DE3436040C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L19/00—Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
- F16L19/02—Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
- F16L19/0212—Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L25/00—Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
- F16L25/14—Joints for pipes of different diameters or cross-section
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- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Anschluß zwischen einem ein
Außengewinde aufweisenden Stutzen, insbesondere
Pumpenstutzen, und einem am Stutzen koaxial anzuschraubenden
Rohr mit einem Rohrendabschnitt, der einen Außenflansch
aufweist, an dem sich der Innenflansch einer Überwurfmutter
abstützt, die am Außengewinde des Stutzens angeschraubt ist,
wobei gegen die Stirnfläche des Rohrendabschnitts und gegen
die Stirnfläche des Stutzens eine ringförmige Dichtungs
scheibe anliegt, und mit einem zwischen dem Außengewinde des
Stutzens und dem Innengewinde der Überwurfmutter
einliegenden Ausgleichsrohrabschnitt, dessen Innengewinde in
das Außengewinde des Stutzens und dessen Außengewinde in das
Innengewinde der Überwurfmutter eingreift.
Solche Anschlüsse zwischen Rohren und Pumpen sind bekannt.
Bei diesen bekannten Rohranschlüssen wird die Überwurf
mutter direkt an den Pumpenstutzen angeschraubt, so daß ein
Anschluß der Rohre nur an Pumpenstutzen mit gleichem
Innendurchmesser möglich ist. Dadurch ist es erforderlich,
für jeden unterschiedlichen Innendurchmesser der Rohre
jeweils eine Pumpenbaureihe herzustellen und zu bevorraten,
wobei sich die Pumpen unterschiedlicher Baureihen möglicher
weise nur durch ihre Anschlußstutzen unterscheiden.
Aus der DE-OS 19 49 251 ist eine Verschraubung für Rohre,
Radiatoren oder dergleichen bekannt, mit einem
Reduzierstück (Ausgleichsrohrabschnitt),
bei der zwei ringscheibenförmige Dichtungen vorgesehen sind. Mit diesem
Reduzierstück ist es möglich, unterschiedliche Durchmesser
der Rohrenden auszugleichen. Es liegen jedoch die
Stirnflächen der aneinander anzuschließenden Rohre nicht auf
gleicher Höhe, sondern axial beabstandet, wobei eine Dichtung
zwischen der Stirnfläche des Rohrendabschnitts und der flansch
artigen Stirnfläche des Reduzierstücks und eine Dichtung zwischen
der Stirnfläche des Stutzens und einer Zwischenwand des Reduzier
stücks einliegt, so daß letztere beim Festschrauben des Reduzier
stücks am Stutzen einen erhöhten Verschleiß zwischen zwei relativ
gegeneinander gedrehten Flächen ausgesetzt ist.
Aus der US-PS 26 31 049 ist eine belüftbare Rohrverbindung
zwischen Rohren gleichen Durchmessers bekannt, wobei auf das
eine Rohrende ein Adapter aufgeschraubt ist und das andere
Rohrende eine Ringschulter als Anschlag für den Flansch einer
mit dem Adapter verschraubbaren Überwurfmutter aufweist. Zwi
schen der Stirnfläche des Adapters einerseits und der vorderen
Stirnfläche der Rohr-Ringschulter sowie einer damit fluchtenden
inneren Schulter der Überwurfmutter andererseits liegt ein Pa
ket von drei Dichtscheiben, die bei gelockerter Verbindung das
Belüftungsmedium passieren lassen und bei festgeschraubter Ver
bindung zwischen den Stirnflächen des Adapters und der inneren
Schulter der Überwurfmutter angepreßt sind. Die kompressible
Dichtung wird nach innen und nach außen gequetscht, so daß
sie dichtend an der Außenfläche des Rohrs und der
Innenfläche der Überwurfmutter anliegt. Da die Dichtung
durch die innere Schulter der Überwurfmutter beim Drehen
dieser Mutter festgeklemmt wird, muß die der Schulter
zugewandte Seite der Dichtung aus einem abriebfesten
Material bestehen. Sie besteht daher aus dem zusätzlichen
Metallring. Dennoch kann die innere Dichtung beschädigt
werden, da die Innenfläche der Überwurfmutter beim
Festschrauben an dem dichtenden Außenrand der flexiblen,
z. B. aus Gummi bestehenden mittleren Dichtung reibt.
Es besteht daher für einen Rohranschluß zum Verbinden von
Rohrstücken unterschiedlichen Durchmessers die Aufgabe, die
Ausbildung des Ausgleichsrohrabschnitts und der Abdichtung
zwischen den Rohrstücken zu vereinfachen sowie einen
erhöhten Verschleiß der Dichtungsscheibe beim Festschrauben
der Verbindungsteile zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zwischen der Stirnfläche des Rohrendabschnitts und der
Stirnfläche des Stutzens eine einzige Dichtungsscheibe
einliegt, die bei einem kleineren Durchmesser der
Stutzen-Stirnfläche als dem der Rohrendabschnitt-
Stirnfläche innerhalb ihres nachgiebigen Materials eine
Einlage höherer Festigkeit aufweist, die durch den
Anpreßdruck nicht oder nur wenig verformbar ist, und daß die
Stirnfläche des Ausgleichsrohrabschnitts gegenüber der
Stirnfläche des Stutzens axial zurückspringt. Das
Innengewinde des Ausgleichsrohrabschnitts greift dabei in
das Außengewinde des Pumpenstutzens und dessen Außengewinde
in das Innengewinde der Überwurfmutter ein. Die
Dichtungsscheibe besteht innerhalb ihres nachgiebigen
Materials aus einem Material höherer Festigkeit, das durch
den Anpreßdruck nicht oder nur wenig verformbar ist, wie an
sich bekannt (DE-GM 17 26 612).
Hierbei sind die Dichtflächen die Stirnflächen der
Rohrflansche und damit unbeweglich. Die Dichtflächen können
daher auch keinen Abrieb der Dichtung verursachen. Es ist
damit keine Metallabdeckung der Dichtung erforderlich, und
ein Abrieb der Außenkante der Dichtung tritt nicht auf.
Durch Ausbildung der Dichtung mit einem harten Kern innerhalb ihres nachgiebigen Materials
ist es möglich, eine Pumpe sowohl an Rohre mit
gleichem Innendurchmesser wie dem des Pumpenstutzens als
auch an Rohre mit größerem Innendurchmesser anzuschließen,
so daß die Pumpenbaureihen, die sich nur durch die
Innendurchmesser ihrer Anschlußstutzen unterscheiden, bis
auf eine entfallen.
Weitere Vorteile dieses Anschlusses liegen darin, daß dieser
Anschluß eine gleiche axiale Länge wie der bekannte Anschluß
aufweist und außerdem einen Rohrabschnitt und eine Überwurf
mutter enthält, die beim bekannten Anschluß des Rohres
benötigt werden. Da es aus diesem Grund bei einem Austausch
einer Pumpe durch eine andere mit einem Pumpenstutzen
geringeren Innendurchmessers nicht mehr erforderlich
ist, den bisher verwendeten Rohrabschnitt und die bis
her verwendete Überwurfmutter vom Rohr zu lösen und
einen anderen Rohrabschnitt und/oder eine andere
Überwurfmutter mit dem Rohr zu verbinden, wird beim
Anschluß der Pumpe an eine vorhandene Rohrleitung
eine beträchtliche Zeit- und Kostenersparnis er
zielt. Vorteilhaft ist auch die Möglichkeit, die
bekannten marktgängigen Rohrabschnitte und Über
wurfmuttern in diesem Anschluß weiter zu verwenden.
Besonders vorteilhaft ist es, daß der Ausgleichsrohr
abschnitt eine solche axiale Länge aufweisen kann, daß die
der Pumpe abgewandte Stirnfläche des Ausgleichsrohr
abschnitts einen Abstand zur Dichtungsscheibe hat, da
durch diese Maßnahme ein Verklemmen der Dichtungs
scheibe zwischen dem Ausgleichsrohrabschnitt und dem
Rohrabschnitt ausgeschlossen ist.
Ferner kann der Ausgleichsrohrabschnitt auf der der
Pumpe zugewandten Seite einen Außenflansch aufweisen,
der an der der Pumpe zugewandten Stirnfläche der Über
wurfmutter anliegt. Durch diesen Außenflansch ist es
möglich, daß die Überwurfmutter als Kontermutter des
Ausgleichsrohrabschnitts die Schraubverbindung sichert.
Der weitere Vorteil einer besonders guten Abdichtung
wird dadurch erreicht, daß der Innendurchmesser der
Dichtungsscheibe gleich dem Innendurchmesser der Stirn
fläche des Pumpenstutzens und der Außendurchmesser
der Dichtungsscheibe gleich dem Außendurchmesser der
der Pumpe zugewandten Stirnfläche des Rohrabschnitts
ist, da auf diese Weise die Dichtflächen des Pumpen
stutzens und des Rohrabschnitts optimal ausgenutzt
werden.
