DE3437298A1 - Schwingungserzeuger fuer kinderwagen - Google Patents
Schwingungserzeuger fuer kinderwagenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B9/00—Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
- B62B9/22—Devices for rocking or oscillating
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwingungserzeuger für Kinderwagen, bei denen das den Bettkasten tragende Rahmengestell gegenüber
dem Fahrgestell schwingungsfähig ist.
Bekanntlich können Kleinstkinder in Kinderwagen dadurch
beruhigt werden, daß man das Wagenoberteil von Hand in sanfte Schwinr gungen versetzt. Oftmals beginnt aber das Kind erneut zu schreien,
wenn die Schwingungen aufhören, so daß sich häufig eine Person lange Zeit damit befassen muß, den Wagen in Schwingung zu halten. Dies ist
zeitaufwendig und insbesondere zur Nachtzeit lästig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungserzeuger
für Kinderwagen zu schaffen, bei denen das den Bettkasten tragende Rahmengestell gegenüber dem Fahrgestell schwingungsfähig ist.
Der Schwingungserzeuger soll nach seiner Einschaltung das Rahmengestell ständig in Schwingungen halten, so daß keine Person für die Bewegung
des Wagens erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Linear- oder Drehmotor mit einem mechanischen Ausgangsteil gelöst, das als Stößel
ausgebildet oder mit einem Übertragungsteil verbunden ist. Der in ;
einem Kunststoffgehäuse gekapselte Linear- oder Drehmotor kann am Fahrgestell, z.B. an einer Achse des Fahrgestells abgestützt oder auch
unmittelbar auf dem Fußboden unter.dem Rahmengestell des arretierten
Kinderwagens aufgestellt werden. Ist das von dem Motor bewegte Ausgangsteil ein hin- und hergehender Stab, kann dieser direkt oder über ein
Übertragungsteil auf das Rahmengestell, z.B. einen Querholm des Rahmen-
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gestells stoßen, wodurch das Rahmengestell mit dem Bettkasten zu
Schwingungen angeregt wird. Dabei ist die Zeit zwischen zwei Anstößen "
zweckmäßigerweise kürzer als der Zeitraum, in dem die Schwingung des
Rahmengestells abklingt, so daß Rahmengestell und Bettkasten ständig
in Schwingung gehalten wird.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist der Linearmotor ein Elektromagnet mit einem stabförmigen Ausgangsteil. Der Elektromagnet
wird nur sehr kurzzeitig erregt, wodurch der Magnetkern mit dem daran angebrachten Stab angehoben wird und das Stabende auf den
Querholm des Rahmengestells stößt. Zweckmäßigerweise trägt das Stabende
einen Gummikörper, damit der Anstoß geräusch- und verschleißarm erfolgt.
Bei Unterbrechung der Erregung des Elektromagneten fällt der Magnetkern mit dem Stab in seine Ruhelage zurück bzw. wird durch eine Feder in diese
Lage zurückgedrückt, so daß die Schwingung des Rahmengestell nicht von
dem stabförmigen Ausgangsteil behindert wird.
Das Übertragungsteil kann mit dem Ausgangsteil längeneinstellbar
verbunden sein. Die Längeneinstellung kann durch Schraubung oder Klemmverbindung erfolgen. Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße
Schwingungserzeuger unterschiedlichen Abständen des Rahmengestell
bzw/ seiner Querholme vom Fahrgestell bzw. einer Fahrgestellachse oder
von dem Fußboden (falls der Schwingungserzeuger auf dem Fußboden aufgestellt wird) angepaßt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Übertragungsteil mit dem Ausgangsteil elastisch verbunden. Die elastische Verbindung er-
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folgt insbesondere durch eine Schraubenfeder. Bei dieser AusfUhrungsform
kann das Übertragungsteil mit dem Rahmengestell, insbesondere
einem Querholm des Rahmengestells, fest verbunden werden. Die zwischengeschaltete
Schraubenfeder sorgt für eine Stoßdämpfung bei der übertragung
auf das Rahmengestell, und es ist keine genaue Anpassung der .
Länge der Stoßstange, z.B. durch Aufschrauben des Übertragungsteils, erforderlich. Zweckmäßigerweise ist bei dieser Ausführungsform das
Übertragungsteil mit einer Einrichtung zur Anbringung an einem Querholm des Rahmengestells versehen.
