DE335019C - - Google Patents

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DE335019C
DE335019C DE1919335019D DE335019DA DE335019C DE 335019 C DE335019 C DE 335019C DE 1919335019 D DE1919335019 D DE 1919335019D DE 335019D A DE335019D A DE 335019DA DE 335019 C DE335019 C DE 335019C
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Germany
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plates
winding
welded
rings
stator core
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DE1919335019D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • H02K3/505Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto for large machine windings, e.g. bar windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/19Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil
    • H02K9/197Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil in which the rotor or stator space is fluid-tight, e.g. to provide for different cooling media for rotor and stator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • Elektrischer Generator oder Motor, dessen Stator mit hohlen, flüssigkeitsgekühlten Zwischenstützen im Statorkern für die Wicklung vorgesehen ist. Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Generator oder Motor derjenigen Art, bei welchem die in der Maschine entstandene Wärme durch hohle Kühlelemente abgeleitet wird, die von Flüssigkeiten durchflossen werden und welche weiter dazu dienen, die Wicklungen des Stators oder Rotors abzustützen.
  • Die Erfindung bezweckt die Verbesserung dieser Kühlelemente und insbesondere der Zwischenstützen innerhalb des Statorkernes.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. i einen Teilschnitt durch einen Statorkern mit den Zwischenstützen gemäß der Erfindung.
  • Fig.2 ist eine Einzelansicht einer solchen Zwischenstütze.
  • Fig.3 ist ein Querschnitt durch diese, und Fig. 4. ist ein ebensolcher durch eine abgeänderte Ausführungsform.
  • Fig. 5 ist ein Teilschnitt der Stütze nach Fig. 3 in vergrößertem Maßstabe und Fig. 6 ein ebensolcher nach Fig. .4 in vergrößertem Maßstabe.
  • Aus Fig. = ist ersichtlich, däß sich zwischen den Blechpaketen des Statorkernes hohle Zwischenstützen i befinden. ' Zusammengehalten wird das Ganze durch winkelförmige Klemmstützen 2 und 3, zwischen denen die Endwicklungen q. liegen.
  • Die Wicklungsstützen i, welche in den Statorkern eingebaut sind, entsprechen in ihrem Profil denen der Ständerbleche.. Diese Profile sind von bekannter Form und ändern sich je nach den besonderen Erfordernissen und Typen der Maschine. Die Wicklungsstützen z sind ungefähr r cm stark und haben Einströmungs-und Rückströmungskanäle ro (Fig. 3 und q.) für die Kühlflüssigkeit in ihrem Inneren. Da die Stützen z innerhalb des wirksamen magnetischen Feldes liegen, muß das Metall, aus dem sie bestehen, unmagnetisierbar sein, und der Innenumfang mit den Stützzähnen ii und Wicklungsschlitzen r2 (Fig. 2) in diesen muß kräftig gebaut und ausgekleidet sein, damit die Wirbelströme verringert werden.
  • In der unteren Hälfte der Fig.2 ist die Deckplatte 13 mit dargestellt, in der oberen Hälfte aber weggelassen, um den Sitz 14 der Deckplatte zu zeigen sowie den Kanal io im Inneren der Wicklungsstütze. Hat die Maschine große Abmessungen, so kann auch die Stütze in Sektorenunterteilt sein, die allgemeine Bauart bleibt die gleiche. Der Außenumfang wird vorteilhaft aus einem endlosen Ring oder Streifen 15 aus Hartmessing gebildet, welcher eine genügende radiale Tiefe hat, um die Nuten g aufzunehmen und eine gute Schweißverbindung mit den Seitenplatten 13 zu geben.
  • Der innere Teil besteht aus den Seitenplatten 13 und einem Ring 16, der als Abstandsstück dient, um einen genügenden- Spalt für die Kühlflüssigkeit zu geben. Die- radiale Breite des Ringes 16 muß genügend sin, damit die Wicklungsschlitze 12 in diesem Ring Platz finden und eine genügend kräftige und dichte Verbindung außerhalb des magnetischen Feldes entsteht. Die Zuströmungs- und Rückströmungskanäle für die Kühlflüssigkeit werden dadurch gebildet, daß ein Streifen 17 an der einen Seitenplatte 13 aufgeschweißt oder aufgelötet wird. Beim Zusammenklemmen bildet dann die andere Seitenplatte 13 eine dichte Verbindung mit der Kante des Streifens ohne Schweißung. Geeignete Wasserablenkungsplatten 18 (Fig.2) können vorgesehen sein, um, wo es nötig ist, den Kühlflüssigkeitsstrom abzulenken. Diese Platten 18 können ebenfalls an dieselbe Seitenplatte 13 angeschweißt sein.
  • Der Ein- und Auslaß für die Kühlflüssigkeit wird aus den nahtlos gezogenen Rohren i9 (Fig. 2) gebildet, die an einem Ende ein Verbindungsstück haben und am anderen Ende abgeflacht sind, so daß sie in dem Kanal io Platz finden. Diese Ein- und Austrittsrohre sind an den Außenstreifen 15 gut angeschweißt oder ausgelötet. Die verschiedenen Verbindungen zwischen den Platten und Teilen sind folgende Jeder Innenring 16 ist mit seiner Scheibe 13 durch Schweißmetall 5 an der inneren Ecke nahe dem inneren Umfang verschweißt. Die Trennungsstreifen 17 und 18 werden dann mit derKante an der einen Scheibe 13 aufgeschweißt. Die beiden Innenflächen des Ringes 16 sind mit einem schmalen Ausschnitt 6 versehen und mit Hartlot verzinnt. Der Außenring 15 ist kreisförmig an dem Außenumfang bearbeitet und an jeder Fläche sind zwei Rillen i¢ ausgedreht zur Aufnahme der Seitenscheiben 13, während außerdem Abschrägungen 8 angedreht sind, um das Schweißmetall zwischen den Ringen 15 und den Scheiben der Platten 13 aufzunehmen. Die Innenverbindung zwischen den Ringen 16 kann durch Hartlot von der Außenseite der Scheiben 13 geschehen, wobei das Fließen des die Verbindung herstellenden Lotes durch die Tiefe des hierzu vorgesehenen Ausschnittes 6 begrenzt werden kann.
  • Abänderungsweise und zur Vermeidung innerer Verbindungen kann statt der Verbindungsform der Fig. 5 die der Fig. 6 gebraucht werden. Hier ist der Außenumfang als Ring 15 wie vorher ausgebildet, aber der Innenumfang besteht aus der einen Seitenplatte 13 und Ringen 16 mit wlcklungsschllltzen i2 (rig. 2), welche im Innenumfang ausgespart sind. Die Trennungsstreifen 17 und die Ablenkungsplatten 18 werden an der Seitenplatte 14 angeschweißt oder angelötet, während die Ringe 16 untereinander und mit der Seitenplatte 13 bei 7 verschweißt werden. Die Wicklungsstütze wird fertiggestellt, indem die zweite Seitenplatte 2o an den Stellen 21 und 22 aufgeschweißt oder weich oder hart aufgelötet wird. Die endgültige Form und Anwendung ist die gleiche wie bei der Wicklungsstütze der Fig. 3, nur daß eben alle Verbindungen außen liegen und während der Herstellung überwacht werden können. Die Schweißstellen und Lötstellen sind in der Zeichnung schwarz dargestellt.
  • Bei beiden Ausführungsformen besteht zwischen den verschiedenen Platten am Innenumfang, obgleich sie in dichter Berührung miteinander liegen, doch keine metallische Verbindung außer an den Verbindungsstellen bzw. Schweiß- oder Lötstellen, so daß die Bildung von Wirbelströmen sehr beschränkt ist.
  • Bei beiden Ausführungsformen wird die aus den Platten bestehende Stütze nach der Zusammensetzung am Außenumfang abgedreht, und die Keilnuten 9 werden so ausgearbeitet, daß sie genau mit den Keilnuten auf den Statorscheiben in Deckung kommen, so daß die Wicklungsschlitze 12 in der Stütze i genau mit den Wicklungsschlitzen in den Statorscheiben zusammenfallen und beide zusammen je einen ununterbrochenen und gleichmäßigen Wicklungsschlitz über die ganze Länge des Statorkernes bilden, wenn die Wickluhgsstützen in Stellung gebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPIzucIi: Elektrischer Generator oder Motor, dessen Stator mit hohlen, flüssigkeitsgekühlten Zwischenstützen im Statorkern für die Wicklung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zwischenstützen aus mehrteiligen, flachen, hohlen Ringen (i) bestehen, deren äußere Ringplatten (13 bzw. 13 und 2o) mit inneren Ringen (15, 16) verschweißt oder verlötet sind, um zwischen den Platten (13 bzw. 13 und 2o) schmale Spalten zu bilden, wobei Keilnuten und Wicklungsschlitze in den Ringen und Platten vorgesehen sind, die sich mit solchen der Statorkernscheiben decken.
DE1919335019D 1918-07-02 1919-08-23 Expired DE335019C (de)

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GB87892X 1918-07-02

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DE1919334150D Expired DE334150C (de) 1918-07-02 1919-08-23 Elektrische Maschine mit hohlen, fluessigkeitsgekuehlten Wicklungsstuetzen

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DE (2) DE335019C (de)

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AT87892B (de) 1922-04-10
CH89750A (fr) 1921-07-01
DE334150C (de) 1921-03-07

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