DE3540940C2 - Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flughäfen - Google Patents
Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für FlughäfenInfo
- Publication number
- DE3540940C2 DE3540940C2 DE19853540940 DE3540940A DE3540940C2 DE 3540940 C2 DE3540940 C2 DE 3540940C2 DE 19853540940 DE19853540940 DE 19853540940 DE 3540940 A DE3540940 A DE 3540940A DE 3540940 C2 DE3540940 C2 DE 3540940C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cable
- supply
- section
- supply cable
- drum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G11/00—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
- H02G11/02—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H75/00—Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
- B65H75/02—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
- B65H75/34—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
- B65H75/38—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
- B65H75/44—Constructional details
- B65H75/4449—Arrangements or adaptations to avoid movable contacts or rotary couplings, e.g. by the use of an expansion chamber for a lenght of the cord or hose
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/34—Handled filamentary material electric cords or electric power cables
Landscapes
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelanschlußvorrichtung zu
einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf Flughäfen mit einer
an die Bordnetzversorgungsanlage angeschlossenen, als trommel
förmige Kabelaufwickelvorrichtung ausgebildeten Verstauvorrichtung für ein
Versorgungskabel, das von der Verstauvorrichtung bis zu einem flugzeugeigenen
Versorgungssteckeranschluß ausziehbar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (DE-GM 83 03 469.2).
Die Kabelaufwickelvorrichtung ist hierbei mit vertikaler Achse
unter dem Brückenkopf eines Gates bzw. einer teleskopierbaren Fluggast
brücke aufgehängt und kann durch einen Motor in beiden Drehrichtungen
angetrieben werden. Die bekannte Vorrichtung enthält eine Aufwickel
trommel und eine zu dieser koaxial angeordnete Ausgleichstrommel, die
oberhalb der Aufwickeltrommel liegt. Zwischen zwei Trommelflanschen
der Ausgleichstrommel befindet sich ein Kabelabschnitt, der mit dem
radial innen liegenden Ende der Nutzlänge des Aufwickelabschnitts
verbunden ist. Beim Auf- und Abwickeln der Nutzlänge des Aufwickel
abschnitts hat der Ausgleichskabelabschnitt die Form einer sich
öffnenden bzw. schließenden Spirale. Der Ausgleichsabschnitt weist
bei der bekannten Vorrichtung eine relativ große Länge von etwa zwei
Dritteln der Länge des Aufwickelabschnitts auf. Es ist daher ein
langes Kabel erforderlich, von dem nur ein Teil für den Anschluß an
Flugzeuge ausgezogen werden kann. Der nicht abwickelbare Teil bean
sprucht Raum und muß durch eine entsprechend starke Tragkonstruktion
gehalten werden. Mit der bekannten Vorrichtung soll das Versorgungs
kabel verdrillungsfrei geführt werden. Bekannt ist auch eine Kabel
anschlußvorrichtung für eine zentrale Bordnetzversorgungsanlage mit
nur einer Aufwickeltrommel, auf der in einer Ebene nebeneinander
mehrere Lagen des Anschlußkabels aufwickelbar sind. In einem sich
in Achsrichtung der Aufwickeltrommel erstreckenden Abschnitt sind
bei dieser bekannten Kabelanschlußvorrichtung die Adern freiliegend
angeordnet. Die Adern sind beim Abwickeln des Versorgungskabels von
der Aufwickeltrommel unter Reduzierung der radialen Ausbauchung stärker
und beim Aufwickeln unter Vergrößerung der radialen Ausbauchung schwächer
spiralförmig verdreh- und verdrillbar (DE-GM 84 16 520).
Die Priorität aus der EP 0 163 025 wird insoweit in An
spruch genommen, als die Maßnahmen gemäß der DE 84 16 520 U1
nicht mit umfaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelanschlußvorrichtung
der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzuentwickeln, daß auch
bei größeren Auf- und Abwickelgeschwindigkeiten Versorgungskabel mit
großen Querschnitten und großem Gewicht möglichst leichtgängig auf-
und abgewickelt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 beschriebenen
Maßnahmen gelöst. Beim Auf- und Abwickeln führt die jeweils äußere Lage
des Versorgungskabels auch radiale Bewegungen aus. Die äußere Lage be
rührt dabei mindestens teilweise die Führungselemente, die dafür sorgen,
daß die äußere Lage ihre für das Auf- und Abwickeln günstige Form behält
und daß zugleich nur geringe Reibungskräfte zu überwinden sind.