Bei einer anderen Ausführungsform ist zwischen dem Magnetkern des Elektromagneten und dem Gehäuse eine das Ausgangsteil umgebende
Schraubendruckfeder angeordnet. Die Feder wird bei Erregung des Elektromagneten und Ausfahren des Ausgangsteils zusammengedrückt und sorgt für
die Rückführung des verschieb!ichen Ausgangsteils, wenn die Erregung
des Elektromagneten aufhört.
Zweckmäßigerweise ist das Gehäuse des Linearmotors auf der dem verschieblichen Ausgangsteil gegenüberliegenden Seite mit einer
Einrichtung zur Abstützung am Fahrgestell versehen. Die Abstützung kann beispielsweise auf der zylinderförmigen Querachse des Fahrgestells
erfolgen. Die Abstützeinrichtung kann wenigstens ein Paar geradliniger Rippen sein, deren Abstand so gewählt ist, daß sie den Querholm des
Rahmengestell klemmend übergreifen. Die Abstützeinrichtung kann mehrere
solche parallelen Rippenpaare umfassen, so daß der Schwingungserzeuger bei unterschiedlichen Abständen zwischen Querachse des Fahrgestells und
Querholm des Rahmengestells einsetzbar ist.
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Wenn der Schwingungserzeuger durch einen Drehmotor gebildet wird, trägt dessen Ausgangswelle einen Exzenter und besteht das an dem
Exzenter angebrachte Übertragungsteil aus einem flexiblen Material. Das an dem Rahmengestell angreifende flexible Übertragungsteil hat eine
solche Länge, daß auf das Rahmengestell periodisch eine Zugkraft ausgeübt wird, wodurch das Rahmengestell mit dem Bettkasten ständig in
Schwingung gehalten wird.
In dem Stromkreis des Linear- oder Drehmotors kann ein akustisch ansprechender Schalter angeordnet sein, der zugleich einen
Lampenstromkreis schalten kann. Der Schwingungserzeuger wird demzufolge nur eingeschaltet, wenn der Schalter akustische Signale, insbesondere
durch Schreien des Kindes erhält. Durch die wahlweise gleichzeitige Einschaltung des Lampenstromkreises wird ein zusätzlicher Beruhigungseffekt erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen
Figur 1 die Vorderansicht eines Kinderwagens mit dem zwischen Fahrgestell und Rahmengestell angebrachten Schwingungserzeuger;
Figur 2 eine Seitenansicht des Kinderwagen mit dem Schwingungserzeuger;
Figur 3 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwingungserzeugers im Schnitt;
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Figur 4 eine zweite Ausflihrungsform des erfindungsgemäßen
Schwingungserzeugers im Schnitt; und
Figur 5 eine Vorderansicht eines Kinderwagens mit einem Drehmotor als Schwingungserzeuger.
Nach den Figuren 1 und 2 besteht das Fahrgestell 1 des
Kinderwagens im wesentlichen aus zwei Längsträgern 1 und zwei rohr-
b c
förmigen Achsen 1 , an deren Enden die Räder 1 drehbar gelagert sind.
Das Fahrgestell 1 hat ferner vier hochgebogene Träger 1 , an deren Enden das Rahmengestell 2 durch flexible Bänder 3 schwingungsfähig
aufgehängt ist. Das Rahmengestell 2 besteht im wesentlichen aus zwei Rahmen V und 2", die den Bettkasten 4 tragen. Das Rahmengestell 2
ist an seinem vorderen und hinteren Querholm 2a durch die Bänder 3 aufgehängt.
Bei der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausflihrungsform ist zwischen der Achse 1 des Fahrgestells 1 und dem einen Querholm
2a des Rahmengestells 2 ein als Linearmotor 5 ausgebildeter
Schwingungserzeuger montiert, der in den Figuren 3 und 4 in den Einzelheiten dargestellt ist.
Bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform des Schwingungserzeugers- 5 ist in einem im wesentlichen zylindrischen
Kunststoffgehäuse 6 eine Wicklung 7 und ein. verschieblicher Eisenkern
untergebracht. Die Wicklung 7 kann durch eine Zeitschaltuhr, die mit einem akustischen Schalter gekoppelt sein kann, in vorwähl baren Zeitabständen
kurzzeitig erregt werden. Auf den Eisenkern 8 ist· eine
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Fassung 9 für die Schraubenfeder 10 aufgeschraubt. Die Gegenfassung
ist mittels Einrichtung 11C mit dem Querholm 2a des Rahmengestell 2
fest verschraubt. An der Unterseite des Gehäuses 6 sind zwischen vier Rippen 12 drei etwa halbzylinderförmige Rillen 13 ausgebildet, mit denen
der Schwingungserzeuger auf die Achse 1 des Fahrgestells 1 aufgesetzt werden kann. Figur 3 zeigt den Schwingungserzeuger bei erregter Wicklung
7, wobei sich der Kern 8 vollständig in. der Wicklung 7 befindet. Bei Entregung der Wicklung 7 fällt der Eisenkern 8 unter Wirkung der
Feder 10 auf den Boden 6 des Gehäuses 6 zurück. Der Querholm 2 und damit das Rahmengestell 2 führt dann eine gedämpfte Schwingungsbewegung
aus. Bei erneuter Erregung der Wicklung 7 wird der Kern 8 momentan in die Wicklung gezogen. Dieser Stoß wird über die Verbindungsglieder 9,10,11
gedämpft auf den Querholm 2a übertragen, wodurch der Rahmen 2 erneut
zur Schwingung angestoßen wif*d.
Bei der in Figur 4 dargestellten Ausführungsform ist die Feder 10 in dem Gehäuse 6 unmittelbar zwischen dem Eisenkern 8 und der
Stirnwand des Gehäuses angeordnet. Das Ausgangsteil 9 ist.stabförmig
ausgebildet und trägt am vorderen Ende ein Außengewinde 9a. Der zylindrische
Übertragungskörper 11 hat eine mit Innengewinde 11a versehene
Bohrung 15 und ist auf den Stab 9 aufgeschraubt. Durch die Schraubverbindung
zwischen dem Stab 9 und dem Übertragungsteil 11 ist eine Längenanpassung an unterschiedliche Abstände zwischen der Achse 1 und dem
Querholm 2 möglich. Das übertragungsteil 11 hat am oberen Ende eine
Halbzylinderfläche 11 zur Anlage an den rohrförmigen Querholm 2a
(nicht dargestellt). Bei dieser AusfUhrungsform trägt das Gehäuse 6 unterseitig nur zwei Rippen 12, zwischen denen eine Rille 13 ausgebil-
(nicht dargestellt). Bei dieser AusfUhrungsform trägt das Gehäuse 6 unterseitig nur zwei Rippen 12, zwischen denen eine Rille 13 ausgebil-
det ist. Zur festen Montierung des Linearmotors 5 auf der Fahrgestenachse
1 ist in einer Rippe 12 eine Klemmschraube 14 vorgesehen. Figur zeigt den Schwingungserzeuger in dem Augenblick, in dem die Wicklung 7
erregt und der Kern 8 gegen den Druck der Feder 10 angehoben ist. Hierbei wird auf den Querholm 2a des Rahmengestell 2 ein Stoß ausgeübt,
durch den dieser in Schwingungen gerät. Nach der momentanen Erregung der Wicklung 7 wird der Kern 8 durch die Feder 10 wieder in die Ruhelage
am Boden 6a des Gehäuses zurückgedrückt, so daß die Schwingung
des Rahmengestells 2 nicht behindert wird.
Figur 5 zeigt eine ähnliche Darstellung wie Figur 1, wobei jedoch auf der Achse 1 ein Drehmotor 5a fest montiert ist. Die Ausgangswelle
16 des Motors 5a trägt eine Scheibe 17 mit einem exzentrischen
Stift 18, an dem das eine Ende eines flexiblen Bandes 19 angebracht ist. Das andere Ende des Bandes 19 ist an dem Querholm 2 des Rahmengestells
fest angebracht. Dabei ist die Länge des Bandes 19 so bemessen, daß es beim Umlauf der Scheibe 17 in einer mittleren, d.h. zwischen der dargestellten
obersten und der untersten Position des Stiftes .18 gespannt wird und infolgedessen auf den Querholm 2a ein Zug ausgeübt wird, wenn
der Stift 18 anschließend einen unteren Winkelbereich durchläuft. Hierbei wird das Rahmengestell 2 mit dem Bettkasten 4 jedesmal aus seiner
Null-Lage gezogen, so daß es selbsttätig schwingt, wenn der Stift 18
den oberen Winkel bereich durchläuft und das Band 19 dabei locker hängt.
Das Band 19 kann natürlich auch an anderer Stelle des schwingungsfähigen Rahmengestells 2 angebracht sein, z.B. an dem oberen Querholm des Rahmenteils
V entsprechend der gestrichelten Darstellung in Figur 5.
