DE3533887C2 - Schaltungsanordnung zur Digital-Analog-Wandlung digitaler Informationen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Digital-Analog-Wandlung digitaler InformationenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur
Digital-Analog-Wandlung digitaler Informationen, mit einem
Netzwerk aus Kondensatoren, deren Kopfpunkte des Netzwerks
bildende einen Belegungen miteinander verbunden sind,
deren Kapazität, sofern sie jeweils einem Bit einer
Gruppe der höherwertigen Bits der zu wandelnden Digital
signale zugeordnet sind, in ihrer Kapazität binär abge
stuft sind und mit ihren Fußpunkte des Netzwerks bil
denden Belegungen wahlweise an Erdpotential oder an ein
Bezugsspannungspotential gelegt werden können, bzw., so
fern sie Bits einer Gruppe der niedrigerwertigen Bits
solcher Digitalsignale zugeordnet sind, mit ihren Fuß
punkten des Netzwerks darstellenden Belegungen wahl
weise an Erdpotential oder an einen der Bitkombinationen
der zugeordneten niedrigerwertigen Bits entsprechenden
Bruchteil des Bezugsspannungspotentials geleget werden
können.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung dieser Art
(O. E. Agazzi: Large scale integration of hybrid method
digital subscriber loops. Dissertation Univ. von Cali
fornien Berkeley 20.5.82), die Bestandteil eines Echo
kompensators ist, und in diesem Zusammenhang der Di
gital-Analog-Wandlung von 12 Bits umfassenden Digital
signalen dient, werden die sechs höherwertigen Bits auf
grund einer Ladungsumverteilung mit einem Satz von in
ihrer Kapazität binär abgestuften Kondensatoren gewan
delt, die auf den vollen Betrag einer Bezugsspannung auf
geladen werden, wogegen die sechs niedrigerwertigen Bits
mit einem eine kleinere Kapazität aufweisenden Konden
sator zur Analogspannung beitragen, der je nach
Binärzeichenkombination auf einen Binärteil dieser Be
zugsspannung aufgeladen wird.
Für die Erzeugung der Bruchteile der Bezugsspannung wird
ein Widerstandsspannungsteiler mit einer Reihe indivi
duell schaltbarer Teilerpunkte verwendet. Unter der an
genommenen Voraussetzung der Zuordnung des genannten
Kondensators zu sechs niedrigerwertigen Bits der zu
wandelnden Digitalsignale benötigt die bekannte Schal
tungsanordnung einen aus 64 Widerständen bestehenden
Spannungsteiler mit einem Schalternetzwerk, das 126
Schalter umfaßt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Schal
tungsanordnung der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß die Erzeugung der binärgestuften Be
zugsspannungen einen geringeren Aufwand erfordert als
im bekannten Fall.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine solche
Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art mehr als
einen Bit der Gruppe von niedrigerwertigen Bits zugeord
neten Kondensator aufweist, der sich vom bezüglich der
Zuordnungsreihenfolge benachbarten solcher Kondensatoren
in seiner Kapazität um den den kleinsten an Fußpunkte
solcher Kondensatoren anlegbaren Bruchteil der Bezugsspannung
bestimmenden Anteilsfaktor unterscheidet, und
deren Anzahl n mit der Anzahl z der durch die Bits der
Gruppe niedrigerwertiger Bits darstellbaren Binärzeichen
kombinationen und mit dem Anteilsfaktor 1/a in dem Zusam
menhang (1/a)n = 1/z) steht.
Ganz allgemein liegt der Vorteil der erfindungsgemäßen
Lösung darin, daß weniger Bruchteile der Bezugsspannung
benötigt werden, was sich technologisch bzw. schal
tungsmäßig in Lösungen umsetzen läßt, die insgesamt
selbst unter Berücksichtigung des Mehraufwands an
Kondensatoren einen geringeren Aufwand erfordern.
Wenn gem. weiterer Ausgestaltungen der Erfindung die
Bruchteile des Bezugsspannungspotentials jeweils von je
Kondensator individuell wirksam schaltbaren Abgriffen
ein und desselben Widerstandsspannungsteilers für die
Bezugsspannung abgegriffen werden, ergibt sich eine
Lösung, die sowohl im Hinblick auf die Widerstände des
Spannungsteilers als auch auf die für die Schaltung der
Abgriffe des Widerstandsspannungsteilers erforderlichen
Schalter wesentlich günstiger ist als die bekannte Schal
tungsanordnung gem. Agazzi.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf eine Figur näher erläutert.
Die Figur zeigt ein Kondensatornetzwerk mit in ihrer
Kapazität binär abgestuften Kondensatoren C1 bis C16,
die den höherwertigen Bits von durch den Digital -Analog-
Wandler, dessen Bestandteil das Netzwerk ist, zu wandeln
den Digitalsignalen zugeordnet sind. Die einen, Kopf
punkte des Netzwerks bildenden Belegungen dieser Konden
satoren sind miteinander verbunden. Die anderen, Fußpunkte
des Netzwerks bildenden Belegungen dieser Kondensatoren
können mit Hilfe von Schaltern S1 bis S16 wahlweise an Erd
potential oder an ein Bezugsspannungspotential Vref ge
legt werden.
Das dargestellte Kondensatornetzwerk weist zwei weitere
Kondensatoren C1′ und C0′ auf, deren eine Belegungen mit
den Kopfpunkten des Netzwerks verbunden sind und deren
andere Belegungen mit Hilfe von Schaltern S1′ und S0′
wahlweise an Erdpotential oder im Falle des Kondensators
C1′ an eine Bezugsspannung U1 und im Falle des Konden
sators C0′ an eine Bezugsspannung U2 gelegt werden können.
Die Kapazität des Kondensators C1′ ist gleich groß wie
diejenige des kleinsten Kondensators C1 der Gruppe von
höherwertigen Bits zugeordneten Kondensatoren, die Kapazi
tät des Kondensators C0′ beträgt 1/8 der Kapazität des
Kondensators C1′.
Der Kondensator C1′ ist drei Bits der sechs Bits umfassen
den Gruppe niedrigerwertiger Bits der zu wandelnden Digital
signale zugeordnet und zwar der drei höherwertigen Bits
dieser Gruppe, entsprechend ist der Kondensator C0′ den
drei niedrigerwertigen Bits dieser Gruppe zugeordnet.
Die Spannungen U1 und U2 nehmen binär abgestufte Bruch
teile des erwähnten Bezugsspannungspotentials Vref an,
wobei die höherwertigen Bruchteile, die die Spannung U1
annimmt, von der Binärzeichenkombination der höherwerti
gen Bits B6 bis B8 dieser Gruppe niedrigerwertiger Bits
abhängt und die entsprechend kleineren Bruchteile, die die
Spannung U2 annimmt, von der Binärzeichenkombination
der drei niedrigerwertigen Bits B9 bis B11 dieser Gruppe
von Bits abhängig ist.
Die Erzeugung dieser Teilspannungen erfolgt mit Hilfe eines
Spannungsteilers, der zwischen dem Bezugsspannungspotential
Vref und Erdpotential betrieben wird und acht in Reihe ge
schaltete Widerstände R1 bis R8 umfaßt, sowie mit Hilfe
von zwei Kontaktpyramiden, durch die wahlweise einzelne
der Abgriffe des Spannungsteilers wirksam geschaltet werden.
Die Pyramide besteht aus Schaltkontakten B8, , B7,
und B6, , die den erwähnten Bits B6 bis B8 zugeordnet
sind. Gleichbezeichnete Schalter werden gleichzeitig be
tätigt und zwar je nachdem ob das zugeordnete Bit den Binär
wert 1 aufweist, der in der Bezeichnung mit einem Querstrich
versehene Schalter
oder der Schalter, bei dessen Bezeichnung der Querstrich
fehlt.
Wie ersichtlich, ist dieses Netzwerk mit 8 Widerständen
und 28 Schaltern wesentlich weniger aufwendig als das
Netzwerk bei Agazzi.
Die Kopfpunkte des Kondensatornetzwerks sind mit Hilfe
eines Schalters Se mit Erdpotential verbindbar. Sie sind
außerdem fest mit dem einen Eingang eines Vergleichers V
verbunden, dessen anderer Eingang an Erdpotential liegt.
Wenn aufgrund des Vorzeichenbits einer digitalen Informa
tion, die einer Digital-Analog-Wandlung unterworfen wer
den soll, die Abgabe eines negativen Analogsignalwertes
zu erwarten ist, dann werden bei der dargestellten Schal
tungsanordnung in einem Vorbereitungsschritt die Kopfpunk
te des Netzwerks durch Betätigung des Schalters Se an Erd
potential gelegt. Die Fußpunkte der Kondensatoren, soweit
sie der Gruppen höherwertiger Bits zugeordnet sind, werden,
sofern sie den Binärwert 0 aufweisenden Bits der digitalen
Informationen zugeordnet sind, an Erdpotential gelegt, die
Fußpunkte der restlichen Kondensatoren dieser Gruppe sind
über die entsprechenden Schalter S1 bis S16 an Bezugsspan
nungspotential Vref gelegt.
Die Fußpunkte der Kondensatoren C1′ und C0′ sind in dieser
Betriebsphase an die Bezugsspannung U1 und U2 gelegt.
Wenn angenommen wird, daß die Bits B6 bis B8 der Gruppe
niedrigerwertiger Bits den Binärwert 0 aufweisen, die
übrigen Bits B9 bis B11 dieser Gruppe dagegen den Binär
wert 1, dann ergeben sich folgende Verhältnisse: Bei der
linken Schalterpyramide sind die Schalter B6 bis B8 ge
öffnet, die Schalter bis dagegen geschlossen, mit
der Folge, daß der Fußpunkt des Kondensators C1′, über die
Schalter S1′, , und an Erdpotential gelegt wird,
also keine Ladung aufnimmt. In der rechten Kontaktpyramide
sind dagegen die Schalter B9 bis B11 geschlossen und die
Schalter B9 bis B11 geöffnet mit der Folge, daß die Bele
gung des Kondensators C0′ über den Schalter S0′ und die
Schalter B9 bis B11 an den Verbindungspunkt der Widerstän
de R1 und R2 gelegt ist. Damit liegt an diesem Kondensator
eine Bezugsspannung U2, die 7/8 des Bezugspotentials Vref
beträgt, und die wegen der Kapazität des Kondensators zu
einer Ladung Q0′ = 7/64 Vref C1 führt.
In einem nachfolgenden, der Ladungsumverteilung dienenden
Schritt werden dann die Fußpunkte der bisher an Bezugs
potential Vref oder an U1 und U2 liegenden Kondensatoren
von diesen Bezugsspannungen abgetrennt und ebenfalls an
Erdpotential gelegt. Ferner werden die Kopfpunkte der Kon
densatoren durch das Öffnen des Schalters Se von Erd
potential abgetrennt.
Die dann an den Eingängen des Verstärkers V liegende Span
nung ist ein Maß für den Analogwert des Digitalsignals,
aufgrund dessen zuvor einzelne der Kondensatorfußpunkte an
die Bezugsspannung Vref gelegt worden sind bzw. ein be
stimmter Bruchteil dieses Bezugsspannungspotentials an die
Fußpunkte der Kondensatoren C1′ und C0′ gelegt worden ist.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Digital-Analog-Wandlung digi
taler Informationen mit einem Netzwerk aus Kondensatoren,
deren Kopfpunkte des Netzwerks bildende einen Belegungen
miteinander verbunden sind, deren Kapazität, sofern sie
jeweils einem Bit einer Gruppe der höherwertigen Bits der
zu wandelnden Digitalsignale zugeordnet sind, in ihrer
Kapazität binär abgestuft sind und mit ihren Fußpunkte
des Netzwerks bildenden Belegungen wahlweise an Erdpoten
tial oder an ein Bezugsspannungspotential gelegt werden
können, bzw., sofern sie Bits einer Gruppe der niedriger
wertigen Bits solcher Digitalsignale zugeordnet sind,
mit ihren Fußpunkte des Netzwerks darstellenden Bele
gungen wahlweise an Erdpotential oder an einen der Bitkom
bination der zugeordneten niedrigerwertigen Bits ent
sprechenden Bruchteil dieses Bezugspannungspotentials ge
legt werden können,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kondensatornetzwerk (C0′ bis C16) mehr als einen
Bit der Gruppe von niedrigerwertigen Bits zugeordneten
Kondensator (C0′, C1′) aufweist, der sich vom bezüglich
der Zuordnungsreihenfolge benachbarten solcher Kondensato
ren (C0′, C1′) in seiner Kapazität um den den kleinsten
an Fußpunkte solcher Kondensatoren anlegbaren Bruchteil
der Bezugsspannung bestimmenden Anteilsfaktor unterscheidet
und deren Anzahl n (2) mit der Anzahl z (64) der durch die
Bits der Gruppe niedrigerwertiger Bits (B6 bis B11) er
stellbaren Binärzeichenkombinationen und mit dem Anteils
faktor 1/a (1/8) in dem Zusammenhang (1/a)n = 1/z steht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bruchteile des Bezugspannungspotentials jeweils
von je Kondensator individuell schaltbaren Abgriffen ein
und desselben Widerstandsteilers (R1 bis R8) für die Be
zugsspannung (Vref) abgegriffen werden.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (1)
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1985
- 1985-09-23 DE DE3533887A patent/DE3533887C2/de not_active Expired - Fee Related
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