälter­ deckel (16) vorsteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Behälterquetscheinrichtung (21) aus zwei zu beiden Seiten eines Behälters (17) in Schlitzen (23) der Stützstege (20) angeordneten, um in der Ebene der Stützstege (20) angeordnete Achsen (24) jeweils auf den Behälter (17) zu und wieder zurück verschwenkbaren Quetschhebeln (25) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschhebel (25) einseitig gelagert und zur Aus­ übung ihrer Quetschwirkung mit ihren freien Enden (26) an der Behälterwandung (27) anlegbar sind.
DE3718600A 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern Expired - Fee Related DE3718600C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3718600A DE3718600C2 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern
DE8709971U DE8709971U1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel od.dgl. verschlossenen Behältern

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3718600A DE3718600C2 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern
DE8709971U DE8709971U1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel od.dgl. verschlossenen Behältern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3718600A1 DE3718600A1 (de) 1988-12-22
DE3718600C2 true DE3718600C2 (de) 1994-07-21

Family

ID=25856267

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8709971U Expired DE8709971U1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel od.dgl. verschlossenen Behältern
DE3718600A Expired - Fee Related DE3718600C2 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8709971U Expired DE8709971U1 (de) 1987-06-03 1987-06-03 Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel od.dgl. verschlossenen Behältern

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE8709971U1 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4899574A (en) * 1989-02-01 1990-02-13 The Mead Corporation Method and apparatus for detecting leaks in a sealed container
FR2692987B1 (fr) * 1992-06-30 1996-11-08 Remy Equipement Dispositif de controle de l'etancheite de recipients fermes par un opercule.
DE4230025C2 (de) * 1992-09-10 1995-03-09 Jagenberg Ag Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen der Dichtheit von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel verschlossenen Behältern
DE19622588C1 (de) * 1996-06-05 1998-01-02 Koeger Heinz Vorrichtung zum Feststellen der Dichtheit von gefüllten Behältern
DE102004016549A1 (de) * 2004-04-03 2005-10-20 Jagenberg Ag Vorrichtung zur Dichtheitskontrolle eines Behälters
IT202200015789A1 (it) * 2022-07-27 2024-01-27 Gd Spa Metodo ed apparato per verificare la tenuta di un contenitore chiuso da una membrana

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3991622A (en) * 1973-11-05 1976-11-16 Hisanao Aihara Apparatus for measuring airtightness of sealed body
DE2837997A1 (de) * 1978-08-31 1980-03-13 Manfred Ing Grad Gauchel Verfahren und vorrichtung zum ueberpruefen der dichtheit von gefaessen
US4510730A (en) * 1981-12-18 1985-04-16 Hulbritt Developments Limited Apparatus for seal-testing sachets, packets and the like
DE3528248A1 (de) * 1985-08-07 1987-02-19 Jagenberg Ag Verfahren und vorrichtung zum kontrollieren der dichtheit von gefuellten, durch einen angesiegelten bzw. aufgeschweissten deckel od. dgl. verschlossenen behaelter

Also Published As

Publication number Publication date
DE8709971U1 (de) 1988-03-24
DE3718600A1 (de) 1988-12-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4230025C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen der Dichtheit von gefüllten, mit einem angesiegelten oder aufgeschweißten Deckel verschlossenen Behältern
EP0290726B1 (de) Becherfüllwerk für Nahrungs- und Genussmittel, insbesondere für Molkereiprodukte
EP1197431B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von insbesondere Zigarettenpackungen
DE3528248C2 (de)
EP3581500A1 (de) Ventilsackabfüllvorrichtung
DE3718600C2 (de) Vorrichtung zum Feststellen des Dichtseins von gefüllten Behältern
DE4017693A1 (de) Verfahren und anordnung zur leckagepruefung
DE19646721C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen wurstartiger Produkte mit schlauch- oder beutelförmiger Verpackungshülle
DE19614475A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen der Dichtheit des Verschlusses von Kleinbehältern
WO2022229089A1 (de) Prüfvorrichtung und verfahren zum prüfen von behältern
DE68904097T2 (de) Verfahren zur dichtigkeitspruefung einer verpackung.
DE69938301T2 (de) Gerät zum klemmen eines endelements an ein gehäuse
DE3936163A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur messung der dichtigkeit hermetisch abgeschlossener behaelter
DE4004965A1 (de) Pruefverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung desselben
DE69115805T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer mit einem pulverförmigen Material gefüllten Vakuumverpackung
EP0463010A1 (de) Verpackungshülle für fleisch.
DE202018006418U1 (de) Ventilsackabfüllvorrichtung
DE19622588C1 (de) Vorrichtung zum Feststellen der Dichtheit von gefüllten Behältern
DE2728542A1 (de) Verfahren und system zum befestigen eines deckels auf einer behaelterschale
DE3209688A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fuellen und verschliessen von muellbehaeltern
WO1999049291A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur überprüfung der dichtigkeit von evakuierten verpackungsbehältern
DE10025595A1 (de) Andockvorrichtung zum staubfreien Anschließen des Auslaufes eines Big Bag
DE69100189T2 (de) Verpackung aus Metall mit heissgesiegeltem Deckel und Verfahren zum Herstellen einer solchen Verpackung.
DE3637755A1 (de) Geraet zum messen der steifheit von quetschfalten in kartonzuschnitten
DE884296C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Papierbehaeltern sowie Ausbildung derselben und ihrer Deckel

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee