DE3500633C2 - - Google Patents
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- G01C19/64—Gyrometers using the Sagnac effect, i.e. rotation-induced shifts between counter-rotating electromagnetic beams
- G01C19/72—Gyrometers using the Sagnac effect, i.e. rotation-induced shifts between counter-rotating electromagnetic beams with counter-rotating light beams in a passive ring, e.g. fibre laser gyrometers
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Description
Die Erfindung betrifft ein Laser-Gyroskop nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Ein derartiges Gyroskop ist aus der
US 43 26 803 entnehmbar.
Im allgemeinen arbeiten Laser-Gyroskope so, daß ein Laser
derart angeordnet ist, daß er sich gegensinnig fortpflanzende
Lichtstrahlen in einen Ringresonator injiziert. Wenn die
Frequenz des injizierten Lichts so ist, daß eine ganze Zahl von
Wellenlängen in den Ringresonator paßt, befindet sich der Ringresonator
in Resonanz. Wenn der Ring eine Winkelgeschwindigkeit
hat, ist die scheinbare Weglänge für die Rotationsrichtung sich
fortpflanzende Strahlung länger als für in Gegenrichtung sich
fortpflanzende Strahlung. Die Änderung der scheinbaren Weglänge
stört den Resonanzzustand. Der Resonanzzustand kann dadurch
wieder hergestellt werden, daß die Frequenz des in den Ring
injizierten Lichts geändert wird. Die Frequenzänderung, die zur
Wiederherstellung der Resonanz erforderlich ist, ist dann ein
Maß für die Winkelgeschwindigkeit des Rings.
Bei Laser-Gyroskopen mit geschlossenem Kreis wird die Frequenz
des in den Ring injizierten Lichts häufig unter Verwendung von
opto-akustischen Frequenzumtastern geändert, um den Ring in
Resonanz zu halten. Diese Gyroskope haben insofern einen geschlossenen
Kreis, als die injizierte Frequenz so geändert
wird, daß der Resonator während der Rotation des Rings in
Resonanz gehalten wird. Ein derartiges bekanntes Laser-Gyroskop
mit geschlossenem Kreis ist in der US-PS 43 26 803 angegeben.
Zusätzlich zu dem Laser und dem Ringresonator benötigt dieses
Gyroskop für den Betrieb zwei Frequenzumtaster, was die Kosten
und die Komplexität erhöht.
In Optics Letters, Vol. 4, No. 3, March 1979, Seiten 93-95,
ist ein Laser-Gyroskop, das einen Laserlicht-Laufweg,
bestehend aus einem Glasfaser-Ring aufweist, bekannt geworden.
Mittels eines optischen Strahlteilers wird ein Laser-Lichtstrahl
in zwei Teilstrahlen aufgeteilt, die in voneinander entgegengesetzten
Richtungen den Glasfaser-Ring durchlaufen. Durch eine
Drehbewegung des Rings wird eine Phasenverschiebung der zwei
Laser-Lichtstrahlen hervorgerufen, die ausgewertet wird, wenn
beide Laser-Lichtstrahlen auf einen Detektor auftreffen. Die
Phasenverschiebung kann durch eine Frequenzkorrektur eines
der Lichtstrahlen kompensiert werden. Die dafür erforderliche
Kompensationsgröße ist ein Maß für die dem Gyroskop erteilte
Winkelbeschleunigung.
Laser-Gyroskope, die ähnlich wie das vorstehend beschriebene
aufgebaut sind, sind in Journal Phys. E. Sci. Instrum. Vol. 16, 1983,
Seiten 5-15, beschrieben. Dieses Dokument behandelt verschiedene
Verfahren zur Auswertung der durch die Winkelbeschleunigung des
Gyroskops hervorgerufenen Phasenverschiebung der Laser-Lichtstrahlen.
Insbesondere wird dabei ein Verfahren erläutert, das auf einer
zusätzlichen Phasenmodulation eines der beiden Laser-Lichtstrahlen
beruht, wobei die Frequenz der beiden Laser-Lichtstrahlen in
Abhängigkeit von der Laufzeit des Laserlichts im Glasfaserring
bestimmt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Laser-Gyroskop mit einem vereinfachten,
kostengünstigen und betriebssicheren Aufbau
anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im
Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Grafik, in der die Intensität des Laser-Lichts, das einen
Ringresonator durchläuft, in Abhängigkeit von
der Frequenz aufgetragen ist;
Fig. 2 eine grafische Darstellung
des angewendeten Auswerteverfahrens;
Fig. 2A ein schematisches Schaltbild
zur Gewinnung einer Intensitätsdifferenz;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform
eines Laser-Gyroskops;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Laser-Gyroskops
für Umkehrbetrieb;
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Laser-Gyroskops
sowohl für Direkt- als auch für Umkehr-Betrieb;
Fig. 6 ein Konstruktions-Beispiel eines Laser-Gyroskops;
Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel eines Laser-Gyroskops
unter Anwendung eines Schalters;
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Laser-Gyroskops;
und
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Laser-Gyroskops
mit offenem Kreis und mit einem elektro-optischen
Koppler/Schalter.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3 wird zunächst theoretisch
die Funktionsweise der hier angegebenen Laser-Gyroskope
erläutert. Die Lichtintensität in einem Ringresonator gemäß
Fig. 3 hängt von der Lichtfrequenz, von der Resonanzfrequenz
f₀ des Ringresonators 10 und von der Linienbreite
Gamma des Resonators ab. Wie Fig. 1 zeigt, tritt die maximale
Intensität I₀ auf, wenn die Frequenz des sich im Ringresonator 10
fortpflanzenden Lichts f₀ ist. Da sich die Intensität schnell mit
zunehmender Abweichung von der Schwingungsfrequenz f₀ ändert,
fällt die Intensität relativ steil ab. Insbesondere nahe der
Resonanzfrequenz ist die Beziehung zwischen der Intensität im
Ringresonator 10 und einer Eingangsintensität entsprechend
Gamma ist hierbei die Linienbreite, d. h. die Breite der Kurve in Fig. 1
bei einer Intensität I=I₀/2. Die Ableitung von I mit der
Frequenz ist gegeben durch
Die maximale Steilheit liegt am 3/4-Leistungspunkt, wo
Am 3/4-Leistungspunkt, an dem die Steilheit ihren Höchstwert
hat, resultieren somit geringe Frequenzänderungen in großen
Änderungen der Lichtintensität im Ringresonator 10. Diese Empfindlichkeit
der Intensität gegenüber kleinen Frequenzänderungen
kann zur Realisierung eines Laser-Gyroskops mit offenem Kreis
ausgenützt werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird nachstehend das Verfahren zur
Anwendung von Intensitätsänderungen bei kleinen Frequenzänderungen
beschrieben. Ebenso wie in Fig. 1 bezeichnet die Kurve
12 die Lichtintensität im Ringresonator 10 als Funktion
der Frequenz. Wenn die Frequenz eines Lasers, etwa des
Lasers 14 von Fig. 3, sich gemäß der Kurve 16 in Fig. 2 ändert,
ändert sich die Lichtintensität im Ringresonator 10.
Der Laser 14 wird bei der Erfindung aufeinanderfolgend abwechselnd bei einer Frequenz unterhalb der Frequenz
f₀ während des Zeitintervalls T₁ und bei einer Frequenz
oberhalb f₀ während des Zeitintervalls T₂ betrieben.
Die abwechselnd aufeinanderfolgenden Stufen der Kurve 16 entsprechen
einem Gleichspannungspegel, dessen Änderungen in Fig. 2
wiedergegeben sind. Während der Zeitintervalle T₁, in denen der
Laser mit einer Frequenz unterhalb f₀ betrieben wird, ergibt
sich die resultierende Intensität im Ringresonator 10
durch den Schnittpunkt einer Geraden 18 mit der Kurve 12, der
an einem Punkt 20 liegt. Ebenso wird während der Zeitintervalle
T₂ die Intensität im Ringresonator 10 durch den
Schnittpunkt einer Geraden 22 mit der Kurve 12 bestimmt, der an
einem Punkt 24 liegt. So hat während des Zeitintervalls T₁ die
Intensität im Ringresonator 10 einen Wert entsprechend dem Punkt
20, und während des Zeitintervalls T₂ hat sie einen Wert
entsprechend dem Punkt 24. Wenn die Änderungen der Gleichspannung gemäß
Kurve 16 immer kleiner werden
bewegt sich der Punkt 20 in Fig. 2 aufwärts bis zu einem Punkt
26, und der Punkt 24 bewegt sich abwärts zu einem Punkt 28.
Aufgrund der Symmetrie der Kurve 12 zeigen die Punkte 26 und 28
die gleiche Intensität an.
Die nachfolgende Erläuterung eines erfindungsgemäßen Laser-Gyroskops 30 (Fig. 3)
zeigt, wie die vorstehende theoretische Entwicklung in einem
Laser-Gyroskop genutzt wird. Das Laser-Gyroskop 30 umfaßt den
Ringresonator 10 und den Laser 14, der bevorzugt ein
GaAlAs-Diodenlaser ist. Der Ausgang des Lasers 14 durchläuft
einen Wellenleiter-Eingangskoppler 32. Dieser liegt einem
zweiten Wellenleiter-Eingangskoppler 34 eng benachbart. Durch
den Mechanismus der Dämpfungskopplung wird im Wellenleiter-Eingangskoppler
32 sich fortpflanzendes Licht in den Wellenleiter-Eingangskoppler gekoppelt.
Die Wellenleiter-Eingangskoppler 32 und 34 sind so angeordnet, daß sich ungefähr
die halbe Lichtenergie vom Laser 14 durch den
Eingangskoppler 32 und die andere Hälfte der Lichtenergie durch
den Eingangskoppler 34 fortpflanzt. Aufgrund der hälftigen
Teilung der Energie können die Wellenleiter-Eingangskoppler 32 und 34
als durch einen 3-dB-Koppler gekoppelt angesehen werden. Für
den Augenblick sei das im Eingangskoppler 34 sich fortpflanzende
Licht betrachtet. Durch den Wellenleiter-Eingangskoppler 34 sich fortpflanzendes
Licht wird wiederum durch den Mechanismus der
Dämpfungskopplung am Punkt 36 in den Ringresonator 10
gekoppelt. Dieses Licht pflanzt sich im Uhrzeigersinn um den Ringresonator
10 fort. Ein Ausgangskoppler 38 ist ebenfalls mit dem
Ringresonator 10 so gekoppelt, daß Licht, das sich im
Resonator 10 im Uhrzeigersinn fortpflanzt, in den Ausgangskoppler
38 gekoppelt und von einem Detektor 40 erfaßt wird.
Es ist wichtig, erneut darauf hinzuweisen, daß der Laser 14
betrieben wird, indem seine Frequenz oberhalb und unterhalb der
Resonanzfrequenz f₀ des Ringresonators 10 geändert
wird, wie Fig. 2 zeigt. So erfaßt während des Zeitintervalls T₁
der Detektor 40 die Lichtintensität im Ringresonator,
wenn der Laser 14 unterhalb der Resonanzfrequenz f₀ betrieben
wird. In gleicher Weise erfaßt der Detektor 40 während des
Zeitintervalls T₂ die Intensität im Ringresonator, wenn die
Laserfrequenz oberhalb f₀ liegt. Wie Fig. 2A zeigt, wird der
Ausgang des Detektors 40 während des Intervalls T₁ durch einen
Schalter 44 in einen Abtast- und Haltekreis 42 und während des
Zeitintervalls T₂ in einen Abtast- und Haltekreis 46 gekoppelt,
und die Differenz zwischen den beiden Signalen wird in einem
Differenzglied 48 errechnet. Das Ausgangssignal des Differenzglieds
48 wird als erster Eingang 50 (Fig. 3) einem
Servoverstärker 52 zugeführt. Der andere Eingang 54 zum Servoverstärker
52 ist der Ausgang eines Detektors 56, der die
Intensität der Laserdiode 14 überwacht. Auf diese Weise wird
das Signal 50 in bezug auf den Ausgang des Lasers 14 normalisiert.
Der Ausgang des Servoverstärkers 52 ist somit ein
normalisiertes Signal 58, das zur Änderung des Gleichspannungspegels
in abwechselnd aufeinanderfolgenden Stufen gemäß der
Kurve 16 von Fig. 2 genutzt wird.
