DE3545681C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
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- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verteilerventil nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ventile der eingangs genannten Art werden für
unterschiedlichste Zwecke verwendet und in verschiedenen
Bereichen eingesetzt, besonders aber dort, wo es auf die
Verteilung bzw. Weiterleitung von Flüssigkeiten, Gasen oder
feinkörnigen Granulaten oder dgl. ankommt. So ist z.B. in
der DE-OS 20 29 868 ein Ventil beschrieben, das für
Gasanalysegeräte, z.B. Geräte für die Lungenfunktionsprüfung,
verwendet wird. Hierbei ist das Ventil, durch das das Gas
von der Mediumquelle zum Verbraucher strömt, so beschaffen,
daß die bei Gasanalysegeräten bestehende Forderung, die
Gaskonzentrationen sprungartig in sehr kurzer Zeit zu ändern,
im wesentlichen erfüllt wird.
Ein weiteres Verteilerventil ist in der DE-AS 21 12 905
beschrieben und zum Auspumpen und anschließenden Füllen
von Lampengefäßen für Halogenlampen mit einem halogenhaltigen
Gas vorgesehen. Auch in diesem Falle ist das Ventil so
ausgebildet, daß das Gas von der Mediumquelle zum Verbraucher
strömen kann. Dabei muß der Benutzer jedoch beachten, daß
der im Medium herrschende Druck nicht einen bestimmten Wert
überschreitet, sonst könnte es zur Zerstörung der
Halogenlampen kommen. Es müssen daher weitere Einrichtungen
vorgesehen sein, die den Arbeitsablauf (hierbei insbesondere
den Druck und die Durchflußmenge) kontinuierlich überwachen.
Schließlich ist in der DE 30 37 675 A1 ein
Mehrwege-Schiebeventil beschrieben, das in Fahrzeugen
eingesetzt werden kann und so beschaffen ist, daß es ein
Austreten von Druckmittel aus dem Ventilgehäuse in jeder
Schaltstellung verhindert.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Verteilerventil der eingangs
genannten Art zu schaffen, durch das Medien von Mediumquellen
zu Verbrauchern depotfrei zugeführt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verteilerventil
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß ein teilarmes und zentrales
Steuerungssystem geschaffen wurde, durch das nicht nur die
Mediumzufuhr, sondern auch der Verbrauch des Mediums optimiert
werden können. Dies hat zur Folge, daß die Arbeitsvorgänge,
z.B. Galvanisieren, Legieren oder dgl. deutlich schneller
und umweltfreundlicher durchgeführt werden können.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Soll das Verteilerventil für mehrere, unterschiedliche Medien,
die den verschiedensten Verbrauchern zugeführt werden sollen,
benutzt werden, dann ist es vorteilhaft, wenn die Anzahl
der Durchbrüche in den beiden Körpern eine gerade Zahl ist.
Hierbei kann vorgesehen sein, daß jeweils zwei Partien des
einen Körpers mit jeweils zwei Partien des anderen Körpers
zusammenarbeiten.
Besonders kompakt und platzsparend ist der Aufbau des
Verteilerventils dann, wenn die einander zugewandten Bereiche
beider Körper miteinander ganzflächig verbindbar sind. Auf
diese Weise erhält man praktisch keine freien Räume zwischen
den beiden Körpern. Soll das Verteilerventil für eine Vielzahl
von Leitungen verwendet werden, dann ist es zweckmäßig,
daß der Bereich des einen Körpers konkav, während der Bereich
des anderen Körpers konvex ausgebildet ist. Durch diese
Maßnahmen wird die Fläche der einander zugewandten Bereiche
beider Körper sehr groß ausgebildet, was die Ausbildung
einer Vielzahl von Durchbrüchen ermöglicht.
Soll das Verteilerventil für den normalen Fall vorgesehen
sein, dann ist es zweckmäßig, die einander zugewandten
Bereiche plan auszubilden. Hierbei kann diese Maßnahme auch
so getroffen sein, daß die einander zugewandten Bereiche
beider Körper einen kreisrunden Außenumriß besitzen. Es
handelt sich also im wesentlichen um zwei scheibenförmige
Körper, deren einander zugewandten Bereiche eben ausgebildet
sind. Dies ergibt darüberhinaus auch eine satte Verbindung
zwischen den beiden Körpern. Schon diese elementarste
Ausführung der Erfindung läßt erkennen, daß das
Verteilerventil für dieselben Zwecke wie ein Schiebeventil
mit gleicher Anzahl von Leitungen verwendbar ist, bei
dem allerdings die bekannten Nachteile nicht mehr auftreten.
Um zwischen den Partien der Körper eine mediumundurchlässige
Verbindung einfach herstellen zu können, sieht eine weitere
Maßnahme der Erfindung vor, daß die miteinander
zusammenarbeitenden Partien der Körper mittels Dichtungsringen
verbindbar sind. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die
Dichtungsringe in Ringnuten der Partien angeordnet sind.
Diese Dichtungsringe können aus dem einen oder anderen Körper
teilweise herausragen, was unter Umständen dazu führen kann,
daß die beiden Körper um die die beiden Dichtungsringe
verbindbare Achse Kippbewegungen ausführen könnten. Dies
ist unerwünscht und kann durch eine weitere Maßnahme der
Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die Körper mittels
mindestens vier, nicht auf einer Geraden liegenden
Dichtungsringen verbindbar sind, wobei jeweils zwei
Dichtungsringe symmetrisch zur Achse angeordnet sind.
Um zu gewährleisten, daß die Dichtungsringe nur in axialer
Richtung belastbar sind, ist eine Einrichtung vorgesehen,
durch die die beiden Körper in axialer Richtung hin und
her bewegbar sind. Zweckmäßig ist es hierbei, diese
Einrichtung als einen Hubmagnet auszubilden. Durch diese
Maßnahme wird vor allem erreicht, daß das Umschalten des
Verteilerventils so erfolgen kann, daß die Dichtungsringe
während des Schaltvorganges mit dem anderen Körper des
Verteilerventils überhaupt nicht in Berührung kommen. Das
heißt, die Dichtungsringe werden ausschließlich axial
belastet, so daß ein Walken bzw. Verdrehen der Ringe
ausgeschlossen ist. Um jederzeit eine präzise Einstellung
des Verteilerventils zu gewährleisten, sieht eine weitere
Maßnahme der Erfindung vor, daß eine weitere Einrichtung
vorgesehen ist, durch welche die beiden Körper gegeneinander
verdrehbar sind. Hierbei ist es zweckmäßig, diese Einrichtung
als einen Schrittschalter auszubilden, wobei die einzelnen
Schaltvorgänge mit den Schaltstellungen des Verteilerventils
abgestimmt sind.
Für den praktischen Bedarf ist es vorteilhaft, das
Verteilerventil so auszubilden, daß beide Körper insgesamt
acht Durchbrüche in Form von axialen Bohrungen aufweisen,
wobei der Durchmesser der Bohrungen des einen Körpers dem
Durchmesser der Bohrungen des anderen Körpers entspricht.
Hierbei können diese Maßnahmen auch so getroffen sein, daß
in die Bohrungen Rohrstutzen einsetzbar sind. Dies hat den
Vorteil, daß der Innendurchmesser der Stutzen bzw. Rohrstücke
nach Bedarf gewählt werden kann. Bei granulatförmigen Medien
ist es z.B. vorteilhaft, den Innendurchmesser größer zu
wählen, während bei Gasen ein relativ geringer Durchmesser
der Bohrungen ausreichen kann. Durch die Austauschbarkeit
der Rohrstutzen ist es möglich, die Vorrichtung für
verschiedenste Medien zu verwenden.
Das vorgeschlagene Ventil kann sehr klein dimensioniert
werden, wodurch zwangsläufig die gesamte Steuerung
platzsparend ausgebildet werden kann. Dies hat allerdings
nicht zur Folge, daß die Zahl der abgehenden bzw. ankommenden
Leitungen verringert werden müßte, vielmehr ist es trotz
Verringerung der Außenmaße der Vorrichtung möglich, die
Anzahl der Leitungen zu erhöhen. Das Ventil besteht
ausschließlich aus Teilen, die eine sehr einfache Geometrie
haben, was zu einer einfachen und präzisen Herstellung der
Vorrichtung führt. Der Vorteil der einfachen Ausbildung
führt darüber hinaus auch dazu, daß die Vorrichtung einfach
montierbar bzw. demontierbar ist, und zwar nicht nur ihre
beiden Hauptkörper, sondern auch die einzelnen Teile, z.B.
Dichtungsringe und die Rohrstutzen, um nur einige Teile
zu nennen. Bei einer sachgemäßen Anwendung der Vorrichtung
kann die Beschädigung der Dichtungsringe praktisch
ausgeschlossen werden.
