DE3609753C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/20—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members
- F16D3/202—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints
- F16D3/205—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints the pins extending radially outwardly from the coupling part
- F16D3/2057—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints the pins extending radially outwardly from the coupling part having four or more pins, e.g. with compensation for relative pin movement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/54—Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
- F16C19/55—Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction with intermediate floating or independently-driven rings rotating at reduced speed or with other differential ball or roller bearings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
- Joints Allowing Movement (AREA)
- Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gleichlaufgelenk
mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmalen.
Die hauptsächlich im Kraftfahrzeugbau verwendeten Kreuzge
lenke (auch Kardan-Gelenke oder Hooke'sche Gelenke genannt)
sind einfache und zuverlässige mechanische Baugruppen, die
einen hohen Wirkungsgrad aufweisen und universell einge
setzt werden können. Dennoch ist der Einsatzbereich dieser
Mechanismen durch zwei grundlegende und wohlbekannte Nach
teile eingeschränkt:
- a) durch den Gleichlauffehler des Kreuzgelenks, der zu Torsionsschwingungen führt, deren Amplitude mit dem Quadrat des Arbeitswinkels steigt;
- b) durch den Widerstand bei der Verschiebung der teles kopartigen Profilvorrichtung, mit der das Kreuzgelenk im allgemeinen ausgestattet ist, um den Längenausgleich der Welle durch Ein- und Ausziehen zu ermöglichen. Auch wenn sich diese Vorrichtung bei manueller Prüfung leicht verschieben läßt, so wird sie jedoch praktisch blockiert, sobald sie mit einem Drehmoment beaufschlagt wird, wie dies normalerweise im Einsatz der Fall ist.
Es wurde daher versucht, diese beiden Hauptnachteile des
Kreuzgelenks dadurch zu beseitigen, daß stattdessen Gleich
lauf-Verschiebegelenke eingesetzt werden, wie sie für Halb
wellen von Kraftfahrzeugen mit Vorderradantrieb oder mit
Hinterradantrieb und Einzelradaufhängung verwendet werden.
Die beiden Gleichlaufgelenkfamilien, die für Halbwellen
verwendet werden, nämlich Kugeldrehgelenke und Tripode-Ge
lenke, sind aber leider aufgrund ihrer jeweiligen Funk
tionsweise bei den gewünschten durchschnittlichen Beuge
winkeln nur begrenzt für hohe Drehzahlen einsetzbar. Diese
Einsatzgrenze kann durch den maximal zulässigen Wert für
das Produkt β · m gekennzeichnet werden, wobei β den Dauer
arbeitswinkel und n die Dauerdrehzahl bei den gestellten
Lebensdauer-, Zuverlässigkeits- und Komfortanforderungen
darstellt. Nimmt man β in Grad und in Umdrehungen pro
Minute, so wird erfahrungsgemäß als Obergrenze des
Produkts β · n für ein Kreuzgelenk ein Wert angenommen,
der je nach Baugröße zwischen 20 000 und 30 000 liegt. In
diesem Fall ist die Begrenzung auf das Schwingungsmoment
zurückzuführen, das von der Torsionsbeschleunigung der
Gleichlaufabweichung herrührt, die dem Quadrat des
Produkts β · n proportional ist.
Bei Kugeldrehgelenken werden die Grenzen von der Wärme
entwicklung und der übermäßigen Verschleißrate bestimmt,
die sich aus den im Vergleich zu Kreuzgelenken sehr hohen
mechanischen Verlusten ergeben, so daß der zulässige Wert
für das Produkt β · n kleiner ist als bei einem Kreuzge
lenk.
Bei Tripodegelenken, die einen ausgezeichneten Wirkungsgrad
und eine ausreichende Lebensdauer aufweisen, ergibt sich
die Begrenzung aus der Taumelbewegung, die bei hoher Dreh
zahl nicht zulässig ist.
Durch die US-PS 27 77 306 ist weiterhin ein Gelenk bekannt,
das in einer seiner Varianten nach Fig. 17 ein erstes als Schaft ausge
bildetes Element mit vier ebenen Rollenbahnpaaren aufweist,
die mit vier drehbar auf Zapfen gelagerten zylindrischen
Rollen zusammenarbeiten, wobei die Zapfen ihrerseits von
den vier Armen eines Kopfes getragen werden, der mit einem
eine Welle aufweisenden zweiten Element verbunden ist. Die
Zapfen greifen über Kegelverzahnungen ineinander, die im
Bereich der dem Gelenkmittelpunkt am nächsten liegenden
Zapfenenden ausgebildet sind. Bei dieser Anordnung sind
die Achsen der Arme gegenüber der Achse der Welle geneigt
bzw. auf einer Kegelfläche angeordnet, so daß die Achsen
der inneren Zapfenflächen und der äußeren Hohlzapfenflächen
jeweils untereinander einen spitzen Winkel bilden.
Ein solches Gelenk kann unter Beugewinkel nicht arbeiten.
Wenn die Hohlzapfen sich um ihre jeweiligen Arme gedreht ha
ben, sind nämlich die Achsen der zylindrischen Rollen nicht
mehr in einer senkrecht zur Welle stehenden Ebene, sondern
in einer Kegelfläche enthalten. Mit anderen Worten: Die
Achsen der Rollen haben sich zu den Achsen der Arme hin
geneigt und sind daher nicht mehr paarweise ausgerichtet.
Damit würde eine Abwinkelung durch Drehung um zwei gegen
überliegende Rollen bewirken, die jeweilige Rolle um eine
parallel zur Achse des ersten Elements liegende Achse zum
Kippen zu bringen, obwohl eine solche Bewegung durch das
Tangieren der zylindrischen Außenfläche der Rolle an die
beiden sie einschließenden ebenen Rollenbahnen verhindert
wird.
Außerdem könnte dieses Gelenk durch die hohen Reibungskräf
te, die zu einer für das Schmiermittel unzulässigen Tempe
ratur und zu Vibrationen erzeugenden Reaktionskräften füh
ren würden, nicht bei hoher Drehzahl arbeiten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gleich
laufgelenk mit hohem Wirkungsgrad zu schaffen, das in
axialer Richtung eine sehr freie Verschiebbarkeit und bei
vorgegebenem Einbauvolumen eine hohe Drehmomentübertra
gungskapazität bietet.
Die Aufgabe wird beim erfindungsgemäßen Gleichlaufgelenk
gelöst mit den Merkmalen des Kennzeichens von Anspruch 1.
Das erfindungsgemäße Gelenk kann in günstiger Weise durch
folgende weitere Merkmale weitergebildet werden, wonach
jeder Zapfen im Bereich seines dem Gelenkmittelpunkt am nächsten liegenden Endes einen radial ausgerichteten Kra gen trägt, auf dem die Verzahnung ausgebildet ist;
es sich bei den Verzahnungen um Kegelverzahnungen handelt, wobei die Kegelspitzen im Bereich des Gelenkmittelpunkts liegen;
jeder Zapfen zwei diametral gegenüberliegende Verzahnungen trägt;
jeder Zapfen über Lagernadeln auf dem jeweiligen Zapfenarm drehbar gelagert ist;
jede Rolle über Lagernadeln auf dem Hohlzapfen drehbar gelagert ist.
jeder Zapfen im Bereich seines dem Gelenkmittelpunkt am nächsten liegenden Endes einen radial ausgerichteten Kra gen trägt, auf dem die Verzahnung ausgebildet ist;
es sich bei den Verzahnungen um Kegelverzahnungen handelt, wobei die Kegelspitzen im Bereich des Gelenkmittelpunkts liegen;
jeder Zapfen zwei diametral gegenüberliegende Verzahnungen trägt;
jeder Zapfen über Lagernadeln auf dem jeweiligen Zapfenarm drehbar gelagert ist;
jede Rolle über Lagernadeln auf dem Hohlzapfen drehbar gelagert ist.
Arbeitet ein solches Gelenk unter Beugewinkel, so bleiben
die Achsen der Rolle immer in der gleichen Ebene, und bei
Beaufschlagung mit einem Drehmoment verhindern die im Ein
griff stehenden Verzahnungen die Drehung der durch das
Drehmoment exzentrisch versetzten Hohlzapfen. Die Exzentrizi
tät der Hohlzapfen ermöglicht aber eine Änderung des mit den
Mittelpunkten von zwei benachbarten Rollen gebildeten
Zentriwinkels, da die möglichen Drehbewegungen zweier be
nachbarter Rollen jeweils entgegengesetzt und mit dem
gleichen Absolutwert erfolgen, was den Gleichlauf des
Gelenks und eine vollkommen zentrierte Drehung beim Ar
beiten unter Beugewinkel gewährleistet.
Bei gleichem Einbauvolumen bietet ein solches Gelenk eine
sehr viel höhere Drehmomentübertragungskapazität als ein
Kreuzgelenk. Während beim Kreuzgelenk zwei Zapfen bei der
Berechnung der Kapazität zu berücksichtigen sind, wird
nämlich das Drehmoment bei dem erfindungsgemäßen Gelenk
gleichzeitig von allen vier Zapfen übertragen. Die Bela
stung wird also gleichmäßig auf alle vier Zapfen verteilt,
und die axiale Pressung entlang dieser Zapfen bleibt kon
stant.
Ein anderer wichtiger Vorteil eines solchen Gelenks be
steht darin, daß es sowohl im gestreckten als auch im ge
beugten Zustand eine interessante Möglichkeit der freien
axialen Verschiebbarkeit unter Drehmoment bietet.
Selbstverständlich kann ein solches Gelenk zu zahlreichen
Varianten führen, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu
verlassen. Es kann insbesondere auf bekannte Weise ange
paßt werden, um eine bestimmte axiale Verschiebungsstrecke
aufzuweisen.
Dieses Gelenk kann auch vorteilhafterweise für Halbwellen
von Kraftfahrzeugen mit Vorderradantrieb oder mit Hinter
radantrieb und Einzelradaufhängung verwendet werden. In
diesem Fall kann durch die geringe Drehzahl einer oder
auch beide Nadelkränze entfallen und die Rollen direkt auf
den zylindrischen Flächen der entsprechenden Hohlzapfen dreh- und
verschiebbar gelagert sein, wobei die Hohlzapfen ihrer
seits sich auf den jeweiligen zylindrischen
Laufflächen des Zapfenkreuzes drehen können.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen, die nur als Beispiele zu betrachten sind,
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Ge
lenks, wobei bestimmte Teile ausgebrochen bzw. ent
fernt wurden.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 2-2 von Fig.
1.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines Hohlzapfens in Richtung
des Pfeils F von Fig. 2.
Das dargestellte erfindungsgemäße Gleichlaufgelenk besitzt als
ein erstes Element ein Außenteil 1, das aus einem insge
samt zylindrisch ausgebildeten Schaft besteht, der bei
spielsweise mit einem Flansch oder mit Schrauben oder mit
jedem anderen bekannten Mittel an einem der zu verbinden
den Wellen bzw. anderen mechanischen Elementen befestigt
werden kann. In dem Schaft sind vier Rollenbahnpaare 2 mit
kreisbogenförmigem Querschnitt eingearbeitet, die in dem
ausgewählten Beispiel zylindrisch ausgebildet sind und
parallel zur Schaftachse liegende Mantellinien besitzen.
Das Gelenk besitzt weiterhin ein zweites Element 3, das
hier eine Welle 10 aufweist, die an ihrem im Gelenk
liegenden Ende ein über ein Profil 12 oder über jedes
andere geeignete Mittel befestigtes Zapfenkreuz 11 trägt.
Die Form der Arme 13 des Zapfenkreuzes ist in Fig. 1
deutlich erkennbar, insbesondere im rechten Teil der
Darstellung, wo der Arm des Zapfenkreuzes frei liegt.
Jeder Arm des Zapfenkreuzes besitzt eine zylindrische
Außenfläche 14 mit kreisförmigem Querschnitt, deren Achse
durch die Achse der Welle 10 verläuft. Jeder dieser Arme
trägt einen vorzugsweise über Nadeln 16 gelagerten Zapfen
15. Dieser Zapfen bildet zwei zueinander exzentrische,
zylindrische Innen- und Außenflächen 17, 18, deren Achsen
zwar parallel, aber um einen geringen Abstand e zueinander
versetzt verlaufen, wie in Fig. 2 dargestellt. Jeder
Zapfen trägt über seine Außenfläche eine kugelige Rolle
19, die mit der zugehörigen Rollenbahn zusammenarbeitet.
Vorzugsweise werden Nadeln 20 zwischen der Außenfläche des
Zapfens und der benachbarten Rolle eingesetzt. Jeder
Zapfen wird am Ende des entsprechenden Arms des
Zapfenkreuzes durch eine Sicherungsscheibe 21,
Gleitscheiben 22 und einen Sprengring 23 gesichert.
An seinem dem Gelenkmittelpunkt 0 am nächsten liegenden Ende
trägt jeder Zapfen einen radial ausgerichteten Kragen 24,
in dem zwei diametral gegenüberliegende Verzahnungen 25 z. B.
eingefräst sind, die mit den
entsprechenden Verzahnungen der benachbarten Zapfen im
Eingriff stehen. Bei diesen Verzahnungen
handelt es sich um Kegelverzahnungen, wobei die
Kegelspitzen im Bereich des als Schnittpunkt der Achse der
Welle 10 und der Achsen der Arme des Zapfenkreuzes
definierten Gelenkmittelpunkts 0 liegen.
Claims (6)
1. Gleichlaufdrehgelenk mit einem ersten Element, mit
vier axial verlaufenden Rollenbahnen gleichförmigen
Querschnitts und mit einem zweiten Element mit auf
einem Zapfenkreuz angeordneten Hohlzapfen, die jeweils
eine im Eingriff mit Verzahnungen der benachbarten
Hohlzapfen stehende Verzahnung aufweisen und auf denen
vier drehsymmetrische Rollen drehgelagert sind, die in
den Rollenbahnen aufgenommen sind, wobei die Längs
achsen der beiden Elemente gegeneinander abwinkelbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß teilzylindrische Rollenbahnpaare (2) vorgesehen
sind, die mit kugeligen Rollen (19) zusammenarbeiten,
und die vier Zapfenarme (13) des Zapfenkreuzes mit
senkrecht zur Achse des zweiten Elementes stehenden
und um 90 Grad gegeneinander versetzten Achsen
angeordnet sind, wobei die Rollen (19) auf den
Hohlzapfen (15) radial verschiebbar sind und jeder
Hohlzapfen mit zueinander exzentrischen und
achsparallelen zylindrischen Innen- und Außenflächen (17,
18) ausgebildet ist.
2. Gleichlaufgelenk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hohlzapfen (15) an seinem dem Gelenkmittel
punkt am nächsten liegenden Ende einen radial ausge
richteten Kragen (24) trägt, in dem die Verzahnung (25)
ausgebildet ist.
3. Gleichlaufgelenk nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Verzahnungen (25) um Kegelverzah
nungen handelt, wobei die Kegelspitzen im Bereich des
Gelenkmittelpunkts liegen.
4. Gleichlaufgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hohlzapfen (15) zwei diametral gegenüberliegende
Verzahnungen (25) trägt.
5. Gleichlaufgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hohlzapfen (15) über Lagernadeln (16) auf
dem jeweiligen Zapfenarm (13) drehbar gelagert ist.
6. Gleichlaufgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Rolle (19) über Lagernadeln (20) auf dem
Hohlzapfen (15) drehbar gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8504576A FR2579700B1 (fr) | 1985-03-27 | 1985-03-27 | Joint homocinetique, notamment pour transmission a haute vitesse |
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|---|---|
| DE3609753A1 DE3609753A1 (de) | 1986-10-02 |
| DE3609753C2 true DE3609753C2 (de) | 1988-04-21 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| JP (1) | JPS6246023A (de) |
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1985
- 1985-03-27 FR FR8504576A patent/FR2579700B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
1986
- 1986-03-22 DE DE19863609753 patent/DE3609753A1/de active Granted
- 1986-03-27 JP JP61070646A patent/JPS6246023A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2579700A1 (fr) | 1986-10-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HARWARDT, G., DIPL.-ING. NEUMANN, E., DIPL.-ING., |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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