DE3540940C2 - Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flughäfen - Google Patents

Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flughäfen

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DE3540940C2 DE19853540940 DE3540940A DE3540940C2 DE 3540940 C2 DE3540940 C2 DE 3540940C2 DE 19853540940 DE19853540940 DE 19853540940 DE 3540940 A DE3540940 A DE 3540940A DE 3540940 C2 DE3540940 C2 DE 3540940C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf Flughäfen mit einer an die Bordnetzversorgungsanlage angeschlossenen, als trommel­ förmige Kabelaufwickelvorrichtung ausgebildeten Verstauvorrichtung für ein Versorgungskabel, das von der Verstauvorrichtung bis zu einem flugzeugeigenen Versorgungssteckeranschluß ausziehbar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (DE-GM 83 03 469.2). Die Kabelaufwickelvorrichtung ist hierbei mit vertikaler Achse unter dem Brückenkopf eines Gates bzw. einer teleskopierbaren Fluggast­ brücke aufgehängt und kann durch einen Motor in beiden Drehrichtungen angetrieben werden. Die bekannte Vorrichtung enthält eine Aufwickel­ trommel und eine zu dieser koaxial angeordnete Ausgleichstrommel, die oberhalb der Aufwickeltrommel liegt. Zwischen zwei Trommelflanschen der Ausgleichstrommel befindet sich ein Kabelabschnitt, der mit dem radial innen liegenden Ende der Nutzlänge des Aufwickelabschnitts verbunden ist. Beim Auf- und Abwickeln der Nutzlänge des Aufwickel­ abschnitts hat der Ausgleichskabelabschnitt die Form einer sich öffnenden bzw. schließenden Spirale. Der Ausgleichsabschnitt weist bei der bekannten Vorrichtung eine relativ große Länge von etwa zwei Dritteln der Länge des Aufwickelabschnitts auf. Es ist daher ein langes Kabel erforderlich, von dem nur ein Teil für den Anschluß an Flugzeuge ausgezogen werden kann. Der nicht abwickelbare Teil bean­ sprucht Raum und muß durch eine entsprechend starke Tragkonstruktion gehalten werden. Mit der bekannten Vorrichtung soll das Versorgungs­ kabel verdrillungsfrei geführt werden. Bekannt ist auch eine Kabel­ anschlußvorrichtung für eine zentrale Bordnetzversorgungsanlage mit nur einer Aufwickeltrommel, auf der in einer Ebene nebeneinander mehrere Lagen des Anschlußkabels aufwickelbar sind. In einem sich in Achsrichtung der Aufwickeltrommel erstreckenden Abschnitt sind bei dieser bekannten Kabelanschlußvorrichtung die Adern freiliegend angeordnet. Die Adern sind beim Abwickeln des Versorgungskabels von der Aufwickeltrommel unter Reduzierung der radialen Ausbauchung stärker und beim Aufwickeln unter Vergrößerung der radialen Ausbauchung schwächer spiralförmig verdreh- und verdrillbar (DE-GM 84 16 520).
Die Priorität aus der EP 0 163 025 wird insoweit in An­ spruch genommen, als die Maßnahmen gemäß der DE 84 16 520 U1 nicht mit umfaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelanschlußvorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzuentwickeln, daß auch bei größeren Auf- und Abwickelgeschwindigkeiten Versorgungskabel mit großen Querschnitten und großem Gewicht möglichst leichtgängig auf- und abgewickelt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 beschriebenen Maßnahmen gelöst. Beim Auf- und Abwickeln führt die jeweils äußere Lage des Versorgungskabels auch radiale Bewegungen aus. Die äußere Lage be­ rührt dabei mindestens teilweise die Führungselemente, die dafür sorgen, daß die äußere Lage ihre für das Auf- und Abwickeln günstige Form behält und daß zugleich nur geringe Reibungskräfte zu überwinden sind.
Vorzugsweise sind die Führungselemente achsparallel zu der Kabelauf­ wickelvorrichtung angeordnete, drehbar gelagerte Rollen. Zwischen dem Versorgungskabel und den Rollen findet bei der Berührung im wesentlichen eine rollende Reibung statt, so daß nur sehr geringe Reibungskräfte auftreten. Der Kraftaufwand für die Überwindung der Reibungskräfte ist daher minimal. Die Führung des Versorgungskabels durch die Rollen erleichtert das Auf- und Abwickeln beträchtlich. Die Rollen, z. B. 40 bis 50 Stück bei einem äußeren Umfang der Kabelaufwickelvorrichtung von 2,5 m, sind zweckmäßiger­ weise in gleichmäßigen Abständen längs des Umfangs angeordnet, wobei eine größere Lücke für den Ausgang des Versorgungskabels vorgesehen sein muß.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen.
Ausführungsbeispiele einer Fluggastbrücke nach den Patentansprüchen werden im einzelnen anhand der Figuren erläutert und dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kopfs einer teleskopierbaren Flug­ gastbrücke mit einer Vorrichtung zum Verstauen des Versor­ gungskabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Vor­ richtung zum Verstauen des Versorgungskabels einer zen­ tralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung zum Verstauen des Versorgungskabels einer zen­ tralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linien I-I der in Fig. 3 darge­ stellten Vorrichtung ohne auseinandergespreizte Adern des Versorgungskabel s,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Randabschnitt einer Kabelauf­ wickelvorrichtung,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung zum Verstauen des Versorgungskabels,
Fig. 7 die in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung von vorne,
Fig. 8 eine Ansicht einer unterflur angeordneten Kabelaufwickel­ vorrichtung.
Zu der Zeichnung ist anzumerken, daß insbesondere die Fig. 2, 3, 6 und 7 die erfin­ dungsgemäße Lehre verdeutlichen. Die übrigen Figuren sind für das Verständnis des Anmeldungsgegenstandes im Rahmen der allgemeinen Offenbarung von Nutzen.
Eine teleskopierbare Fluggastbrücke 1 von der in Fig. 1 nur der vordere Teil dargestellt ist, enthält einen Kopf 2, an dessen Unterseite 3 eine Vorrichtung 4 zum Verstauen eines Versorgungskabels 5 einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flugzeuge befestigt ist. Die Vorrichtung 4 wird mit der Fluggastbrücke 1 horizontal und vertikal bewegt und eingestellt. Das Versorgungskabel 5 enthält einen Aufwickelabschnitt 6.
Wenn das Versorgungskabel 5 verstaut ist, befindet sich der Auf­ wickelabschnitt 6 auf einer trommelförmigen Kabelaufwickelvorrich­ tung 7. Um ein Flugzeug über das Versorgungskabel 5 mit Energie zu versorgen, wird, je nach der Lage der Einspeisestelle am Flugzeug, ein mehr oder weniger langes Stück des Aufwickelabschnitts 6 von der Aufwickelvorrichtung 7 abgezogen. Das Versorgungskabel 5 verläuft bis zu einem am Kopf 2 befestigten Verteiler- bzw. Anschlußkasten 8.
Vom Anschlußkasten 8 ist ein Verbindungskabelstück 9 längs der teles­ kopierbaren Fluggastbrücke 1 verlegt. Das Verbindungskabelstück 9 ist an nicht näher bezeichneten Haltern aufgehängt, die in einer Schiene 10 längsverschiebbar gelagert sind, um die Länge des Versorgungskabels 5 der ausgezogenen Länge der Fluggastbrücke 1 anpassen zu können.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 enthält zwei seitliche, zueinander parallele Trommelscheiben 11, 12, zwischen denen das Versorgungs­ kabel 5 in aufgewickeltem Zustand liegt. Der Abstand zwischen den beiden Trommelscheiben 11, 12 ist so auf den Durchmesser des Ver­ sorgungskabels 5 abgestimmt, daß sich die aufgewickelten Lagen 13, 14, 15 in einer Ebene nebeneinander befinden. Die beiden Trommel­ scheiben 11, 12 sind an ihren, der Drehachse 17 zugewandten Rändern durch einen nicht näher bezeichneten Ring miteinander und mit Speichen 16 verbunden. Von dem innen auf der Kabelaufwickelvorrichtung 7 lie­ genden Ende des Aufwickelabschnitts 6 verläuft das Versorgungskabel 5 radial in Richtung der in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten Dreh­ achse der Kabelaufwickelvorrichtung 7. Ein Stück vor den inneren Enden 18 der Speichen 16 beginnt ein Bogen 19 des Versorgungskabels 5. Mit dem Bogen 19 ist das Versorgungskabel 5 in die Drehachse 17 der Kabelaufwickelvorrichtung 7 umgelenkt. Die Speichen 16 sind nahe an den inneren Enden 18 mit dem Rand eines nach unten ragenden zylindrischen Topfs 20 verbunden, der eine zentrische Öffnung 21 für den Durchlaß des Versorgungskabels 5 aufweist. Der Topf 20 ist starr an den Speichen 16 befestigt und mit diesen um die Achse 17 drehbar.