Durch den vorliegenden Anschluß zwischen einem Pumpen
stutzen und einem Rohr mit einem größeren Innendurch
messer ist also eine Verbindung möglich, die als
zusätzliche Teile nur einen Ausgleichsrohrabschnitt
und eine verstärkte ringförmige Dichtungsscheibe be
nötigt und dabei die gleiche axiale Länge wie ein
Anschluß des Pumpenstutzens an ein Rohr mit gleichem
Innendurchmesser aufweist.
Auf diese Weise läßt sich mit nur einem Satz von
Ausgleichsrohrabschnitten gleicher Innendurchmesser
und im Bereich der Außengewinde unterschiedlicher
Außendurchmesser ein und dieselbe Pumpe an Rohre
entsprechend unterschiedlicher Innendurchmesser mit
ihren zugehörigen Rohrabschnitten und Überwurf
muttern anschließen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Anschluß eines Pumpenstutzens an
ein Rohr gleichen Innendurchmessers,
Fig. 2 den Anschluß eines Pumpenstutzens an
ein Rohr größeren Innendurchmessers.
Ein Rohrabschnitt 1 mit einem Innengewinde und einem
Außenflansch am Ende des Rohrabschnitts 1 ist auf ein
Außengewinde eines Rohrs 2 derart geschraubt, daß der
Außenflansch in die dem Rohr 2 abgewandte Richtung zeigt.
Der Rohrabschnitt 1 ist mit einem Pumpenstutzen 3
über eine ringförmige Dichtungsscheibe 4 koaxial ver
bunden, die zwischen der Stirnfläche 5 des Rohrab
schnitts 1 und der Stirnfläche 6 des Pumpenstutzens 3
einliegt. Die Stirnfläche 5 des Rohrabschnitts 1 wird
gegen die Stirnfläche 6 des Pumpenstutzens 3 durch
eine Überwurfmutter 7 mit einem Innengewinde an der
einen Seite und einem Innenflansch an der anderen
Seite gepreßt. Das Innengewinde der Überwurfmutter 7
greift in ein Außengewinde des Pumpenstutzens 3 ein
und der Innenflansch der Überwurfmutter 7 hält den
Außenflansch des Rohrabschnitts 1.
In Fig. 2 wird ein Ausführungsbeispiel dargestellt,
in dem ein Pumpenstutzen 3 koaxial an ein Rohr 8 eines
größeren Innendurchmessers angeschlossen ist. Wie
in Fig. 1 hält der auf ein Rohr 8 aufgeschraubte Rohrab
schnitt 9 eines entsprechend größeren Durchmessers mit
seinem Außenflansch den Innenflansch der Überwurfmutter 10
mit einem ebenfalls entsprechend größeren Durchmesser.
Ein Ausgleichsrohrabschnitt 11 mit einem Innen- und
Außengewinde sowie einem Außenflansch an einem seiner
Enden ist auf das Außengewinde des Pumpenstutzens 3
derart geschraubt, daß der Außenflansch des Ausgleichs
rohrabschnitts 11 der Pumpe zugewandt ist. Das Außen
gewinde des Ausgleichsrohrabschnitts 11 greift in das
Innengewinde der Überwurfmutter 10. Die der Pumpe
zugewandte Stirnfläche 12 der Überwurfmutter 10 liegt an
der dem Rohr 8 zugewandten Fläche des Außenflansches
des Ausgleichsrohrabschnitts 11 an. Die Überwurfmutter 10
kann damit gegenüber dem Ausgleichsrohrabschnitt 11
gleichzeitig die Funktion einer Kontermutter erfüllen.
Zwischen der der Pumpe zugewandten Stirnfläche 13 des
Rohrabschnitts 9 und der Stirnfläche 6 des Pumpen
stutzens 3 liegt eine ringförmige Dichtungsscheibe 14
ein, die innerhalb ihres nachgiebigen Materials aus
einem Material 15 höherer Festigkeit besteht, das
durch den auf die Dichtungsscheibe 14 ausgeübten An
preßdruck nicht oder nur wenig verformbar ist. Eine
solche Dichtungsscheibe 14 kann z. B. aus einem auf
der Außenfläche mit Dichtgummi oder anderen Dicht
stoffen belegten ausgestanzten Stahlblech bestehen.