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Zur Stromversorgung der Motoren 5,5 kann Wechselstrom von 220 Volt dienen, wobei ggfs. ein geeigneter Transformator, Gleichrichter
und/oder Schalter vorzusehen sind. Durch geeignete Steuerung der Motorfrequenz kann eine Anpassung an die Eigenfrequenz der Rahmenschwingung
bei dem jeweiligen Kinderwagen erfolgen.
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- Leerseite -
Claims (11)
1. Schwingungserzeuger für Kinderwagen, bei denen das den Bettkasten tragende Rahmengestell gegenüber dem Fahrgestell schwingungsfähig
ist, gekennzeichnet durch einen Linear- oder Drehmotor (5;5a)
mit einem mechanischen Ausgangsteil (9;16), das zur periodischen Einwirkung auf das Rahmengestell (2) als Stößel ausgebildet oder mit
einem Übertragungsteil (11;19) verbunden is,t.,
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2. Schwingungserzeuger, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Linearmotor ein Elektromagnet (7,8) mit einem stabförmigen
Ausgangsteil (9) ist.
3. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsteil (11) mit dem Ausgangsteil (9)
längeneinstellbar verbunden ist.
4. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Übertragungsteil (11) mit dem Ausgangsteil (9) elastisch verbunden ist.
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5. Schwingungserzeuger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsteil (11) mit einer Einrichtung (11 )
zur Anbringung an einem Querholm (2a) des Rahmengestells (2) versehen
ist.
6. Schwingungserzeuger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Magnetkern (8) und dem Gehäuse (6) eine das Ausgangsteil (9) umgebende Schraubendruckfeder (10) angeordnet
ist.
7. Schwingungserzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) des Linearmotors (5) auf der dem Ausgangsteil (9) gegenüberliegenden Seite mit einer Einrichtung
zur Abstützung am Fahrgestell (1) versehen ist.
8. Schwingungserzeuger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützeinrichtung wenigstens ein geradliniges Rippenpaar
(12) ist.
9. Schwingungserzeuger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützeinrichtung mehrere parallele Rippenpaare (12) umfaßt.
10. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (16) des Drehmotors (5a) einen Exzenter (17)
trägt und das an dem Exzenter (17) angebrachte Übertragungsteil (19) aus einem flexiblen Material besteht.
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11. Schwingungserzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Motorstromkreis ein akustisch ansprechender Schalter angeordnet ist, der zugleich einen Lampenstromkreis
schalten kann.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843437298 DE3437298A1 (de) | 1984-10-11 | 1984-10-11 | Schwingungserzeuger fuer kinderwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843437298 DE3437298A1 (de) | 1984-10-11 | 1984-10-11 | Schwingungserzeuger fuer kinderwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3437298A1 true DE3437298A1 (de) | 1986-04-17 |
Family
ID=6247642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843437298 Withdrawn DE3437298A1 (de) | 1984-10-11 | 1984-10-11 | Schwingungserzeuger fuer kinderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3437298A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19800586A1 (de) * | 1998-01-09 | 1999-07-15 | Karl Bauer | Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen von Gegenständen |
| DE102008016959A1 (de) * | 2008-03-31 | 2009-11-05 | Udo Blenk | Mobile Bewegungsvorrichtung für Kinderwagen |
| WO2018164584A1 (en) | 2017-03-10 | 2018-09-13 | Babliss As | Device for automatic rocking of baby buggies |
| WO2019025068A1 (de) * | 2017-08-02 | 2019-02-07 | Robert Bosch Gmbh | Kinderwagen mit einer elektrischen antriebseinheit |
-
1984
- 1984-10-11 DE DE19843437298 patent/DE3437298A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19800586A1 (de) * | 1998-01-09 | 1999-07-15 | Karl Bauer | Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen von Gegenständen |
| DE102008016959A1 (de) * | 2008-03-31 | 2009-11-05 | Udo Blenk | Mobile Bewegungsvorrichtung für Kinderwagen |
| WO2018164584A1 (en) | 2017-03-10 | 2018-09-13 | Babliss As | Device for automatic rocking of baby buggies |
| US11406200B2 (en) | 2017-03-10 | 2022-08-09 | Babliss As | Device for automatic rocking of baby buggies |
| WO2019025068A1 (de) * | 2017-08-02 | 2019-02-07 | Robert Bosch Gmbh | Kinderwagen mit einer elektrischen antriebseinheit |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |