DE3413596C2 - Markraum-Verriegelungsnagel - Google Patents

Markraum-Verriegelungsnagel

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DE3413596C2 DE19843413596 DE3413596A DE3413596C2 DE 3413596 C2 DE3413596 C2 DE 3413596C2 DE 19843413596 DE19843413596 DE 19843413596 DE 3413596 A DE3413596 A DE 3413596A DE 3413596 C2 DE3413596 C2 DE 3413596C2
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Abstract

Nach dem Stand der Technik werden die Bohrungen des Verriegelungsnagels mit Gewinden versehen. Nach dem Einbringen des Nagels muß die Substantia corticalis sive compacta ebenfalls zur Fixierung des Querbolzens mit einem Gewinde versehen werden. Dabei besteht jedoch die große Gefahr, daß trotz Verwendung teuerer Zielgeräte das Gewinde des Nagels unbrauchbar wird und Metallteilchen in den Markraum gelangen. Die Lösung besteht in einem Verriegelungsnagel aus gewebeverträglichem Metall und einem ebenfalls gewebeverträglichen Innenkörper, dessen Material eine niedrigere Verformfestigkeit aufweist als der Außenkörper. Der Innenkörper ist so gestaltet, daß er den Außenkörper ausfüllt bzw. mindestens an drei Punkten berührt. Der Innenkörper ist ebenfalls mit Querlöchern versehen, die in Lage und Anordnung mit denen des Außenkörpers übereinstimmen, jedoch im Durchmesser kleiner sind als die des Außenkörpers. Das Gewinde im Innenkörper erfolgt selbstschneidend durch die Querschrauben. Dadurch entstehen keine Späne, die in den Markraum gelangen könnten. Die vollkommene Ausfüllung des Außenkörpers verhindert das Einwachsen von Spongiosa und erleichtert das spätere Entfernen des Markraumnagels.

Description

Die Erfindung betrifft einen Markraum-Verriegelungsnagel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solcher ist bekannt durch das DE-GM 82 30 984.
In dem nach dem Stand der Technik bekannten Verriegelungsnagei sind die Löcher des Nagels mit Gewinden versehen. Nach dem Einbringen des Nagels in den Markraum des Knochens n.uß die Substantia corticalis sive compacta zur Fixierung des Qi. :rbolzens mit einem Gewinde versehen werden. Um dieses anzubringen muß der Operateur mit dem Bohrer durch die bestehenden Querlöcher des Verriegelungsnagels bohren. Dabei besteht jedoch die große Gefahr, trotz der Verwendung von genau anzeigenden Zielgeräten, daß das Gewinde unbrauchbar wird und Metallteilchen in den Markraum gelangen (Hefte zur Unfallheilkunde, Heft 161, S. 36—39, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983).
Durch das erwünschte Verklemmen des Marknagels in der Markhöhle ist eine Querschnittsverminderung die Folge, die zusätzlich das gezielte Durchbohren des Knochens erschwert, wodurch sich die Gefahr der Gewindebeschädigung durch den Bohrer erhöht. Die Gewinde können dabei so stark zerstört werden, daß sie für die Verschraubung unbrauchbar werden und somit auch die Fixierung des Nagels unmöglich wird.
Eine derartige Zerstörung der Gewinde ist aber bei der Operation nicht immer erkennbar, sondern zeigt sich erst durch einen verzögerten Heilprozeß, bedingt durch die instabile Fraktur. Die Korrektur eines solchen Falles macht eine zusätzliche Operation notwendig, bei der in die beschädigten Gewinde Dübelbolzen eingeführt werden, mit deren Hilfe die notwendige Fixierung möglich wird, wodurch die erwünschte Stabilisierung der Fraktur dann erreicht wird.
Diese Korrekturmöglichkeit ist, abgesehen von der großen Mehrbelastung des Patienten durch die erneute Operation und dem nachfolgenden Trauma, zusätzlich mit erheblichen Kosten verbunden (Hefte zur Unfallheilkunde, Heft 161, S. 77-79, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983).
Verriegelungsnägel werden, abhängig von der Art und Lage der Fraktur, zur statischen oder zur dynamischen Verriegelung angewendet Bei der statischen Verriegelung war es bisher notwendig, nach ca. sechs Wochen die proximalen brw. die distalen Schrauben zu lösen, um so die statische in eine dynamische Verriegelung umzuwandeln, da bei einer längerfristigen statischen Verriegelung die Gefahr der Knochenrückbildung besteht, weil die gesamte Kraftübertragung, die normal den Knochen belastet und somit den Umfang der gebildeten Knochensubstanz bestimmt vom statischverriegelten Nagel vollständig aufgefangen wird. Die heute bekannten Markraum-Verriegelungsnägel haben außerdem den Nachteil, daß Knochenmaterial und Spongiosa in den Längsschlitz einwachsen, was die Entfernung des Nagels erheblich erschwert d. h, daß die Nägelösen ausreißen, oder der Nagel sogar abreißen kann; außerdem wird die Traumatisierung des Acetabulums erhöht
Eine weitere Eigenschaft des offenen Längsschlitzes ist eine geringe Torsionsfestigkeit Trotz Aufbohrens der Markhöhle mit einem Bohrer, dessen Durchmesser um 1 mm größer ist als der des Nagels, kann es zu einer Torsion des Nagels von 30—90 Grad auf die Gesamtlänge gesehen kommen (Hefte zur Unfallheilkunde. Heft 161. S. 24-29, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983).
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, den Nagel so zu gestaltta, daß das horizontale Durchbohren des Knochens erleichtert und zuverlässiger gemacht werden kann.
Die Lösung der Aufgabe geschieht mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches genannten Mitteln und Maßnahmen. Mit dem erfindungsgemäßen Nagel wird das horizontale Durchbohren des Knochens zur Einführung der Schrauben in die dafür vorgesehenen Löcher des Nagels erleichtert da diese einen größeren Durchmesser haben und somit die Toleranzen erweitert sind.
Dies vermindert die Röntgenbelastung für Operateur und Patient Die Operations- und Narkosezeit verkürzt sich bedeutend.
Da der erfindungsgemäße Nage! Gewinde in den Löchern des Hohlkörpers überflüssig macht, besteht auch keine Gefahr, daß der Bohrer Gewinde am Nagel unbrauchbar macht oder beschädigt, wodurch alle dadurch bedingten und bereits beschriebenen Komplikationen vermieden werden.
Der Längsschlitz im Hohlkörper ist, wie auch schon beim Stand der Technik beschrieben notwendig, da er das Einschlagen in die Markhöhle ermöglicht, ohne daß
5ü bei der Verklemmung des Nagels der Knochen beschädigt wird. Außerdem weist ein Nagel mit Längsschlitz eine ähnliche Biegefestigkeit auf wie die Knochensubstanz selbst und hilft durch die so erreichte Elastizität eine Knochenrückbildung zu vermeiden.
Der erfindungsgemäße Nagel behält diese Vorteile des Längsschlitzes bei, zusätzlich erhöht aber der Innenkörper die Torsionssteifigkeit.
Außerdem kann der Hohlkörper des erfindungsgemäßen Nagels wesentlich leichter entfernt werden, da das Einwachsen von Knochengewebe und Spongiosa in den Längsschlitz durch den Innenkörper verhindert ist. Aus- oder Abreißen von Nägeln und eine zusätzliche Traumatisierung von Acetabulum oder/und Femur können so weitgehend vermieden werden.
Die Konstruktion des erfindungsgemäßen Nagels bewirkt durch die Trennung in einen stabilisierenden und in einen fixierenden Teil eine Richtungsänderung in der Kraftübertragung, wobei die Fixierung — im Gegensatz
zu dem bisher verwendeten Nagel nicht starr ist.
Dadurch können die Nachteile einer statischen Fixierung, also auch die Gefahr der Knochenrückbildung, weitgehendst vermieden werden. Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 Querschnitt des metallischen Hohlkörpers (1), Fig.2 Querschnitt des nichtmetallischen Innenkörpers (2).
F i g. 3SeittnansichtdesmetallischenHohIkorpers(l), F i g. 4 Seitenansicht des nichtmetallischen Innenkörpers(2).
Ausführungsbeispiel
— Ein Markraumnagel als Hohlkörper (1) nach Din. Nr. 58801 Form A, siehe Querschnitt F i g. i,
— versehen mit einem von proximal nach distal und von lateral nach medial verlaufendem Schrägloch (5) in einem Winkel von 30 Grad zur Längsachse, Zentrumsabstand vom proximalen Nagelende: 40 mm. Durchmesser des Schrägioches: 6,8 mm,
— und zwei Löcher (4) am distalen Nagwende in einem Winkel von 90 Grad zur Längsachse, Abstand vom proximalen Nagelende zum proximal gelegenen Schrägloch (5) am distal gelegenen Nagelende: 350 mm.
Abstand der beiden Löcher (4) am distalen Nagelende zueinander: 30 mm. Durchmesser: 6,8 nun; siehe F i g. 3;
— Innenkörper aus einem gewebeverträglichen Kunststoff, z. B. Chirolen (Warenzeichen der Firma Ruhr-Chemie), Form: siehe F i g. 2,
— ebenfalls mit einem Schrägloch (7) am proximalen Nagelende,
Winkel zur Längsachse und Verlaufsrichtung wie das o. g. Schrägloch (5) im Hohlkörper {«), Durchmesser des Schrägloches im Innenkörper: 5 mm.
Abstand von Mitte des Schrägloches zur Einsatzoberkante: 13 mm
— und zwei Löcher (6) am distalen Ende des Einsatzes, Abstand vom proximalen Einsatzende zum proximal gelegenen am distalen Ende des innenkörpers: 350 mm—21 mm.
Abstand zwischen den beiden Löchern (6) am distalen Einsatzende zueinander: 30 mm, siehe F i g. 4. — Durchmesser: 5 mm. In diese Löcher werden Schrauben aus dem gleichen Material wie der Hohlkörper eingeführt — Gewinde: MG 6.
Anwendungsbeispiel len Bohmngen müssen dabei einen Winkel von 90 Grad zur Längsachse aufweisen, während der Winkel des proximalen Schrägloches 30 Grad zur Längsachse beträgt. Danach werden sowohl die proximale Schrägbohrung als auch die distalen Löcher, in der Eingangscorticalis, mit einem Bohrer von 6 mm bis zum Nagel auf gebohrt, und die der Bohrrichtung gegenüberliegende Seite der Compacta, also die mediale Knochenseite. mit einem Gewinde versehen (MG 6).
Nun wird der Innenkörper mit dem dazu konstruierten Instrument in den Hohlraum des Hohlkörpers eingeführt, wobei die Lage der Löcher des Innenkorpers mit der der Löcher im Hohlkörper übereinstimmen muß.
Dann führt man eine MG-6-Schraube durch die proximal-lateral gelegenen Bohrungen von Knochen und Nagel bis zum Innenkörper, durch dessen Loch dann die Schraube mit leichtem Druck geführt wird, wodurch — bedingt durch die Elastizität des Materials und den geringeren. Durchmesser dieses Loches ein Gewinde ent steht Somit ist die Verriegelung .^r Bruchstelle beendet, und die Operation kann fachgcm"3 abgeschlossen werden.
Wenn der Heilungsprozeß der Fraktur genügend weit fortgeschritten ist, entfernt man den Nagel, indem man «uerst die Verschraubungen löst, und dann den Nagel mit geeigneten Instrumenten herauszieht.
Der Chirulen-Einsatz bleibt dabei im Nagel, muß also nicht gesondert entfernt werden.
Falls sich während des Heilungsprozesses die Verschraubungen lockern sollten, werden diese einfach durch Schrauben mit größerem Durchmesser ersetzt
Ein erfindungsgemäßer Nagel wird angewendet bei Frakturen in langsn Röhrenknochen, z. B. im Femur, zur Stabilisierung der Bruchstelle.
Der Hohlkörper wird nach Eröffnen der Markhöhle mit dem dafür vorgesehenen Instrumentarium eingeführt, und dann mit einer geeigneten Zielvorrichtung von lateral nach medial und von proximal nach distal das eo Schrägloch in die Substantia corticalis sive compacta des Knochens gebohrt, so daß die Lage des Schrägloches im Knochen mit der des Schrägloches im Hohlkörper in der Verlängerung übereinstimmt.
Der dabei verwendete Bohrer hat einen Durchmesser von 5 mm. Dann werden die beiden distalen Löcher durch die Compacta des Knochens gebohrt, ebenfalls mit einem Bohrer von 5 mm Durchmesser. Diese dista-Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Markraum-Verriegelungsnagel zur Frakturbehandlung in langen Röhrenknochen, bestehend aus einem Hohlkörper (1) aus gewebeverträglichem Metall, der mit Löchern (4, 5) zur Aufnahme von Schrauben sowie mit einem Längsschlitz (3) versehen ist, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t,
    daß sich in dem Hohlkörper ein ebenfalls gewebeverträglicher aber nicht metallischer Innenkörper (2) befindet, dessen Material eine niedrigere Verformfestigkeit aufweist als das des Hohlkörpers (1),
    und dessen Profil so gestaltet ist, daß der Innenkörper (2) den Längsschlitz (3) des Hohlkörpers (1) ausfüllt und der Innenkörper (2) den Hohlkörper (1) im Querschnitt gesehen an mindestens drei Punkten berührt,
    wobei der Innenkörper (2) ebenfalls mit Löchern (6, 7) versehe." ist, die in Lage und Anordnung mit denen des Hohlkörpers (I) übereinstimmen und deren Durchmesser kleiner ist, als der Durchmesser der Löcher (4,5) im Hohlkörper (1).
DE19843413596 1984-04-11 1984-04-11 Markraum-Verriegelungsnagel Expired DE3413596C2 (de)

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