DE3409012C2 - Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge

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DE3409012C2
DE3409012C2 DE3409012A DE3409012A DE3409012C2 DE 3409012 C2 DE3409012 C2 DE 3409012C2 DE 3409012 A DE3409012 A DE 3409012A DE 3409012 A DE3409012 A DE 3409012A DE 3409012 C2 DE3409012 C2 DE 3409012C2
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Alfa Romeo Auto SpA
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Synchronisiereinrichtung mit unterstützter Sperrwirkung, bei der zwischen dem Doppelarm-Gleitblock und dem Anschlagzahn zusätzliche Federmittel vorgesehen sind, die mit einem Sperrsegment in Eingriff kommen können.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem Synchronisierring, einem Gleitstein, dessen Nase zwischen den Enden des Synchronisierringes angeordnet ist, und zwei symmetrisch angeordneten Sperringsegmenten, die jeweils zwischen dem Gleitstein und einem Anschlag angeordnet sind, der in einer Nut einer Nabe des mit einer Abtriebswelle des Wechselgetriebes zu verbindenden Zahnrades gelagert ist, sowie einer auf eines der Sperringsegmente einwirkenden Schraubenfeder, die sich mit ihrem einen Ende an dem Gleitstein oder dem Anschlag abstützt.
Bei Synchronisiereinrichtungen dieser Art (vgl. beispielsweise Figur 5 der DE-AS 15 50 942) stützt sich die Schraubenfeder mit ihrem anderen Ende an der Nabe des Zahnrades ab. Durch eine derartige konstruktive Ausbildung wird erreicht, daß sich der Gleitstein bei einer Krafteinwirkung durch das jeweilige Sperringsegment an der Nabe des Zahnrades unter Zwischenschaltung der Feder abstützt. Zwar wird durch diese Konstruktion bereits eine gewisse Dämpfung der relativ harten und schlagartigen Arbeitsweise derartiger Einrichtungen erreicht. Aufgrund der nur mittelbar wirkenden Federanordnung ist jedoch der erzielte DämDfungseffekt nur gering.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine mit zwei symmetrisch angeordneten Sperringsegmenten arbeitende Synchronisiereinrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein sanfterer Schaltvorgang erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubenfeder mit ihrem anderen Ende sich direkt an einem der Sperringsegmente abstützt.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale wird die Schraubenfeder in einer völlig neuartigen Weise zwischen dem jeweiligen Sperringsegment und dem Gleitstein bzw. dem Anschlag angeordnet. Durch diese spezielle Anordnung wird ein hartes Anschlagen des Sperringsegmentes an dem Gleitstein oder dem Anschlag beim Schaltvorgang vermieden und nach Erreichen des Gleichlaufes aufgrund der Wirkung der sich in dieser Phase wieder entspannenden Feder eine Relativbewegung zwischen den zu koppelnden Getriebegliedern erzeugt, die einen sanften Einrastungsvorgang und damit einen geräuscharmen Eingriff sicherstellt.
Dieser Effekt wird zudem mit technisch überraschend einfachen Mitteln erzielt So sind durch das einfache Versetzen der Schraubenfeder zwischen das Sperringsegment und den Gleitstein bzw. den Anschlag keine erheblichen technischen Änderungen erforderlich. Synchronisiereinrichtungen der erfindungsgemäßen Art können daher mit vorhandenen Teilen relativ eng gebaut werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Synchronisiereinrichtung in einer Vorderansicht
Fig.2 eine Schnittansicht nach der Linie I-I von Fig. 1,
F i g. 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Synchronisiereinrichtung in einer Vorderansicht, und
F i g. 4 eine Schnittansicht nach der Linie IV-IV von Fig. 3.
In den F i g. 1 und 2 ist ein Zahnrad eines ersten Ganges eines nicht dargestellten Kraftwagengetriebes mit
10 bezeichnet
Die Nabe 11 des Zahnrades 10 ist an einer ebenfalls
nicht dargestellten Antriebswelle drehbar gelagert und mit der Nabe eines mit 12 bezeichneten Zahnkranzes verbunden. Mit 13 ist ein ebenfalls an der Zahnradnabe
11 befestigtes Lager und mit 14 sind Schmierölzufuhrleitungen bezeichnet An der Nabe 11 sind ein mit 15 bezeichneter Synchronisierring, ein Gleitstein 16 mit einer Nase «7, Sperringsegmente 18 und 19 sowie ein Anschlag 20 angeordnet, der zum Teil in einer Nut 21 der Nabe 11 aufgenommen ist.
Mit 22 ist eine Schraubenfeder bezeichnet, die mit ihrem einen Ende an dem Gleitstein 16 und mit ihrem Ende an dem Sperringsegment 19 über einen dazwischen angeordneten, einen Führungsbolzen 24 tragenden Druckteller 23 anliegt.
In Fig.2 ist ein mit 25 bezeichneter Sicherungsring sichtbar, der die Synchronisiereinrichtung axial in der Nabe des Zahnkranzes 12 hält.
Schließlich ist mit 26 eine innenverzahnte Schaltmuffe bezeichnet, die von der Abtriebswelle des Wechselgetriebes über einen nicht dargestellten Führungsring im Umlauf mitgenommen wird.
Beim Einschalten des ersten Ganges bei stehendem Kraftwagen wird die Schaltmuffe 26 in F i g. 2 nach rechts geschoben. Ist nun die Antriebswelle ganz vom Motor gelöst und steht sie still, wobei auch die Hauptwelle still steht, so kann die Schaltmuffe 26 über den
so Synchronisierring 15 geschoben werden, um in den Zahnkranz 12 einzugreifen und das Zahnrad 10 mit der Hauptwelle zu verbinden.
Steht beim Einschalten des Ganges die Antriebswelle nicht ganz still, so kommen Schaltmuffe 26 und Zahnkranz 12 so lange nicht in Eingriff, so lange kein Gleichlauf besteht, und zwar wegen der Gegenwirkung des Sperringsegmentes 19, das auf den Synchronisierring eine Spreizkraft ausübt und diese daran hindert, sich zusammenzuziehen, weil der vom umlaufenden Synchronisierring 15 über den Gleitstein 16, den Bolzen 24 und den Teller 23 auf das Sperringsegment ausgeübte Druck die Feder 22 zusammendrückt.
Erst wenn auch das Zahnrad 10 still steht, entspannen sich die Feder 22 und das Sperringsegment 19, so daß sich der Synchronisierring 15 zusammenziehen kann. Dadurch kann die Schaltmuffe bewegt werden und mit dem Zahnkranz 12 in Eingriff kommen.
Auf diese Weise werden unangenehme Geräusche
und mögliche Beschädigungen vermieden, die bei einem Gleiten der Zähne der Schaltmuffe gegenüber den Zähnen des Zahnkranzes entstehen würden, wenn sich diese berühren sollten, während sie sich noch relativ zueinander bewegen.
In der Synchronisierphase drückt der Synchronisierring 15 über den Gleitstein 16 die Feder 22 zusammen. Am Ende der Synchronisierung entspannt sich die Feder 22 und übt ihrerseits einen umgekehrten Druck auf den Synchronisierring aus. Dieser Druck löst eine Drenung des Synchronisierringes und des Zahnrades 10 gegenüber der Schaltmuffe 26 aus, bevor die Schaltmuffe mit dem Zahnkranz 12 in Eingriff kommL Auf diese Weise gelingt es, ein Klemmen zwischen Schaltmuffe und Synchronisierring zu vermeiden, da die relative Drehung den Eingriff zwischen den Zähnen von Schaltmuffe und Zahnkranz fördert
Bei der in den Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungsform sind die gleichen Teile mit der gleichen Bezugszeichen wie in den F i g. 1 und 2 bezeichnet.
Bei dieser Ausführungsform ist eine mit 30 bezeichnete Schraubenfeder zwischen dem Sperringsegment 19 und dem Anschlag 20 unter Zwischenschaltung von Drucktellern 31 und 32, die an Führungsbolzen 33 und
34 befestigt sind, und unter Zwischenschaltung eines mit
35 bezeichneten Druckstabes angeordnet.
Diese dargestellte Synchronisiereinrichtung arbeitet in der gleichen Weise wie die in den F i g. 1 und 2 beschriebene Synchronisiereinrichtung.
30
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem Synchronisierring, einem Gleitstein, dessen Nase zwischen den Enden des Synchronisierringes angeordnet ist, und zwei symmetrisch angeordneten Sperrringsegmenten, die jeweils zwischen dem Gleitstein und einem Anschlag angeordnet sind, der in einer Nut einer Nabe des mit einer Abtriebswelle des Wechselgetriebes zu verbindenden Zahnrades gelagert ist, sowie einer auf eines der Sperringsegmente einwirkenden Schraubenfeder, die sich mit ihrem einen Ende an dem Gleitstein oder dem Anschlag abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (22,30) mit ihrem anderen Ende sich direkt an einem der Sperringsegmente (19) abstützt
DE3409012A 1983-03-29 1984-03-12 Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge Expired DE3409012C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT20337/83A IT1163180B (it) 1983-03-29 1983-03-29 Sincronizzatore a servo-bloccaggio,con mezzi elastici supplementari

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3409012A1 DE3409012A1 (de) 1984-10-11
DE3409012C2 true DE3409012C2 (de) 1985-10-03

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ID=11165830

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DE3409012A Expired DE3409012C2 (de) 1983-03-29 1984-03-12 Synchronisiereinrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge

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JP (2) JPS59183121A (de)
DE (1) DE3409012C2 (de)
FR (1) FR2543638B1 (de)
GB (1) GB2137705B (de)
IT (1) IT1163180B (de)

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DE3409012A1 (de) 1984-10-11
JPS59183121A (ja) 1984-10-18
FR2543638B1 (fr) 1990-02-16
GB2137705B (en) 1986-06-18
FR2543638A1 (fr) 1984-10-05
GB2137705A (en) 1984-10-10
GB8406230D0 (en) 1984-04-11
JPH0499428U (de) 1992-08-27
IT8320337A0 (it) 1983-03-29
IT1163180B (it) 1987-04-08

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