DE368697C - Loeffel und Gabel - Google Patents

Loeffel und Gabel

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Publication number
DE368697C
DE368697C DED40096D DED0040096D DE368697C DE 368697 C DE368697 C DE 368697C DE D40096 D DED40096 D DE D40096D DE D0040096 D DED0040096 D DE D0040096D DE 368697 C DE368697 C DE 368697C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spoon
fork
forks
spoons
stem
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Expired
Application number
DED40096D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAVID LEOPOLD DEUTSCHBERG
Original Assignee
DAVID LEOPOLD DEUTSCHBERG
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Publication date
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Priority to DED40096D priority Critical patent/DE368697C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE368697C publication Critical patent/DE368697C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/02Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Löffel und Gabel.
    Gegenstand der Erfindung gnnd Löffel und
    ,Gabeln, welche aus :Gründlen :der Reinlichkeit
    und Hygienehufs einem ,diauernd.,zu benutzen-
    den Stiel iünd iauswechiselibaren :Schalen für
    den Löffel und eibenisalchen .Zinken für die-
    Gabelbestehen. Die !Schalen und Zinken sind
    aus beliebigem, wohlfeilem Material herge-
    stellt Bund in rfalbmiksneuem Zustande mit einer
    Papierhülle odier sonstigen Verparikung :um-
    geben, so @dIaß :sie nur -zum eimaligen .Ge-
    (brauch dienen sollen und Sicherheit ,dafür
    bieten, daß man in Gasthäusern, .Bahnhofs-
    wirtsclmften, Krankenhäusern u. dgl. stets
    zuverlässig reine Löffel und. Gabeln erhält.
    Die Befestigung an dem .Stiel kann auf eine
    beliebige Art, z. B. durch eine einfache Ver-
    schraulaung, erfolgen.
    Man hat zur Erreichung idesselben 7tweckes
    schon verschiedene Vorschläge ,gemacht,
    welche jedoch in baz.ug imd Bequemlichkeit
    und Sicherheit nicht diesebben Vorteile bieten
    Wie der Erfindungsgegenstand. So ist z. B.
    schon eine Uan'hüllungbekannt geworden,
    welche mit desinfizierenden Stoffen gstränkt
    ist und- :um idie ,Schale eines Löffels (übrigens
    nicht auch um eine iGa'belzinilce) gelegt werden
    soll, damii@t die Abtötuung @daran, befindlichor
    gesundheitsischädlicher Keime ,erfolfge. Die
    Anibring;ung dieser desinfizierenden Hülle ge-
    schieht (bei .den sonst üblichen, also niicht in
    zwei Teile zer:lagbaren Löffeln. Die Verwen-
    ,dLUVg solcher Hüllen im praktischen,Gebrauch
    bringt natürlich sowohl ibezüäläch !der Auf-
    bewahrung idiieser Hüllen als. auch beim Auf-
    legen auf den Löffel Umstönd@lic'hikeiten .mit
    -sich. Auch muß .eine derartige Hülle eine
    gewisse ;Zeit ,auf einen 'Löffel einwirken, bevor
    im @bünstigsten Halle eine Abtötung schä:d-
    licber Keime erreicht werden könnte.
    -Die Bisher bekannte iA.uswechsellbarkeit von
    in zwei Teile zcr4@edbaren Messenn, Gabeln
    u. dgl. .dient anderen Zwecken, und dement-
    sprechend sind .auch die mit ,dem Mund in,Be-
    rührung zu bringendien Teile nicht, ,wie bei
    der vorliegenden iErfri'dunig, aus billigem Ma-
    teriial °zum cinma-l:igen Gebrauch hergestellt
    .und in neuem Zuistande seit einer @Schutzhülle
    umgoblen. Ein wesentlicher der eben erwähn-
    ten :anderen Zwecke ist der, idaß ,durch eine be-
    sonideme Vorrichtung (eine Platte), die zum
    Festhalten der Mes'sersdhneiiide (bzw. -der
    Gabellzimke) 'dienende, in dem Hohlraum des
    Griffes befindliche Masse gegen die iEinwir-
    kunig von Wasser geschützt wird.
    Auf der Zeichnung eist ein Ausführungsbei-
