DE3420175C2 - - Google Patents

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DE3420175C2
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Rolf 7120 Bietigheim-Bissingen De Feger
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ITT Automotive Europe GmbH
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SWF Auto Electric GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/20Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S43/255Filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2111/00Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00
    • F21W2111/02Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00 for roads, paths or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine farbiges Licht abgebende Signal­ leuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Signalleuchte ist beispielsweise aus der DE-PS 29 08 453 bekannt. Hier ist eine hinter einer farblosen Ab­ deckscheibe angeordnete farblose Optikscheibe an ihrem mittleren Bereich nach außen gewölbt und an der von der Glüh­ lampe abgewandten Seite mit einer von Brechprismen gebildeten Sammeloptik ausgestattet. An ihrem Randbereich ist die Optik­ scheibe plan gestaltet und an ihrer der Glühlampe zugewandten Seite mit einer von Totalreflexionsprismen gebildeten Sammel­ optik ausgestattet. Durch diese Anordnung wird weitgehend ver­ hindert, daß von außen in die Signalleuchte eintretendes Fremdlicht als in der Signalfarbe gefärbtes Licht aus der Signalleuchte austreten und deren Betrieb vortäuschen kann. Mittels der Totalreflexionsprismen und der Planfläche wird Fremdlicht reflektiert sowie auch von der Glühlampe ausge­ strahltes Licht weitergeleitet. Da die Totalreflexionspris­ men jedoch einen niedrigeren Wirkungsgrad als die Brechpris­ men haben und somit eine geringere Ausbeute des von der Glüh­ lampe ausgesandten Lichts als die Brechprismen gestatten, er­ scheint die Signalleuchte am Randbereich weniger hell, zumal der plane Randbereich der Optikscheibe auch nicht die Weiter­ leitung von in großen Raumwinkeln von der Glühlampe ausge­ sandtem Licht ermöglicht. Die Signalleuchte liefert damit nur eine inhomogene, relativ schwache Ausleuchtung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Signalleuchte der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine möglichst hohe Ausbeute des von der Glühlampe ausgesandten Lichts bei einer möglichst homogenen Ausleuchtung gewährleistet. Die dazu nötigen Mittel sollten dabei die Signalleuchte möglichst wenig verteuern.
Diese Aufgabe wird von einer Signalleuchte gelöst, welche die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 aufweist. Durch die Anordnung einer Sammeloptik auf dem Farbfilter und damit auf einem der Glühlampe unmittelbar benachbarten Leuchten­ teil ist eine große Menge des von der Glühlampe ausgesandten Lichts ausnutzbar. Weil die Sammeloptik auf dem Farbfilter auf die Sammeloptik auf der nachfolgenden Optikscheibe abgestimmt ist und somit in der Lage ist, die gesammelten Strahlen genau auf die Sammeloptik der Optikscheibe zu richten, ist eine gute Weiterleitung des mittels des Farbfilters gesammelten Lichts gewährleistet. Weil die gewünschten Eigenschaften der Signal­ leuchte ohne zusätzliche Teile allein durch spezielle Ausge­ staltungen von Farbfilter und Optikscheibe erzielt werden, sind kostenmäßig vertretbare Herstellkosten zu erwarten.
Wenn der Farbfilter die in Anspruch 2 vorgeschlagene Kalotten­ gestalt besitzt, ist besonders sicher gewährleistet, daß auch die in einem sehr großen Raumwinkel von der Glühlampe ausge­ sandten Strahlen vom Farbfilter gesammelt werden können. Da­ bei genügt es, wenn der Randbereich der Kalottenmantelfläche mit Prismen ausgestattet ist, weil die in einem geringen Raum­ winkel aus der Glühlampe austretenden Strahlen sowieso nahe der optischen Achse der Glühlampe verlaufen und leicht mit der Sammeloptik der Optikscheibe erfaßt werden können.
Die in Anspruch 3 vorgeschlagene Form und Anordnung der Optik­ scheibe unterstützt dabei die Wirkung der Sammeloptiken, weil aufgrund der in einem spitzen Winkel zur optischen Achse ver­ laufenden Auftrefffläche für das vom Farbfilter gesammelte Licht nur eine geringe Oberflächenreflexion auftreten kann. Da die Sammeloptik der Optikscheibe allein von Brechprismen gebildet wird, ist der Wirkungsgrad dieser Sammeloptik hoch. Weil auf der Optikscheibe überall Brechprismen angeordnet sind, ist über die gesamte flächenmäßige Ausdehnung einer dem Betrachter relativ nahen Scheibe eine homogene Weiterleitung von Licht gewährleistet.
Brechprismen auf dem Farbfilter gewährleisten einen besonders hohen Wirkungsgrad von dessen Sammeloptik. Dadurch wird auch der Gesamtwirkungsgrad beider Sammeloptiken besonders hoch. Aufgrund der identischen Art der bei beiden Sammeloptiken ver­ wendeten Prismen ist deren Wirkungshomogenität gewährleistet.
Wenn die Brechprismen auf der äußeren Mantelfläche der Optik­ scheibe bzw. des Farbfilters angeordnet sind, werden die ge­ samten auf sie treffenden Lichtstrahlen umgelenkt, so daß ei­ ne besonders hohe Lichtausbeute erzielt wird.
Durch die in Anspruch 6 vorgeschlagene Weiterbildung des Leuchtengehäuses wird verhindert, daß dessen Innenfläche von außen einfallendes Fremdlicht sammeln und durch den Farb­ filter leiten könnte und die Intensität des von der Glüh­ lampe ausgesandten Lichts bereichsweise ändern oder einen Betrieb der Signalleuchte vortäuschen könnte.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Signalleuchte im Vertikalschnitt schematisch dargestellt.
Die Signalleuchte 1 stellt eine Kraftfahrzeug-Blinkleuchte dar und ist dem Betrachter mit einer im wesentlichen planen, farblosen, durchsichtigen Abdeckscheibe 10 zugewandt, welche mit einer Streuoptik 11 ausgestattet ist. Der Glühlampe 20 der Signalleuchte 1 ist ein haubenartig geformter Farbfilter 30, welcher die gewünschte gelbe Signalfarbe besitzt, und diesem eine farblose, nach außen zur Abdeckscheibe 10 ge­ krümmte Optikscheibe 40 im Verlauf des Strahlengangs des aus der Glühlampe 20 austretenden Lichts 50 nachgeordnet. Da­ durch, daß zwei farblose Scheiben 10, 40 dem Farbfilter 30 vorgeschaltet sind, besitzt die Signalleuchte 1 im ausge­ schaltetem Zustand nicht das Aussehen der Signalfarbe, was stilistisch vorteilhaft ist.
Die Signalleuchte 1 liefert im eingeschaltetem Zustand eine hohe Ausbeute des von der Glühlampe 20 ausgesandten Lichts 50 und eine homogene Ausleuchtung. Der wesentliche Grund dafür ist, daß der Farbfilter 30 mit einer Sammeloptik 31 ausge­ stattet ist, welche auf die Sammeloptik 41 der Optikscheibe 40 abgestimmt ist, so daß ein optimales Sammeln und Weiter­ leiten des von der Glühlampe 20 ausgesandten Lichts 50 mög­ lich ist.
Weil der der Glühlampe 20 direkt benachbarte Farbfilter 30 die Sammeloptik 31 besitzt, wird das von der Glühlampe 20 ausgestrahlte Licht 50 nahezu verlustfrei sofort gesammelt, so daß eine große Menge von in der Farbe des Farbfilters 30 gefärbtem Licht 51 auf die Optikscheibe 40 auftrifft. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß die Optikscheibe 40 den Farb­ filter 30 mit einem kegelförmigen Abschnitt 42 vollständig überdeckt, dessen äußere Mantelfläche 43 vollständig mit Brechprismen ausgestattet ist, welche die Sammeloptik 41 der Optikscheibe 40 bilden. Aufgrund der Kegelform verläuft die Optikscheibe 40 überall in einem günstigen spitzen Winkel zur optischen Achse 21 der Glühlampe 20, so daß die Licht­ strahlen 51 hervorragend aufgefangen und, weil die beiden Sammeloptiken 31 und 41 aufeinander abgestimmt sind, sicher weitergeleitet werden. Da die Sammeloptik 41 der Optikscheibe 40 von Brechprismen gebildet wird, ist ein hoher Wirkungsgrad der Optikscheibe 40 gewährleistet.
Die Sammeloptik 31 des Farbfilters 30 wird dabei von Brech­ prismen gebildet, die am Randbereich 32 des kalottenartigen Farbfilters 30 auf dessen äußerer Mantelfläche 33 ange­ ordnet sind. Der Farbfilter 30 umgibt die Glühlampe 20, von deren Glühfaden 22 aus betrachtet, über einen Raumwinkel von 180 Grad. Deshalb wird selbst der in einem großen Raum­ winkel vom Glühfaden 22 ausgestrahlte Teil des Lichts 50 ausnutzbar. Die einzelnen Brechprismen der Sammeloptik 31 sind derart geformt und auf dem Farbfilter 30 plaziert, daß die aus ihnen austretenden Lichtstrahlen 51 in einem stumpfen Winkel auf die Optikscheibe 40 mit den deren Sammel­ optik 41 bildenden Brechprismen treffen. Die Optikscheibe 40 überdeckt den Farbfilter 30 völlig, weswegen gewährleistet ist, daß alle durch ihn durchgetretenen Lichtstrahlen 51 auf die Optikscheibe 40 auftreffen. Die einzelnen Brechprismen der Sammeloptik 41 sind derart geformt und auf der Optikscheibe 40 plaziert, daß alle vom Farbfilter 30 ausgesandten Licht­ strahlen 51 erfaßt werden. Dabei spielt es keine Rolle, daß der Mittelbereich 34 des Farbfilters 30 keine Sammeloptik be­ sitzt, da dieser von dem Teil des von der Glühlampe 20 ausge­ sandten Lichts 50 durchdrungen wird, welcher nicht weit ent­ fernt von der optischen Achse 21 abgestrahlt wird. Solche Strahlen können mit den Brechprismen der Sammeloptik 41 ohne weiteres direkt gesammelt werden. Von der Sammeloptik 41 werden nun sämtliche Lichtstrahlen 51 in gleichmäßigem Ab­ stand parallel gerichtet und auf die Abdeckscheibe 10 ge­ strahlt. Somit liefert die Signalleuchte 1 im eingeschalte­ ten Zustand eine sehr helle, homogene Ausleuchtung.
Das Gehäuse 60 der Signalleuchte 1 ist an seiner Innenwandung 61 von dem die Glühlampe 20 umgebenden vertikalen Bereich 62 sowie an den sich bis zur Optikscheibe 40 erstreckenden, im wesentlichen horizontalen Bereichen 63 mattschwarz ausge­ führt. Von außen in die Signalleuchte 1 einfallendes Fremd­ licht 52 wird somit weitestgehend im Innern der Signalleuchte 1 absorbiert und kann keinen Betrieb derselben vortäuschen.

Claims (6)

1. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1), insbe­ sondere für Fahrzeuge, bei welcher der Glühlampe (20) ein hau­ benartig geformter Farbfilter (30) und diesem eine farblose, mit einer Sammeloptik (41) ausgestattete, nach außen ge­ krümmte Optikscheibe (40) und dieser eine farblose oder farb­ neutrale, eine Streuoptik (11) tragende Abdeckscheibe (10) im Verlauf des Strahlengangs des aus der Glühlampe (20) aus­ tretenden Lichts (50) nachgeordnet ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Farbfilter (30) mit einer Sammeloptik (31) aus­ gestattet ist, welche auf die Sammeloptik (41) der Optik­ scheibe (40) abgestimmt ist.
2. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbfilter (30) kalottenartig ausgebildet ist, die Glühlampe (20), vom Glüh­ faden (22) aus betrachtet, über einen Raumwinkel von 180 Grad umgibt und wenigstens am Randbereich (32) der Kalottenmantel­ fläche (33) mit der Sammeloptik (31) ausgestattet ist.
3. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Optik­ scheibe (40) den Farbfilter (30) mit einem kegelförmigen Abschnitt (42) vollständig überdeckt, dessen Mantelfläche (43) vollständig mit Brechprismen ausgestattet ist, welche die Sammeloptik (41) der Optikscheibe (40) bilden.
4. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1) nach ei­ nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeloptik (31) auf dem Farbfilter (30) von Brechprismen gebildet wird.
5. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brech­ prismen auf der äußeren Mantelfläche (33, 34) angeordnet sind.
6. Farbiges Licht (51) abgebende Signalleuchte (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Innenwandung (61) des Gehäuses (60) der Signalleuchte (1) von dem die Glühlampe (20) umgebenden Bereich (62) bis zur Optikscheibe (40) Licht absorbierende Eigenschaften besitzt.
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