Wenn der Laser-Gyroskop 30 eine Winkelgeschwindigkeit in der
Ebene von Fig. 3 hat, ändert sich die scheinbare Weglänge im
Ringresonator 10 aufgrund der Rotationsgeschwindigkeit.
Die Änderung der Weglänge stört dann den Resonanzzustand
in einer von f₀ wegführenden Richtung. Das vorstehend
erläuterte Regelschema ändert dann den Gleichspannungspegel der
Stufen der Kurve 16 und schiebt die Punkte 20 und 24 (Fig. 2)
zur Koinzidenz in bezug auf die neue Resonanzfrequenz. An
diesem Punkt sei das im Wellenleiter-Eingangskoppler 32 wandernde Licht
betrachtet. Dieses Licht wird im Ringresonator 10
an einem Punkt 60 eingekoppelt und durchläuft ihn im Gegenuhrzeigersinn.
Das im Gegenuhrzeigersinn sich fortpflanzende Licht
wird in den Ausgangskoppler 38 gekoppelt und von einem Detektor
62 erfaßt. Aufgrund der Rotation des Gyroskops 30 sind die
Resonanzbedingungen für diesen sich im Gegenuhrzeigersinn fortpflanzenden
Strahl verschieden und ermöglichen eine Bestimmung
der Rotationsgeschwindigkeit. Der Ausgang des Detektors 62 wird
in der gleichen Weise wie in Fig. 2A gezeigt abgetastet und als
Eingang 64 einem zweiten Servoverstärker 66 zugeführt. Ein
weiterer Eingang 68 zum Servoverstärker 66 ist der Ausgang des
Detektors 56. Der Ausgang des Servoverstärkers 66 ist somit ein
normalisiertes Differenzsignal, das die Differenz der Intensität
des sich im Gegenuhrzeigersinn fortpflanzenden Strahls
während der Intervalle T₁ und T₂ bezeichnet. Diese Differenz
bezeichnet die Winkelgeschwindigkeit des Laser-Gyroskops 30.
Gemäß Fig. 3 ist der Laser 14 auf einem thermoelektrischen
Bauelement 70, etwa einem Peltier-Kühlelement, befestigt. Das
thermoelektrische Bauelement 70 umfaßt eine Einheit zur Messung
der Temperatur des Lasers 14, und dieses Temperaturmeßsignal
dient als Eingang zu einem Servoverstärker 72, der in einem
Regelkreis den Laser 14 auf gleichbleibender Temperatur
hält. Dieser Temperatur-Servoverstärker ist notwendig, um zu
verhindern, daß der Laser 14 seine Längsschwingungsart
ändert ("Flattern").
Es ist zu beachten, daß der in Fig. 2A gezeigte Demodulator
auch anders ausgelegt sein kann, z. B. digital unter Verwendung
eines Spannungs-Frequenz-Umsetzers, der von dem Detektorsignal
angesteuert wird. In einem solchen Fall wird der Spannungs-Frequenz-Ausgang
in einem Zweirichtungszähler gezählt, und zwar
aufwärts während T₁ und abwärts während T₂. Der resultierende
Zählwert wird ausgegeben und ist das integrierte Fehlersignal.
Das Laser-Gyroskop 30 mit drei Kopplern gemäß Fig. 3 bietet
gegenüber bekannten Gyroskopen mit zwei Kopplern den Vorteil,
daß das Problem einer Resonanzschleife oder eines Resonanzhohlraums,
der in den Laser gekoppelt ist, beseitigt ist, da
zwischen dem Laser und dem Eingangskoppler keine Frequenzumtaster
vorhanden sind, d. h., mit der Anordnung wird eine
Isolation bzw. Trennung erreicht.
Das Laser-Gyroskop 30 nach Fig. 3 kann insofern als "direkt"
angesehen werden, als es die übertragenen Fabry-Perot-Signale
an den Detektoren 40 und 62 nutzt, die (wie die Fig. 1 und 2
zeigen) bei Resonanz auf einen Spitzenwert ansteigen. Wenn die
an den Detektoren 40 und 62 erfaßten Signale bei Resonanz auf
einen Spitzenwert ansteigen, fällt die Lichtintensität in den Wellenleiter-Eingangskopplern
32 und 34 auf einen Niedrigstwert, da bei
Resonanz im wesentlichen die gesamte Lichtenergie sich im
Ringresonator 10 befindet. Diese Tatsache führt dazu,
einen "Umkehrbetrieb" vorzuschlagen, der nachstehend unter
Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert wird. Ein Dünnschicht-Laser-Gyroskop
80 mit offenem Kreis umfaßt einen Ringresonator
82 und einem Laser 84. Zwei Eingangskoppler 86
und 88 sind vorgesehen und koppeln Lichtenergie vom Laser
84 in den Ringresonator 82. Wie bei der Ausführungsform
nach Fig. 3 sind die Eingangskoppler 86 und 88 so
angeordnet, daß ungefähr die halbe Energie des Lasers 84
sich im Eingangskoppler 86 und die andere Hälfte im Eingangskoppler
88 fortpflanzt. Die Koppler 86 und 88 sind in bezug auf
den Ringresonator 82 so angeordnet, daß Licht in
diesen eingekoppelt wird. Der Eingangskoppler 88 endet an einem
Detektor 90, und der Eingangskoppler 86 endet an einem Detektor
92. Der Laser 84 ist auf einem thermoelektrischen Bauelement
94 angeordnet zur Regelung der Temperatur der Laserdiode.
Ein Detektor 96 überwacht den Ausgang des Lasers 84 für
Normalisierungszwecke entsprechend der Ausführungsform nach
Fig. 3.
Im Betrieb arbeitet der Laser 84 im gleichen Stufenmodus
wie die Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3. Allerdings
wird in diesem Fall der Ausgang des Detektors 90 dazu genutzt,
den Gleichspannungspegel des Ausgangs des Lasers 84 zu
ändern. Selbstverständlich ist das Signal am Detektor 90 der
Umkehrwert des Signalverlaufs 12 von Fig. 2. D. h., wenn im
Ringresonator 82 Resonanzbedingungen erfüllt sind,
zeigt der Detektor 90 einen Niedrigstwert an. Wenn also das
Laser-Gyroskop 80 eine Winkelgeschwindigkeit hat, justiert ein
Servoverstärker 98 den Gleichspannungspegel der stufenweisen
Frequenzänderungen so, daß der sich im Uhrzeigersinn fortpflanzende
Strahl auf die Ringresonanz eingestimmt bleibt. Der
Detektor 92 erfaßt dann ein Signal, das die Winkelgeschwindigkeit
des Gyroskops 80 bezeichnet. Es ist zu beachten, daß bei
der Ausführungsform nach Fig. 4 kein Ausgangskoppler wie bei
der Ausführungsform nach Fig. 3 erforderlich ist; dieses Gyroskop
ist somit noch einfacher und kostengünstiger herzustellen.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das "Direkt"- und
das "Umkehr"-Gyroskop nach den Fig. 3 und 4 miteinander
kombiniert sind. Da sowohl das "direkte" als auch das "umgekehrte"
Signal unabhängig voneinander auftreten, können sie zur
Erhöhung der Empfindlichkeit eines Laser-Gyroskops 100 miteinander
kombiniert werden. Es ist ersichtlich, daß bei dieser
Ausführungsform kein zusätzlicher Detektor zur Erfassung des Laserausgangs
zum Zweck der Normalisierung erforderlich ist. Ferner werden
hier sämtliche aus Schwankungen der Intensitätsdifferenzen
resultierenden Störsignale eliminiert. Das Laser-Gyroskop 100
umfaßt eine Laserdiode 102, die auf einem thermoelektrischen
Element 104 angeordnet ist. Dieses wird von einem Temperatur-Servokreis
106 geregelt. Die Laserdiode 102 emittiert Licht,
das sich in Eingangskopplern 108 und 110 fortpflanzt. Die
Eingangskoppler 108 und 110 sind so angeordnet, daß sie Licht
in einen Ringresonator 112 koppeln. Die Eingangskoppler
108 und 110 sind jeweils von einem Detektor 114 und 116
abgeschlossen. Ein Ausgangskoppler 118 endet an Detektoren 120
und 122.