    spiel des iErfindungsgegoneüandes 'dargestellt,
    und zwar zeigt:
    Abb. i einen !dauernd venvendba@r.en Stiel
    und eine für einmaligen :Gebrauch bestimmte
    Löffelschale in Ansticht,
    :AJbib. z 4enselben Stiel wie in AU). z iun'd
    eine ebenso dür einmlaligen iGebrauch be-
    atiftnmte iG!aibdl'zinke, ,gleichtfanls iin Ansicht.
    Der ,Stiel, welcher zum dauernden Gebrauch
    geschmackvoll uusigestattet -werden 'kann, ist
    mit a ibazeichnet. Er besitzt eine Schraube d
    zum Beflestigen. ider Löffelschale oder der
    Gabelzinke, die laus wohlfeilem Material, z. B.
    einem billigen Metall, Holz oder Hdlzpappe,
    hergestellt sind. 'Die .Löffelschale ist mit b
    und üve Gabelzinke mit cbezeiichnet. Beide
    besitzen (bei c bzw. f ein MuttergewIrnde zum
    Einschrlaiuben der Schraube d. Die 0 schIas-
    senen (beli.eibiigen) Umhüllungen, in welchen
    die Löffelschalen rund ide !Gabelzinken sich be-
    finden, sind aud 'der !Zeichnung nicht .bcson-
    ders dargestellt. Diie Löffelischalen und !Gabel-
    zinken sind in fabriksneuean Zustande mit den
    besagten Umhilllungen, welche in ,der 1Regel
    aus -Papier bestehen, umgeben und, werden
    etwa dutzendweise oder in beliebigen anderen
    Mengen, au den entsprechenden !Stielen pas-
    send, geliefert.
    Die Verwendung der neuen (hygienischen)
    Löffel und Gabeln !geschieht -in !der Weise, daß
    ,de-mjenilgen, Ader von ihnen Gelbrauch machen
    will, je ein Stiel ,und eine Löfelschiale sowie
    eine !Gabelzinke in den von --der Fabrik ab-
    gestempelten Umhüllungen überreicht iwerdien.
    Der Betreffende briaucht dlann nur die Um-
    hüllungen zu entifernon und iaiuif :die Stiäle die
    Löffelschale bzw. die Gabelzinke aufzuschrau-
    ben, @um cinwandereie Eßgeräte -zur Ver-
    fügung izu haben. Nach einrnalngemGebrauch
    wird ,die Löffelschale ,unfd !die ,Gabelzinke weg-
    geworden, während- die Stiele dauernde
    Weiterverwendung finden.
    Es ergibt sich namentlich iffür Hotels, Re-
    stauramits, Krankenhäuser usw. iauch der Vor-
    teil, Üaß das Reinigen der Löffel :und !Gabeln,
    wie es bisher notwendig war, wegfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Löff@eil .und ,Ga[bel, dadurch igelkennzeich- net, daß sie aus feinem @dauernd zu ibe- nuüzenden Stiel und für den j-edesma%en Gelbrauch rauswecbsellYaren, in geschlosse- nen Papierumischlag edler anderer Um- hü"llungstaubdicht verpackten Löffel- schalen rund. ,Gabelzinken bestehen.
DED40096D 1921-07-28 1921-07-28 Loeffel und Gabel Expired DE368697C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED40096D DE368697C (de) 1921-07-28 1921-07-28 Loeffel und Gabel

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED40096D DE368697C (de) 1921-07-28 1921-07-28 Loeffel und Gabel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE368697C true DE368697C (de) 1923-02-09

Family

ID=7045173

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED40096D Expired DE368697C (de) 1921-07-28 1921-07-28 Loeffel und Gabel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE368697C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194814B (de) * 1956-06-26 1965-06-16 Emka Metallwarenfabrik A G Verfahren zur Herstellung von Tafel- und Kuechengeraet, wie Loeffel, Vorleger u. dgl.
US6399126B1 (en) * 2001-01-16 2002-06-04 John Weldon, Jr. Flavored beverage stirrer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194814B (de) * 1956-06-26 1965-06-16 Emka Metallwarenfabrik A G Verfahren zur Herstellung von Tafel- und Kuechengeraet, wie Loeffel, Vorleger u. dgl.
US6399126B1 (en) * 2001-01-16 2002-06-04 John Weldon, Jr. Flavored beverage stirrer

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