DE3440198C2 - - Google Patents
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- G05D23/023—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
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Description
Die Erfindung betrifft ein aus der DE-PS 31 12 138
vorbekanntes und von letzterer ausgehendes
thermostatisch betätigtes Ventil.
Bei dem Ventil gemäß der DE-PS 31 12 138 ist der
Begrenzungskörper kleiner als der Querschnitt
der Ventilsitzbohrung ausgebildet, so daß bei
in die Ventilsitzbohrung eintauchendem Begrenzungs
körper ein ausreichender Durchfluß durch die Ventil
sitzbohrung sichergestellt ist, um damit mit
steigendem Ventilhub den Durchfluß durch den
Ventilsitz nicht nur auf einen konstanten Wert
zu begrenzen, sondern von einem oberen Grenz
wert wieder herabzusetzen.
Hiermit soll erreicht werden, daß bei großen
Unterschieden zwischen dem Sollwert und dem Ist
wert der Temperatur die Ventile einer Heizungs
anlage nur teilweise geöffnet sind, so daß
beispielsweise beim Einschalten der Heizung oder
bei Aufheben der Nachtabsenkung alle Heizkörper
gleichzeitig einen Teil des von der Pumpe ge
lieferten Wärmeträgers erhalten.
Allerdings hat dieses Ventil den Nachteil, daß
bei sehr großem Ventilhub der Durchgangsquer
schnitt des Ventilsitzes nahezu seinen maximalen
Wert erreicht, und zwar wenn der Begrenzungskörper
an der dem Ventilverschlußstück zugewandten Seite
aus der Ventilsitzbohrung heraustritt, so daß
in diesem Falle der zu beheizende Raum über
hitzt und Wärmeenergie verschwendet wird.
Dies wäre zwar dadurch zu vermeiden, wenn der
Begrenzungskörper bei maximalem Ventilhub in
die Ventilsitzbohrung dichtschließend eingreifen
würde.
Dies bedingt aber eine enge und teure Tolerierung
der Ventilsitzbohrung und des Begrenzungskörpers
sowie eine exakte Ausrichtung des im Ventilein
satz gehalterten Begrenzungskörpers relativ
zum gehäusefesten Ventilsitz.
Außerdem könnten Ablagerungen in der Ventilsitz
bohrung ein Eintauchen des Begrenzungskörpers
zumindest erschweren.
Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin,
ein Ventil der im Oberbegriff des Anspruches 1
angegebenen Art unter Beibehaltung der bereits
erreichten Vorteile, die darin bestehen, daß
mit steigendem Ventilhub der Durchflußquer
schnitt zunächst anwächst und alsdann auf einen
geringeren konstanten Wert herabgesetzt wird,
derart zu verbessern, daß eine Vereinfachung und
Verbilligung der Herstellung sowie der Montage
erreichbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekenn
zeichnet, daß
- a) der Ventilsitz in einem Teil des Ventilein satzes angeordnet und
- b) der Begrenzungskörper im Querschnitt größer als die Ventilsitzbohrung ausgebildet ist und in der Stellung der größmöglichen Entfernung des Ventilverschlußkörpers von dem Ventilsitz an dem dem Ventilsitz gegenüberstehenden, als Ventilsitz für den Begrenzungskörper ausgebildeten Ende der Ventilsitzbohrung angelegt ist.
Sofern bei einem derartigen Ventil der Thermostat
kopf entfernt oder zerstört wird, bewegt sich
die Ventilspindel in der Weise, daß das Ventil
verschlußstück sich von seinem Ventilsitz ent
fernt und der Begrenzungskörper an die ihm
gegenüberstehende, ebenfalls als Ventilsitz ausge
bildete Fläche der Ventilsitzbohrung angelegt
wird.
Auf diese Weise wird eine Überheizung der Räume
und eine Energieverschwendung vermieden, da in
diesem Fall die Ventilsitzbohrung durch den
Begrenzungskörper geschlossen ist.
Dabei können auch Ablagerungen in der Ventil
sitzbohrung die Funktion des Ventils nicht stören.
Zudem erlaubt die erfindungsgemäße Gestaltung des
Begrenzungskörpers und dessen Anordnung relativ
zum Ventilsitz wesentlich gröbere Fertigungs
toleranzen, woraus erheblich geringere Fertigungs
kosten resultieren.
Außerdem ist es durch die vorbeschriebene Aus
bildung des Ventileinsatzes möglich, bisher ver
wendete, übliche Ventilgehäuse auch noch nach
träglich mit dem Ventileinsatz auszurüsten und
somit die gewünschte Funktion auch dort zu er
reichen.
Aus der DE-OS 21 04 628 und der US-PS 34 05 729 ist
zwar schon bekannt, einen an einer Ventilspindel oder
dergleichen gehalterten Begrenzungskörper im Quer
schnitt größer als die von dessen Ventilspindel mit
Spiel durchgriffene Ventilsitzbohrung auszubilden
und bei maximalem Ventilhub mit dem Begrenzungs
körper die von dessen Ventilspindel mit Spiel durch
griffene Ventilsitzbohrung zu verschließen, jedoch
in einem anderen Wirkungszusammenhang, nämlich,
um zum Beispiel einen Thermostaten auswechseln zu
können, ohne zuvor die Rohrleitung entleeren zu
müssen.
Eine vorteilhafte, die Fertigung und Montage
weiterhin begünstigende Gestaltung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der den Ventilsitz aufnehmende
Teil des Ventileinsatzes durch eine Hülse mit
einseitigem, in Einschubrichtung hinten liegendem
Flanschrand gebildet ist, der an die Mündungs
randteile der gehäuseseitigen Aufnahmebohrung
anlegbar ist, gegebenenfalls unter Zwischenlage
eines Dichtringes, während die in Einschub
richtung vorn liegenden Hülsen- und Ventilteile
(Hals, Begrenzungskörper, Ventilsitz) geringeren
Durchmesser bzw. Querschnitt als die Aufnahme
bohrung aufweisen.
Hierzu ist es noch vorteilhaft, wenn die Hülse
nahe dem Flanschrand eine Einschnürung als Auf
nahme für einen Dichtring aufweist.
Um die genaue Anpassung des Ventilhubes sehr
einfach zu ermöglichen, wird vorgeschlagen,
daß der Begrenzungskörper auf dem Hals axial ver
schieblich gehaltert ist.
Um auch bei einem defektem Thermostaten oder Ent
fernung desselben eine für den Frostschutz aus
reichende Wärmezufuhr zu erreichen, wird vor
geschlagen, daß der Begrenzungskörper einen kleinen,
mindestens koaxial zur Stellrichtung des Ventil
verschlußstückes ausgerichteten Durchlaß aufweist,
der in den vom Hals und der Ventilsitzbohrung be
grenzten Ringraum mündet.
Die Anordnung des Durchlasses im Begrenzungskörper
ist besonders vorteilhaft, weil hierdurch ein
kompakter Durchflußquerschnitt erstellt wird, der
weniger schmutzempfindlich und störanfällig ist,
als ein im Querschnitt gleichgroß bemessener Ring
spalt zwischen dem Begrenzungskörper und der Ventil
sitzbohrung.
Im letzteren Falle müßte nämlich der Begrenzungs
körper in der Ventilsitzbohrung bewegt werden, so
daß in dem engen Ringspalt sich befindliche Ab
lagerungen zum Festsitzen des Begrenzungskörper
führen könnten.
Vorteilhaft ist dabei, wenn der Durchfluß durch
mindestens eine Bohrung gebildet ist.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen
sein, daß der Durchlaß durch mindestens eine
radial in den Begrenzungskörper eingedrückte Kerbe
gebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Die Zeichnung zeigt ein thermostatisch betätigtes
Ventil im Querschnitt.
