DE3609340C2 - Steuerventil - Google Patents

Steuerventil

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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Steuerventil, das mit Hilfe eines Elektromagneten vorgesteuert ist, nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei derartigen bekannten Steuerventilen sind der Elektromagnet und das Steuer­ ventil zwei getrennte Baueinheiten, deren Gehäuse an­ einander geflanscht sind. Dadurch baut das Steuerven­ til relativ lang und hat somit einen großen Platzbedarf beim Einbau in eine Vorrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Steuerventil, das mit Hilfe eines Elektromagneten vorgesteuert ist, den Elektromagneten so im Gehäuse des Steuerventils anzuordnen und auszubilden, daß eine sehr kompakte Bauweise möglich ist. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Steuerventil mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß das Steuerventil sehr kompakt baut und so­ mit einen sehr geringen Einbauraum notwendig hat. Ferner ist seine bewegte Masse gering, da bei einer Ausführung mit einer Regelfeder der Federteller entfallen kann. Ein zusätzliches Gehäuse für den Elektromagneten ist nicht mehr notwendig, so daß die Herstellung relativ preiswert ist. Die Funktionsgüte wird nicht beeinträchtigt. Allei­ ne durch leichten und einfachen Austausch des Ventilsit­ zes ist ein Umbau des gesamten Steuerventils für verschie­ dene Anwendungsfälle möglich. Dadurch ist ein universel­ ler Einsatz des Steuerventils bei geringer Lagerhalterung möglich. Das Steuerventil ist mit und ohne Lageregelung herstellbar. Das Gehäuse des Steuerventils kann so ausge­ bildet werden, daß es sowohl senkrecht als auch waagrecht einbaubar ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Längs­ schnitt durch ein Steuerventil.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Im Gehäuse 10 eines Steuerventils 11 ist eine mehrfach abgesetzte, durchgehende Längsbohrung 12 ausgebildet, in deren Abschnitt mit dem größeren Durchmesser ein Druckrohr 13 aus magnetischem Werkstoff angeordnet ist. An dieses schließt sich achsgleich ein Polstück 15 aus magnetischem Werkstoff an, das sowohl das Druckrohr 13 als auch das Gehäuse 10 abschließt. Zwischen dem Druck­ rohr 13 und dem Polstück 15 ist ein Abschnitt 16 aus un­ magnetischem Werkstoff eingesetzt. Zur Steuerung des Ma­ gnetflusses ist das Polstück 15 im Bereich 17 des Ab­ schnitts 16 etwa spitz ausgebildet, um somit dort den Ma­ gnetfluß zu konzentrieren. Im Druckrohr 13 ist ein Magnet­ anker 20 gleitend geführt. An seinem Außenumfang sind meh­ rere Messingbänder 21 zur besseren Lagerung des Magnetan­ kers 20 und zur genauen Definition des Luftspaltes ange­ ordnet. Im Magnetanker 20 ist zum Polstück 15 hin geöff­ net eine Sackbohrung 22 ausgebildet, in der der Schließ­ körper 23 des Steuerventils 11 bewegt wird. An den Boden 24 der Sackbohrung 22 legt sich mit ihrem einen Ende ei­ ne Druckfeder 25 an, die mit ihrem anderen Ende am Schließkörper 23 anliegt. Im Boden 24 der Sacklochboh­ rung 22 ist achsgleich zu ihr eine durchgehende Bohrung 26 ausgebildet, in der eine Stange 27 befestigt ist. Die Stange 27 ragt in eine Verschlußschraube 28, die zugleich auch die Längsbohrung 12 des Gehäuses 10 abschließt. Die Stange 27 dient als Anschlag für die maximale Öffnungs­ stellung des Schließkörpers 23 des Steuerventils 11. Fer­ ner sind etwa parallel zur Bohrung 26 im Boden 24 des Ma­ gnetankers 20 Druckausgleichsbohrungen 29 ausgebildet. Diese Druckausgleichsbohrungen 29 können zugleich auch als Drosselbohrungen dienen; und somit kann durch hy­ draulische Dämpfung des Magnetankers 20 das sogenannte dynamische Verhalten des Steuerventils 11 in einfacher Weise beeinflußt werden.
Das Polstück 15 weist eine achsgleich zur Längsbohrung 12 ausgebildete Bohrung 33 auf, in der ein Verschlußteil 34 druckdicht eingesetzt ist. Im Verschlußteil 34 sind eine sich schneidende Längs- 35 und eine Querbohrung 36 ausgebildet. In die Querbohrung 36 mündet eine im Pol­ stück 15 angeordnete Zulaufbohrung 37. Die Öffnung der Längsbohrung 35 zur Längsbohrung 12 hin dient als Ven­ tilsitz 38 für den Schließkörper 23. Ferner führt von der Längsbohrung 12 des Gehäuses 10 ab im Polstück 15 teilweise etwa parallel zum Verschlußteil 34 eine Ab­ laufbohrung 39 für das durchströmende Druckmittel.
Der Schließkörper 23 weist einen Ventilkegel 40 auf, der dem Ventilsitz 38 zugeordnet ist. Ferner liegt am Polstück 15 mit seinem einen Ende eine Vorspannfeder 41 des Schließ­ körpers 23 an, die sich mit ihrem anderen Ende am Schließ­ körper 23 anlegt.
Außerhalb des Druckrohrs 13 ist im Gehäuse 10 ein Ring­ raum 44 ausgebildet, in dem sich der Spulenkörper 45 und eine Spule 46 befinden. Etwa im Bereich des Ringraums 44 ist am Gehäuse 10 ein elektrischer Anschluß 47 angeordnet. Zwischen Anschluß 47 und Gehäuse 10 kann auch eine zusätz­ liche Regelelektronik angebaut werden.
Die Wirkungsweise eines Steuerventils 11 ist herkömmlich bekannt und deshalb hier nicht näher erläutert. Je nach Hubweg des Magnetankers 20 wird die Vorspannung der Druck­ feder 25 verändert und somit ein bestimmter Öffnungsdruck des Schließkörpers 23 eingestellt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, statt einer Ver­ schlußschraube 28 an der Stange 27 ein herkömmlich bekann­ tes Wegaufnehmersystem anzubauen. Dadurch kann die jewei­ lige Position des Schließkörpers 23 bestimmt und der ein­ gestellte Druck geregelt werden. Es ist auch eine starre Verbindung des Schließkörpers mit dem Magnetanker - also eine Ausbildung ohne Druckfeder - möglich.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel hat den Vorteil, daß das Steuerventil mit einer Druckfeder bereits eine relativ gute Auflösung aufweist und somit ein einfaches Wegaufneh­ mersystem anbaubar ist.

Claims (5)

1. Steuerventil (11), insbesondere für Hydraulikbetrieb, das mit Hilfe eines Elektromagneten vorgesteuert ist und mit in seinem Gehäuse (10) angeordneten Steuermitteln das Druckmittel von einem Zulaufanschluß (37) zu mindestens einem Ablaufanschluß (39) steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (20, 45, 46) im Gehäuse (10) des Steuerventils (11) eingebaut ist und der Magnetanker (20) des Elektromagneten (20, 45, 46) eine Sacklochbohrung (22) aufweist, in der der vorgesteuerte Schließkörper (23) des Steuerventils (11) angeordnet ist.
2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sacklochbohrung (22) eine dem Schließkörper (23) zugeordnete Druckfeder (25) angeordnet ist.
3. Steuerventil nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Boden (24) der Sacklochbohrung (22) des Magnetankers (20) wenigstens eine durchgehende Bohrung (26, 29) befindet.
4. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (23) starr mit dem Magnetanker (20) verbunden ist.
5. Steuerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steuerventil (11) ein Wegmeßsystem zugeordnet ist.
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