DE3607044C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleitringdichtung zum Abdichten
eines Spalts zwischen einer rotierenden Achse und einer festen
Wandung, um einen Raum für Druckmedium von einem Außenraum zu
trennen, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei einer bekannten Gleitringdichtung wird ein Druckmedium
von zwei relativ zueinander rotierenden, ebenen Ringen
dadurch abgedichtet, daß der Druck des Druckmediums in dem
schmalen Spalt zwischen den Gleitflächen entweder auf den
Atmosphärendruck oder, wenn zwei Paar Gleitringe verwendet
werden, auf den Druck einer Absperrflüssigkeit zwischen den
Gleitringpaaren fällt.
Gleitringdichtungen dieser Art werden in Pumpen, Zerfaserungs
maschinen, Rührern, Kompressoren und entsprechenden Geräten
benutzt, wobei eine rotierende Achse durch eine feste Wandung
läuft. Auf beiden Seiten der Wandung können unterschiedliche
Drücke sowie unterschiedliche Flüssigkeiten und Gase vorgesehen
sein. Somit kann das Druckmedium eine Flüssigkeit oder ein Gas
sein und der Außenraum ein mit einer Flüssigkeit oder einem Gas
gefüllter Raum unter Druck oder drucklos oder die Atmosphäre
sein. Wenn im Zusammenhang mit der Abdichtung eine Absperr
flüssigkeit benutzt wird, so ist diese am häufigsten Wasser.
Bei zur Zeit bekannten Lösungen geht man im allge
meinen davon aus, daß für die Abdichtung solche konstruktiven
Funktionsverhältnisse vorgesehen werden, daß die zwischen den
Gleitflächen entstehende Friktionswärme gleich groß ist wie die
Wärmemenge, die entweder mittels einer Absperrflüssigkeit oder
einer Abkühlung des Druckmediums von der Abdichtung abgeführt
werden kann. Die z. B. während des Betriebs der Pumpe steuerbare
Variable ist die Strömung oder der Druck der Absperrflüssigkeit.
Außerdem ist es der Anmelderin bekannt, einen gefederten
Dichtungsring, dessen Federkraft durch Änderung der Steifigkeit
der Federn geregelt werden kann, und eine Ein- und Ausfahrts
funktion zu benutzen, die dadurch zustandegebracht wird, daß
Medium unter Druck in einen Raum zwischen zwei Abdichtungen mit
verschiedenem Durchmesser geleitet wird. Eine solche Lösung wird
in der FI-PS 64 450 beschrieben. Die Steuerung des Drucks und
der Strömung der Absperrflüssigkeit ist dann ein anwendbares
Mittel, wenn es unschädlich ist, daß Absperrflüssigkeit in
das Produkt kommt. Auf dem Gebiet der Lebensmittel, der Chemie,
der Medizin und der Petrochemie und auch auf einigen anderen
Industriegebieten kann es jedoch nicht zugelassen werden, daß
Absperrflüssigkeit in das Produkt gelangt, weshalb eine Steuerung
mittels Absperrflüssigkeit bei diesen Ausführungen nicht
durchführbar ist. Andererseits steht Absperrflüssigkeit auch
nicht immer zur Verfügung.
Der Gebrauch einer Konstruktion gemäß FI-PS 64 450
ist mit jedem beliebigen Medium, sogar mit Druckluft, möglich.
Elastische Hilfsdichtungen sind jedoch problematisch sowohl bei
Einsatz ätzender Medien als auch bei hohen Temperaturen. Bei der
Verwendung dünner Elastomere und insbesondere bei hohen Drücken
kann aufgrund der Diffusion durch die Elastomere eine absolute Dichtigkeit nicht erzielt werden. Zudem wird
zur Aufrechterhaltung des Drucks auch eine kleine Strömung
vorausgesetzt.
Als ein zweites Beispiel für auf dem Gebiet bekannte Lösungen
kann die in der US-PS 42 61 581 beschriebene Abdichtungskon
struktion erwähnt werden, bei der die Federkraft des Dichtungs
rings durch ein Balgelement geschaffen ist.
Die Konstruktion nach US-PS 42 61 581 kann auch mit jedem
beliebigen Medium verwendet werden. Ein Problem ist jedoch die
schwache Beständigkeit des Balgelements gegenüber gewissen
Medien. Dieses Problem verschärft sich, wenn das Balgele
ment in Verbindung mit dem Medium steht und das Material, aus
dem das Balgelement hergestellt ist, sehr dünn ist.
Selbst bei Verwendung rostfreien Stahls
zerstören die von einigen Produkten bewirkten chemischen Reak
tionen und mechanische Abnutzung aufgrund der schleifenden Wirkung von Aufschlämmungen das Balgelement sehr schnell.
