DE3346239C2 - - Google Patents
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- Y10T428/12493—Composite; i.e., plural, adjacent, spatially distinct metal components [e.g., layers, joint, etc.]
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- Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleitervorrichtung mit
einer Beschaltungsschicht gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung
derselben.
Eine derartige Vorrichtung und ein derartiges Her
stellungsverfahren sind bereits aus der DE 30 33 513 A1
bekannt.
Bei der bekannten Vorrichtung wird Aluminium oder eine
Legierung von Aluminium und Silizium bzw. von Alumi
nium, Silizium und Kupfer als Material für die Beschal
tungsschicht der Halbleitervorrichtung verwendet. Der
Silizium-Nitrid-Passivierungsfilm - im folgenden auch
SiN-Film genannt - wird mittels eines Plasma-CVD-Ver
fahrens auf der mit einem Muster versehenen Beschaltungsschicht gebildet. Der SiN-
Film verhindert externe Verunreinigungen und kann bei
niedrigen Temperaturen gebildet werden; ein solcher
SiN-Film hat eine hohe Zuverlässigkeit sowie eine gute
Stufenabdeckung.
Aus der DE 30 33 513 A1 ist es ebenfalls bekannt, daß
es bei einer Struktur, bei der ein Nitridfilm unterhalb
einer Beschaltungsschicht aus einer Al-Legierung an
geordnet ist, nach mehrstündigem Tempern bei 500°C zu
einer erheblichen Diffusion der Beschaltungsschicht in
den Nitridfilm kommt. Als Abhilfe dient die Oxidation
der Oberfläche des Nitridfilms.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem wird anhand
der Fig. 1 und 2 näher erläutert. Besagtes Problem tritt z. B.
auf, wenn eine Temperung bei einer Struktur, wie sie in
Fig. 1 vorliegt, ausgeführt wird: Eine untere Beschal
tungsschicht 2 wird auf einem Substrat 1 gebildet; eine
obere Beschaltungsschicht 3 wird auf der unteren Be
schaltungsschicht 2 unter Zwischenschaltung einer
Isolationsschicht 3 gebildet, so daß die obere Beschal
tungsschicht 3 die untere Beschaltungsschicht 2 kreuzt.
Ein SiN-Film 4 ist auf der oberen Beschaltungsschicht
durch Plasma-CVD gebildet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist, werden schmale bzw. verengte Bereiche 5 an den
Stufen der oberen Beschaltungsschicht im Bereich der
Kreuzung zwischen der oberen und unteren Beschaltungs
schicht 3 und 2 gebildet. Die Anzahl der verengten
Bereiche nimmt beim Tempern bei einer Temperatur von
500°C bei einer Dauer von ungefähr 10 Minuten zu. Daher
sind die Temperungsbedingungen bei der Herstellung
einer derartigen Halbleitervorrichtung besonders stark
limitiert.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem tritt
aufgrund der thermischen Spannung auf, die durch eine
Differenz zwischen dem thermischen Ausdehnungskoeffi
zienten des Silizium-Nitridfilms und der Beschaltungs
schicht verursacht wird. Die Spannung könnte durch
Vermehren des Siliziumgehaltes in dem Silizium-Nitrid
film verringert werden. In diesem Fall würden jedoch
die elektrischen Charakteristika des Silizium-Nitrid
films als dem Passivierungsfilm verschlechtert.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halb
leitervorrichtung zu schaffen, die eine Beschaltungs
schicht mit Aluminium als Hauptkomponente, und einen
darauf ausgebildeten Passivierungsfilm aus Silizium-
Nitrid aufweist, bei der beim Tempern keine störenden
thermischen Spannungen zwischen der Beschaltungsschicht
und dem Passivierungsfilm auftreten.
Diese Aufgabe wird mittels der kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Halbleiter
vorrichtung nach dem Anspruch 1 sowie ein Verfahren zur
Herstellung derselben sind den Ansprüchen 2 bis 4 zu
entnehmen.
Die Fig. 1 und 2 dienen der Erläuterung
des der Erfindung zugrundeliegenden Problems,
die Fig. 3 und 4, die im folgenden im einzelnen beschrie
ben werden, der Erläuterung der Erfindung
anhand von Ausführungsbeispielen. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Halbleiter
vorrichtung mit einer Beschaltungsschicht
und einem Passivierungsfilm,
Fig. 2 eine Planansicht des Halbleiterbau
elements nach Fig. 1, und
Fig. 3 und 4 graphische Darstellungen zur Veran
schaulichung der Charakteristika einer
Beschaltungsschicht gemäß der vorliegen
den Erfindung.
Wenn eine Aluminium-Beschaltungsschicht unter Verwen
dung von Silizium und Bor legiert wird, ist der gesamte
Gehalt von Silizium (Si) und Bor (B) vorzugsweise ge
ringer als 10%.
Das Verhältnis von Bor zu Silizium liegt zwischen 1 : 10
und 1 : 2, vorzugsweise zwischen 2 : 9 und 4 : 9 (ungefähr
1 : 3). Wenn das Verhältnis von B zu Si innerhalb des
obengenannten Bereiches fällt, dient B dazu, AlB2 zu
produzieren und Si trägt dazu bei, einen eutektischen
Kristall aus Al und Si zu bilden. AlB2 und der eutek
tische Kristall arbeiten derart zusammen, daß die
Selbst-Diffusion der Beschaltungsschicht verhindert
wird. Folglich treten die in der Fig. 2 dargestellten
verengten Bereiche 5 nicht auf, sogar dann nicht, wenn
eine Temperung während des Herstellungsprozesses der
Halbleitervorrichtung ausgeführt wird.
Die Herstellung der Beschaltungsschicht erfolgt vor
zugsweise dadurch, daß zunächst eine Al-Beschaltungs
schicht oder eine Al + Si-Beschaltungsschicht aufgebracht
wird und daß B oder eine Mischung aus B und Si in die
vorbereitete Beschaltungsschicht ionenimplantiert wird.
Die Beschaltungsschicht kann auch hergestellt werden,
indem eine Legierung aus Si, B und Al verwendet wird.
Diese Legierung wird zerstäubt, um die resultierende
Beschaltungsschicht zu erhalten.
Die Beschaltungsschicht, die Al als ihre Hauptkompo
nente aufweist, kann zusätzlich 0,3% bis 3% Kupfer
enthalten. Das Kupfer dient zur Schaffung eines Korro
sionsverhütungseffektes.
Es wird nun ein Beispiel beschrieben, in dem eine
Al-Cu-Si-B-Legierung als eine Oberflächenschicht der
Beschaltungsschicht gebildet wird.
Ein Isolierungsfilm wurde auf einem Substrat gebildet,
das ein vorgegebenes Halbleiterelement aufweist. Außer
dem wurden Kontaktlöcher in dem Isolierungsfilm gebil
det. Eine Al-Cu-(2,0%)-Si(1,5%)-Legierung wurde auf dem
Isolationsmuster durch Aufstäuben aufgebracht, um so
eine Legierungsschicht zu bilden, die eine Dicke von
1,0 µm aufweist. B⁺-Ionen wurden in die Oberfläche
der Legierungsschicht mit einer Beschleunigungsspannung
von 40 kV und einer Dosis von 5 × 1015 cm-2 implan
tiert. Außerdem wurden Si⁺-Ionen bis zu einer Tiefe
von 100 bis 200 nm bei einer Beschleunigungsspannung
von 50 kV und einer Dosis von 5 × 1015 cm-2 implan
tiert. Danach wurde die Legierungsschicht gemustert, um
ein Beschaltungsmuster zu bilden, welches eine Breite
von 5 µm aufweist. Außerdem wurde ein SiN-Film durch
Plasma-CVD gebildet.
Die resultierende Struktur (Beispiel A) wurde in einer
Stickstoffatmosphäre bei einer Temperatur von 500°C
getempert bzw. wärmebehandelt, um auf diese Weise die
Anzahl der verengten Bereiche je 640 µm Leiterbahnlänge
als eine Funktion der Temperungs- oder Glühzeit zu
prüfen. Das Resultat ist durch die Linie A in Fig. 3
dargestellt.
Ein ähnliches Beschaltungsmuster wurde bei Verwendung
einer Al-Cu(2,0%)-Si(2,0%)-Legierung gebildet. Es wurde
der gleiche SiN-Film durch Plasma-CVD auf dem Beschal
tungsmuster gebildet, um auf diese Weise ein Muster B
als Vergleichsbeispiel vorzubereiten. Si⁺-Ionen wur
den in eine Al-Cu(2,0%)-Si(2,0%)-Legierungsschicht mit
einer Beschleunigungsspannung von 50 kV und einer Dosis
von 1 × 1016 cm-2 bis in eine Tiefe von 100 bis 200 nm
implantiert. So wurde ein ähnliches Beschal
tungsmuster gebildet und der gleiche SiN-Film durch
Plasma-CVD darauf gebildet und so das Muster C als
Vergleichsbeispiel hergestellt. Die Charakteristika
der Muster B und C sind jeweils durch die Linien B und
C in Fig. 3 dargestellt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, treten beim Muster A (Linie
A) die verengten Bereiche nicht auf, sogar dann nicht,
wenn das Muster A bei einer Temperatur von 500°C für
eine Stunde temperiert bzw. geglüht wird. Selbst wenn
sogar die Temperierungszeit auf vier Stunden ausgedehnt
wird, wird nur ein Verengungsbereich festgestellt. In
den Vergleichsbeispielen B und C treten jedoch viele
Verengungsbereiche innerhalb von Zeitperioden von 10
Minuten Dauer auf. Bei den Mustern B und C wurden nach
vier Stunden jeweils 28 und 8 Verengungsbereiche fest
gestellt.
Wenn in einer einheitlichen geradlinigen Musterlänge
von 640 µm des Musters A kein verengter Bereich gefun
den wird, kann das Problem des Bildens der verengten
Bereiche als an sich eliminiert angesehen werden. Das
Glühen bzw. Temperieren bei einer Temperatur von 500°C
für eine Stunde in einer Atmosphäre von N2-Gas wird
als ein praktisch beschleunigter Test vom Standpunkt
der Herstellung der Halbleitervorrichtungen angesehen.
Eine Halbleitervorrichtung, die diesem Test unterworfen
wird und die keinen eingeengten Bereich aufweist, kann
als ein zufriedenstellendes Produkt angesehen werden.
Fig. 3 ist eine Graphik, die die Resultate zeigt, wenn
das Vorhandensein von eingeengten Bereichen bei einer
Musterweite von 5 µm geprüft wird. Eine solche Prüfung
wurde für verschiedene Musterweiten in dem Bereich
zwischen 2 µm und 13 µm ausgeführt, um so den Anteil
von nicht defekten Halbleitervorrichtungen zu bestim
men, deren Ergebnisse in Fig. 4 dargestellt sind.
Es ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß der Anteil der nicht
defekten Halbleitervorrichtungen gemäß Kurve B′ bei
Verwendung der Al-Cu-Si-Legierung nach Muster B und
gemäß Kurve C′ für die Struktur nach Muster C, die
durch Ionen-Implantation von Si in die Al-Cu-Si-Le
gierung erhalten wird, stark abnimmt, wenn die Mikro
musterweite auf 2 µm festgelegt wird. Entsprechend der
Kurve A′ bei Verwendung der Cu-Si-B-Legierung nach
Muster A bleibt jedoch gemäß der vorliegnden Erfindung
der Anteil von nicht defekten Halbleitervorrichtungen
groß, sogar dann, wenn die Musterweite auf 2 µm fest
gesetzt wird. Auf diese Weise ist die vorliegende
Erfindung besonders effektiv und vorteilhaft hinsicht
lich einer Beschaltungstechnik für VLSI Architekturen.
Ein vorgegebenes Halbleiterbauelement wurde auf einem
Halbleitersubstrat gebildet und ein Isolationsfilm
darauf gebracht. Nachdem der Isolationsfilm zur Bildung
von Kontaktlöchern gemustert wurde, wurde eine Vier-
Element-Legierungsschicht durch Aufstäuben in einer
Dicke von 1,0 µm gebildet bei Verwendung von
Cu(2,0%)-Si(1,5%)-B(0,5%)-Al(Gleichgewicht) als
Quelle, um die gesamte Oberfläche zu überdecken. Der
Beschaltungsschichtfilm wurde dann gemustert, um ein
Beschaltungsmuster zu erhalten, welches eine Weite von
5 µm aufweist. Der CVD-SiN-Film wurde dann auf dem
Beschaltungsmuster in der gleichen Weise wie beim Bei
spiel 1 bis zu einer Dicke von 1,0 µm gebildet. Sodann
wurde die gleiche Temperung bzw. Erhitzung wie im
Beispiel 1 ausgeführt. Die resultierende Struktur
schafft im wesentlichen die gleiche Wirkung wie beim
Muster A.
In diesem Beispiel wurde eine Ionen-Implantation in
eine Oberflächenschicht einer Al-Beschaltungsschicht
ausgeführt, um so eine Al-B-Si-Legierung zu bilden.
Ein bevorzugtes Halbleiterelement, ein Isolationsfilm
und Kontaktlöcher wurden nacheinander auf einem Halb
leitersubstrat gebildet. Aluminium wurde dann auf die
resultierende Struktur bis zu einer Dicke von 1,0 µm
aufgestäubt.
B⁺-Ionen wurden dann in die Legierungsschicht mit
einer Beschleunigungsspannung von 40 kV und einer Dosis
von 5 × 1015 cm-2 implantiert. Sodann wurden Si⁺-
Ionen in die Legierungsschicht mit einer Beschleuni
gungsspannung von 50 kV und einer Dosis von
5 × 1015 cm-2 bis in eine Tiefe von 100 bis 200 nm
ionenimplantiert. Danach wurde ein Beschaltungsmuster
mit einer Weite von 5 µm gebildet und ein Plasma-CVD-
SiN-Film darauf gebildet.
Die resultierende Struktur wurde dann in einer Stick
stoffatmosphäre bei einer Temperatur von 500°C ge
sintert, um auf diese Weise die Anzahl der verengten
Bereiche je 640 µm Leiterbahnlänge als Funktion der
Sinterzeit zu prüfen. Es wurde so eine Kurve erhalten,
die im wesentlichen gleich der Kurve A in Fig. 3 ist.
In diesem Beispiel wurde eine Al-B-Si-Legierung durch
Ionenimplantation in eine Oberflächenschicht der Al-Si-
Beschaltungsschicht gebildet.
Eine Al-Si(0,8-5%)-Legierung wurde durch Aufstäuben
auf ein Halbleitersubstrat bis zu einer Dicke von
1,0 µm gebildet. Danach wurden B⁺-Ionen in die Ober
fläche der Legierungsschicht mit einer Beschleunigungs
spannung von 40 kV und einer Dosis von 5 × 1015 cm-2
bis in eine Tiefe von100 bis 200 nm implantiert.
Danach wurde ein Beschaltungsmuster von einer Weite von
5 µm gebildet und darauf ein Plasma-CVD-SiN-Film gebil
det.
Die resultierende Struktur wurde dann in eine Stick
stoffatmosphäre bei einer Temperatur von 500°C ge
sintert, um so die Anzahl der verengten Bereiche je
640 µm Leiterbahnlänge in Abhängigkeit der Sinterzeit
zu prüfen. Es wurde eine Kurve erhalten, die im wesent
lichen gleich der Kurve A in Fig. 3 ist.
Beispiel 5 ist im wesentlichen das gleiche Beispiel wie
Beispiel 3 mit der Ausnahme, daß eine Legierungsschicht
mit einer Dicke von 1,0 µm durch Aufstäuben gebildet
wurde unter Verwendung einer Al-Cu(2,0%)-Legierung
anstelle von Aluminium. Insbesondere wurden B⁺-Ionen
und Si⁺-Ionen unter denselben Bedingungen wie in
Beispiel 3 implantiert und ein Plasma-CVD-SiN-Film auf
dem resultierenden Beschaltungsmuster gebildet. Die
resultierende Struktur wurde in derselben Weise wie in
Beispiel 3 geprüft, um so die Anzahl der verengten
Bereiche je 640 µm Leiterbahnlänge als Funktion der
Sinterzeit zu erhalten. Es wurde eine Kurve erhalten,
die im wesentlichen die gleiche ist wie die Kurve A in
Fig. 3.
Beispiel 6 ist im wesentlichen das gleiche Beispiel wie
Beispiel 4 mit der Ausnahme, daß eine Legierungsschicht
von einer Dicke von 1,0 µm durch Aufstäuben gebildet
wurde unter Verwendung der Legierung
Al-Si(0,8-5%)-Cu(2%) auf einem Halbleitersubstrat.
B⁺-Ionen wurden unter denselben Bedingungen wie in
Fig. 4 implantiert. Sodann wurde ein Plasma-CVD-SiN-
Film auf dem resultierenden Beschaltungsmuster gebil
det. Die resultierende Struktur wurde in derselben
Weise wie in Beispiel 4 geprüft, um so die Anzahl der
verengten Bereiche je Einheit Länge von 640 µm als
Funktion der Sinterzeit zu erhalten. Es wurde eine
Kurve erhalten, die im wesentlichen die gleiche ist wie
die Kurve A in Fig. 3.
Claims (6)
1. Halbleitervorrichtung
- - mit einem Halbleitersubstrat (1),
- - mit wenigstens einer Beschaltungsschicht (3), welche Aluminium als Hauptkomponente enthält und auf dem Halbleitersubstrat (1) ausgebildet ist, und
- - mit einem Passivierungsfilm (4) aus Silizium- Nitrid, welcher auf der wenigstens einen Beschaltungsschicht (3) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Beschaltungsschicht (3) zumindest in einer Schicht
an ihrer Oberfläche mit Bor und Silizium legiert
ist.
2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Beschaltungsschicht (3) zumindest in der Schicht an
ihrer Oberfläche zusätzlich mit Kupfer legiert ist.
3. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiter
vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2 mit folgenden
Verfahrensschritten:
- a) Ausbilden einer Beschaltungsschicht (3) mit Aluminium als Hauptkomponente auf einem Halb leitersubstrat (1),
- b) Ausbilden eines Films aus Silizium-Nitrid (4) als Passivierungsfilm auf der Oberfläche der Beschaltungsschicht (3),
dadurch gekennzeichnet, daß nach dem
Ausbilden der Beschaltungsschicht (3) als weitere
Verfahrensschritte eine
- c) Ionenimplantation von Bor oder einer Mischung aus Bor und Silizium in zumindest eine Schicht an der Oberfläche der Beschaltungsschicht (3) sowie ein Legieren zum Ausbilden einer Legierungsschicht die Aluminium, Bor und Silizium enthält, durchgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Beschaltungsschicht (3) im Verfahrensschritt a)
einen anfänglichen Gehalt von Kupfer zwischen 0,3
und 3 Prozent aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |