DE3419103C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leiterkarte der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Solche Leiterkarten sind elektronische Baugruppen,
die in einem speziellen Aufbausystem auf Grundleiterplatten
untergebracht sind und in die Gerätekonfiguration
meist eingesteckt werden. Zu ihrer
Identifizierung sind die Leiterkarten mit einer
lesbaren Kennzeichnung aus einer Reihenfolge von
numerischen und/oder alphanumerischen Zeichen, also
Zahlen und Buchstaben, versehen. Diese Kennzeichnung
charakterisiert die Baugruppe und ihre Ausführung
sowie ihren Liefer- oder Bauzustand und wird als
Sachnummer bezeichnet. Bei Leiterkarten mit programmierbaren
Lesespeichern, sog. PROM-Baugruppen,
wird durch die Kennzeichnung auch noch die Programmart
und der Programmzustand der Leiterkarte
charakterisiert, also letztlich der momentane Speicherinhalt
der PROMs. Eine solche Kennzeichnung
ist wichtig zur Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen
Logistik, was für den Hersteller und Anwender
hinsichtlich der Ersatzteilhaltung, des
Änderungsdienstes und der Softwarepflege und -gewährleistung
unerläßlich ist.
Bei bekannten Leiterkarten dieser Art ist die Kennzeichnung
an einer stirnseitig getragenen, als
Griffleiste fungierenden Frontleiste eingraviert
oder aufgedruckt. Bei Änderungsmaßnahmen, z. B.
einer durch Programmodifizierung bedingten Umprogrammierung
einiger oder aller PROMs, muß die Kennzeichnung
entsprechend geändert werden. Hierzu ist es erforderlich,
die alte Frontleiste gegen eine mit der neuen
Kennzeichnung beschriftete auszutauschen, die den neuen
Programmzustand der geänderten Leiterkarte erkennen läßt.
Aus Gründen der Logistiksicherung wird dies nur beim
Hersteller durch Fachpersonal durchgeführt. Da Änderungen
auch in dem Ersatzteilbestand und damit bei allen
vorhandenen Ersatzteilen durchgeführt werden müssen, ist
der wirtschaftliche Aufwand für Änderungsmaßnahmen,
bedingt durch Rücktransport, Umarbeitung, neue
Kennzeichnung und Wiederauslieferung der Leiterkarte,
beträchtlich.
Es ist bereits eine Anordnung zur indirekten
Identifizierung einer Leiterkarte bekannt (JP 59-34549 und
Abstract hierzu), die eine Anzeigevorrichtung mit
Anzeigefeld zur Identifizierung des Programmzustandes
eines auf der Leiterkarte vorhandenen Festwertspeichers
(ROM) aufweist. Nach Anschluß der Leiterkarte an die
Anordnung läuft eine Programmroutine ab, die den
Speicherzustand prüft und die Version des im Speicher
abgelegten Programms im jeweiligen Anzeigefeld anzeigt.
Über die Speicherprüfung wird damit indirekt die
Leiterkarte identifiziert. Die Identifizierung der
Leiterkarte erfordert das Anschließen der Leiterkarte an
die Anordnung. Ohne diese Maßnahme läßt die Leiterkarte
keine Aussage über ihren Bauzustand zu und ist nicht
identifizierbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiterkarte
der eingangs genannten Art mit einer flexiblen
Kennzeichnung zu schaffen, die bei Änderungsmaßnahmen
leicht und ohne nennenswerten Aufwand umstellbar ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Leiterkarte der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch
die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Leiterkarte hat den Vorteil, daß bei
Änderungsmaßnahmen die Kennzeichnung problemlos auf die
erforderliche neue Kennzeichnung durch einfache
Code-Ansteuerung der Anzeigevorrichtung umgestellt werden
kann. Zeitraubende mechanische Umrüstungsarbeiten
entfallen vollständig.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich dabei aus
Anspruch 2. Durch diese Maßnahmen führen
Änderungen in der Software, was ein Umprogrammieren
der PROMs bedeutet, automatisch und ohne Zwischenschaltung
der menschlichen Verstandestätigkeit
zu einer entsprechenden Umstellung der Sachnummer
auf die neue, die geänderte Programmierung der
Leiterkarte charakterisierende Kennzeichnung. Die
neue Sachnummer ist in codierter Form in dem in
die PROMs zu ladenden Programm enthalten und mit
diesem auf eine Programmplatte (Diskette) abgelegt.
Mittels eines Programmieradapters läßt sich die
Programmplatte an die Leiterkarte ankoppeln, so
daß die PROMs automatisch geladen und gleichzeitig
die Kennzeichnung auf den neuesten Stand gebracht
wird.
Da bei der Programmierung die Anzeigevorrichtung
automatisch eingestellt wird, wird jeder Zuordnungsfehler
von Programmierung und Kennzeichnung
der Leiterkarte zuverlässig ausgeschlossen. Dieses
wiederum eröffnet die Möglichkeit, Änderungsmaßnahmen
an Ort und Stelle durch das herstellerfremde
Operator-Team durchführen zu lassen. Dadurch
kann auch zugleich die Ersatzteilhaltung am
Einsatzort vorteilhaft reduziert werden. Anstelle
der Lagerhaltung von einer Vielzahl verschieden
programmierter Leiterkarten genügt die Bereithaltung
von wenigen unprogrammierten Leiterkarten,
die bei Ersatzbedarf mittels vorhandener Programmplatte
und vorhandenem Programmieradapter mit dem
in der defekten Leiterkarte enthaltenen Programm
geladen und zugleich automatisch fehlerfrei gekennzeichnet
werden. Das für den Hersteller unverzichtbare
Anliegen der Logistiksicherung wird
gewahrt und zugleich das Ersatzteil- und Änderungswesen
wesentlich verbilligt.
Der gleiche Vorteil der reduzierten Ersatzteilhaltung
und des vereinfachten Änderungswesens ergibt
sich natürlich auch für den Hersteller selbst.
So kann sowohl die Erstprogrammierung als auch
jede Umprogrammierung der Leiterkarten durch einfaches
Laden der PROMs mit den entsprechenden
Programmen vereinfacht durchgeführt werden, wobei
automatisch die richtige logistische Kennzeichnung
an der programmierten Leiterkarte sichergestellt
ist. Für die Ersatzteilhaltung bietet sich ebenfalls
das Lagerhalten unprogrammierter Leiterkarten
an, die auf Abruf automatisch programmiert und gekennzeichnet
werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
ergibt sich auch aus Anspruch 5. Bei einem solchen
Impulszähler bleibt die Anzeige stets erhalten
und damit die Kennzeichnung komplett lesbar, unabhängig
davon, ob sich die Leiterkarte im Gerät,
in einer Programmiervorrichtung, im Lagerregal oder
in ihrer Verpackung befindet.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden
näher beschrieben. Dabei zeigt die Zeichnung eine
etwas schematisierte, perspektivische Darstellung
einer Leiterkarte mit programmierbaren Lesespeichern.
Die Leiterkarte weist eine Grundleiterplatte 10,
z. B. eine kaschierte Epoxydplatte oder mehrere
miteinander verpreßte, kaschierte Epoxydplatten
auf, auf welcher eine elektronische Baugruppe 11
in einem speziellen Aufbausystem untergebracht ist.
Die elektronische Baugruppe umfaßt integrierte
Schaltkreise, eine Vielzahl von programmierbaren
Lesespeichern, sog. PROMs, EPROMs oder EAPROMs,
sowie eine Anzahl von diskreten Bauelementen, wie
Kondensatoren, Widerständen u. dgl. Stirnseitig
wird die Leiterkarte von einer Fronleiste 12 begrenzt,
die an der Leiterplatte 10 befestigt ist
und eine der Identifizierung der Leiterkarte dienende
sichtbare Kennzeichnung 13 trägt. Die Kennzeichnung
13 besteht aus einer beliebigen Folge
von aneinandergereihten alphanumerischen Zeichen
14 und numerischen Zeichen 15, die in ihrer Gesamtheit
eine sog. Sachnummer bilden. Diese Sachnummer
charakterisiert neben einer Gerätezuordnung die
Art der Leiterkarte und deren Ausführung und Programm-
und Lieferzustand. In dem in der Zeichnung
dargestellten Beispiel einer Leiterkarte werden
Kartenausführung und Liefer- und Programmzustand
von den letzten fünf Ziffern dargestellt, von denen
wiederum die letzten beiden Ziffern für den Programm-
und Lieferzustand charakteristisch sind.
Dieser letztgenannte fünfstellige Teil der Kennzeichnung
13 wird von den Anzeigestellen 16 des
Anzeigefeldes 17 einer elektrisch einstellbaren
Anzeigevorrichtung 18 gebildet. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Anzeigevorrichtung 18
als impulsgesteuertes Zählwerk 19 ausgebildet, das
eine mechanische, sechsstellige Ziffernanzeige aufweist.
Solche mechanischen Zählwerke sind im Handel
unter der Bezeichnung Impulszähler verfügbar und
werden von verschiedenen Firmen in unterschiedlichen
Einbaugrößen angeboten.
Die Frontleiste 12 weist in einem Teil der Kennzeichnung
13 zwei Aussparungen 20, 21 auf, durch
welche hindurch das von der Ziffernanzeige des
Zählwerkes 19 gebildete Anzeigefeld 17 sichtbar
ist. Hierzu ist das Zählwerk 19 an der Frontleiste
12 angeordnet und entweder an dieser oder an
der Leiterplatte 10 befestigt, und zwar derart,
daß die ersten drei Ziffern der sechsstelligen
Ziffernanzeige in der Aussparung 20 und die beiden
letzten Ziffern der sechstelligen Ziffernanzeige
in der Aussparung 21 sichtbar sind. Auf diese Weise
ist das Anzeigefeld 17 in die Reihung der Zeichen
14, 15 derart integriert, daß die einzelnen
Anzeigestellen 16 einen Teil der Kennzeichnung 13
bilden, und zwar denjenigen Teil der Kennzeichnung,
der bei Änderungen der Leiterplatte 10 zur Kennzeichnung
der Änderung ebenfalls geändert werden
muß. Der übrige Teil der Kennzeichnung 13, der die
Gerätezugehörigkeit der Leiterkarte definiert, unterliegt
nicht der Änderung und ist auf die Frontleiste
12 aufgedruckt oder in die Frontleiste 12
eingraviert.
Zum Programmieren der Leiterkarte, also zum Laden
der programmierbaren Speicher mit einem vorbestimmten
Speicherinhalt, wird die Leiterkarte mittels
eines hier nicht dargestellten Programmieradapters
an eine Programmplatte angeschlossen, auf
welcher eine Vielzahl von Programmen abgelegt ist.
Jedes Programm enthält auch codiert eine Zeichenfolge
aus z. B. fünf Ziffern, die in der Logistik
das Programm kennzeichnen und mit dem nach Einschreiben
des Programms in die PROMs der Leiterkarte
die programmierte Leiterkarte gekennzeichnet
werden muß. Beim Programmieren der Leiterkarte wird
nunmehr automatisch die elektrisch einstellbare
Anzeigevorrichtung 18 derart angesteuert, daß die
im Programm enthaltene Zeichenfolge im Anzeigefeld
17 eingestellt wird. Damit ist die fertig
programmierte Leiterkarte automatisch und fehlerfrei
an der Frontleiste 12 als eine mit diesem
Programm geladene zu identifizieren.
Der gleiche Vorgang läuft auch beim Umprogrammieren
einer Leiterkarte ab. Das modifizierte oder geänderte
Programm mit entsprechend codierter Kennzeichnung
wird wiederum von einer Programmplatte mittels
eines Programmieradapters in die Lesespeicher
geladen, wobei gleichzeitig das Zählwerk 19 bzw.
die Anzeigevorrichtung 18 auf einen neuen Zählerstand
hochgezählt wird, welcher der im geänderten
Programm enthaltenen Kennzeichnung 13 entspricht.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann das
Anzeigefeld 17 der Anzeigevorrichtung 18 auch von
einer LED-Anzeige (Leuchtdioden-Anzeige) gebildet
sein. Der hierfür erforderliche Aufwand ist zwar
etwas geringer als für ein mechanisches Zählwerk,
doch muß hierbei der Nachteil in Kauf genommen
werden, daß die Identifizierung der Leiterkarte
nur dann möglich ist, wenn diese an einer Versorgungsspannung
angeschlossen ist.
Claims (7)
1. Leiterkarte mit einer ihrer Identifizierung dienenden
sichtbaren Kennzeichnung aus aneinandergereihten,
numerischen und/oder alphanumerischen Zeichen,
gekennzeichnet durch eine elektrisch einstellbare
Anzeigevorrichtung (18) mit einem mehrstelligen
Anzeigefeld (17), das in die Zeichenreihung
(14, 15) derart integriert ist, daß die
Anzeigestellen (16) des Anzeigefeldes (17) mindestens
einen Teil der Kennzeichnung (13) bilden.
2. Leiterkarte nach Anspruch 1 mit programmierbaren
Speichern, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung
(18) bei Programmierung oder Umprogrammierung
der Speicher automatisch in der Weise
ansteuerbar ist, daß eine im Programm codiert enthaltene
Zeichenfolge im Anzeigefeld (17) einstellbar
ist.
3. Leiterkarte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anzeigefeld (17) den Kartenausführung
und Programmzustand charakterisierenden Teil der
Kennzeichnung (13) bildet.
4. Leiterkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung (13)
auf einer stirnseitig angeordneten Frontleiste (12)
aufgebracht und das Anzeigefeld (17) der Anzeigevorrichtung
(18) in mindestens einer Aussparung
(20, 21) der Frontleiste (12) sichtbar ist.
5. Leiterkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (18)
als impulsgesteuertes Zählwerk (19) mit mechanischer,
mehrstelliger Ziffernanzeige ausgebildet ist.
6. Leiterkarte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zählwerk (19) an der Frontleiste (12) derart
angeordnet ist, daß die Ziffernanzeige zumindest
teilweise innerhalb oder unmittelbar hinter
der Frontleistenaussparung (20, 21) liegt.
7. Leiterkarte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (18)
eine das Anzeigefeld (17) bildende LED-Anzeige aufweist.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843419103 DE3419103A1 (de) | 1984-05-23 | 1984-05-23 | Leiterkarte |
Publications (2)
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| DE3419103A1 DE3419103A1 (de) | 1985-11-28 |
| DE3419103C2 true DE3419103C2 (de) | 1992-04-09 |
Family
ID=6236577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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Families Citing this family (1)
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| JPS5934549A (ja) * | 1982-08-20 | 1984-02-24 | Fuji Xerox Co Ltd | 複写機用制御装置 |
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1985
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- 1985-05-22 FR FR858507727A patent/FR2565060B1/fr not_active Expired - Lifetime
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|---|
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Also Published As
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| FR2565060B1 (fr) | 1990-05-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Owner name: FRIED. KRUPP AG, 4300 ESSEN, DE |
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