Das Versorgungskabel 5 enthält einen Abschnitt 22, der sich in axialer Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung erstreckt. Der Abschnitt 22 weist eine frei im Raum angeordnete Kabelspirale auf, die an ihren Enden jeweils in einer Öffnung der Kabelaufwickelvorrichtung 7 ge­ halten ist. Die Kabelspirale des Abschnitts 22 besteht aus mehreren, z. B. drei bis vier, Windungen 80, die im Raum zwischen den als Führungs- und Halteelemente vorgesehenen Öffnungen freiliegend ange­ ordnet sind. In Fig. 2 ist eine der Öffnungen mit 26 bezeichnet, während die andere Öffnung nicht näher bezeichnet ist. Die Öffnungen sind in Richtung der Drehachse 17 angeordnet. Der Abschnitt 22 ver­ läuft längs der Drehachse 17 der Kabelaufwickelvorrichtung 7 und be­ findet sich in einem zylindrischen Gehäuse 24, auf dessen Außenseite die Kabelaufwickelvorrichtung 7 drehbar gelagert ist. Das Gehäuse 24 ist an seiner oberen Stirnseite mit einer Abdeckung 25 versehen, die eine zentrische Öffnung 26 für den Durchlaß des Versorgungskabels 5 enthält. In die Öffnung 26 ist eine Kabelverschraubung 27 eingesetzt, mit der das Versorgungskabel 5 gehalten wird, das in Höhe der Öffnung 26 wieder von dem nicht näher bezeichneten, äußeren Kabelmantel umge­ ben ist.
Der Bogen 19 des Versorgungskabels 5 ist in einer außen am Boden des Topfs 20 angebrachten Halterung 28 geführt. Die Halterung 28 ist außer­ mittig, d. h. in einem gewissen Abstand von der Öffnung 21 angeordnet.
Innerhalb des nicht näher bezeichneten Kabelmantels verlaufen die Adern des Versorgungskabels 5 ebenfalls spiralförmig. Wenn sich der Aufwickel­ abschnitt 6 auf der Kabelaufwickelvorrichtung 7 befindet, ist die radiale Ausdehnung der Windungen 80 der Kabelspirale am größten. Die Kabelspirale ist dann am wenigsten verdreht. Es ist möglich, daß sich beim Aufwickeln die Anzahl der Windungen 80 verkleinert.
Wenn der Aufwickelabschnitt 6 von der Kabelaufwickelvorrichtung 7 abge­ zogen ist, sind die Windungen 80 wieder stärker miteinander verdreht. Die radiale Ausdehnung ist am kleinsten. Je nach dem Grad der Ver­ drehung können wieder mehr Windungen vorhanden sein. Die Länge des Ab­ schnitts 22, die radiale Ausdehnung und die Anzahl der Windungen 80 sind auf die auf- bzw. abzuwickelnden Lagen 13, 14, 15 und deren Durch­ messer abgestimmt. Mit der Kabelspirale läßt sich bei drei Lagen 13, 14, 15 ohne weiteres eine Abwickellänge von mindestens 18 m Kabel erreichen. Durch mehr Lagen kann unter entsprechender Anpassung der Kabelspirale eine noch größere Abwickellänge erreicht werden. Die Länge des Abschnitts 22 beträgt dabei ungefähr 0,5 m.
Bei einer anderen Ausführungsform liegen die Adern 23 des Versorgungs­ kabels 5 in dem Abschnitt 22 frei. Die Adern 23 können jeweils aus verschiedenen Leitern bestehen, die von einer gemeinsamen Isolier­ hülle umgeben sind. Bei den Adern 23 handelt es sich um Leitungen, die den einzelnen Phasen eines 400-Hz-Drehstroms zugeordnet sind, und um Steuerleitungen. Beispielsweise sind im Versorgungskabel 5 sieben Adern für Starkstrom und mindestens sechs Adern für Steuer­ leitungen vorgesehen. Mit dem äußeren Mantel, der beim Abschnitt 22 entfernt ist, hat das Versorgungskabel 5 einen Durchmesser von etwa 46 mm. In den Adern für Steuerleitungen können sich zahlreiche ein­ zelne Steuerleitungen befinden.
Die Adern 23 verlaufen innerhalb des nicht näher bezeichneten Kabel­ mantels des Versorgungskabels 5 spiralförmig. Im Abschnitt 22 ist der spiralförmige Verlauf gegenüber der Lage innerhalb des Kabelmantels schwächer. Wenn sich der Aufwickelabschnitt 6 auf der Kabelaufwickel­ vorrichtung 7 befindet, ist der spiralförmige Verlauf der Adern 23 am schwächsten. Die Adern 23 sind am wenigsten miteinander verdrillt und weisen deshalb in radialer Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung 7 sich erstreckende Ausbauchungen 29 auf. Wenn der Aufwickelabschnitt 6 von der Kabelaufwickelvorrichtung 7 abgezogen ist, sind die Adern 23 wieder stärker miteinander verdrillt, so daß die radiale Erstreckung der Ausbauchungen 29 geringer ist. Die Länge des Abschnitts 22 mit den freiliegenden Adern 23 ist auf die Anzahl der auf- bzw. abzuwickelnden Lagen 13, 14, 15 und deren Durchmesser abgestimmt. Bei vollständig ab­ gezogenem Aufwickelabschnitt 6 darf die Verdrillung der Adern 23 nicht stärker sein als die in einem Versorgungskabel 5 mit geschlossenem Außenmantel vorhandene Verdrillung. Vorzugsweise ist die Länge des Ab­ schnitts 22 so gewählt, daß die Verdrillung bei vollständig abgezogenem Aufwickelabschnitt 6 etwas geringer ist als die Verdrillung der Adern 23 innerhalb des geschlossenen äußeren Kabelmantels. Wenn der Durch­ messer der aufgewickelten Lagen 13, 14, 15 größer gewählt wird, ergibt sich daher eine kleinere Länge des Abschnitts 22. Im allgemeinen reicht ein Aufwickelabschnitt 6 von 18 m Länge aus. Bei einem Durchmesser der mittleren Lage 14 von etwa 1,6 bis 2,4 m reichen die drei Lagen 13, 14, 15 völlig aus, um nach dem Abwickeln 18 m Kabel zur Verfügung zu stellen. Die Länge des Abschnitts 22 übersteigt dabei nur etwa 0,6 bis 0,4 m.
Es läßt sich daher eine Vorrichtung 4 mit kompakten Abmessungen und relativ geringem Gewicht herstellen. Besonders vorteilhaft ist, daß die Länge des Aufwickelabschnitts 6 sehr viel größer als die Länge des Abschnitts 22 einschließlich des Bogens 19 ist. Das Ver­ sorgungskabel 5 wird daher besser ausgenutzt. Es wird nicht mehr ein so großer Kabelanteil benötigt, der nach dem vollen Abwickeln noch auf der Kabeltrommel verbleibt. Neben der Einsparung an dem relativ aufwendigen Kabel ergeben sich daher noch weitere Vorteile durch die Gewichtseinsparung, d. h. die Kabeltrommel wird nicht mehr von so großen Gewichten belastet. Dies bedeutet, daß die Vor­ richtung 4 konstruktiv einfacher und leichter ausgebildet sein kann.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ist an den inneren Rändern 18 der Speichen 16 je mit Führungsbahnen 30 versehen, denen Flansche 31 gegenüberstehen, die von der Außenseite des Gehäuses 24 der Kabel­ aufwickelvorrichtung 7 vorspringen. Die Führungsbahnen 30 und die Flansche 31 bilden mit nicht näher dargestellten Kugeln oder Tonnen Axialwälzlager. Diese Anordnung ist für die vertikale Ausrichtung der Drehachse 17 geeignet. Die Trommelscheiben 11, 12 erstrecken sich dabei in horizontaler Richtung.
Auf der Innenseite des Bodens des Topfs 20 sind Stäbe 32 befestigt, die konzentrisch und parallel zu der Drehachse 17 verlaufen. Die Stäbe 32 erstrecken sich über ein Stück der Länge des Abschnitts 22. Auf den dem Boden des Topfs 20 abgewandten Enden der Stäbe 32 ist ein Antriebsrad 33 befestigt, das konzentrisch zur Drehachse 17 ver­ läuft. Das Antriebsrad 33 hat einen Durchlaß, der auf die Ausbauchung 29 abgestimmt sein kann. Der Durchlaß, der nicht näher bezeichnet ist, weist zweckmäßigerweise an seinen Wänden eine Verkleidung aus einem elektrisch isolierenden Stoff auf, gegen die sich die Adern 23 legen können.
Das Antriebsrad 33 ist vorzugsweise als Zahnrad ausgebildet, auf das eine Kette 34 aufgezogen ist, die durch eine Öffnung 35 im Gehäuse 24 verläuft. Außen am Gehäuse 24 ist eine Antriebseinheit 36 befestigt, die einen nicht näher bezeichneten Getriebemotor enthält, dessen Aus­ gangswelle ein Ritzel 47 trägt um das die Kette 34 gelegt ist. Der Getriebemotor läßt sich auf zwei, einander entgegengesetzte Dreh­ richtungen umschalten.
Über den Getriebemotor und die Kette 34 wird bedarfsweise ein Dreh­ moment auf die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ausgeübt, wenn das Versorgungs­ kabel 5 auf- oder abgewickelt wird. Das Ein- und Ausschalten des Getriebemotors erfolgt über einen nicht näher dargestellten Schalter, der sich an einer Steckeinheit 37 befindet, die am Ende des Versor­ gungskabels 5 befestigt ist. Das Versorgungskabel 5 wird bei einge­ schaltetem Getriebemotor mit der von der Drehzahl der Kabelaufwickelvorrichtung 7 und von den Durchmessern der Lagen 13, 14, 15 bestimmten Geschwindig­ keit auf- oder abgewickelt. Für das Auf- und Abwickeln reicht eine Person aus.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 weist zwischen den Trommelscheiben 11, 12 eine nach außen gerichtete Öffnung 38 auf, der eine zylindrische Abdeckung 39 gegenüber steht, die die Form eines Ringes hat.
Zwischen den äußeren Rändern der Trommelscheiben 11, 12 und der Ab­ deckung 39 befindet sich nur ein kleiner Spalt. Die Abdeckung 39 ist mit Trägern 40 am Gehäuse 24 befestigt. Durch die Abdeckung 39 wird das Versorgungskabel 5 geschützt. Die Abdeckung 39 weist eine Unter­ brechung 41 auf. An der Stelle der Unterbrechung 41 tritt das Ver­ sorgungskabel 5 aus der Kabelaufwickelvorrichtung 7 in etwa tangential aus.
Nahe der Unterbrechung 41 ist eine Auflagerolle 42 vorgesehen, auf der das Versorgungskabel 5 geführt ist. Die Auflagerolle 42, die eine konkave Oberfläche haben kann, um das Versorgungskabel 5 zu führen, befindet sich mit ihrer Oberseite in Höhe der Trommelscheibe 12. Das Versorgungskabel 5 wird daher immer an der gleichen Stelle auf- und abgewickelt. Die Auflagerolle 42 verhindert, daß der Mantel des Versorgungskabels 5 an den Kanten der Trommelscheiben 11, 12 scheuert. Außerdem wird durch die Auflagerolle 42 eine zusätzliche Gewichts­ entlastung geschaffen. Die Auflagerolle 42 ist in einem Träger 43 drehbar gelagert, der am Gehäuse 24 befestigt ist. Bei dem Träger 43 kann es sich auch um ein Gestänge handeln. An Stelle einer Auflage­ rolle kann vorzugsweise ein Rollenmundstück vorgesehen sein.
Um zu verhindern, daß in den Trommelscheiben 11, 12 bei höheren Frequenzen des Stroms im Versorgungskabel 5 störende Wirbelströme auftreten, sind die Trommelscheiben 11, 12 aus einzelnen Abschnitten 44 aufgebaut, deren einander zugewandte Enden 45 abgewinkelt sind.
Zwischen den Enden 45 befinden sich Lagen 46 aus Isolierstoff. Die Enden 45 sind miteinander durch nicht näher dargestellte Schrauben verbunden, die in isolierenden Hülsen geführt sind, um Kurzschlüsse zwischen benachbarten Abschnitten 44 auszuschalten.
Beim Abwickeln des Versorgungskabels 5, insbesondere bei größeren Ab­ wickelgeschwindigkeiten, dehnt sich das Versorgungskabel 5 radial aus. Um eine gute Führung des Versorgungskabels 5 und geringe Kräfte für das Auf- und Abwickeln zu erreichen, sind längs des Um­ fangs der Kabelaufwickelvorrichtung nahe an der Öffnung 38 in gleichmäßigem Abstand als Führungselemente Rollen 48 vorgesehen, die achsparallel zur Drehachse 17 drehbar gelagert sind. Die Rollen 48 sind z. B. in Ausnehmungen 49 der Abdeckung 39 angeordnet. Die Rollen 48 ragen in Richtung der Öffnung 38 über die Innenseite der Abdeckung 39 hinaus. Längs des äußeren Umfangs von ungefähr 2,5 m ist es günstig etwa 40 bis 50 Rollen 48 vorzusehen.
Wegen der Rollen 48 sind die für die Überwindung der rollenden Reibung notwendigen Kräfte beim Auf- und Abwickeln des Versorgungskabels 5 auf­ zubringen. Diese Reibungskräfte sind sehr gering. Die Führung durch die Rollen 48 erleichtert das Auf- und Abwickeln des Versorgungskabels in. erheblichem Maße.
Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform einer Kabelaufwickel­ vorrichtung 7 ist die Drehachse 17 horizontal angeordnet. Mit den Vorrichtungen gemäß den Fig. 1 bis 5 übereinstimmende Elemente sind in Fig. 6, 7 und 8 mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Kabel­ aufwickelvorrichtung 7 gemäß Fig. 7 enthält die beiden Trommelscheiben 11, 12, die aufgrund der horizontalen Drehachse 17 vertikal verlaufen. Die Trommelscheiben 11, 12 sind durch Abstandsbolzen 50 voneinander getrennt, die sich nahe am inneren Ende des Aufnahmeraums der Kabel­ aufwickelvorrichtung 7 für das Versorgungskabel 5 befinden. In dem nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum befinden sich z. B. die auf­ gewickelten Lagen 13, 14, 15 und eine weitere nicht näher bezeichnete Lage des Versorgungskabels 5. Diese Lagen befinden sich in einer Ebene nebeneinander.
Die innere Lage des Versorgungskabels 5 ist mit ihrem radial nach innen zu einem Anschlußkasten 51 geführten Ende, das nicht näher dargestellt ist, im Anschlußkasten 51 an Klemmen angeschlossen. Der Anschlußkasten 51 verläuft, zwischen den beiden Trommelscheiben 11, 12 in axialer Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung 7. Die eine Stirnseite 52 des Anschlußkastens 51 befindet sich in etwa in der Ebene der Trommelscheibe 12. Diese Stirnseite 52 enthält einen abnehmbaren Deckel. Die Trommelscheibe 12 hat eine zentrische Ausnehmung 53, so daß der Deckel zum Einbauen oder Lösen leicht zugänglich ist. Die innere Trommelscheibe 11, die ebenfalls eine zentrische Ausnehmung 54 aufweist, ist an den Rändern dieser Ausnehmung mit einem Flansch 55 an einem rotationssymmetrischen Tragkörper 56 befestigt, der an einem Ende einen Ring 57 aufweist, an dem der Anschlußkasten 51 befestigt ist. Der Ring 57 hat einen zur Drehachse 17 rotationssymmetrischen Absatz 58, mit dem das Antriebsrad 33 verbunden ist, das einen zentrischen Durch­ laß 59 aufweist. Das als Zahnrad ausgebildete Antriebsrad 33 ist über die Kette 34 mit dem Ritzel 47 der Antriebseinheit 36 verbunden. Die Dreh­ achse 60 des Ritzels 47 verläuft parallel zur Drehachse 17, längs der sich das neben dem Antriebsrad 33 beginnende zylindrische Gehäuse 24 erstreckt. Das Gehäuse 24 hat an seiner einen Stirnseite die mit dem Durchlaß 26 versehene Abdeckung 25. An der anderen Stirnseite ist das Gehäuse 24 mit einer weiteren Abdeckung 61 versehen, die eine zentrische Ausnehmung 62 enthält.
Der Anschlußkasten 51 weist ein längs der Drehachse 17 verlaufendes stopfbuchsenartiges Kabeleinspannelement 63 auf. Ein stopfbuchsen­ artiges Kabeleinspannelement 64 ist noch in dem Durchlaß 26 befestigt. Zwischen den Kabeleinspannelementen 63, 64 ist ein Kabelstück 65 mit dem Abschnitt 22 befestigt, der in Fig. 6 nur schematisch dargestellt ist.
Der Abschnitt 22 ist oben bereits ausführlich beschrieben.
Das Kabelstück 65 ist mit einem Ende im Anschlußkasten 51 lösbar an das Ende der inneren Lage des Versorgungskabels 5 angeschlossen. Mit dem anderen Ende ist das Kabelstück 65 in einen Steuer- und An­ schlußkasten 66 eingeführt und lösbar an Klemmen angeschlossen, die sich im Steuer- und Anschlußkasten 66 befinden und nicht näher dar­ gestellt sind. Zum Steuer- und Anschlußkasten 66 ist das Verbindungs­ kabelstück 9 verlegt. Da das Kabelstück 65 als gesonderte, relativ kurze Einheit ausgebildet ist, läßt sich der Abschnitt 22 beispiels­ weise bei befestigten Kabeleinspannelementen vorformen und danach in das Gehäuse 24 einbauen. Anschließend werden die Enden des Kabelstücks 65 im Anschlußkasten 51 und im Steuer- und Anschlußkasten 66 mit den entsprechend vorgesehenen Klemmen verbunden. Das Kabelstück 65 kann hierdurch relativ leicht ein- und ausgebaut werden. Als gesondertes Teil kann es im Falle einer Störung schnell ersetzt werden. Das Ge­ häuse 24 hat im Inneren eine elektrisch isolierende Auskleidung. Es kann zweckmäßigerweise einen Kunststoffzylinder enthalten, an dessen Außenseite in gleichmäßigen Abständen Stehbolzen 67 die Abdeckungen 25 und 61 miteinander verbinden. An der Trommelscheibe 11 ist ein Dreh­ kranz 68 befestigt, dem ein nicht näher bezeichnetes Gegenstück gegen­ übersteht, das mit einem Träger 69 verbunden ist. Ein Wälzlager 70 be­ findet sich zwischen dem Drehkranz und seinem Gegenstück.
Nahe an den äußeren Stirnseiten der Trommelscheiben 11, 12 befinden sich die in gleichmäßigen Abständen angeordneten Rollen 48. Die Auf­ wickelvorrichtung 7 enthält einen Rahmen aus vier Profilstäben 71, die ein Quadrat oder Rechteck bilden. Zwischen den Profilstäben 71 sind nahe an deren Ecken weitere Profilstäbe 72 schräg angeordnet. In den Profilstäben 71, 72 sind die Rollen 48 drehbar gelagert. Die Profil­ stäbe 71, 72 liegen mit nicht näher bezeichneten ebenen Abschnitten 73 in kurzem Abstand derart neben den Rändern der Trommelscheiben 11, 12, daß sich die Abschnitte 73 mit den Rändern der Trommelschei­ ben 11, 12 überdecken. Dabei sind die Überdeckungsstellen so gewählt, daß sich 11 Rollen 48 anordnen lassen. Die Abstände zwischen den Rollen 48 entsprechen den für 12 Rollen vorgesehenen gleich großen Abständen. Die Rollenachsen befinden sich an den Ecken eines Acht­ ecks. An einer Stelle des Achtecks ist jedoch keine Rolle vorhanden, da hier das Versorgungskabel 5 über ein mehrere Rollen 74, 75 auf­ weisendes Rollenmundstück aus der Kabelaufwickelvorrichtung 7 heraus­ geführt ist. Zweckmäßigerweise ist der Getriebemotor 76 der Antriebs­ einheit in explosionsgeschützter Ausführungsform ausgeführt. Ebenso ist es günstig, den Anschlußkasten 51 sowie den Steuer- und Anschluß­ kasten 66 in explosionsgeschützter Ausführungsform auszubilden. Damit läßt sich eine hohe Sicherheit beim flugzeugnahen Einsatz der Kabel­ aufwickelvorrichtung 7 erreichen.
Die explosionsgeschützte Ausführungsform eignet sich insbesondere für die in Fig. 8 dargestellte Aufstellung einer Kabelaufwickel­ vorrichtung 7 in einem Schacht 74 unterhalb der Rollbahn 75 eines Flugplatzes. Der Schacht 74 ist mit einem Deckel 76 verschlossen, der eine Öffnung 77 enthält, durch die das Versorgungskabel 5 aus dem Schacht 74 herausgeführt ist. Die Öffnung 77 enthält einen aufklappbaren Deckel 78.
Das Verbindungskabelstück 9 verläuft in einem unterirdischen Kanal 79. Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ist gemäß Fig. 7 mit horizon­ taler Drehachse 17 aufgestellt. Wenn das Versorgungskabel 5 nicht benötigt wird, befindet es sich mit seinem Ende in der Öffnung 77, die mit dem Deckel 78 verschlossen wird. Die explosionsgeschützte Ausführung ist als Sicherheitsmaßnahme gegen Treibstoffdämpfe vor­ gesehen, die sich im Schacht 74 ansammeln können.

Claims (4)

1. Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf Flughäfen mit einer an die Bordnetzversorgungsanlage angeschlossenen, als trommelförmige Kabelaufwickelvorrichtung ausgebildeten Verstauvorrichtung für ein Versorgungskabel, das von der Verstauvorrichtung bis zu einem flugzeug­ eigenen Versorgungssteckeranschluß ausziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelaufwickelvorrichtung (7) längs ihres äußeren Umfangs Führungs­ elemente (48) für die äußere Lage (13) des Versorgungskabels (5) auf der Kabelaufwickelvorrichtung (7) enthält und daß die Führungselemente (48) an ihren Berührungsflächen mit dem Versorgungskabel (5) jeweils niedrige Rei­ bungskoeffizienten aufweisen.
2. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente achsparallel zu der Drehachse (17) der Kabelaufwickel­ vorrichtung (7) angeordnete, drehbar gelagerte Rollen (48) sind.
3. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (48) bis auf eine größere Lücke in gleichmäßigen Abständen längs des Umfangs angeordnet sind.
4. Kabelanschlußvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (48) in Ausnehmungen der Abdeckung angeordnet sind.
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