Das mit einem Einlaß 2 und einem Auslaß 1 sowie
einer Einsatzbohrung für einen Ventileinsatz vor
gesehene Anschlußstück ist in gestrichelten
Linien gezeichnet.
Das thermostatisch betätigte Ventil ist ohne
den Thermostatkopf gezeigt. Im Gehäuse des
Ventileinsatzes 3, welcher abgedichtet in die
entsprechende Bohrung des Anschlußstückes einge
setzt ist, ist eine Ventilspindel 4 axial ver
stellbar gelagert. Zwischen einem gehäusefesten
und einem auf der Ventilspindel 4 angeordneten
Anschlag ist eine vorgespannte Schraubenfeder
angeordnet, die der Stellkraft des Stößels des
nichtgezeigten Thermostatkopfes entgegenwirkt.
An der Ventilspindel 4 ist ein Ventilverschluß
stück 5 gehaltert, welches einen den Ventil
sitz 6 durchsetzenden Fortsatz trägt. Dieser
weist einen Übergangsabschnitt 8 mit abnehmenden
Querschnitt und einen daran anschließenden Hals 7
mit relativ zur Ventilsitzbohrung sehr geringem
Querschnitt auf. Am freien Ende des Halses 7
ist ein Begrenzungskörper 9 befestigt, dessen
Querschnitt größer als derjenige des Halses 7
ist und der in der Schließstellung, die in der
Zeichnung dargestellt ist, mit Abstand von dem
dem Ventilsitz 6 gegenüberliegenden Ende der
Ventilbohrung angeordnet ist. Der Begrenzungs
körper 9 ist im Querschnitt großer als die
Ventilsitzbohrung ausgebildet und in der
maximalen Offenstellung, also bei beispielsweise
entferntem oder zerstörtem Thermostatkopf, am
dem Ventilsitz gegenüberstehenden, als Ventil
sitz 10 für den Begrenzungskörper 9 ausgebildeten
Ende der Ventilsitzbohrung angelegt.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei
zerstörtem oder entferntem Thermostatkopf der
Begrenzungskörper 9 sich dichtschließend an den
Ventilsitz 10 anlegen kann, so daß eine Energie
verschwendung oder Überheizung vermieden wird.
Um einen für den Frostschutz ausreichenden Durch
fluß sicherzustellen, weist der Begrenzungs
körper 9 einen kleinen, mindestens etwa koaxial
zur Stellrichtung des Ventilverschlußstückes 5
ausgerichteten Durchlaß 11 auf, der in den vom
Hals 7 und der Ventilsitzbohrung begrenzten
Ringraum mündet.
Im Ausführungsbeispiel ist der Durchlaß 11 als
Bohrung ausgebildet.
Der Ventileinsatz 3, der in das entsprechende
Gehäuseteil eingeschraubt ist, umfaßt alle
Funktionselemente des Ventiles. Der Ventil
sitz ist dabei durch eine Hülse 12 mit ein
seitig, in Einschubrichtung hinten liegendem
Flanschrand 13 gebildet, der an die Mündungs
randteile der gehäuseseitigen Aufnahmebohrung
anlegbar ist. Diese Hülse ist über angeformte,
radiale Schlitze aufweisende Teile am Oberteil des
Ventileinsatzes klemm- oder schraubbefestigt. Der
Einsatz der Hülse in die entsprechende gehäuse
seitige Aufnahmebohrung erfolgt unter Zwischen
lage eines Dichtringes 14. Die in Einschubrichtung
vorn liegenden Hülsen bzw. Ventilteile sind im
Durchmesser bzw. Querschnitt geringer als
die Aufnahmebohrung des Gehäuses. Die Hülse
12 weist nahe dem Flanschrand 13 eine Ein
schnürung als Aufnahme für den Dichtring 14
auf. Zur Einstellung des Ventilhubes zwischen
den beiden Ventilsitzen 6 und 10 kann der
Begrenzungskörper 9 auf dem Endstück des
Halses 7 axial verschieblich gehaltert sein,
wozu beispielsweise eine Gewindeausbildung vor
gesehen sein kann. Der so ausgebildete Ventil
einsatz kann in viele übliche Ventilgehäuse
nachträglich eingebaut werden, ohne daß es
hierzu eines besonderen Aufwandes bedürfte.