Vorzugsweise sind die Führungselemente achsparallel zu der Kabelauf
wickelvorrichtung angeordnete, drehbar gelagerte Rollen. Zwischen dem
Versorgungskabel und den Rollen findet bei der Berührung im wesentlichen
eine rollende Reibung statt, so daß nur sehr geringe Reibungskräfte
auftreten. Der Kraftaufwand für die Überwindung der Reibungskräfte ist daher
minimal. Die Führung des Versorgungskabels durch die Rollen erleichtert das
Auf- und Abwickeln beträchtlich. Die Rollen, z. B. 40 bis 50 Stück bei einem
äußeren Umfang der Kabelaufwickelvorrichtung von 2,5 m, sind zweckmäßiger
weise in gleichmäßigen Abständen längs des Umfangs angeordnet, wobei eine
größere Lücke für den Ausgang des Versorgungskabels vorgesehen sein muß.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Ausführungsbeispiele einer Fluggastbrücke nach den Patentansprüchen
werden im einzelnen anhand der Figuren erläutert und dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kopfs einer teleskopierbaren Flug
gastbrücke mit einer Vorrichtung zum Verstauen des Versor
gungskabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Vor
richtung zum Verstauen des Versorgungskabels einer zen
tralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer
Vorrichtung zum Verstauen des Versorgungskabels einer zen
tralen Bordnetzversorgungsanlage,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linien I-I der in Fig. 3 darge
stellten Vorrichtung ohne auseinandergespreizte Adern des
Versorgungskabel s,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Randabschnitt einer Kabelauf
wickelvorrichtung,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer
Vorrichtung zum Verstauen des Versorgungskabels,
Fig. 7 die in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung von vorne,
Fig. 8 eine Ansicht einer unterflur angeordneten Kabelaufwickel
vorrichtung.
Zu der Zeichnung ist anzumerken, daß insbesondere die Fig. 2, 3, 6 und 7 die erfin
dungsgemäße Lehre verdeutlichen. Die übrigen Figuren sind für das Verständnis des
Anmeldungsgegenstandes im Rahmen der allgemeinen Offenbarung von Nutzen.
Eine teleskopierbare Fluggastbrücke 1 von der in Fig. 1 nur der vordere
Teil dargestellt ist, enthält einen Kopf 2, an dessen Unterseite 3 eine
Vorrichtung 4 zum Verstauen eines Versorgungskabels 5 einer zentralen
Bordnetzversorgungsanlage für Flugzeuge befestigt ist. Die Vorrichtung
4 wird mit der Fluggastbrücke 1 horizontal und vertikal bewegt und
eingestellt. Das Versorgungskabel 5 enthält einen Aufwickelabschnitt 6.
Wenn das Versorgungskabel 5 verstaut ist, befindet sich der Auf
wickelabschnitt 6 auf einer trommelförmigen Kabelaufwickelvorrich
tung 7. Um ein Flugzeug über das Versorgungskabel 5 mit Energie zu
versorgen, wird, je nach der Lage der Einspeisestelle am Flugzeug,
ein mehr oder weniger langes Stück des Aufwickelabschnitts 6 von der
Aufwickelvorrichtung 7 abgezogen. Das Versorgungskabel 5 verläuft bis
zu einem am Kopf 2 befestigten Verteiler- bzw. Anschlußkasten 8.
Vom Anschlußkasten 8 ist ein Verbindungskabelstück 9 längs der teles
kopierbaren Fluggastbrücke 1 verlegt. Das Verbindungskabelstück 9 ist
an nicht näher bezeichneten Haltern aufgehängt, die in einer Schiene
10 längsverschiebbar gelagert sind, um die Länge des Versorgungskabels
5 der ausgezogenen Länge der Fluggastbrücke 1 anpassen zu können.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 enthält zwei seitliche, zueinander
parallele Trommelscheiben 11, 12, zwischen denen das Versorgungs
kabel 5 in aufgewickeltem Zustand liegt. Der Abstand zwischen den
beiden Trommelscheiben 11, 12 ist so auf den Durchmesser des Ver
sorgungskabels 5 abgestimmt, daß sich die aufgewickelten Lagen 13,
14, 15 in einer Ebene nebeneinander befinden. Die beiden Trommel
scheiben 11, 12 sind an ihren, der Drehachse 17 zugewandten Rändern
durch einen nicht näher bezeichneten Ring miteinander und mit Speichen
16 verbunden. Von dem innen auf der Kabelaufwickelvorrichtung 7 lie
genden Ende des Aufwickelabschnitts 6 verläuft das Versorgungskabel 5
radial in Richtung der in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten Dreh
achse der Kabelaufwickelvorrichtung 7. Ein Stück vor den inneren
Enden 18 der Speichen 16 beginnt ein Bogen 19 des Versorgungskabels 5.
Mit dem Bogen 19 ist das Versorgungskabel 5 in die Drehachse 17 der
Kabelaufwickelvorrichtung 7 umgelenkt. Die Speichen 16 sind nahe an
den inneren Enden 18 mit dem Rand eines nach unten ragenden zylindrischen
Topfs 20 verbunden, der eine zentrische Öffnung 21 für den Durchlaß des
Versorgungskabels 5 aufweist. Der Topf 20 ist starr an den Speichen 16
befestigt und mit diesen um die Achse 17 drehbar.
Das Versorgungskabel 5 enthält einen Abschnitt 22, der sich in axialer
Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung erstreckt. Der Abschnitt 22
weist eine frei im Raum angeordnete Kabelspirale auf, die an ihren
Enden jeweils in einer Öffnung der Kabelaufwickelvorrichtung 7 ge
halten ist. Die Kabelspirale des Abschnitts 22 besteht aus mehreren,
z. B. drei bis vier, Windungen 80, die im Raum zwischen den als
Führungs- und Halteelemente vorgesehenen Öffnungen freiliegend ange
ordnet sind. In Fig. 2 ist eine der Öffnungen mit 26 bezeichnet,
während die andere Öffnung nicht näher bezeichnet ist. Die Öffnungen
sind in Richtung der Drehachse 17 angeordnet. Der Abschnitt 22 ver
läuft längs der Drehachse 17 der Kabelaufwickelvorrichtung 7 und be
findet sich in einem zylindrischen Gehäuse 24, auf dessen Außenseite
die Kabelaufwickelvorrichtung 7 drehbar gelagert ist. Das Gehäuse 24
ist an seiner oberen Stirnseite mit einer Abdeckung 25 versehen, die
eine zentrische Öffnung 26 für den Durchlaß des Versorgungskabels 5
enthält. In die Öffnung 26 ist eine Kabelverschraubung 27 eingesetzt,
mit der das Versorgungskabel 5 gehalten wird, das in Höhe der Öffnung
26 wieder von dem nicht näher bezeichneten, äußeren Kabelmantel umge
ben ist.
Der Bogen 19 des Versorgungskabels 5 ist in einer außen am Boden des
Topfs 20 angebrachten Halterung 28 geführt. Die Halterung 28 ist außer
mittig, d. h. in einem gewissen Abstand von der Öffnung 21 angeordnet.
Innerhalb des nicht näher bezeichneten Kabelmantels verlaufen die Adern
des Versorgungskabels 5 ebenfalls spiralförmig. Wenn sich der Aufwickel
abschnitt 6 auf der Kabelaufwickelvorrichtung 7 befindet, ist die radiale
Ausdehnung der Windungen 80 der Kabelspirale am größten. Die Kabelspirale
ist dann am wenigsten verdreht. Es ist möglich, daß sich beim Aufwickeln
die Anzahl der Windungen 80 verkleinert.
Wenn der Aufwickelabschnitt 6 von der Kabelaufwickelvorrichtung 7 abge
zogen ist, sind die Windungen 80 wieder stärker miteinander verdreht.
Die radiale Ausdehnung ist am kleinsten. Je nach dem Grad der Ver
drehung können wieder mehr Windungen vorhanden sein. Die Länge des Ab
schnitts 22, die radiale Ausdehnung und die Anzahl der Windungen 80
sind auf die auf- bzw. abzuwickelnden Lagen 13, 14, 15 und deren Durch
messer abgestimmt. Mit der Kabelspirale läßt sich bei drei Lagen 13, 14,
15 ohne weiteres eine Abwickellänge von mindestens 18 m Kabel erreichen.
Durch mehr Lagen kann unter entsprechender Anpassung der Kabelspirale
eine noch größere Abwickellänge erreicht werden. Die Länge des Abschnitts
22 beträgt dabei ungefähr 0,5 m.
Bei einer anderen Ausführungsform liegen die Adern 23 des Versorgungs
kabels 5 in dem Abschnitt 22 frei. Die Adern 23 können jeweils aus
verschiedenen Leitern bestehen, die von einer gemeinsamen Isolier
hülle umgeben sind. Bei den Adern 23 handelt es sich um Leitungen,
die den einzelnen Phasen eines 400-Hz-Drehstroms zugeordnet sind,
und um Steuerleitungen. Beispielsweise sind im Versorgungskabel 5
sieben Adern für Starkstrom und mindestens sechs Adern für Steuer
leitungen vorgesehen. Mit dem äußeren Mantel, der beim Abschnitt 22
entfernt ist, hat das Versorgungskabel 5 einen Durchmesser von etwa
46 mm. In den Adern für Steuerleitungen können sich zahlreiche ein
zelne Steuerleitungen befinden.