Eine Vervielfachung von ankommenden bzw. abgehenden Leitungen
kann dadurch erreicht werden, daß mehrere erfindungsgemäße
Vorrichtungen miteinander in Serie bzw. parallel geschalten
werden.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Verteilerventil im Axialschnitt,
Fig. 2 eine axiale Draufsicht auf den mit den
ankommenden Leitungen zusammenarbeitenden Körper und
Fig. 3 eine axiale Draufsicht auf den mit den abgehenden
Leitungen zusammenarbeitenden Körper.
Das insbesondere in Fig. 1 dargestellte Verteilerventil zum wahlweisen
Verbinden einer ankommenden Leitung mit einer von mehreren
abgehenden Leitungen bzw. einer von mehreren ankommenden
Leitungen mit einer abgehenden Leitung für fließfähige Medien
besteht aus zwei, um eine gemeinsame Achse gegeneinander
verdrehbaren Körpern 10, 14 mit Durchbrüche 12, 16
umschließenden Partien 4, 6, wobei der Körper 10 mit den
Partien 4, 6 und der andere Körper 14 mediumundurchlässig
verbindbar sind. Hierbei sind die Durchbrüche 12 des einen
Körpers 10 mit den ankommenden Leitungen 11, 27 verbunden,
während die Durchbrüche 16 des anderen Körpers 14 mit den
abgehenden Leitungen 15, 22 zusammenarbeiten.
Die Fig. 2 und 3 lassen erkennen, daß die Anzahl
der Durchbrüche in beiden Körpern 10, 14 eine gerade Zahl
ist; im vorliegenen Falle sind es acht Durchbrüche. Jeweils
zwei Partien 4, 6 des einen Körpers 10 arbeiten mit jeweils
zwei Partien 4′, 6′ des anderen Körpers 14 zusammen. Die
axiale Draufsicht auf die beiden Körper im Bereich der
miteinander zusammenarbeitenden Partien ist gleich, so daß
nicht nur die mit den Dichtungsringen bestückten Durchbrüche
mit den entsprechenden Durchbrüchen des anderen Körpers
zusammenarbeiten, sondern in jeder Schaltposition der
Vorrichtung ist einem Durchbruch des einen Körpers ein
Durchbruch des anderen Körpers zugeordnet.
Die Fig. 1 läßt ferner erkennen, daß die einander zugewandten
Bereiche beider Körper miteinander ganzflächig verbindbar
und plan ausgebildet sind. Es besteht auch die Möglichkeit,
die einander zugewandten Bereiche der Körper 10, 14 konkav
bzw. konvex auszubilden, so daß der Bereich des einen Körpers
komplementär zum Bereich des anderen Körpers ausgebildet
ist. Der kreisrunde Außenumriß der beiden einander zugewandten
Bereiche bringt den Vorteil mit sich, daß der
Verbindungsbereich im Bereich des Außenumfangs der Vorrichtung
keine nachteilige Übergänge bildet. Die miteinander
zusammenarbeitenden Partien 4, 6; 4′, 6′ der Körper 10,
14 können im Grunde beliebige Dichtungskörper aufweisen,
im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind Dichtungsringe
18 vorgesehen, die in Ringnuten 17 der Partien 4, 6 angeordnet
sind. Die Dichtungsringe 18 sind in bezug auf die Achse
2 symmetrisch angeordnet. Um sicherzustellen, daß die beiden
Körper miteinander unkippbar verbindbar sind, d.h. keine
weiteren relativen Bewegungen zueinander ausführen können,
ist es zweckmäßig, weitere Dichtungsringe vorzusehen, wobei
jeweils zwei Dichtungsringe symmetrisch zur Achse angeordnet
sind. Damit wird erreicht, daß die Körper 10, 14 über mehr
als drei Bereiche, die nicht in einer Linie liegen,
miteinander verbindbar sind.
In axialer Richtung können die beiden Körper 10, 14 mittels
einer Einrichtung 26, im vorliegenden Falle ist es ein
Hubmagnet, hin und her bewegt werden. Eine weitere Einrichtung
20, 21, im vorliegenden Falle ein Antriebsmotor mit einem
Antriebsrad, ist für den Schaltvorgang vorgesehen. Hierbei
kämmt das Antriebszahnrad 20 mit der Außenverzahnung 19,
die an der radialen Außenseite des Körpers 14 ausgebildet
ist. Der Hubmagnet 26 ist axial in einer Bohrung 25
angeordnet.
Die Durchbrüche 12, 16 sind in Form von axialen Bohrungen,
deren Durchmesser gleich groß ist, ausgebildet und mit
Anschlußstutzen 11, 15 bestückt. An diese Anschlußstutzen
sind mittels Klemmschellen 23, 28 Schlauchleitungen 22,
27 angeschlossen. Die Anschlußstutzen 11, 15 sind mit den
Bohrungen 12, 16 lösbar verbindbar. Lösbar verbindbar sind
auch die Schlauchleitungen 22, 27 mit den Anschlußstutzen
11, 15.
Claims (16)
1. Verteilerventil zum wahlweisen Verbinden mindestens
einer ankommenden, an mindestens eine Mediumquelle
anschließbaren Leitung und mindestens einer abgehenden,
an mindestens einen Verbraucher anschließbaren Leitung,
das aus zwei gegeneinander um eine gemeinsame Achse
verdrehbaren Körpern mit Durchbrüche umschließenden
Partien besteht, wobei die Durchbrüche des einen Körpers
mit den Leitungen der Mediumquelle, während die
Durchbrüche des anderen Körpers mit den Leitungen des
Verbrauchers zusammenarbeiten,
dadurch gekennzeichnet,
daß in mindestens einer Schaltstellung des
Verteilerventils mindestens eine Mediumquelle mit
mindestens einem Verbraucher im geschlossenen Kreislauf verbunden
ist.
2. Verteilerventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Partien (4, 6) des einen Körpers (10) mit den
Partien (4′, 6′) des anderen Körpers (14) miteinander
mediumdurchlässig verbindbar sind und
daß die Anzahl der Durchbrüche in beiden Körpern (10, 14)
eine gerade Zahl ist.
3. Verteilerventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei Partien (4, 6) des einen Körpers (10)
mit jeweils zwei Partien (4′, 6′) des anderen Körpers
(14) zusammenarbeiten.
4. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einander zugewandten Bereiche der Körper (10, 14)
miteinander ganzflächig verbindbar sind.
5. Verteilerventil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich des einen Körpers konkav, während der
Bereich des anderen Körpers konvex ausgebildet ist.
6. Verteilerventil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bereiche plan ausgebildet sind.
7. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einander zugewandten Bereiche der Körper (10, 14)
einen kreisrunden Außenumriß besitzen.
8. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die miteinander zusammenarbeitenden Partien
(4, 6; 4′, 6′) der Körper (10, 14) mittels Dichtungsringen
(18) verbindbar sind.
9. Verteilerventil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungsringe (18) in Ringnuten (17) der Partien
angeordnet sind.
10. Verteilerventil nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Körper (10, 14) mittels mindestens vier
Dichtungsringen verbindbar sind, wobei jeweils zwei
Dichtungsringe symmetrisch zur Achse (2) angeordnet
sind.
11. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
gekennzeichnet durch,
eine Einrichtung (26), durch die die beiden Körper
(10, 14) in axialer Richtung hin und her bewegbar sind.
12. Verteilerventil nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (26) ein Hubanker ist.
13. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
gekennzeichnet durch,
eine weitere Einrichtung (20, 21), durch welche die
beiden Körper (10, 14) gegeneinander um die Achse (2)
verdrehbar sind.
14. Verteilerventil nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Körper (10, 14) jeweils acht Durchbrüche in
Form von axialen Bohrungen aufweisen.
15. Verteilerventil nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Bohrungen gleich groß ist.
16. Verteilerventil nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Bohrungen Rohrstutzen (11) einsetzbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853545681 DE3545681A1 (de) | 1985-12-21 | 1985-12-21 | Vorrichtung zum wahlweisen verbinden von leitungen fuer fliessfaehige medien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853545681 DE3545681A1 (de) | 1985-12-21 | 1985-12-21 | Vorrichtung zum wahlweisen verbinden von leitungen fuer fliessfaehige medien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3545681A1 DE3545681A1 (de) | 1987-07-02 |
| DE3545681C2 true DE3545681C2 (de) | 1988-12-01 |
Family
ID=6289318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853545681 Granted DE3545681A1 (de) | 1985-12-21 | 1985-12-21 | Vorrichtung zum wahlweisen verbinden von leitungen fuer fliessfaehige medien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3545681A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3921829A1 (de) * | 1989-07-03 | 1991-01-17 | Gerhard Gramm | Verteilervorrichtung |
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|---|---|---|---|---|
| DE1111891B (de) * | 1959-10-30 | 1961-07-27 | Guenther Heckmann | Mehrwegeflachschieber mit zwei selbstdichtenden Ringen |
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1985
- 1985-12-21 DE DE19853545681 patent/DE3545681A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3545681A1 (de) | 1987-07-02 |
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