Da die Stirnfläche 13 des Rohrabschnitts 9 und die
Stirnfläche 6 des Pumpenstutzens 3 die Dichtflächen
sind, hat die Dichtungsscheibe 14 vorzugsweise den
gleichen Außendurchmesser wie die Stirnfläche 13
des Rohrabschnitts 9 und den gleichen Innendurch
messer wie die Stirnfläche 6 des Pumpenstutzens 3.
Die Verstärkung der Dichtungsscheibe 14 ermöglicht
eine gute Abdichtung trotz der Biegekräfte, denen
die Dichtungsscheibe 14 durch die in den Außen- und
Innendurchmessern unterschiedlichen Stirnflächen 13
und 6 des Rohrabschnitts 9 bzw. des Pumpenstutzens 3
ausgesetzt ist.
Vorzugsweise weist der Ausgleichsrohrabschnitt 11
eine solche axiale Länge auf, daß die der Pumpe ab
gewandte Stirnfläche 16 des Ausgleichsrohrabschnitts 11
einen Abstand zur Dichtungsscheibe 14 hat. Auf diese
Weise wird ein Verklemmen der Dichtungsscheibe 14 zwischen
dem Rohrabschnitt 9 und dem Ausgleichsrohrabschnitt 11
verhindert.
Claims (4)
1. Anschluß zwischen einem ein Außengewinde aufweisenden
Stutzen (3), insbesondere Pumpenstutzen, und einem am
Stutzen koaxial anzuschraubenden Rohr (8) mit einem
Rohrendabschnitt (9), der einen Außenflansch aufweist, an
dem sich der Innenflansch einer Überwurfmutter (10)
abstützt, die am Außengewinde des Stutzens (3)
angeschraubt ist, wobei gegen die Stirnfläche (13) des
Rohrendabschnitts (9) und gegen die Stirnfläche (6) des
Stutzens (3) eine ringförmige Dichtungsscheibe (14)
anliegt, und mit einem zwischen dem Außengewinde des
Stutzens (3) und dem Innengewinde der Überwurfmutter (10)
einliegenden Ausgleichsrohrabschnitt (11), dessen
Innengewinde in das Außengewinde des Stutzens (3) und
dessen Außengewinde in das Innengewinde der
Überwurfmutter (10) eingreift,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Stirnfläche (13) des Rohrendabschnitts (9)
und der Stirnfläche (6) des Stutzens (3) eine einzige
Dichtungsscheibe (14) einliegt, die bei einem kleineren
Durchmesser der Stutzen-Stirnfläche (6) als dem der
Rohrendabschnitt-Stirnfläche (13) innerhalb ihres
nachgiebigen Materials eine Einlage (15) höherer
Festigkeit aufweist, die durch den Anpreßdruck nicht oder
nur wenig verformbar ist, und daß die Stirnfläche (16)
des Ausgleichsrohrabschnitts (11) gegenüber der
Stirnfläche (6) des Stutzens (3) axial zurückspringt.
2. Anschluß nach Anspruch 1, mit einem Außenflansch des
Ausgleichsrohrabschnitts auf dem dem Stutzen zugewandten
Ende,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Außenflansch an der dem Stutzen zugewandten Stirnfläche
(12) der Überwurfmutter (10) anliegt.
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Innendurchmesser der Dichtungsscheibe (14) gleich dem
Innendurchmesser der Stirnfläche (6) des Stutzens (3) und
der Außendurchmesser der Dichtungsscheibe (14) gleich dem
Außendurchmesser der dem Stutzen (3) zugewandten
Stirnfläche (13) des Rohrabschnitts (9) ist.
4. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß für
einen Außendurchmesser des Stutzens (3) unterschiedliche
Ausgleichsrohrabschnitte (11) vorgesehen sind, deren
Innendurchmesser (I) im Bereich des Innengewindes gleich
und deren Außendurchmesser (A) im Bereich des
Außengewindes unterschiedlich groß sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843436040 DE3436040A1 (de) | 1984-10-02 | 1984-10-02 | Anschluss zwischen einem pumpenstutzen und einem rohr |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843436040 DE3436040A1 (de) | 1984-10-02 | 1984-10-02 | Anschluss zwischen einem pumpenstutzen und einem rohr |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3436040A1 DE3436040A1 (de) | 1986-04-30 |
| DE3436040C2 true DE3436040C2 (de) | 1988-01-07 |
Family
ID=6246847
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843436040 Granted DE3436040A1 (de) | 1984-10-02 | 1984-10-02 | Anschluss zwischen einem pumpenstutzen und einem rohr |
Country Status (1)
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