Nachstehend wird die Funktionsweise des Lasers-Gyroskops 100
erläutert. Licht, das sich im Eingangskoppler 108 fortpflanzt,
gelangt durch Dämpfungskopplung in den Wellenleiter-Resonator
112 unter Bildung eines sich im Uhrzeigersinn fortpflanzenden
Lichtstrahls. Dieser wird in den Ausgangskoppler 118 gekoppelt
und vom Detektor 120 erfaßt. Das Ausgangssignal des Detektors
120 wird mit dem Ausgangssignal des Detektors 114 verglichen,
der auf die Lichtenergie im Eingangskoppler 108 anspricht. Ein
Servoverstärker 124 erzeugt ein Korrektursignal zur Regelung
des Gleichspannungspegels der Frequenzstufen der Laserdiode
102, wie dies unter Bezugnahme auf Fig. 3 erläutert wurde.
Somit wird der Gleichspannungspegel des Stufensignals des
Laserausgangs auf die Resonanz des Ringresonator 112
abgestimmt. Das Ausgangssignal des Detektors 122, der auf einen
im Gegenuhrzeigersinn sich fortpflanzenden Lichtstrahl anspricht,
wird mit dem Ausgangssignal des Detektors 116 in einem
Operationsverstärker 126 verglichen, dessen Ausgangssignal die
Winkelgeschwindigkeit des Laser-Gyroskops 100 anzeigt. Das
Gyroskop 100 hat eine höhere Empfindlichkeit und benötigt
keinen zusätzlichen Normalisierungs-Detektor.
Bei den Laser-Gyroskopen gemäß den Fig. 3, 4 und 5 wird die
höchste Empfindlichkeit erzielt, wenn der Frequenzhub Spitzen-Spitze
gleich der Breite der Resonanzkurve an den 3/4-Leistungspunkten
von Fig. 1 ist, und ergibt sich durch folgende
Gleichungen:
In diesen Gleichungen bedeuten: d=Durchmesser des Ringresonators,
n=effektive Brechzahl des Resonators, Lambda=Wellenlänge,
und Omega=Winkelgeschwindigkeit. Berechnungen
zeigen, daß ein Ringresonator mit einem Durchmesser von 25,4 mm
eine durch Schrotrauschen begrenzte Auflösung von 0,1°/s bei
1 mW Leistung und einer Wellenlänge von 800 nm hat. Die Linienbreite
eines solchen Ringresonators beträgt ca. 80 MHz. Bei einem
solchen Gyroskop wäre die Geschwindigkeits-Empfindlichkeit dann
Bei einer Winkelgeschwindigkeit von ±1000° pro Sekunde
ist die Intensitätsänderung ca. 0,01, also eine geringe Abweichung in
bezug auf die Ausgangskurve. Am 3/4-Leistungspunkt ist die
Breite der Ringresonanz 24 MHz, so daß der Stromhub, der als
Eingang für eine Laserdiode erforderlich ist, im Bereich von
0,016 mA liegt, was realistisch ist.
Fig. 6 zeigt eine mögliche Konstruktion eines
Dünnschicht-Laser-Gyroskops. Ein Gyroskop 150 verwendet
eine Glasplatte 152 als Träger. Die Glasplatte 152 hat z. B.
eine Dicke von 3,17 mm, kann jedoch erwünschtenfalls auch
dünner sein. Das Gyroskop 150 umfaßt einen Ringresonator
154, einen fakultativen Wellenleiter-Ausgangskoppler 156
sowie Wellenleiter-Eingangskoppler 158 und 160. Sämtliche
Wellenleiter können fotoblockiertes Polymer, durch Ionenimplantation
oder durch Ionenaustausch (Silber in Glas) hergestellt,
sein. Typischerweise sind diese Wellenleiter 1-2 µm tief
und 5-10 µm breit bei einer Wellenlänge von 0,84 µm. Die Konfiguration
des Gyroskops 150 ist insofern vorteilhaft, als zur
Befestigung von Komponenten nur ein einziger Rand 162 poliert
zu werden braucht. Ein Laser 164 ist bevorzugt ein GaAlAs-Laser.
Für 1,3 µm-Betrieb kann auch ein GaInAsP-Laser eingesetzt
werden. Direkt-Detektoren 166 und 168 sowie Umkehr-Detektoren
170 und 172 sind ebenfalls auf dem einzigen polierten
Rand 162 montiert. Diese Detektoren sind bevorzugt Si-Detektoren
zur Verwendung bei 0,84 µm, und es ist zu beachten, daß
bei Verwendung größerer Wellenlängen andere Detektoren einsetzbar
sind. Sämtliche elektronischen Bauelemente sind somit auf
einem einzigen polierten Rand 162 positioniert, was die Montage
erleichtert und somit in einem relativ kostengünstigen Laser-Gyroskop
resultiert.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dünnschicht-Laser-Gyroskops.
Ein Gyroskop 200 umfaßt einen Ringresonator
202 und einen Laser 204. Koppler 206 und 208 sind so
angeordnet, daß sie Energie in den aus dem Ringresonator
202 koppeln. Ein elektro-optischer Schalter 210 dient dem
Zweck, Licht vom Laser 204 selektiv entweder in den Koppler 206
oder den Koppler 208 zu koppeln. So wird die volle Leistung des
Lasers 204 in einen der beiden Koppler gekoppelt und nicht, wie
bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, jeweils die halbe
Leistung in jeden Koppler.
Die Funktionsweise des Gyroskops 200 wird nachstehend erörtert.
Es sei angenommen, daß sich der elektro-optische Schalter 210
in einem Zustand befindet, in dem Licht vom Laser 204 in den
Koppler 208 gekoppelt wird. Dieses Licht wird dann in den
Resonator 202 gekoppelt und erzeugt einen im Gegenuhrzeigersinn
sich fortpflanzenden Strahl. Dieser Strahl wird dann in den
Koppler 206 gekoppelt und von einem Direkt-Detektor 212 erfaßt.
Das inverse Signal kann an einem Detektor 214 erfaßt werden.
Wenn der Schalter 210 sich in seinem zweiten Zustand befindet,
wird Licht aus dem Koppler 206 in gleicher Weise in den Resonator
gekoppelt unter Erzeugung eines sich im Uhrzeigersinn
fortpflanzenden Strahls. Dieser Strahl wird in den Koppler 208
gekoppelt und von einem Direkt-Detektor 216 erfaßt. Ein Inversions-Detektor
218 ist ebenfalls vorgesehen. Die Ausgangssignale
dieser Detektoren werden zur Bestimmung der Winkelgeschwindigkeit
wie bei den übrigen Ausführungsbeispielen genutzt.
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dünnschicht-Laser-Gyroskops
mit offenem Kreis für "Inversions"-Betrieb.
Ein Laser-Gyroskop 300 umfaßt einen Glasträger 302 mit
einem Ringwellenleiter 304 und Eingangskopplern 306 und 308.
Detektoren 310 und 312 sprechen auf die Intensität in den
Wellenleitern 306 und 308 an. Eine Laserdiode 314 injiziert
Energie in die Koppler 306 und 308. Das Gyroskop 300 arbeitet
in der gleichen Weise wie das "Umkehr"-Gyroskop nach Fig. 4.
Ein elektro-optischer Schalter oder ein 3-dB-Verteiler 316
verteilt die Energie des Lasers 314 auf die Koppler 306 und
308.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Dünnschicht-Laser-Gyroskops
mit offenem Kreis. Das Dünnschicht-Laser-Gyro
skop 400 umfaßt einen Ringresonator 402 und einen
Eingangskoppler 404. Dieser endet in Detektoren 406 und 408,
und ein elektro-optischer Schalter 410 schaltet Licht von
einer Laserdiode 412 in die eine oder die andere Seite des
Kopplers 404 um. So richtet im einen Zustand der elektro-optische
Schalter 410 Licht des Lasers 412 in den rechten Teil des
Kopplers 404. Dieses Licht wird in den Ringresonator 402 gekoppelt
unter Bildung eines sich im Uhrzeigersinn fortpflanzenden
Lichtstrahls. Wenn sich der elektro-optische Schalter in
seinem zweiten Zustand befindet, wird in den Ringresonator
402 ein sich im Gegenuhrzeigersinn fortpflanzender
Strahl injiziert. Die "Umkehr"-Detektoren 406 und 408 werden
eingesetzt, um die Winkelgeschwindigkeit des Gyroskops 400
entsprechend der Erläuterung zu Fig. 4 zu bestimmen. Diese
Betriebsweise ist in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft. Einmal
ist der Laser gegenüber einer Rückkopplung von umlaufendem
Licht isoliert, und zum zweiten sind die Detektoren gegenüber
rückgestreutem Licht isoliert.
Claims (7)
1. Laser-Gyroskop bestehend aus:
- - einem Laser (14), dessen Frequenz eine Funktion des zugeführten Stromes ist;
- - einem Ringresonator (10);
- - Wellenleiter-Eingangskopplern (32, 34) zur Einkopplung von Laser-Lichtstrahlen in den Ringresonator (10) in zwei entgegengesetzten Richtungen;
- - einem ersten Detektor (40) zur Erfassung der Lichtintensität der sich in der einen Richtung fortpflanzenden Laser-Lichtstrahlen, und
- - einem zweiten Detektor (62) zur Erfassung der Lichtintensität der sich in der anderen Richtung fortpflanzenden Laser-Lichtstrahlen;
gekennzeichnet durch
- - eine Einrichtung, mit der der dem Laser (14) zugeführte Strom abwechselnd aufeinanderfolgend derart geändert wird, daß der Laser (14) abwechselnd bei einer ersten und einer zweiten Frequenz betrieben wird, wobei die beiden Frequenzen symmetrisch zu einer Mittenfrequenz liegen;
- - eine dem ersten Detektor (40) nachgeschaltete Einrichtung (42, 44, 46, 48), die einen ersten Differenzwert aus den vom ersten Detektor (40) bei den beiden Frequenzen erfaßten Lichtintensitäten bildet;
- - einen ersten Servoverstärker (52), dessen einem Eingang (50) der erste Differenzwert und dessen anderem Eingang (54) das Ausgangssignal eines Detektors (56), der die Intensität des Lasers (14) überwacht, zugeführt werden, wobei das Ausgangssignal (58) des Servoverstärkers (52) zur Änderung des dem Laser (14) zugeführten Stromes und damit zur Verschiebung der beiden Frequenzen derart vorgesehen ist, daß der erste Differenzwert gegen Null geregelt wird;
- - eine dem zweiten Detektor (62) nachgeschaltete Einrichtung, die einen zweiten Differenzwert aus den vom zweiten Detektor (62) bei den beiden Frequenzen erfaßten Lichtintensitäten bildet; und
- - einen zweiten Servoverstärker (66), an dessen einem Eingang (64) der zweite Differenzwert liegt und an dessen anderem Eingang (68) das Ausgangssignal des die Intensität des Lasers (14) überwachenden Detektors (56) liegt, wobei dieser Servoverstärker (66) zur Ausgabe eines Signals dient, das die Winkelgeschwindigkeit des Laser-Gyroskops anzeigt.
2. Laser-Gyroskop nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen, die dem ersten (40) und dem
zweiten (62) Detektor zur Bildung des ersten und des
zweiten Differenzwertes nachgeschaltet sind, jeweils
einen Abtast- und Haltekreis (42, 46) aufweisen.
3. Laser-Gyroskop nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen, die dem ersten (40) und dem
zweiten (62) Detektor zur Bildung des ersten und des
zweiten Differenzwerts nachgeschaltet sind, jeweils
einen Spannungs-Frequenz-Umsetzer aufweisen, der vom
zugeordneten Detektor (40, 62) angesteuert ist und
dessen Ausgang einem Zweirichtungszähler
zur Bildung des entsprechenden Differenzwerts zugeleitet
ist.
4. Laser-Gyroskop nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laser (14) ein GaAlAs-Laser ist.
5. Laser-Gyroskop nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laser (14) ein GaInAsP-Laser ist.
6. Laser-Gyroskop nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein thermoelektrisches Bauelement (70) zur Regelung
der Lasertemperatur.
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