Der durch den Durchlaß 11 ermöglichte Rest
durchfluß kann in Bereichen von lediglich 10%
des maximalen Durchflusses liegen.
Sofern erwünscht, kann selbstverständlich durch
die entsprechende Größenbemessung des Durch
lasses 11 oder eine entsprechende Vielfachanordnung
solcher Durchlässe auch ein größerer Durchfluß
erreicht werden.
Claims (7)
1. Thermostatisch betätigtes Ventil mit einem in eine
Gehäusebohrung abgedichtet eingesetzten, insbesondere
eingeschraubten, Ventileinsatz und einem an einer
Ventilspindel gehalterten Ventilverschlußstück, das
einen den Ventilsitz durchsetzenden Fortsatz trägt,
der einen Übergangsabschnitt mit abnehmendem Quer
schnitt und einen daran anschließenden Hals aufweist,
an dessen dem Übergangsabschnitt entgegengesetzten
Ende ein Begrenzungskörper vorgesehen ist, dessen
Querschnitt größer als derjenige des Halses ist und
der in der Schließstellung mit Abstand von dem dem
Ventilsitz gegenüberliegenden Ende der Ventilsitz
bohrung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) der Ventilsitz (6) in einem Teil des Ventilein satzes (3) angeordnet und
- b) der Begrenzungskörper (9) im Querschnitt größer als die Ventilsitzbohrung ausgebildet ist und in der Stellung der größtmöglichen Entfernung des Ventilverschlußkörpers von dem Ventilsitz (6) an dem dem Ventilsitz (6) gegenüberstehenden, als Ventilsitz (10) für den Begrenzungskörper (9) aus gebildeten Ende der Ventilsitzbohrung angelegt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der den Ventilsitz (6) aufnehmende Teil des Ventil
einsatzes (3) durch eine Hülse (12) mit einseitigem,
in Einschubrichtung hinten liegendem Flanschrand
(13) gebildet ist, der an die Mündungsrandteile der
gehäuseseitigen Aufnahmebohrung anlegbar ist,
gegebenenfalls unter Zwischenlage eines Dichtringes
(14), während die in Einschubrichtung vorn liegen
den Hülsen- und Ventilteile (Hals (7), Begrenzungs
körper (9), Ventilsitz (10)) geringeren Durchmesser
bzw. Querschnitt als die Aufnahmebohrung aufweisen.
3. Ventil nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (12) nahe dem Flanschrand (13)
eine Einschnürung als Aufnahme für einen Dicht
ring (14) aufweist.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Begrenzungskörper (9)
auf dem Hals (7) axial verschieblich gehaltert
ist.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Begrenzungskörper (9)
einen kleinen, mindestens etwa koaxial zur Stell
richtung des Ventilverschlußstückes (5) ausge
richteten Durchlaß (11) aufweist, der in den vom
Hals (7) und der Ventilsitzbohrung begrenzten Ring
raum mündet.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchlaß (11) durch mindestens eine
Bohrung gebildet ist.
7. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchlaß (11) durch mindestens eine
radial in den Begrenzungskörper (9) eingedrückte
Kerbe gebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19843440198 DE3440198A1 (de) | 1984-11-03 | 1984-11-03 | Thermostatisch betaetigtes ventil |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19843440198 DE3440198A1 (de) | 1984-11-03 | 1984-11-03 | Thermostatisch betaetigtes ventil |
Publications (2)
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| DE3440198C2 true DE3440198C2 (de) | 1988-02-04 |
Family
ID=6249422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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