Zudem kann bei dieser Konstruktion die Federkraft oder der
Oberflächendruck der Gleitflächen während des Betriebs in keiner
Weise kontrolliert oder gesteuert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitringdichtung
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, die bei preis
günstigem Aufbau auch bei hohen Drücken und bei Produkten wie Auf
schlämmungen dichtet und diese nicht verunreinigt.
Die Aufgabe wird mittels einer erfindungsgemäßen Gleitring
dichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Gleitringdichtung im Vergleich
zu den bekannten und Abdichtungen ist die Tatsache,
daß eine Abnutzung oder ein Verätzen des Balgelements nicht auftritt,
weil das Balgelement von dem Produkt
getrennt ist. Somit wird die von Ätzproblemen verursachte Not
wendigkeit der Verwendung teurer Spezialmaterialien ganz
überflüssig, und aus dünnen Materialien hergestellte Balgelemente
können auch im Zusammenhang mit abnutzenden Produkten, wie
Aufschlämmungen und andere Massen, verwendet werden. Mittels der
erfindungsgemäßen Konstruktion ist es dazu möglich, bedeutend
höhere Gebrauchsdrücke zu erreichen als bei bekannten Lösungen.
Als Beispiel für typische maximale Gebrauchsdrücke kann für
diese Erfindung ein Wert von 50 bar und für den der Anmelderin bekannten Stand
der Technik ein Wert von 10-20 bar genannt werden. Ein besonderer Vorteil der
Erfindung ist auch, daß der Preßdruck zwischen den Gleitflächen
z. B. während des Betriebs der Pumpe in einer sehr einfachen
Weise wie erwünscht gesteuert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden mittels der bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiele anhand der Zeichnung genauer erläu
tert, wobei
Fig. 1 einen Axialschnitt einer Ausführungsform der montierten
Gleitringdichtung; und
Fig. 2 einen Axialschnitt einer zweiten Ausführungsform der
montierten Gleitringdichtung
zeigt.
In der Ausführungsform der Fig. 1 ist eine rotierende Achse,
beispielsweise die Achse einer Flüssigkeitspumpe, mit der
Referenz 1 und eine feste Wandung, beispielsweise das Gehäuse
der Pumpe, mit der Referenz 2 bezeichnet. Innerhalb des Gehäuses,
d. h. an der linken Seite der Fig. 1, ist ein Druckmediumraum 3
für Druckflüssigkeit vorgesehen, und außerhalb des Gehäuses ist
die Atmosphäre 4.
Eine Gleitringdichtung umfaßt einen auf die Wandung 2
gestützt befestigten, festen Dichtungsring 5 und einen an der
Achse 1 fest befestigten, rotierenden Gegenring 6. Der
Dichtungsring 5 und der Gegenring 6 sind mit sich aneinander
pressenden, abdichtenden Gleitflächen versehen. Der Dichtungs
ring 5 ist mittels eines Balgelements 7 flexibel auf die feste
Wandung gestützt, wobei das eine Ende des Balgelements an dem
Dichtungsring 5 und das andere Ende an dem Gehäuse der Pumpe
befestigt ist. Das Balgelement 7 ist durch Schweißen aus Metall
material hergestellt. Die Befestigung des Balgelements am Gehäuse
kann auf verschiedene Weise erfolgen, im Beispiel der Figur
ist das auf der Gehäuseseite gelegene Ende des Balgelements an
einem Befestigungsring 8 befestigt, der seinerseits am Gehäuse
befestigt ist.
Das Balgelement 7 ist mittels eines dicht
geschlossenen Raums 9 von dem Druckmediumraum 3 getrennt, wobei
das Druckmedium mit dem Balgelement 7 nicht in Berührung kommen
kann. Der dicht
geschlossene Raum 9 ist allerdings mittels eines Kanals 10 mit einer Kammer 17 verbunden und bildet mit diesem
einen in sich geschlossenen Raum 9, 10, 17. Der Druck des
Raums 9 kann mittels einer Druckmediumquelle 11 gesteuert wer
den, wobei bei Erhöhung des Druckes im Raum 9 das Balgelement 7
die Tendenz hat, ausgefaltet zu werden, was einen Anstieg des
Preßdrucks zwischen den Gleitflächen zur Folge hat. Wenn der
Druck im Raum 9 vermindert wird, so folgt daraus, daß das
Balgelement sich zusammenzieht, wobei der Preßdruck zwischen den
Gleitflächen vermindert wird.
Die Gleitringdichtung kann in mehreren verschiedenen Wei
sen verwirklicht werden. Im Fall der Fig. 1 ist die Konstruktion
wie folgt. Der Dichtungsring 5 ist mittels des Balgelements 7,
des Befestigungsrings 8 und eines Befestigungsflansches 12 an
dem Pumpengehäuse befestigt. Der Raum 9 ist
dabei mittels an den beiden Seiten des Balgelements 7 angeord
neten Dichtungen 13, 14 zwischen dem Befestigungsflansch 12 und
der Dichtungsringanordnung 5, 7, 8 ausgebildet. Der Kanal 10 ist
dabei mit der als steuerbare Druckquelle 11 funktionierenden,
mit einer regulierbaren Kolbenvorrichtung 15, 16 versehenen
Kammer 17 verbunden. Die Kolbenvorrichtung wird dabei aus einem
Kolbenteil 15 und einer damit verbundenen Stellschraube 16
ausgebildet. Mit dem Bezugszeichen 18 ist in Fig. 1 noch eine
Druckausgleichsöffnung der Kammer 17 bezeichnet, welche
auch als Zuführungsloch des im Außenraum befindlichen Mediums
verwendet werden kann, wenn das Kolbenteil 15 beispielsweise
hydraulisch oder pneumatisch bewegt werden soll. Ein
wesentlicher Faktor in der Ausführungsform der Fig. 1 ist noch,
daß die mit der regulierbaren Kolbenvorrichtung 15, 16 versehene
Kammer 17 an dem Befestigungsflansch 12 angebracht ist.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform der
Gleitringdichtung gezeigt. In Fig. 2 wird die rotierende Achse
mit der Referenz 101 und die feste Wandung, beispielsweise der
Pumpengehäuse, mit der Referenz 102 bezeichnet. Innerhalb des
Gehäuses, d. h. an der linken Seite der Fig. 2, ist ein Druckraum
103 für Druckmedium vorgesehen, und außerhalb des Gehäuses ist die
Atmosphäre 104.
Die Gleitringdichtung umfaßt einen festen Dichtungsring 105, der
mittels eines Balgelements 107 und eines Befestigungsflansches
112 auf die feste Wandung 102 gestützt befestigt ist. An der
Achse 101 ist nach der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ein mit der
Achse rotierender Gegenring 106 entsprechend fest befestigt. Der
Dichtungsring 105 und der Gegenring 106 sind nach der Fig. 1 an
ihrem Platz so befestigt, daß die Gleitflächen der obenerwähnten
Ringe sich dicht aneinander pressen. Auch in dieser Ausführungs
form wird die Flexibilität des Dichtungsrings 105 mittels des
Balgelements 107 zustande gebracht. Ein Raum
109 zum Trennen des Balgelements von dem Druckraum 103 ist
jedoch in dieser Ausführungsform mittels eines zweiten Balg
elements 113 vorgesehen, das zwischen dem Befestigungsflansch
112 und dem Dichtungsring 105 angebracht ist. Bei Bedarf kann
dieses zweite Balgelement 113, das in Berührung mit dem Druck
medium steht, stärker als das Balgelement 107 hergestellt
werden, womit etwaigen von dem Ätzen oder der Abnutzung
verursachten Problemen Rechnung getragen werden kann. Das zweite Balgelement kann zum
Beispiel aus Gummimaterial hergestellt werden. Der
Raum 109 ist im Beispiel der Fig. 2 über einen Kanal 110 mit
einer steuerbaren Druckquelle 111 verbunden. Die steuerbare
Druckquelle kann beispielsweise eine mit einer regulierbaren
Kolbenvorrichtung 116 versehene Kammer 117 sein. Auch diese
Kolbenvorrichtung kann jedoch auch in einer anderen Weise, z. B.
hydraulisch oder pneumatisch, gesteuert werden, wie im Beispiel
der Fig. 1. Auch in dieser Ausführungsform ist die steuerbare
Druckquelle 111 an dem Befestigungsflansch 112 angebracht. Das
Medium in der Kammer 117 kann entweder ein gasförmiges oder
flüssiges Medium oder beides sein. Im Beispiel der Fig. 2 sind
die obenerwähnten Medien mit dem Bezugszeichen 115 bezeichnet.
Die Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 funktionieren im
Prinzip in derselben Weise. Der Preßdruck zwischen den Gleit
flächen der Dichtungs- und Gegenringe kann dadurch gesteuert
werden, daß der im Raum 9 oder 109 herrschende Druck mittels der
Druckquelle 11 oder 111 gesteuert wird. Dabei steigert eine
Erhöhung des Druckes im Raum 9 oder 109 den Preßdruck zwischen
den Gleitflächen, weil das Balgelement 7 oder 107 sich dabei
erweitern will. Bei Verminderung des Druckes im Raum 9 oder 109
vermindert sich der Preßdruck, wie schon oben festgestellt.
Die obenerwähnten Ausführungsbeispiele sind in keiner Weise als
die Erfindung beschränkend zu verstehen, vielmehr kann die
Erfindung im Rahmen der Patentansprüche in mannigfaltiger Weise
variiert werden. So brauchen die verschiedenen Teile gar nicht
genau so zu sein, wie es in den Figuren dargestellt ist, sondern
auch andersartige Teile können benutzt werden. Die Konstruktion
kann auch umgekehrt verwirklicht werden, wobei der Dichtungsring
an der Achse und der Gegenring am Gehäuse befestigt wird. Das
über den Kanal 10, 110 in dem Raum 9, 109 zuzuführende Medium
ist nicht beschränkt, weshalb es nach Bedürfnis Gas oder Flüs
sigkeit sein kann. Die in den Beispielen der Figuren benutzte,
manuelle Steuerung der Druckquelle 11, 111 ist nicht die einzige
Möglichkeit, denn die Steuerung kann auch automatisiert werden.
Dabei können die Bewegungen des Kolbens bzw. eines anderen
regulierbaren Mittels zum Beispiel durch einen Temperatur- oder
Schwingungsimpuls gesteuert werden. Als Beispiele für andere
regulierbare Mittel könne dabei verschiedene Steuermotoren,
Ventile usw. erwähnt werden. Die Drucksteuerung des geschlos
senen Raums 9, 109 kann auch auf der Basis einer Wärmeausdehnung
oder der Formänderungen z. B. von Bimetallstücken verwirklicht
werden. Die Folge der obenbeschriebenen Steuerungen ist, daß
die Gleitringdichtung automatisch auf Änderungen der Funktions
verhältnisse reagiert, wobei besonders gute Ergebnisse in der
Funktion erreicht werden. Die steuerbare Druckquelle kann natür
lich auch zum Beispiel direkt am Gehäuse, und nicht am Befesti
gungsflansch, angebracht werden, wenn eine solche Anordnung
notwendig erscheint.
Claims (5)
1. Gleitringdichtung zum absperrflüssigkeitsfreien Abdichten
eines Spalts zwischen einer rotierenden Ache und einer
festen Wandung, um einen Druckmediumraum von
einem Außenraum zu trennen, wobei die Gleitringdichtung
wenigstens einen auf die feste Wandung oder die Achse gestützt
montierten Dichtungsring und wenigstens einen an der
Achse oder der festen Wandung befestigten Gegenring
umfaßt, wobei der Dichtungsring und der Gegenring mit sich axial
aneinander pressenden, abdichtenden Gleitflächen versehen sind
und wobei der Dichtungsring mittels eines Balgelements
auf die feste Wandung oder die Achse gestützt montiert
ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem
Außenraum (4, 104) getrennter, in sich geschlossener Raum (9,
10, 17; 109, 110, 117) mit einheitlichem Druck das Balgelement
(7, 107) von dem Druckmediumraum (3, 103) trennt und mit einer
Druckquelle (11, 111) verbunden ist.
2. Gleitringdichtung nach Patentanspruch 1, wobei der
Dichtungsring (5) auf einen an der festen Wandung (2) montierten
Befestigungsflansch (12) gestützt angeordnet ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der geschlossene Raum (9, 10, 17) von an den
beiden Seiten des Balgelements (7) angebrachten Dichtungen (13,
14), dem Befestigungsflansch (12) und der Dichtungsringanordnung
(5, 7, 8) begrenzt ist und mit einer regulierbaren Vorrichtung
(15, 16) versehen ist.
3. Gleitringdichtung nach Patentanspruch 1, wobei der Dich
tungsring (105) auf einen an der festen Wandung (102) montierten
Befestigungsflansch (112) gestützt angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der geschlossene Raum (109, 110, 117) von
einem an dem Befestigungsflansch (112) und dem Dichtungsring
(105) angebrachten zweiten Balgelement (113) begrenzt ist und
mit einer regulierbaren Vorrichtung (116) versehen ist.
4. Gleitringdichtung nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit einer regulierbaren Vorrichtung (15,
16, 116) versehene Kammer (17, 117) an dem Befestigungsflansch
(12, 112) angebracht ist und über einen Kanal (10, 110) mit
einem Ringraum (9, 109) in Verbindung steht.
5. Gleitringdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckquelle (11, 111) eine
insbesondere als Einstellhandhabe ausgebildete Kolbenvorrichtung
(16, 116) aufweist, mit der der Druck in dem geschlossenen Raum
(9, 10, 17; 109, 110, 117) einstellbar ist.
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