DE348181C - Auspufftopf mit einer luftdurchspuelten Ummantelung, insbesondere fuer Luftfahrzeugmotoren - Google Patents

Auspufftopf mit einer luftdurchspuelten Ummantelung, insbesondere fuer Luftfahrzeugmotoren

Info

Publication number
DE348181C
DE348181C DE1919348181D DE348181DD DE348181C DE 348181 C DE348181 C DE 348181C DE 1919348181 D DE1919348181 D DE 1919348181D DE 348181D D DE348181D D DE 348181DD DE 348181 C DE348181 C DE 348181C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector
cooling
muffler
jacket
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919348181D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE348181C publication Critical patent/DE348181C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/08Other arrangements or adaptations of exhaust conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/02Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust
    • F01N3/05Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of air, e.g. by mixing exhaust with air
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN ABU. FEBRUAR 19»
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46c GRUPPE 29
· Hugo Junkers in Dessau. Auspuff topf mit einer luftdurchspülten Ummantelung, insbesondere für Luftfahrzeugmotoren. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Oktober 1919 ab.
Bei Motoren hoher Leistung wird es erforderlich, die Auspufftöpfe oder -sammler zu kühlen, um deren vorzeitige Zerstörung durch die heißen Verbrennungsgase zu verhüten. Bei stationären und Schiffsmotoren ist es aus diesem Grunde bekannt, die Auspufftöpfe und -leitungen mit einem von Wasser durchflossenen Kühlmantel zu umgeben. Bei Luftfahrzeugmotoren ist dier ses Mittel aber kaum anwendbar, da hier der erforderliche Gewichtsaufwand zu hoch wäre.
Man hat sich daher bei Luftfahrzeugen meist damit begnügt, die Auspuff? ammler so anzuordnen, daß sie während des Fluges vom freien Fahrtwind bestrichen werden und dadurch eine Kühlung erfahren. Ein großer Nachteil dieser freiliegenden Auspuffsammler liegt aber darin, daß sie einen verhältnismäßig erheblichen Luftwiderstand bieten.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die ίο Auspuffsammler mit einer lu'ftdurchströmten Ummantelung zu versehen, deren Lufteintrittsöffnung in der Fahrtrichtung vorn liegt, so daß die dort eintretende Luft den Auspuffsammler bestreicht. Diese Anordnung hat aber die Nachteile, daß die in der Längsrichtung des Sammlers entlangstreichende, hinten bereits warme Luft nur den vorderen Teil desselben wirksam kühlen kann und daß die im sogenannten Windschatten vorspringender Teile des Sammlers, namentlich der Anschlußstutzen, liegenden Oberflächenteile nicht genügend von Kühlluft bestrichen werden, sich also leicht überhitzen.
Nach der Erfindung soll der Luftkühlmantel des Auspufftopfes oder -Sammlers derart ausgebildet werden, daß eine ausreichende Kühlung an allen Stellen des Sammlers gewährleistet ist. Zu diesem Zweck werden die Lufteintrittsöffnungen über den Kühlmantel verteilt angeordnet, so daß die den stärksten Wärmeein-Wirkungen ausgesetzten, also der Kühlung besonders bedürftigen Stellen des Sammlers von der einströmenden Kühlluft möglichst unmittelbar bespült werden können. Solche Stellen finden sich namentlich dort, wo die Abgase noch am heißesten sind, also an den Anschlußstutzen, und wo durch Richtungsänderung, Aufstoßen auf Wände oder Zusammentreffen mehrerer Gasströme starke Wirbelungen hervorgerufen werden. Des weiteren lassen sich bei dieser An-Ordnung tote Winkel, zu denen keine Kühlluft hinkommt, leicht vermeiden. Die Kühlluftwege können beträchtlich kurzer gehalten werden, als bei den bekannten Anordnungen, wo jedes Kühlluftteilchen den Sammler in seiner ganzen Länge bestreichen muß; namentlich dann, wenn die Abführung der Kühlluft in der Sammlermitte oder gar an mehreren über den Sammler verteilten Stellen erfolgt. Bei solchem kurzen Kühlweg wird die Kühlwirkung eine wesentlich stärkere, weil sich die Kühlluft weniger erwärmt und weil sie infolge der geringeren j Strömungswiderstände höhere Geschwindigkeit ; annimmt.
Zur weiteren Verbesserung der Kühlluftführung können in dem Raum zwischen Kühlmantel und Sammler noch besondere Leitflächen angeordnet sein, die eine gleichmäßige j Verteilung des Luftstromes über die Oberfläche des Sammlers, namentlich eine sichere Bespü- | lung besonders gefährdeter Stellen gewährleisten, j Werden diese Leitflächen mit den Sammlerwänden wärmeleitend verbunden, so bilden sie überdies eine wirksame Vergrößerung der wärmeabführenden Oberfläche der letzteren. ! Zur Aufrechterhaltung des künstlichen Kühlluftstromes wird am zweckmäßigsten der während der Fahrt des Luftfahrzeuges erzeugte Staudruck einer der Fahrtrichtung entgegenstehenden öffnung oder der Unterdruck einer in der Fahrtrichtung nach hinten liegenden Mündung benutzt. Bei Benutzung des Stau- - druckes wird die Anordnung vorteilhaft in folgender Weise getroffen: Der Motor des betreffenden Fahrzeuges wird mit einer Ummantelung versehen, deren Innenraum durch Luftauffangöffnungen unter den der jeweiligen Geschwindigkeit entsprechenden Druck gesetzt wird; der Sammler wird nun so eingebaut, daß die Luft- eintrittsöffnungen seines Kühlmantels innerhalb dieses unter Druck gesetzten Raumes münden, so daß Luft aus diesem Raum in den Kühlmantels, des Sammlers gepreßt wird.
Die Kühlung des Auspuffsammlers ermöglicht es nunmehr auch, den Sammler ganz innerhalb dieser Motorverkleidung anzuordnen, was wiederum in verschiedener Hinsicht vorteilhaft ist. Vor allem wird der schädliche Luftwiderstand eines freiliegenden Sammlers vermieden. Die Motor ummantelung kann· die ganze Motorenanlage völlig umschließen und braucht dabei anstatt der vielen Durchbrechungen für jeden einzelnen Auspuffstutzen des Motors in der Regel nur noch eine einzige für die zweckmäßig konzentrisch angeordneten Kühlluft- und Abgas-Austrittsleitungen.
Um bei einer solchen Anordnung des Sammlers innerhalb der Motorummantelung den Motor bequem zugänglich und auch ein rasches An- und Abbauen des Sammlers möglich zu machen, wird ein Teil der Motorummantelung aufklappbar ausgebildet und die Ableitungen des Sammlers durch diesen aufklappbaren Teil hindurchgeführt. Die außerhalb der Motorummantelung befindlichen Teile der Ableitungen sind entweder mit dem aufklappbaren Teil verbunden und legen sich bei geschlossener Klappe auf die festliegenden Öffnungsränder am Sammler auf, oder sie sind am Sammler befestigt und sind dann nach einem Kreisbogen um den Drehpunkt der Klappe geformt, so daß die Bewegung der Klappe unbehindert erfolgen kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenständ dargestellt.
Abb. I zeigt den mit einem Auspuffsammler gemäß der Erfindung ausgestatteten Motor eines Luftfahrzeuges im Aufriß, den Auspuffsammler im Schnitt nach Linie I-I der Abb. 2. Abb. 2 zeigt die Anordnung im Grundriß. Dabei ist der Mantel des Auspuffsammlers im iao Schnitt nach Linie II-II der Abb. 1 gezeichnet. Abb. 3 zeigt einen Seitenriß, Auspuffsammler
und Mantel im Schnitt nach Linie III-III der Abb. i.
Abb. 4 zeigt in perspektivischer Ansicht den mit aufgesetzten Kühlluftleitflächen versehenen Auspuffsammler bei abgenommenem Mantel. Der Antriebsmotor ι eines Flugzeuges ist j innerhalb einer ihn allseitig umschließenden ! Verkleidung, welche durch die feststehenden j Wände 2 und die aufklappbare Haube 3 ge- ; bildet wird, eingebaut. Der Auspuffsammler 5 ist innerhalb dieser Motorverkleidung angeordnet, so daß er während der Fahrt keinen schädlichen Widerstand erzeugen kann. Um • den Auspuffsammler 5 ist mit allseitigem Abstand der Mantel 6 gelegt, der zur Führung des den Sammler umstreichenden Kühlluftstromes dient.
Der Lufteintritt in den Raum zwischen Sammler und Mantel erfolgt im dargestellten Beispiel durch die die Anschlußstutzen 8 des Sammlers umgebenden Öffnungen 9 des Mantels 6, also an den Stellen, wo die Auspuffgase die höchste Temperatur besitzen. Der Austritt der Kühlluft aus dem Mantel 6 erfolgt durch Öffnung 10, die das in der Mitte des Sammlers aufgesetzte Auspuffsammeirohr 7 umgibt.
Der Kühlluftstrom wird erzeugt teils durch den Staudruck der an der Stirnseite der Motorverkleidung durch den dort angeordneten Kühler 4 eintretenden Luft, teils durch die Saugwirkung des das Auspuffrohr 7 düsenartig umgebenden, nach hinten schräg abgeschnittenen Rohrstutzens 12, welcher mit der aufklappbaren Haube 3 verbunden ist und sich bei geschloss;ener Haube auf die Austritts öffnung 10 des Mantels 6 derart auflegt, daß die Kühlluft durch den Stutzen 12 ungehindert abströmen kann. Das Auspuffrohr 7 ist nach einem Kreisbogen um den Drehpunkt 11 der Motorhaube ge-
♦o krümmt, um ein ungehindertes öffnen und Schließen der letzteren zu ermöglichen. Abb. 1 zeigt in gestrichelten Linien die Haube im geöffneten Zustand.
Der in Abb. 4 dargestellte Auspuffsammler ist auf seiner Außenseite mit Leitflächen 14 versehen, welche dazu dienen, die Kühlluft derart zu führen, daß sie nicht auf dem kürzesten Wege den Raum zwischen Mantel und Auspuffsammler durchstreicht, sondern gezwungen wird, alle gefährdeten Stellen des Auspuffsammlers wirksam zu bespülen.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Auspufftopf mit einer luftdurchspülten Ummantelung, insbesondere für Luftfahrzeugmötoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzutrittsöffnungen (9) über den Kühlmantel (6) verteilt und an der Kühlung besonders bedürftigen Stellen, beispielsweise in unmittelbarer Nähe der Auspuffstutzen der einzelnen Zylinder, angeordnet sind.
2. Auspufftopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlluftaustritt in der Sammlermitte oder an mehreren über den Sammler verteilten Stellen erfolgt.
3. Auspufftopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Kühlluftstromes der Motor mit einer Ummantelung (2, 3) umgeben ist, innerhalb deren die Lufteinlaßöffnungen des Kühlmantels liegen und deren Innenraum durch Fahrtwindauffangöffnungen unter Druck gesetzt ist.
4. Auspufftopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung oder Verstärkung des Kühlluftstromes an die Luftaustrittsöffnung des Kühlmantels ein von der Fahrtrichtung abgekehrt mündender, ejektorartig saugender Austrittsstutzen (12) angeschlossen ist.
5. Auspufftopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (3) der den Auspuffsammler (5) umschließenden Motorummantelung aufklappbar ausgebildet ist und daß die Ableitungen des Sammlers durch den beweglichen Teil der Ummantelung hindurchgeführt sind, wobei die außerhalb der Ummantelung liegenden Teile der Ableitungen entweder am aufklappbaren Teil befestigt sind und in der Schließlage des letzteren sich auf entsprechende Öffnüngsränder des Sammlers auflegen oder am Sammler festsitzen und nach einem um das Klappengelenk beschriebenen Kreisbogen gekrümmt sind.
6. Auspufftopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum zwischen Auspufftopf und Mantel Leitflächen (14) zur Führung der Kühlluft innerhalb des Mantels eingebaut sind, die wärmeleitend mit dem Auspufftopf verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919348181D 1919-10-07 1919-10-07 Auspufftopf mit einer luftdurchspuelten Ummantelung, insbesondere fuer Luftfahrzeugmotoren Expired DE348181C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE348181T 1919-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE348181C true DE348181C (de) 1922-02-01

Family

ID=6257048

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1919348181D Expired DE348181C (de) 1919-10-07 1919-10-07 Auspufftopf mit einer luftdurchspuelten Ummantelung, insbesondere fuer Luftfahrzeugmotoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE348181C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2715513C2 (de)
EP1468184B1 (de) Abgaswärmeübertrager
DE102015016185A1 (de) Abgasrückführungssystem für einen Motor
DE3337471A1 (de) Verbrennungskraftmaschine fuer allgemeine verwendung mit vertikaler kurbelwelle
DE102015002374A1 (de) Auslassvorrichtung für einen motor
DE202011110189U1 (de) Schalldämpfer mit eingebautem Wärmetauscher
DE102017116691A1 (de) Motorabgassystem
DE102007053847A1 (de) Abgasrückführungssystem für einen Verbrennungsmotor
DE102007054611A1 (de) Abgasrückführungssystem für einen Verbrennungsmotor
DE102015003908A1 (de) Brennkraftmaschine mit Abgasrückführung und/oder wassergekühltem Ladeluftkühler
DE4017408A1 (de) Ansaugvorrichtung fuer einen verbrennungsmotor
DE112015003558T5 (de) Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors
DE102016012823B4 (de) Fahrzeug mit fahrsattel
DE348181C (de) Auspufftopf mit einer luftdurchspuelten Ummantelung, insbesondere fuer Luftfahrzeugmotoren
DE102013021983A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Kaltstarteigenschaft einer Brennkraftmaschine und Kurbelgehäuse-Entlüftungeinrichtung dazu
DE102017001876A1 (de) Auspuffisolatorstruktur für Mehrzylindermotor
DE10240265B4 (de) Kombiventil
DE3722970A1 (de) Verfahren und einrichtung zum reinigen eines partikelfilters, insbesondere eines russfilters
DE112017006443B4 (de) Motorkreislauf mit verstellbarer Erwärmungseigenschaft
DE102009032038A1 (de) Abgasbehandlungsvorrichtung
DE4020990A1 (de) Abgas-luft-waermetauscher fuer eine brennkraftmaschine
DE2508952A1 (de) Aus zylinderblock und zylinderkopf bestehendes zylindergehaeuse fuer eine vierzylinder-brennkraftmaschine
DE102015206893A1 (de) Abgasrückführungsmodul mit gekühltem Abgasrückführungsventil
DE102007006372A1 (de) Ladelufterhitzer
DE904009C (de) Einrichtung zur Leistungssteigerung von Triebwerkseinheiten