Die Adern 23 verlaufen innerhalb des nicht näher bezeichneten Kabel
mantels des Versorgungskabels 5 spiralförmig. Im Abschnitt 22 ist der
spiralförmige Verlauf gegenüber der Lage innerhalb des Kabelmantels
schwächer. Wenn sich der Aufwickelabschnitt 6 auf der Kabelaufwickel
vorrichtung 7 befindet, ist der spiralförmige Verlauf der Adern 23
am schwächsten. Die Adern 23 sind am wenigsten miteinander verdrillt
und weisen deshalb in radialer Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung
7 sich erstreckende Ausbauchungen 29 auf. Wenn der Aufwickelabschnitt
6 von der Kabelaufwickelvorrichtung 7 abgezogen ist, sind die Adern 23
wieder stärker miteinander verdrillt, so daß die radiale Erstreckung
der Ausbauchungen 29 geringer ist. Die Länge des Abschnitts 22 mit den
freiliegenden Adern 23 ist auf die Anzahl der auf- bzw. abzuwickelnden
Lagen 13, 14, 15 und deren Durchmesser abgestimmt. Bei vollständig ab
gezogenem Aufwickelabschnitt 6 darf die Verdrillung der Adern 23 nicht
stärker sein als die in einem Versorgungskabel 5 mit geschlossenem
Außenmantel vorhandene Verdrillung. Vorzugsweise ist die Länge des Ab
schnitts 22 so gewählt, daß die Verdrillung bei vollständig abgezogenem
Aufwickelabschnitt 6 etwas geringer ist als die Verdrillung der Adern
23 innerhalb des geschlossenen äußeren Kabelmantels. Wenn der Durch
messer der aufgewickelten Lagen 13, 14, 15 größer gewählt wird, ergibt
sich daher eine kleinere Länge des Abschnitts 22. Im allgemeinen reicht
ein Aufwickelabschnitt 6 von 18 m Länge aus. Bei einem Durchmesser der
mittleren Lage 14 von etwa 1,6 bis 2,4 m reichen die drei Lagen 13, 14,
15 völlig aus, um nach dem Abwickeln 18 m Kabel zur Verfügung zu stellen.
Die Länge des Abschnitts 22 übersteigt dabei nur etwa 0,6 bis 0,4 m.
Es läßt sich daher eine Vorrichtung 4 mit kompakten Abmessungen
und relativ geringem Gewicht herstellen. Besonders vorteilhaft ist,
daß die Länge des Aufwickelabschnitts 6 sehr viel größer als die
Länge des Abschnitts 22 einschließlich des Bogens 19 ist. Das Ver
sorgungskabel 5 wird daher besser ausgenutzt. Es wird nicht mehr
ein so großer Kabelanteil benötigt, der nach dem vollen Abwickeln
noch auf der Kabeltrommel verbleibt. Neben der Einsparung an dem
relativ aufwendigen Kabel ergeben sich daher noch weitere Vorteile
durch die Gewichtseinsparung, d. h. die Kabeltrommel wird nicht
mehr von so großen Gewichten belastet. Dies bedeutet, daß die Vor
richtung 4 konstruktiv einfacher und leichter ausgebildet sein kann.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ist an den inneren Rändern 18 der
Speichen 16 je mit Führungsbahnen 30 versehen, denen Flansche 31
gegenüberstehen, die von der Außenseite des Gehäuses 24 der Kabel
aufwickelvorrichtung 7 vorspringen. Die Führungsbahnen 30 und die
Flansche 31 bilden mit nicht näher dargestellten Kugeln oder Tonnen
Axialwälzlager. Diese Anordnung ist für die vertikale Ausrichtung
der Drehachse 17 geeignet. Die Trommelscheiben 11, 12 erstrecken
sich dabei in horizontaler Richtung.
Auf der Innenseite des Bodens des Topfs 20 sind Stäbe 32 befestigt,
die konzentrisch und parallel zu der Drehachse 17 verlaufen. Die
Stäbe 32 erstrecken sich über ein Stück der Länge des Abschnitts 22.
Auf den dem Boden des Topfs 20 abgewandten Enden der Stäbe 32 ist
ein Antriebsrad 33 befestigt, das konzentrisch zur Drehachse 17 ver
läuft. Das Antriebsrad 33 hat einen Durchlaß, der auf die Ausbauchung
29 abgestimmt sein kann. Der Durchlaß, der nicht näher bezeichnet ist,
weist zweckmäßigerweise an seinen Wänden eine Verkleidung aus einem
elektrisch isolierenden Stoff auf, gegen die sich die Adern 23 legen
können.
Das Antriebsrad 33 ist vorzugsweise als Zahnrad ausgebildet, auf das
eine Kette 34 aufgezogen ist, die durch eine Öffnung 35 im Gehäuse 24
verläuft. Außen am Gehäuse 24 ist eine Antriebseinheit 36 befestigt,
die einen nicht näher bezeichneten Getriebemotor enthält, dessen Aus
gangswelle ein Ritzel 47 trägt um das die Kette 34 gelegt ist. Der
Getriebemotor läßt sich auf zwei, einander entgegengesetzte Dreh
richtungen umschalten.
Über den Getriebemotor und die Kette 34 wird bedarfsweise ein Dreh
moment auf die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ausgeübt, wenn das Versorgungs
kabel 5 auf- oder abgewickelt wird. Das Ein- und Ausschalten des
Getriebemotors erfolgt über einen nicht näher dargestellten Schalter,
der sich an einer Steckeinheit 37 befindet, die am Ende des Versor
gungskabels 5 befestigt ist. Das Versorgungskabel 5 wird bei einge
schaltetem Getriebemotor mit der von der Drehzahl der Kabelaufwickelvorrichtung
7 und von den Durchmessern der Lagen 13, 14, 15 bestimmten Geschwindig
keit auf- oder abgewickelt. Für das Auf- und Abwickeln reicht eine
Person aus.
Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 weist zwischen den Trommelscheiben 11,
12 eine nach außen gerichtete Öffnung 38 auf, der eine zylindrische
Abdeckung 39 gegenüber steht, die die Form eines Ringes hat.
Zwischen den äußeren Rändern der Trommelscheiben 11, 12 und der Ab
deckung 39 befindet sich nur ein kleiner Spalt. Die Abdeckung 39 ist
mit Trägern 40 am Gehäuse 24 befestigt. Durch die Abdeckung 39 wird
das Versorgungskabel 5 geschützt. Die Abdeckung 39 weist eine Unter
brechung 41 auf. An der Stelle der Unterbrechung 41 tritt das Ver
sorgungskabel 5 aus der Kabelaufwickelvorrichtung 7 in etwa tangential aus.
Nahe der Unterbrechung 41 ist eine Auflagerolle 42 vorgesehen, auf
der das Versorgungskabel 5 geführt ist. Die Auflagerolle 42, die eine
konkave Oberfläche haben kann, um das Versorgungskabel 5 zu führen,
befindet sich mit ihrer Oberseite in Höhe der Trommelscheibe 12.
Das Versorgungskabel 5 wird daher immer an der gleichen Stelle auf-
und abgewickelt. Die Auflagerolle 42 verhindert, daß der Mantel des
Versorgungskabels 5 an den Kanten der Trommelscheiben 11, 12 scheuert.
Außerdem wird durch die Auflagerolle 42 eine zusätzliche Gewichts
entlastung geschaffen. Die Auflagerolle 42 ist in einem Träger 43
drehbar gelagert, der am Gehäuse 24 befestigt ist. Bei dem Träger 43
kann es sich auch um ein Gestänge handeln. An Stelle einer Auflage
rolle kann vorzugsweise ein Rollenmundstück vorgesehen sein.
Um zu verhindern, daß in den Trommelscheiben 11, 12 bei höheren
Frequenzen des Stroms im Versorgungskabel 5 störende Wirbelströme
auftreten, sind die Trommelscheiben 11, 12 aus einzelnen Abschnitten
44 aufgebaut, deren einander zugewandte Enden 45 abgewinkelt sind.
Zwischen den Enden 45 befinden sich Lagen 46 aus Isolierstoff. Die
Enden 45 sind miteinander durch nicht näher dargestellte Schrauben
verbunden, die in isolierenden Hülsen geführt sind, um Kurzschlüsse
zwischen benachbarten Abschnitten 44 auszuschalten.
Beim Abwickeln des Versorgungskabels 5, insbesondere bei größeren Ab
wickelgeschwindigkeiten, dehnt sich das Versorgungskabel 5 radial
aus. Um eine gute Führung des Versorgungskabels 5 und geringe
Kräfte für das Auf- und Abwickeln zu erreichen, sind längs des Um
fangs der Kabelaufwickelvorrichtung nahe an der Öffnung 38 in gleichmäßigem
Abstand als Führungselemente Rollen 48 vorgesehen, die achsparallel
zur Drehachse 17 drehbar gelagert sind. Die Rollen 48 sind z. B. in
Ausnehmungen 49 der Abdeckung 39 angeordnet. Die Rollen 48 ragen in
Richtung der Öffnung 38 über die Innenseite der Abdeckung 39 hinaus.
Längs des äußeren Umfangs von ungefähr 2,5 m ist es günstig etwa
40 bis 50 Rollen 48 vorzusehen.
Wegen der Rollen 48 sind die für die Überwindung der rollenden Reibung
notwendigen Kräfte beim Auf- und Abwickeln des Versorgungskabels 5 auf
zubringen. Diese Reibungskräfte sind sehr gering. Die Führung durch die
Rollen 48 erleichtert das Auf- und Abwickeln des Versorgungskabels in.
erheblichem Maße.
Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform einer Kabelaufwickel
vorrichtung 7 ist die Drehachse 17 horizontal angeordnet. Mit den
Vorrichtungen gemäß den Fig. 1 bis 5 übereinstimmende Elemente sind
in Fig. 6, 7 und 8 mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Kabel
aufwickelvorrichtung 7 gemäß Fig. 7 enthält die beiden Trommelscheiben
11, 12, die aufgrund der horizontalen Drehachse 17 vertikal verlaufen.
Die Trommelscheiben 11, 12 sind durch Abstandsbolzen 50 voneinander
getrennt, die sich nahe am inneren Ende des Aufnahmeraums der Kabel
aufwickelvorrichtung 7 für das Versorgungskabel 5 befinden. In dem
nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum befinden sich z. B. die auf
gewickelten Lagen 13, 14, 15 und eine weitere nicht näher bezeichnete
Lage des Versorgungskabels 5. Diese Lagen befinden sich in einer Ebene
nebeneinander.
Die innere Lage des Versorgungskabels 5 ist mit ihrem radial nach
innen zu einem Anschlußkasten 51 geführten Ende, das nicht näher
dargestellt ist, im Anschlußkasten 51 an Klemmen angeschlossen.
Der Anschlußkasten 51 verläuft, zwischen den beiden Trommelscheiben
11, 12 in axialer Richtung der Kabelaufwickelvorrichtung 7. Die eine
Stirnseite 52 des Anschlußkastens 51 befindet sich in etwa in der Ebene
der Trommelscheibe 12. Diese Stirnseite 52 enthält einen abnehmbaren
Deckel. Die Trommelscheibe 12 hat eine zentrische Ausnehmung 53, so
daß der Deckel zum Einbauen oder Lösen leicht zugänglich ist. Die
innere Trommelscheibe 11, die ebenfalls eine zentrische Ausnehmung 54
aufweist, ist an den Rändern dieser Ausnehmung mit einem Flansch 55 an
einem rotationssymmetrischen Tragkörper 56 befestigt, der an einem Ende
einen Ring 57 aufweist, an dem der Anschlußkasten 51 befestigt ist.
Der Ring 57 hat einen zur Drehachse 17 rotationssymmetrischen Absatz 58,
mit dem das Antriebsrad 33 verbunden ist, das einen zentrischen Durch
laß 59 aufweist. Das als Zahnrad ausgebildete Antriebsrad 33 ist über die
Kette 34 mit dem Ritzel 47 der Antriebseinheit 36 verbunden. Die Dreh
achse 60 des Ritzels 47 verläuft parallel zur Drehachse 17, längs der
sich das neben dem Antriebsrad 33 beginnende zylindrische Gehäuse 24
erstreckt. Das Gehäuse 24 hat an seiner einen Stirnseite die mit dem
Durchlaß 26 versehene Abdeckung 25. An der anderen Stirnseite ist das
Gehäuse 24 mit einer weiteren Abdeckung 61 versehen, die eine zentrische
Ausnehmung 62 enthält.
Der Anschlußkasten 51 weist ein längs der Drehachse 17 verlaufendes
stopfbuchsenartiges Kabeleinspannelement 63 auf. Ein stopfbuchsen
artiges Kabeleinspannelement 64 ist noch in dem Durchlaß 26 befestigt.
Zwischen den Kabeleinspannelementen 63, 64 ist ein Kabelstück 65 mit
dem Abschnitt 22 befestigt, der in Fig. 6 nur schematisch dargestellt
ist.
Der Abschnitt 22 ist oben bereits ausführlich beschrieben.
Das Kabelstück 65 ist mit einem Ende im Anschlußkasten 51 lösbar an
das Ende der inneren Lage des Versorgungskabels 5 angeschlossen.
Mit dem anderen Ende ist das Kabelstück 65 in einen Steuer- und An
schlußkasten 66 eingeführt und lösbar an Klemmen angeschlossen, die
sich im Steuer- und Anschlußkasten 66 befinden und nicht näher dar
gestellt sind. Zum Steuer- und Anschlußkasten 66 ist das Verbindungs
kabelstück 9 verlegt. Da das Kabelstück 65 als gesonderte, relativ
kurze Einheit ausgebildet ist, läßt sich der Abschnitt 22 beispiels
weise bei befestigten Kabeleinspannelementen vorformen und danach in
das Gehäuse 24 einbauen. Anschließend werden die Enden des Kabelstücks
65 im Anschlußkasten 51 und im Steuer- und Anschlußkasten 66 mit den
entsprechend vorgesehenen Klemmen verbunden. Das Kabelstück 65 kann
hierdurch relativ leicht ein- und ausgebaut werden. Als gesondertes
Teil kann es im Falle einer Störung schnell ersetzt werden. Das Ge
häuse 24 hat im Inneren eine elektrisch isolierende Auskleidung. Es
kann zweckmäßigerweise einen Kunststoffzylinder enthalten, an dessen
Außenseite in gleichmäßigen Abständen Stehbolzen 67 die Abdeckungen
25 und 61 miteinander verbinden. An der Trommelscheibe 11 ist ein Dreh
kranz 68 befestigt, dem ein nicht näher bezeichnetes Gegenstück gegen
übersteht, das mit einem Träger 69 verbunden ist. Ein Wälzlager 70 be
findet sich zwischen dem Drehkranz und seinem Gegenstück.
Nahe an den äußeren Stirnseiten der Trommelscheiben 11, 12 befinden
sich die in gleichmäßigen Abständen angeordneten Rollen 48. Die Auf
wickelvorrichtung 7 enthält einen Rahmen aus vier Profilstäben 71, die
ein Quadrat oder Rechteck bilden. Zwischen den Profilstäben 71 sind
nahe an deren Ecken weitere Profilstäbe 72 schräg angeordnet. In den
Profilstäben 71, 72 sind die Rollen 48 drehbar gelagert. Die Profil
stäbe 71, 72 liegen mit nicht näher bezeichneten ebenen Abschnitten
73 in kurzem Abstand derart neben den Rändern der Trommelscheiben
11, 12, daß sich die Abschnitte 73 mit den Rändern der Trommelschei
ben 11, 12 überdecken. Dabei sind die Überdeckungsstellen so gewählt,
daß sich 11 Rollen 48 anordnen lassen. Die Abstände zwischen den
Rollen 48 entsprechen den für 12 Rollen vorgesehenen gleich großen
Abständen. Die Rollenachsen befinden sich an den Ecken eines Acht
ecks. An einer Stelle des Achtecks ist jedoch keine Rolle vorhanden,
da hier das Versorgungskabel 5 über ein mehrere Rollen 74, 75 auf
weisendes Rollenmundstück aus der Kabelaufwickelvorrichtung 7 heraus
geführt ist. Zweckmäßigerweise ist der Getriebemotor 76 der Antriebs
einheit in explosionsgeschützter Ausführungsform ausgeführt. Ebenso
ist es günstig, den Anschlußkasten 51 sowie den Steuer- und Anschluß
kasten 66 in explosionsgeschützter Ausführungsform auszubilden. Damit
läßt sich eine hohe Sicherheit beim flugzeugnahen Einsatz der Kabel
aufwickelvorrichtung 7 erreichen.
Die explosionsgeschützte Ausführungsform eignet sich insbesondere
für die in Fig. 8 dargestellte Aufstellung einer Kabelaufwickel
vorrichtung 7 in einem Schacht 74 unterhalb der Rollbahn 75 eines
Flugplatzes. Der Schacht 74 ist mit einem Deckel 76 verschlossen,
der eine Öffnung 77 enthält, durch die das Versorgungskabel 5
aus dem Schacht 74 herausgeführt ist. Die Öffnung 77 enthält einen
aufklappbaren Deckel 78.
Das Verbindungskabelstück 9 verläuft in einem unterirdischen Kanal
79. Die Kabelaufwickelvorrichtung 7 ist gemäß Fig. 7 mit horizon
taler Drehachse 17 aufgestellt. Wenn das Versorgungskabel 5 nicht
benötigt wird, befindet es sich mit seinem Ende in der Öffnung 77,
die mit dem Deckel 78 verschlossen wird. Die explosionsgeschützte
Ausführung ist als Sicherheitsmaßnahme gegen Treibstoffdämpfe vor
gesehen, die sich im Schacht 74 ansammeln können.
Claims (4)
1. Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf
Flughäfen mit einer an die Bordnetzversorgungsanlage angeschlossenen, als
trommelförmige Kabelaufwickelvorrichtung ausgebildeten Verstauvorrichtung für
ein Versorgungskabel, das von der Verstauvorrichtung bis zu einem flugzeug
eigenen Versorgungssteckeranschluß ausziehbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabelaufwickelvorrichtung (7) längs ihres äußeren Umfangs Führungs
elemente (48) für die äußere Lage (13) des Versorgungskabels (5) auf der
Kabelaufwickelvorrichtung (7) enthält und daß die Führungselemente (48) an
ihren Berührungsflächen mit dem Versorgungskabel (5) jeweils niedrige Rei
bungskoeffizienten aufweisen.
2. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungselemente achsparallel zu der Drehachse (17) der Kabelaufwickel
vorrichtung (7) angeordnete, drehbar gelagerte Rollen (48) sind.
3. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (48) bis auf eine größere Lücke in gleichmäßigen Abständen
längs des Umfangs angeordnet sind.
4. Kabelanschlußvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (48) in Ausnehmungen der Abdeckung angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP85103001A EP0163025B1 (de) | 1984-05-30 | 1985-03-15 | Vorrichtung zum Verstauen des Anschlusskabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3540940A1 DE3540940A1 (de) | 1986-09-18 |
| DE3540940C2 true DE3540940C2 (de) | 1995-05-24 |
Family
ID=8193373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853540940 Expired - Lifetime DE3540940C2 (de) | 1985-03-15 | 1985-11-19 | Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flughäfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3540940C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29817462U1 (de) | 1998-09-30 | 1999-04-08 | Manfred Fladung GmbH, 63776 Mömbris | Teleskopierbare Passagierbrücke |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4018435A1 (de) * | 1990-06-08 | 1991-12-12 | Gore W L & Ass Gmbh | Leitungsfuehrungsvorrichtung |
| DE9010213U1 (de) * | 1990-07-05 | 1990-10-18 | Manfred Fladung GmbH, 63776 Mömbris | Vorrichtung zum Verstauen eines dicken Kabels |
| AT238U1 (de) * | 1993-11-02 | 1995-05-26 | Gec Alsthom T & D Gmbh Gec Als | Kabelfuehrung zu elektrischen geraeten |
| LU91825B1 (de) * | 2011-06-17 | 2012-12-18 | Ipalco Bv | Vorrichtung zum Ab- und Aufwickeln einer oder mehreren Leitungen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8118561U1 (de) * | 1981-06-23 | 1982-04-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Führungsgerät für trommelbare elektrische Leitungen |
| DE8416520U1 (de) * | 1984-05-30 | 1984-10-04 | Manfred Fladung GmbH, 8752 Mömbris | Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage |
-
1985
- 1985-11-19 DE DE19853540940 patent/DE3540940C2/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29817462U1 (de) | 1998-09-30 | 1999-04-08 | Manfred Fladung GmbH, 63776 Mömbris | Teleskopierbare Passagierbrücke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3540940A1 (de) | 1986-09-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0503315B1 (de) | Wickelvorrichtung zum Auf- und Abwickeln einer Leitung | |
| DE60035653T2 (de) | Anordnung mit einer inneren Auskleidung einer Fahrzeugtür und einem Fensterhebermechanismus befestigt an dieser Auskleidung | |
| DE19621490C1 (de) | Flanschbare Leitungstrommel | |
| EP0163025B1 (de) | Vorrichtung zum Verstauen des Anschlusskabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage | |
| EP0118025B1 (de) | Kabelanschluss zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf Flughäfen | |
| EP0537212B1 (de) | Vorrichtung zum verstauen eines dicken kabels | |
| DE3540940C2 (de) | Kabelanschlußvorrichtung zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage für Flughäfen | |
| DE4139824C1 (de) | ||
| EP1171725B1 (de) | Transportvorrichtung | |
| EP0252914B1 (de) | Vorrichtung zum verstauen eines versorgungskabels von vorzugsweise einer bordnetzversorgungsanlage auf flughäfen | |
| WO1987001878A1 (fr) | Dispositif pour inserer ulterieurement des cables dans des gaines prevues a cet effet | |
| DE3427788C1 (de) | Vorrichtung zum nachträglichen Einziehen von Kabeln in Kabelschutzrohre | |
| DE2534198C2 (de) | Verfahren zum Bandagieren von Induktionsspulen großen Durchmessers | |
| DE2458536C3 (de) | Kabelführung für schwere Kabel | |
| EP0607877A1 (de) | Schieber für eine Wandstange | |
| DE4004401C2 (de) | Wickelvorrichtung für eine Leitungsanordnung | |
| DE8303469U1 (de) | Verstauvorrichtung für das Anschlußkabel einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage | |
| DE8522019U1 (de) | Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage | |
| DE1142332B (de) | Haspel mit durch Staebe gebildetem drehbarem Wickelkorb zum wahlweisen Aufwickeln von Draht und Band | |
| DE1945295B2 (de) | Vorrichtung zur energiezuleitung zu auf kreisfoermigen bahnen beweglichen verbrauchern | |
| DE3034482C2 (de) | ||
| DE2323887A1 (de) | Hebezeug | |
| DE3347965C2 (de) | Kabelanschluß zu einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage auf Flughäfen | |
| DE521968C (de) | Maschine zum Isolieren der Verbindungsstellen in Kabeln | |
| DE3502640A1 (de) | Verstauvorrichtung fuer eine kabelzufuehrung, insbesondere fuer das anschlusskabel einer zentralen bordnetzversorgungsanlage auf flughaefen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: IM HEFT 10/93, SEITE 2701, SP.2: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |