DE3344959C2 - Impulsdrehzahlgeber - Google Patents
ImpulsdrehzahlgeberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Impulsdrehzahlgeber, insbesondere Radsensor für Anti
blockierregelsysteme von Kraftfahrzeugen, gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Bei Sensoreinrichtungen mit einem solchen Impulsdrehzahlgeber zum Feststellen des
Drehverhaltens eines Fahrzeugrades besteht die Forderung, daß der Abstand der
Stirnfläche des im Sensor enthaltenen Polstiftes zu dem am Fahrzeugrad angeordne
ten, vorzugsweise als Zahnrad ausgebildeten Rotor, sehr klein sein muß, um nur einen
geringen Luftspalt zu haben und so einen guten magnetischen Fluß zu erzielen. Die
durch die Drehbewegung des Rotors verursachte Änderung des magnetischen Feldes
erzeugt im Sensor ein elektrisches Signal, welches einer mit dem Sensor in Verbindung
stehenden Auswerteschaltung zugeführt wird. In der Praxis ist es jedoch, bedingt durch
Einbautoleranzen der Sensoreinrichtung am Fahrzeug, kaum möglich, den geforderten
geringen Abstand zwischen Polstift und Rotor einzuhalten.
Um jedoch auch bei größerem Luftspalt eine ausreichende Signalabgabe des Sensors
zu erreichen, ist es denkbar, die den Polstift um gebende Spule mit einer großen Anzahl
von Windungen zu versehen und dem Polstift sowie dem mit dem Polstift zusammen
wirkenden Magneten ein möglichst großes Volumen zu geben.
Derartige Impulsdrehzahlgeber sind raumaufwendig und relativ teuer.
Aus der GB 1 485 941 ist ein gattungsgemäßer Impulsdrehzahlgeber bekannt, der ei
nen Permanentmagneten, einen Polstift sowie eine den Polstift umgebende Spule
aufweist. Der Polstift ist kegelförmig ausgebildet und derart in dem von der Spule um
gebenen Raum angeordnet, daß seine den größeren Querschnitt aufweisende Seite
dem Permanentmagneten und seine den kleineren Querschnitt aufweisende Seite ei
nem mit dem Impulsdrehzahlgeber zusammenwirkenden Polrad zugewandt ist.
Der Polstift gemäß der GB 1 485 941 weist in seinem von der Spule umgebenen Be
reich keine Abstufung im Sinne einer unstetigen Querschnittsänderung auf. Daher ist
der Verlauf des Streufeldes im Spulenraum nur in geringem Maße von dem Rotor ver
änderbar, was zu einer geringen Signalabgabe führt. Der Polstift ist zudem nicht zylin
drisch ausgebildet.
Aus der nicht vorveröffentlichten DE-OS 33 35 864 ist ein Impulsdrehzahlgeber mit
abgestuftem Polstift bekannt, wobei die Abstufung innerhalb der Spule angeordnet ist.
Der Polstift weist zumindest in seinem abgestuften, dem Rotor zugewandten Bereich
eine rechteckige Querschnittsform auf. Bezüglich der Querschnittsform der übrigen Be
reiche des Polstiftes wird dort kein Hinweis gegeben. Der dortige Polstift ist jedoch
nicht über seine gesamte Längserstreckung zylinderförmig ausgebildet.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Impulsdrehzahlgeber der ein
gangs erwähnten Art zu schaffen, der einen hohen Wirkungsgrad (hohe Ausgangs
spannung) hat und sich mit gegenüber bekannten Impulsdrehzahlgebern geringerem
Materialaufwand herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung gelöst. Wei
terbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen angegeben.
Die Erfindung bietet insbesondere den Vorteil, einen
Impulsdrehzahlgeber mit kleinen Abmessungen und einer
gegenüber bekannten Impulsdrehzahlgebern wesentlich
höheren Signalabgabe zu erhalten.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung nachstehend näher erläutert.
Die Abbildung zeigt einen Impulsdrehzahlgeber mit abge
stuftem Polstift im Schnitt.
In einem Gehäuse 3, welches aus einem zylindrischen Hohl
körper aus nicht magnetisierbarem Werkstoff besteht, ist
ein Träger 11 für eine als Abnahmewicklung dienende
Spule 13 angeordnet. Der Träger 11 für die Spule 13 ist
als abgestufter zylindrischer Hohlkörper ausgebildet,
welcher aus elektrisch nicht leitendem Material gefer
tigt ist. Die Spule 13 wird in axialer Richtung durch
sich radial nach außen erstreckende umlaufende Vor
sprünge 10 und 16 des Trägers 11 fixiert. Im Träger 11
ist ein Polstift 12, 15 aus ferromagnetischem Werkstoff
gelagert, der ebenfalls abgestuft ist. Die unterschied
lichen Durchmesser des Polstiftes 12, 15 entsprechen den
unterschiedlichen Innendurchmessern des Trägers 11.
Der abgestufte Polstift 12, 15 ist so im Gehäuse 3 ange
ordnet, daß sein den geringeren Querschnitt aufweisen
der Bereich 15 einem mit Zähnen 17 versehenen Rotor 18
zugewandt ist. Der Träger 11 weist auf seiner der Spule
13 abgewandten Stirnseite einen hohlzylindrischen Fort
satz 7 auf, der auf dem Vorsprung 10 angeordnet ist.
Im hohlzylindrischen Fortsatz 7 ist ein Magnet 6, welcher
gemäß diesem Ausführungsbeispiel ein Permanentmagnet ist,
so angeordnet, daß er fest auf der Stirnseite des den
größeren Querschnitt aufweisenden Bereiches 12 des Pol
stiftes 12, 15 aufliegt. Um eine gute Verbindung zwi
schen dem Polstift 12, 15 und dem Permanentmagneten 6 zu
gewährleisten und den Träger 11 mit dem Fortsatz 7 sicher
im Gehäuse 3 zu fixieren, ist eine Halterung 4 vorgesehen,
welche die freie Stirnseite des Fortsatzes 7 übergreift
und mit einem Teilbereich sowohl an der freien Stirnseite
des Permanentmagneten 6 als auch an der freien Stirn
seite des Fortsatzes 7 anliegt. Die Verbindung des Impuls
drehzahlgebers mit einer nicht dargestellten Auswerteschal
tung erfolgt über ein Kabel 1, welches durch eine am Ge
häuse 3 angeordnete Kabelführung 2 in das Gehäuse 3 einge
führt ist. Die beiden Adern 21 und 5 des Kabels 1 sind
über Kontakte 20, 8 die in Kunststofflaschen 19 und 9 einge
bettet sind, mit den freien Enden der Spulenwicklung
elektrisch leitend verbunden. Die Spule 13 weist in dem
den geringeren Querschnitt aufweisenden Bereich 15 des
Polstiftes 12, 15 eine größere Anzahl von Windungen auf
als in dem den größeren Querschnitt aufweisenden Bereich
12 des Polstiftes 12, 15.
Die Funktion des beschriebenen Impulsdrehzahlgebers wird
nachfolgend kurz erläutert.
Der Magnetfluß erfolgt von dem dem Polstift 12, 15 abge
wandten Pol des Magneten 6 durch den Luftraum und den
Spulenraum zum Polstift 12, 15 und weiter durch den Pol
stift 12, 15 zu dem dem Polstift 12, 15 zugewandten Pol
des Magneten 6.
Dreht sich der mit einem Fahrzeugrad verbundene Rotor 18, 17,
so werden die von den Zähnen 17 und Zahnlücken gebildeten
Erhöhungen und Vertiefungen des Rotors 18, 17 an der den
kleineren Querschnitt aufweisenden Stirnseite des Pol
stiftes 12, 15 vorbeigeführt. Die dabei auftretende
wechselnde Vergrößerung und Verkleinerung des Luftspaltes zwischen Rotor 18, 17
und Polstift 12, 15 bewirkt eine Veränderung des im Impulsdrehzahlgeber erzeugten
magnetischen Feldes. Durch die Veränderung des magnetischen Feldes wird in der
Spule eine Spannung induziert, die sich entsprechend dem Drehverhalten des Rades
ändert. Die Ausgangsspannung des Impulsdrehzahlgebers stellt die Radgeschwindig
keit dar, aus welcher Radbeschleunigung und Radverzögerung abgeleitet werden.
Der Polstift weist einen zylindrischen Querschnitt auf. Abweichend von der im Aus
führungsbeispiel gezeigten Form des Polstiftes können auch mehrere Abstufungen
vorgesehen werden.
Beim erfindungsgemäßen Impulsdrehzahlgeber wird aus den nachstehend genannten
Gründen ein hoher Wirkungsgrad trotz kleiner Abmessungen erzielt.
Dadurch, daß die Geometrie des dem Magneten 6 zugewandten Bereiches 12 des
Polstiftes 12, 15 der Geometrie des Magneten 6 angenähert ist, wird die Weiterleitung
des magnetischen Flusses vom Magneten 6 zum Bereich 12 des Polstiftes 12, 15 in
vorteilhafter Weise beeinflußt. Dadurch, daß die Geometrie des dem Rotor 17, 18
zugewandten Bereiches 15 des Polstiftes 12, 15 der Geometrie der Erhöhungen
(Zähne 17) bzw. Vertiefungen des Rotors angenähert ist, kann der Verlauf der
Magnetfeldlinien im Bereich der dem Rotor 17, 18 zugewandten Seite des Polstiftes 12,
15 durch Drehung des Rotors wechselweise stark verändert werden. Wenn der Rotor
17, 18 sich in einer Position befindet, in der ein Zahn des Rotors mit dem Bereich 15
des Polstiftes 12, 15 fluchtet, dann werden die magnetischen Feldlinien in diesem
Bereich stark gebündelt. Wenn sich andererseits der Rotor in einer Position befindet, in
der eine Vertiefung zwischen zwei Zähnen des Rotors mit dem Bereich 15 des
Polstiftes 12, 15 fluchtet, dann bildet sich in diesem Bereich des Magnetfeldes ein
Streufeld aus, dessen Feldlinien vom Bereich 15 des Polstiftes 12, 15 zu den
benachbarten Zähnen des Rotors 17, 18 verlaufen.
Beim erfindungsgemäßen Impulsdrehzahlgeber wird ein hoher Wirkungsgrad nicht
durch eine Optimierung des magnetischen Kreises z. B. durch Einsatz von Rückschluß
elementen, die zur Verringerung des magnetischen Widerstandes dienen, sondern
durch eine besondere Ausbildung des magnetischen Streufeldes durch den Luftraum
erzielt. Durch die Abstufung des Polstiftes derart, daß der den kleineren Querschnitt
aufweisende Bereich des Polstiftes 12, 15 dem Rotor 17, 18 zugewandt ist, wird ei
nerseits der magnetische Widerstand im Vergleich zu einem Polstift mit kontinuierlich
verlaufender Außenkontur erhöht und andererseits eine in axialer Richtung des
Polstiftes wirkende Komponente des magnetischen Streufeldes erzeugt. Durch die
mittels der Abstufung erzielte Diskontinuität der magnetischen Feldlinien im Polstift 12,
15 und die Erhöhung des magnetischen Widerstandes wird zudem der Verlauf des
magnetischen Streufeldes im den Bereich 12 des Polstiftes 12, 15 umgebenden
Spulen- und Luftraum stärker durch die Drehung des Rotors 17, 18 veränderbar.
Dadurch, daß die Abstufung des Polstiftes 12,15 und damit der durch die Drehung des
Rotors leicht veränderbare Teil des Streufeldes in dem von der Spule 13 umgebenen
Raum angeordnet ist, kann aufgrund der durch die Drehung des Rotors hervorgerufe
nen großen Änderungen des Feldverlaufes auch derjenige Anteil der magnetischen
Feldlinien des Streufeldes, der vollständig oder nahezu vollständig durch die Spule 13
verläuft, im Verhältnis zu demjenigen Anteil, der bereits im Bereich 12 des Polstiftes 12,
15 aus dem Polstift austritt und somit nicht vollständig durch die Spule 13 verläuft, stark
verändert werden. Somit kann ein hoher Wirkungsgrad bzw. eine hohe Ausgangs
spannung erreicht werden.
Die Erhöhung des magnetischen Widerstandes durch die Abstufung des Polstiftes hat
in Verbindung mit dem insgesamt hohen magnetischen Widerstand der Anordnung den
weiteren Vorteil, daß der erfindungsgemäße Impulsdrehzahlgeber auch bei einem grö
ßeren Luftspalt noch ein gutes Ausgangssignal erzielt und somit für die Montage von
Impulsdrehzahlgeber und Rotor größere Toleranzen bezüglich des Luftspaltes zulässig
sind als bei bekannten Impulsdrehzahlgebern.
Claims (5)
1. Impulsdrehzahlgeber, insbesondere Radsensor für Antiblockierregelsysteme von
Kraftfahrzeugen mit folgenden Merkmalen:
- a) es ist ein Polstift (12, 15) vorgesehen;
- b) koaxial zum Polstift (12, 15) ist eine den Polstift (12, 15) wenigstens auf ei nem Teil seiner axialen Erstreckung umgebende als Abnahmewicklung die nende Spule (13) angeordnet;
- c) der Polstift (12, 15) steht mit einem Magneten (6) in Wirkverbindung;
- d) der Polstift (12, 15) weist in seinem von der Spule (13) umgebenen Bereich auf seiner dem Magneten (6) zugewandten Seite einen größeren Querschnitt auf als auf seiner dem Magneten (6) abgewandten Seite; dadurch gekennzeichnet,
daß der Polstift (12, 15) zylindrisch ist und in seinem von der Spule (13) um
gebenen Bereich wenigstens eine Abstufung (15) aufweist.
2. Impulsdrehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Polstift
(12, 15) mehrfach abgestuft ist, wobei die Querschnitte der von den Abstufungen
gebildeten Abschnitte sich vom Magneten entfernend kleiner werden.
3. Impulsdrehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet
(6) als Permanentmagnet ausgebildet ist.
4. Impulsdrehzahlgeber nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Polstift (12, 15) in seinem den geringeren
Querschnitt aufweisenden Bereich (15) von einer größeren Anzahl von Spulen
windungen umgeben ist als in seinem den größeren Querschnitt aufweisenden
Bereich.
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